Nach Hand OP ein pieken in der Wunde?

2 Antworten

Hallo, wenn der Chirurg so Probleme hatte, die Fäden zu ziehen, kann es natürlich sein, dass da noch ein Stückchen Faden, der für die Außennaht verwendet wird, unter der Haut liegt. Vielleicht hat er ja gesehen, dass das bei Dir sehr schnell zuheilt und hat leider deshalb die Fäden vor der Zeit gezogen. Das ist jetzt leider nicht mehr zu ändern, aber ich würde das nochmal einem Arzt zeigen. Fremdkörper in Form von Fäden sollten schon nicht unter der Haut liegen. Du schreibst, die Haut war gerötet, hat genässt und war warm - dann ist da was entzündet!! Vielleicht liegt es wirklich daran, dass da noch ein Stückchen Faden drin ist und Dein Körper sich natürlich gegen den Fremdkörper wehrt. Die Fäden, die für das Unterhautfettgewebe verwendet wurden, müssten sich inzwischen schon längst aufgelöst haben. Alles Gute. Gerda

Du solltest auf alle Fälle noch einmal zum Arzt gehen und es anschauen lassen.

Was bedeutet es, wenn eine Narbe rosa ist?

Hallo! Mir wurden letzte Woche die Fäden gezogen von meinem entfernten Muttermal und es sah auch eigentlich richtig gut aus. Man hat kaum was gesehen, nur einen ganz feinen 5 cm langen Strich. Die letzten Tage hat sich die Narbe aber irgendwie verzogen und ist so fleischig rosa und fühlt sich etwas wulstig an. Ich hab jeden Tag die Narbencreme verwendet, wie ich es tun sollte. Warum sieht sie trotzdem so aus? Ist das normal, oder bleibt diese rosa Färbung jetzt? :( Es ist übrigens an der Hüfte und diese Pflaster, die die Narbe zusammen halten sollen, fallen ständig ab, wenn ich mich bewege.

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Verheilt eine genähte Wunde so normal?

Hallo,

mir wurde letzte Woche Donnerstag eine kleines Atherom im Intimbereich vom Hautarzt entfernt. Die Wunde wurde mit einer selbstauflösenden Naht genäht - kann aber ab dem 12. Tag trotzdem vom Arzt gezogen werden, was ich auch möchte. Nun ist die Wunde soweit gut am verheilen und schon verschlossen. Juckt allerdings mittlerweile wie Hölle! Gehört ja zum normalen Wundheilvorgang dazu :)

Aber nunja, die zwei Fadenenden und der Knoten die am Ende des Schnittes jeweils überstehen "kleben" an der Haut fest, immer wenn ich die Kompresse wechsel. Genau an den Stellen wo der Faden übersteht ist die Wunde auch noch immer wieder etwas am bluten und am Nässen.

Ich muss immer aufpassen dass ich nicht zu sehr dagegen komme, denn wenn ich die Fadenenden bewege, blutets natürlich noch stärker.

Manchmal dachte ich das Fadenende sei schon abgefallen, da sich die Fäden ja selbst auflösen, aber da hab ich dann bemerkt dass das überstehende einfach nur an die Haut festgedrückt war.

Da ich vorher noch nie etwas genäht bekommen habe, hier meine Frage: Ist das normal, dass eine genähte Wunde an den Stellen, wo der Faden übersteht, länger offen bleibt/blutet, oder ist da bei mir irgendetwas falsch gelaufen?

Welche Nahttechnik genau das war kann ich als Laie aber auch nicht sagen... an einem Ende des Schnittes steht der Faden etwas länger über und wurde geknotet, an der anderen Seite steht einfach nur ein ungeknotetes Stück Faden über. Die Stelle wo der Knoten ist, ist natürlich gereizter als die ohne Knoten.

Hab mal versucht das ganze aufzumalen:

http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=d01ab1-1510756135.png

Das rote ist der soweit schon verheilt Schnitt, das schwarze ist der Faden und das grün eingekringelte sind die Stellen die noch offen bleiben weil die Fäden sich bewegen.

Danke und liebe Grüße!

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Naht leicht angerissen. Muss ich zum Arzt?

Mir wurde vor drei Tagen ein Muttermal entfernt. Die Wunde wurde genäht. Offenbar ist durch zuviel Bewegung die Naht leicht gerissen, so dass ein kleiner Spalt entstanden ist. Muss ich damit zum Arzt oder heilt das von alleine wieder? Die Fäden werden erst in 10Tagen gezogen.

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Wie lange brauchen selbstauflösende Fäden?

Ich hatte vor 7 Wochen eine Hüft OP und die Wunde ist dementsprechend auch tief. Ich hatte die OP in einer weit weg gelengendem Krankenhaus, da ich von einem Spezialisten operiert werden wollte. Nach 3 Wochen ging ich dann zu meinem gewöhnlichen Arzt um mir die Fäden ziehen zu lassen, da im Entlassungsbrief auch stand, dass ich sie nach 2-3 Wochen ziehen lassen sollte. Der Arzt und ich waren dann nach dem öffnen des Pflasters ziemlich überrascht da man keine Fäden sah, mein Arzt wusste selber nicht genau bescheid welche Methode bzw Fäden die zum schließen der Wunde genommen haben und meinte dass sie selbstauflösend sind. Nun sieht man aber die blauen Fäden teilweise immernoch sehr gut unter der Haut hervorscheinen und meine Frage ist, ist das normal? Und wie lange brauchen die bis sie sich komplett auflösen? Ich habe versucht in dem Krankenhaus in dem ich operiert wurde zu fragen, jedoch war es nur ein hin und her da ich mich nicht ganz mit den Namen der Ärzte auskannte und es schon fast 2 Monate her ist, soll ich nochmal zum Arzt gehen oder noch warten ob die Fäsen blasser werden?

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Faden der Subkutanen Naht sichtbar.....ist das richtig so????

war heute mit meiner Tochter (6J.) beim Fäden ziehen. Sie hatte vor 12 tg eine Meniskusoperation (scheibenmeniskusresektion und Meniskusnaht/fixation).

über dem einen subkutane Knopf ist es entzündet und eitert. die ärztin hat die stelle aufgepickst und ausgedrückt.

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frage: ist es richtig, dass der faden vom innern (meniskus) an die haut gezogen wird? ist es nicht heikel, wegen infektionen?

ich habe wegen baden gefragt und sie meinte, noch 2 tage warten und dann geht das.

den chirurgen kann ich leider nicht fragen, er operiert in einem anderen krankenhaus und ist extra für diese op angereist.

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