Brustschmerzen nur beim Anfassen und gefühl von leichter beule. Verspannung oder doch was schlimmes?

Hallo,

mir ist seit vor gestern beim Duschen aufgefallen, das meine linke Brust, ein bisschen schmerzt wenn ich rüberfasse. Der leichte schmerz fühlt sich an, als wenn ich mich dort wehgetan hätte. Habe irgendwie die Einbildung das da eine kleine beule wäre, wenn ich mir meine Brüste anschaue, dann sehe ich da keine beule. Zwischenzeitlich vergesse ich die sache und fällt mir dann wieder ein, beim duschen. Hab natürlich angst es könnte was schlimmes sein. Vielleicht was mit dem Herzen. Wenn ich daran denke, dann bekomme ich leicht Panik und kann diese sache nicht vergessen. Ich weiß auch nicht ob es an den Verspannung liegt. Leide öfters an Verspannung. Ich arbeite als Pflegehelferin und das ist schon ein schwieriger Job. Ich weiß nicht ob ich mir was verrenkt habe, hatte eine Patientin die im Bett liegt und ein bisschen korpulent ist und ich habe sie dann immer alleine Hochgezogen. Habe auch was gegoogelt und da stand immer was, das es normal wäre kurz vor der Periode. Meine Periode wird so nächste Woche kommen. Vor ein paar Tagen hatte ich in der gegend der eierstöcke leichte schmerzen, die sind weg und jetzt an der brust. habe echt angst, das ich eine Herzkrankheit habe. und diese Gedanken machen mich verrückt. ein glück hab ich bald Urlaub und kann mich 3 Wochen entspannen. vielleicht liegt es auch an meine Hormone. habe eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme euhyroxin 88.

Habe echt totale angst, es ist was ganz schlimmes. Das ist manchmal so schlimm, das ich mir einbilde, mein arm schmerzt auch wegen des herzens.

ich bin weiblich und 29 jahre. alleinerziehend von 2 kindern

Brustschmerzen, Verspannung
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Auffälliger Tastbefund in der Brust! Was könnte es sein?

Hallöchen, ich mal wieder!

Ich habe folgende Sorge, ich verspüre in meiner rechten Brust schon seit einigen Wochen einen Schmerz. Ich kann den schmerz auch schwer beschreiben. Mal ist es ein Ziehen, dann wieder ein brennendes Gefühl. Beim Abtasten der Brust fühle ich natürlich ettliche Knubbel. Mir als Laie fällt es aber total schwer da mögliche (evtl. bösartige) Knoten zu ertasten.

Ich habe keinerlei Optische auffälligkeiten an der Brust. Keine Flüssigkeiten die aus der Brustwarze austreten,keine Rötungen oder Einziehungen der Haut oder Veränderungen in der Größe und Beweglichkeit.

Ich hab nur diese permanenten Schmerzen in der Brust und das Brennen Welches seit kurzem auch dabei ist.

Ich habe in dem letzten halben Jahr bereits 2 Ultraschall Untersuchungen bei 2 Gynäkologen gehabt. Diese dauerten aber nur 5 min. Beide ohne Befund. Mein Hausarzt meinte die Schmerzen kämen von Verspannungen im Rippenbereich. Physiotherapie hat bisher aber nichts gebracht.

Klar wäre es blöd euch nach einer Diagnose zu fragen. Ich weis selber das dafür Ärzte da sind.

Aber was könnte der Grund für meine Schmerzen sein, wenn doch die Ärzte bei den Untersuchungen nicht feststellen konnten?! Mich beunruhigen halt trotzallem die fühlbaren Knubbel in meiner Brust. Wie fühlt sich ein nicht normaler Knoten in der Brust an?

Brust, Brustkrebs, Brustschmerzen, Knoten in Brust, Knubbel
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Stelle an der Brust tut weh, keine Knoten/Verhärtungen, soll ich mir Sorgen machen?

Hallo

Kurze Hintergrundinfo:

Ich bin weiblich, 18 und meine Tage hatte ich erst vor weniger als einer Woche (Schmerzen in der Brust in diesem Zeitraum sind äußerst ungewöhnlich oder?) - meine Periode kommt auch immer relativ regelmäßig und Chance auf Schwangerschaft besteht keine - Pille nehme ich auch nicht und noch nie genommen - andere Symptome als das genannte hab ich nicht. In meiner Familie gibt es nur einen Brustkrebs-Fall(Tante).

