Ist das eine Gehirnerschütterung oder nicht?

Hallo,

ich habe vor einer Woche einen Arm an den Unterkiefer bekommen. Nicht schlimm, war auch nicht beim Sport sondern ganz normal im Alltag, ein Freund macht eine Armbewegung nach hinten und erwischt mich dabei genau am Kinn. Der Kiefer hat mir danach ziemlich wehgetan für einige Minuten dann wars weg. Danach habe ich aber beim Kopf bewegen gemerkt, dass es etwas weh tut.

Abends war dann ein ganz kurzer Moment wo mir kurz übel war, aber wirklich nur mal ne Minute wenn überhaupt. War dann weil ich am nächsten Tag noch Kopfschmerzen hatte leichte beim Arzt, der meinte es klingt nach Gehirnerschütterung. Hat mich jetzt krankgeschrieben die ganze Woche.

So nun geht es mir eigentlich gut, nur eben die Kopfschmerzen sind noch da.

Stellt sich mir nun die Frage, ist das wirklich ne Gehirnerschütterung? Oder sind die Kopfschmerzen einfach z.B. unabhängig davon da, z.B. von Erkältung, Wetter, Verspannter Nacken etc. Vielleicht auch ein Stück psychosomatisch.....

Eigentlich hat er am Mittwoch gesagt ich könne theoretisch wieder arbeiten, aber sicherheitshalber die Woche ruhe halten. Habe ich bis gestern auch gemacht also zmindest habe ich kein Sport, wenig Bewegung etc. gemacht. Gestern war ich dann das erste Mal wieder länger draußen.

Habe aber heute immernoch Kopfschmerzen, bin mir aber unsicher ob es daher kommt oder vielleicht eine Erkältung im ANmarsch ist (huste auch ein bisschen und Nase zu).

Kann ich damit morgen wieder arbeiten? Ich habe außer den leichten Kopfschmerzen bzw. mehr so ein Druck im Koppf keinerlei Beschwerden hatte auch nie Gedächtnislücken, keine Konzentrationsprobleme oder ähnliches.

Neurologie, Gehirnerschütterung
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Herzmuskelentzündung oder normale Grippefolgen?

Hallo,

ich schleppe seit Wochen eine Erkältung mit mir rum. Erst einfach nur Schnupfen und ein bisschen abgeschlagen. Dann vor 3 Wochen ca. hatte ich mal ein Wochenende Fieber zwischen 38,5 - 39,5 (Entzündungswerte wurden ne Woche vorher abgenommen und waren normal).

Dass ich mich richtig krank und fertig gefühlt habe ist jetzt 2 Wochen her. Da war mir alles außer Bett zu viel. Seither ist es aber besser, war diese Woche auch wieder arbeiten. Schlapp fühle ich mich aber immernoch. Allerdings kommt seit dieser Woche noch dazu, dass ich ständig das Gefühl habe mein Herz schlägt sehr angestrengt, dann das Gefühl vieles ist sehr anstrengend. Atmen fällt manchmal etwas schwerer, dazu häufiger Herzstolpern. Auch ein bisschen Schwindel habe ich ab und zu. Ich denke da immer sofort an eine Herzmuskelentzündung. War jetzt damit 2x beim Hausarzt, beide male hieß es einfach abwarten, normale Grippenachwirkungen. Aber es wurde weder ein EKG gemacht noch meine Bedenken wegen der Herzstolperer oder abgeschlagenheit ernst genommen.

Ich muss dazu sagen, dass ich die Symptomatik durchaus kenne, Herzstolpern habe ich phasenweise häufiger. Da ich Angstpatient bin kenne ich auch die Herzsymptomatik und Angst. Aber im Moment denke ich immer wieder nach dem Fieber der Grippe und den Symptomen jetzt muss es doch was sein.

Kann das eine Herzmuskelentzündung sein? Oder doch normale Folge der Grippe?

Danke!

Herzmuskelentzündung, Myokarditis
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Schmerzen beim Schlucken hinter dem Brustbein?

Hallo und frohe Weihnachten!

