Training für mehr Lungenvolumen und Atembeschwerdenfreiheit?

Ich war beim Lungenarzt und musste erfahren, dass ich nur noch 60 Prozent Lungenvolumen habe und das im Alter von Mitte Zwanzig. Auf Nachfrage, ob man das nochmal steigern kann, meinte er, dass es nur durch Ausdauertraining wie Joggen gesteigert werden kann. Die Diagnose lautet außerdem Bronchiale Hyperreagibilität.

Ich rauche und trinke nicht, fühle mich körperlich fit, aber bei Stressattacken, Joggen und Treppensteigen bekomme ich schnell Atemnot. Im Liegen bekomme ich kaum noch Luft. Außerdem höre ich meine Atmung. Das war damals nicht so.

Jetzt will ich mal wissen, ob hier Leute sind, die ihr Lungenvolumen durch richtiges Training deutlich steigern konnten und wie ihr es gemacht habt. Wart ihr danach beschwerdenfrei in Bezug auf Atemnot und Atemgeräusche?

  • Wie viel und wie oft muss man dafür auf Dauer joggen?
  • Was haltet ihr von Lungenmuskeltrainern?
  • Ab wann sind Atemwiderstandsmasken angebracht, um die Atmung zu trainieren?
  • Laut Lungenarzt werden mir Atemübungen nicht helfen. Ich bin im Internet allerdings auf Stig Severinsen und Ice Man gestoßen und deren Atemtechniken sollen wohl einiges bewirken können, wobei das vielleicht nicht mit meinen Problemen zusammenhängt, weiß ich nicht.

Ansonsten freue ich mich über Ratschläge und Erfahrungen. Meine war es bis jetzt auf jeden Fall, dass der Lungenarzt nicht viel sagt und mich von Medikamenten abhängig machen möchte.

Atmung, Ausdauer, Lunge, Training, Atemnot
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Übelkeit, Atemnot bei stress?

Hallöchen,

Ich hab im Januar meine 1. Paniksituation gehabt wo ich im Bett saß und keine Luft bekam, mir übel und heiß war und ich mich kaum bewegen konnte weil ich Angst hatte umzukippen. Ich weiß auch nicht ob es wirklich eine Panikattacke war aber halt das 1. Mal das mir sowas passiert ist. (War eine seeeehr stressige/negative Situation weil ich mit meinen nerven am Ende war wegen einigen Sachen)

Nachdem ich dann 30 min ungefähr im Bett eif versucht hab Luft zu kriegen ging es und hab danach eif 45 min geweint.

Seit dem ist es aber öfter so, dass wenn ich gestresst bin oder negativ aufgeregt/angespannt bin z.b weil ich auf eine Antwort warte und genau weiß das es negativ ist was bei raus kommt, das ich sowas öfter habe.

Ich bekomme unglaublich schwer Luft und mir ist unfassbar übel, so das ich das Gefühl hab mich zu übergeben vor allem Abends/nachts.

Das weinen eher seltener. Aber zittere meist auch am ganzen Körper vor allem in den Beinen.

Hab heute das 1. Mal bei Atemnot in eine Tüte geatmet. Aber kann das sein das ich eif mit stressigen Situationen nd umgehen kann oder woher kann sowas kommen? Habe sowas nämlich eig nur dann wenn es mir psychisch schlechter geht und ich überfordert bin. Sonst nie.

Eine Freundin meinte Mal, ich solle damit wenn's schlimmer wird ins Krankenhaus/zum Arzt. Ist das nötig ?

Kann mir da irgendwie jemand helfen das in den Griff zu kriegen?

Viele Dank schonmal :)

Stress, Psyche, Übelkeit, Atemnot
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Chronische Atemnot in Ruhe - niemand weiß, was es ist?

Grüße euch!

Ich habe nun schon seit ein wenig mehr als einem halben Jahr chronische Dyspnoe, sowohl in Ruhe als auch in Belastung. Bei Belastung wird sie nicht schwerer, sie ist gleichbleibend.

Das macht sich bei mir dadurch bemerkbar, dass ich schlicht das Gefühl habe, nicht genug Luft zu bekommen. Sprich, ich denke, ich muss jetzt tief einatmen, versuche es, aber irgendwann ist dann Schluss. Als ob die Brust nicht mehr her gibt. Beim nächsten Atemzug das Gleiche, und dann steigere ich mich da rein. Als das Ganze angefangen hat, hatte ich nach einigen Tagen dadurch im Büro (bei absoluter Ruhe) auch eine Panikattacke bekommen samt Hyperventilation. Das ist danach aber nicht mehr passiert. De facto war jetzt sogar für einige Wochen mehr oder weniger Ruhe - ich hatte das in dieser Zeit nur noch phasenweise und nicht so stark, dann nur für einige Minuten. Seit einer Woche ist es jedoch wieder ein Dauerzustand (womit ich auch Dauerzustand meine - 24/7). Ungefähr jeder sechste bis siebte Atemzug fühlt sich "genug" an. Alle anderen nicht. Ein Muster kann ich dabei nicht erkennen.

