Bekommt man die Kosten irgendwie erstattet?

Guten Tag,

ich habe mir, auf Anraten meiner Zahnärztin, am Montag die Weisheitszähne entfernen lassen, alle vier.

Ich wurde dafür an einen Kieferchirurgen überwiesen. Auf meinen Wunsch wollte ich eine Vollnarkose haben, da ich es als sehr langwierig empfinde mir alle vier Zähne rausnehmen zu lassen, wenn ich noch bei Bewusstsein bin. Zumal ich zu ängstlich dafür war.

Im Vorgespräch riet man mir auch, dass ich die Zähne unter Vollnarkose ziehen lasse, nicht weil ich Angst habe, sondern weil ein Zahn quer lag und zwei andere sehr nah an meinen Backenzähnen lagen. Zumal meine Weisheitszähne nahezu ausgewachsen waren.

Das waren dann aber Kosten von 280€. Was ich aber als bodenlose Frechheit empfinde, wenn man bedenkt das man ja dafür nichts kann, wenn diese Zähne keinen Platz haben. Wenn nur ein Teil bezahlt werden würde, wäre es ja vollkommen in Ordnung.

Aber dafür bezahle ich Beiträge, damit ich überhaupt nichts bekomme.

Habe dann bei der AOK angerufen, meiner Kasse. Die sagen ich bekomme es bezahlt, wenn der Eingriff medizinisch notwendig war. Mein Chirurg sagt, sie können mir keine medizinische Notwendigkeit ausstellen, dass kann nur ein Psychologe im Bezug auf Zahnarztangst.

Was ist das denn für ein Hickhack? Das kann doch nicht die einzige Notwendigkeit sein?

Meine Frage ist, ob ich irgendwie einen Teil erstattet bekomme. Sei es auch durch eine andere Kasse.

Gruß

Zähne, Krankenkasse, OP, Weisheitszähne, Zahnarzt, Zahnmedizin, Kosten, Vollnarkose
Herzklopfen/Herzrasen nach OP?

Ich hatte vor nicht einmal 2 Tagen (also vorgestern) zwei OPs mit Vollnarkose hintereinander, gestern fiel mir den ganzen Tag schon auf, dass ich total Herzklopfen und Herzrasen mit einer Frequenz von 120 hab, obwohl ich nur im Bett liege. In der Nacht im Schlaf war es besser so um die 90. Normalerweise habe ich einen Ruhepuls von 75-85 und einen Puls im Schlaf von 65-75. Ich hab es den Ärzten bereits gesagt, die meinten das sind Nachwirkungen von den Narkosen und ich solle mehr trinken. Trinke ich etwas muss ich keine halbe Stunde später schon wieder aufs Klo und den Harndrang ablassen. Hinzu kommt leider, dass ich einen Druck auf der Brust verspüre, der nachts besser geworden ist, jetzt nach dem Aufstehen hab ich Angst, dass es heute wieder so sein wird, da mein Puls jetzt wieder bei 105 ist und ich nehme an, dass er über den Tag wieder steigen wird, genauso wie gestern? Hat jemanden Erfahrungen damit und weiß jemand wie lange diese Narkosenachwirkungen andauern... es ist schon sehr unangenehm so ein rasendes Herz zu haben, da fällt es einem wirklich schwer sich zu entspannen wenn man regelrecht den eigenen (schnellen) Herzschlag bis in den Hals spürt. Die OP war eine Gynäkomastie-Entfernung (Brustdrüsengewebe) und wegen sehr starker Nachblutung + Schwellung wurde es revidiert und nochmal operiert, leider, glaub das war meinem Körper alles ein bisschen zu viel... vielen Dank für eure Antworten.

Puls, Schmerzen, Herz, OP, Operation, Herzklopfen, Herzrasen
Schiefenasenscheidenwand - Atemprobleme erst irgendwann im Erwachsenenalter?

Hallo,

ich bin Anfang 30, seit 3-4 Jahren bekomme ich schlecht Luft im Liegen und habe durchgängig ein komisches Pfeifgeräusch beim Atmen. Hat mich etwas gewundert, weil ich ja schon längst ausgewachsen bin, aber da die Ohren und die Nase das gesamte Leben wachsen, hat es vielleicht damit etwas zu tun.

Der HNO-Arzt hat eine schiefe Nasenscheidenwand und große Nasenmuscheln diagnostiziert. Er hat aber nichts weiter dazu gesagt, etwa das man das operieren lassen kann und die Krankenkasse das übernimmt.

