Kribbeln aber kaum noch schmerzen im LWS-Bereich?

Guten Abend. Ich habe da mal wieder ein Problem und hoffe ihr könnt mir da ein wenig helfen.
Ich weiß seit Anfang September das ich wieder ein Bandscheibenvorfall L5/S1 habe. Bin auch schon in Physikalischer Behandlung. Nun habe ich seit Dienstag kaum noch schmerzen (was ich ja eigentlich schön finde), aber das kribbeln vom Ischias bis ins komplette Bein runter, wird immer häufiger und nervt. Ich muß auch noch dazu sagen, das ich am Dienstag eine Knie-ASK hatte und danach mit Schmerzmitteln vollgepumpt wurde (Morphin-ähnliche Substanz war auch dabei). Muss ich mir jetzt größere Sorgen machen, das ich da jetzt auch noch unters Messer muss? Weil die bisherigen Therapien nicht wirklich angeschlagen haben. Am 26.11. habe ich mein Kontrolltermin beim Neurochirurgen und er gibt mir nur noch diese eine Chance mit der MT-Therapie und aufhängen. Das Aufhängen haben wir schon weggelassen, weil es schmerzhaft war und haben Strom eingesetzt, aber auch das hat bis jetzt nichts gebracht. Wärme machen wir in jeder Therapiestunde. Nun habe ich nur noch 2 Therapien um eine Besserung zu bekommen.
Muss ich mir sorgen machen, das die Schmerzen weniger geworden sindund das kribbeln mehr oder kann das noch mit den Schmerzmitteln vom Dienstag zusammen hängen?
Wäre über jede Antwort sehr dankbar. Ich weiß das es keine Ferndiagnosen gibt, also solche Kommentare bitte nicht, weil die helfen mir nicht weiter.

Lg Doreen

Wirbelsäule
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Nach 1 Jahr, immer noch Fußprobleme, bzw. Sprunggelenk. Hilft da wirklich nur noch OP?

Hallöchen. Tut mir leid das ich mich wieder an euch wenden muß, aber ich bin echt langsam verzweifelt. Das ganze geht jetzt schon seit einem Jahr. Laut meinem Orthopäden habe ich eine Entzündung der Sehnen und auch die Fußwurzel ist entzündet, Gelenkflüssigkeit und instabile Bänder. Folgende konservative Maßnahmen habe ich seit September 2016 hinter mir: Stoßenwellentherapie, Schmerzlindernde Medikamente, Salbenverbände, hoch lagern und kühlen, Cortisons ähnliche Spritze, Traumeelspritze, Ultraschalltherapie und Orthopädische Einlagen. Es hat bis jetzt nichts geholfen. Ich war jetzt fast 2 Wochen in Köln zum Urlaub machen und habe mir dort im "Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus" eine 2. Meinung geholt. Dort hieß es, das meine Sehnen sehr gereizt sind und 2 von 3 Außenbändern nicht mehr zu sehen sind. Ich soll jetzt noch 6 Wochen (3x/Woche) lang KG machen und wenn das auch nicht hilft, dann würde nur noch eine Außenbandplastik-OP helfen. Er hat mir auch Retterspitz-Umschläge empfohlen, die ich jetzt seit letzte Woche jeden Abend vor dem Bett gehen gemacht habe. Von Besserung noch keine Spur. Morgen werde ich mir die KG verschreiben lassen. Mach mir im letzten Versuch auch nicht mehr wirklich viel Hoffnung, weil die Bänder kommen ja durch die KG auch nicht wieder. Gibts noch andere Maßnahmen oder ist die KG wirklich meine letzte Rettung? Die Schmerzen schwanken immer zwischen erträglich und unerträglich. Im Ruhezustand sind die Schmerzen erträglich, die unter Belastung langsam zunehmen und nach der Belastung manchmal die hölle sind. Die Schmerzen befinden sich hauptsächlich von der Fußinnenkante bis hoch zum OSG und teilweise bis rüber zum Außenknöchel. Würde mich über eure Antworten sehr freuen. Und bitte lasst die Aussagen, geh zum Arzt oder so. Weil da war ich in diesem Jahr genug. Ich hoffe einfach das jemand dieses Problem auch schon hatte und mir evtl. Tipps oder ähnliches geben kann. Sorry für den extrem langen Text

Lg Doreen

Füße, Schmerzen
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Nach 5 Tagen immer noch Magenkrämpfe - normal?

