Erhöhter Puls nach zweiter FSME-Impfung?

Hallo zusammen,

ich habe letzten Monat auf Anraten meines Hautarztes meine erste FSME-Impfung bekommen und so weit komplett ohne Probleme vertragen. Am Dienstag bin ich dann nach Feierabend zum Arzt gefahren, um die zweite Impfung zu bekommen. Ich war irgendwie schon ein wenig platt, als ich hingefahren bin, habe das aber einfach als Müdigkeit abgestempelt und mir nichts weiter dabei gedacht.

Beim Arzt bekam ich dann die zweite Impfung und war direkt im Anschluss unterwegs nach Hause, bin dabei aber immer noch müder und unkonzentrierter geworden. Die letzten Treppenstufen hoch zu meiner Straße waren sehr schwer und ich merkte, wie mein Herz raste. Habe mich dann direkt ins Bett gepackt und gedacht, ich schlafe das einfach aus - aber es geht irgendwie nicht weg.

Mein "Ruhepuls" liegt jetzt gerade immer zwischen 70 und 90, schießt aber sofort in die Höhe bei der kleinsten Anstrengung (z.B. wenn ich mich im Bett umdrehe oder mal eben aufstehe, um die Toilette aufzusuchen).

Nachdem es dann gestern immer noch nicht weg war, bin ich früh zum Arzt, welcher ein EKG durchgeführt hat, bei welchem aber bis auf den erhöhten Puls nichts zu sehen war. Es wurde auch ein Blutbild gemacht sowie eine Urinprobe genommen, aber zum Blutbild stehen die Ergebnisse noch aus. Im Urin hat man leichte Rückstände von Blut und Eiweiß gefunden, kann sich das aber nicht so wirklich erklären und will es beobachten. Mir wurde nahegelegt, mir Baldrian-Tabletten zu besorgen und mich weiter ins Bett zu packen.

Die Nächte sind für mich sehr schwierig, da ich mit hohem Puls nicht einschlafen kann. Meist kriege ich es nach einer Stunde etwa hin, einzuschlafen, wache aber immer nach 2-3 Stunden wieder auf und das Spiel geht von vorne los. Auch gemerkt habe ich, dass sich mein Puls überhaupt nicht beruhigt, wenn ich auf dem Bauch oder der rechten Seite liege.

Da das Ganze nun schon seit 3 Tagen so geht, mache ich mir langsam ernsthafte Sorgen. Meine Vermutung ist zwar, dass ich vorher schon irgendeine Art von Infekt hatte und der vielleicht durch die Impfung sich jetzt noch verstärkt auf meinen Körper auswirkt, aber bisher habe ich keine wirkliche Besserung erfahren. Mein Hausarzt sagt allerdings, dass sich die Impfung z.B. nicht auf den Puls auswirken kann.

Hat vielleicht jemand eine Idee, was genau mit mir los ist und ob/wann das wieder weggeht?

Puls, Herz, Impfung, Herzrasen
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Atemnot, Herzklopfen, starke Erschöpfung?

Hallo,

ich bin gerade ein bisschen verzweifelt und habe Angst. Hatte Mitte März ne Erkältung (Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen), die ich glaubte überstanden zu haben, hatte mich auch viel geschont. Anfang April ging es jedoch wieder los. Ich bekam ziemlich starke Halsschmerzen, Schüttelfrost und fühlte mich wie erschlagen. Am letzten Freitag war ich dann beim Hausarzt, der sah sich nur meinen Rachen an, sagte er wäre leicht gerötet, verschrieb mir nochwas gegen die Halsschmerzen und schickte mich wieder nach Hause.

Soweit so gut. Am Wochenende ging es dann aber richtig los. Schon bei der kleinsten körperlichen Belastung wurde mir übel, ich bekam Atemnot und mein Herz fing wie verrückt zu hämmern an. Dazu kam so ein beklemmendes Gefühl, als würde ein Gewicht auf meiner Brust liegen. Ich merkte recht schnell, dass ich mich schonen musste, weil es jedesmal wieder los geht, sobald ich nur kurz aufstehe und zur Toilette möchte, oder mir was zu Essen mache etc. Ich bin total kalt gestellt, kann nichts mehr machen, liege fast den ganzen Tag nur im Bett.. mittlerweile habe ich auch Atemnot in Ruhe und die Brust tut mir weh, ich muss dafür nicht mal mehr aufstehen. Die Halsschmerzen sind inzwischen weg, aber diese "Herzprobleme" machen mich fertig..

Ich weiß grad echt nicht mehr weiter. Ich könnte mich morgen wieder zum Arzt schleppen, mit letzter Kraft, aber wenn da nichts bei rum kommt.. was soll ich bloß tun??? :,(

Erkältung, Halsschmerzen, Herz, Infektion, Infekt, Krankheit, Nerven, Psyche, Atemnot, Erschöpfung, Herzklopfen, Herzrasen
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Anhaltende Tachykardie nach kurzer Belastung?

Hallo.

Seit bereits 7 Jahren leide ich unter Bluthochdruck und erhielt vor 7 Jahren den Betablocker Bisoprolol 5mg morgens und abends.

Ich erkläre kurz meine Vorgeschichte & zwar hatte ich im September öfters anfallsartiges Herzrasen 125-145 Puls pro Minute.Ich wurde erst vom Hausarzt nicht ernst genommen. Habe dann den Hausarzt gewechselt... und wurde im Krankenhaus zur EPU angemeldet. Die erste EPU hatte ich im November 2018 - es sollte eigentlich aufgrund der Diagnose Paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie eine Ablation durchgeführt werden - jedoch konnte dieses Herzrasen aufgrund der Schlafnarkose nicht ausgelöst werden und die EPU / Ablation war erfolglos.

Die zweite EPU (wach) hatte ich dann im Dezember 2018 - hier konnte es ausgelöst werden und verödet werden. Zwei Tage nach der Herzkatheterablation stellte sich heraus das ich eine Sinustachykardie habe und man setzte im Krankenhaus Bisoprolol ab und Procolaran 7,5 mg morgens und abends an.

4 Wochen war alles gut :-) und dann ging es wieder los - nach kurzer Stressiger Situation bekam ich Herzrasen (jedoch einen Puls zwischen 110 und 125).

Jetzt ist es so das jedes mal wenn ich mich leicht körperlich angestrengt habe (z.B. morgens Kleidung anziehen - kurz mal die Treppe runter oder diese ganz kleinen leichten Belastungen) geht mein Puls immer hoch zwischen 110 und 120 und bleibt dann auch erstmal danach (egal ob in Ruhe oder weiter bei leichter Belastung) so - mal 2 und mal 3 Stunden - manchmal auch nur eine Stunde.

Ich habe nun wieder Bisoprolol angesetzt bekommen und Flecainid 50mg morgens und abends - es hilft jedoch nichts.

Kann mir jemand der evtl. eine ähnliche oder sogar kleine Situation hat. BITTE WEITERHELFEN; ich bin ratlos.

Herz, betablocker, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen
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Atemprobleme, Herzstolpern, kreislauf, schwindel. Wer hat eine Idee?

Hi, meine Probleme ziehen sich nun schon über längeren Zeitraum hin.

Ich habe beinahe Täglich das gefühl nicht einatmen zu können, als würde in den bronchen etwas stören wie wenn man in ne Dampfkammer geht oder wie bei starker erkältung und ein Leichter druck (leicht) auf der Brust liegen. Beim Einatmen kann ich selten mal ein pfeifen hören. Beim Ausatmen höre ich des öfter ein vibrierendes Geräusch (leider konnte ich das beim arzt bisher nie produzieren).

Mir ist immer wenn ich die Atemprobleme habe etwas schwindelig und ich fühle mich erschöpft. Nicht selten habe ich auch Herzstolpern. Oft zur selben zeit. Zu meinen Problemen gesellt sich noch schwindel und Kreislaufstörungen. Ich werde immer wieder in Krankenhäsuern vorstellig, da sich zu den symptomen ab und an schmerzen in Brust und arm gesellen. Die Sind evtl schon ein wenig genervt von mir.

Diverse Untersuchungen sagen ich bin Gesund. Zu diesen Gehören:

Kardiologe:

Langzeit EKG 24h 48h 72h
Belastungs EKG (mehrfach)
Herzecho (5x)
Stress-echo (1x)
Blutbilder (nicht mehr zählbar)

Lungenarzt:

Lungenfunktionstest
Provokationstest
Belastungs EKG mit sauerstoffmessung

Blutwerte wie: CKMB, Troponin, und D-Dimer alles in Ordnung.

Allergologe:
alle pricktests negativ

Rheumatologe:
Alle tests Negativ.

Neurologe sagt auch alles ok:

Das geht nun schon sehr lange so und ich verzweifel langsam an den symptomen. Sie sind Auszehrend und schränken mich stark ein zumal sie immer schlimmer werden und ich körperlich immer weniger belastbar..Es gibt tage da tritt es kurz oder garnicht auf, aber mittlerweile fast ganztägig.

wer hat eine idee? lesen hier vll ärzte mit denen das alles bekannt vorkommt?

LG Dennis

Herz, Atmung, herzstolpern, Herzrasen
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Zu hoher Puls auf dauer gefährlich?

Hallo zusammen

Ich w/15 habe seit ca. einem Jahr einen zu hohen Puls. Mein Ruhepuls liegt bei 90-140bpm und bei sportlichen Aktivitäten wie z.B Tennis und Joggen liegt mein Puls bei 190+bpm. Bei leichterem Sport liegt mein Puls bei 140+bpm.

Vor etwa einem halben Jahr war ich bei einem Kardiologen. Er führte ein Herzultraschall durch und gab mir ein 5 Tage EKG. Diagnose: nichts schlimmes, mein Puls ist leicht erhöht, jedoch nicht schlimm, weil ich so jung bin (Höchstpuls lag bei 215bpm und durchschnittlich 100bpm). Schlussendlich verordnete er mir (obwohl es ja nichts schlimmes ist) morgens und abends je eine 40mg Betablocker-Tablette. Jedoch setzte ich diese nach etwa zwei Monaten selbstständig ab, weil ich so lustlos und traurig wurde...

Vor etwa 3 Wochen hatte ich zwei Mal ein starkes Stechen im Herz (ca. 30 Sekunden), das bis zum Hals ging und ich fast keine Lust mehr bekam. Diesen Samstag kollabierte ich fast in der Dusche, aber ich konnte mich noch rechtzeitig hinsetzen aber musste mich dann für 15 Minuten auf den Boden legen, da mir so schwindelig war und ich nichts mehr sehen konnte und ich hatte Herzrasen und auch etwas Schmerzen in der linken Brust.

Meine Schlussfrage ist also, ob ich mir eine Zweitmeinung von einem anderen Kardiologen holen soll, oder ob dies alles wirklich nicht schlimm ist und ich es einfach ignorieren soll.