Zu meiner Vorgeschichte: Ich bin 21, angeborener Herzfehler (Ventrikelseptumdefekt II), selbständig verheilt. Vor einem Jahr die letzte Untersuchung, keine Auffälligkeiten. Eigentlich schon immer im Durchschnitt vielleicht 1-2x am Tag ganz kurz Herzstolpern gehabt - gefühlt seitdem das hier angefangen hat minimal mehr, kann aber auch Einbildung sein. Einige Wochen bevor die Atemnot angefangen hat hatte ich einen leichten bis mittleren Stromschlag. War direkt darauf und gut zwei Wochen danach jeweils beim Arzt, keine großen Auffälligkeiten, nur eine "sehr minimale und kaum auffällige Arrhythmie", die wohl aber keinesfalls besorgniserregend sei. Ultraschall des Herzens und Lunge unauffällig. Belastungs-EKG beim Pneumologen einige Wochen später zeigte ein ganz leichtes Asthma. Spray dagegen bekommen, hat jedoch nie geholfen.

Ungefähr vier Monate vor dem Beginn dieser Symptomatik ist mein Stiefvater an einem Hirntumor erkrankt. Die häusliche Situation war dann zeitweise ziemlich extrem - hiervon hatte ich auch exakt eine Panikattacke bekommen zur schärfsten Zeit (waren insgesamt die einzigen zwei Panikattacken, die ich je hatte). Er ist vor einigen Wochen verstorben, dadurch dass er die Wochen zuvor im Hospiz war, hatte sich das alles auch schon etwas länger beruhigt. Ich bin der Ansicht dass wenn es psychisch wäre, es mittlerweile wieder besser - nicht wieder schlimmer - hätte werden sollen.

Was kann das sein? Zu welchem Arzt kann man damit noch? Seitdem es wieder ein Daúerzustand ist schränkt es mich enorm ein, da ich eben nur noch ans Atmen denken kann.

Herz, Lunge, Psyche, Atemnot, atmen, Herzrhythmusstörungen
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Wie kann man einem ADHS-Patienten helfen, welcher viele Tage lang still liegen muss?

Hallo,

es geht um einen über 80jährigen, der offenbar schon seit ganzes Leben ADHS hatte. Zu Hause sprang er auch im hohen Alter noch ungefähr 30-40mal pro Stunde von seinem Sessel auf und rannte durch die Wohnung. Ich kenne keinen hektischeren und ungeduldigeren Menschen. Inzwischen kann man ihn wohl auch als dement bezeichnen.

Nun musste er zur Herzklappen-OP ins Krankenhaus. Die OP (minimal invasiv) ist wohl gelungen, aber er hat weiterhin große Probleme mit dem Atmen. Bei ihm wurde auch schon vor längerem COPD Gold Stufe 3 mit Lungenemphysem diagnostiziert. Woran seine starke Atemnot liegt, ist anscheinend selbst den Ärzten noch nicht so ganz lang. Eine Bronchoskopie ergab keinen Befund und so wird er nun seit 3 Tagen künstlich beatmet mit einem Schlauch im Mund. Sobald er mal wach ist, wird er total unruhig und versucht, trotz seiner Schwäche, vom Bett aufzuspringen und herumzulaufen.

Das große Problem, was ich bei Ihm sehe: jemand mit seiner Veranlagung (dieser unglaublichen Hektik und Ungeduld), dem ständigen Drang wie ein Stehaufmännchen hoch zu springen und herum zu laufen, für so einen Mensch, muss das ruhige Liegen im Bett über Tage hinweg die reinste Folter sein. Tatsächlich hat er auch schon wenige Stunden nach der OP versucht, aufzuspringen und wollte durch die Intensivstation laufen. Dies hat sich dann wiederholt und er hat sich durch Stürze diverse Hämatome eingehandelt. Seitdem wurde er an den Handgelenken fixiert, so dass er nicht mehr aufspringen kann.

Aber, wie gesagt, meiner Einschätzung nach muss das lange Liegen über Tage hinweg für einen so schweren Fall von ADHS wie ihn, so sein, als würde er permanent gefoltert.

Frage: was kann man tun? Ihn im Rollstuhl herumfahren (wenn die künstl. Beatmung nicht mehr nötig ist), damit er auf die Weise wenigstens etwas Bewegung hat? Oder die Ärzte bitten, ihn ständig unter starken Beruhigungsmitteln zu halten, bis er irgendwann wieder so weit genesen ist, dass er tatsächlich ein paar Schritte gehen kann?

Für Tipps: danke im Voraus

ADHS, Demenz, Neurologie, Senioren, Atemnot, Beruhigungsmittel
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Seit 7 Wochen Atemnot ohne richtige Diagnose...?

Ich leide seit ca. 7 Wochen unter starken Atembeschwerden. Es ist mal extremer, mal etwas weniger, aber nie komplett weg.

Kurz zu mir: 24 J., weiblich bis vor 4 Wochen Raucherin.

