Wirkung / Nebenwirkung vom Betablocker?

Hallo zusammen!

Seit meinem Portinfekt vor ca. 2 Monaten habe ich immer einen sehr schnellen Puls. Teilweise habe ich selbst in Ruhe, z.B. beim Fernsehen auf der Couch, Werte von über 100 bpm. Letztens bin ich nachts vom Herzrasen wach geworden, da hab ich nachgemessen und hatte mitten in der Nacht 110 Puls.

Ich war deswegen sogar schon 2x im Krankenhaus, weil ich ein paar mal kollabiert bin. Auch da wurde der hohe Puls z.B. durch ein Langzeit-EKG festgestellt. Es wurden auch einige andere Untersuchungen gemacht, aber eine klare Ursache konnte (noch) nicht gefunden werden (2 Ärzte meinten, es läge am Flüssigkeitsmangel, obwohl ich auf ca. 2 Liter/Tag komme). Ggf. soll noch eine EPU gemacht werden, aber das versuche ich noch rauszuschieben.

Ich habe nun von meinem Kardiologen einen Betablocker bekommen. Ich soll ausprobieren, ob ich den Puls damit runter bekomme. Ich soll allerdings nur eine Mini-Dosis nehmen (nur eine halbe Tablette von 1,25 mg, also fast schon eine homöopathische Dosis), da durch den Blocker ja auch der Blutdruck runter geht. Und der ist bei mir sowieso immer im unteren Bereich, trotz kreislaufstärkender Maßnahmen.

Heute war es dann auch so. Mein Puls war endlich mal wieder maximal um 90, aber dafür war mein Blutdruck sehr tief (95/55). Das bringt mir ja auch nichts, wenn ich dann Probleme durch den zu niedrigen Blutdruck bekomme. Jetzt wird mir nicht vom hohen Puls schwindelig, sondern vom niedrigen Blutdruck...

Eine echt blöde Situation. Habt ihr ggf. noch eine Idee? Sollte ich den Betablocker vielleicht doch lieber wieder weglassen? Den Kardiologen kann ich ja leider erst Montag wieder erreichen...

Danke schonmal im Voraus!

Viele Grüße, Lexi

Puls Herz betablocker kardiologe Herzrasen Tachykardie
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Währen Langzeit-EKG keine Beschwerden?

Guten Morgen.

Ich habe folgendes Problem: Ich habe seit monaten ständig Probleme mit Herzstolpern, schnell aus der Puste, ständig Herzklopfen und das Gefühl das Herz schlägt "komisch". Herzstolpern kenne ich seit Jahren und es ist normal nicht so häufig. Im Moment gibt es Phasen wo ich es nicht wie sonst habe - 1-2x Stolpern und gut - im Moment habe ich vorallem nach Treppensteigen auch mal über mehrere Sekunden das Stolpern hintereinander, aber unangenehmer und beänstigender wie früher.

Nachdem ich im April lange krank war fing das an. Dann war ich im Krankenhaus wo EKG, Ultraschall, Bel.EKG und LZ-EKG in Ordnung waren aber auch da häufige Extrasystolen zu sehen.

Jetzt hatte ich nochmal einen Termin beim Kardiologen. Auch da alles unauffällig. LZ-EKG hatte ich gestern/heute.

Ich habe extra während des EKGs viele Dinge gemacht wo es in letzter Zeit viel Stolpert (viel bewegt, Treppensteigen, Hausarbeit usw.) Ich hatte den ganzen Tag über einmal ein leicht spürbares Stolpern.

Nun zu meiner Frage: Ich leide an einer Angststörung. Dass die Psyche in diesem Fall eine große Rolle spielt ist keine Frage. Dass die Symptome durch Stress/Angst/Psyche ausgelöst werden können auch. Aber angenommen es wird alles nur von der Psyche verursacht, dann sind die Extraschläge/Herzklopfen usw. ja nicht eingebildet. Können diese dann trotzdem gefährlicher Natur sein?

Also ich meine so, dass man zwar sagen kann sie sind psychisch bedingt, aber es ist nicht gut, dass sie nicht aufgezeichnet wurden da man jetzt vielleicht eine gefährliche HRS übersehen hat? Dass eben die psyche sie zwar auslöst aber sie doch eine gefährliche Form haben.

Mich stören glaube ich die Symptome ansich nicht so sehr, ich habe nur wahnsinnige Angst davor, dass es mal nicht aufhlört. Dass aus einem Herzstolpern ein anhaltendes Herzstolpern wird, vielleicht eine andere Rythmusstörung die auch gefährlich wird. Mit ab und an ein Stolpern kann ich leben, aber mich macht die Angst vor schlimmerem Wahnsinnig. Inbesondere halt, dass es mal länger anhält (kam schon vor, dass es über 15-20min anhielt sobald ich mich bewegt habe und im sitzen aufhörte). Auch nächtliche Tachykardien hatte ich vor zig Jahren 2x, diese Vorstellung ist auch der Horror.

Würde mich über Antworten freuen. Vielleicht schaffe ich es ja dann endlich mal wieder aus meiner "Angststarre" heraus und mal wieder zum Sport..........

Herz herzstolpern kardiologe
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Herzmuskelentzündung - nur LZ-EKG?

Hallo, ich hatte vor einigen Wochen eine üble Salmonellen-Infektion (Einige Tage Erbrechen, Durchfall, 40°C Fieber, Kreislaufprobleme etc.) anschließend noch gut 2 Wochen flüssigen Durchfall. Danach natürlich ziemlich schlapp und nicht belastbar. Ging dann aber recht schnell bergauf, auch meine 7kg die ich verloren habe kamen schnell wieder fast drauf (wenn auch mehr am Bauch als da wo sie weg sind :D )

Das ganze fing um den 1. Mai rum an, arbeiten bin ich seit dem 22.05. wieder gewesen. Aber habe auch da gemerkt, dass ich noch sehr schlapp bin.