Vielen Dank und liebe Grüsse

:)

Puls, Kreislauf, Herz, Herzrasen
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Betablocker gegen Supraventrikuläre Tachykardie?

Ich habe jetzt seit einiger Zeit "Probleme" mit meinem Herzen.

Es schlägt sehr schnell, nur schon vom Treppen steigen und auch sonst im Ruhezustand/Alltag. Seit ca. einer Woche gehe ich jetzt in ein Fitnessstudio und dort mussten sie halt meinen Puls usw. messen. Soweit so gut, aber als sie meinen Ruhepuls beim ersten Besuch gemessen hatten, waren es so ca. 120 bpm. Beim zweiten Besuch, wollten sie ihn nochmals messen, da der schon ziemlich hoch für eine 15-Jährige war. Diese Messungen waren auch nicht Besser, 130 & 140bpm. Während dem Training habe ich bei den "Kraftgeräten" (sorry weiss grad nicht, wie die heissen :D) so ca. einen Puls von 150-160bpm, bei den Ausdauergeräten nur schon nach 4 Minuten 190+bpm.

Deshalb hat mich meine Mutter beim Arzt angemeldet. Heute hatte ich einen Termin beim Arzt und der vermutete eine supraventrikuläre Tachykardie. Deshalb muss ich in naher Zukunft mal einen Herzultraschall machen und ein 4 oder 5 Tage EKG machen.

Meine Mutter sagte, dass man dies wahrscheinlich mit Betablocker behandeln würde. Weil ich so neugierig war, wollte ich mal schauen, was für Nebenwirkungen Betablocker hat. Da sah ich auch, dass eine Nebenwirkung Gewichtszunahme ist und manche sogar 12kg oder noch mehr zugenommen hatten.

Da ich erst 15 bin und ich mir sehr gut vorstellen kann, dass ich mich mit so einer "krassen" Gewichtszunahme sehr schwierig tun würde, wollte ich wissen, ob das mit jedem Betablocker so ist und ob es Alternativen gibt.

(Kleine Info: Meine Mutter hat Vorhofflimmern, beide meiner Omas hatten einen Herzinfarkt, eine ist daran gestorben & mein Vater und mein Opa väterlicherseits hatten auch was mit dem Herzen)

Jetzt sonst noch ein paar kleine Fragen :)

  • Neustens habe ich immer einen trocken Hals, ich trinke deshalb viel, aber es hilft nicht. Könnte dies einen Zusammenhang haben?
  • Ich habe mehrmals täglich ein Stechen in der linken Brust, kann das auch von dieser Krankheit kommen, da der Arzt sagte, es könnten sehr viele Sachen sein, aber er denke es sei nicht vom Herzen.
  • Hie und da habe ich auch dass mein Herz ein paar Mal sehr stark schlägt (sehr unangenehm) und ich habe dann einen Druck auf der Brust der bis in den Hals geht, ist das schlim?
  • Ich bekomme während dem Joggen und sonstlichen Ausdauersportarten sehr schlecht Luft durch die Nase (nicht weil sie verstopft wäre oderso) und muss deshalb sehr schnell mal durch den Mund atmen. Gibt es etwas dagegen und hat dies auch einen Zusammenhang?

Sooo jetzt bin ich auch fertig, danke fürs durch lesen ;)

Liebe Grüsse

betablocker, Herzrasen
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Wirkung / Nebenwirkung vom Betablocker?

Hallo zusammen!

Seit meinem Portinfekt vor ca. 2 Monaten habe ich immer einen sehr schnellen Puls. Teilweise habe ich selbst in Ruhe, z.B. beim Fernsehen auf der Couch, Werte von über 100 bpm. Letztens bin ich nachts vom Herzrasen wach geworden, da hab ich nachgemessen und hatte mitten in der Nacht 110 Puls.

Ich war deswegen sogar schon 2x im Krankenhaus, weil ich ein paar mal kollabiert bin. Auch da wurde der hohe Puls z.B. durch ein Langzeit-EKG festgestellt. Es wurden auch einige andere Untersuchungen gemacht, aber eine klare Ursache konnte (noch) nicht gefunden werden (2 Ärzte meinten, es läge am Flüssigkeitsmangel, obwohl ich auf ca. 2 Liter/Tag komme). Ggf. soll noch eine EPU gemacht werden, aber das versuche ich noch rauszuschieben.

Ich habe nun von meinem Kardiologen einen Betablocker bekommen. Ich soll ausprobieren, ob ich den Puls damit runter bekomme. Ich soll allerdings nur eine Mini-Dosis nehmen (nur eine halbe Tablette von 1,25 mg, also fast schon eine homöopathische Dosis), da durch den Blocker ja auch der Blutdruck runter geht. Und der ist bei mir sowieso immer im unteren Bereich, trotz kreislaufstärkender Maßnahmen.

Heute war es dann auch so. Mein Puls war endlich mal wieder maximal um 90, aber dafür war mein Blutdruck sehr tief (95/55). Das bringt mir ja auch nichts, wenn ich dann Probleme durch den zu niedrigen Blutdruck bekomme. Jetzt wird mir nicht vom hohen Puls schwindelig, sondern vom niedrigen Blutdruck...

Eine echt blöde Situation. Habt ihr ggf. noch eine Idee? Sollte ich den Betablocker vielleicht doch lieber wieder weglassen? Den Kardiologen kann ich ja leider erst Montag wieder erreichen...

Danke schonmal im Voraus!

Viele Grüße, Lexi

Puls, Herz, betablocker, kardiologe, Herzrasen
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Herzrasen und Kollaps - nur durch Flüssigkeitsmangel?

Hallo!

Ich bin mal wieder im Krankenhaus, da ich Sonntag massive Kreislaufprobleme hatte und auch umgekippt bin. Nachdem es mir auch Montag zwischendurch ziemlich schlecht ging und ich Dienstag auch kurz vor einem Kollaps war, hat mein Arzt dann am Dienstag den Krankenwagen gerufen und mich ins Krankenhaus eingewiesen.

Meine Symptome sind dann immer Herzrasen (meist um 100 - 120) und mir wird schwarz vor Augen und schwindelig. Dann kommt es auch manchmal vor, dass ich stark friere und zitter aber gleichzeitig schweißgebadet bin. Der Blutdruck ist aber meistens normal. Auch in "normalen" Phasen habe ich jetzt seit einigen Tagen fast ständig einen ziemlich schnellen Puls von über 90 Schlägen und mehr.

Hier im Krankenhaus wurde jetzt nicht so wirklich viel gemacht. Gestern wurde ein Schellong- Test durchgeführt (Ergebnis positiv hat mir aber noch keiner erklärt). Heute wurde ein Herzecho gemacht und ich habe Langzeit-Blutdruck und Langzeit-EKG bekommen.

Obwohl die Messungen ja noch bis morgen laufen, sagte mir der Arzt heute, ich hätte nichts am Herzen sondern nur einen massiven Flüssigkeitsmangel, das hätte man im Echo an den Gefäßen erkennen können. Daher käme auch die Tachykardie. Ich müsste "einfach" mehr trinken.

Das kann ich ja leider aufgrund meiner Magenentleerungsstörung nicht, so dass ich bisher schon ab und zu mal 500 ml Jonosteril-Infusionen bekommen habe, vor allem an heißen Tagen. Ich trinke zwar soviel wie es geht und habe ja auch durch die parenterale Ernährung immer noch 1,5 l Flüssigkeit. 

Aber hier im Krankenhaus bekomme ich trotz des diagnostizierten Flüssigkeitsmangels auch nur 500 ml und nicht mehr. Das Herzrasen und die anderen Symptome hatte ich vor dem Wochenende nicht.

Wenn es tatsächlich nur Flüssigkeitsmangel wäre, hätten die Symptomen dann nicht auch schon eher auftreten müssen? Ist das tatsächlich möglich, dass sowas nur durch Flüssigkeitsmangel auftritt? Und müsste es nicht dann dirch eine Jono-Infusion nicht besser werden?

Viele Grüße und danke schonmal für eure Antworten!

Krankenhaus, Ohnmacht, Schwindel, Herzrasen, Infusion
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Plötzliche Panikattacken / Probleme beim einschlafen?

Hallo,

ich hoffe wirklich dass mir hier jemand irgendwie weiterhelfen kann, da ich momentan wirklich total am verzweifeln bin!

Ich bin 20 Jahre alt, und das ganze hat vor etwas 6 Wochen angefangen. Ich lag im Bett und konnte nicht einschlafen, kurz vor dem "wegtreten" verspürte bekam ich Atemnot und musste kurz aufschrecken um nach Luft zu schnappen.

Seitdem habe ich auch am Tag das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Manchmal ist es bloß das Gefühl, dass die Kehle etwas eingeschnürt ist, manchmal steigert sich das ganze zu einer Panikattacke mit Herzrasen, Erstickungsgefühl, Schwindel und Angst.

Ich war schon mehrfach beim Arzt und als es extrem war auch einmal in der Notaufnahme. Jegliche Bluttests, EKG, Röntgenbilder und andere Untersuchungen allerdings ohne Befund. Wobei ich sagen muss, ich habe das Gefühl keiner der Ärzte hat mich irgendwie für richtig voll genommen, und ohne all meine Schilderungen anzuhören voreilig irgendwelche möglichen Diagnosen, meist psychisch, gemacht.

Nehme momentan Baldrian Tabletten, je 2 am Abend und 2 Nachts vor dem schlafen, und manchmal am Tag Pascoflair, was beides bisher aber nicht wirklich hilft.

Ich muss in 4 Wochen eine etwas längere Busfahrt "aushalten" und habe Angst, dass ich genau dort natürlich wieder eine dieser Attacken habe. Habe zwar Notfalltropfen und ein paar Tavor 1.0mg Tabletten, diese aber noch nie benutzt und weiß daher nicht ob die überhaupt helfen.

Habe auch schon seit mehreren Monaten starke Schmerzen im Rücken, und weiß nicht ob diese Panik eventuell dadurch ausgelöst wird?

Auch wache ich alle paar Wochen mal mitten in der Nacht, meist zwischen 2 Uhr und 4 Uhr auf, und schnappe nach Luft (kann dann aber problemlos weiterschlafen). Das habe ich schon etwas länger, und weiß nicht ob das auch damit zusammenhängen könnte?

Gestern Nacht war das ganze wieder extrem schlimm. Beim einschlafen starke Schmerzen im Rücken, Unwohlsein im ganzen Körper, Atemnot und Druck im Kopf. Seit Wochen schlafe ich meistens nur noch am Sofa beim laufenden Fernseher ein, da ich so einigermaßen abgelenkt bin und mich nicht so sehr auf meinen Körper konzentriere.. Ich könnte momentan wirklich den ganzen Tag heulen, mir geht es einfach extrem beschissen.

Habe nächste Woche zwar zusätzlich einen Termin beim Lungenfacharzt und Neurologen, aber bin mir schon fast sicher dass diese ebenfalls irgendwelche organischen Schäden ausschließen und der Psyche die Schuld geben.