Hallöchen. Eigentlich hat es bei mir letzten Sonntag ganz ganz leicht angefangen mit Magenkrämpfen rechts, mir aber dabei nichts gedacht. Bin dann auch Sonntagabend normal auf Arbeit (Nachtschicht in einer Produktionsfirma). Montag war es unverändert. Dienstagabend wurden sie zunehmender immer heftiger und ich hab ganze 3 Std. durchgehalten an der Arbeit ud musste aufgeben und heim gehen. Mittwochfrüh bin ich dann zum HA und der hatte mich mit Verdacht auf Blinddarm sofort in die Notaufnahme überwiesen. Laut Ultraschall hat es sich nicht bestätigt. Danach wurde ich dann an ein Tropf gehangen ( Infusion1000 E 153 + 2,5 Novamin + 40 Buscopan), der nichts gebracht hatte. Weil kein Zimmer mehr frei war, schickten sie mich wieder heim. Am nächsten Tag sollte ich wieder zu meinem HA, der mir dann Novaminsulfontropfen verschrieben hat. Die ich auch jeden Tag brav einnehme (3x40 Tropfen). Eine Besserung merke ich eigentlich nicht wirklich, außer das die Schmerzen jetzt Oberbauch mittig teilweise stärker sind. Sobald ich liege merk ich die Schmerzen nicht so schlimm, aber sobald ich ein paar Schritte laufe oder mich bewege, könnt ich manchmal an die Decke gehen. Hat jemand erfahrungen damit, was es sein könnte? Wollte Montag eigentlich wieder arbeiten oder kann ich da ein Hagen dran machen und sollte nochmal zum HA gehen? Nur was würde er da noch machen wollen, außer mich noch ein paar Tage daheim zu lassen. Aber ich denke, nur mit ner Krankschreibung wäre mir nicht geholfen. Bin jetzt den 3. Tag komplett zu Hause, also ohne Termine wahrnehmen zu müssen und trotzdem nicht besser.

PS: Kamillentee- und Zwiebackkur habe ich schon durch. Stuhl ist auch normal.

Danke für eure Antworten und Sorry für den langen Text, aber ich hoffe ich hab alles beschrieben.

Lg Doreen

Schmerzen, Magen, Verdauung
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Stoßwellentherapie bei Plantarsehnenentzündung hilfreich?

Hallöchen. Ich hab mal wieder ein gesundheitliches Problem, was mir persönlich schon wieder schlimm aufn Sack geht. Habe seit Anfang September schmerzen unter der Ferse mit Schwellung an der Fußinnenseite (Kante) und war dann vor 2 Wochen auch endlich beim Arzt, weil die Schmerzen immer unerträglicher wurden. Letzte Woche habe ich meine 1. von 3 Stoßwellentherapie bekommen, die sehr schmerzhaft war, mir kamen sogar die Tränen vor Schmerzen. Heute hatte ich die 2. von 3. Es hat sich in der einen Woche leider nichts geändert, außer das die Therapie heute 10x mehr weh getan hat, als die 1. und mir wieder die Tränen kamen vor schmerzen und sogar geschwitzt weil ich nur am Zähne zusammen beißen war. Das Auftreten danach war auch wieder sehr schmerzhaft. Ich laufe übrigens die meiste Zeit auf meiner Fußaußenkante, da normales auftreten meist unmöglich ist durch die Schmerzen. Nun fängt seit fast einer Woche auch nun wieder mein linkes Knie an zu spinnen. Beim Auftreten hab ich so ein komisches Gefühl und schmerzen in der Knie-innenseite und manchmal auch das komplette Knie als ob es jeden moment platzt, weil ich ein starkes druckgefühl habe.

