bluthochdruck und tachykardie wegen schilddrüsenüberfunktion.?

hey leute,

ich habe folgende frage:

ich bin 15 und vor paar Monaten wurde bei einem normalen Check Up beim Arzt Hochblutdruck und Herzrasen festgestellt. Ich wurde dann zum Kardiologen überwiesen und er stellte auch fest dass mein Blutdruck zu hoch war und mein herz viel schneller schlägt als es sollte. Ich habe vor ein paar Tagen ein Langzeit EKG bekommen und warte noch auf die Auswertung. bekomme im Juni auch noch ein Langzeit Blutdruckgerät. Allerdings wurde vor ein paar Wochen bei mir durch Blutuntersuchung festgestellt, dass ich eine Schilddrüsenüberfunktion habe aber ich wurde noch nicht von einem Facharzt (weiß grad nicht wie der heißt) untersucht weil ich noch keinen Termin habe. Jedenfalls weiß ich dass der Hochblutdruck und Tachykardie von der Überfunktion kommt und da ich wahrscheinlich (hoffentlich ist es nicht schlimmer) nur Tabletten dagegen bekomme. Meine Frage lautet ob die Herzprobleme und die anderen Symptome die ich wegen der krankheit habe (fast alle Symptome treffen auf mich zu) dann verschwinden werden ? Und wird der Kardiologe dann nichts mehr machen und mich trotz der Herzprobleme nicht mehr behandeln und es sozusagen dem Facharzt für mein Schilddrüse überlassen? Und einfach darauf warten bis die Medikamente helfen? oder werde ich noch extra wegen meines Hochblutdrucks behandelt wenn das EKG nicht in Ordnung war? was ja wahrscheinlich der fall sein wird wegen der Überfunktion. kann meinen Arzt ja nicht fragen weil ich wie gesagt noch keinen Termin habe, daher frage ich einfach hier. was glaubt ihr wird jetzt genau passieren?

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Moin,

normalerweise sollten deine Beschwerden mit der beginnenden Dosierung iwann zurück gehen. Allerdings braucht der Körper relativ lange um sich an Schilddrüsenmedis zu gewöhnen.

Ich würde parallel immer auch den Kardio rüber gucken lassen. Sicherheit geht vor. Auch wenn es Schilddrüsenbedingt ist. Es muss beobachtet werden.

Wann ist denn der Termin?

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Die selben Symptome können auch blockierte Halswirbel machen. Ist es denn besser?

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Klingt für mich auch nach zu viel Säure. Würde es erstmal mit Bulrich Salz versuchen und dann evtl mal zum Arzt und Pantoprazol oder omeprazol geben lassen.

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Wie lange sollst du die denn absetzen?

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Ich würde definitiv den Arzt wechseln, bevor ch das selber zahle. Bei immer wiederkehrenden Problemen muss man eben mal von INNEN gucken. Nützt ja nix. Verstehe nicht warum du nicht überwiesen wirst. Such dir einen anderen Arzt. Allein um ein Geschwür auszuschließen, wäre diese Untersuchung notwendig!

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Puh, ist schwer zu sagen. Ich lann nur sagen: Wenn du das noch nicht lange machst, hör einfach sofort wieder auf.

Ausserdem ist das wirklich total   unverantwortlich allen anderen gegenüber im Straßenverkehr.

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Die Symptome passen leider auf sehr vieles.

Generell muss man einen Nahrungsmittelallergietest machen.

Man sollte dich auf Glutenunverträglichkeit prüfen. Das geht nur wenn du Gluten isst, und man dir dann per Magenspiegelung eine Probe entnimmt und das prüft.

Laktose, Fructose, alles einmal durchtesten.

Stuhltest ist auhc wichtig, vor allem um zu gucken was für Blut das ist.

Du brauchst auf jeden Fall einen arzt der das alle mit dir mal abcheckt.

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Ich würde das mal mit einem Arzt besprechen. Klingt jetzt nicht sonderlich gefährlich, aber vllt kann der dir sagen was man noch mal ansehen sollte. Einmal Blutbild, und dann evtl mal zum Zahnarzt etc. Manchmal ist die Ursache für sowas kurios.

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Sprachprobleme und Beruf?