Hat hier irgendjemand Tipps wie ich das ganze in den Griff bekommen kann, oder wie ich immerhin die Busfahrt möglichst ruhig überstehe? Ich verstehe einfach nicht wie dieses Problem von einen auf den anderen Tag auftauchen kann.

 

EDIT: Was ich eventuell noch dazu sagen kann ist, dass ich während und eine Weile nach diesen Attacken auch so ein Gefühl hab, als ob alles nur ein Film ist und ich mich selbst irgendwie nur betrachte ohne Einfluss auf meine Aktionen zu haben. "Ego Death" oder wie man dazu auch immer sagt.

Kreislauf, Schwindel, Atemnot, Herzrasen
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Beruhigung bei ständiger Atemnot / Herzrasen / Schwindelgefühl?

Hey,

ich habe vor ein paar Tagen bereits eine Frage gestellt, welche ebenfalls auf diese Probleme bezogen war. Falls also jemand noch eine kurze Vorgeschichte zu meinen Problemen braucht, kann das da gerne noch nachlesen.

Ich leide seit Wochen unter fast permanenter Atemnot / Herzrasen und einem Schwindelgefühl wenn die Atemnot etwas länger anhält, und bisher hat noch nichts wirklich geholfen.

Nehme seit Wochen jeden Tag 4 Baldrian Tabletten zur Beruhigung und seit einer Woche zusätzlich noch für den Tag Pascalflair und kaue fast permanent auf einen dieser Bachblüten Beruhigungskaugummis. Wenn es besonders schlimm ist benutze ich diese "Bachblüten Notfalltropfen".

Die letzten 2 Wochen trat das Problem in der Schule allerdings JEDEN TAG auf, so dass ich immer für einige Minuten an die frische Luft muss, damit ich wieder einigermaßen ruhig atmen kann. Heute hielt dieses Gefühl ca. 30 Minuten an, wobei meine Hände und mein Kopf ein komisches "Kribbelgefühl" hatten, und mir auf den Weg nach draußen ein paar mal schwarz vor Augen wurde, so dass ich dachte ich kipp gleich weg.

Wie in meiner anderen Frage erwähnt, war 2x beim Arzt und auch 1x im Krankenhaus, 2x Blutbild, EKG, Röntgenaufnahme etc. alles ohne Befund.

Ich bin wirklich am verzweiflen, da ich nächste Woche meine Abiturprüfungen habe, und ich bin mir jetzt schon sicher dass ich auf keinen Fall 4 Stunden in einem engen Raum in Ruhe sitzen kann, ohne das ich wieder eine dieser "Panikattacken" bekomme...

Kennt jemand eventuell noch andere Möglichkeiten, welche eventuell helfen könnten? Habe im Krankenhaus zwar 4x "Travor 1,0mg" Tabletten mitbekommen welche zwar sehr beruhigen sollen, aber da mir der Arzt auch gesagt hat ich werde davon eventuell leicht benebelt und kann auch kein Auto mehr fahren, denke ich fällt das als Möglichkeit in meiner Prüfung weg...

Hoffe habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt, bin momentan echt am verzweifeln..

EDIT: Was ich vielleicht noch dazu sagen könnte ist, dass ich aktuell auch sehr schnell außer Atem bin. Bekomme teilweise schon Herzrasen wenn ich nur ne kleine Treppe hochgehe. 

Schwindel, Atemnot, Herzrasen
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Was soll ich tun, bei innerliche Unruhe/Herzrasen

Hallo Leute, Und zwar liegt mir was auf dem Herzen was mich körperlich und seelisch echt kaputt macht, ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich bin 20 Jahre alt und arbeite in einen Altersheim (Ausbildung) Ich habe seit ich 13 Jahre alt bin jeden Tag andere schmerzen, ich hatte bis letztes Jahr Probleme mit meinen Darm, also ich hatte jedesmal schmerzen auf der rechten Unterseite wo der Blinddarm liegt. Natüchrlich kriegt man da Angst und geht ins KH. Leider war/bin ich Stammgast dort und die haben nie was gefunden...vor paar Monaten habe ich eine Magen/Darmspieglung bekommen und da war alles super....seit dem habe Ich da kaum schmerzen. Seit einiger Zeit bin ich am weinen von nichts. Also mich bedrückt auch nichts. Bei mir läuft alles super Privat wie auch auf der Arbeit. Naja, seit paar Tagen habe ich komisches Herzrasen(was ich als Rasen spüre) und innerliche Unruhe von nichts. Es kam aufeinmal und habe dadurch auch ne Panik Attacke bekommen. Ich war auch gestern Beim Hausarzt der nichts gefunden hat und heute war ich wieder im Kh da es mir wieder so dreckig ging. EKG war unauffällig....ich habe es momentan durchgehen ich weis nicht was ich machen soll ich bin einfach nur am verzweifeln.... habe auch Tabletten für innerliche Unruhe bekommen, was aber bis jetzt nichts bringt.

Jeder sagt ich soll mir keinen kopf machen was aber leider nicht geht weil ich echt Angst habe das mit mir nicht was stimmt....

Ich würde mich auf jede jegliche Hilfe freuen..

Schmerzen, Symptome, Chronisch, Herzrasen
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Verzweifelt wegen monatelanger Krankheit (Halsschmerzen, Schwäche, ...) ohne Diagnose?

Ich bin weiblich und 16 Jahre alt.

Im Dezember hatte ich zweimal einen grippalen Infekt mit starken Halsschmerzen, habe mir nichts dabei gedacht.

Im Jänner wurde ich jede Woche erneut krank - insgesamt viermal. Auffällig war, dass ich mich dabei schon ziemlich schwach gefühlt habe und es schlimmer wurde.

Anfang Februar ging es mir eines Abends richtig schlecht: Ich hatte Kopfschmerzen, mir war sehr übel, hatte Bauchkrämpfe, war sehr schwach und habe gezittert.

Wir haben eine Blutabnahme machen lassen und gedacht, der Eisenmangel, der dabei rausgekommen ist, wäre der Grund für meinen Zustand, doch Eisentabletten haben nur meine Werte, nicht meinen Zustand verbessert.

Von da an wurde es ca. 2 Wochen lang immer schlechter, bis ich eineinhalb Wochen im Spittal verbracht habe - nichts wurde herausgefunden. Durch ein paar Infusionen ging es mir aber ein bisschen besser.

Anfang März wurde ich wieder entlassen und seitdem ist mein Zustand unverändert.

Ich habe folgende Symptome:

  • Seit Jänner durchgehend Halsschmerzen und vergrößerte, schmerzende Lymphknoten
  • Schwache Beine: Mal schwere Beine, mal wackelige oder zittrige Beine
  • starker Schwindel
  • Schnupfen (Nebenhöhlen schmerzen, Nase gerötet)
  • Konzentrationsschwäche
  • sehr schnell außer Atem (ein paar Schritte reichen, manchmal auch einfach so im Liegen ohne Anstrengung)
  • Generelle Schwäche: Ich kann meine Muskeln anspannen, aber nur sehr kurz
  • Im Stehen/Gehen Puls von 160 und höher
  • Manchmal grundlos erhöhter Puls (über 100)
  • Im Februar und Anfang März: Völlige Appetitlosigkeit und starke Übelkeit, Essen kaum möglich

Neulich wurde auch noch festgestellt, dass meine Nervenleitgeschwindigkeit in den Bein deutlich verlangsamt ist.

Ich habe nicht immer alle Symptome und sie sind auch immer wieder sehr unterschiedlich stark.

Ich hatte schon sehr viele Untersuchungen (über 20 Blutabnahmen), meine Organe sind alle in Ordnung. Bluttests haben fast nichts ergeben, sie deuten nur auf eine virale/bakterielle Infektion hin. Viele "klassische", aber auch seltenere und exotische Krankheiten wurden schon ausgeschlossen. Ärzte sind ratlos.

Ich habe eine leichte EBV-Reaktivierung, die meinen Zustand aber nicht erklärt.

Ich versuche immer - auf Anraten der Ärzte- wenns gerade geht, mich so gut es geht zu bewegen (mehr als eine Minute gehen ist aber nicht möglich), aber es hilft nicht.

Hatte jemand schon mal etwas ähnliches? Ich bin ziemlich verzweifelt, da ich einfach wieder gesund werden möchte. :( Danke schon im Vorraus

Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schnupfen, Diagnose, Lymphknoten, Schwindel, Herzklopfen, Herzrasen, Schwäche
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Nach Magen-Darm-Grippe rätselhafte " Anfälle " . Bitte dringend um Hilfe!

Hallo lieber Leser,

ich bin 19 Jahre alt und weiblich. Ich versuche euch meine Geschichte hier mal in Kurzfassung verständlich zu machen.

Ich habe mich im Januar mit einem Magen-Darm-Virus infiziert und das übliche Prozedere durchgemacht. Am nächsten Morgen jedoch habe ich mich ganz schrecklich Gefühlt: Zittrig, hoher Puls, leicht niedriger Blutdruck, wie unter Strom (besonders die Beine), ausbleibende Mens, abgeschlagen. War todmüde, konnte jedoch aufgrund dieses schrecklichen Gefühls sehr schlecht schlafen. Fühlte sich an wie eine Vergiftung oder so etwas in der Art. Am nächsten Tag war das elektrische Gefühl und das Zittern weg, war trotzdem noch bis eine Woche danach unheimlich verwirrt, abgeschlagen und mir war schwindelig. Nach einer Woche war halt alles weg und habe auch keine weiteren Symptome gespürt. Einen Monat später hatte ich diesmal wieder einen heftigeren Virus. Kurz vorm Erbrechen hatte ich das Gefühl zusammenzubrechen, also bin ich ab in die Notaufnahme, Puls auf 120, Blutdruck in Ordnung. Bin nachts noch nach Hause und am nächsten Morgen habe ich mich wieder so schrecklich Gefühlt. Mens blieb wieder aus. Wieder einen Monat später das selbe Prozedere nur diesmal ohne Virus: Ausbleibende Mens, Zittrig, Abgeschlagen, wie Elektrisiert, Herzrasen, Blutdruck ok, unheimlich müde. Wieder bis eine Woche danach von Schwindel, starker Appetitlosigkeit und Abgeschlagenheit geplagt. Mittlerweile habe ich diese Anfälle immer ca alle 3/4/5 Wochen. Mens beim vierten mal wieder da. Seitdem haben sich die Symptome glaube ich etwas verändert. Alles baut sich langsam auf: Bin plötzlich Abgeschlagen, verwirrt, angeregte Verdauung und breiige Stuhlgänge, Übelkeit, manchmal Erbrechen, zittern, Herzrasen und anschließend dieses Elektrische Gefühl. Alles fühlt sich schrecklich an. Sitzen, liegen, laufen. Man will nur schlafen aber aufgrund des Herzrasens und diesem kribbeligen Gefühl ohne Beruhigungsmittel kaum möglich. Begünstigt werden diese von Alkoholkonsum, Nikotin und manchmal nach Gefühl her auch von Koffeinhaltigen Getränken. Nach den Anfällen hatte ich bisher immer erstmal 3 Wochen nichts, jedoch ist mir mittlerweile auch oft im Alltag schwindelig, habe einen generell hohen Puls, zittere und bin total verwirrt. Ich habe in der Zeit für meine Verhältnisse stark abgenommen. Habe früher 44kg gewogen und war teilweise auf 39kg runter. Gab Verdacht auf Endokrinen Darmtumor, jedoch war ich 1 Woche im KH und wurde Endokrinologisch auf den Kopf gestellt. Alles ok, nicht Bösartiges. Ärzte glauben jedoch an eine physische Ursache und nichts psychischem. Zusätzlich wurde eine Darmentzündung festgestellt, jedoch schon besser. Gluten Unverträglichkeitstest steht noch aus. Keine Viren oder Bakterielle Infektionen vorhanden. Habe oft Kopfschmerzen (stechen in den Augen und Lichtempfindlichkeit), Muskelkrämpfe und einen schuppenden Hautausschlag am Hals und Augen. Bin verzweifelt und bitte um Rat.