Vor 4 Tagen hat es angefangen an meiner linken Brust, links, relativ weit außen, wehzutun. Ich bin einfach aus dem nichts damit aufgewacht.

Es tut nur weh wenn ich dran drücke/auf ne bestimmte weise da dran komme/auf ne bestimmte weise drauf liege.

Die Schmerzen sind erträglich/leicht-mittel, an sich sind sie also nicht mein Problem. Mein Problem ist dass ich nicht weiß WARUM ich diese Schmerzen habe (und das macht mich so verrückt dass ich jetzt um halb 3 immernoch nicht schlafen kann).

Ich hab meine Brust mehrmals abgetastet und kann nichts fühlen (spüre nur was, wenn ich beim Tasten härter drücke aber vielleicht sind das auch nur die ganzen Fettpolster?? Bei "normalem" Tasten spüre ich jedenfalls nichts).

Aussehen der Brust ist auch normal.

Ich hab Angst dass das Brustkrebs sein kann 😥😭 ist diese Angst legitim? Soll ich mir Sorgen machen?

Termin beim FA mache ich morgen, aber bis zum Termintag weiß ich nicht was ich machen soll weil ich mach mich echt verrückt gerade und habe Angst und denke an nichts anderes mehr und krieg auch nichts mehr auf die Reihe weil diese Angst immer in meinem Kopf schwirrt 😥

Weiß jemand vielleicht was das sein kann? Oder hat jemand Erfahrung damit? Ich würde mich über jede Antwort freuen !

Frauen, Brustschmerzen
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Ziehen-/ stechen in der linken Brust?

Ich habe jetzt seit ca. 2 Wochen ein ziehen und leichtes stechen in der linken Brust.

Angefangen hat alles vor 3 Monaten, dort wurde ich das erste mal seit Jahren richtig krank, in Form von Übelkeit, Starken Schwindel, Kribbeln in den Gliedmaßen und Schweißausbrüchen. Ein Tinnitus kam auch noch dazu...

Kurz darauf bekam ich meine erste Panikattacke, da ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt, jedoch wurde mir im Krankenhaus gesagt ich sei Kerngesund. Nach unzähligen verschiedenen Arztbesuchen ging es mir langsam besser.

Mir wurde gesagt das ich eine Angststörunge habe, damit habe ich mich ab gefunden.

Nun kommen die schmerzen in der Brust noch hinzu, oft ist es ein ziehen selten mal ein leichtes stechen, aber immer an verschiedenen Positionen, mal hoch bis zu den schultern, in der Mitte vom Brustkorb, am Herzen oder unter den Rippen. Oft zieht der Schmerz auf mal bis in den linken Arm ein.

Ich war bereits beim Arzt, er hat mich nur abgetastet und meinte es sei eine Muskelverspannunge, Sport sollte helfen. Ich mache jetzt seit 2 Tagen Ausdauer Sport 30m - 45min am Tag, Schwimmen und laufen.

Jedoch hört das ziehen und stechen nicht auf, ich bin verzweifelt, ich will nicht schon wieder zum Arzt rennen, hat jemand zufällig die selben Erfahrungen gemacht?

Ich hab anscheinend auch sehr viel psychischen stress mit der Situation, weil ich oft denke ich Kipp gleich um oder sterbe, dass macht es meistens nur noch schlimmer..

Ach ja zu meiner Person, ich bin 23 Jahre, Männlich, dünn (nicht untergewichtig) und bin beruflich in der Produktion tätig, also langweilige und monotone Arbeit.

Angststörung, herzinfarkt, Übelkeit, Brustschmerzen, stechen, Ziehen
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Nach kiffen Herzklopfen / Schwindel / Brustschmerzen / Kopfschmerzen / Konzentrationsschwäche etc.?

Hallo Leute will meine Probleme zusammenfassen.

Bin der Max 27 Jahre alt. Mache Kraftsport 4-5 mal die Woche und arbeite viel.