Nun war ich letzte Woche das erste Mal wieder beim Sport. Kaum auf dem Laufband, Puls noch bei ~120 fing das Herzstolpern an. Und dann sehr häufig immer wenn ich anfing zu laufen. Also abgebrochen und heim. Habe das Herzstolpern auch so immer mal wieder zwischendurch, egal ob beim laufen, im Bett, sitzend, liegend .... nicht sehr häufig aber häufiger wie sonst. Seit einigen Tagen habe ich das Herzstolpern auch beim Treppensteigen. Samstag mit den Einkäufen und Wasser im Gepäck fing es gleich bei den ersten Treppenstufen an zu stolpern, Puls sehr hoch und e s hörte auch nicht auf bis ich mich ausruhte. Einkäufe blieben also unten. Mein Nachbar der mir über den Weg lief rief einen Krankenwagen, dieser kam machte EKG, Blutzucker uind Blutdruck, alles in Ordnung und fuhr wieder. Gestern beim spaziergen gehen auch nochmal bei einer Treppe, dass es stolperte und ich aus der Puste war.

Heute ging es aber, auch beim treppen laufen keine nennenswerten Beschwerden. Meine Hausärztin machte ein EKG auch hier alles ok.

Nun habe ich eine Überweisung zum Kardiologen aber nur mit dem Auftrag LZ-EKG. Beim Termin ausmachen kam schon die Frage ob das alles sei oder nicht mehr gemacht werden solle.

Meine Frage ist nun ob das reicht. Man muss dazu sagen, ich litt lange unter einer Angststörung bei der genau diese Symptomatik immer wieder auftrat. Herzstolpern, -rasen usw. Aber das ist eigentlich nicht mehr akut bzw. nicht mehr das Problem. Vorstellbar ist es zwar, aber ich habe eher die Befürchtung, dass es nicht von der Angst kommt.

Das Herzstolpern ansich kenne ich, mein Herz ist auch bisher kerngesund gewesen, wurde schon untersucht vor 1-2 Jahren.

Reicht es hier auf Ruhe-EKG und LZ-EKG zu setzen? Ist hier nicht die Gefahr doch eine Herzmuskelentzündung zu übersehen und beim nächsten Treppensteigen umzufallen?

Danke für Tipps.

kardiologe Herzmuskelentzündung Myokarditis
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Kribbeln in Arm und Hand als auch Herzrhythmusstörungen?

Ich gruesse euch liebe Community,

Vor 4 Tagen bin ich zurueck aus Brasilien, nach Deutschland gekommen, und seitdem spielt alles bei mir verrueckt.

Bin aktuell 20 Jahre alt und maennlich.

2 Monate in Brasilien, gesundheitlich alles top, bin sonst auch nicht vorbelastet ausser eine damalige Herzmuskelentzuendung vor 4 Jahren, welche jedoch ohne Schaeden ueberstanden wurde.

Ich betreiebe weiterhin regelmaessig Sport.

Vor 4 Tagen bei der Ankunft in Deutschland, durfte ich den 30kg schweren Koffer immer wieder Treppen hochtragen und runter sehr viele male, und habe seitdem extrem starke Rueckenschmerzen.

Vor 3 und 2 Tagen hatte ich Abends gelegentlich Herzrtyhmusstoerungen (Welche ich damals schonmal hatte, laut Kardiologe aber ungefaehrlich seien) Weiterhin hatte ich Nachts starkes Herzklopfen, jedoch immer einen normalen Puls von 55-65.

Herzrtyhmusstoerungen sind heute und gestern nicht mehr aufgetreten, Herzklopfen auch nicht mehr, Rueckenschmerzen sind noch da, jedoch habe ich heute irgendeine Bewegung gemacht, durch welche meine beiden Unterarme gleichzeitig angefangen haben zu kribbeln. Bei manchen Bewegungen kribbeln die Fingerspitzen und die Arme. Das ist heute das allererste mal aufgetreten und insgesamt 2 mal.

Mache mir daher gedanken was das sein koennte, vielleicht einfach nur verspannter Ruecken oder verrenkter Ruecken? Oder sind andere Ursachen moeglich?

Bitte um Rat

Rücken Angst Stress Herz kardiologe Nerven
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Herzaussetzer über mehrere Sekunden?

Bitte helft mir ich bin am verzweifeln :(

Ich bin 21, schlank und habe keine Vorerkrankungen.

Angefangen hat alles vor ca. einem Jahr mit unerklärlichen Bruststechen und Rückenschmerzen. Folgende kardiologischen Untersuchungen wurden in den letzten 10 Monaten gemacht:

  • Mehrere EKG`s
  • 3 Herzechokardiografien
  • 1 Langzeit-EKG
  • 3 Belastungsekg
  • 1 Ergospirometrie
  • dutzende Blutabnahmen

Und das alles bei 3 Kardiologen.

Die einzigen Befunde waren häufige Extrasystolen und muskuläre Verspannungen (Daher wohl die Brust und Rückenschmerzen)

Da ich diese Extrasystolen auch als solche durch meine selbstsensibilisierung wahrnehme machten sie mir anfangs eine Riesen Angst. Ich lernte jedoch damit zu leben. Am Freitag passierte das etwas was mich fast umhaute.