Liebe Grüße,

Jenni

Angst, Schwindel, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Herzrasen, Magen-Darm-Grippe, Zittern
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Gel (Gaviscon) gegen Sodbrennen eingenommen - sind das Nebenwirkungen?

Guten Abend liebe Community, Ich bräuchte dringend euren Rat!

((Vorab ich bin ein absoluter Hypochonder und hatte in der Vergangenheit schwer mit Panikattacken zu kämpfen))

Folgendes: Ich habe seit überschaubarer Zeit Sodbrennen, Magenbrennen und daraus resultierend eine Reizung der Speiseröhre. (Schlechte Ernährung & Alkohol am Abend nach der Arbeit). Da ich kein grosser Freund von Arztbesuchen bin, wende ich mich immer erstmals an eine Apotheke, in der Hoffnung die Ursachen beseitigen zu können. Die freundliche Apothekerin empfahl mir heute ein Gaviscon Gel zum einnehmen, laut ihrer Aussage einen Beutel vor und eines nach der Hauptmahlzeit, gesagt getan!

Nachdem ich nun binnen 30 Minuten 2 Beutel zu mir genommen habe, plagen mich 2 Stunden später einige unangenehme Symptome. Ich musste innerhalb der letzten 2 Stunden etwa 5 mal die Toilette aufsuchen und mein Geschäft erledigen ( kein Durchfall, aber heller Stuhl mit samt unverdautem Gemüse vom Abendessen beim letzten Stuhlgang). Desweiteren habe ich etwas Schüttelfrost und fühle mich als hätte ich Magen-Darm-Grippe inkl. Übelkeit und Völlegefühl. Dadurch das mich sowas in Panik versetzt, habe ich nun natürlich total Herzrasen und völlige Angst ich könne jeden Moment Ohnmächtig werden (Vorstufe zur Panikattacke).

Meine Frage nun, lassen sich die Symptome auf das Gel gegen Sodbrennen zurückführen? Konnte mein Magen ggf. Aufgrundessen das Gemüse nicht verdauen? Hat jemand etwas ähnliches erlebt?

Mittlerweile steigt mir die Säure wieder hoch und die Übelkeit ist geblieben, auf einen weiteren Gel Beutel werde ich heute Nacht wohl verzichten und setze stattdessen auf ein Glas gepressten Kartoffelsaft um die Säure zu binden.

Kann mir hier draussen jemand die Angst nehmen und mich einfach für überpanisch erklären, weil er das gleiche ggf. auch einmal erlebt hat?

Liebe Grüsse, Im Anhang habe ich noch ein Foto des Sodbrennen Stoppers Beigefügt

Medikamente, Sodbrennen, Nebenwirkungen, Übelkeit, Herzrasen
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Können diese Symptome psychosomatisch sein?

Guten Morgen allerseits

Anfang September wurden mir vom Zahnarzt zwei Weisheitszähne entfernt, beim Oberen gab es Komplikationen, da ein Stück der Zahnwurzel abgebrochen und durch die Mund-Antrum Verbindung bis in die NNH gewandert ist. der ZA schickte mich dann sofort zu einem Kieferchirurgen, der dieses Stück erfolgreich heraussaugen konnte.

Das Loch ist wieder komplett zugewachsen, allerdings fing es dann mit Ohrensausen mit hoher Frequenz im linken Ohr an, welches 24/7 zu hören ist. Mal stärker, mal schwächer. Desweiteren ist bei Belastung kurz ein pulssynchrones Pochen im linken Ohr zu hören. Dies schilderte ich dem Kieferchirurgen, doch der meinte, das kann alles nicht zusammenhängen.

Einige Tage später fing es mit Benommenheit an (eine art Pseudo-Vertigo), sehr leichte Kopfschmerzen, Druck auf dem Nasenbein, leichter Druck in der Nase beim nach-vorne-Beugen, leichter Druck in NNH und Stirn, Lichtempfindlichkeit (ich sehe oft auch einfach Punkte), sehr subtiler Druck auf Augen, eine Auffälligkeit überhalb des hintersten Backenzahnes oben rechts zwischen den Zahnfleischwänden, so eine Art "Faden", sieht genau so aus wie diese über und unterhalb der Schneidezähne, Druck auf Halsschlagadern (oder Lymphknoten?), merkwürdige Gefühle in der Oberbauchregion - fühlt sich alles an wie als ob mit Beton gefüllt, manchmal leichte, stichartige Schmerzen im Rücken, Nacken, links über der Brust und Armen. Mir kommt es ebenfalls so vor, als ob meine Arme etwas Taub wären, aber vielleicht bilde ich mir das nur ein, fest steht, dass mein kleiner Finger an der linken Hand oft gekribbelt hat und leicht taub war, ist jetzt aber wieder normal. Mein Herzrhythmus, der tagsüber normal ist, scheint beim Liegen ein bisschen abnormal zu sein, wenn ich meine Hand über die Brust halte und versuche, den Rhythmus zu fühlen.

Desweiteren seitdem ebenso alle 1-2 Tage quasi "Anfälle" mit Herzrasen(Ruhepuls 90-110), innere Unruhe und Zittern, subjektiv schwache Beine. Das hält dann so eine halbe Stunde bis 2 Stunden an, verschlimmert sich aber, wenn ich aufstehe. Oft kann ich mich aber davon ablenken.

Ich war wegen all dem schon beim HA und notfallmässig im KH, weil ich dachte, ich würde einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall erliegen. Es wurde ein EKG gemacht, Blutbild gemacht, sogar ein CT des Schädels mit Fokus auf NNH-Region, kein Befund. Allerdings hat die Ärztin festgestellt, dass meine Lymphknoten am Hals geschwollen sind, was mir nie aufgefallen ist. Sie vermutet, dass diese noch von der Zahnoperation angeschwollen sind (sie sind hart, unbeweglich und tun nicht weh).

War letztens nochmal beim HA, der hat mir dann mein Blut auf Entzündungswerte überprüft, nichts gefunden. Mir wurde gesagt, dass ich in meinem Zustand auf jedes kleinste Detail des Körpers achte.

Ich bin jetzt ehrlich gesagt ratlos, was ich tun kann, was das sein könnte. Psyche? Oder vielleicht ein HWS Syndrom, Endokarditis, Depressionen oder gar Leukämie?

Was wäre meine nächste Anhaltestelle?

Lymphknoten, Psyche, Weisheitszähne, Benommenheit, Herzrasen
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Gewichtsverlust, Verdauungsstörungen, Panikattacken Bitte um Hilfe?

Es ging September 2015 los. Da hatte ich unwohles Gefühl im Bauch rechts und machmal sogar stechen. Darauf meinte ein Bekannter das eventuell die Leber bisschen überlastet ist. (Ich trinke und rauche nicht) Er hat mir empfohlen eine Diät zu machen um zu entschlacken. 2 Wochen lang habe ich es durchgehalten. Kein Fleisch, nur Obst und Gemüse gegessen und Grießbrei mit Buchweizenbrei.

Danach wurde ich ganz schwach und ich hatte das Gefühl das ich jeden Moment in Ohnmacht fallen würde. Immer wenn ich lange Zeit gehen müsste hatte ich Panik und Herzklopfen und war total wackelig. Ich hatte Durchfall und Übelkeit.

Dann habe ich Irgendwann nicht mehr ausgehalten und bin zum Artz. Kleines und Großes Blutbild gemacht. Das ist dabei raus gekommen:

Da es nicht möglich war alle Bilder von Blutbild zu posten habe ich alle unter einen Link zusammengefasst. http://www.multiurl.com/g/oTr

Die Ärztin meinte das alle werte außer Eisen in Ordnung sind.

In den Zeitabschnitt von Dezember bis heute habe ich ca. 6 Kilogramm abgenohmen. Derzeit habe ich Panikgefühl vor allem wenn ich in der U Bahn Fahre, fühle mich müde und manchmal Durchfahl. Ich merke das meine Sehstärke nachgelassen hat und ich habe öfter mals Gelenkschmerzen an meinen Beinen.

Vor kurzem war ich bei meiner Hausärztin, die hat Blutdruck gemessen (140 x 80) und Temperatur 36,9 Grad anschließend mein Bauch durchgetastet und meinte es sei alles ok. Sollte es sich nicht bessern machen wir Ultraschall.

Dann war ich vor paar Tagen bei Heilpraktikerin, die hat mir fangocur mineral drink micro, Vitamin B Komplex und Symbio Lact verschrieben.

Seit dem ich Vitamin B Komplex trinke habe ich noch eine gelblich beschlagen Zunge bekommen. Heute ist mir aufgefallen, das die hat um meine nase leicht gelblich ist und ich ich auf der Nase am Rand so Adern sehn kann. Werde gleich ein Bild machen davon.

Bitte um eure hilfe

Leber, gewichtsabnahme, Verdauung, Herzrasen
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Was bedeuten meine Symptome?

Hallo Community Ich wende mich mal ans Internet um mal zu hören ob einer von euch schonmal solche symptome hatte und schon einen befund und mir so vielleicht den ein oder anderen arzt besuch ersparen kann ? Also ich hatte vor 5 Wochen ganz plötzlöich einen druck im Kopf ganz stark schwindel hab nicht mehr richtig gesehen war total benommen und konnte mich kaum bewegen das ging dann eine woche so immer so ein gefühl als würde man sterben weiß auch nicht und immer nach dem essen aufgepuscht wie nach 10 energy drinks dann 1 woche später ging es langsam wieder es kam nur immer wieder so ein einschlag richtig krass so plötzlich keine konzentration herzrasen alles gesehen wie durch glas und immer eine ganz starke innere unruhe! Jetzt 5 wochen später ist fast alles komplett verschwunden ich kann wieder normal essen bin nicht mehr unrihg und die einschläge sind auch nur noch ganz sanft! Das einzige was blieb ich hab manchmal echt probleme mich zu konzentrieren und immer wieder kopfschmerzen und ich sehe dann nicht richtig! War natürlich schon beim arzt aber blut herz lunge alles in Ordnung CT gemacht bekommen weiter auch alles ok! So mein arzt meinte jetzt hilft nur das ausschluss verfahren klartext voneinem facharzt zum anderen! Deswegen wende ich mich an euch hatte vielleicht jemand solche symptome schonmal und hat bereits einen befund ? Ich hoffe nur das ich mir einige arzt besuche vielleicht sparen kann!

