Naht nach OP gerissen

3 Antworten

Hallo, es gibt hier zwei Möglichkeiten - dass die Flüssigkeit, die ins Gewebe gedrungen ist, punktiert wird oder eine neuerliche Operation. In den meisten Fällen wird man es wohl erstmal mit Punktieren probieren. Die Naht kann einfach gerissen sein, weil Deine Mutter ihr Knie wieder belastet hat, vielleicht etwas zu viel? Kann ich nicht beurteilen. Was hat denn der Arzt gesagt, wie er behandeln will? Er muss sich dahingehend doch irgendwie geäußert haben. Grüße Gerda

Also der Arzt hat ihr ein Betäubungsmittel gespritzt und die soll am Montag zum erneuten Spritzen kommen. Mehr wurde dazu nicht gesagt. Das Knie wurde auch nicht per Ultraschall o. Ä. Untersucht, nur per ertasten hat er die "Diagnose" gestellt.

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Muss denn nur Wegen der Flüssigkeit operiert werden (evtl.) oder muss die Naht auch behandelt werde . Kann mir da nix drunter vorstellen.

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Das kommt ganz darauf an wie sehr es schmerzen macht und ob vllt sogar eine Fistel besteht… also wenn Sekret oder ähnliches aus der Wunde bis zur Haut austritt, dann sollte man schon noch eine OP anberaumen! Sonst kann man da sich erstmal noch abwarten!

Kann sowas denn von allein wieder zusammenwachsen? Was ist denn ein Fistel? Noch nie gehört...

Danke für die Antwort :)

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@Chrizi1989

Als Fistel bezeichnet man die pathologische rohrförmige Verbindung zwischen zwei Hohlorganen oder einem Organ und der Körperoberfläche. Ich persönlich glaube nicht, dass sich hier eine Fistel gebildet hat. Das hätte der Arzt sicherlich doch auch mal geäußert, oder? Wurde das Knie denn mal mittels MRT untersucht?

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Ich denke auch, dass man erst einmal versuchen wird, die Flüssigeit mit Punktieren aus dem Knie zu bekommen. Eine erneute Operation bedeutet ein erneutes Rsiko und das wollen die Ärzte nicht unbedingt eigehen, wenn es sich irgendwie verhindern lässt. Wenn allerdings eine neue OP nötig wäre, dann würde es ja nur bedeuten, die aufgegangene Wunde wieder zu verschließen, was ein etwas geringerer Aufwand wäre.

Knirschen im rechten Knie. Schon wieder schlechtes zeichen?

Hi, ich hatte in 3 1/2 jahren 3 OPs am rechten knie weil ich mir durch nen arbeitsunfall die kniescheibe kaputt gemacht habe. Mir wurde beim ersten mal die sehne an der kniescheibe (die runter geht) zu weit nach innen versetzt so dass der druck der kniescheibe so groß war dass der knorpel dahinter fast komplett weg ist(arthrose grad 3). Bei der zweiten op wurde nur der knorpel geglättet. Bei der letzten op im märz diesen jahres wurde die sehne nochmals versetzt in der hoffnung dass der anpressdruck geringer ist. Nun habe ich seit 2 tagen beim strecken des beines wieder ein knierschen im knie, aber keine schmerzen. Da ich über die jahre wo ich druchgehen schmerzen hatte auch noch an gewicht zugenommen hatte reden sich die ärzte immer auf das raus. Das komische ist dass mein anderes knie (links) keinerlei probleme macht. Die ärzte keinten bei der letzten kontrolle dass ich ordentlich muskelaufbau machen kann. Das mache ich auch regelmäßig (radfahren schwimmen und spezielle übungen von der physiotherapie). Die klappt auch alles schmerzfrei usw. Aber meine sorge ist einfach dass sich das ganze dadurch verschlechtert. Ich weis echt nicht mehr was ich tun und glauben soll da jeder arzt und orthopede was anderes sagt. Es ist zum verzweifeln. Ich will auch nicht abstreiten dass mein gewicht darauf keine auswirkung hätte. Jeder meint "nimm einfach ab" aber mit schilddrüsenproblemen und auch dauerhafte Belastung aufgrund von familienangelegenheiten is das echt schwer... Wenn jemand schonmal solche probleme mit seinem knie hatte, schreibt mir eure meinung dazu drunter. Und ja die allgemeine frage ist was ich nun tun soll? Ich war bei ettlichen orthopeden und ärzten die mir alle anderen mist erzählt haben. Ich weis nicht was ich glauben soll. Ich kann einfach nimmer. Das belastet mich extrem und hat mich schon meinen job gekostet.

Ich hoffe dass hier keine doofen antworten kommen.

Naja vielleicht krieg ich ja ein par antworten.

Grtz yomano

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