Während der Arbeit (ruhiger PC Job) fühlte ich ein ziehen in meiner oberen Brust bis zum Hals. Ich lief Richtung Ausgang des Büros und tastete nach meinem Puls. Konnte jedoch keinen feststellen (ca. 3-5) Sekunden. Mir wurde total schwindlig und ich bekam Todespanik. Ich gehe davon aus das mein Herz für mehrere Sekunden einfach aufgehört hat zu schlagen!

War sofort in der Notaufnahme (das 3. Mal schon dieses Jahr) da dieser Aussetzer so noch nie vorkam ... dort wurde mir Blut abgenommen und ein EKG geschrieben. Alles soweit in Ordnung.

Jetzt habe ich höllische Angst das diese Aussetzer eine Reizleitungsstörung sind und das nächste mal länger als ein paar Sekunden anhalten und ich sterbe. Ich war bei 3 Kardiologen, unzähligen Hausärzten und 3 mal in der Notfallsambulanz. Ich habe Angst das ein Sick-Sinus-Syndrom mit Blockierungen des AV-Knotens oder des Sinusknotens übersehen worden sind.

Hätte man eine solche Reizleitungsstörung in den oben genannten Untersuchungen feststellen müssen? Während des Langzeit EKGS traten solche Pausen leider nicht auf. Kann ich mir diese Pulspausen auch einbilden? Als ich in der Notaufnahme war verspürte ich erneut dieses Herzbezogene ziehen (1 Sekunde) und teilte dies sofort dem Arzt mit. Dieser meinte jedoch das auf dem Monitor überhaupt nichts zu erkennen war --> Einbildung?

Der Aussetzer von Freitag über 3 Sekunden kam mir jedoch total real vor, ich hatte danach Todesangst und mein Herz raste wie verrückt.

Bitte Helft mir :-(

Notfall herzstolpern kardiologe Herzrhytmusstörung Herzangst Extrasystolen herzaussetzer
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Was ist los mit mir - Herzaussetzer und Angst?

Ich bin 21 Jahre alt und männlich. Angefangen hat es vor 6 Monaten mit Stechen in der linken Brust. War deswegen beim Kardiologen und dieser machte: 4 Ruhe EKG 2 Blutabnahmen 2 Belastungs EKG's 1 Langzeit EKG 2 Echokardiografie

Der einzige Befund waren vereinzelte VES und häufige SVES im Langzeit EKG. Er meinte diese Extrasystolen seien ohne Medikamenten Indikation ... So weit ok aber ich bemerke seid Ca. 2 Monaten diese Extrasystolen als starker Schlag in der Brust oder als ein komisches Gefühl (wie eine Strom Welle) die von der Brust in den Hals zieht - sehr unangenehm. Normalerweise spüre ich 1-3 ES am Tag. Heute waren es aber schon über 10 die ich gespürt habe und dieses "Stromschlag" Gefühl macht mich verrückt.

Des Weiteren ist mein Puls sehr oft im 60er Bereich und dann zB abends im Bett einfach so bei 90 ... Habe die Befürchtung an einem sick Sinus Syndrom erkrankt zu sein aber das hätte man doch gesehen oder? Ich hatte vor Paar Wochen das Erlebnis das mein Puls mehrmals einfach ausgesetzt hat aber ohne einen starken Schlag danach - einfach ein Puls Aussetzer von 1-2 sek:( hierbei hatte ich auch so ein ziehen in der Brust Hals Gegend gespürt.

Ich habe panische Angst das der Kardiologe und der Hausarzt was lebensbedrohliches übersehen haben - war bei 3 Kardiologen daher die ganzen Ergebnisse. Das Langzeit EKG ist 1 Monat her ... Ich hoffe das sich nichts verschlimmert hat. Habt ihr ne Idee was bei mir los sein könnte? Andere Symptome sind:

  • starke Verspannungen im Rücken
  • schmerzen im rippenbereich
  • Muskelzucken trotz Magnesium
  • innere Unruhe etc

Danke

Angst Herz kardiologe Herzrhytmus Extrasystolen herzaussetzer
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Bluthochdruck und niedriger Puls mit 17 - Krankheit verschleppt (Grippe)?

Ich hatte jedoch mitte März die Grippe, welche dann auch nach 2 Wochen weg war, jedoch habe ich seitdem Schüttelfrost ,aber kein fieber (hab normale Körpertemperatur), und bauschschmerzen. Die Symptome schwanken von der Intensität, sodass es mir mal schlecht mal besser geht. Wirklich etwas gegen den Schüttelfrost unternehmen kann ich nicht, es fällt mir jedoch auf, dass dieser am stärksten so ca. von 10-16 uhr ist. Ich vermute jedoch, dass die Beschwerden vielleicht mit dem Wetter zusammenhängen, da z.B. als es letzte Woche ein paar Tage sehr warm war und dies Sonne den ganzen tag schien fühlte ich mich fast wie gesund. Als das Wetter sich jedoch wieder änderte und es wieder zu diesem Bewölkten Wechselwetter kam, ging es mir auch wieder schlechter.

Der Arzt hatte ne Blutuntersuchung gemacht und geprüft ob es sich um pfeifisches Drüsenfieber handelt. Die Ergebnisse zeigten jedoch dass es dieses nicht ist.

Zudem konnte auch eine Birken und Gräserpollenallergie festegestellt werden durch den Bluttest(beides Stufe 6 von 6), jedoch habe ich dies schon viele Jahre, sodass mir die Symptome von dieser bekannt sind.

Ansonsten meinter er ich soll vitamin D nehmen weil ich einen Mangel davon im Blut habe , obwohl ich eigentlich viel draußen bin. Die Tabletten nehme ich jz aber schon über 2 wochen und ich merke noch keine Besserung.