Kopfschmerzen, Arzt, Kopf, Krankheit, Symptome, Benommenheit, Herzrasen, Unruhe
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Herzrasen und Panikattacken von der Pille (Minisiston)?

Hallo zusammen! Ich hatte hier ja schon einmal einen Beitrag zum Thema Panikattacken etc. erstellt. War auch schon beim Hausarzt, Orthopäden und HNO-Arzt usw., die könnten aber nichts feststellen und haben mir gesagt, dass das alles nur Einbildung ist und mir Beruhigungstabletten gegeben. Die helfen auch, aber so kann das ja kein Dauerzustand sein. Seit kurzer Zeit habe ich ständig das Gefühl, dass ich einen erhöhten Puls habe (habe es letztens gemessen und hatte 80-90 Schläge pro Minute, also Ruhepuls). Spüre ihn sehr stark wenn ich ZB einfach nur liege. Oft bekomme ich dann auch Kopfschmerzen bzw Migräne und das Pochen im Kopf verschlimmert eigentlich alles. Dazu habe ich oft das Gefühl von Schwindel. Na jedenfalls habe ich mir letztens mal Gedanken über meine Migräne gemacht, die in letzter Zeit häufiger auftritt und festgestellt, dass ich sie habe bzw. dass sie stärker ist, seit ich die Pille nehme. Ich habe 2013 im Frühjahr abgefangen die Pille zu nehmen als ich meinen Freund kennengelernt habe. Im Sommer war ich beim Neurologen und da wurde bei mir Migräne festgestellt. Vorher hatte ich auch hier und da mal häufiger Kopfschmerzen und Pochen im Kopf, aber so richtig stark ist es glaube ich erst seit kurz vor dem Sommer. Jedenfalls ist es seitdem garantiert nicht besser geworden, ganz im Gegenteil. Dazu kamen ja, wie in meinem ersten Beitrag beschrieben dann Anfang diesen Jahres diese Panikattacken etc. Klar bin ich auch im Stress, vor allem weil ich jetzt gerade erst Prüfungen hatte, aber das alles fing ja schon vorher an. Ich habe in anderen Foren auch gelesen, dass genau diese Sachen als Nebenwirkungen bei der Pille auftreten können, bzw sie sich dadurch verschlimmern. Ich werde morgen auch auf jeden Fall beim Frauenarzt anrufen und mir einen Termin geben lassen, aber ich wollte vorher einmal hören, ob ihr irgendwelche Erfahrungen damit habt oder irgendwelche Tipps wie ihr das Problem gelöst habt oder oder oder. Bin nämlich gerade in der Pillenpause und müsste sie ab Donnerstag wieder nehmen, nur muss ich dazu die Tage ne neue Packung für ein halbes Jahr kaufen und ich will auch kein Geld zum Fenster rauswerfen für den Fall dass ich sie absetzten muss oder so. Hoffe mir knn jemand weiterhelfen oder berichten, was ihm geholfen hat etc..(Ich nehme übrigens die Minisiston) Danke im Voraus!

Schlafstörung, Nebenwirkungen, Panikattacken, Pille, Psyche, Verhütung, Herzrasen
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Angst vor drohendem Herzinfarkt - Zurecht ?

Liebe Community, ich brauche mal eure Hilfe. Ich habe nun seit einigen Wochen, bzw. fast schon Monaten immer wieder diverse "Herzbeschwerden". Angefangen hat es mit häufigen Extrasystolen beim Sport. Diese kenne ich zwar, mittlerweile macht mir das auch keine Angst mehr, aber da traten sie eben ungewöhnlich häufig auf.

Später kam dazu, dass ich auch in Ruhe immer häufiger das Gefühl hatte mein Herz schlägt unregelmäßig. Auch häufig beklemmende Gefühle in der Brust, fixierung auf den Herzschlag, immer wieder das Gefühl eines sehr stark schlagenden Herzens, auch bei normalem Puls und Blutdruck.

Habe nun mehrere Ruhe-EKGs, 2 Blutbilder, Ultraschall vom Herz, Belastungs-EKG und Langzeit-EKG hinter mir.

Seit ca. 1-2 Wochen habe ich ständig das Gefühl ein Engegefühl in der Brust zu haben. Sehr oft kommt mir Treppensteigen sehr anstrengend vor. Komme oben an und mein Herz schlägt sehr schwer, bin aus der Puste wie nach dem Sport. Außerdem sehr häufig Schmerzen im linken Arm und der Brust.

Nachdem ich letzte Woche mit starkem Herzrasen und Panik aufgewacht bin, dazu kalter schweiß und todesangst bin ich ins Krankenhaus. Hing dort mehrere Stunden am EKG und Blutbild wurde gemacht. Wurde ohne Befund entlassen mit Empfehlung zum Kardiologen zu gehen.

Dort war ich heute. Wieder großes EKG + Ultraschall, alles normal. Bekomme dort nun nochmal ein LZ-EKG für 2 Tage aber erst in einer Woche. Laut Kardiologe ist aber nichts auffälliges am Herz zu sehen.

Ich habe einfach totale Angst. Mittlerweile habe ich immer wieder Schmerzen im linken Arm. Aber immer nur kurzzeitig, an verschiedenen Stellen. Meist Ellenbogen, manchmal zieht es auch bis in den Finger. Außerdem diese beklemmungen in der Brust. Zwar kein starker Druck oder so, aber immer ein Gefühl als wäre etwas in der linken Brust. Auch der linke Arm fühlt sich heute ständig so schwer an. Außerdem habe ich nun seit mehreren Tagen Bauchschmerzen.

Mache ich mir einfach nur zu viele Sorgen? Oder droht mir doch ein Infarkt? Ich meine mittlerweile war ich bei 2 Kardiologen, und 1x im Krankenhaus und niemand kann etwas finden. Ich denke halt ständig ich habe bestimmt verengte Gefäße und bekomme jeden Moment einen Infarkt. Insbesondere durch die Symptome.

Ich kann mir zwar sowohl die Schmerzen im Arm als auch die Beklemmungen / Schmerzen in der Brust auch mit Rückenproblemen erklären (total Verspannt), aber das mit dem Herz macht mir einfach Angst.

Wenn diese Beschwerden von Verengungen kommen würden, hätte man da nicht schon irgendwann etwas sehen müssen? Oder es zum Infarkt kommen müssen? Bilde ich mir das nur ein? Ich habe gehofft der heutige Kardiologenbesuch beruhigt mich, ich fange wieder an Sport zu machen und meinem Körper zu vertrauen, aber dem war leider nicht so, im Gegenteil.

Kurz zu mir: 26j, schlank, (1,80 / 73kg), nichtraucher seit 6 Jahren (davor 1,5 Jahre geraucht), Sport schon länger nicht mehr, aber gehe viel zu Fuß.

Würde mich freuen wenn mir jemand helfen kann. Danke !!!

Angst, Herz, herzinfarkt, kardiologe, Psyche, Arteriosklerose, Herzrasen
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Diagnose Roemheld-Syndrom mit plötzlichem Herzrasen, was kann ich tun?

Moinsen, eine Frage. Ich habe mit den Beschwerden des Roehmeld-Syndrom schwer zu kämpfen und musste mich des Öfteren nun sogar krank auf der Arbeit melden.

Schon seit vielen Jahren kam es nachts ab und zu vor, dass ich in der Einschlafphase aufschrecke und einen astronomisch hohen Puls habe. Es war aber keine Panikattacke und das Herz gesund. Mehr und mehr kristallisierte es sich heraus, dass es mit dem Magen zusammenhängen könnte.

Seit einer Zeit tritt diese Erscheinung auch tagsüber auf.

Ich schildere kurz die Symptome. Zuerst kommt ein flaues oder schmerzfreies zerren im Magenbereich. Dann werden manchmal die Hände mit kalt, eine Art Stromschlag erfolgt und ich habe ein kurzes Unwirklichkeitsgefühl (keine Panikattacke). Dies passiert in eins bis maximal 3 sekunden. Nach weiteren 2-3sek steigt dann der Puls blitzartig an. Machnmal leichter Schweißausbruch (Hände und Füße), kurzeitiger erschwerter Atmen und natürlich Angst, weil das merkwürdige Gefühl und der Pulsanstieg natürlich sofort an einen zB. Infarkt erinnert. Was besonders komisch ist, manchmal wenn diese Symptomatik schlimmer ist, sprich der Pulsanstieg stärker ist, dann muss ich von einer Sekunde auf die Andere Wasser lassen. Ein enormer Drang. Das ich aber nicht aus Nervosität, sondern ein plötzlich ausgelöster Harndrang. Alles läuft ohne wirklichen Schmerz ab. Den ganzen Tag blubbert der Magen etwas komisch, leichtes Spanngefühl und Zuckungen im Magen, als würde einer im Magen Stromschläge an die Magenwand machen. Hungergefühl ist sehr gemindert.

Es kommt paar mal am Tag für eine sehr kurze Zeit vor, dass ich meine der Magen schwebt und ich fühle mich topfit. Doch so schnell wie das Gefühl kam, ist es auch wieder weg.

Ausgeprägte Herzjagattacken kommen etwa 5mal am Tag vor. 1-2 davon sind stark, sodass gar Panik aufkommt. Den ganzen Tag habe ich kaum Hunger und wie oben beschrieben die Gefühle im / am Magen. Was vielleicht mit in die Karten spielt ist ein Stressschub die letzte Zeit. Aber nur eine Vermutung. Ein Bluttest und Ruhe-EKG war ohne jeden Fehler. Außerhalb einer Herzrasattacke ist auch der Blutdruck super ~ 120/80. Das ist gut. Doch geh mal zum Hausarzt und sagen du hast manchmal Herzrasen wie bei schweren Herzerkrankungen. Der misst natürlich sofort nach und teilt mir mit..."ihr Puls ist bei 70, das ist super" - zack ist es psychosomatisch. Auch nachts einen RTW rufen. wäre Quatsch bis der kommt ist wieder alles vergangen.

Welche Facharzt nimmt man da? Nur Hausarzt, Kardiologe, Gastrologe, Internist? Was macht ihr da und was hilft euch? :(

Gruß

Puls, Herzfrequenz, herzstolpern, Magenbeschwerden, Panik, Syndrom, Herzrasen, Magenschleimhaut
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Weiß nicht weiter - Herzbeschwerden oder nicht?