Danach war ich beim Lungenarzt und dort wurde ein Hyperreagibles Bronchialsystem festgestellt. Ich habe verschiedene Astmasprays bekommen, merke aber keine Besserung nach 6 Monaten Behandlung. Das einzige was mir momentan etwas Hilft, ist das typische Nasenspray.

  • Wie kann ich nun anfragen, ob die Krankenkasse eine OP für die schiefe Nasenscheidenwand übernimmt? Muss ich jetzt nochmal zu dem HNO-Arzt und muss der etwas an die Krankenkasse schicken?
  • Ich habe gelesen, dass die Nasenscheidenwand mit der Zeit wieder schief wird, stimmt das?
  • Wird meine Nase äußerlich nach der OP wie vorher aussehen? Wenn ich nach "Schiefe Nasenscheidenwand OP" suche, sieht man nur Bilder von optischen Veränderungen.
  • Kann ich in Zukunft auf eigene Kosten noch eine Schönheits-OP an der Nase machen lassen, oder ist die Nase durch den Eingriff an der schiefen Nasenscheidenwand dann schon vorbelastet? Sollte ich lieber beides zusammen machen lassen?
Nase, atembeschwerden, Atmung, HNO, Luft, Lunge, OP, Schönheits-OP, Atemnot
MRT Befund meiner Frau - wer kann helfen?

Hallo,

da mir hier schon geholfen wurde, würde ich eure Hilfe gerne noch mal in Anspruch nehmen. Diesmal geht es hier jedoch um meine Frau, vielleicht findet sich jemand hier mit gleichartiger Erfahrung:

Als sie 15 Jahre alt war, wurde in ihrer Heimat ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Da dort die medizinische Versorgung aber nicht annähernd dem guten entspricht, und die finanzielle Mittel nicht so waren, um eine Versorgung zu gewährleisten, hat sich daran auch nicht sonderlich viel getan.

Die Beschwerden haben sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich zugespitzt. Sie hat höllische Schmerzen, das Bein krampft hin und wieder, teilweise auch mal kribbelnd bis taub. Sie hat durchaus Angst, dass sie einfach wegklappen. Nachdem sie nach Deutschland kam, habe ich sie hier bei einem Orthopäden vorgestellt. Dieser hat ebenfalls den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall geäußert. Bei der körperlichen Untersuchung wurde festgestellt:

  • kein Muskeleigenreflex rechts auslösbar, links nur abgeschwächt

Daraufhin wurde eine Röntgenaufnahme der gesamten Wirbelsäule gemacht. Hier blieb es aber auch nur beim Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall. Also wurde sie zum MRT überwiesen, dort wurde folgender Befund gestellt:

Befund: Die unterste, vollständig durchgehende Bandscheibe wird als LWK5/SWK1 definiert. UNter Lagerungsbedingungen geringe, linkskonvexe Skoliose der LWS. Insgesamt reizlose Darstellung der Iliosakralgelenke beidseits. Leichte Hyperlordose der LWS. Keine höhengeminderten Wirbelkörper. Erhaltenes vorderes und hinteres Alignement. Kleine Protrusion bei LWS 4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Beurteilung: Geringe Fehlhaltung der LWS unter Lagerungsbedingungen. Iliosakralgelenke reizlos. Keine Listhesis. Kleine Protrusion bei LWK4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Der Radiologe sagte bei der Besprechung, es wäre kein nennenswerter Befund vorhanden, der die oben beschriebenen Beschwerden erklärt bzw. sicher erklären könnte. Er würde ausschließen, dass etwas auf die Nerven drückt.

Aber: Warum hat sie dann wirklich überhaupt keine Muskeleigenreflexe? Der Orthopäde hatte an verschiedenen Stellen geklopft, ohne Efolg....

Jetzt ist sie natürlich in der Sorge, dass sie operiert werden müsste...

Vielen Dank für eure HIlfe.

Schmerzen, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, MRT, OP, Wirbelsäule, Befund
Steißbeinresektion nach "alter" Luxation - wo finde ich einen Chirurgen?