Ich bin seid ich die in meiner Frage genannten Beschwerden habe sehr schnell körperlich K.O. und komme schnell in schwitzen.

Und zu den Bauchschmerzen meinte mein Arzt, dass diese durch stress kommen, obwohl ich eigentlich nicht wirklich Stress habe.

Als ich ndann heute erneut beim Arzt war, stellte dieser einen zu hohen Blutdruck (162 / 90) und einen zu niedrigen Puls habe ( zwischen 50 und 60). Der Arzt vermutete, dass dies vielleicht von der verschleppten Grippe kommen kann. Daraufhin wurde ich zum Kardiologen gechickt, der dann ein EKG und Ultraschallbilder von meinem Herzen machte. Die Ergebnisse bekomme ich jedoch erst nächste Woche und ich war nun schon so oft beim Arzt aufgrund meiner Beschwerden und man konnte mir bis jetzt nicht wirklich helfen, sodass ich mal fragen wollte, ob jemand vielleicht ne Idee hat, was ich haben könnte, oder was man ausschließen kann.

Danke im voraus ;)

Bluthochdruck Puls Allergie Grippe kardiologe
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Seit Wochen zunehmend erschöpft! LDH, HBDH + CK MB erhöht. Herzmuskelentzündung oder ganz was anderes?

Liebe User, seit nun mehr zwei Jahren (!) fühle ich mich nicht mehr richtig fit. Ich war bis dato Leistungssportler (4-5 wöchentlich) seit meinem 10. Lebensjahr. Davor war ich NIE krank. Es wurden sämtliche bildgebende Verfahren (MRT, CT, Röntgen) eingesetzt (2015), es wurde nichts gefunden. Zudem wurde die Schilddrüse überprüft (Ultraschall, Szintigrafie), EKG + Herzecho, einige Vitamine und Mineralstoffe sowie Hormone, Viren und Bakterien gecheckt. EBV war dabei wohl zurückliegend, Borreliose fraglich positiv (IgM mit 0,7 lächerlich über der Norm, genauso wie P41-Bande und OspC-Bande). --> ALLES Anfang 2015 ohne Befund

Nun wird die Erschöpfung seit einigen Wochen immer schlimmer! Ich gehe stark erschöpft ins Bett und wache auch genauso wieder auf. Egal, wie viel ich schlafe. Angemerken möchte ich, dass ich Anfang Dezember eine Kehlkopf- und Rachenentzündung hatte, die mir Antibiotika behandelt wurde. Am Dienstag und Mittwoch habe ich noch intensiv Sport getrieben, dachte das hilft evtl. Aber genau das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Es wird noch schlimmer... Besonders auffällig ist, wie lange mein Körper braucht, um sich zu regenerieren (noch Tage danach ist der Zustand kaum besser). Am Donnerstag war ich dann beim Hausarzt, der alles auf die Psyche schob... Trotzdem nahm er mir Blut ab. Heute war nun ein Brief mit den Werten in meinem Briefkasten mit der Bitte, mich dringend am Montag in der Praxis zu melden. Folgende Blutwerte waren auffällig erhöht: LDH (+317 u/l, normal bis <250) CKMB (+44 u/l, normsl bis <24) HBDH/LDH 1 (+217 u/l, normal bis <182) Troponin I-Ultra im Normbereich, genauso wie Leukos usw.

Was kann dahinter stecken? Herzmuskelentzündung ohne Symptome und trotz befundlosem EKG?

Herz Blutwerte kardiologe Krebs Leukämie Müdigkeit Psyche Erschöpfung Herzmuskel
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Angst vor drohendem Herzinfarkt - Zurecht ?

Liebe Community, ich brauche mal eure Hilfe. Ich habe nun seit einigen Wochen, bzw. fast schon Monaten immer wieder diverse "Herzbeschwerden". Angefangen hat es mit häufigen Extrasystolen beim Sport. Diese kenne ich zwar, mittlerweile macht mir das auch keine Angst mehr, aber da traten sie eben ungewöhnlich häufig auf.

Später kam dazu, dass ich auch in Ruhe immer häufiger das Gefühl hatte mein Herz schlägt unregelmäßig. Auch häufig beklemmende Gefühle in der Brust, fixierung auf den Herzschlag, immer wieder das Gefühl eines sehr stark schlagenden Herzens, auch bei normalem Puls und Blutdruck.

Habe nun mehrere Ruhe-EKGs, 2 Blutbilder, Ultraschall vom Herz, Belastungs-EKG und Langzeit-EKG hinter mir.

Seit ca. 1-2 Wochen habe ich ständig das Gefühl ein Engegefühl in der Brust zu haben. Sehr oft kommt mir Treppensteigen sehr anstrengend vor. Komme oben an und mein Herz schlägt sehr schwer, bin aus der Puste wie nach dem Sport. Außerdem sehr häufig Schmerzen im linken Arm und der Brust.

Nachdem ich letzte Woche mit starkem Herzrasen und Panik aufgewacht bin, dazu kalter schweiß und todesangst bin ich ins Krankenhaus. Hing dort mehrere Stunden am EKG und Blutbild wurde gemacht. Wurde ohne Befund entlassen mit Empfehlung zum Kardiologen zu gehen.

Dort war ich heute. Wieder großes EKG + Ultraschall, alles normal. Bekomme dort nun nochmal ein LZ-EKG für 2 Tage aber erst in einer Woche. Laut Kardiologe ist aber nichts auffälliges am Herz zu sehen.

