Lungenbefund Atemnot?

Ich habe in meiner Kindheit Asthma bronchiale gehabt und bin bis heute noch pollenallergiker.mit Asthma hatte ich aber im Erwachsenenalter keine Probleme mehr.

Jetzt hab ich das Problem das ich ständig das Gefühl habe nicht richtig Luft zu bekommen. Schmerzen Brustbein und hinten im Rückenbereich .im liegen ist die Luftnot am schlimmsten. Mir ist es nachts nur noch möglich hochgelagert zu schlafen.

Es erfolgte Herz Check alles ok.dann zum Lungenfacharzt. Dieser gab mir foster 100/6 Abends 1 Hub sowie bei Bedarf.

Es besserte sich nichts. Im Gegenteil Schluckbeschwerden Heiserkeit kamen hinzu.

Somit Röntgen lunge die Lungenfacharztin meinte meine Lunge ist unauffällig. Aber ich soll Foster nehmen.

Befund: kostophrenische Winkel frei.tiefstehende zwerchfelle.skoliotische fehlhaltung bws.

Leicht vermehrte Transparenz der Lunge,

Keine Stauung,inflirate raumforderung oder Erguss. Herz hili mediastinum stellen sich regelrecht da.

Beurteilung: emphysemaspekt, ansonsten altersentsprechend

Was heißt das nun? Mir geht es unverändert schlecht. Luftenge wurde nicht besser. Ich habe jetzt seit vier Monaten Atembeschwerden und fühle mich immer schlapper. Es fühlt sich so an als ob etwas auf mein Brustkorb drückt und von hinten jemand auf der Wirbelsäule steht. Hinzu kommt das ich immer das Gefühl habe nicht bis in den Bauch atmen zu können

Emphysemaspekt heißt für mich copd laut Google aber das passt nicht zumal Lungenfacharzt meint mir müsste es gut gehen.

ich bin Nichtraucherin wiege 47 kg und bin 156cm groß 39jahre .

Woher kann es kommen? Asthma oder evtl Zwerchfell und Skoliose eine Möglichkeit der Symptome?

ich frage deshalb nach da ich nicht das Gefühl habe unter Asthmaspray Besserung zu haben eher das Gegenteil ein Reizhusten schluckbeschwerden etc kamen hinzu

hno war ich auch schon kein Befund.

der einzige der jetzt noch fehlt sind Orthopäde oder allergologe.

ich fühle mich wirklich verzweifelt

Lunge, Atemnot
Chronische Kurzatmigkeit Atemnot durch Psyche möglich? Lungenhochdruck, Verspannungen?

(Habe ein anderes Thema bereits, da kann man meine Untersuchunen besser einsehen)

Ich leide seit 2 Jahren durchgehend daran, angefangen hat es mit einem Anfall (wohl Asthma), der dann nie mehr aufgemacht hat. Ich dachte an Embolie, oder Lungenhochdruck. Aber ich hatte schon zu viel wie HRCT + CT Thorax, Bronchoskopie, LuFu klein + Groß. Es geht an manchen Tagen nah ans umfallen. Die Ärzte meinen, es sei psychisch bedingt. Kann es wirklich sein das man wegen Problemen im Leben tatsächlich Schwere Atemnot durchgehen hat? Wieso liest man nirgends davon? Nur im Chinesischen gibt es eine Bronchitis die erst aufhört wenn Problem gelöst. Manchmal geht ganz wenig Schleim hoch, aber nicht raus - > Wieso macht er so Dicht?

Hatte bis vor 1 Jahr sehr niedrigen Blutdruck mit Lähmungen dadurch, und egal ob das Herz mal nicht Reenty Tachykardie hatte, wenn es Pocht oder auch Schwächer schlägt, ist der Druck am Hals nie wie früher. Warum ist der Blutdruck wieder da jetzt auf einmal? Lungenhochdruck weil das Blut die Gefäße erst verhärtet hat durch das langsame vorankommen. 2019 war ich mir sicher das ich umfalle denn der niedrige Blutdruck ist zu weit gegangen. Dann nur 2 Monate später krampft einmal die Lunge und vorbei war es bis heute. Und es ist noch ein Knarren bei Husten/SchnellAusatmen dazugekommen über diese Zeit. Ein sehr Schlechtes Zeichen eigentlich.

Es wird nichts gefunden, Sprays für Lunge wirken nicht, Allergietest negativ. Ich möchte wieder arbeiten können, es wird immer und ich kann nichts dagegen tun da es mit dem Wissen um Lunge mangelt und alte Standards heute noch da sind. Man sieht leider nicht immer alles gleich wenn man sich mit Medizin befasst. Bin jung, Nichtraucher, aber an manchen Tagen Verbrennungsrauch ausgesetzt gewesen.