Arztbesuche:

Hausarzt - EKG, Lungenfunktion i.O

HNO - leichte Gräserallergie, hochgradige Nasenatmungsbehinderung beidseits. CT d. Stirn u. Nebenhölen unauffällig, lediglich geschwollene Nasenmuscheln

Kariologe - Belastungs-EKG u. Ultraschall, i.O

Orthopäde - Skoliose, Rippenbuckel und verschiedene Blockaden

Krankenhaus - großes Blutbild, Röntgen Lunge + CT unauffällig. 98% Sauerstoffsättigung, im Blut 95% und Hyperventilationsgase

Lungenfacharzt 1: erkannte geblähte Lunge, nach Lufu, etwas Luft in der Lunge geblieben. Mit Salbutamol erneut Lufu > minimale Besserung. Diagnose: Lungenemphysem o. Asthma (ohne zu Testen)

Lungenfacharzt 2: Provokationstest, Werte an der Grenze zu Asthma bronchiale, er kann keine eindeutige Diagnose stellen. Kortisonspray morgens und abends (hilft bisher nichts)

Meine Psyche und meine Lebensqualizät leiden mittlerweile ernorm darunter. Bin nur noch, wenn absolut notwendig außer Haus. Schlafe nur mit Beruhigungstabletten (dann aber ohne Probleme durch). Hatte bisher nie psychische Probleme, Panikattacken, Depressionen oder dergleichen.

Nun meine Fragen:

Kann das alles durch die Grenzwerte des Provokationstests kommen?

Oder kann es auch (trotz bisher 3x manueller Therapie und 2x 1,5 Std. Osteopatie ohne Besserung) am Rücken liegen.

Ich weiß langsam nicht mehr weiter, verliere meine Lebenslust und wüsste auch nicht zu welchem Arzt ich noch rennen soll.

Ich hoffe hier findet sich jmd mit ähnlichen Erfahrungen und Tipps oder gar Lösungen meines Problems


Asthma, Panikattacken, Atemnot
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Druck auf Brustkorb und schwere Atmung?

Hallo zusammen :)

Ich weiß nicht mehr weiter. Alles hat vor zwei Wochen begonnen, ich habe angefangen schwerer zu atmen und hatte dabei immer eine Art "Schweregefühl" auf meinem Brustkorb. Ich muss dazu sagen, dass ich das alles seit dem Tag habe, an den ich meinen Mallorca-Urlaub aufgrund privater Gründe absagen musste und mir das sehr zu schaffen macht. Ich war eine Woche darauf natürlich beim Arzt um die ganze Sache abzuklären. Er horchte mich ab und machte einen Lungenfunktionstest, der mit nahezu 100% abgeschlossen wurde. Er gab mir einen Peak-Flow-Meter mit nach Hause um mal zu beobachten, wie der Wert zu Hause ist. Aber, alles normal. Ich bin zwar Allergiker, aber er meinte er glaubt nicht dass das damit zusammen hängt.

Ich habe dieses schwerere Atmen den ganzen Tag über, es verändert sich also nichts. Schlafen kann ich auch ganz normal, also wache nicht nachts auf und habe auch sonst keine Husten-Anfälle. Zudem stelle ich bei mir kein Pfeiffen oder Brummen fest oder gar Anfälle, wie es bei Asthma ja alles meistens vorkommt. Der Arzt meinte sogar, meine Lungenfunktion sei überdurchschnittlich. Ich denke immer, ich müsste stärker einatmen, obwohl genug Luft in der Lunge ankommt. Ich muss dazu sagen, dass ich mich oft auf meinen Körper konzentriere und mich manchmal auf Symptome versteife, jedoch weiß ich in dieser Sache keinen Rat. Könnte mir jemanden einen Tipp geben? Vielen Dank im Voraus

Gruß

Angst, Allergie, Arzt, Asthma, Lunge, Atemnot
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Plötzliche Panikattacken / Probleme beim einschlafen?

Hallo,

ich hoffe wirklich dass mir hier jemand irgendwie weiterhelfen kann, da ich momentan wirklich total am verzweifeln bin!

Ich bin 20 Jahre alt, und das ganze hat vor etwas 6 Wochen angefangen. Ich lag im Bett und konnte nicht einschlafen, kurz vor dem "wegtreten" verspürte bekam ich Atemnot und musste kurz aufschrecken um nach Luft zu schnappen.

Seitdem habe ich auch am Tag das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Manchmal ist es bloß das Gefühl, dass die Kehle etwas eingeschnürt ist, manchmal steigert sich das ganze zu einer Panikattacke mit Herzrasen, Erstickungsgefühl, Schwindel und Angst.

Ich war schon mehrfach beim Arzt und als es extrem war auch einmal in der Notaufnahme. Jegliche Bluttests, EKG, Röntgenbilder und andere Untersuchungen allerdings ohne Befund. Wobei ich sagen muss, ich habe das Gefühl keiner der Ärzte hat mich irgendwie für richtig voll genommen, und ohne all meine Schilderungen anzuhören voreilig irgendwelche möglichen Diagnosen, meist psychisch, gemacht.

Nehme momentan Baldrian Tabletten, je 2 am Abend und 2 Nachts vor dem schlafen, und manchmal am Tag Pascoflair, was beides bisher aber nicht wirklich hilft.