Es begann Anfang April, waren bei Kollegen zuhause und wollten wieder Männerabend machen. Wasserpfeife rauchen, Filme gucken chillen etc.

Kollege hatte Gras dabei, habe bis jetzt nur 2 mal geraucht gehabt. Da ich viel Arbeite 7 Tage die Woche und 4-5 mal in der Woche Kraftsport, wollte ich mal abschalten und zog paar mal am Joint.

Merkte nach paar Minuten die Wirkung und sah alles in Zeitlupe, die stimmen kamen vorher und das Bild erst später, ich lachte darüber und merkte danach das es nicht normal ist, ich stand auf und ging zur Toilette, merkte danach das ich plötzlich Herzrasen bekommen habe und ging ins Wohnzimmer und hatte Panische Angst, da ich dachte das ich sterben werde.

Kollegen sahen die Problematik und ernsthaftigkeit und brachten mich zum Balkon.

Fing an zu zittern, mir wurde sehr kalt, mein Herz wurde schneller mal langsamer, hatte paar mal Atemnot, dachte ich schaff es nicht.

Kollege redete und ich dachte an sachen aber wusste selber nicht an was, sah alles in zeitlupe und manchmal sogar schneller... wollte nicht das mein kollege aufhört zu reden ..

Nach paar stunden ging es weg und schlief ein, am nächsten Tag war alles wieder OK.

Doch nach einer Woche passierte das...

Eines Tages wurde mir schwindelig und habe herzrasen einfach so bekommen. Es ging nach paar Minuten weg und ich fuhr nach Hause. Habe geschlafen am nächsten Tag nach dem Essen schon wieder. Panische Angst gehabt, Krangenwagen angerufen Puls war auf 180 da ich Panik geschoben habe, konnte im Krankenwagen meine Beine und hände nicht mehr spühren.

EKG , Blut Werte alles ok.

Ab dann habe ich Herzklopfen bekommen, die ich bis Heute habe, manchmal sogar sehr stark !

will mich jetzt kurz fassen.

Habe seit April Herzklopfen (immer), Schwindel, Kopfschmerzen, Brustschmerzen, Druck auf der Brust, Sehschwäche, die Knochen zwischen meinem Brust schmerzen wenn ich drauf drücke, Atemprobleme wie nicht zu viel Luft einatmen zu können, Kurzatmigkeit und manchmal Kreislaufprobleme..

War bei verschiedenen Kardiologen EKG, ECHO , Belastungs EKG. Blutwerte alles ok

Jedoch habe ich jeden Tag zu kämpfen manchmal sehr schlimm, manchmal gehts einigermaßsen

und noch was, anfang Januar hatte ich sehr starke schmerzen an meiner Halswirbelsäule, meine linke schulter und nacken bereich ist immer verspannt.

Denke das ich ein Nerv eingeklemmt habe.

Kann es von tatsächlich vom Kiffen gekommen sein?? Oder von einem Nerv das eingeklemmt ist??

Seitdem rauche ich keine zigaretten (eh nur selten geraucht)

Keine wasserpfeife mehr( 2 - 3 mal die woche )

Beim schlafen Spühre ich ein Flattern unter meinem Brust und mir wird sehr komisch, bekomme dann manchmal Herzrasen. (Selten)

Seitdem trainiere ich auch nicht mehr...

Ärzte wissen nicht was es ist, keiner kann mir was dazu sagen...

Darum frage ich euch, Jemand sowas erlebt???

Danke euch , würde mich für jede Antwort freuen...

Kopfschmerzen, Schwindel, Brustschmerzen, Herzklopfen
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Stechende Schmerzen in der linken Brustseite?

Hallo,

ich mache mir (mal wieder) große Sorgen und wollte mal um euren Rat fragen. Ich habe seit heute (bzw. teilweise gestern Abend schon) immer mal wieder Stechende Schmerzen in der Brust. Es ist immer ein kurzer Stich, keine 1-2 Sekunden, dann wieder weg. Etwa auf Höhe der linken Brustwarze. Teilweise auch im Bereich der linken Seite aus selber Höhe.

Ich habe total Angst, dass es vom Herz kommt. Auch wenn ich mir eigentlich sicher bin, dass es nicht so ist.