Ich habe einfach totale Angst. Mittlerweile habe ich immer wieder Schmerzen im linken Arm. Aber immer nur kurzzeitig, an verschiedenen Stellen. Meist Ellenbogen, manchmal zieht es auch bis in den Finger. Außerdem diese beklemmungen in der Brust. Zwar kein starker Druck oder so, aber immer ein Gefühl als wäre etwas in der linken Brust. Auch der linke Arm fühlt sich heute ständig so schwer an. Außerdem habe ich nun seit mehreren Tagen Bauchschmerzen.

Mache ich mir einfach nur zu viele Sorgen? Oder droht mir doch ein Infarkt? Ich meine mittlerweile war ich bei 2 Kardiologen, und 1x im Krankenhaus und niemand kann etwas finden. Ich denke halt ständig ich habe bestimmt verengte Gefäße und bekomme jeden Moment einen Infarkt. Insbesondere durch die Symptome.

Ich kann mir zwar sowohl die Schmerzen im Arm als auch die Beklemmungen / Schmerzen in der Brust auch mit Rückenproblemen erklären (total Verspannt), aber das mit dem Herz macht mir einfach Angst.

Wenn diese Beschwerden von Verengungen kommen würden, hätte man da nicht schon irgendwann etwas sehen müssen? Oder es zum Infarkt kommen müssen? Bilde ich mir das nur ein? Ich habe gehofft der heutige Kardiologenbesuch beruhigt mich, ich fange wieder an Sport zu machen und meinem Körper zu vertrauen, aber dem war leider nicht so, im Gegenteil.

Kurz zu mir: 26j, schlank, (1,80 / 73kg), nichtraucher seit 6 Jahren (davor 1,5 Jahre geraucht), Sport schon länger nicht mehr, aber gehe viel zu Fuß.

Würde mich freuen wenn mir jemand helfen kann. Danke !!!

Angst Herz herzinfarkt kardiologe Psyche Arteriosklerose Herzrasen Infarkt
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Gelgentlich starke Herzschläge auf die Psyche zurückzuführen oder doch was Ernsteres?

Hallo,

ich hatte letzten Jahres Dezemeber für etwa 2-3 Wochen relativ starke Herzschläge, die episodenhaft aufgetreten sind. Also es kamen immer wieder Herzschläge zum normalen Rhythmus hinzu, allerdings "nur" für wenige Minuten. Im Dezember hielt dies etwa 2-3 Wochen an und geschah so gut wie jeden Tag einige Male.

Von meiner Hausärztin wurde dann ein Langzeit-EKG und ein Ruhe-EKG gemacht. Beide EKGs deuteten auf nichts hin. Zu dieser Zeit habe ich mir aber etwas Gedanken über meine vorige Beziehung mit meiner EX-Freundin gemacht, obwohl mich das psychisch gar nicht mal so belastet hat. Meine Ärztin meinte daraufhin, dass es ggf. psychosomatisch sein kann.

Bis jetzt - also ca. 4 Monate später traten keine weiteren Beschwerden diesbezüglich mehr auf. Seit 2-3 Tagen habe ich aber wieder diese Beschwerden, wie ich sie im Dezember hatte. Wieder mehrmals am Tag. Psychisch geht es mir eigentlich recht "gut" - den Umständen entsprechend - quasi: normal.

Nun frage ich mich: Was kann es sein? Soll ich nochmal zu meiner Hausärztin gehen und mich an einen Kardiologen überweisen lassen bezüglich einer Echokardiographie oder / und ähnlichen Untersuchungen?

Unter Vorerkrankungen leide ich unter: Thalassämie-Alpha-Minor, Asthma und einigen anderen kleineren Dingen, wie z.B Migräne, Neurodermitis usw.

PS: Mein Blutdruck schwankt um die 140-150 zu 85-97. Ich bin 19 Jahre alt, männlich - schlanker Figur.

Liebe Grüße und vielen lieben Dank im Voraus!

Herz Arzt herzstolpern kardiologe Psyche Ultraschall Untersuchung
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Welchen Kardiologen aufsuchen?

Hallo, wegen akuter Beschwerden (nächtliches Herzrasen und Blutdruck im Schnitt 150/110) hat mein Hausarzt mich zum Kardiologen überweisen. 2 Praxen bei denen ich vereinbaren könnte, stehen zur Auswahl: Alternative 1) Praxis für Kardiologie und Angiologie. Der Arzt ist seit 20 Jahren in diesen beiden Gebieten tätig. Früher war er leitender Oberarzt der Kardiologie in einem großen Krankenhaus. Besondere Qualifikationen: Invasive Kardiologie seit fast 30 Jahren, Komplexe Koronarinterventionen, Rekanalisation chronischer Koronararterienverschlüsse, usw. Wissenschaftliche Arbeiten zu Herzinsuffizienz und Schittmachertherapie, Herz und Gefäßultraschall, Ballondilatationen von komplexen Läsionen. Nach meinem laienhaften Verständnis scheint der Mann eine echte Kapazität als Kardiologe. Das einzige was mich stört: vor ca 3 Jahren war ich mal bei Ihm und da wirkte er etwas abgehoben auf mich. Auch wollte er mir gleich 2 Medikamente (Blutdrucksenker und Blutverdünner) verschreiben, während ein anderer Kardiologe ein Jahr später den Blutverdünner für nicht notwendig hielt. Alternative 2): Dieser Arzt hat tolle Bewertungen im Internet und soll sehr freundlich und umgänglich sein. Er ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie plus Facharzt für Allgemeinmedizin. Er war anscheinend nur Assistenzarzt in einem Krankenhaus, hat aber seine Promotion über das Ausmaß der Herzerkrankungen bei Dialysepatienten geschrieben. Auf der Webseite ist vermerkt, dass er als Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie neben der hausärztlichen Betreuung auch die fachärztliche kardiologische Betreuung anbieten kann. FRAGE: sehe ich das richtig, dass der Arzt in der Praxis 1 wesentlich qualifizierter ist und ich deshalb lieber dort einen Termin vereinbaren sollte? Für hilfreiche Antworten: vielen Dank im Voraus!