Ist es normal das man solche hammer schmerzen während der Therapie hat und das sich nicht ein bischen verändert was die Schmerzen angeht? Ich weiß das sowas sehr lange dauern kann, aber wenigsten eine kleine Besserung muß doch da sein, oder? Was passiert mir im schlimmsten Fall, wenn die Therapie überhaupt keine Besserung bewirkt? Und was sollte ich in dieser Situation mit dem Knie machen, soll ich abwarten oder es meinem Therapeuten sagen? Hab ich mir durch die ganze teilweise einseitige Belastung erneut was kaputt gemacht? (Hinweis: Ich habe in dem Knie Arthrose, hatte ein vorderen Kreuzbandriss und 2 Meniskus-OP's).

Vielen Dank für eue Tipps bzw. Antworten.

Lg Doreen

Schmerzen, Orthopädie
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HWS-Schmerzen mit ziehen in den Hinterkopf?

Hallo liebe Mitleidende.

Bei mir wurde letztes Jahr im Juli eine HWS-Bandscheibenvorwölbung diagnostiziert. Zur Zeit mache ich eine ambulante REHA wegen Schulter-Nacken-Problemen. Letzte Woche hat mich bei der Reha ein Arzt (Orthopäde) untersucht. Erstmal hat er meine Arme in alle Richtungen geschleudert ohne jenes Gefühl und hatte dabei auch Schmerzen in Schulter und Schulterblatt (hatte ich vorher auch schon). Dann nimmt er meinen Kopf und bewegt ihn nach oben und unten und dann noch nach links und rechts und das jeweils bis zum Anschlag mit "voller Kraft voraus", wobei ich auch gleich zusammengezuckt bin vor schmerzen. Es hat bis in die HWS, höhe Schulterblätter gezogen. Darauf hin war es mir leicht schwummrig. Einige Zeit später, drehte ich dann mein Kopf etwas nach rechts und bekam dann sofort ein sehr lautes Pfeifen im rechten Ohr und es wurde mir wieder schwummrig. Zudem ziehen die Schmerzen beim Kopf drehen auch in den Hinterkopf, wo es dann auch nicht weiter geht (Schulterblick ist nicht möglich). Gestern hatte ich mein Abschlussgespräch beim Reha-Arzt, dem ich die ganze sache erzählte und hat mich dann auch gleich nochmal untersucht, aber keine Blockade feststellen konnte. Er bemerkte aber das ich den Kopf nicht richtig nach rechts drehen kann und sollte es dann heute meinen Therapeuten sagen, das die da noch ein bisl was machen können. Heute bei der manuellen Therapie hat meine Therapeutin alles gegeben, so das ich auch pippi in den Augen hatte vor schmerzen und konnte auch keine Blockade oder ein eingeklemmten Nerv feststellen. Beschwerden bestehen immer noch. Ich wache Nachts auch mittlerweile von den Schmerzen auf. Ach ja, wenn ich mein Kopf nach unten mache, z.B. beim Schuhe zu binden, dann schmerzt meine HWS (ziehender, drückender Schmerz).

Nun meine Frage: Kann der Orthopäde bei den heftigen drehungen meines Kopfes aus der Vorwölbung, ein Vorfall gemacht haben oder was anderes kaputt gemacht haben? Weil irgendwas kann da ja nicht in Ordnung sein, wenn ich mein Kopf nicht richtig nach rechts drehen kann und wenn ich ihn mal versuche ein stückchen weiter zu drehen, dann nur unter starken schmerzen.

Vielen lieben Dank schon mal für eure Antworten. Lg Doreen

Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, HWS, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Schulterblattschmerzen links?