Ich merke das die Lunge bei Bewegung aufmachen will, geht aber nur schwach. Alles ein Wiederspruch, da bei Sport jede Erkrankung eigentlich sofort Atemnot machen sollte.

Ich bin dankbar für jeden der schreibt, denn es ist eigentlich schon zu spät für mich, ich kann nur noch abwarten bis die Kurzatmigkeit wieder zu weit geht bis es zur Ohnmacht mal kommt leider. Ich muss wissen was ich habe, vielleicht kommt noch ein Umschwung.

Lunge, Psyche, Atemnot, Verspannung
Chronische Schwere Atemnot / Kurzatmigkeit seit 2 Jahren und Ausatmen Geräusch / Knarren?

In 2 Jahren viele Untersuchungen. 3x Herzultraschall, 2x Röntgen Thorax, 1x CT Kontrast Thorax, 1x HRCT Thorax, Bronchoskopie, MRT Kontrast Kopf, 2x Magenspiegelung, LuFu, Glasraum-LuFu, Allergietest, Xmal EKG, Langzeit EKG, Blutgasanalyse, Bluttest

-Sodbrennen (Magen schließt nicht) seit Jahren. Über Speiseröhre ist ein 2cm Fleck vernarbt

- Nasenmuscheln vergrößert seit 4 Jahren, dadurch Nase quasi dauerhaft fast zu. (Diagnose leider erst nach Jahren nach 5 Besuchen und verlangen von Nasenspiegelung sonst wäre nie was gefunden worden).

-Aortenwurzelaneurysma 4.3cm vergrößert (Auf der CT CD sieht man das ganz leicht auf die Luftröhre drückt

Vor 2 Jahren Oberkörper umgeknickt mit starkem Linksdrall für 1 Std, starke Beklemmung und Benommenheit, konnte nicht mehr Stehen ohne drohende Ohnmacht. Nächste Wochen war das Gleichgewicht lange weg. Nicht abklären lassen, glaube an Schlaganfall. Extrem niedriger Blutdruck generell dann noch 1 Jahr.

Seit 2016 habe ich undiagnostizierte Reentry Tachykardie Phasen, also symptomfreies extremes Herzrasen, was man nicht spürt, da es kurze 'zuck' - Schläge sind. Blutdruck dadurch sehr niedrig, aber es geht ja rundum durch die Schnelligkeit. Leider nie auf EKG sichtbar gewesen.

2019 bei Wasserlassen oder Sexuelle Aktivitäten extreme Beklemmung und niedrigen Blutdruck mit Stolpern.

2 Monate nach dem Umknicken-Anfall, dann Kurzatmigkeitsabfall, wie er über die Jahre mal vorkommt (dann muss man sich hinlegen für max 30min und fühlt sich sehr schwach) , nur leider ist die Atmung seit dem nicht mehr aufgegangen

Habe über Jahre schwer gehoben und auch eine Spondylose der WS, und Taube Fingerspitzen gehabt oder auch die Fußballen und taube Linien an den Armen bis zur Hand. Ebenfalls der ganze Fuß immer wieder eingeschlafen.

Weil Beruf wichtiger war, habe ich nichts abklären lassen bis 2019 Februar und getresst gearbeitet als Kurierdienst.

War schon beim Physiotherapeuten zum einrenken, da ich 2019 im Sommer mal aufgestanden bin, nachdem ich auf Links gelegen bin, und die Atemnot Schlagartig weg war für paar Stunden.

Psychotherapie habe ich heute, war in mehreren KHs schon.

Glaube ich habe das schwer sichtbare Lungenhochdruck, denn nur der Katheter sieht das sicher. Hatte ich noch nicht und Lungenarzt in 2 Wochen.

Daher Arbeitslos und leichtes zwitschern beim Ausatmen. Seit 2 Jahren ein Knarren beim Husten oder Schnellem Ausatmen, welches immer lauter wurde und auch den Atem Stocken kann. Ist es die Aorta? Doch COPD? Die ganzen Untersuchungen haben das ausgeschlossen. Wirklich psychisch, also chronische Bronchitis (glaube ich, da etwas Schleim Dicht macht schon)?

Kann nicht mehr tief einatmen, bin schon öfter fast umgefallen vor Herzrasen inklusive Brust-zucken/hüpfen, was passiert wenn die Luft knapp wird. Ich hyperventiliere nie, eher zu langsam. Die verengte Nase die Lunge kaputtgeatmet? Nichtraucher, 30 Jahre, aber über Jahre verbranntem Rauch länger ausgesetzt an manchen Tagen. Foster/Salbutamol wirkt nicht

Allergie, Lunge, Atemnot
Atemprobleme durch Stillen Reflux?