Ein paar Daten: - 28 Jahre - Nichtraucher (bis auf ein paar kurze Phasen im letzten Jahr, seither aber nicht mehr) - Depression letztes Jahr hinter mir - Generalisierte Angststörung ist noch vorhanden - Leichter Bluthochdruck war eine Zeit ein Thema, mittlerweile wieder im Normalbereich - Wurde vor ca. 3 Monaten kardiologisch Untersucht (EKG, Bel-EKG, LZ-EKG, Ultraschall), da war alles ok.

Aktuell leide ich insbesondere unter häufigen "Herzstolpern", diese Woche sogar vermehrt, also gerade beim ins Bett gehen auch mal eine kurze Serie von Stolperern hintereinander.

Meine Angst sagt mir es ist das Herz, mein Verstand sagt mir es kommt a) von der Erkältung oder b) von Rücken/Verspannungen/Muskulatur womit ich im oberen Rücken/Nacken etc. auch Probleme habe.

Gibt es das denn, dass das Herz nur "Stiche" macht? Meine Ärztin sagte mal Herzschmerzen könne man nie punktuell benennen, die wären immer undefinierbar im ganzen Brustkorb oder weiter ausstrahlend. Und nie kurzzeitig sondern immer lange anhaltend.

Würde mich über eure Antworten freuen. Ich bin vor Behandlung meiner Angsterkrankung so oft zum Arzt gerannt, das habe ich hinter mir und will nicht wieder damit anfangen.

Vielen Dank!

Herz, herzinfarkt, Brustschmerzen
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Unregelmäßige Brustschmerzen und nächtliche "Bewusstseins-aussetzer" - was kann das sein?

Hallo, ich habe nun schon längere Zeit versucht meine Beschwerden zu ignorieren, weil ich dazu neige mich in Symptome reinzusteigern. Nun muss ich aber doch mal hier nachfragen bevor ich (unnötigerweise) zum Arzt gehe. Und zwar: Es ist schwer zu sagen wie lange das Problem schon besteht, aber ich würde sagen etwa 3 Monate in sehr unregelmäßigen Abständen. Ich habe immer wieder leichte Brustschmerzen, die nicht Belastungs- oder Atmungsabhängig sind. Dazu kommt, dass ich an einigen Tagen Abends, wenn ich mich hingelegt habe ganz plötzlich Bewusstseinsaussetzer bzw. gefühlt Ohnmachtsanfälle habe, die sich dann über Stunden hinweg immer wieder wiederholen. Zum Beispiel diese Nacht war es so, dass ich gegen 23 Uhr ins Bett gegangen bin und etwa 1 Stunde später fing es dann auch schon an, bis um etwa 6 Uhr konnte ich kein Auge zu machen, da alle halbe Std (gefühlt) die Aussetzer kamen (gefühlt vom Kopf ausgehend). Dann irgendwann war der Spuck vorbei und ich musste einfach bis um 11 Uhr liegen bleiben um noch etwas Schlaf zu bekommen. Das merkwürdige dabei: Die Woche zuvor hatte ich keinerlei Probleme, abgesehen von den gelegentlichen Brustschmerzen. Kann mir irgendwer erklären wie diese nächtlichen Aussetzer zustande kommen könnten? Die Brustschmerzen habe ich mittlerweile hingenommen, weil ich eben nicht ständig zum Arzt rennen kann. Wenn die aber doch etwas mit den Aussetzern zu tun haben, werde ich baldigst einen Arzt aufsuchen. Ich gehe halt nicht gerne sofort zum Arzt, da ich dies in der Vergangenheit zu häufig getan habe, da ich aufgrund wiederholter Thrombosen in den Beinen (oberflächliche) immer wieder psychosomatisch bedingte Beschwerden aus Angst um eine mögliche Lungenembolie hatte.

Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt, diese "Aussetzer" sind nicht leicht zu beschreiben. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und würde mich über jegliche Hilfe freuen!

Schmerzen, Herz, Bewusstsein, Brustschmerzen, psychosomatisch
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Hyperventilieren und Schmerzen in der Brust - was soll ich nun tun?

Hallo ich habe eine Frage, und eine Bitte und zwar habe ich vor ca. 3 bis 4 Monaten hyperventilliert und ich wollte euch bitten euch meine Story durchzulesen.