Ich habe folgendes Problem:

Seit gestern (bzw. vorgestern Abend) fällt mir das Schlucken schwer. Zum einen tut es ziemlich weh im unteren Bereich des Brustbeins. Es fühlt sich an als bleibt das Essen und mittlerweile auch Trinken stecken und kommt nicht vorbei.

Beim Trinken fällt mir auf, dass es manchmal so ist, dass der 1. Schluck geht trinke ich gleich einen 2. hinterher tut es weh und kommt nicht vorbei. Auch braucht das Essen glaube ich sehr lange durch die Speiseröhre. Ich esse einen Bissen und merke, dass es eine Weile dauert bis der Schmerz und die "Engstelle" kommt.

Vorgestern Abend habe ich etwas zu schnell runtergeschluckt, dass noch sehr heiß war, da habe ich gemerkt wie es total schmerzhaft die Speiseröhre runtergewandert ist und an besagter Stelle lange hing und sehr weh getan hat. Ich weiß aber nicht, ob es erst danach anfing mit den Beschwerden oder da schon so war, dass das schlucken schwer fiel.

Ist das etwas womit man kurzfristig zum Arzt sollte? Da gerade Feiertage sind bleibt wenn dann nur der ÄBD oder Krankenhaus. Kann ich damit auch bis Mittwoch warten und zum Hausarzt gehen? Bzw. im Zweifel bis morgen früh und zum ÄBD?

Ich habe schon ab und zu mal gehabt, dass ein bissen ähnlich festhing und schwer runter ging, aber immer nur einmal und dann ging es wieder. Außerdem habe ich häufiges Aufstoßen schon länger.

Würde mich über Tipps freuen.

Vielen Dank und noch schöne Feiertage euch allen.

Schlucken, Speiseröhre
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Angst vor Herzmuskelentzündung - Oder doch nicht?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Dank Depression & Angststörung (Die Angst bezieht sich mittlerweile fast nur noch auf das Herz) kann ich nur noch sehr schwer zwischen psychisch bedingten und "wirklichen" körperlichen Beschwerden unterscheiden.

Ich war nun in stationärer Behandlung (Psychosomatisch) und es ist alles besser geworden. Allerdings gab es in dieser Zeit keine Schonung. Egal ob ich mich schlap oder krank fühlte wurde ich zum Sport geschickt. Ich hatte Tage bei denen ich beim Federball spielen Herzstolpern am laufenden Band hatte und dachte ich sterbe, dann Tage wo ich 40min rudern konnte ohne Beschwerden mit Puls 140-160.

Ich war zwischendrin zwar mal ein bisschen schlapp / erkältet aber nicht schlimm.

Nun plagen mich seit einer Weile ständige Brustschmerzen. Anfangs war es so, dass es immer wieder stechende Schmerzen waren, mal links mal rechts mal mittig. Im Moment nur noch links. Nie lang anhaltend, immer nur kurzzeitig. AUch nicht belastungsabhängig. Ich versuche dann immer ob man es durch Bewegung beeinflussen kann, aber da es eh immer nur kurz anhält weiß ich nie ob es davon wegging dass ich mich bewegt habe oder einfach so.

Ich habe total Angst, dass es durch das Sport machen obwohl ich mich nicht fit gefühlt habe jetzt zu einer Herzmuskelentzündung geworden ist. Ich habe im Moment auch wieder mehr Herzstolpern (aber hatte es auch schon viel häufiger wie im Moment). Außerdem oft das Gefühl mein Herz stärker schlagen zu spüren.

Mein EKG war normal, Blutdruck auch, abhören von Brust und Rücken auch.

Ich habe die Angststörung gerade soweit überwunden, dass ich davon nicht mehr beeinträchtigt werde, daher möchte ich nicht wieder zum Arzt rennen und mich verrückt machen. Allerdings machen mir diese ständigen Schmerzen in Verbindung mit erkältet sein, schlapp sein und Herzstolpern schon Sorgen. Klar ist es bei mir viel psychisch, aber deshalb alles ignorieren ist sicher auch falsch.

Sind die Schmerzen bei einer Herzmuskelentzündung eher dauerhaft anhaltend oder auch so stechend, immer mal da mal nicht? Oder kommt das eher vom Rücken (merke auch bei bestimmten Bewegungen / Brustkorb rausstrecken Schmerzen / Verspannung im linken Rücken, Wirbelsäule und Brust).