Guten Tag, ich leide seit 2013 an Steißbeinschmerzen. Da ich eine vorwiegend sitzende Tätigkeit habe, belastet mich das sehr. Anfänglich hat meine Orthopädin nur Physiotherapie verordnet und ich bin zusätzlich zu verschiedenen Ostheopaten gegangen. Erst 2016 wurde geröntgt. Auf dem Bild war wohl ein alter Bruch zu sehen. Ich kann mich nur an einen Sturz vom Pferd in 2010 erinnern, wo das passiert sein könnte. Danach wurde das Steißbein "angespritzt" mit Kortison, half aber nicht. Es folgte ein MRT, Befund war Luxation, Steißbein steht im 90-Grad-Winkel nach innen. Meine Orthopädin empfahl mir eine OP, weil nichts anderes geholfen hat. War seit dem in einer Klinik zur Vorstellung (Chefärztin Orthopädie), die die OP abgelehnt hat. Man sagte mir, Schmerz entsteht im Kopf und ich hätte sicher Stress und überhaupt soll ich versuchen, das ganze nicht so zu thematisieren, dann würde es von alleine besser werden. Außerdem war sie der Meinung, die Fehlstellung ist angeboren, was meine Gynäkologin aber ausschliesst, sonst wäre eine Entbindung auf normalem Weg gar nicht möglich gewesen. Dann war ich auf Anraten meiner KK bei einer Schmerztheapeutin wg. einer Zweitmeinung. Zusätzlich war ein Physiotherapeut und ein Psychotherapeut involviert. Die Schmerztherapeutin war auch wieder gegen die OP , weil ich gesagt habe, dass es an Wochenenden und im Urlaub besser wäre, da sitze ich ja weniger. Sie ist aber der Meinung, dass es stressbedingt ist ( soll Yoga machen, spezielle Physiotherapie ). Ich weis langsam nicht mehr weiter, jeder erzählt mir was anderes, auch was eine OP betrifft. Die einen sagen, viel zu gefährlich, auch wegen der Verbindung zum Beckenboden, die Gynäkologin hält das wieder für Quatsch. Nun habe ich noch eine Adresse von einem Chirurgen in Rostock, der das wohl schon oft gemacht hat, mir die OP aber ausreden soll. Wer hat Erfahrungen damit? Ich wohne in Brandenburg, kann mir jemand vielleicht einen Chirurgen empfehlen, bei dem ich mich beraten lassen könnte? Es ist ja nicht so, dass ich unbedingt diese OP will, ich sehe nur momentan keine wirkliche Alternative.
Sorry wegen dem Roman, wollte aber nichts weglassen.
Vielen Dank im Voraus!

Chirurgie, OP
Kann mir jemand meinen MRT Befund übersetzen?

Hyperlordose der LWS. Geringe, degenerativ bedingte Ventrolentrolisthesis im Segment L4/L5 um 3 mm bei Spondylarthrose. Regelrecht endender Konus-Kauda-Ubergang in Höhe L1. Kein intraspinaler Tumor. Relativ Signal Arme Wirbelkörper passend zu gesteigerter Hämatopoese. In den Segmenten TH12-L3 geringfügige Anulus fibrosus Lockerung mit leichter Duralsack Pelottierung. lm Segment L3/L4 Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Einengung des Duralschlauchs auf 9 mm bei kurz angelegten Bogenwurzeln. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose. Dadurch Einengung des Neuroforamens von kaudal auf der linken Seite mit möglicher Irritation der linksseitigen Nervenwurzel L3.

Im Segment L4/L5 degenerativ bedingte Ventrolisthesis mit teils Pseudoprotrusion teils Protrusion der Bandscheibe durch Anulus fibrosus Lockerung. Dadurch Ausbildung einer Spinalkanalstenose mit Kompression des Duralschlauchs auf 5 mm mit verwaschener Kontur der Neurofilamente als Hinweis auf relevante Stenosierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits. Hochgradige Einengung beider Neuroforamen von kaudal durch Bandscheibengewebe von dorsal durch Spondylarthrose mit Abgrenzbarkeit der austretenden Nervenwurzeln L4 beidseits.

lm Segment L5/S1 nur minimale Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits mit Einengung der Neuroforamen von dorsal. Hierdurch mögliche Irritation der Nervenwurzeln LS beidseits, links mehr als rechts.

Beurteilung: Hyperlordose und konstitutionell schmale Anlage des Spinalkanals durch kurz angelegte Bogenwurzeln mit Ausbildung einer absoluten Spinalkanalstenose im Segment L4/L5 bei zusätzlichen degenerativ bedingten Ventralgleiten und Spondylarthrose. Im Übrigen degenerative Veränderungen wie oben ausführlich beschrieben mit möglichen Irritationen der Nervenwurzeln in den Segmenten L4/5 und L5/Sl

Ist hier eine OP erforderlich?

Vielen Dank im vorraus. ET

MRT, OP, Wirbelsäule, Befund
Wundheilung / Narbenheilung nach Blinddarm OP?