Ich muss in 4 Wochen eine etwas längere Busfahrt "aushalten" und habe Angst, dass ich genau dort natürlich wieder eine dieser Attacken habe. Habe zwar Notfalltropfen und ein paar Tavor 1.0mg Tabletten, diese aber noch nie benutzt und weiß daher nicht ob die überhaupt helfen.

Habe auch schon seit mehreren Monaten starke Schmerzen im Rücken, und weiß nicht ob diese Panik eventuell dadurch ausgelöst wird?

Auch wache ich alle paar Wochen mal mitten in der Nacht, meist zwischen 2 Uhr und 4 Uhr auf, und schnappe nach Luft (kann dann aber problemlos weiterschlafen). Das habe ich schon etwas länger, und weiß nicht ob das auch damit zusammenhängen könnte?

Gestern Nacht war das ganze wieder extrem schlimm. Beim einschlafen starke Schmerzen im Rücken, Unwohlsein im ganzen Körper, Atemnot und Druck im Kopf. Seit Wochen schlafe ich meistens nur noch am Sofa beim laufenden Fernseher ein, da ich so einigermaßen abgelenkt bin und mich nicht so sehr auf meinen Körper konzentriere.. Ich könnte momentan wirklich den ganzen Tag heulen, mir geht es einfach extrem beschissen.

Habe nächste Woche zwar zusätzlich einen Termin beim Lungenfacharzt und Neurologen, aber bin mir schon fast sicher dass diese ebenfalls irgendwelche organischen Schäden ausschließen und der Psyche die Schuld geben.

Hat hier irgendjemand Tipps wie ich das ganze in den Griff bekommen kann, oder wie ich immerhin die Busfahrt möglichst ruhig überstehe? Ich verstehe einfach nicht wie dieses Problem von einen auf den anderen Tag auftauchen kann.

 

EDIT: Was ich eventuell noch dazu sagen kann ist, dass ich während und eine Weile nach diesen Attacken auch so ein Gefühl hab, als ob alles nur ein Film ist und ich mich selbst irgendwie nur betrachte ohne Einfluss auf meine Aktionen zu haben. "Ego Death" oder wie man dazu auch immer sagt.

Kreislauf, Schwindel, Atemnot, Herzrasen
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Was ist nur los mit mir? Kurzatmigkeit... Verzweiflung, helft mir..

Hallo liebe Community. Wende mich in ziemlicher Verzweiflung an Euch.

Am 3.November saß ich Abends auf der Couch, alles normal. Hatte in der Nacht davor ein paar Stiche von einem Viech bekommen.. Plötzlich ist das Auge angeschwollen, während ich da so saß.. Und dann kam eine Angst und die Luft war weg. Da ich sowieso Asthmapatient bin, hab ich mein Notfallspray (salbutamol) genommen und gesprüht, half nichts.. Totale Atemnot, schwache Knie, gezittert .. In der Nacht ging das Zittern und die Luftprobleme nicht weg, habe meinen Eltern im Bett dabei geschlafen.. Am nächsten Morgen aufgestanden und gefühlt, als hätt man mir die Lunge samt Bronchien ausgerissen, konnte kaum sprechen, geschweige denn überhaupt Laufen ohne Luftnot. Hausarzt angerufen, sollte sofort vorbeikommen, es sei eine allergische Reaktion. Fenistil und Cortison (100mg, also recht wenig) intravenös bekommen.. Danach viiiele Besuche beim Lungenfacharzt. Cortison in Tablettenform genommen (Prednisolon 200), Dosis nochmal von vorn anfangen müssen weil alles nix getaugt hat..

Und seitdem sitz ich kurzatmig hier rum, Herzschlag verschnellert und bei Kleinigkeiten total schnell als wäre ich gerannt. Höre auf jede Symptome, sei es nun steife oder Kribbeln in der linken Hand oder sonst was..

Keiner kann mir helfen. Lungenfunktionstest sind sogar "überdurchschnittlich" röntgenbild der Lunge war danach auch unauffällig, großes Blutbild war bei paar Werten bisschen abweichend wegen Entzündungen, aber das wird nochmal nächste Woche gemacht, nachdem die Erkältung, die ich im Moment hab weg ist; EKG war auch normal. Messe mit einem Peak-Flow die Atemstärke, ist immer um die 400 rum, also völlig in Ordnung! Zur Therapie dieser Atemprobleme soll ich Morgens und Abends 1x Cortisonspray (BudiAir) nehmen, damit Allergene ungefährlich gemacht werden, und 3x Täglich 2 Hübe Salbutamol.

Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll, wohin ich noch gehen soll oder was ich überhaupt glauben soll. Habe es auf die Skoliose meiner Wirbelsäule geschoben, aber dann wär das ja nicht einfach plötzlich gekommen. Habe ans Herz gedacht, dass da was nicht stimmt, aber dann wär das EKG doch auffällig. Und zu guter letzt an Krebs, aber das will ja eh niemand wahr haben.

Zu mir noch schnell: Bin weiblich, 16 Jahre alt, psychisch mit Depressionen behaftet, weshalb ich dank meiner Gesundheit auch lieber sterben will, und habe nachdem das war um die 10kg abgenommen, sodass ich jetzt bei 158cm ungefähr 45kg wiege.

HILFE.

Liebe Grüße!