Herz kardiologe Facharzt
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20 Jahre: Bluthochdruck! Woran kann das liegen? :-(

Hallo, ich bin männlich, 20 Jahre alt und leide unter Bluthochdruck. Dieser wurde vor ca. 5 Jahren als Zufallsbefund festgestellt. Ich befinde mich damit in kardiologischer Behandlung und unterziehe mich einmal jährlich einer 24-Stunden-Blutdruckmessung. Tagsüber liegen meine Werte hier im Schnitt bei 151/81, nachts bei 121/55. Organische Ursachen konnten beim Kardiologen nicht festgestellt werden. Hatte vor vier Jahren eine Überweisung zum Urologen zwecks Untersuchung der Nieren. Diese war bis auf eine "mäßige Albuminurie" unauffällig. Beim Endokrinologen war ich dann auch mal vor gut sechs Monaten. Dieser stellte aber nach Sonografie der Hoden und nach Untersuchung von Blutproben auch nichts fest und diagnostizierte dann bei mir eine "essentielle Hypertonie im Rahmen eines metabolischen Syndroms". Mit dieser Diagnose lebe ich bis heute.

Ich will mich damit aber einfach nicht zufrieden geben! Ich bin ein junger, wie gesagt 20 Jahre alter, sportlicher, schlanker Mann und ernähre mich völlig normal! Vorbelastung in der Familie gibt es nicht wirklich. Meine Mama hatte einen super Blutdruck, fast schon etwas zu niedrig, und mein Papa hatte zwar vor ca. 5 Jahren einen leichten Schlaganfall, dieser war aber wohl auf ein Loch zwischen den Herzkammern zurückzuführen. Sein Blutdruck lag damals so in dem Bereich, wo ich mich heute befinde. Er ist aber auch 35 Jahre älter und hat ein paar Kilos mehr auf den Rippen als ich. Meine Geschwister sind auch völlig unauffällig, was den Blutdruck angeht. Nur ich bin als Einziger betroffen! Was ich euch sonst noch an Infos geben kann, ist folgendes: Ich habe noch ein sehr "jugendliches" Aussehen. Heißt: Akne im Gesicht und so gut wie kein Bartwuchs. Auch kaum sichtbare Behaarung an Armen und Beinen, nur viele dünne, weiße Härchen. Weiterhin habe ich seit sechs Jahren eine mäßige, linksseitige Gynäkomastie, die sich nicht zurückbilden möchte. Der beim Endokrinologen gemessene Testosteronwert lag bei 2,83 ng/ml, was nicht soo viel ist, glaube ich. Endokrinologe bescheinigte mir weiterhin eine Varicocle linksseitig. Dennoch bin ich voll ausgewachsen und äußerlich körperlich normal entwickelt. Es gibt in der Familie eine Belastung bezüglich ADHS bzw. ADS. Hiervon sind meine beiden Geschwister betroffen, ich aber wohl nicht. Wurde meines Wissens aber nie getestet. Keine Ahnung, ob das eine Rolle spielen kann... Weiterhin litt ich als Kind unter Asthma bronchiale. Meine Nase ist chronisch verstopft. Es reicht irgendwie noch zum Atmen, aber richtig frei ist sie eigentlich nie. Möglichkeit einer Schlafapnoe wurde diesbezüglich schon abgeklärt, fiel aber negativ aus. Hatte außerdem im letzten Jahr einen Hörsturz und eine Mittelohrentzündung. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn sich hier jemand mit meinem Problem beschäftigen würde. Denn ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Ich will es nicht einfach so hinnehmen, dass ich Bluthochdruck habe! Ich will herausfinden, woran es liegt und es loswerden! Danke!

Bluthochdruck Blutdruck Internist kardiologe Kardiologie Nephrologie Psyche psychische Erkrankungen endokrinologie
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zusätzliche Bahn am Herz???!

hallo Leute

bin noch ganz frisch hier.

Ich hatte im letzten Jahr öfters mal herzrasen. (auch mal 260 Puls über 2 stunden andauernd) Mein Kardiologe meint das ich eine zusätzliche elektrische Bahn im Herz habe. Das einzige Mittel dagegen wäre eine elektrophysiologische Untersuchung. hab auch überlegt ob ich die machen lasse, hatte aber vor den Risiken viel zu großen Schiss. Dann sind wir mal zu einem Heilpraktiker gegangen. der meinte es hat etwas mit dem Stoffwechsel zu tun und das ich irgendwie einen Vitaminmangel habe. jetzt nehme ich jeden tag eine Kapsel mit B1 Vitaminen oder allen b vitamien. und noch etwas was sich "antioxidans forte" nennt. und eine magnesiumbrausetablette.

das herzrasen ist jetzt wesentlich weniger geworden. aber vor 4 Wochen hatte ich wieder so eine Attacke mit puls 250, das herzrasen war jetzt seit 5 Wochen nicht mehr da aber ab und zu kommt mal so ein komischer Rhythmus,/rhythmusstörung. da kommt dann immer ein normaler schlag und zwei ganz schnell hintereinander. das geht dann 30 Sekunden so und dann hörte auf. mal früher mal schneller.

was meint ihr? welche Diagnose wird eher zutreffen? muss es wirklich für so eine bahn eine EPU sein? bei der EPU, also wenn da was schief geht, kanns ja sein das ich danach nen Herzschrittmacher brauche. ich hab aber nen großen Traum.. ich möchte selbst ein Segelflugzeug fliegen. bin 16 werde bald 17 und bin jetzt im besten alter einen schein zumachen nur mit so einer bahn wird man nicht zugelassen. ich könnt echt heulen :(

vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen..