Seit ungefähr zwei Monaten habe ich eine Kurzatmigkeit, die dauerhaft vorhanden ist, allerdings mich nicht sehr einschränkt. (Ich bin 18) Sie ist aufgetreten, als ich eines Abends mit dem Fahrrad eine sehr anstrengende Strecke entlanggefahren bin. Ich bin die Strecke schon oft gefahren und jedes mal ohne Probleme. Dieses Mal jedoch habe ich starke Kreislaufprobleme bekommen und auf einmal hatte ich Kurzatmigkeit. Wie gesagt ist das jetzt 2 Monate her und ich habe seit dem die Kurzatmigkeit dauerhaft. Habe seit dem wenig Sport gemacht und neulich bin ich wieder Fahrrad gefahren, was dann eigentlich ging, danach war trotzdem schon für eine gewisse Zeit mein Kreislauf beeinträchtigt. Nun bin ich gestern Abend (wo ich sowieso schon Müde und leicht fertig war), wieder die sehr anstrengende Strecke entlanggefahren, was meinen kompletten Kreislauf auseinander genommen hat, bin heute immer noch fertig davon. Normalen Sport kann ich allerdings meist ohne Probleme treiben.

Was noch zu sagen ist ist, dass ich eine Lungenfunktion zu beginn gemacht hatte und da 40% hatte und vor kurzem noch eine wo ich 80% hatte (die erste habe ich nicht richtig gemacht meinte meine Ärztin). Zudem ein Ekg, Ultraschall und Bluttest, alles war normal. Ich nehme auch seit gut zwei Wochen ein Asthma Inhalator, der wenn nur leichte Verbesserungen ausgelöst hat und habe noch ein Notfallspray bei dem ich mir nicht so sicher bin ob es hilft.

Ich habe zudem schon seit ca. 2 Jahren einen stillen Reflux, wodurch mein Hals, bzw. meine Speiseröhre sehr oft stark angeschwollen ist und ich Magenprobleme habe. Auch meine Nase ist oft davon stark gereizt, weshalb meine erste Vermutung darauf fällt. Auch rauche ich manchmal an Abenden (was sehr dumm ist muss es mir abgewöhnen), was ebenfalls zu einer Schwellung der Speiseröhre führt, was ich gestern auch getan habe. Mein Hausarzt meinte allerdings zu meinem erstaunen es würde wahrscheinlich nicht am Reflux liegen was ich irgendwie bezweifle.

Wenn ich stark einatme spüre ich ebenfalls ein Druckgefühl am Rücken wodurch ich erst dachte, dass es daran liegen könnte, dass ich sehr viel am Computer arbeite, allerdings kommt mir das schon unrealistisch vor. Dieses Gefühl könnte halt auch mein gereizter Rachen sein vom Reflux den ich ja sehr lange schon habe.

Ich weiß ehrlichgesagt nicht was ich machen soll oder was das ist. Vermute aber irgendwie einen Zusammenhang zwischen meinem Reflux, den Atemproblemen und meinen Kreislaufproblemen, da es ja sehr komisch wäre wenn all das zufällig gleichzeitig passiert.

Würde mich über einige Meinungen dazu freuen, weiß irgendwie nicht weiter.

Vielen Dank.

Magen, Sodbrennen, Asthma, Atem, atembeschwerden, Lunge, Reflux, Atemnot
Kurzatmigkeit seit eingigen Wochen?

Seit 3-4 Wochen habe ich jetzt Kurzatmigkeit.

Alles hat damit angefangen, dass ich, wie ich es sehr oft mache, bei mir eine sehr anstrengende Fahrradstrecke gefahren bin. Ich habe da wirklich sehr gas gegeben und habe mich ein bisschen überanstrengt. Danach aber ist mir aufgefallen, dass ich starke Atembeschwerden hatte, also dass ich Luft nur noch bis zu einem bestimmten Grad einatmen kann und dann ging es einfach nicht mehr. Dazu hatte ich auch Kreislaufbeschwerden. An dem Abend waren es 30 Grad und ich hatte wenig gegessen, weswegen ich dachte es liegt vielleicht daran. Am nächsten morgen hatte ich allerdings immer noch diese Kurzatmigkeit auch wenn die Kreislaufprobleme weniger wurden. Bis jetzt habe ich diese Atembeschwerden. Was mir noch weiterhin aufgefallen ist, ist dass ich eine Anspannung im Rücken spüre wenn ich stark einatme und, dass ich in letzter Zeit generell leichte Rückenschmerzen hatte. Ich bin vor ein paar Wochen dieselbe Strecke nochmal gefahren und hatte wieder so einen Kreislaufanfall mit Kurzatmigkeit. Kraftsport betreibe ich allerdings weiterhin ohne Probleme.