Und Zwar war ich an dem Tag wo ich hyperventilliert habe in der Notaufnahme und die Ärzte haben mich kontrolliert und ein EKG gemacht und haben gesagt, dass alles ok ist. Nun jetzt bin ich im Urlaub und hatte wieder das gleiche wie vor 3 - 4 Monaten. Nur sind dieses Mal meine Arme und Füße eingeschlafen und mein Bauch.

Ich war dieses Mal auch im Krankenhaus und die Ärzte meinten , dass dies wegen Stress passiert. Am nächsten Tag war ich beim Arzt und habe mich kontrollieren lassen und er meinte es ist auch alles in Ordnung. Dann habe ich einen Bluttest und einen Urintest gemacht. Es hat sich herausgestellt ,dass ich eine Urininfektion habe und ich 5 Tage ein Antibiotikum zu mir nehmen muss.

Nun die Infektion ist kein Problem nur die Schmerzen in der Brust sind schlimmer geworden. Mein Brustkorb tut weh und ich habe manchmal kleine Stechen auf der linken und rechten Brust Seite. Dies ist sehr unangenehm und schwindelig fühle ich mich auch sehr. Die Schmerzen sind unterschiedlich und treten auf nach ca. einer Stunde nach dem morgigen Aufstehen.

Nun ich hoffe ihr könnt meine Frage beantworten, da die Schmerzen oft meistens beim Schlafen verschwinden aber ich trotzdem durch die Schmerzen in der Brust, auch Arm schmerzen habe.

Brustschmerzen, Hyperventilation, Krankheitszeichen
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wie bekomme ich nur diese brustschmerzen los??

hallo !!

ich leide seit ca 8 monaten an brustschmerzen, rückenschmerzen, schulter und teilweise armschmerzen..

untersuchungen:

herzecho, ekg, belastungsekg, magenspiegelung, großes blutbild, neurologe eeg, orthopäde, mrt halswirbelsäule, lungenarzt, krankengymnastik, massagen, 4x notaufnahme mit ekg usw...

alles ohne befund!

daraufhin meinte der arzt das es psychosomatisch ist, weil ich auch angstzustände und eine herzneurose entwickelt habe. hatte dann eine psychotherapie begonnen die aber nicht besaonderes hilft..anschließend ging ich zu hypnosetherapie dir mir meine angst genommen hat! panikattacken habe ich nicht mehr aber immernoch schmerzen..

.entweder linke brust oder hinter dem brustbein usw..hab halt sorgen das doch was am herz ist. ..will aber niemanden damit mehr in meinem umfeld nerven..aber ich bin doch nicht blöd oder verrückt..die können mir sagen was sie wollen aber das kann doch nicht alles psychisch sein???!!! habe täglich schmerzen auch wenn ich nicht daran denke...

es ist meistens ein druck in der brust...teilweise auch ziehen und mein arm schmerzt oft..kann aber auch von der nackenverspannung kommen.,.,aber ich werd noch verrückt weil auch ein stück lebensgefühl genommen wird..

ich möchte wissen ob jemand soetwas ähnlkiches erlebt hat?! habt ihr tipps?

zum abschluss möchte ich sagen, dass ich auf antworten wie z.b geh zum arzt usw oder fahr ins krankenhaus verzichten kann.,..dort war ich zu genüge!

unter anstrengung wird es nicht stärker...

viele wundern sich jetzt vielleicht warum ich hiuer um rat suche..aber glaubt mir habe genug mit meinem hausarzt überalles geredet und ich möchte nicht nochmal das ganze mit ihm besprechen weil ich weiß das er mir sowieso nicht mehr für ernst nimmt bestimmt..weil ich ja "wichtigen" untersuchungen hinter mir habe..

hatte auch ne zeitlang opipramol genommen gegen die angst usw..und auch betablocker..warum weiß ich auch nicht ..angeblich wegen den kopfscvhmerzen und brustschmerzen..

naja angeblich bin ich geswund, habe aber trotzdem schmerzen ..was nur tun..mit sport wird es nicht unbedingt besser, habe auch kein plötzliches herzrasen oder einen zu schnelen puls ...und mein blutdruck ist normal im schnitt 125 zu 85.....hab einfach nur ständige schmerzen.,... kurz zu mir: 175 cm 90 kilo 25 jahre

freue mich über tipps..