Herz, Asthma, Atmung, Depression, herzinfarkt, Lunge, Wirbelsäule, Atemnot, Blutbild
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Sodbrennen,Schleim,Atemnot Hilfe !!

Hi,

Ich kämpfe seit paar jahren mit Atemnot und Sodbrennen doch letztens hat es sich stark verschlechtert.

Ich habe ein gefühl als ob im Hals etwas verstopft wäre, kann nicht rülpsen was zu Atemnot führt, dabei habe ich fast immer Sodbrennen.

Habe auch ein gefühl viel zu viel Luft/Gase in mir zu haben, habe auch oft Blähungen die auch nicht immer rauskommen wollen.

Süßigkeiten,Fettige Nahrung,Kohlensäurehaltige Getränke oder Alkohol kommen letztens garnicht in Frage.

Ich weiß nicht ob das auch damit was zu tun hat oder einfach immer noch von meiner letzten Erkältung vor paar Monaten ist aber ich muss mich auch ständig abhusten, Schleim ist meist weiß und selten gelb.

Wenn ich so einer Atemnot attacke ausgesetzt bin, kriege ich panische Angst und denke fast immer an das schlimmste. Ich bin ziemlich nervöser und ängstlicher Mensch wenns um meine Gesundheit geht.

Jetzt weiß ich nicht ob ich die Atemnot wegen dem Schleim oder wegen dem Sodbrennen usw. bekomme.

Ich war schon bei meinem Hausarzt leider habe ich kein vertrauen mehr in ihm da er meiner Meinung nach sich keine zeit mehr für seine Patienten lässt und mit dem Medikamenten/Antibiotika zu leichtsinnig umgeht ohne eine richtige Diagnose zu stellen.

Ich versuche bei einem anderen Arzt einen Termin zu bekommen doch bis dachin könnt ihr mir vielleicht bei der Diagnose weiterhelfen. Vielleicht hatte einer von euch solche Symptome oder weiß etwas drüber. Ich bedanke mich im voraus.

Blähungen, Sodbrennen, Panik, Atemnot, Schleim
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tietze syndrom

hi,

ich habe ein problem, bin 19, seit 4 monaten hatte ich druckschmerzen auf der linken rippe unter der brust. meine ärzte haben mich nie ernst genommen. ich habe das herz die lunge magen alles untersuchen lassen o.b.. letzte woche wurde ein röntgen gemacht und es wurde festgestellt, dass der knorpel am 2-5 rippenbogen angeschwollen ist aber extrem, das sieht man auch von außen. es ist das tietze syndrom. es ist nicht gefährlich, aber die ursache wieso es entstanden ist, ist bis heute unklar. mein problem ist das ich atemprobleme habe. also es ist etwas weiter weg vom herz aber auch nicht zu weit. und die ärzte meinten, das menschen die soetwas haben immer die symptome eines herzinfarkts spüren, also übelkeit brustenge als hätte man angina pectoris, und das 24h lang. bei mir ist es so. und es kann nicht behandelt werden, eine lösung dafür gibt es bis heute nicht. also sprich medikamente. wärmekissen, tee gar nichts springt darauf an. sport kann ich auch nicht machen weil mein herz sich einengt und es drückt auch total. es klingt jetzt komisch war auch eim frauenarzt aber ich spüre seit 2 wochen meine linke brust nicht mehr. die nerven wurden auch eingeengt meinte die ärztin daswegen hätte ich herzrasen. und es verschwindet mit der zeit meinte sie, aber wir können nichts tun diejenigen die dieses problem haben, könnt ihr mir helfen. oder besser wie ist es bei euch verschwunden und wie lange hat es gedauert.

Brust, Atemnot, Druckschmerz
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Gelber Zungenbelag, Halschmerzen, Ziehen am Sternum und im Rücken.

Ich fange mal ganz vorne an. Vor ca. 5 Wochen verspürte ich ein pelziges Gefühl im Hals-/Rachenbereich, dazu kam dann ein gelblicher Belag. Und manchmal fällt das mir das tief durchatmen schwer. Hinzukam auch, dass ich nachmittags auf der Couch immer schlafen konnte, solche Müdigkeit kannte ich von mir nicht.

Außerdem habe ich ein stetiges Ziehen mittig im Rücken und manchmal auch im Brustbereich. Ich neige allgemeinhin zu Verspannungen und war im gleichen Zeitraum bei meinem Heilpraktiker, der mich mal "Richtig rangenommen" hat. ;) Kann das mit der Atmung auch damit begründet sein? Bin dann zum HNO, weil mein Hausarzt im Urlaub war. Der HNO schaute es sich an, auch den Kehlkopf, meinte sofort, es sei eine Pharyngitis und verschrieb mir Roxihexal. Kein Abstrich o.ä., 3 Tage krankgeschrieben, obwohl ich mich abgesehen von diesen Symptomen nicht wirklich krank fühlte. Habe Roxi dann genommen, ohne jeglichen Effekt. Zwischenzeitlich dann doch noch beim Hausarzt gewesen, er vermutete dasselbe. Als ich ihm sagte, dass ich Antibiotika schon bekommen hätte, meinte er dass es nichts Bakterielles sein kann sondern ein Viraler Infekt sein müsste, es somit vom Körper selbst bekämpft wird. Man könne nur symptomatisch behandeln mit Schmerzmitteln, Tee, Lutschpastillen etc. Darauf hatte ich mich zwar verlassen, holte mir aber dann doch die Woche drauf eine weitere Meinung bei meinem HNO ein. dieser empfahl auch nur noch, Grippostad C in höchster Dosierung (3x2Tbl.) zu nehmen. Brachte aber auch nichts.