Danke für TIpps / Antworten!

Kardiologie, Herzmuskelentzündung
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Nasennebenhöhlen-OP machen oder nicht?

Hallo, ich habe in letzter Zeit häufiger Nebenhölenentzündungen. (dieses jahr bestimmt schon 4-5x). Bn auch generell sehr infektanfällig, gerade die oberen Atemwege, Hals, Rachen, Nase etc.

Mein Hausarzt hat mich letztes Jahr mal zum HNO geschickt dort gab es Antibiotika und erstmal abwarten.

Da es dieses Jahr nicht besser wurde und nochmal HNO. Dieser hat nun ein CT machen lassen und festgestellt, dass die Nasenscheidewand stark verkrümmt ist, außerdem die Nasenmuschel vergrößert und noch irgendwo ein Lufteinschluss ist.

Neben den besagten Infekten habe ich noch folgende Beschwerden die meiner Meinung auch damit zusammenhängen könnten: - Ich kriege schon ewig schlecht Luft durch die Nase, habe das selbst lange Zeit nie gemerkt, wurde aber manchmal drauf angesprochen dass ich so laut / stark schnaufen würde. - Beim Fahrrad fahren / Sport fällt mir immer wieder auf seit einiger Zeit, dass ich ab einer gewissen Belastung (schon bei normalem fahrrad fahren) automatisch durch den Mund atme, zwinge ich mich durch die Nase zu atmen kriege ich zu wenig Luft). - Nachts schnarche ich wohl, insbesondere auf dem Rücken - Bin gerade morgens oft erschöpft, fühle mich etwas "krank", Halsschmerzen, trockener Mund/Rachen - Habe oft ein knacken im Ohr beim Schlucken z.B. Mir hat ein HNO mal gesagt das könne von Belüftungsproblemen kommen wäre aber nicht schlimm. Der jetzige HNO sprach auch von Belüftungsproblemen von den besagten Problemen.

Mein HNO hat mir nun zur OP geraden, Nasenscheidewandkorrektur + Nasenmuschelverkleinerung. Er sagte das sollte einige Probleme beheben, auch wenn es keine Garantie dafür gibt, er denkt schon dass es helfen könnte.

Mir wurde nun aber von vielen Leuten davon abgeraten weshalb ich völlig verunsichert bin. Durfte mir mehrfach anhören das wäre alles sehr weit hergeholt und die OP würde nichts an den besagten Problemen ändern und wenn nur minimal.

Kann mir hier jemand Tipps / Erfahrungen etc. geben? Was würdet ihr machen? Ist die OP sinnvoll oder eher nicht?

Ich war eigentlich voll und ganz überzeugt und hatte keine Zweifel an der Sinnhaftigkeit der OP, wurde nun aber völlig verunsichert.

Danke für eure Antworten.

HNO, sinusitis, Nasennebenhöhlenentzündung
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Nackenschmerzen und Gleichgewichtsprobleme?

Hallo,

ich habe nun schon seit ein paar Wochen immer mal wieder das Gefühl mir ist ein wenig schwindelig. Bzw. eigentlich eher ein Gleichgewichtsproblem. Ich bewege z.b. den Kopf und habe das Gefühl ihn viel mehr bewegt zu haben als ich es eigentlich getan habe. Sitze manchmal auf der Couch und habe das Gefühl die Couch schwankt etwas wenn ich den Kopf bewege.

Ich habe schon ewig einen total verspannten Nacken, auch häufiger ein Knacken bei bestimmten bewegungen gehabt. Im Moment ist das Knacken sehr häufig bzw. es verleitet einen dazu fast "vorsätzlich" zu knacken und ständig den Kopf zu bewegen und zu knacken.

Nun habe ich aber ziemliche Angst, dass dieses Schwindelgefühl etwas ernsteres ist. Ich habe in letzter Zeit häufiger Kopfschmerzen, und wie gesagt dieses Schwindelgefühl. Mein Problem ist, dass ich eine leichte Angststörung habe (die ich eigentlich im Griff habe mittlerweile), aber ich steigere mich in solche Sachen sehr rein und es sind oft Symptome da die wahrscheinlich nur durch die Angst kommen.