Guten Abend! Ich habe nun nach zahlreichen Arztbesuchen selbst mal ein bisschen Gegooglet und bin auf diese Seite gestoßen. Vielleicht kann mir hier ja jemand helfen.

Es geht um folgendes: Seit einigen Monaten habe ich die verschiedensten Symptome und die verschiedensten Krankheitsbilder. Bisher war jede Untersuchung ohne Ergebnis. Angefangen hat es mit einer Phase in der ich ständig plötzliche Hungerattacken bekam. Aus dem nichts wurde mir schlecht vor Hunger. Oft in Verbindung mit Nervosität und Kreislaufproblemen / Schwächegefühl.

EKG und Blutzucker wurden untersucht, alles ok. Bekam pflanzliche Tropfen wegen Verdacht auf gereizten Magen. Ob es half oder nicht weiß ich nicht, mal war es ne Zeit weg, mal kam es wieder, dann war es lange weg.

Kurz darauf folgten aber neue Symptome. Häufige Schwindelgefühle. Auch hier gab es Untersuchungen sowohl HNO-Ärztlich als auch neurologisch. Da ich zu der Zeit häufig Extrasystolen beim Fahrradfahren bemerkte und mir das ANgst machte kam ich zum Kardiologen. Belastungs-EKG + Ultraschall = Unauffällig. Das ist nun gut 1,5 Monate her.

Die Symptome sind aber nicht besser geworden. Ich habe seit dem sehr oft das Gefühl mein Herz schlägt unregelmäßig. Habe sehr oft Schmerzen in der Brust und im linken Arm. Immer nur punktuell und nicht stark, aber es macht mir wahnsinnige Angst. Ergebnis des Langzeit-EKGs stehen noch aus.

Gestern Nacht wachte ich auf mit totalem Herzrasen, kalter Schweiß, totale Panik. Wurde von Nachbarn ins Krankenhaus gebracht. Blutbild war ok, hing ca. 4 Stunden am Monitor, hier war angeblich auch alles ok. Was mir auffiel ist, dass ich obwohl ich den Tag über viel getrunken hatte trotzdem einen total trockenen Mund, aufgeplatzte Lippen und trockenen Hals hatte. Davon habe ich zwar nichts erwähnt - ist mir in dem AUgenblick nicht aufgefallen - aber bekam trotzdem ohne wirkliche Begründung eine Flüssigkeitsinfusion. Wurde wieder entlassen mit dem Hinweis ein Langzeit-EKG wäre sinnvoll, da stehen Ergebnisse ja noch aus.

Ich weiß einfach nicht weiter. Mal habe ich garkeine Beschwerden, mal habe ich das Gefühl einen unregelmäßigen Heruschlag zu haben und dann totale Panik und es wird schlimmer. Schmerzen in der Brust und im Arm machen mich auch wahnsinnig. Auch wenn ich glaube, dass diese eher von den Muskeln oder Knochen kommen.

Hat jemand eine Idee was das sein kann? Ich habe solche Angst. Ich war nie jemand der sich solche Sachen zu Herzen nimmt, aber in letzter Zeit macht es mich fertig. Ich denke 24h am Tag an nichts anderes mehr als mein Herz und habe solche Angst vor Rythmusstörungen oder Infarkt oder so. Langsam halte ich das echt nicht mehr aus und weiß auch nicht mehr was ich noch machen soll.

Würde mich freuen wenn jemand mir helfen könnte.

Dankeschön !!!!

Kurz noch zu mir: 25 Jahre, normalgewichtig / schlank, keine Vorerkrankungen.

Angst, Herz, herzinfarkt, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen
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Bitte helft mir! Schwindel Übelkeit herzrasen

Hallo alle zusammen! Ich hoffe hier auf jemanden zu treffen der vielleicht das selbe schon mal erlebt hat wie ich gerade. Ich beschreibe alles möglichst detailliert, um ein paar hilfreiche Antworten zu bekommen :-) Ich bin weiblich, 22 Jahre alt und Nicht-Raucherin, trinke kaum Alkohol und trinke viel Wasser, mache ab und zu Sport und versuche mich so gut wie möglich gesund zu ernähren. Ich leide an einer Hashimoto Thereoditis und nehme L-Thyroxin 100, durch die sich mein Schilddrüsenwert optimal eingestellt hat. Angefangen hat alles schon vor c.a einem Jahr, als ich im Urlaub war - das ist das erste mal an das ich mich erinnern kann. Damals war es noch in relativ großen zeitlichen Abständen, weshalb ich es nicht so ernst genommen habe wie ich vielleicht sollte. Es fängt immer gleich an: Erst werde ich sehr müde und schlapp und vom einen auf den anderen Moment fängt mein Herz an wie verrückt zu schlagen, ich habe extreme Schwindelanfälle, Angst umzufallen. Außerdem kriege ich schwer Luft und eine sehr extreme Übelkeit und ich habe das Gefühl ganz weit weg von meiner Umwelt zu sein, kann schwer sehen und zuhören. Zusätzlich zittere ich am ganzen Körper und mir wird heiß und kalt. Klingt alles nach einer Panikattacke oder? Die Symptome tauchen völlig unerwartet auf in Situationen wo ich mich weder in irgendeiner Weise bedrängt fühle oder ähnliches; es kann in jeder Situation auftreten, auf dem Weg nach Hause von der Arbeit, oder während ich mit meinem Freund im Bett fernsehe o.ä. UND ich leide an starken Margenkrämpfen, extremen Sodbrennen, aufstoßen/rülpsen und Verstopfung, die sich mit Durchfall ablöst. Natürlich habe ich schon oft mit meiner Ärztin darüber gesprochen, allerdings konnte sie beim großen Blutbild nichts auffälliges fest stellen und denkt es kommt vom Stress, allerdings begleiten mich diese Symptome jetzt schon seit 1 Jahr... Mittlerweile ist es täglich und es geht mir sehr schlecht dabei. Mir wird nach dem Essen (Ca. 2-4 Std später) oft sehr übel, allerdings vermute ich keine Nahrungsmittel Allergie dahinter, da ich Dinge die ich ständig gegessen habe mir auf einmal Probleme bereiten und dann am nächsten Tag wenn ich sie wieder esse auf einmal nicht mehr. Auch leide ich ständig an Müdigkeit, blutarmut, verschlechterter Konzentrationsfähigkeit und depressiven Verstimmungen. Mein Blutdruck war immer im normalen Bereich.

Ich hoffe hier vielleicht jemanden zu treffen, der ähnliche Symptome hat/hatte oder einfach jemanden der eine Idee was es sein könnte, damit ich meiner Ärztin einen neuen Ansatz geben kann, was man vielleicht noch untersuchen könnte. Vielen vielen Dank schon mal an alle Antworten!

Depression, Hashimoto, Ohnmacht, Panikattacken, Schwindel, Übelkeit, Herzrasen
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Seit 3 Monaten ohne Diagnose ...

Hallo liebes Forum!

Vorab: Ja, ich weiß, dass ihr kein ärztlicher Ersatz seid ... Dennoch frag ich euch mal um Rat. Zu mir: Ich bin 17 Jahre alt, weiblich, hab ein normales BMI (-> Normalgewicht).

Meine Krankheitsgeschichte fing vor knapp 3 Monaten an, also Anfang/Mitte Januar '15:

  • Bauchschmerzen im Oberbauch links (unter den Rippen)
  • Hoher Ruhepuls - 100 bis zu 160, jedoch normaler Blutdruck

Diese zwei Sachen halten bis jetzt an. Also Januar - April. Die Schmerzen sind teils stechend, teils drückend. Sie halten teilweise nur kurz an, z.B. paar Minuten, teilweise jedoch auch über Stunden.

Dadurch wurde bzw. werde ich recht eingeschränkt ... Rennen, beugen, strecken, sogar lachen tut bisweilen weh.

Dazu kamen noch (von Januar bis ca. Februar):

  • Abneigung gegenüber Fleisch (Konnte es weder riechen noch essen ...)
  • Übelkeit mit Würgereiz, jedoch ohne Erbrechen
  • Appetitlosigkeit

Dann noch ... (von März bis jetzt)

  • Schwindel (z.B. beim langem Sitzen & dann Aufstehen)
  • Kalte Hände (da hilft auch Aufwärmen nicht sonderlich!)

Festgestellt wurde bis jetzt:

  • Gallensteine, jedoch keine Entzündung und auch nicht in den Gallengängen
  • Keine Gastritis (Gastroskopie wurde gemacht, Magen & Darm -> Alles gut)
  • Nieren sind in Ordnung
  • Milz leicht vergrößert (14 cm), jedoch keine Probleme
  • Schilddrüsenwerte sind okay
  • Blut & Urin -> Alles ok

Jetzt stellt sich jeder Doc (und ich mir natürlich auch) die Frage, woher die Schmerzen usw. eben kommen. War jetzt schon bei Allgemeinärzten, Chirurgen, Hämatologen, Gastroenterologe ... Alle wissen nicht, was es sein könnte, da die Schmerzen nicht von der Milz oder den Gallensteinen kommen können. Jetzt wurde ich noch zum Kardiologen geschickt, wegen dem hohen Puls (Jeden Tag so um die 130, Blutdruck ist im Normalbereich) und den kalten Händen. Hab bisweilen auch so ein richtiges Pochen, also merke zum Teil wie das Herz rast oder auch die Schläfe pulsiert ... im Alltag. :/ Vom Sportunterricht wurde ich freigestellt, da die Gefahr umzukippen relativ hoch ist, gerade wegen dem Schwindelgefühl, hohen Puls usw.

Ich rauche nicht, trinke nicht (-> gehe auch nicht auf Partys o.Ä., bin da etwas anders als meine Klassenkameraden ^^ Sitz lieber zu Haus und lese ... Bekam da mal von einem Arzt gesagt, "trinken Sie halt mal und gehen Sie feiern" ... während ich mit Schmerzen dasaß. O_O), nehme keine Drogen ... keine Tabletten (außer bei Extremen Erkältungen).

Schwangerschaft ist auch ausgeschlossen. Ebenso wie Allergien, Essensunverträglichkeiten, usw. Wurde alles getestet (auch Lactose, Fructose usw.). Hormonhaushalt passt auch. Habe beim Treppensteigen teilweise auch so ein Zittern in den Beinen ...


Weiß langsam nicht weiter ... Die Ärzte schicken mich weg und meinen nur, ich wäre ein interessanter Fall. Hm. Weiß da jemand Bescheid?

Freue mich über jede Antwort :)

Vielen Dank!

Schmerzen, Herz, Bauchschmerzen, Diagnose, Krankheit, Herzrasen
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Jemand Erfahrung mit diesen Symptomen ?

