Wie sind Ultraschall und MRT bei Verdacht auf Eierstockkrebs?

Hallo ihr Lieben.

Ich entschuldige mich schonmal, für den Roman.

Ich hab ja nun schon seit gut 9 Monaten jeden Tag Unterleibsschmerzen .

Die meiste Zeit befindet sich der Schmerz im rechten Unterbauch/Leistengegend.

Seit einigen Tagen ist es aber so, das der Schmerz auch in die linke Seite zieht.

Es ist teils ein stechender, teils ein ziehender Schmerz.

Ich bin mit meinen Beschwerden selbstverständlich schon beim Arzt und Gynäkologen gewesen. 

Mein Hausarzt geht von Verspannungen im Körper aus. Mein Gynäkologe konnte bei den Untersuchungen (vagina Ultraschall) nichts feststellen bis auf eine Veränderung der Zellen beim Pap Abstrich.

Ich war im letzten 3/4 Jahr auch noch bei 2 anderen Gynäkologen um mir eine Zweitmeinung einzuholen. Auch dort wurde per Vaginal US nichts entdeckt.

Wie sicher sind diese US Untersuchungen?

Mein momentan behandelnder Gynäkologe hat mir eine Überweisung zu einer Bauchspiegelung gegeben, welche ich voraussichtlich am 6.9. habe, weil er den Verdacht Endomitriose hegt.

Zu meinen weiteren Symptomen die ich im Moment so habe, gehören Rückenschmerzen im LWS Bereich und entlang der ganzen Wirbelsäule, Starke Regelschmerzen, schmerzen beim Geschlechtsverkehr (bereits seit gut 1 1/2 Jahren), ich habe keine Vergrößerung des Bauchumfangs bemerken können, habe keine Zwischenblutungen, die letzten Tage muss ich vermehrt Wasser lassen und meine Verdauung spielt auch verrückt. Hab oft starke Darmkrämpfe die mit Durchfall oder Verstopfung einhergehen.

Ich habe die letzten Monate auch vermehrt im Krankenhaus verbracht, aufgrund der Beschwerden. Dort wurde eine Darm- und Magenspieglung gemacht. Beides ohne Befund bis auf die Diagnose Reizdarm.

Ein MRT ubd Röntgen vom Becken wurde auch gemacht im Juni. Ohne Kontrastmittel. Auch hier wieder ohne Befund.

Ich hab in den letzten Monaten eine, sagen wir es mal „dezente“ Hypochondrie entwickelt. Das macht mich selbst verrückt. Alles muss sofort im Internet gegoogelt werden.

Meint ihr man hätte im MRT und in den ganzen US Untersuchungen , nach dem Zeitraum den ich jetzt schon Schmerzen habe, etwas gesehen? Ich hab echt Angst das vielleicht etwas übersehen wird.

Würde man in der Bauchspiegelung ESK sehen?

Ich bin übrigens fast 30, Kinderlos, verhüte nicht Hormonell und Krebs ist bei uns in der Familie nicht bekannt.

Schmerzen, endometriose, MRT, Ultraschall, Unterleibsschmerzen
2 Antworten
Woher kommt brennen im BWS Bereich inkl. Brustschmerzen?

Mein Körper spielt im moment total verrückt.

Seit mehreren Wochen hab ich bereits ziehende Schmerzen in der rechten Brust. Vom Gyn. wurde alles abgeklärt, ohne Befund.

Mein Hausarzt meine es läge an einer Nerveneinklemmung im Rippenbereich. Meine Schmerzen sind aber absolut nicht Bewegungsabhängig. Physiotherapie hat auch nichts gebracht.

Seit unserem Urlaub letzte Woche hab ich auch auf der linken Seite Schmerzen in der Brust. Diese lassen sich auch schwer beschreiben. Mal ist es ein ziehender bis stechender Schmerz, dann wieder ein sehr brennendes Gefühl. Dann sind die Schmerzen auch mal auf dem Brustbein lokalisierbar.

Genauso hab ich auch ein permanentes Brennendes Gefühl auf der BWS.

Nachts kann ich kaum noch schlafen, habe durch diese Schmerzen oft Panikattacken, Schmerzmittel helfen auch kein bisschen. Sämtliche Rückenübungen haben nichts gebracht. Ich bin echt am Ende mit meinen Nerven.

Dazu kommt auch noch das ich jetzt seit gut 2 Wochen Starken Husten habe, der vor allem Nachts sehr ausgeprägt ist. Aber sonst hab ich keinerlei Erkältungssymptome.

Was könnte das alles sein? Ich möchte auch nicht von Arzt zu Arzt rennen.

Vielleicht hat jemand ähnliche Symptome gehabt und kann mir eine Richtung aufweisen. Ich weis das ferndiagnosen nichts bringen. Ich bin ja auch bereits in Behandlung, aber Ärzte nehmen einen ja gerne mal nicht für Ernst.

Zu mir, ich bin 30, weiblich, Rauche ca.3-5 Zigaretten pro Tag, bin Übergewichtig.

Rückenschmerzen, Brustschmerzen
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