Rückenschmerzen, Herz, Arm, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Psyche, Schulterschmerzen, Sportverletzung, Sprunggelenk, Brustschmerzen
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Starkes Pochen in der Brust?

Hallo. zu meiner Person kurz: Ich bin 23j alt wiege 70kg und bin 178cm groß. Ich bin nichtraucher, Alkohol trinke ich auch nicht, aber Kaffee trinke ich sehr gerne(3-4 Tassen am Tag) Was mein Problem zurzeit ist, ich habe seit 3 Monaten ein starkes Pochen in der Brust. Ich bin zu meinem Hausarzt gegangen, weil ich auch etwas schwerer luft bekomme wenn dieses Pochen auftritt, dachte ich es hätte was mit der Lunge zu tun. Der Hausarzt meinte aber dass eine Lunge nicht pocht und gesagt es könnte der Magen sein, so hat er mir Omeprazol verschrieben, die ich auch jeden tag eingenommen habe. das pochen ging dennoch nciht weg. aber seit 4 tagen wurde das pochen so extrem und hab es vermehrt in meiner linken brust gespürt, dass ich in die Notfallaufnahme ins Krankenhaus gegangen bin. Diese haben ein EKG gemacht und nichts gefunden. Ich war an diesen Monitor angeschlossen der die Herzfrequenz und Co. anzeigt, und jedesmal wenn es gepocht hat, ist eine "Zacke" hoch geschossen. So war mir klar es kommt vom Herzen. Ich habe den Arzt angesprochen und gesagt was das sein kann er meinte es wäre angeblich ganz normal dass man das mal hat aber bei mir ist es nicht so dass ich es mal habe sondern seit 3 monaten und zwar ca. 20x die stunde :( er ist drauf bestehen geblieben dass es harmlos ist und hat keine weiteren untersuchungen durchgeführt und mich nach hause geschickt. heute nacht hatte ich wieder sehr starkes pochen mit schmerzen drin, ich kann seit 3 tagen nicht mehr schlafen, bin ich wieder in die notfallaufnahme zum ärztlichen bereitschaftsdienst gegangen. diesmal ein anderer arzt. es wurde NICHTS getan ausser abgehört und man sagt es wäre alles in Ordnung. Ich kann es um ehrlich zu sein nicht verstehen wie man an einem Herz "hören" kann dass alles in ordnung ist. kann es nicht sein dass es trzdem normal schlägt und etwas nicht in ordnung ist? ich meine es ist doch nicht normal dass ich es erst seit 3 monaten habe, vorher habe ich NIE ein herzstolpern gespürt und seit 3 monaten permanent. ich weiß nicht was ihc machen soll :( ich wollte ein Herz Echo durchführen lassen das wurde aber abgelehnt da man nichts verdächtiges hören würde. mit meinen blutwerten ist auch alles in ordnung. es kann auch nciht an die psyche liegen weil in den 3 monaten hat sich in meinem leben nicht wirklcih was verändert oder habe mehr stress als vorher. ich hoffe mir kann hier weiter geholfen werde und vielleicht kann mir auch wer sagen. was diese hohe Zacke auf den monitor bedeutet, denn laut ärzten ist alles in ordnung was ich aber irgendwie nicht glauben kann...wenn alles in ordnung wäre, müsste es doch so wie vor den 3 monaten sein mit meiner brust aber das ist es nicht :(

P.S.: das herzstolpern tritt dauernd auf egal ob ich gemütlcih vor dem tv sitze oder versuche zu schlafen und während des Stolperns habe ich manchmal ein starkes Stechen oder nach dem Stolpern rauschen auf einmal meine Ohren kurz.

EKG, herzstolpern, Brustschmerzen, stechen
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Handelt es sich hierbei um Sauerstoffmangel?

Hallo Leute, ich habe relativ große Probleme...