Hallo, seit ca. 3 Monaten leide ich unter folgenden Symptomen: - Herzrasen - Schwindel - Übelkeit - Hitzewallungen - Benommenheit - Nackenschmerzen - morgens manchmal blutigen Geschmack im Mund - Mouches Volantes -Müdigkeit - Konzentrationsschwierigkeiten - Oft eine sehr flache Atmung (meist im Zusammenhang mit dem Herzrasen) - Aufgebläht sein - Kopfschmerzen - Zittern - sehr schnell gereizt sein Und und und. Ich war auch schon bei meinem Arzt, welcher ein Blutbild machte und auch einen Ultraschall, jedoch kam bei beidem nichts raus. Gegen das Herzrasen nehme ich momentan einen Betablocker. Seine Diagnose war also "Angststörung" . Ich gehe nun zu einer Psychologin, jedoch hatte ich bisher erst eine Diagnostikstunde. Gerade wenn ich viel nachdenke und mir innerlich wieder vorstelle, was das alles sein könnte, wird mir kurz danach übel, mein Herz rast, ich schwitze und zitter. Ich kann mir aber irgendwie immer noch nicht vorstellen, dass all diese Symptome psychisch sind ? Diese Benommenheit habe ich quasi durchgehend und mouches volantes auch (was mir am meisten Angst bereitet). War auch schon beim Augenarzt, dieser hat mir aber nur kurz in die Augen geleuchtet/geschaut. Kennt jemand vielleicht diese Situation oder hatte ähnliche Symptome ? Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar :)

Nackenschmerzen, Schmerzen, Angststörung, hitzewallungen, Schwindel, Symptome, Übelkeit, Benommenheit, Herzrasen
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Schwindel, Ohnmachtsgefühle, Schweißausbrüche, zittrige Beine

Halli Hallo... ich habe mitbekommen das ich nicht die einzige mit diesen Problemen bin nur keiner schreibt was es nun war ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Seit April 2014 leide ich unter Symptomen wie:

Schwindel höllische Rückenschmerzen im Nacken Schulterbereich Schweißausbrüche Herzklopfen/ erhöhter Puls Ohnmachtsgefühle Müdigkeit Tinitus (ca 3 sek) Sterne sehen (in letzter Zeit immer nur ein heller Punkt für ca 2 sek) Wacklige Beine zitternde Hände eiskalte Hände Schmerzen wie Nadelstiche an der rechten Hand kleiner und Ringfinger Sehstörung (mittig relativ klar an den Seiten leicht verschwommen) Konzentrationsprobleme Übelkeit selten Verstopfung

so joar is ja ne Menge....bisher untersucht

Lumbalpunktion wegen Hirnhautentzündung oder Borreliose 2x langzeit EKG Gefühlte 1000x normales EKG Großes Blutbild bis auf Viatmin B12 Magnesium Eisen und EBV Urinprobe 1x Schellong Test (Blutdruck) MRT Kopf MRT HWS Nervenstrommessung Arme Gefäßultraschall am Hals

hmm ich bin bereits im Psychologischer Behandlung und habe schon die Bestätigung das ich KEINE Panikattacken habe... also muss ich ja gesund sein Hihi naja ich soll noch zum Augenarzt, und zum Osteopathen hm aber ich weiß langsam nimmer weiter

Amalgamfüllungen habe ich nur eine und die kam nachdem die Sache mit meiner Gesundheit los ging mit Histaminintoleranz kenn ich mich nicht auch und das nimmt auch kein Arzt ernst

ich suche nach Leuten mit ähnlichen Problemen und was war es bei euch und qas hat euch geholfen?

Macht es Sinn ein EEG machen zu lassen und zu welchem Arzt könnte ih noch gehen um dem leiden mal ein Ende zu setzen...

momentan kann ich absolut nicht mehr Arbeiten gehen und bin nur noch krank werde wohl die Arbeit verlieren und wo anders hin kann ich trotzdem nicht weil ich gesundheitlich gar nicht in der Lage bin muss mich öfter hinlegen traue mich nicht mehr Arbeiten zu fahren

kann das an einer Hypotonie ligen? Das ich so schlimmen Blutdruck abfall habe?

Rückenschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Tinnitus, Gleichgewicht, Herzrasen, Konzentrationsschwäche, Schweißausbrüche, Zittern
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Hoher Puls seit 2 Wochen!

Hallo , ich bin 30,Männlich, studiere Elektrotechnik ,war sportlich und gesund, vor 16 Tagen habe ich den größten Fehler meines lebens gemacht ,zum ersten Mal Grass(cannabis) geraucht, direkt nach dem Rauchen(nach 10 min),mir war so schlimm gewesen, dass meine Freunde mich zum Krankenhaus gebracht haben (hat 1 Stzunde gedauert bis ich da angekommen), Ich hab sehr hoher Puls(mein Puls im Krankenhaus als mir bisschen besser ging war 140 ),hoher Blutdruck,schwindeln,Atemnot,Angst,Herzschmerzen,taub gefühl in den hande,zittern... also im Krankenhaus die haben viele Untersuchungen gemacht (CK in mienm Blut war 1079 um 11:30 Pm und 700 um 5 am) morgen nach einer Echocardiography entlassen wurde,ich hab aber für 10 Tagen Schmerzen im Herzgegend ,Atemnot,schwindeln,und Müdigkeit,allgemeines Unwohlgefühl gehabt,konnte in der erste Woche schwer laufen,und war viel schwach und Müde, hab 6-7 Mal EKG gemacht, war noch 2 Mal im Krankenhaus (Notfall),,die haben mir jedes mal nach einer Blutprobe und EKG gesagt dass alles in Ordnung ist und wurde von Krankenhaus entlassen, ich war letzte Woche bei Kardiologe, ein Belastungs EKG gemacht und nochmal ne Echocardiography , der Kardiologe hat gesagt: " das alles bei Meinem Herz in Ordnung ist ,nur Belastungtest zeigt das ich körperlich schwach geworden bin, soll mit dem Sport meine Leistung verbessern, und mein Puls kommt im laufe der Zeit runter und wird wieder normal, bin jetzt nur aufgeregt." jetzt meine Beschwerden : Mein Puls ist immer noch hoch,,,also letzte 2 Wochen war immer mehr als 95 gewesen, seit 2 Tagen war mein Puls bisschen langsamer (85) bis ich gestern 15 Min gejoggt und 10 Min schnell gelaufen (hab mich leider viel belastet) und dann am Abend hatte ich so ein schlimmes Herzklopf gehabt und aus Angst konnte bis 5 am nicht schlaffen ,heute gehts mir besser aber mein Puls ist wieder hoch geworden (95), Ich hab immer noch Atemnot( kann nicht wie vorher ohne Problem Atmen,fühle etwas wie einen leichten Drück auf mein Brustkorb, herzschmerzen hab ich fast nicht mehr,(selten aber noch stechen im Herzbereich) aber ich habe schmerzen auf dem schultern und und so ein unklare schmerzen bei linke oberarm trizeps... hab immer noch dieser allgemeines Unwohlgefühl ,,,ich mach mehr extrem Sorgen, soll ich zu einer anderen Kardiologe gehen,,,soll ich nur warten,ich fühle mich Hoffnungslos , irgendwie niemand hilft mir,,,wann werde ich wie vorher ? was soll ich tun,,,ich kann nicht lernen,,,nicht zu Uni gehen weil ich nicht konzentrieren kann, und ganze Zeit denke daran wiso hab ich es gemacht,und ob ich wieder wie vorher gesund werde,,hab eine große Schuldgefühle : ( bitte hilf mir

info: ich hab in vergleich zu vorher viel mehr durst -> geh viel ofter aufs klau (Trinken,pinkeln) hab bisschen schmerzen seit 7 Tagen im Rücken (linke Seite),linke schultern und Hand war schön 3 Mal im Krankenhaus,viel mal bei meinem Hausarzt und 1 Mal bei Kardiologe.

was sich in diesen 2 Wochen verbessert hat: müdigkeit,Atemnot,Her

Hoher Puls seit 2 Wochen!
Drogen, Herzfrequenz, herzstolpern, Müdigkeit, Herzrasen
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Vor Monaten bewusstlos - Seitdem Schwindel, Panik, Herzrasen

Hallo, ich habe meine "Geschichte" schon auf der Partnerseiter gutefrage.net vorgestellt, aber ich denke ich bin hier besser aufgehoben.

Zu mir: Männlich, 22 Jahre, 70KG.

Im November 2013 bin ich beim späten Abendessen für 2 Minuten bewusstlos gewesen. Meine Mutter sagte ich wäre total verkrampft gewesen und hätte die Augen zurückgerollt, aber nicht gezuckt oder dergleichen. Nunja, dann sind wir von Arzt zu Arzt gerannt. Habe ein EEG und eine Ultraschalluntersuchung der Blutgefäße gemacht, beides war in Ordnung. Im Dezember 2013 ging es mir eigentlich ganz okay, ab und zu hatte ich mal für ein paar Minuten diese leichte Angst und Schwindel, aber dann war es auch okay und hatte nur immer den Gedanken daran im Kopf. Bin dennoch einigermaßen zurechtgekommen und auch raus gegangen usw. Mitte Januar hatte ich dann sowas wie eine Panikattacke auf der Arbeit, und bin nach Hause gegangen. Hatte Herzrasen, Schwindelgefühle, Angst, Brustenge und starke Kopfschmerzen. Bin zum Arzt gegangen wo mir Blut abgenommen wurde. Blutbild und Schilddrüse + Nieren in Ordnung laut Ärztin. Zwei Tage später schwollen bei mir Lymphknoten im Nacken, Leiste und unter der Achsel an. Daraufhin bin ich wieder zur Ärztin, woraufhin ein großes Blutbild gemacht wurde, welches laut Ärztin auch in Ordnung wäre. Mein Blutdruck war zu der Zeit auch immer leicht erhöht -> 135/90. Ab diesem Zeitpunkt war es so,das ich mich noch mehr geschont habe als davor und garnicht mehr rausgegangen bin und nur noch im Bett lag. Ich bekomme schon nach ein paar Minuten draußen Herzrasen und habe mir dann daraufhin eine zweite Meinung geholt. Diese hat nur Herz abgehört und Blutdruck gemessen, der hier auf 150/105 war. Man muss dazu sagen, dass ich davor 3 1/2 Stunden voller Angst und Panik im Wartezimmer gesessen habe. Sie sagte es wäre nur Angst vor einem Kontrollverlust und verschrieb mir leichte Betablocker, die ich aber nicht nahm, da diese mich total schlapp und müde machten.

Vor kurzem wurde ein 24h EKG gemacht, wovon ich das Ergebnis aber noch nicht habe. Beim Kardiologen war ich ebenfalls vor kurzem. Dort wurde ein Belastungs-EKG gemacht, welches ich nach 4 Stufen abgebrochen habe, weil meine Beine nicht mehr konnten. In der Ruhephase blieb der Puls bei 150. Die Ärztin sagte es wäre nicht schlimm und müsste auf die Nervosität zurückzuführen sein. Dann wurde ein Herzultraschall gemacht, welches auch gut aussah.

