Rechtsschenkelblock - gefährlich?

1 Antwort

Hi Homer092,

Ein Rechtsschenkelblock ist vorausgesetzt dein Herz ist Gesund, ungefährlich. 

Da kannst du auf die Aussage deines Arzt ruhig Vertrauen. Eine Behandlung ist deshalb nicht Indiziert. 

Deine Palpitationen müssen folglich eine andere Ursache haben. 

Alles Gute!

Herzmuskelentzündung oder doch nur die psyche?

Guten Abend,

ich habe seit Montag immer mal wieder "Kreislaufprobleme". Am Samstag war ich noch beim Sport (das erste Mal seit langer Zeit) und die 20 Minuten Laufband waren zwar extrem schweißtreibend und ich habe etwas geschnauft, aber nicht so, dass es unangenehm oder ungewohnt war für mehrere Jahre ohne aktiven Sport.

Hatte auch danach erstmal keine Beschwerden außer halt schlapp und Muskelkater :D

Am Montag auf der Arbeit hatte ich dann ständig Kreislaufprobleme zumindest hatte ich das Gefühl. Es war schwül und wir haben viel in warmen stickigen Räumen gearbeitet (Heizungsräume). Ich habe ziemlich geschwitzt, immer wieder das Gefühl mir wird etwas komisch, schwindelig etc. Hatte als Kind oft Kreislaufprobleme etwa so hat es sich auch angefühlt.

Seither habe ich immer wieder das Gefühl Kreislaufprobleme zu haben, sehr oft das Gefühl ich schnaufe mehr wie sonst (keine Atemnot aber wie wenn ich mich anstrenge und etwas kaputt bin). Herzstolpern hatte ich seit Montag auch wieder häufiger (vielleicht 1-2x am Tag ca.). Die Woche zuvor ist mir beim Fahrrad fahren 2x aufgefallen, dass ich das Gefühl hatte mir ist ein bisschen komisch bzw. als kriege ich schlecht Luft, aber immer nur kurzzeitig. Das habe ich darauf geschoben, dass ich in letzter Zeit öfter geraucht habe (habe vor kurzem erst angefangen).

Ich war auch schon beim ARzt der hat bis auf Fragen stellen und Blutdruck messen erstmal nichts gemacht.

Kann sowas auch eine Herzmuskelentzündung sein?

Man muss dazu sagen, dass ich mich seit längerem immer mal wieder krank fühle, schlapp bin etc. Hatte häufig Magen-Darm Probleme (aber wahrscheinlich kein Infekt). Vor ca. 2-3 Wochen wurde diesbezüglich mal ein Blutbild gemacht, da war alles bestens, auch keine Zeichen für Infekte oder Entzündungen.

Wie soll ich mich nun verhalten, muss man das gründlicher untersuchen? Oder abwarten und keine Sorgen machen?

Aufgrund ähnlicher Probleme (damals Herzstolpern, Tachykardien, Schwindel) wurde ich letztes Jahr mal gründlich kardiologisch untersucht, (EKG, LZ-EKG, Bel.-EKG, Utraschall) hier war alles bestens, also keine angeborenen Herzfehler oder ähnliches.

Würde mich über tipps freuen. Ich bin jemand der sich in der Hinsicht sehr schnell Sorgen macht und in Dinge reinsteigert, könnte auch gut sein dass die Psyche mir hier übel mitspielt, hatte vor vielen Jahren schonmal eine Angststörung in der Richtung die ich aber gut in den Griff bekommen bzw. überwunden hatte.

VIelen Dank !!!

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Blutdruck ok bzw. erhöht - Puls niedrig. Gefährlich?

Hallo,

bin neu und habe eine Frage da mich etwas besorgt seit ein paar Tagen.

Bin 29, männlich, 1,87m groß, 77-78 kg schwer, treibe kein Sport außer das ich einige Wege auch mal zu Fuß erledige. Habe bis vor kurzen wenig getrunken nur wen ich wirklich Durst hatte. Habe nun angefangen wieder mehr zu trinken und meine Ernährung etwas umzustellen. Habe bis jetzt sehr sehr selten Obst gegessen oder Vollkornprodukte. Nun sieht das schon anderes aus.

Habe letztens mein Blutdruck gemessen zwischen durch als ich auf der Couch saß und TV geschaut habe und das Handgelenkgerät zeigte mir dann an:

Blutdruck 134/82 Puls 53

War etwas ängstlich wegen dem niedrigen Puls... auch als ich dann ein paar Schritte durch die Wohnung gelaufen bin erhöhter sich der Puls nicht außer auf 56.