Nun wieder zu meinem Hausarzt, der konnte anhand vorheriger Blutabnahme (habe Schilddrüse) meinen CRP-Wert checken, der war aber unauffällig. Letzte Woche hatte ich es dann satt, bin wieder zum Hausarzt um Nägel mit Köpfen zu machen. Donnerstag/Freitag liefen dann Blutbild, Abstrich im Hals-/Rachenbereich und Röntgen-Thorax. Die Radiologin schilderte dann eine Auffälligkeit im Röntgenbild (sie sprach von einer Bronchitis, welche schnell in eine Pneumonie umschlagen könne), daher sollte der Hausarzt auch schon eine entsprechende Behandlung einleiten. Heute mit dem Hausarzt zwecks telefoniert, das Blutbild sei unauffällig, Abstrich und Röntgenbefund habe er aber noch nicht. Nehme aber seit Freitag Avalox 400, und ich spüre keine wirkliche Besserung.

Habe vor 10 Wo. auch kurzzeitigen (2-3 Std.) Kontakt gehabt mit asbesthaltigen Eternit auf der Garage gehabt, habe diese mit Mundschutz abgebürstet, wobei man wohl trotzdem noch einiges an Staub abbekommt. Habe es darauf geschoben und entsprechend Panik gehabt. Aber selbst wenn ich Asbestfasern eingeatmet habe, die akute Symptomatik würde sich nicht so schnell zeigen, daher schließt mein Hausarzt dieses auch aus.

Bin für jede Idee dankbar. Kann es vielleicht eine verschleppte hartnäckige Pharyngitis sein, welche sich nun in einer leichten Bronchitis bemerkbar macht, da ich mich nicht wirklich geschont hatte? Und die Atemschwere zudem durch muskuläre Ursachen verstärkt wird? Wäre zu einfach, oder?

Rückenschmerzen, Atemnot
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Beim Fußball: Bekomme schlecht Luft und habe einen sehr schnellen und kräftigen Herzschlag.

Guten Tag,

ich bin seit 6 Monaten nach jahrelanger Pause wieder in einem Fußballverein angemeldet. Das Training viel in den Zeit leider sehr Mager aus, sodass wir meistens ein Trainingsspiel auf einer Spielhälfte machten. Jetzt wo wir uns auf die neue Saison vorbereiten lassen wir die Sommerpause ausfallen und trainieren durch. Jetzt auch verstärkt mit Konditionstraining. Jedoch ist mir schon bei leichten Trainingseinheiten und Liga spielen sehr schnell die Luft ausgegangen und dann brauchte ich eine ganze Zeit mich wieder zu sammeln. Aber nach jedem Sprint war ich wieder völlig platt.

In letzter Zeit habe ich auch gemerkt das mein Herz wie wild am pumpen ist und je mehr ich das ignoriere desto stärker und schneller wird der herzschlag, sodass ich schon den Blutdruck in höher der Leber spüren konnte. Ein Freund meinte wärend des Trainings schon das ich total Blass bin.

Ich bin im übrigen 26 Jahre alt, war 5 jahre lang Raucher, aber habe seit Beginn des Fußballspielens damit aufgehört.

Eigentlich wollte ich heute zu meinem Hausarzt gehen und mal eine Blutprobe durchführen lassen für den Fall das ich Eisenmangel habe, leider ist er heute auf einem Lehrgang sodass ich bis Montag warten muss. Da ich heute aber auch wieder Training habe und gerne mitmachen würde, frage ich euch mal nach eurer Meinung was das unter umständen sein könnte.

Sport, Fussball, Kondition, Atemnot, Herzrasen
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Starke Rückenschmerzen mit Atemnot, vor allem beim liegen.

Hallo,

ich hoffe, hier kann jemand helfen. Die Ärzte konnten es nicht wirklich.

Meine Frau (26) hat seit ca. 1 Woche sehr starke Rückenschmerzen. Seit 2 Tagen ist es nun jedoch so extrem, dass sie nicht mehr liegen kann. Ihr bleibt dann einfach die Luft weg. Selbst angelehntes Sitzen ist schwer. Das bedeutet, dass sie seit 2 Tagen auch nicht mehr geschlafen hat. Jetzt suchen wir dringend Hilfe, da man ja nicht lange ohne Schlaf aushält.

