Atemprobleme und flaues Gefühl im Brustkorb?

3 Antworten

Huhu,

Angst vor Herzinfarkt, Brustkorbschmerzen, kaum Atmen können  UND Besserung bei Bewegung sind sehr charakteristisch für Panikattacken.

Ich habe Hashimoto und somit hatte ich eine Zeit eine Schilddrüsenunterfunktion. Das begünstigt Panikattacken, genauso wie manche Vitaminmängel und einfach verrücktmacherei.
Bei einer Panikattacke habe ich definitiv das Gefühl evtl zu sterben und das letzte, was ich machen möchte ist aufstehen und mich bewegen.

Bei Angst fängt allerdings der Puls an zu rasen. Wenn man anfängt treppen hoch und runter zu rennen, "passt" der Puls wieder zu der Tätigkeit. Wenn man ein paar mal die Treppen gelaufen ist und sich hinsetzt, wird dem Körper signalisiert : Kannst wieder chillen, Anstrenung ist vorbei - Puls kann gesenkt werden. Somit wird ganz automatisch dein Puls wieder etwas reguliert.  
Versuch es mal mit einem Hampelmann wenn es wieder los geht. Aber nur wenn du es dir körperlich auch zutraust.

Ich würde, wenn es noch nicht wurde, trotzdem mal deine Schilddrüse untersuchen lassen. Eine Funktionsstörung kann sich auch auf den Herzschlag ausüben.
Wichtig wären hierzu folgende Werte:
TSH
FT3
FT4
Wenn dein Arzt nett ist auch gleich
trak
mak
tpo

 

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Hallo , danke für deine Antwort. Die Schilddrüse habe ich schon untersuchen lassen , da war eine leichte Tendenz zur Unterfunktion da. Aber nur eine Tendenz also da muss nix gemacht werden. Und meine Blutwerte wurden in den letzten 6 Wochen 3mal untersucht (war dreimal Blut ziehen) da war aber alles okay , bis auf einen Wert der auf Rheuma hindeuten könnte. Da war ich aber nochmal Röntgen und beim Rheumatologen und da kam nix raus. Also ist es vlt doch nur psychisch? :o

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@Daffodil126

Joa, wobei sowas wie ne Schilddrüsenunterfunktion ja nun mal auch schleichend kommt. Das würde ich mal im Auge behalten.
Hast du die Werte denn da? Sonst könntest du die mit Referenzwert mal posten.
Leider gibt es GANZ VIELE schlechte Ärzte die KEINE Ahnung von Schilddrüsen haben.
Und klar, kann psychisch bedingt sein.     

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@junior173

Also meine Werte waren am 26.02 so;

TSH - 0,5 (Normw.: bis 1,74)

FT3 - 3,6 (Normw.: 2 bis 4,4)

FT4 - 1,5 (Normw.: 0,9 bis 1,8)

MAK - 0,44 ( Normw.: bis 5,6)

Also ja eigentlich alle im grünen Bereich :o

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Hallo Junior173,
das mit den Arztbesuchen kenne ich von meiner Freundin und kann es total verstehen, dass du auch hier nach Rat suchst.
Ich persönlich kann dir sehr empfehlen mal eine einen Termin bei einem Psychotherapeuten zu machen, um abzuklären, ob es ggf. eine Therapiemöglichkeit gibt ( besonders weil du ja meintest, dass du angeknackst bist). So einen Termin kann man ganz unverbindlich machen und sich erst einmal beraten lassen ohne gleich damit beginnen zu müssen. Meiner Freundin half es total den Ursachen der Belastung auf den Grund zu gehen. Nun nach ca. 2 Jahren hat sie es geschafft, die Angstattaken los zu werden. Wenn die Angst akkut ist, hilft es total viel kaltes Wasser zu trinken und an die frische Lust zu gehen oder sich mit Menschen zu treffen, um einfach ein wenig zu quatschen und sich abzulenken. Ich hoffe, dass dir das ein wenig geholfen hat! LG

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@mariiee

Hallo, ich denke mal, dass du eigentlich an mich schreiben wolltest, oder? :) Ich hab halt am Freitag jetzt erstmal den Termin beim Psychiater. Mal schauen was der sagt. Meine Augenärztin hat geraten , dass ich mal die Wirbelsäule untersuchen lassen soll , besodners auch wegen des Schwindels.

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Wurde bei dir eine Sonografie gemacht? Das ist eine Ultraschalluntersuchung vom Herz.

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Ja die wurde gemacht, dadurch wurde die Sinustachykardie festgestellt.

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@Daffodil126

Die Sinustrachykardie wird mit dem EKG festgestellt und sagt aus, dass es mehr als 100 Herzschläge pro Minute im Ruhezustand sind.