Erstmal Informationen zu mir: Ich bin 15 Jahre alt, männlich, 185 cm groß und wiege 76 kg (kann eventuell nützlich für die kommende(n) Frage(n) sein)

Ich habe nun seit etwa 2 Monaten das Problem, dass ich hin und wieder Übelkeit aus dem Nichts bekomme... Nun ist es seit 2 Wochen ziemlich schlimm, da ich 24/7 die Übelkeit spüre, Unwohlsein spüre und auch hin und wieder mal Atemnot (Ich kriege keine Luft, da es sich manchmal kurzzeitig so anfühlt, als würde etwas im Rachen meinen Atemweg blockieren, das nicht durch Husten oder sonst was vergeht) und seit gestern nun auch zwischen meinem Magen und meiner Brust Druck spüre, die zur verstärkten Übelkeit führen... Ich bekam vor 4 Tagen eine Magenspiegelung und da stellte sich nichts fest, was am Magen liegen könnte... Die Übelkeit tritt auf, wenn ich mich entweder hinlege oder etwas zu viel esse (fühlt sich an, als würde ich sofort brechen können). Seit einigen Tagen stehe ich eben deswegen auch nachts auf, da ich wegen der Übelkeit nicht schlafen kann, weshalb mir seit einigen Tagen täglich halber Schlaf fehlt... Nun wollte ich fragen, ob jemand weiß, was ich nun tun könnte? Handelt es sich eventuell um Sauerstoffmangel im Gehirn oder Blut? Ich halte es nicht mehr aus, täglich ohne richtigen Schlaf in die Schule zu gehen bzw. jetzt auch noch zum Praktikum seit heute... Ich halte es einfach nicht mehr aus und Tabletten wie Vomex helfen nicht gegen Übelkeit und ich weiß jetzt echt nicht mehr, was ich machen kann... Noch was: Ich habe bei der Magenspiegelung vergessen, die Atemnot zu erwähnen, hätte der Gastroenterologe eventuell was dazu sagen können und weiß über Sauerstoffmängel bescheid? Ich denke darüber nach, morgen erneut ins Krankenhaus zu gehen und es dort mal untersuchen lassen...

Magen, Lunge, Medizin, Sauerstoff, Übelkeit, Brustschmerzen, Mangel, unwohlsein, Magenspiegelung
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Panikattacke oder Ernstfall ?

Hallo Leute,

mich plagen seit Monaten starke Brustschmerzen meist am Herzen, aber auch an diversen anderen Stellen der Brust, darunter: An/Unter den Brustwarzen, Im seitlichen unteren Rippenbereich sowie oberhalb der Brustwarzen extrem genau Mittig. Diese Schmerzen treten an all diesen Stellen auf meist jedoch nur an einer der genannten Stellen gleichzeitig oder an den Stellen parallel zueinander wie zum Beispiel Linke und Rechte Untere Rippe. Die Schmerzen am Herzen und die Schmerzen auf der Rechte seite Parallel zum Herz sind jedoch meist nicht zur gleichen Zeit auch wenn das schon vorkam. Diese Schmerzen zu definieren ist sehr schwer, Ich konnte mehrmal ein Stechen definieren die meiste Zeit ist der Schmerz aber sehr schwer zu beschreiben, Ich wage mich nicht zu sagen Engegefühl, der Schmerz ist relativ stark und löst bei mir enorme Unruhe aus, Todesangst, Zittern am ganzem Körper, Panisches-Nicht Zielbewusstest umherlaufen. Diese Schmerzen hören abundzu kurz auf und kommen aber meist wieder, das ganze ist Täglich der Fall und hält meist über stunden an. Mir wird auch manchmal dabei leicht schwindelig und meine Gliedmaßen fühlen sich etwas Kraftlos an.