Keine Ahnung ob das was damit zutun haben könnte, aber ich habe zusätzlich dazu auch schon seit was längerem stillen Reflux, also, dass mir die Magensäure den Hals hochkommt. Dadurch habe ich auch eine Schwellung am Hals, also in der Speiseröhre. Aber ich bezweifle, dass das damit in Verbindung steht, da ich das schon seit mindestens 1 1/2 Jahren habe und die Atembeschwerden erst seit kurzem. Dennoch behandele ich das gerade und hoffe das es bald weg ist.

Ich war zudem auch schon beim Arzt, der mir einige Asthma Medikamente verschrieben hat, die alle keine Wirkung zeigten.

Sorry für den Roman, hoffe jemand kann mir helfen. MfG

Gesundheit, Atem, atembeschwerden, Atmung, Atemnot, Atemwege
Schiefenasenscheidenwand - Atemprobleme erst irgendwann im Erwachsenenalter?

Hallo,

ich bin Anfang 30, seit 3-4 Jahren bekomme ich schlecht Luft im Liegen und habe durchgängig ein komisches Pfeifgeräusch beim Atmen. Hat mich etwas gewundert, weil ich ja schon längst ausgewachsen bin, aber da die Ohren und die Nase das gesamte Leben wachsen, hat es vielleicht damit etwas zu tun.

Der HNO-Arzt hat eine schiefe Nasenscheidenwand und große Nasenmuscheln diagnostiziert. Er hat aber nichts weiter dazu gesagt, etwa das man das operieren lassen kann und die Krankenkasse das übernimmt.

Danach war ich beim Lungenarzt und dort wurde ein Hyperreagibles Bronchialsystem festgestellt. Ich habe verschiedene Astmasprays bekommen, merke aber keine Besserung nach 6 Monaten Behandlung. Das einzige was mir momentan etwas Hilft, ist das typische Nasenspray.

  • Wie kann ich nun anfragen, ob die Krankenkasse eine OP für die schiefe Nasenscheidenwand übernimmt? Muss ich jetzt nochmal zu dem HNO-Arzt und muss der etwas an die Krankenkasse schicken?
  • Ich habe gelesen, dass die Nasenscheidenwand mit der Zeit wieder schief wird, stimmt das?
  • Wird meine Nase äußerlich nach der OP wie vorher aussehen? Wenn ich nach "Schiefe Nasenscheidenwand OP" suche, sieht man nur Bilder von optischen Veränderungen.
  • Kann ich in Zukunft auf eigene Kosten noch eine Schönheits-OP an der Nase machen lassen, oder ist die Nase durch den Eingriff an der schiefen Nasenscheidenwand dann schon vorbelastet? Sollte ich lieber beides zusammen machen lassen?
Nase, atembeschwerden, Atmung, HNO, Luft, Lunge, OP, Schönheits-OP, Atemnot
Seit 7 Wochen Atemnot ohne richtige Diagnose...?

Ich leide seit ca. 7 Wochen unter starken Atembeschwerden. Es ist mal extremer, mal etwas weniger, aber nie komplett weg.

Kurz zu mir: 24 J., weiblich bis vor 4 Wochen Raucherin.

Arztbesuche:

Hausarzt - EKG, Lungenfunktion i.O

HNO - leichte Gräserallergie, hochgradige Nasenatmungsbehinderung beidseits. CT d. Stirn u. Nebenhölen unauffällig, lediglich geschwollene Nasenmuscheln

Kariologe - Belastungs-EKG u. Ultraschall, i.O

Orthopäde - Skoliose, Rippenbuckel und verschiedene Blockaden

Krankenhaus - großes Blutbild, Röntgen Lunge + CT unauffällig. 98% Sauerstoffsättigung, im Blut 95% und Hyperventilationsgase

Lungenfacharzt 1: erkannte geblähte Lunge, nach Lufu, etwas Luft in der Lunge geblieben. Mit Salbutamol erneut Lufu > minimale Besserung. Diagnose: Lungenemphysem o. Asthma (ohne zu Testen)

Lungenfacharzt 2: Provokationstest, Werte an der Grenze zu Asthma bronchiale, er kann keine eindeutige Diagnose stellen. Kortisonspray morgens und abends (hilft bisher nichts)

Meine Psyche und meine Lebensqualizät leiden mittlerweile ernorm darunter. Bin nur noch, wenn absolut notwendig außer Haus. Schlafe nur mit Beruhigungstabletten (dann aber ohne Probleme durch). Hatte bisher nie psychische Probleme, Panikattacken, Depressionen oder dergleichen.