Habe Angst das trotz das ich Anfang Mai bei einer Internisten durch gecheckt wurde (EKG, Belastungs-EKG, 24-h-EKG, Echo) irgendwas mit meinem Herz nicht stimmt? Wurde nichts festgestellt nur bei einem EKG welches ich beim Hausarzt gemacht hatte agte er das ich einen inkompletten Rechtsschenkelblock habe. Den muss ich wohl seit Kindheit schon haben da ich 1998 mal im KH war und dort wurde diagnostiziert: "physiologischer inkompletter rechtsschenkelblock, respiratorische Arrhythmie.

Bzw. dass das Herz bei so niedrigen Wert einfach mal stehen bleibt?

Beim 24-Stunden-EKG bei der Internisten steht nur: mittlere HF 76/min mit Schwankungen zwischen 47/min und 147/min. 12 VES und 13 SVES, konstanter Sinusrhythmus mit typischen zirkadianen Tag-Nachtrhythmus...

Bedeutet das ich einen Puls von 47 am Tag hatte oder ist das ein Wert von der Nacht? Leider habe ich es erst Zuhause gelesen so das ich nicht fragen konnte. Puls 47 wäre ja noch niedriger als die gemessenen 53 bei mir.

Da ich alleine bin wäre auch niemand da der mir helfen könnte... Daher bin ich etwas besorgt...

Folgende Blutdruck und Pulswerte weiß ich auch nicht wie ich sie deuten soll bzw. ob sie gefährlich sind:

136/90 Puls 93

107/57 Puls 64

111/63 Puls 56

132/85 Puls 59

143/85 Puls 56

Messe eigentlich immer Morgens wenn ich wach werde und Abends bevor ich ins Bett gehe.

Nun eine Frage ist es beim Blutdruck messen eigentlich ausschlaggeben ob ich sitze und die Füße am Boden habe oder ob ich auf der Couch sitze und die Füße oben liegen?

Auch würde ich gerne wissen wenn ich früh im Bett messe ob es da genügt wenn ich im Liegen den Linken Arm mit dem Handgelenkmessgerät anwinkle und dann messe oder muss ich mich erst hinsetzen?

Würde mich über hilfreiche Antworten freuen und auch ob die Werte besorgniserregend sind oder nicht. Mein Hausarzt hat mich nun für Anfang Juni für eine 24-h-Blutdruck und Puls-Messung vorgemerkt.

Vielen Dank schon mal für die Antworten.

Gruß Marco

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Angst vor drohendem Herzinfarkt - Zurecht ?

Liebe Community, ich brauche mal eure Hilfe. Ich habe nun seit einigen Wochen, bzw. fast schon Monaten immer wieder diverse "Herzbeschwerden". Angefangen hat es mit häufigen Extrasystolen beim Sport. Diese kenne ich zwar, mittlerweile macht mir das auch keine Angst mehr, aber da traten sie eben ungewöhnlich häufig auf.

Später kam dazu, dass ich auch in Ruhe immer häufiger das Gefühl hatte mein Herz schlägt unregelmäßig. Auch häufig beklemmende Gefühle in der Brust, fixierung auf den Herzschlag, immer wieder das Gefühl eines sehr stark schlagenden Herzens, auch bei normalem Puls und Blutdruck.

Habe nun mehrere Ruhe-EKGs, 2 Blutbilder, Ultraschall vom Herz, Belastungs-EKG und Langzeit-EKG hinter mir.

Seit ca. 1-2 Wochen habe ich ständig das Gefühl ein Engegefühl in der Brust zu haben. Sehr oft kommt mir Treppensteigen sehr anstrengend vor. Komme oben an und mein Herz schlägt sehr schwer, bin aus der Puste wie nach dem Sport. Außerdem sehr häufig Schmerzen im linken Arm und der Brust.

Nachdem ich letzte Woche mit starkem Herzrasen und Panik aufgewacht bin, dazu kalter schweiß und todesangst bin ich ins Krankenhaus. Hing dort mehrere Stunden am EKG und Blutbild wurde gemacht. Wurde ohne Befund entlassen mit Empfehlung zum Kardiologen zu gehen.

