Schlecht Luft beim telefonieren bekommen?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

In letzter Zeit mekre ich, wenn ich telefoniere oder eine Sprachmemo aufnehme (dabei laufe ich meistens durch die Wohnung), dann bekomme ich nach kurzer Zeit sehr schlecht Luft. Manchmal habe ich tatsächlich das Gefühl ich muss eine Pause machen, aufhören zu reden oder mich setzen wobei das setzen alleine eher nicht hilft. Andererseits beim telefonieren wärend ich nur sitze oder liege habe ich so Probleme nicht.

Problem ist, dass ich lange unter einer Angststörung litt und auch aktuell vermehrt leide. daher vieles auch psychosomatisch möglich. Wobei das Gefühl schon eher nicht psychosomatisch ist. Ich habe z.B. nach dem sprechen wenn ich danach sitze das Gefühl noch sehr angestrengt zu sein, als hätte ich gerade Sport gemacht.

Dazu muss man sagen, ich hatte vor 2 Monaten noch ein Belastungs-EKG und Herz-Ultraschall. Einzige Auffälligkeit im Bel.EKG war, dass ich am Ende starken Blutdruckabfall hatte, also KReislaufprobleme nachdem ich mich richtig ausgepowert habe. Ansonsten mit 250W für meine 30j eine gute Leistung bringe (acuch wenn ich eigentlich eher unsportlich bin in den letzten Jahren).

Woher kann das kommen? Das Herz wird ja wohl eher nicht in so kurzer Zeit sich so verschlechtert haben? Und vorallem wäre es dann wohl beim Treppensteigen etc. auch ein Problem denke ich. Vielleicht also eher die Lunge? Ich habe schon seit Kindesalter chronischen Husten aber bisher immer normale Lungenfunktionswerte gehabt.

Oder einfach doch nur "Einbildung"? Wie könnte man das selbst testen bzw. wenn es beim telefonieren so ist wobei müsste es dann noch ein Problem sein?

Danke für Tipps.

Atmung, Atemnot
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Nerv bei Kiefer-Op geschädigt?

Hallo,

ich wurde vor 4 Monaten am Kiefer operiert (unter und ober). Seither ist meine rechte Lippe taub. Am Anfang war es ein größeres Stück im rechten Unterkiefer, mittlerweile ist es so, das quasi nur noch die Lippe und so 1-2cm darunter kein Gefühl ist. Ich spüre zwar wenn ich feste die Lippe mit den Fingern zusammendrücke, ich spüre aber nicht wenn man sie leicht berührt oder darüberfährt. Äußerlich sieht man es nicht, die Lippe hängt also nicht runter oder so. Lediglich merke ich dass mir an dieser Seite öfter mal Speichel einfach rausläuft.

Dazu habe ich im Bereich ganz unten am Kieferknochen, quasi wenn man vom Mundwinkel senkrecht runter geht eine Stelle an der Berührungen unerträglich weh tun, die schlimmsten Zahnschmerzen die ich je hatte gefühlt.

Nun war ich nochmal zur Nachkontrolle beim Chirurg.

Dieser sagte zu dem Schmerz nur "ja das ist kein Wunder, da ist der NErvenaustrittspunkt". Ob das nun wieder verschwindet dazu nichts. Zum Thema taube Lippe sagte er nur "naja darüber wurden sie ja vorher aufgeklärt, das passiert halt mal, ist ärgerlich aber passiert".

Ich bin mir auch sicher man wusste schon wärend der OP dass da was beschädigt wurde, nach der OP hat der ASsistenzarzt explizit nach Gefühl an dieser Stelle gefragt (nicht generell nach tauben Stellen sondern explizit nach dem Gefühl an dieser Stelle).

Nun meine Frage, kann man da was retten? Ich habe einerseits gelesen anatomisch erklärbar ist bis 1 Jahr Regenerationszeit, allerdings mit jedem Monat unwahrscheinlicher. Auch habe ich gelesen, dass man Nerven teils konservativ teils nur mit OP wieder therapieren kann. Geht sowas in so einem Fall? Und an welchen Arzt wendet man sich da?

Vielen Dank! Fühle mich vom Chirurg da ziemlich alleine gelassen, er sagte beim aktuellen Termin auch wir müssen uns nicht mehr sehen, also er hat auch kein INteresse mehr daran ob sich da eine Besserung einstellt.

Nerven, Operation
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Schwindel und Übelkeit bei Belastungs-EKG?

Hallo,

ich hatte heute ein Belastungs-EKG da ich in letzter Zeit häufiger mit Herzstolpern habe, öfter mal schnell aus der Puste bin etc.

Das BElastungs-EKG lief gut, außer dass ich absolut unsportlich bin (seit 1,5 Jahren fast kein Sport). Ich schaffte 225 Watt, aber war Pulstechnisch noch nicht ausbelastet, meine Beine machten aber schlapp. Die Ärztin redete mir noch etwas gut zu als ich nicht mehr konnte um noch eine Minute durchzuhalten, da gab ich nochmal alles. Ergebnis war, dass mir schwindelig war und total übel als müsse ich mich übergeben. Sollte dann trotzdem locker weitertreten erst als es nicht besser wurde sollte ich mich hinlegen.

Der Blutdruck war auf dem Rad bei letzter Messung 155/95, als ich dann lag war er 130/50.

Nach iener Weile Füße hochlegen ging es mir wieder besser.