Nun meine Fragen:

Kann das alles durch die Grenzwerte des Provokationstests kommen?

Oder kann es auch (trotz bisher 3x manueller Therapie und 2x 1,5 Std. Osteopatie ohne Besserung) am Rücken liegen.

Ich weiß langsam nicht mehr weiter, verliere meine Lebenslust und wüsste auch nicht zu welchem Arzt ich noch rennen soll.

Ich hoffe hier findet sich jmd mit ähnlichen Erfahrungen und Tipps oder gar Lösungen meines Problems


Asthma, Panikattacken, Atemnot
Druck auf Brustkorb und schwere Atmung?

Hallo zusammen :)

Ich weiß nicht mehr weiter. Alles hat vor zwei Wochen begonnen, ich habe angefangen schwerer zu atmen und hatte dabei immer eine Art "Schweregefühl" auf meinem Brustkorb. Ich muss dazu sagen, dass ich das alles seit dem Tag habe, an den ich meinen Mallorca-Urlaub aufgrund privater Gründe absagen musste und mir das sehr zu schaffen macht. Ich war eine Woche darauf natürlich beim Arzt um die ganze Sache abzuklären. Er horchte mich ab und machte einen Lungenfunktionstest, der mit nahezu 100% abgeschlossen wurde. Er gab mir einen Peak-Flow-Meter mit nach Hause um mal zu beobachten, wie der Wert zu Hause ist. Aber, alles normal. Ich bin zwar Allergiker, aber er meinte er glaubt nicht dass das damit zusammen hängt.

Ich habe dieses schwerere Atmen den ganzen Tag über, es verändert sich also nichts. Schlafen kann ich auch ganz normal, also wache nicht nachts auf und habe auch sonst keine Husten-Anfälle. Zudem stelle ich bei mir kein Pfeiffen oder Brummen fest oder gar Anfälle, wie es bei Asthma ja alles meistens vorkommt. Der Arzt meinte sogar, meine Lungenfunktion sei überdurchschnittlich. Ich denke immer, ich müsste stärker einatmen, obwohl genug Luft in der Lunge ankommt. Ich muss dazu sagen, dass ich mich oft auf meinen Körper konzentriere und mich manchmal auf Symptome versteife, jedoch weiß ich in dieser Sache keinen Rat. Könnte mir jemanden einen Tipp geben? Vielen Dank im Voraus

Gruß

Angst, Allergie, Arzt, Asthma, Lunge, Atemnot
Plötzliche Panikattacken / Probleme beim einschlafen?

Hallo,

ich hoffe wirklich dass mir hier jemand irgendwie weiterhelfen kann, da ich momentan wirklich total am verzweifeln bin!

Ich bin 20 Jahre alt, und das ganze hat vor etwas 6 Wochen angefangen. Ich lag im Bett und konnte nicht einschlafen, kurz vor dem "wegtreten" verspürte bekam ich Atemnot und musste kurz aufschrecken um nach Luft zu schnappen.

Seitdem habe ich auch am Tag das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Manchmal ist es bloß das Gefühl, dass die Kehle etwas eingeschnürt ist, manchmal steigert sich das ganze zu einer Panikattacke mit Herzrasen, Erstickungsgefühl, Schwindel und Angst.

Ich war schon mehrfach beim Arzt und als es extrem war auch einmal in der Notaufnahme. Jegliche Bluttests, EKG, Röntgenbilder und andere Untersuchungen allerdings ohne Befund. Wobei ich sagen muss, ich habe das Gefühl keiner der Ärzte hat mich irgendwie für richtig voll genommen, und ohne all meine Schilderungen anzuhören voreilig irgendwelche möglichen Diagnosen, meist psychisch, gemacht.

Nehme momentan Baldrian Tabletten, je 2 am Abend und 2 Nachts vor dem schlafen, und manchmal am Tag Pascoflair, was beides bisher aber nicht wirklich hilft.

Ich muss in 4 Wochen eine etwas längere Busfahrt "aushalten" und habe Angst, dass ich genau dort natürlich wieder eine dieser Attacken habe. Habe zwar Notfalltropfen und ein paar Tavor 1.0mg Tabletten, diese aber noch nie benutzt und weiß daher nicht ob die überhaupt helfen.

Habe auch schon seit mehreren Monaten starke Schmerzen im Rücken, und weiß nicht ob diese Panik eventuell dadurch ausgelöst wird?

Auch wache ich alle paar Wochen mal mitten in der Nacht, meist zwischen 2 Uhr und 4 Uhr auf, und schnappe nach Luft (kann dann aber problemlos weiterschlafen). Das habe ich schon etwas länger, und weiß nicht ob das auch damit zusammenhängen könnte?