mfg

Herz kardiologe Operation Herzrasen Herzrhythmusstörungen
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Wann/Wie bekommt man ein Langzeit EKG

Gutn Abend,ich hätte ne dringende Frage.... Ich habe schon seit längeren Herzrasen und ein Ziehen im ganzen linken Körper ganz selten waren da auch Herzaussetzer mit bei.... Das Verschwand aber nach einer Zeit so gut wie (zumindestens in Ruhe).... War damals schon beim Arzt gewesen aber meist nur wenn die Zeit dafür da war, Ruhe EKG sagte nix aus.... War dann vor einem Jahr beim Kardiologen wo dann noch ein Belastungs EKG und Echokardiographie (hoffe richtig geschrieben) gemacht wurde... Da kam dann aber nur Palpitationen und Synustachikardien raus mit der Aussage da ist nichts -.- Also hat ich mich damit angefreundet obwohl die Schmerzen im Brustkorb nie wirklich weggingen.... Lediglich das Herzrasen und ziehen im linken Körperbereich (von Schulter bis Fuß) wurde besser.... > Ausser wenns auf der Arbeit mal Streßiger wird und wenn ich Aufgeregt bin..... Jetzt hab ich aber seit paar Tagen noch Schmerzen die vom Brustkorb bis in den Hals ausstraheln... Das schnürrt musste auch sehr auf meine Atmung achten, der Schmerz ging gestern sogar bis in Kop (linke seite hoch) hinterm Kieferknochen hoch zum Auge und hatte noch Kopfschmerzen.... Das kann doch nicht normal sein -.- ^^Daher meine Frage was muss man tun um ernst genommen zu werden beim Arzt und evtl mal ein Langzeit EKG zu bekommen der dann auch aufzeichnet wenn sowas mal vorkommt... Muss dazu sagen wenn ich beim Arzt gewesen bin war kein Herzrasen etc. vorhanden..... Wurde von einem sogar schon zum Psychologen geschickt der mir Antidepressiva verschrieb wovon ich aber ab dem dritten Tag (und halbierter Dosis) regelmäßige Herzstiche bekam.... Waren so 6-8 Herzstiche iner halben Stunde... Hatte daraufhin die Dinger weggeschmissen und mein Arzt drauf angesprochen, der meinte ich häts ausschleichen sollen bla bla aber normal wären diese Herzstiche nicht. Bin daraufhin nichtmehr hin -.- Muss dazu sagen, das ich auch Umgezogen bin und noch keinen Hausarzt habe wo ich mir nicht wiene Nummer vorkomme und vorallem dem ich trauen kann.... Wollte daher auch noch fragen ob ich wegen sowas auch ins KH gehen kann??? Habe nämlich gehöhrt das man dort bei sowas ernster genommen wird und die auch mal ein Langzeit EKG geben.... Muss ja keine Woche sein, ein Tag reicht. Vertkeht nämlich kein Tag wo ich diese Schmerzen nicht habe, höchstens wenn ich mich schone ist es erträglich....Bissel viel ich weiss, beschäftigt mich extrem.... Vllt. hat ja jemand das selbe Problem und kann mir nochn Tipp geben was ich dann morgen sagen kann.... Werd morgen richtig Gas geben aufer Arbeit und anschließen ins KH fahren hoffe mir gehts dann richtig dreckig das evtl. was im Ruhe EKG gefunden wird und ich dann mal ein Langzeit EKG bekomme :( Wäre über ein paar Antworten ubnd Tips sehr dankbar :) Danke schonmal im voraus...

Gruß

Halsschmerzen kardiologe Brustschmerzen
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Hoher Puls und Herzklopfen

Hallo, Ich habe folgendes Problem. Ich gehe 3 mal die Woche ins Sportstudio und mache Montags-Kraftausdauertraining, Mittwochs-Muskelaufbau und Freitags Maximalkraft jeweils den ganzen Körper und je nach gefühl noch 30 min fahrradfahren bin denn so 1,5stunden im sportstudio. mir ist vor kurzem aufgefallen das mein puls bei geringer belastung schon auf 140 geht dann musste ich mich kurz strecken und aushängen dann gin der puls wieder runter, ich habe ein rundrücken und oft eine zwerchfellanspannung und atme dadurch sehr tief und manchmal hyperventiliere ich was ich nur an kribbelgefühle merke. gestern wars die hölle ich habe gefrühstückt dann 2 tassen kaffee getrunken und bin dann gleich los ins sportstudio hab mich schon bißchen komisch gefühlt, puls lag beim warmmachen bei 130 und beim pumpen zw. 130-150 und in den pausen ging der auch wieder runter auf 100 währede des sportstudiobesuchs. dann habe ich es wieder gemerkt das mein zwerchfell angespannt ist und ich wollte mich wieder aushängen. doch kurze zeit später fühlte ich mich zitterig und mein herz klopfte und mir war so schwummerig vor augen und fühlte mich extrem hochgepusht. der puls ging nicht runter er ging auf 114 und abends im liegen auf 107 und ich bekam schon angst und panik , ich habe oft den puls gefühlt und kam nicht zur ruhe. ich ging dann nur kurz langsam laufen und der puls ging hoch auf 150 als ich zu hause war habe ich kaltes wasser getrunken und dann ging der puls runter auf 96 was mich bißchen beruhigt hatte aber das klopfen war noch da. ich bin auch erst gegen 4 uhr eingeschlafen, heute morgen war der puls normal bei 60 und das klopfen war auch weg. ich ging zum arzt blutdruck und puls 130,80 und 80 puls. morgen bekomme ich ein langzeit ekg. morgen ist auch wieder sporttag wovor ich jetzt total angst habe. nach dem arzt besuch heute gings mir vom puls gut, bin grad ne runde um block gwalkt ca. 1000 meter und mein puls ging da auch wieder auf 128 hoch jetzt wo ich schreibe und liege ist er bei 82 mein gefühl heute ist angespannt im rücken und zwerchfell und hws. mein doc sagte schon das es mal vom rücken her kommen kann er sagte aber auch das es mal zu vorhofflimmern kommen kann was er nicht vermutet da mein puls gleichmässig auch beim sport ist.... so vorgeschichte: angsterkrannkung, herzangst, bluthochdruck 116kg davon ist nicht alles fett ... medikament beloc zok 95mg und fluvoxamin 25mg morgends beides. hatte nie probleme mit dem herzen und andere langzeit ekgs war auch gut. frage kennt ihr sowas und was kann ich tun ? meint ihr das sowas auch von der zwerchfellanspannung kommen kann ? das ich abnehmen muss und die angst große rolle spielt ist mir klar. aber morgen der schritt in sportstudio wird hart werden hab jetzt richtig angst das der puls morgen wieder nicht runtergeht und angst vor vorhofflimmern usw. vielen dank im vorraus für eure antworten.