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@kleineLaura

Ja das weiß ich aber der hat trotzdem die Ultraschall Untersuchung gemacht und dabei hat der mir das gesagt. Mein Ruhepuls liegt Zuhause bei 68-72 und klettert dann aber sobald ich woanders bin auf 85-90 hoch obwohl ich nur sitze. Deswegen leichte Tachykardie.

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@Daffodil126

Das kann durchaus auch normal sein Zum Beispiel ist auch beim Blutdruck bekannt, dass er beim Arzt sehr oft um bis zu 20 höher liegt.

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Geh sofort zum Arzt und stell solche Fragen nicht in einem Forum!!!

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Ich war ja schon x mal beim Arzt. Für die waren aber immer andere Sachen vorgründig, die aber nichts ergeben haben.

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@Daffodil126

Genau so, wie es schlechte und gute Handwerker gibt, gilt das auch für Ärzte.

Deshalb wechsel den Arzt, bis du eine Lösung hast. Viel Erfolg!

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Das Gefühl langsam durch zu drehen.

HaliHallo. Also folgendes. Ich hab seit Tagen immer wieder Druckbeschwerden im Brustkorb, direkt auf dem Brustbein. So also beim Kardiologen war ich zweimal, einmal in der Praxis und einmal im Krankenhaus. Die Aussage ein großes, schönes gesundes Herz. Belastungsekg ohne Auffälligkeiten, nur schneller Puls aber das war wohl die Aufregung. So im KH auch Blutabgenommen, da eine V3 T-Negativierung vorhanden war. Herzenzyme waren alles ok. Im Blut wurde aber ein Kaliummangel von 3,3 anstatt der Untergrenze 3,5 festgestellt, hab wegen den Schmerzen im Rücken, der Schulter dann 1000mg Paracetamol intravenös innerhalb von 5 Minuten bekommen, soweit ok. Nun habe ich immer wieder Druck im Brustkorb, als würde jemand meine Brust entzwei reißen. Mein Herzschlag ist eigentlich ganz ok, er kommt mir nur irgendwie schwach vor. Vor ein paar Tagen war ich dann bei Hausärztin und siehe da, die T-Negativierung ist weg. Die ist aber auch nur ab und zu mal da, kam auch schon vor in V3 und V4 und ne ST-Senkung war auch mal da. Wie gesagt soweit abgeklärt beim Kardiologen und für gesund befunden. Nun aber woher kommt dieser Druck und das Schwanken des EKG's? Habe leicht Angst vor einer Angina Pectoris oder so etwas. Zudem immer wieder Übelkeit und Schwindel, sowie Sehstörungen. Die Hausärztin meinte, meine Trapezmuskeln wären steinhart, einen Muskelknoten am linken Schulterblatt. Meine Brustmuskeln sind auch total hart und es ist wirklich so, dass ich sehr oft an der linken Brust schmerzen habe und auch darunter und das mein Hals sich anfühlt als würde die Haut dort gezogen. Kribbeln etc. in den Armen kommt auch mal vor oder Schmerzen im linken Arm. Nun kann das alles von den Muskeln sein ? Ich habe wirklich Angst, dass war übersehen worden ist und diese EKG Schwankungen sind mit auch zu spanisch. Danke.

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Angst vor Herzmuskelentzündung - Oder doch nicht?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Dank Depression & Angststörung (Die Angst bezieht sich mittlerweile fast nur noch auf das Herz) kann ich nur noch sehr schwer zwischen psychisch bedingten und "wirklichen" körperlichen Beschwerden unterscheiden.

Ich war nun in stationärer Behandlung (Psychosomatisch) und es ist alles besser geworden. Allerdings gab es in dieser Zeit keine Schonung. Egal ob ich mich schlap oder krank fühlte wurde ich zum Sport geschickt. Ich hatte Tage bei denen ich beim Federball spielen Herzstolpern am laufenden Band hatte und dachte ich sterbe, dann Tage wo ich 40min rudern konnte ohne Beschwerden mit Puls 140-160.

Ich war zwischendrin zwar mal ein bisschen schlapp / erkältet aber nicht schlimm.

Nun plagen mich seit einer Weile ständige Brustschmerzen. Anfangs war es so, dass es immer wieder stechende Schmerzen waren, mal links mal rechts mal mittig. Im Moment nur noch links. Nie lang anhaltend, immer nur kurzzeitig. AUch nicht belastungsabhängig. Ich versuche dann immer ob man es durch Bewegung beeinflussen kann, aber da es eh immer nur kurz anhält weiß ich nie ob es davon wegging dass ich mich bewegt habe oder einfach so.