Gestern Nacht war das ganze wieder extrem schlimm. Beim einschlafen starke Schmerzen im Rücken, Unwohlsein im ganzen Körper, Atemnot und Druck im Kopf. Seit Wochen schlafe ich meistens nur noch am Sofa beim laufenden Fernseher ein, da ich so einigermaßen abgelenkt bin und mich nicht so sehr auf meinen Körper konzentriere.. Ich könnte momentan wirklich den ganzen Tag heulen, mir geht es einfach extrem beschissen.

Habe nächste Woche zwar zusätzlich einen Termin beim Lungenfacharzt und Neurologen, aber bin mir schon fast sicher dass diese ebenfalls irgendwelche organischen Schäden ausschließen und der Psyche die Schuld geben.

Hat hier irgendjemand Tipps wie ich das ganze in den Griff bekommen kann, oder wie ich immerhin die Busfahrt möglichst ruhig überstehe? Ich verstehe einfach nicht wie dieses Problem von einen auf den anderen Tag auftauchen kann.

 

EDIT: Was ich eventuell noch dazu sagen kann ist, dass ich während und eine Weile nach diesen Attacken auch so ein Gefühl hab, als ob alles nur ein Film ist und ich mich selbst irgendwie nur betrachte ohne Einfluss auf meine Aktionen zu haben. "Ego Death" oder wie man dazu auch immer sagt.

Kreislauf, Schwindel, Atemnot, Herzrasen
Was ist nur los mit mir? Kurzatmigkeit... Verzweiflung, helft mir..

Hallo liebe Community. Wende mich in ziemlicher Verzweiflung an Euch.

Am 3.November saß ich Abends auf der Couch, alles normal. Hatte in der Nacht davor ein paar Stiche von einem Viech bekommen.. Plötzlich ist das Auge angeschwollen, während ich da so saß.. Und dann kam eine Angst und die Luft war weg. Da ich sowieso Asthmapatient bin, hab ich mein Notfallspray (salbutamol) genommen und gesprüht, half nichts.. Totale Atemnot, schwache Knie, gezittert .. In der Nacht ging das Zittern und die Luftprobleme nicht weg, habe meinen Eltern im Bett dabei geschlafen.. Am nächsten Morgen aufgestanden und gefühlt, als hätt man mir die Lunge samt Bronchien ausgerissen, konnte kaum sprechen, geschweige denn überhaupt Laufen ohne Luftnot. Hausarzt angerufen, sollte sofort vorbeikommen, es sei eine allergische Reaktion. Fenistil und Cortison (100mg, also recht wenig) intravenös bekommen.. Danach viiiele Besuche beim Lungenfacharzt. Cortison in Tablettenform genommen (Prednisolon 200), Dosis nochmal von vorn anfangen müssen weil alles nix getaugt hat..

Und seitdem sitz ich kurzatmig hier rum, Herzschlag verschnellert und bei Kleinigkeiten total schnell als wäre ich gerannt. Höre auf jede Symptome, sei es nun steife oder Kribbeln in der linken Hand oder sonst was..

Keiner kann mir helfen. Lungenfunktionstest sind sogar "überdurchschnittlich" röntgenbild der Lunge war danach auch unauffällig, großes Blutbild war bei paar Werten bisschen abweichend wegen Entzündungen, aber das wird nochmal nächste Woche gemacht, nachdem die Erkältung, die ich im Moment hab weg ist; EKG war auch normal. Messe mit einem Peak-Flow die Atemstärke, ist immer um die 400 rum, also völlig in Ordnung! Zur Therapie dieser Atemprobleme soll ich Morgens und Abends 1x Cortisonspray (BudiAir) nehmen, damit Allergene ungefährlich gemacht werden, und 3x Täglich 2 Hübe Salbutamol.

Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll, wohin ich noch gehen soll oder was ich überhaupt glauben soll. Habe es auf die Skoliose meiner Wirbelsäule geschoben, aber dann wär das ja nicht einfach plötzlich gekommen. Habe ans Herz gedacht, dass da was nicht stimmt, aber dann wär das EKG doch auffällig. Und zu guter letzt an Krebs, aber das will ja eh niemand wahr haben.

Zu mir noch schnell: Bin weiblich, 16 Jahre alt, psychisch mit Depressionen behaftet, weshalb ich dank meiner Gesundheit auch lieber sterben will, und habe nachdem das war um die 10kg abgenommen, sodass ich jetzt bei 158cm ungefähr 45kg wiege.

HILFE.

Liebe Grüße!