Kann das schwindelig sein / gleichgewichts Probleme auch vom Gehirn kommen? Wann sollte ich damit zum Arzt bzw. ins Krankenhaus? Ich habe am Montag einen Termin zur Chirotherapie von meinem Hausarzt bekommen wegen der Verspannungen im Nacken.

Da dieser Schwindel nicht durchgehend ist sondern auch Pausen hat denke ich zwar nicht, dass es was im Gehirn ist, aber Sorgen macht es mir schon. Die Kopfschmerzen sind nicht stark, ab und zu mal ein leichter Schmerz, teilweise nur so eine Art Druck im Kopf.

Noch ein paar Daten: - 27 Jahre - Nichtraucher (mit Ausnahme von ein paar Wochen, bis vor 3 Wochen) - Angeborener Nystagmus - Letztes Jahr 2x MRT vom Kopf bekommen wegen Schwindel (nicht mit heute vergleichbar, damals waren die Kristalle im Ohr abgelöst und ich fiel um wie ein Sandsack), MRTs waren unauffällig - Häufige NNH Beschwerden, vor kurzem ein CT der NNH bekommen, bis auf eine Schiefe Nasenscheidewand alles unauffällig - Kieferortopädisch in Behandlung wegen einer Kieferfehlstellung

Ich denke es gibt also genug andere Faktoren die diese Symptome herbeiführen können, Verspannungen, Kiefer, Augen etc. aber Sorgen mache ich mir trotzdem.

Sollte man damit lieber nochmal zum Neurologen / Krankenhaus etc. oder erstmal abwarten bzw. nicht so viele Sorgen machen?

Vielen Dank!!!!!!

Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, MRT, Neurologie, Schwindel
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Kein Geruchssinn aber rieche auf einmal Knoblauch?

Hallo, die Frage klingt erstmal etwas seltsam, aber es geht um folgendes:

Ich habe schon von Geburt an keinen Geruchssinn. Rieche eigentlich absolut gar nichts. DAs einzuige was ich "merke" ist z.B. beißender Qualm was wohl eher weniger am geruch sondern am beißen und brennen in Nase und Augen liegt. Ansonsten wie gesagt nichts. Ich weiß nicht in wieweit das als Kind untersucht wurde, da das sozusagen mein "Kleinstes" Problem war. Meine Eltern können mir jedenfalls nicht genau sagen woher das kommt. Eigentlich vermuteten die Ärzte immer durch den Sauerstoffmangel bei Geburt, andere Ärzte sagten der sei viel zu gering gewesen als dass dadurch solche Schäden entstehen würden.

Als ich nun selbst in dem Alter war wo man sich um sowas kümmert war ich mal beim HNO, da hat man mir aber gleich gesagt, dass es keinen Sinn mehr machen würde die Ursache zu suchen da der Geruchssinn eh nicht wieder kommt in dem Alter.

Nun ist mir eines aufgefallen: Seit einigen Monaten rieche ich Knoblauch. Zumindest merke ich in der nase es ist Knoblauch und das auch ohne zu wissen, dass es Knoblauch ist. Z.B: beim Schneiden von Knoblauch, beim anbraten usw. Hielt ich erst für Zufall weil ich ja weiß dass es knoblauch ist. Bis ich mal die Spülmaschine aufgemacht habe un mir genau diese "Knoblauchwolke" entgegenkam.

Das hatte ich früher überhaupt nicht.

Ich hatte vor einem 3/4 Jahr eine OP im Oberkiefer (GNE) dieser wurde breiter gemacht. Kann sich dadurch irgendwas in der Hinsicht verändert haben?

Aktuell bin ich beim HNO in Behandlung wegen schlechter Luft durch die Nase und v.a. chronischer Sinusitis, hier hat man gestern eine starke Verkrümmung der Nasenscheidewand festgestellt, kann sowas nicht auch Ursache dafür sein?

Würde mich freuen wenn es hier jemanden gäbe der sich damit auskennt, diese plötzliche Veränderung hat mich schon sehr gewundert und mich würde wirklich interessieren wie das kommt.

Danke!

Geruch, HNO, Geruchssinn
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