Hallo. Ich leide seit über 1 Jahr an Schulterblattschmerzen. Im September letzten Jahres wurde ich per Arthroskopie am Schultergelenk operiert (Schleimbeutelentzündung und Oberarmkopf war zu tief). Seit ca. Okt./Nov. leide ich täglich an den schrecklichen Schulterblatt schmerzen links. Bei Belastung werden sie oft unerträglich und ich muß oft Schmerztabletten nehmen (Ibu 800) um die schmerzen irgendwie aushalten zu können. Wenn die schmerzen sehr sehr stark werden, dann kann ich auch kaum richtig einatmen, was zum Glück aber selten vorkommt. Die Schmerzen ziehen oft hoch in die hintere Schulter bis in den Oberarm, mit leichtem Wärmegefühl. An der Arbeit muss ich jeden Tag Überkopf, Schweißmaschinen bestücken, was meistens die ersten 2 Stunden fast ohne Schmerzen geht und dann aber nach der zeit immer schlimmer wird. Habe schon etliche Pysios mit Massagen, Wärme, KGG hinter mir. Hat auch bis jetzt fast immer geholfen für max. 1-2 Stunden und dann kamen sie langsam wieder, diese verdammten Schmerzen. Selbst bei Ruhe habe ich schmerzen, aber die sind wenigstens noch auszuhalten. Meine Schmerzen kann ich leider nicht richtig zu ordnen, aber stechend kann ich aufjedenfall ausschließen, eher so drückend. In 2 Wochen starte ich meine ambulante REHA (stationär wurde leider nicht genehmigt). Ich hoffe das die wenigstens hilft und das nicht nur für ein paar Stunden. Mein Arzt hat letzten Juni nur ein MRT der HWS gemacht, Diagnose war eine Vorwölbung C4/5. Das MRT wurde veranlasst, weil ich bereits da schon einige Monate mit Nacken-/Schulterproblemen zu kämpfen hatte. Können die Schmerzen im Schulterblatt von der Vorwölbung kommen oder hat jemand eine andere Idee, was es sein könnte? Mache auch täglich und jede freie Minute die Übung, die mir mein Therapeut gesagt hat, aber selbst die hält nicht lange an.

Ich danke euch schon mal 10.000 mal für eure Antworten. Ich weiß ihr könnt keine Ferndiagnosen stellen, aber vielleicht kennt ja einer von euch meine Schmerzen.

Lg Doreen

Schulterschmerzen
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Nach schulterdacherweiterung und entzündete Gelenkhaut Entfernung per ASK, wieder schmerzen in/auf der schulter?

Hallöchen. Ich hoffe hier kann mir jemand helfen oder Tipps geben. Ich hatte am 7.9. eine ASK (siehe Überschrift). Es war auch alles gut gegangen. Dank Physio war meine Beweglichkeit auch fast wieder hergestellt, also habe mein Arm fast bis nach ganz oben bekommen auch die Schmerzen ließen nach. Letzte Woche Dienstag hatte ich es wahrscheinlich ein bisl übertrieben mit der Belastung. Ich habe ein bisl Haushalt gemacht und habe dann noch einen halbwegs schweren Rucksack voll mit Einkauf nach Hause getragen. Seit diesem Tag habe ich oben auf der Schulter schmerzen. Wenn ich den Arm abstütze, dann tut es mir auf der Schulter weh. Die selben Schmerzen habe ich auch manchmal bei und immer nach Belastung und im Oberarm spüre ich ein wärme gefühl. An der Bewegungsschiene bei der Physio mußte ich sogar öfters Pausen einlegen heute, weil es in der Schulter immer nach einer Weile weh getan hatte. Auch wenn ich auf die Schulter drücke, schmerzt mir der Knochen. Ich bin jetzt die letzte Woche krank geschrieben und wollte nächste Woche eigentlich wieder arbeiten. Hat jemand eine Idee was es mit meiner Schulter auf sich hat und was ich machen kann? Kann der halbwegs schwere Rucksack irgendwas kaputt gemacht haben oder zu einer Reizung führen? Bewegungseinschränkung habe ich nicht großartig, bekomme ihn ja bis fast ganz hoch. Hab angst erneut zum Doc zu gehen, weil ich denke, das er mir nicht glaubt mit den Schmerzen, da es ja "nur" ein kleiner Eingriff war.

Vielen lieben Dank für eure Hilfe und hoffe auf reichliche und hilfreiche Antworten.

Lg Doreen

Schmerzen, Schulter
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