Ich habe das seit Monaten und ich werde langsam verrückt, es ist einfach nicht mehr auszuhalten. Das es eine Panikattacke sein soll kann ich mir nicht vorstellen denn den einzigen Stress den ich habe ist der Schmerz der mich tagtäglich in Todesangst versetzt. Dies hat mich schon soweit gebracht den Notarzt zu rufen welcher am Telefon ein schnelltest gemacht hat und zu der schnell Diagnose kam das es Rückenschmerzen sind die in die Brust bzw Herz ausstrahlen. Tatsächlich ist es so das ich eine Starke Wirbelsäulenverkrümmung habe wodurch mein Becken relativ Schief hängt und es mir somit auch nicht schmerzfrei möglich ist, länger als als 5 Minuten gerade zu stehen. Ich bin nun wieder in Ärztlicher behandlung wo derzeit noch nach der Ursache gesucht wird, derzeit werden Schilddrüsen Werte geprüft da mein Blutdruck beachtlich Hoch ist 140-150 und ebenfalls Herzrasen eine traurige Tatsache ist. Ich bin jedoch gerade wieder in Panik und kann nicht mehr lange abwarten und hoffe einer von euch hat Ahnung davon und kann mich zumindest damit beruhigen das ich nicht in Lebensgefahr bin. Der Arzt bei dem ich war hatte leider nicht viel Zeit und mich auch nicht ausreden lassen, ich denke nicht wirklich das es die Schilddrüse ist bei diesen Symptomen. Nützliche Informationen sind ebenfalls das ich 20 Jahre alt bin und bereits sein 7 Jahre aktiv Rauche. Mache derzeit kein Sport und habe generell nur sehr wenig Bewegung, wiege 69 Kilo bei 1,80. Ich bin an einem Punkt an dem ich Angst vor mir selber haben muss den ich kann langsam nicht mehr ertragen, erst recht wenn es wirklich Panikattacken sind kann ich mir ein Leben so nicht mehr vorstellen, auch wenn mir im Leben nicht vorstellen könnte mich je bei meiner Todesangst zu überwinden habe ich jedoch schon Suizidale gedanken. Mit besten Grüßen

Bluthochdruck, Panikattacken, Brustschmerzen, Herzrhythmusstörungen, todesangst, Herzschmerz
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Schmerzen linke Brust, Arm, Handgelenk und Fingerkuppen

Geschlecht: männlich Alter: 50+, Gewicht:90+, Größe:180 Keine Vorerkrankungen, Herzerkrankungen nicht bekannt, keine Auffälligkeiten, Puls, EKG: alles okay

Hallo, ich habe diese Frage bereits auf GF.Net gestellt, tu das hier aber gerne noch einmal, da ich immer noch keine plausible Lösung gefunden habe. Folgende Krankheitsgeschichte:

18.02.15 Arm eingeschlafen, betroffen ist nur die linke Seite, nichts besonderes, passiert ja jedem einmal, ergo nicht weiter beachtet 19.02.15 Zustand bleibt, verschlimmert sich 20.02.15 Immer noch keine Besserung, Krankmeldung wg. Schmerzen im Brustkorb, Diagnose durch einen Internisten: Puls okay, nichts Auffälliges, vermutlich Muskelverspannung Beschwerden bleiben jedoch, strahlen auf Ober- und Unterarm aus, insbesondere Handballen und Fingerkuppen, taubes Gefühl, zwiebelnder Schmerz 24.02.15 erneute Krankmeldung, 2. Besuch beim Internisten, Entwarnung Puls, EKG: alles okay. Überweisung an einen Orthopäden 24.02.15 Behandlung durch einen Orthopäden, Schmerzursache in der Rückenpartie, wird durch Drücken und Einrenken behoben, Verschreibung von Ortoton z. Muskelentspannung 3 x 2 täglich 26.02.15 Stand jetzt: Besserung i.d. Brustgegend, Schmerz i. Handgelenk bleibt. Ich gehe wieder zur Arbeit, dennoch keine Besserung

Erneutes Aufsuchen von Hausarzt, Internisten i. Fachärztezentrum macht wegen aktueller Grippe-Epidemie i.d. Großstadt wenig Sinn, alle Ambulanzen, Arztpraxen, Notaufnahmen sind derzeit von Grippepatienten überrannt.

Wo bin ich richtig aufgehoben? Wieder beim Orthopäden oder doch besser beim Neurologen? Der Arm ist voll funktionsfähig, kann normal bewegt werden, zeigt nur diesen eigenartigen Zwiebelschmerz (als ob einem jemand 3x den Arm umgedreht hätte), der bleibt, hält sich hartnäckig und verschwindet nicht von allein. Ich fühle mich auch nicht krank, möchte nicht noch einmal krankgeschrieben werden, sondern möchte die Ursache dieser Beschwerden wissen und therapiert haben. Was ist Eure Meinung dazu?

Gruss,

Arm, Brustschmerzen, Handgelenk
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