Herz, Asthma, Atmung, Depression, herzinfarkt, Lunge, Wirbelsäule, Atemnot, Blutbild
tietze syndrom

hi,

ich habe ein problem, bin 19, seit 4 monaten hatte ich druckschmerzen auf der linken rippe unter der brust. meine ärzte haben mich nie ernst genommen. ich habe das herz die lunge magen alles untersuchen lassen o.b.. letzte woche wurde ein röntgen gemacht und es wurde festgestellt, dass der knorpel am 2-5 rippenbogen angeschwollen ist aber extrem, das sieht man auch von außen. es ist das tietze syndrom. es ist nicht gefährlich, aber die ursache wieso es entstanden ist, ist bis heute unklar. mein problem ist das ich atemprobleme habe. also es ist etwas weiter weg vom herz aber auch nicht zu weit. und die ärzte meinten, das menschen die soetwas haben immer die symptome eines herzinfarkts spüren, also übelkeit brustenge als hätte man angina pectoris, und das 24h lang. bei mir ist es so. und es kann nicht behandelt werden, eine lösung dafür gibt es bis heute nicht. also sprich medikamente. wärmekissen, tee gar nichts springt darauf an. sport kann ich auch nicht machen weil mein herz sich einengt und es drückt auch total. es klingt jetzt komisch war auch eim frauenarzt aber ich spüre seit 2 wochen meine linke brust nicht mehr. die nerven wurden auch eingeengt meinte die ärztin daswegen hätte ich herzrasen. und es verschwindet mit der zeit meinte sie, aber wir können nichts tun diejenigen die dieses problem haben, könnt ihr mir helfen. oder besser wie ist es bei euch verschwunden und wie lange hat es gedauert.

Brust, Atemnot, Druckschmerz
Beim Fußball: Bekomme schlecht Luft und habe einen sehr schnellen und kräftigen Herzschlag.

Guten Tag,

ich bin seit 6 Monaten nach jahrelanger Pause wieder in einem Fußballverein angemeldet. Das Training viel in den Zeit leider sehr Mager aus, sodass wir meistens ein Trainingsspiel auf einer Spielhälfte machten. Jetzt wo wir uns auf die neue Saison vorbereiten lassen wir die Sommerpause ausfallen und trainieren durch. Jetzt auch verstärkt mit Konditionstraining. Jedoch ist mir schon bei leichten Trainingseinheiten und Liga spielen sehr schnell die Luft ausgegangen und dann brauchte ich eine ganze Zeit mich wieder zu sammeln. Aber nach jedem Sprint war ich wieder völlig platt.

In letzter Zeit habe ich auch gemerkt das mein Herz wie wild am pumpen ist und je mehr ich das ignoriere desto stärker und schneller wird der herzschlag, sodass ich schon den Blutdruck in höher der Leber spüren konnte. Ein Freund meinte wärend des Trainings schon das ich total Blass bin.

Ich bin im übrigen 26 Jahre alt, war 5 jahre lang Raucher, aber habe seit Beginn des Fußballspielens damit aufgehört.

Eigentlich wollte ich heute zu meinem Hausarzt gehen und mal eine Blutprobe durchführen lassen für den Fall das ich Eisenmangel habe, leider ist er heute auf einem Lehrgang sodass ich bis Montag warten muss. Da ich heute aber auch wieder Training habe und gerne mitmachen würde, frage ich euch mal nach eurer Meinung was das unter umständen sein könnte.

Sport, Fussball, Kondition, Atemnot, Herzrasen
Kurzatmig wenns bergauf geht

Hallo allerseits.

Ich bin jetzt Ende 20 und habe, seit ich denken kann, Probleme mit der Atmung wenns darum geht, eine etwas steile Strecke hochzugehen. Als Kind schon. Ich gehe in - meine ich - normaler Geschwindigkeit und kriege Schnappatmung. Diese gibt sich, sobald ich oben angekommen bin wieder.

Ansonsten habe ich keine Probleme mit der Atmung.

Ich war deswegen schon einmal beim Internisten. Dort wurde Ultraschall und EKG gemacht, es gab keine Auffälligkeiten am Herzen.

Woran könnte es liegen? Mir ist es grade heute nach langer Zeit mal wieder passiert.

Ich habe es bisher immer auf mangelnde Kondition geschoben, da ich nicht wirklich Sport treibe. Der Internist kam auch auf dieses Ergebnis. Wohl auch, weil ich ein wenig mehr auf den Rippen habe als ich sollte (ca. 10 kg). Allerdings ging es mir ja als Kind/Jugendliche schon genauso, und da hatte ich Normalgewicht. Ich kann/konnte problemlos 3 km am Stück eine gerade Strecke gehen, aber kommt eine Stelle, die ein wenig steiler ist gehts wieder los.