Hallo,

meine Blinddarm OP liegt nun gute 17 Tage zurück und wurde mit drei Einstichen durchgeführt. Der Einstich unter dem Bauchnabel ist oberhalb schon verheilt (Blutkruste zu 90% weg). An den beiden Einstichen unten link sund rechts sind noch diese weißen Klammerpflaster drauf. Unten rechts drei Streifen so das ich die Narbe nicht sehen kann und unten links nur zwei Streifen nebeneinander und ich sehe die Narbe sehr gut und diese ist nun auch meine "Problem"-Narbe da sie sehr tiefkrustig aussieht, sich seit der OP auch vom Aussehen her nicht verändert hat und heute auch noch ein klitze kleines bisschen nach-/durchgeblutet ist, also wirklich nur zwei kleine baby Erbsen Tröpfchen aber mich verunsert das sie überhaupt nicht zu heilen mag und zwischen der Haut einfach noch zu viel Kruste liegt. 17 Tage nun auch noch nicht sooo lang her aber die unter dem Bacuhnabel ist oberflächlich schon fast weg. Unter der Narbe ist es noch ziemlich gnubbelig und verhärtet, was ich bei den beiden unten links nicht habe, aber oberflächlich kann ich nicht meckern.

Könnt ihr mir sagen, ob es bei euch auch so war mit der relativ starken Verkrustung zwischen der Haut oder war bei euch in diesem Zeitraum schon alles besser verheilt? Habe da ein wenig schiss, dass sich das unterirdisch entzündet haben könnte und deswegen nicht heilen will und ich frage mich auch, wie sich die Haut wieder zusammenziehen will wenn da diese dicke Kruste zwischen liegt, genau so was die Verhärtung unter der Bauchnabel Narbe angeht. Habt ihr auch so härtere gnubbel Stellen im Narbenbereich gehabt?

Vielen Dank schonmal :)

Bauch, Entzündung, blinddarm, Blut, Narben, OP, Operation, Wundheilung
Wie lange Kraftlos nach Herzklappen & Bypass OP ?

Hallo zusammen , ich benötige nach vielen stöbern nun auch mal Euren Rat ! Ich bin M / 48 Jahre und hatte 2010 einen Herzinfarkt mit OP / 3 Stent . Ich veränderte meine Gewohnheiten ( Sport , Nichtraucher, Essen etc. ) und kam die letzten 5 Jahre bis auf eine Schuppenflechte ganz gut durchs Leben . Ab Dez. 14 ging es mir dann zusehends schlechter , so dass ich nach vielen Untersuchungen & kurzfristigen Krankenhaus Aufenthalten im April 15 eine Bio Herzklappe und Bypass bekommen habe . Nach gut überstandener OP konnte ich das KH nach 17 Tagen verlassen , zwar noch mit Schmerzen , aber froh am Leben zu sein und ich denke jeder weiß wovon ich da spreche . Fünf Tage verbrachte ich dann Zuhause , welche ich ohne Hilfe hätte nicht bewältigen können und dann ging es zur Reha ( AHB ) . Geschwächt , mit vielen Schmerzen ( Körperlich & Seelisch) und einem Magen Darm Virus der vermutlich aus einen der letzten Krankenhäuser mich begleitetet bzw nachgewiesen wurde und der wenig fürsorglichen Ärzlichen Betreuung begann ich meinen Kampf zurück ins Leben. In der Reha bekam ich erneut Antibiotika gegen den Virus , nur noch eine stärkere Dosis als bereits im KH . Zusammengefasst war die Reha eher wenig erfolgreich und ich würde als Arbeitsunfähig entlassen . Seither bin ich Saft & Kraftlos und bin auch nicht in der Lage zu arbeiten , geschweige denn Herzsport zu machen , welcher für mich so wichtig wäre . Das Magen Darmproblem besteht weiter , auch wenn der Virus nicht mehr nachgewiesen werden konnte . Der Gastro Doc meinte es dauert alles bzw liegt an meiner Psyche und der Kardiologe möchte mich am liebsten selbst ohne eine Hamburger Modell ins Arbeitsleben schicken . Ich habe auch nach der OP Sehstörungen bekommen und vergesse hin und wieder etwas was ich sagen wollte , aber der Kardiologe schenkt diesem wenig Beachtung!

Es ist wirklich die Wahrheit was ich hier schreibe und vielleicht kann mir jemand einen Rat / Hinweis geben bzw. hat ähnliche Erfahrungen machen müssen . Einen Termin bei einem Psychologen habe ich mir auch schon besorgt , aber der liegt noch weit entfernt .

Ich sage schon einmal Danke für evtl. Antworten!

Herz, bypass, herzinfarkt, OP, Operation

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