Ich bin einfach total ratlos.Vor diesem Ereignis hatte ich nie solche Probleme, mir war auch nie schwindelig.Ich hatte alle paar Monate mal kurzzeit Herzrasen für 1-2 Stunden, aber verfiel nicht in Panik dabei. Die Kardiologin sagte mir mit solchen Ohnmachtsanfällen könnte ich 102 Jahre alt werden...und sie denkt auch das es psychischer Natur ist und ich einfach durch die Panik und Angst so gestresst bin.

Es ist bereits eine reine Qual um zum Arzt zu gehen, der nur ein paar hundert Meter entfernt ist und dort im Wartezimmer zu sitzen. Ich fühl mich einfach erschöpft und schwach.

Angst, Herz, Medizin, Panik, Herzrasen
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übelkeit erbrechen schüttelfrost herzrasen

ich (24jahre) leide seit dem 29.12.13 immer wieder am erbrechen in unregelmässigen abständen meist morgens bis in dän späderen nachmittag. die symtome die ich haben sind: erbrechen ständige übelkeit kopfschmerzen kalterschweiss schüttelfrost zittern herzrasen rückenschmwezen magen schmärzen (wie ein druck) zum teil schwindel und druchfall/verstopfungen Musste am sa den 1.2.14 in spital wegen herzrasen ich bekamm kaum noch luft und musste mich dan zum erbrechen zwingen weil ich dachte ich ersticke meine schläffen haben pulsiert und mein kopf ist sehr warm geworde jedoch ohne fieber immer unter 38grad. mein ganzer körper wahr am zittern vorallem die beine ich muste durch den mund atmen weill es mir sonst noch üblehr wahr... die ärzte haben bereitz vollgendes kontroliert: schielddrüsen sind ok leberwärte auch ok herz auch ok stuhlgang auch ok uhrin probe ok kein HIV nicht schwanger magenspieglung ok ultraschall kontrolle ok röngenbielder von brustkorb ok ich bin wirklich ratlohs was das sein kann ich habe auch eine gute psychische verfassung wie ich das beurteilen kann freude an der arbeit glücklich in der bezihung alles passt so weit. Es macht mich jedoch wansinig das diese ärzte nichts finden... deshalb fühle ich mich mitler weile unverstanden nicht ernstgenommen und einwenig belechelt obwohl mein hausarzt wirklich sehe das es mir nicht gutgeht.... sonstige infos ich rauche gras jedoch hat mir das meist gegen die übelkeit gehulfen und ich fühlte mich auch sonst besser wenn ich geraucht habe hab schon ausprobiert jetz nicht mer zu rauchen jedoch ist es mir dan meist noch üblär wie sonst.... ich bitte euch um hielfe weil ich wirklich nicht merh weiter weis und es an meinen kräften zehrt....

bitte nur ernstgenommene antworten (sry für diese miese rechtschreibung bin legastenikerin...)

Ernährung, schwitzen, Magen, Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen, Zittern
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Herzstechen/Herzrasen/Schwindel/hoher Ruhepuls

Ich bin 17 Jahre, 1,63m groß, 56 kg schwer und weiß einfach nicht mehr weiter. Angefangen hat alles vor 3 Monaten, ich saß beim lesen und mein Herz hat aufeinmal angefangen sehr schnell zu schlagen und zu stechen, mir wurde kalt, schwindlig, Übel und ich bekam nur noch schlecht Luft, nachdem ich mich hingelegt hatte und es nicht besser wurde, hat mein Papa den Krankenwagen gerufen. Ich wurde in die neurologische Klinik gebracht -> verdacht auf schlaganfall (es wurden einige Tests gemacht: EKG, EEG, Ultraschall der Hauptschlagader -> alles positiv nur beim EKG waren leichte Arrhythmien). Am nächsten Tag wurde ich entlassen mit der Diagnose, unklare synkope. Es war dann auch fast 2 Wochen nichts mehr. Vor 3-4 Wochen bin ich wieder nur dagehockt und hab nichts getan, da hat des gleiche wieder angefangen und diesmal war es in 4 Tagen 5-6 mal (einmal hate es über eine halbe Stunde gedauert und ich konnte mich nicht mal mehr bewegen weil alles schwer und belzig war). Vor 4 Tagen war das gleiche schon wieder, beginnend mit herzrasen + herzstechen, dann schwindel, übelkeit und anschließend Kopfschmerzen(überwiegend links), ich war dann 3 Tage im Krankenhaus und bin wieder ohne befund entlassen worden. Ich war jetz schon 2x beim Kardiologen (Herzultraschall + RuheEKG + BelastungsEKG), beim HNO (gleichgewichtstest + hörtest) und gefühlte 100x beim Hausarzt (bluttest, blutzuckertest, usw.). Der blutzuckertest war nicht zu niedrig aber auch nicht normal, beim Langzeit EKG wurden mehrere harmlose Arhythmien gesehen, was aber laut Ärzten völlig normal in meinem alter ist. Mein blutdruck ist sowieso immer leicht niedrig (90/60) und mein ruhepuls ist seit dem hoch (min. 100). Ich nehme fast täglich die korodin tropfen und hab heute von meinem hausarzt betablocker bekommen, die ich nur während so einem Anfall nehmen soll (da ich zu jung bin, für regelmäßiges einnehmen). Als nächstes muss ich ein MRT von meinem Kopf machen lassen und mein Hausarzt hat gemeint, dass die nächsten untersuchungen für mich ein bisschen unangenehmer werden können (hab in 5 Tagen schon wieder einen Termin). Meine Oma (mütterlicherseits) hat auch herzprobleme bzw. eine paroxsysmale tachykardie (2. Reizleitung am Herz) und mein Arzt meint auch, dass es sowas gut sein kann, jedoch kann man des nur sehr schwer diagnostizieren. Ich bin mit meinem Latein völlig am Ende, da des Herzstechen und der Schwindel schon sehr extrem sind. Vielleicht hat jemand die selben Probleme und kann darüber berichten, oder es kennt vielleicht jemand einen ähnlichen Fall. Danke schon mal im vorraus.

Puls, Herz, Schwindel, Herzrasen, Herzstechen
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Erhöhter Ruhepuls, Panikattacken und Durchschlafstörungen

Guten Abend, Ich leide seit wenigen Monaten an einer erhöhten Herzfrequenz, der Puls bewegt sich zwischen 70 und 110 im Ruhebereich. Bei Bewegung (spazieren gehen) steigt er bis auf 120 Schläge an und beim Treppenlaufen sind es auch mal 130. Ärztlich ist das alles abgeklärt, war bei 2 verschiedenen Kardiologen, diese meinten das ich mit regelmäßigem Ausdauersport das in den Griff bekommen könnte (Da ich seit längerem Erkältet bin habe ich noch nicht damit begonnen). Falls mir die erhöhten Frequenzen das Leben erschweren könnte ich auch Beta Blocker bekommen, jedoch will ich das meiden da ich erst Mitte 20 bin. Davon abgesehen werden die Tebletten nicht gegen die Panikattacken helfen. (Denke ich zumindest) Nun zur Problematik, sobald ich einen Pulsanstieg bemerke der über 140 ist bekomme ich Panik, trotz das ich weiß, das mir nichts passieren kann. Der Puls steigt dann mal locker auf 160-170 Schläge an. Zudem die Kurzatmigkeit belastet mich dann sehr. Gleichzeitig werde ich dann nervös, setze mich zur Ruhe und "Höre" in den Körper. Da mir das zu 95% in Situationen passiert, die ich nicht kontrollieren kann, bzw. in der Öffentlichkeit, sei es beim einkaufen oder auf der Arbeit ist mir das immer ziemlich unangenehm. Ich versuche dann immer ruhig zu bleiben und mir nichts anmerken zu lassen, so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf mich zu ziehen da mir das peinlich ist. In solch einer Situation meide ich auch Gespräche, da ich je nach Stärke der Attacke kurzatmig bin. Im Regelfall hält die Attacke ca. 1-2 Stunde an und klimmt langsam ab. Jedoch mache ich mir immer noch Gedanken danach und hoffe das es nicht wieder passiert. Dann bemerke ich ab und an beim ab klimmen der Attacke ein kribbeln am Ohr oder am Kopf. Wenn es mir gelingt was bis jetzt nur einmal der Fall war mich abzulenken ist es komischer Weise wieder weg, genau wie der "Frosch" im Hals, bzw. das verschleimte Gefühl das immer auftritt. Die Attacke würde wahrscheinlich nicht so lange andauern wenn ich mich nicht selbst so sehr reinsteigere. Letzte Zeit leide ich noch unter Durchschlafstörungen, ich vermute das dies auch ein Hauptauslöser für die Pulsschübe sind.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder hilfreiche Ratschläge?

Werde wenn es länger anhält einen Arzt aufsuchen, jedoch würde ich vorher gerne selbst was dagegen tun.

Danke im voraus!

Angst, Puls, Schlafstörung, Panik, Herzrasen
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zusätzliche Bahn am Herz???!

hallo Leute

bin noch ganz frisch hier.

Ich hatte im letzten Jahr öfters mal herzrasen. (auch mal 260 Puls über 2 stunden andauernd) Mein Kardiologe meint das ich eine zusätzliche elektrische Bahn im Herz habe. Das einzige Mittel dagegen wäre eine elektrophysiologische Untersuchung. hab auch überlegt ob ich die machen lasse, hatte aber vor den Risiken viel zu großen Schiss. Dann sind wir mal zu einem Heilpraktiker gegangen. der meinte es hat etwas mit dem Stoffwechsel zu tun und das ich irgendwie einen Vitaminmangel habe. jetzt nehme ich jeden tag eine Kapsel mit B1 Vitaminen oder allen b vitamien. und noch etwas was sich "antioxidans forte" nennt. und eine magnesiumbrausetablette.

das herzrasen ist jetzt wesentlich weniger geworden. aber vor 4 Wochen hatte ich wieder so eine Attacke mit puls 250, das herzrasen war jetzt seit 5 Wochen nicht mehr da aber ab und zu kommt mal so ein komischer Rhythmus,/rhythmusstörung. da kommt dann immer ein normaler schlag und zwei ganz schnell hintereinander. das geht dann 30 Sekunden so und dann hörte auf. mal früher mal schneller.

was meint ihr? welche Diagnose wird eher zutreffen? muss es wirklich für so eine bahn eine EPU sein? bei der EPU, also wenn da was schief geht, kanns ja sein das ich danach nen Herzschrittmacher brauche. ich hab aber nen großen Traum.. ich möchte selbst ein Segelflugzeug fliegen. bin 16 werde bald 17 und bin jetzt im besten alter einen schein zumachen nur mit so einer bahn wird man nicht zugelassen. ich könnt echt heulen :(

vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen..

mfg

Herz, kardiologe, Operation, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen
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