Was kann das gewesen sein? Sowas hatte ich noch nie nach Sport. Und der Kardiologe oder auch die MTA gingen darauf nicht weiter ein. Die EKGs sahen wohl unauffällig aus. Mache mir nun ein bisschen Sorge, dass man vielleicht doch was am Herz übersehen hat oder irgendwas anderes, dass bei Belastung diese Symptome auslöst.

Mich wundert auch, dass der Blutdruck nur recht gering angestiegen ist unter Belastung. Dafür aber nach Belastung extrem abgefallen ist (habe eigentlich einen Blutdruck 135/85 - 140/90 in Ruhe). Dann nach dem Radfahren aber 130/50?

Danke für Tipps, da ich mir gerade doch Sorge mach ob ich einfach wieder mit dem Sport anfangen kann.

EKG
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Herzmuskelentzündung oder normale Grippefolgen?

Hallo,

ich schleppe seit Wochen eine Erkältung mit mir rum. Erst einfach nur Schnupfen und ein bisschen abgeschlagen. Dann vor 3 Wochen ca. hatte ich mal ein Wochenende Fieber zwischen 38,5 - 39,5 (Entzündungswerte wurden ne Woche vorher abgenommen und waren normal).

Dass ich mich richtig krank und fertig gefühlt habe ist jetzt 2 Wochen her. Da war mir alles außer Bett zu viel. Seither ist es aber besser, war diese Woche auch wieder arbeiten. Schlapp fühle ich mich aber immernoch. Allerdings kommt seit dieser Woche noch dazu, dass ich ständig das Gefühl habe mein Herz schlägt sehr angestrengt, dann das Gefühl vieles ist sehr anstrengend. Atmen fällt manchmal etwas schwerer, dazu häufiger Herzstolpern. Auch ein bisschen Schwindel habe ich ab und zu. Ich denke da immer sofort an eine Herzmuskelentzündung. War jetzt damit 2x beim Hausarzt, beide male hieß es einfach abwarten, normale Grippenachwirkungen. Aber es wurde weder ein EKG gemacht noch meine Bedenken wegen der Herzstolperer oder abgeschlagenheit ernst genommen.

Ich muss dazu sagen, dass ich die Symptomatik durchaus kenne, Herzstolpern habe ich phasenweise häufiger. Da ich Angstpatient bin kenne ich auch die Herzsymptomatik und Angst. Aber im Moment denke ich immer wieder nach dem Fieber der Grippe und den Symptomen jetzt muss es doch was sein.

Kann das eine Herzmuskelentzündung sein? Oder doch normale Folge der Grippe?

Danke!

Herzmuskelentzündung
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Angst vor Herzmuskelentzündung - Oder doch nicht?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Dank Depression & Angststörung (Die Angst bezieht sich mittlerweile fast nur noch auf das Herz) kann ich nur noch sehr schwer zwischen psychisch bedingten und "wirklichen" körperlichen Beschwerden unterscheiden.

Ich war nun in stationärer Behandlung (Psychosomatisch) und es ist alles besser geworden. Allerdings gab es in dieser Zeit keine Schonung. Egal ob ich mich schlap oder krank fühlte wurde ich zum Sport geschickt. Ich hatte Tage bei denen ich beim Federball spielen Herzstolpern am laufenden Band hatte und dachte ich sterbe, dann Tage wo ich 40min rudern konnte ohne Beschwerden mit Puls 140-160.

Ich war zwischendrin zwar mal ein bisschen schlapp / erkältet aber nicht schlimm.

Nun plagen mich seit einer Weile ständige Brustschmerzen. Anfangs war es so, dass es immer wieder stechende Schmerzen waren, mal links mal rechts mal mittig. Im Moment nur noch links. Nie lang anhaltend, immer nur kurzzeitig. AUch nicht belastungsabhängig. Ich versuche dann immer ob man es durch Bewegung beeinflussen kann, aber da es eh immer nur kurz anhält weiß ich nie ob es davon wegging dass ich mich bewegt habe oder einfach so.

Ich habe total Angst, dass es durch das Sport machen obwohl ich mich nicht fit gefühlt habe jetzt zu einer Herzmuskelentzündung geworden ist. Ich habe im Moment auch wieder mehr Herzstolpern (aber hatte es auch schon viel häufiger wie im Moment). Außerdem oft das Gefühl mein Herz stärker schlagen zu spüren.

Mein EKG war normal, Blutdruck auch, abhören von Brust und Rücken auch.

Ich habe die Angststörung gerade soweit überwunden, dass ich davon nicht mehr beeinträchtigt werde, daher möchte ich nicht wieder zum Arzt rennen und mich verrückt machen. Allerdings machen mir diese ständigen Schmerzen in Verbindung mit erkältet sein, schlapp sein und Herzstolpern schon Sorgen. Klar ist es bei mir viel psychisch, aber deshalb alles ignorieren ist sicher auch falsch.

Sind die Schmerzen bei einer Herzmuskelentzündung eher dauerhaft anhaltend oder auch so stechend, immer mal da mal nicht? Oder kommt das eher vom Rücken (merke auch bei bestimmten Bewegungen / Brustkorb rausstrecken Schmerzen / Verspannung im linken Rücken, Wirbelsäule und Brust).

Danke für TIpps / Antworten!

Kardiologie, Herzmuskelentzündung
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