Dort war ich heute. Wieder großes EKG + Ultraschall, alles normal. Bekomme dort nun nochmal ein LZ-EKG für 2 Tage aber erst in einer Woche. Laut Kardiologe ist aber nichts auffälliges am Herz zu sehen.

Ich habe einfach totale Angst. Mittlerweile habe ich immer wieder Schmerzen im linken Arm. Aber immer nur kurzzeitig, an verschiedenen Stellen. Meist Ellenbogen, manchmal zieht es auch bis in den Finger. Außerdem diese beklemmungen in der Brust. Zwar kein starker Druck oder so, aber immer ein Gefühl als wäre etwas in der linken Brust. Auch der linke Arm fühlt sich heute ständig so schwer an. Außerdem habe ich nun seit mehreren Tagen Bauchschmerzen.

Mache ich mir einfach nur zu viele Sorgen? Oder droht mir doch ein Infarkt? Ich meine mittlerweile war ich bei 2 Kardiologen, und 1x im Krankenhaus und niemand kann etwas finden. Ich denke halt ständig ich habe bestimmt verengte Gefäße und bekomme jeden Moment einen Infarkt. Insbesondere durch die Symptome.

Ich kann mir zwar sowohl die Schmerzen im Arm als auch die Beklemmungen / Schmerzen in der Brust auch mit Rückenproblemen erklären (total Verspannt), aber das mit dem Herz macht mir einfach Angst.

Wenn diese Beschwerden von Verengungen kommen würden, hätte man da nicht schon irgendwann etwas sehen müssen? Oder es zum Infarkt kommen müssen? Bilde ich mir das nur ein? Ich habe gehofft der heutige Kardiologenbesuch beruhigt mich, ich fange wieder an Sport zu machen und meinem Körper zu vertrauen, aber dem war leider nicht so, im Gegenteil.

Kurz zu mir: 26j, schlank, (1,80 / 73kg), nichtraucher seit 6 Jahren (davor 1,5 Jahre geraucht), Sport schon länger nicht mehr, aber gehe viel zu Fuß.

Würde mich freuen wenn mir jemand helfen kann. Danke !!!

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Herz, Muskeln oder doch die Psyche?

Guten Tag,

ich habe seit kurzem immer wieder Symptome die ich mit dem Herz in Verbindung bringe aber ich mir eher denke, dass es woanders her kommt.

Ich war etwas erkältet / krank die letzten Wochen, habe mich in der Zeit aber auch geschont. Hatte in der Zeit auch ziemliche Kreislaufprobleme was mein Arzt auf eine Mischung aus Wetter + Infekt schob (Schwindel, Schwitzen, Kreislauf einfach immer im Keller etc.).

Nun habe ich seither auch immer wieder so ein Stechen in der linken Brust. Fast immer die selbe Stelle, ein kurzer Stich, manchmal für 1-2 Sekunden. Teilweise ein Stechen das alle paar Sekunden kommt und geht. Aber immer an einem Punkt und nicht von einer bestimmten Situation abhängig (beim gehen genauso wie im Bett liegend).

Nun habe ich seit einigen Tagen bzw. fast einer Woche ständig Schmerzen im linken Arm (keine starken Schmerzen, würden mich auch null stören wenn es nicht die Angst vor einer herzerkrankung anheizen würde). Außerdem ständig so ein "Engegefühl" / Druck im äußeren linken Brustbereich, Schulter, linker Arm. Abera uch das schon über Tage und eben im Sitzen / liegen und es wird bei Belastung auch nicht stärker. Mal ist es da mal nicht.

Wäre es auf beiden Seiten würde ich sagen Muskelkater, Überlastung etc. aber so ....... habe seit einigen Wochen keinen Sport oder ähnliches gemacht, daher schließe ich Muskelkater einfach mal aus.

Aber wenn es das Herz wäre wäre es wohl eher unter Belastung bzw. dann zumindest stärker oder? Und nicht andauernd.

Man muss dazu sagen ich habe vor einigen Jahren mal eine Phase gehabt mit großer Angst vor Herzerkrankungen (Man könnte es schon fast als Herzneurose bezeichnen), da wurde ich gründlich untersucht und es war alles ok. Auch vor ca. 1 Jahr wurde ich nochmal kardiologisch untersucht (EKG, LZ-EKG, Bel.-EKG, Ultraschall) aufgrund von anhaltender Leistungsschwäche nach einer längeren Grippe. Auch hier alles ohne Auffälligkeiten außer mangelnder Fitness.