Hallo Leute,

ich bin männlich, 19 und studiere nach meinem Abitur im Bereich Ingenieurwissenschaften im 2. Semester. Ich betreibe seit 9 Jahren Boxen und habe an die 30 Boxkämpfe bestritten. Seit einer Zeit (einige Monate) ist mir aufgefallen, dass ich plötzlich Schwierigkeiten mit dem Ausdruck und der Kommunikation bekommen habe. In Gruppenarbeiten schaffe ich es nicht mehr richtig meine Gedanken, den anderen Mitgliedern mitzuteilen. Dafür fehlen mir teilweise manchmal Wörter oder ich vergesse in dem Moment was ich sagen wollte, wenn man in dem Moment von allen angeschaut wird. Dem Gespräch oder der Diskussion kann ich jedoch folgen, also am Verständnis liegt es nicht. Auch im Alltag ist mir aufgefallen, dass ich z.B. beim Telefonieren vorher genau überlegen muss was ich sagen möchte, da ich sonst beim Telefonat plötzlich nicht mehr weiß, was ich sagen soll. Ich denke, dies ist auf meine Boxkarriere zurückzuführen.

Ich habe mich etwas im Internet darüber informiert und bin auf den Begriff Aphasie gestoßen, was auf mich recht gut zutrifft, jedoch in einer leichten Form, da ich ja noch trotzdem sprechen kann, aber holpriger als früher und muss mich einfacher ausdrücken. Schreiben geht dagegen schon besser.

Da man als Ingenieur größtenteils im Team arbeitet und auch oft Sachen vorstellen muss, habe ich die Befürchtung, dass ich mir etwas anderes suchen muss, auf Grund meiner Sprachprobleme. Ich dachte da an eine Ausbildung, vlt auch im Handwerk. Mich stört jedoch nur, dass es nicht an meiner Intelligenz liegt, da ich ja auch den behandelten Stoff in der Uni verstehe, sondern an der Kommunikation, also das was ich Denke mit anderen zu teilen. Von daher fände ich es schade, etwas anspruchsloseres machen zu müssen, ohne diese Berufe zu diffarmieren oder zu entwerten, jedoch weiß ich ja, dass ich in der Lage bin etwas zu lernen und zu verstehen und durch mein Abitur auch eigentlich die Vorraussetzungen habe.

Ich danke jedem, der es so weit geschafft hat und würde mich über Antworten sehr freuen.

Vielen Dank und liebe Grüße

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Moin,

Lass dir mal von Arzt, im Zweifel auf Selbstkosten, deine Vitamine bestimmen.

WICHTIG! Holo-TC und B12 - gerade wenn da ein Mangel besteht gibt es Wortfindungsstörungen.

Vitamin D gleich auch nochmal mit B1 und B6 und Eisen / Ferritin

Lass deine Schilddrüse auch nochmal anschauen. Probleme bei der Schilddrüse wirken sich eben so auf die Sprachausgabe aus.

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Ist es "nur" rot oder sind es auch mit flüssigkeit gefüllte Bläschen?

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KP wo meine Antwort hin ist:

Hört sih auch nach Bauchspeicheldrüse an.

Lipase und CRP mal gucken lassen?

Wie sind denn die Gallenblutwerte?

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Wie waren denn Schilddrüsen und Ferritinwert? Hast du die Werte denn mal da?
Kann eine Depression sich nicht auch auf das Schlafbedürfnis ausüben?

Klar ist eine gleiche Schlafenszeit von Vorteil, aber ich gehe am WE auch später ins Bett..  

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Hmm-- Ne Endosonograpie wäre wohl besser gekommen.

Deine Symptome passen auch ggut auf Probleme mit der Bauchspeicheldrüse. Was sagen denn die Blutwerte?

CRP
Lipase
Diese beiden zb?   

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Gehirnerschütterung vor 10 Tagen und immer noch Beschwerden?

Hallo,

Ich hatte vor genau 10 Tagen eine Gehirnerschütterung, die ich mir durch einen Schlag bzw. darauffolgenden Sturz auf den Asphalt zugezogen habe. Ich war kurzzeitig bewusstlos (5 Sekunden ungefähr). Bin auch gleich wieder aufgestanden danach und bis auf eine leichte Verwirrtheit und 2 kleinen Beulen gings mir eigentlich ganz gut. Jedoch habe ich keine Erinnerung mehr an den Unfall und an ungefähr 5 Minuten davor. Da ich keinerlei große Beschwerden hatte bin ich nachhause gegangen und hab mich etwas hingelegt, leider wurde mir aber im laufe der Zeit etwas übel und ich fühlte mich etwas Benommen (so wie bei Alkohol). Daraufhin bin ich dann ungefähr 12 Stunden nach der Verletzung ins Krankenhaus gegangen. Dort angekommen kam ich sofort dran und die Ärztin untersuchte mich, machte ein Röntgen von der Halswirbelsäule und vom Kopf (es war aber nur ein ganz normales Röntgen, also kein CT oder MRT). Danach meinte sie ich solle eine Nacht im Krankenhaus verbringen, was ich auch tat. Am nächsten Tag kam dann ein Neurologe und machte einige Tests mit mir, die ich anscheinend alle bestanden hatte. Seine Diagnose lautete Gehirnerschütterung und daraufhin wurde ich unter der Bedingung den restlichen Tag unter Aufsicht zu bleiben entlassen. Bettruhe war seiner Meinung nicht notwendig, nur etwas Schonung für die nächsten Tage. Er meinte sogar ich könnte am nächsten Tag wieder moderat Sport machen. Jedoch wollte ich nichts überstürzen und blieb die nächsten 4 Tage bis auf einen kleinen Spaziergang im Bett. Leider muss ich zugeben, dass ich in dieser Zeit sehr viel Fern gesehen habe. Nun sind 10 Tage vergangen und ich habe immer noch leichte Übelkeit (ohne Erbrechen), etwas Benommenheit und mäßige Kopfschmerzen bzw. Kopfdruck an den Schläfen der kommt und wieder geht oder an andere Stellen des Kopfes wandert. Ist das normal das die Beschwerden so lange andauern, speziell die Übelkeit? Könnte eine Hirnblutung auch 10 Tage nach dem Unfall auftreten? Ich werde morgen zum Hausarzt gehen, da er geute noch auf Urlaub ist.