Symtome:

  • Schmerzen in Brust und Rücken sowie Schultern
  • Fieber
  • Husten
  • Atemnot im Liegen (schmerzbedingt)
  • Husten und Fieber könnten jedoch auch eine andere Ursache haben als der Rest (vielleicht kommen die Ärzte darum nicht weiter)

Was bisher getan wurde:

  • der Vertretungsarzt unserer Hausärztin war zum Hausbesuch da, da meine Frau am 1. Tag nicht mal mehr ins Auto steigen konnte. Nach oberflächlicher Untersuchung wurde Ihr ein Antibiotikum und Schmerzmittel verschrieben (beides bisher ohne Erfolg). Eine echte Diaknose gab es jedoch nicht.
  • Noch am selben Abend rief ich auf Grund einer Atomnotattacke im örtlichen Krankenhaus an, worauf uns der Notarzt nach Haus geschickt wurde. Laut diesem sei es eine schwere Bronchites, die kurz vor einer Lungenentzündung steht. Meine Frau wurde mit ins Krankenhaus genommen
  • Dort wurde sie ca. 2h untersucht und wieder nach Haus geschickt, jedoch nicht ohne ihr durch die Blume zu sagen, dass man nur wirklich krank ist, wenn davon auch was sehen ist. Alle Blutwerte und das Abhorchen waren anscheinend in Ordnung. Angeblich sei es eine ganz normale Erkältung
  • Tja, nun sitzen wir hier schon die ganze Nacht (meine Frau, weil sich vor Schmerz nicht schlafen kann und ich, weil ich vor Sorge nicht schlafen kann) und können nicht ganz glauben, dass meine Frau lediglich eine Erkältung hat.

Hintergrundinfos:

  • bei meiner Frau wurde während Ihrer Schwangerschaft letzes Jahr eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, Sie nimmt jedoch Hormone um dies auszugleichen
  • meine Frau hatte schon öfters eine Bronchites und auch eine Lungenentzündung, ist sich aber sicher, dass sich sowas ganz anders anfühlt

So, ich hoffe nur ich hab nicht zu wirr geschrieben, leide leider auch unter Schlafentzug. :-/ Ich hoffe, jemand kann helfen.

Rückenschmerzen, Schmerzen, Atemnot
1 Antwort
Kurzatmig wenns bergauf geht

Hallo allerseits.

Ich bin jetzt Ende 20 und habe, seit ich denken kann, Probleme mit der Atmung wenns darum geht, eine etwas steile Strecke hochzugehen. Als Kind schon. Ich gehe in - meine ich - normaler Geschwindigkeit und kriege Schnappatmung. Diese gibt sich, sobald ich oben angekommen bin wieder.

Ansonsten habe ich keine Probleme mit der Atmung.

Ich war deswegen schon einmal beim Internisten. Dort wurde Ultraschall und EKG gemacht, es gab keine Auffälligkeiten am Herzen.

Woran könnte es liegen? Mir ist es grade heute nach langer Zeit mal wieder passiert.

Ich habe es bisher immer auf mangelnde Kondition geschoben, da ich nicht wirklich Sport treibe. Der Internist kam auch auf dieses Ergebnis. Wohl auch, weil ich ein wenig mehr auf den Rippen habe als ich sollte (ca. 10 kg). Allerdings ging es mir ja als Kind/Jugendliche schon genauso, und da hatte ich Normalgewicht. Ich kann/konnte problemlos 3 km am Stück eine gerade Strecke gehen, aber kommt eine Stelle, die ein wenig steiler ist gehts wieder los.

Ich habe eine schiefe Nasenscheidewand (allerdings nicht so gravierend, dass ich unbedingt operieren lassen müsste) - könnte es damit zusammenhängen?

Ich kann mich erinnern, dass ich als Kind einmal keine Luft mehr bekommen habe. Meine Eltern waren daraufhin mit mir beim Arzt. Was dabei herauskam weiß leider keiner mehr so recht. In diesem Jahr hatte ich erstmal Heuschnupfen mit asthma-artigem Beigeschmack (Atemnot z.B.). Habe ich vielleicht Belastungsasthma?

Kennt das Problem hier vielleicht jemand?

Ich überlege, noch einmal einen anderen Internisten aufzusuchen.

Vielen Dank für eure Hilfe! :)

Bewegung, Atemnot
1 Antwort
Diffuse Symptome - Rippenschmerzen, Nervenschmerzen an der BWS und im Bauchraum, Schwindel...

Hallo an alle,

ich bin gerade ziemlich verzweifelt und suche Rat. Seit einigen Wochen häufen sich bei mir diffuse Symptome. Es begann mit einem Druck im Oberbauch und auf dem Zwerchfell, ich hatte Probleme beim Atmen, wie wenn das Zwerchfell von oben drückt. Ich kann zwar atmen und habe grundsätzlich auch das Gefühl, Luft zu bekommen, aber es ist sozusagen eine Bremse drin, so dass ich manchmal nur noch flach atmen kann bzw. über Gähnen dem Druck ausweiche.

Dann kamen Schmerzen auf dem Brustbein und an den Rippen dazu, erst an den vorderen Rändern der Rippen, schließlich aber rundum. Inzwischen habe ich wie Nervenschmerzen im ganzen Bauchraum, immer noch den Druck im Oberbauch, dort habe ich auch das Gefühl, dass die Muskulatur sehr verspannt ist. Das Atmen ist noch schwerer geworden, teilweise fühlt es sich so an, als ob meine Atemmuskulatur sehr schwach ist. Ich habe auch Rückenschmerzen an der BWS.