Ich habe eine schiefe Nasenscheidewand (allerdings nicht so gravierend, dass ich unbedingt operieren lassen müsste) - könnte es damit zusammenhängen?

Ich kann mich erinnern, dass ich als Kind einmal keine Luft mehr bekommen habe. Meine Eltern waren daraufhin mit mir beim Arzt. Was dabei herauskam weiß leider keiner mehr so recht. In diesem Jahr hatte ich erstmal Heuschnupfen mit asthma-artigem Beigeschmack (Atemnot z.B.). Habe ich vielleicht Belastungsasthma?

Kennt das Problem hier vielleicht jemand?

Ich überlege, noch einmal einen anderen Internisten aufzusuchen.

Vielen Dank für eure Hilfe! :)

Bewegung, Atemnot
Diffuse Symptome - Rippenschmerzen, Nervenschmerzen an der BWS und im Bauchraum, Schwindel...

Hallo an alle,

ich bin gerade ziemlich verzweifelt und suche Rat. Seit einigen Wochen häufen sich bei mir diffuse Symptome. Es begann mit einem Druck im Oberbauch und auf dem Zwerchfell, ich hatte Probleme beim Atmen, wie wenn das Zwerchfell von oben drückt. Ich kann zwar atmen und habe grundsätzlich auch das Gefühl, Luft zu bekommen, aber es ist sozusagen eine Bremse drin, so dass ich manchmal nur noch flach atmen kann bzw. über Gähnen dem Druck ausweiche.

Dann kamen Schmerzen auf dem Brustbein und an den Rippen dazu, erst an den vorderen Rändern der Rippen, schließlich aber rundum. Inzwischen habe ich wie Nervenschmerzen im ganzen Bauchraum, immer noch den Druck im Oberbauch, dort habe ich auch das Gefühl, dass die Muskulatur sehr verspannt ist. Das Atmen ist noch schwerer geworden, teilweise fühlt es sich so an, als ob meine Atemmuskulatur sehr schwach ist. Ich habe auch Rückenschmerzen an der BWS.

Es besteht eine Grunderkrankung, eine chronische Schmerzerkrankung bzw. Fibromyalgie seit ca. 15 Jahren. Die "Fibro"-Schmerzen kenne ich schon sehr gut, sie konzentrieren sich oft auch mehr auf HWS und Kieferbereich, manchmal sind sie auch überall. Auch dann habe ich manchmal Nervenschmerzen und auch extrem verspannte Muskeln, trotzdem fühlt es sich jetzt anders an bzw. die Symptome sind neu und vorallem werden sie nun seit ca. 4 Wochen täglich schlimmer. Seit einigen Tagen ist noch ein Schwindel dazu gekommen, der kann, muss aber nichts mit den restlichen Symptomen zu tun haben.

Zuerst war ich beim Hausarzt/Internisten, der tippte auf Magenschleimhautentzündung und verschrieb mir Säureblocker. Ich hatte aber von Anfang an das Gefühl, dass der Magen nicht das Problem ist, da ich alles essen kann und vertrage, mein Magen sich nicht übersäuert anfühlte usw. Die Säureblocker halfen entsprechend auch nicht. Bei einer Magenspiegelung war dann auch alles ok, ebenso beim Ultraschall (wurde inzwischen 3 Mal durchgeführt). Blutwerte waren unauffällig (inwzischen ebenfalls mehrfach kontrolliert). Röntgen von Thorax und BWS unauffällig. MRT Abdomen und MRT Kopf ebenfalls unauffällig, bei einem MRT der BWS kam auch nur heraus, dass ich eine Steifhaltung habe (wie auch an der HWS) sonst nichts weiter. EKG, Langzeit EKG und Herzecho unauffällig.

Versuch mit Schmerzmitteln - erst Ibuprofen, dann Novaminsulfon, schließlich Tilidin brachte keine Besserung. Infiltrieren der BWS mit homöopathischen Spritzen (ich glaube, Traumeel) auch nicht. Akupunktur auch unwesentlich. Linderung brache Osteopathie.

Die Orthopädin spricht von gereizten Nerven an den Wirbelansätzen der BWS, die nach vorne und in den ganzen Bauchraum ziehen. Im KH ging man davon aus, dass das alles psychosomatisch ist. Der Neurologe hingegen will noch alle möglichen Tests machen und meinte, er gehe bis zur Liquoruntersuchung, um einen neurologische Ursache auszuschließen.

Ich bin langsam fix und fertig, zumal es mir immer schlecher geht. Seit 3 Wochen kann ich nicht mehr arbeiten. Wer hat einen Rat?

Fibromyalgie, Atemnot

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