Meint ihr hier könnte das Herz hinter stecken? Oder einfach nur Muskeln + Psyche?

Zu mir: 27 Jahre, sehr schlank (Normalgewicht 75kg bei 1,83), habe bis vor 1 Monat geraucht, aber nur ca. 3 Monate, davor Nichtraucher. Sport habe ich Jahre nicht gemacht, bewege mich aber berufsbedingt und auch privat trotzdem recht viel.

Ich habe einfach Angst dass etwas am Herz ist bzw. für den Fall das nichts ist genauso viel Angst davor wieder in eine Angst reinzurutschen die mein Leben bestimmt.

Würde mich daher über Tipps freuen vorallem ob man das nochmal abklären sollte oder eher auf Muskeln etc. schiebt.

Danke euch !!!!

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Ist das das Herz? Oder was kann es sein?

Hallo,

ich habe ein großes Problem. Ich habe schon länger eine generalisierte Angststörung und Depression. Die Depression ist mittlerweile kein Thema mehr, die Angststörung größtenteils auch im Griff.

Eigentlich habe ich wieder Sport gemacht, dann wurde ich im April krank und hatte 6 Wochen Zwangspause. Fing dann langsam wieder an aber schon von Anfang an Herzstolpern. Also lieber nochmal gewartet. Das Herzstolpern war ab da immer wieder da, Treppensteigen, auch öfter mal in Ruhe usw. Einmal so schlimm, dass ich nicht die Treppe hoch kam. Bei jedem Schritt stolpern. Hatte tierische Panik. Weil das nicht besser wurde war ich im Krankenhaus einige Tage. EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG und Ultraschall sowie Blut waren i.O.

Meine Hausärztin schrieb die Symptome der Angst zu und verschrieb mit Citalopram (Habe bisher alles ohne Tabletten in den Griff bekommen). Die Tabletten nahm ich 2 Tage á 10mg, aber ich hatte aufgrund der Nebenwirkungen insbesondere der Gefahr von EKG-Veränderungen solche Angst diese Tabletten zu nehmen, dass ich abgebrochen habe.

Auf meine Angst und auch die Beschwerden die nach den 2 Tabletten schlimmer wurden ging meine Ärztin nicht ein. Auch kein EKG wurde gemacht (was andere Ärzte bei Citalopram grundsätzlich machen). Seither habe ich aber immer mehr Beschwerden.

  • Häufigeres Herzstolpern
  • Schnell aus der Puste, nach Treppensteigen
  • Habe insbesondere Nach Treppensteigen oder wenn ich in die Hocke gehe und aufstehe Herzstolpern
  • Habe ständig ein beklemmendes Gefühl in Brust und Hals
  • immer wieder das Gefühl das Atmen fällt schwer
  • Immer wieder Palpitationen (Spüre mein Herz sehr schwer schlagen)
  • Ständiges Kloßgefühl im Hals
  • Immer wieder das Gefühl das Herz schlägt schwer, unruhig, unregelmäßig und dabei so ein Kloßgefühl und beklemmendes Gefühl

Ich habe es am Wochenende nicht ausgehalten und war nochmal in der Ambulanz. EKG Blut waren normal. Der Assistenzarzt wies den Oberarzt zwar noch auf etwas lange T-Wellen hin, er tat das aber mit "ach bei einem junen Patienten nicht ungewöhnlich" ab.

Außerdem zeigt das EKG laut EKG-Ausdruck "Bild wie bei rechtsvertrikulärer Leitungsstörung". Das sprach der Arzt auch an, aber wäre nur ein Rechtsschenkelblock und ungefährlich.

Ich habe totale Angst.

Auf der einen Seite ständig diese Symptome. Ständig das Gefühl das Herz schlägt unregelmäßig, dann diese EKG-Unregelmäßigkeiten. Habe ständig das Gefühl gleich bleibt das Herz stehen oder ich bekomme Herzrythmusstörungen etc. Ist es bei all diesen Untersuchungen möglich etwas übersehen zu haben? Z.B. eine Veränderung am Herz die Herzrythmusstörungen auslöst? Oder ist es möglich, dass seit dem Besuch im KH vor 1-2 Monaten sich das Herz verändert hat und es deshalb jetzt schlimmer ist?

Würde mich freuen wenn mir jemand ein paar Tipps geben könnte und ob das Herzproblem ausgeschlossen ist trotz der Symptome und der EKG-Auffälligkeiten.

Vielen vielen Dank !!!!

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