Ich hoffe jemand hatte etwas ähnliches und kann mir ein bisschen darüber berichten.

Danke

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Hey, als ich mal eine Gehirnerschütterung hatte, ist und war wohl ein wichtiges Indiz für eine Butung im Gehirn das Übergeben. Es hieß: Wenn ich mich übergebe: CT / MRT wenn nicht, dann nicht.

Gerade PC und Fernsehen sollte man in der ersten Zeit nicht machen. Der Weg zum Arzt ist schon richtig. Wird es denn besser oder ist es schlimmer geworden?

 

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Hey,

also Nachtschweiß kann viele Gründe haben. Oft ist es Schwäche.  

Hast du mal mit weniger an versucht zu schlafen? Meine bessere Hälfte darf nur noch leichte Baumwollsachen tragen, sonst passiert das auch.

Ärztlich durchchecken ist der richtige Weg. So ein Körper verändert sich aber im Laufe des Lebens. Versuchs mal mit ner Baumwolldecke(und Bezug) und nicht so synthetik Kram.

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HI, ich habe 2 Jahre vegetarisch gelebt und lebe jetzt seit 2.5 Jahren vegan.

Was du beschreibst, hatte ich während meiner vegetarischen Phase und veganen nicht.

Allerdings hatte ich eine Zeit Gallensteine (welche Schmerzhaft per Gallenkolik abgegangen sind). Zu der Gallensteinzeit hatte ich auch helleren Stuhl. Und Probleme mit der Bauchspeicheldrüse. Seit dem ich keine Gallensteine mehr habe, ist das nicht mehr so. ich habe auch keine Probleme mehr mit der Bauchspeicheldrüse und auhc nicht mehr mit Histamin (Tomaten, Pilze ging alles nicht).

Was genau würde bei dir getestet? Hat man auch mal eine Stuhluntersuchung gemacht? Um zu sehen wie deine Darmbakterien so sind? Iwelche zu viel, iwelche zu wenig.. ?

Hat man mal einen Ultraschall gemacht von deinem Bauch?

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Huhu,

Angst vor Herzinfarkt, Brustkorbschmerzen, kaum Atmen können  UND Besserung bei Bewegung sind sehr charakteristisch für Panikattacken.

Ich habe Hashimoto und somit hatte ich eine Zeit eine Schilddrüsenunterfunktion. Das begünstigt Panikattacken, genauso wie manche Vitaminmängel und einfach verrücktmacherei.
Bei einer Panikattacke habe ich definitiv das Gefühl evtl zu sterben und das letzte, was ich machen möchte ist aufstehen und mich bewegen.

Bei Angst fängt allerdings der Puls an zu rasen. Wenn man anfängt treppen hoch und runter zu rennen, "passt" der Puls wieder zu der Tätigkeit. Wenn man ein paar mal die Treppen gelaufen ist und sich hinsetzt, wird dem Körper signalisiert : Kannst wieder chillen, Anstrenung ist vorbei - Puls kann gesenkt werden. Somit wird ganz automatisch dein Puls wieder etwas reguliert.  
Versuch es mal mit einem Hampelmann wenn es wieder los geht. Aber nur wenn du es dir körperlich auch zutraust.

Ich würde, wenn es noch nicht wurde, trotzdem mal deine Schilddrüse untersuchen lassen. Eine Funktionsstörung kann sich auch auf den Herzschlag ausüben.
Wichtig wären hierzu folgende Werte:
TSH
FT3
FT4
Wenn dein Arzt nett ist auch gleich
trak
mak
tpo

 

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