Ich habe total Angst, dass es durch das Sport machen obwohl ich mich nicht fit gefühlt habe jetzt zu einer Herzmuskelentzündung geworden ist. Ich habe im Moment auch wieder mehr Herzstolpern (aber hatte es auch schon viel häufiger wie im Moment). Außerdem oft das Gefühl mein Herz stärker schlagen zu spüren.

Mein EKG war normal, Blutdruck auch, abhören von Brust und Rücken auch.

Ich habe die Angststörung gerade soweit überwunden, dass ich davon nicht mehr beeinträchtigt werde, daher möchte ich nicht wieder zum Arzt rennen und mich verrückt machen. Allerdings machen mir diese ständigen Schmerzen in Verbindung mit erkältet sein, schlapp sein und Herzstolpern schon Sorgen. Klar ist es bei mir viel psychisch, aber deshalb alles ignorieren ist sicher auch falsch.

Sind die Schmerzen bei einer Herzmuskelentzündung eher dauerhaft anhaltend oder auch so stechend, immer mal da mal nicht? Oder kommt das eher vom Rücken (merke auch bei bestimmten Bewegungen / Brustkorb rausstrecken Schmerzen / Verspannung im linken Rücken, Wirbelsäule und Brust).

Danke für TIpps / Antworten!

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Depressive Verstimmung?

Hallo, vielleicht hat der ein oder andere schon einmal meine erste Frage gesehen, nun hat sich jedoch was in meinem Krankheitsbild geändert und vielleicht hat jemand von euch Erfahrungen damit.

Alles fing vor ca. 2 Monaten an, ich merkte, dass ich trotz genug Schlaf/Sport/gesunder Ernährung immer müde war. Dieser Zustand wurde immer schlimmer bis ich mich bei der Arbeit kaum noch wach halten konnte und Konzentrationsschwächen hatte. Da ich seit längerer Zeit unter Ferritinmangel leide, habe ich es darauf geschoben, bin zum Arzt, der hat auch einen kleinen erneuten Mangel festgestellt, ich bekam eine Infusion, doch es wurde nicht besser. Dazu kam dass ich ein ständiges Gefühl von "Schwindel" hatte, nicht dass sich "die Welt dreht" sondern, dass meine Arme und Beine leicht werden, es ging ein leichtes zucken durch den Körper und dann war es wieder besser. Ich hatte jedoch ständig dieses Gefühl von "nicht richtig anwesend" sein. Das wurde schließlich immer schlimmer. Ich bin erneut zum Arzt, er gab mir noch eine Eiseninfusion, checkte meine Blutwerte ausführlich, hat den Blutdruck gemessen und ein kurzes EKG gemacht, ohne Befund. Nachdem es für ein paar Tage besser war verschlechterte sich mein Zustand wieder. Ich war kraftlos, erschöpft, wackelig auf den Beinen. Mein Arzt sagte nun, ich hätte eine depressive Verstimmung. Ich bekam Cipralex-Tropfen verschrieben. An dem Abend googelte ich dummerweise das Medikament und las einige Horrorgeschichten. Seitdem habe ich das Gefühl "nicht richtig durchatmen" zu können, nicht genug Luft zu bekommen, was evtl. auf die Horrorgeschichten zurückzuführen sein könnte :D Diese Nacht kam ich noch in den Schlaf doch am nächsten Tag wurde das Gefühl immer schlimmer, ich bekam Panik, jedoch veränderte sich meine Atmung für Außenstehende nicht. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, hatte klatschnasse Hände, war völlig angespannt und zitterte. Ich rief am nächsten Morgen meinen Arzt an und er verschrieb mir ein Beruhigungsmittel. Ich konnte endlich wieder schlafen, doch das Gefühl bleibt, mal mehr mal weniger ist es da. Am Anfang war es immer gleich, bei Bewegung oder Ruhe, inzwischen habe ich das Gefühl dass es sobald ich mich auch nur etwas bewege und v.a. wenn ich mich Dusche, sprich warmes Wasser auf den Brustkorb kommt, es schlimmer wird. Mag aber vielleicht auch daran liegen, dass ich in den letzten Tagen fast ausschließlich auf dem Sofa verbracht habe :D Nun nehme ich weiterhin Cipralex und steigere die Dosis alle 3 Tage. Bis das wirkt nehme ich morgens und abends Beruhigungsmittel. Trotzdem habe ich noch nasse Hände und das Gefühl mit der Atmung. Sobald ein Termin beim Psychiater frei ist soll ich auch da hin.

Habt ihr schon einmal ähnliches erlebt? Und glaubt ihr die Diagnose "depressive Verstimmung" ist richtig?

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