Es besteht eine Grunderkrankung, eine chronische Schmerzerkrankung bzw. Fibromyalgie seit ca. 15 Jahren. Die "Fibro"-Schmerzen kenne ich schon sehr gut, sie konzentrieren sich oft auch mehr auf HWS und Kieferbereich, manchmal sind sie auch überall. Auch dann habe ich manchmal Nervenschmerzen und auch extrem verspannte Muskeln, trotzdem fühlt es sich jetzt anders an bzw. die Symptome sind neu und vorallem werden sie nun seit ca. 4 Wochen täglich schlimmer. Seit einigen Tagen ist noch ein Schwindel dazu gekommen, der kann, muss aber nichts mit den restlichen Symptomen zu tun haben.

Zuerst war ich beim Hausarzt/Internisten, der tippte auf Magenschleimhautentzündung und verschrieb mir Säureblocker. Ich hatte aber von Anfang an das Gefühl, dass der Magen nicht das Problem ist, da ich alles essen kann und vertrage, mein Magen sich nicht übersäuert anfühlte usw. Die Säureblocker halfen entsprechend auch nicht. Bei einer Magenspiegelung war dann auch alles ok, ebenso beim Ultraschall (wurde inzwischen 3 Mal durchgeführt). Blutwerte waren unauffällig (inwzischen ebenfalls mehrfach kontrolliert). Röntgen von Thorax und BWS unauffällig. MRT Abdomen und MRT Kopf ebenfalls unauffällig, bei einem MRT der BWS kam auch nur heraus, dass ich eine Steifhaltung habe (wie auch an der HWS) sonst nichts weiter. EKG, Langzeit EKG und Herzecho unauffällig.

Versuch mit Schmerzmitteln - erst Ibuprofen, dann Novaminsulfon, schließlich Tilidin brachte keine Besserung. Infiltrieren der BWS mit homöopathischen Spritzen (ich glaube, Traumeel) auch nicht. Akupunktur auch unwesentlich. Linderung brache Osteopathie.

Die Orthopädin spricht von gereizten Nerven an den Wirbelansätzen der BWS, die nach vorne und in den ganzen Bauchraum ziehen. Im KH ging man davon aus, dass das alles psychosomatisch ist. Der Neurologe hingegen will noch alle möglichen Tests machen und meinte, er gehe bis zur Liquoruntersuchung, um einen neurologische Ursache auszuschließen.

Ich bin langsam fix und fertig, zumal es mir immer schlecher geht. Seit 3 Wochen kann ich nicht mehr arbeiten. Wer hat einen Rat?

Fibromyalgie, Atemnot
1 Antwort
Hallo ich habe Kreislaufprobleme, Schüttelfrost und Herzrasen, machmal auch Herzstolpern!

Guten Tag,

Ich bin 20 Jahre alt und arbeite als Kaufmann im Einzelhandel wo ich den ganzen Tag stehen muss und rumrennen muss.

Ich habe vor 6 Wochen das erste mal diese Symptome gehabt.

Mir wurde es plötzlich ganz komisch und ich wurde völlig schlapp, dann kahm Schüttelfrost hinzu und mein Herz fing an zu rasen.

Im Krankenhaus konnte nichts festgestellt werden denn meine Blutwerte waren ok mein Herzschlag und Kreislauf war stabil, genauso wie mein Puls und Blutdruck!

Jetzt gestern ist das gleiche shcon wieder passiert und ich war wieder im Krankenhaus und sie hatten nichts feststellen können

Ich ging gestern meinem Hobby nach den ganzen Tag, dabei mus ich mich viel anstrengen, doch es hat nichts mit Kraftsport oder Leistungssport zu tun. Ich bin meistens am graben mit einer Schaufel oder Pickel. Danach war ich sehr schlapp obwohl ich ein Mensch bin der immer Aktib ist, ich werde eigentlich nicht schnell müde! Dann musste ich noch was mit meiner Freundin gestern unternehmen, ich tat es mit großer Mühe, doch ging es mir sehr schlecht.

Ich weiss einfach nicht woran es liegen kann das dies plötzlich auftritt ist es meine Psyche die mich so hochputscht wenn ich so Symptome bekomme?

Mach ich einfach zu viel und bedankt sich deswegen mein Körper dafür?

Kann es an der Hausstauballergie liegen die ich habe, ist zwar nur leicht, aber ich mache nichts dagegen und merke manchmal Morgens mir fehlt die Luft und atme tief ein oder räuspere und Huste.

  • Oder was auch der Fall ist, ich habe vorher 1 Jahr lang Kraftsport betrieben und nun war ich schon 3 Monate nicht mehr trainieren wegen meinem neuen Hobby und habe bisher fast 7 Kilo verloren (Muskelmasse)

Dann hatte ich auch noch eine Clamydieninfektion zwischendurch in den 3 Monaten wo ich Doxicyclin 200 genommen habe.

Ich hoffe irgendwer weiss was und kann mit helfen, es ist sehr beängstigend für mich!

liebe grüße Benny :)

herzstolpern, Schwindel, Atemnot, Herzrasen, Schüttelfrost
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