Angst Herzschlag Herz Angststörung Herz-Kreislauf Herzfrequenz kardiologe Psyche Herzrasen
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Herzkranzgefässe vielleicht verengt -> zur Sicherheit Medikamente nehmen?

Hallo, da ich seit einiger Zeit oft ziemlich grundlos müde bin und mein Hausarzt erhöhten Blutdruck (130) festgestellt hat, wurde ich zum Kardiologen überwiesen. Dort wurde ein Belastungs-EKG angefertigt. Der Arzt erklärte mir anschließend, dass es bei einem Puls von über 150 Hinweise gegeben hätte, die man so interpretieren könnte, dass meine Herzkranzgefässe evtl. schon etwas verengt wären. Aufgrund der familiären Vorbelastung (Mutter+Vater Herzinfarkt vor einigen Jahren), des erhöhten Blutdrucks und der Tatsache, dass ich bis vor ca. 15 Jahren Kettenraucher war, wäre ich ein Risikopatient und sollte deswegen in Zukunft sicherheitshalber täglich Ass100 (Blutverdünner) und einen Beta-Blocker nehmen. Ohne die Medikamente könnte ich sonst irgendwann einen Herzinfarkt erleiden. Er ist ein sehr erfahrener Kardiologe, der schon viele Jahre seine Praxis hat. Trotzdem sind mir das etwas zu viele "könnte", "wäre", "vielleicht", "evtl", "sicherheitshalber". Und da die Medikamente ja bestimmt auch nicht ohne Nebenwirkungen sind, erwäge ich, die Meinung eines zweiten Kardiologen einzuholen. So wie ich verschiedene Artikel im Internet verstanden habe, bliebe aber wahrscheinlich nur eine sehr unangenehme Katheteruntersuchung, um Gewissheit zu erhalten, ob die Herzkranzgefässe wirklich verengt sind? Meinungen dazu? Für hilfreiche Antworten: danke im Voraus!

Herz Blutverdünnung herzinfarkt kardiologe Herzinfarktrisiko Herzkranzgefäße
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WPW Syndrom Ängste

Liebe Experten,

ich bin froh auf dieses Forum gestoßen zu sein und hoffe jemand kann mir einen Ratschlag zu meinem Problem geben.

Folgende Situation:

Ich leide seit meinem 8ten Lebensjahr an dem WPW Syndrom, plötzliches Herzrasen machen sich ca. 1-2 mal im Jahr bemerkbar. Ich bin 28 Jahre alt. Ohnmacht oder Schwindel hatte ich beim WPW Syndrom bisher nicht, die anfälle gingen von 15 min bis zu 2 Stunden. Manöver wie die Bauchpresse oder Würdereiz habe ich bisher in einem Anfall noch nicht ausprobiert.

Ich habe ab und zu das gefühl, dass es wieder "anfängt" (macht sich durch stolpern bemerkbar, allerdings wird es oft, aus mir unerfindlichen Gründen, nicht ausgelöst, das Herzrasen ist, wie gesagt, nur 1-2 mal im Jahr der Fall. Ab und zu auch 2 Jahre garnicht.

Im Krankenhaus wurde im Ruhe EKG eine sehr kleine Deltawelle gefunden, kaum sichtbar, so der Kardiologe. Meine Beschwerden sind allerdings typisch für das WPW Syndrom, plötzliches Herzrasen, das genauso plötzlich wieder aufhört.

Es wurde vor 2 Wochen ein 24 Stunden EKG und eine Herzultraschalluntersuchung durchgeführt. Das Herzultraschall war völlig in Ordnung, das 24 Stunden EKG auch.

Mir wurde Metoprolol verordnet, ich nehme eine halbe Tablette pro Tag. Mein Puls ist seit dem bei ca. 60 und mein Blutdruck ist auch OK (davor war mein Puls etwas erhöht).

Sobald ich die Betablocker weg lasse, schlägt mein Herz sehr schnell bei nur geringsten Anstrenungen. Sobald ich aus dem Sofa oder Bett aufstehe, schnellt mein Puls auf 130 oder 140 hoch und normalisiert sich nach eingier Zeit wieder.

Zeitweise wache ich in der Nacht auf und mein Puls steigt in die Höhe (allerdings kein WPW Syndrom), nach 2 Minuten ist er wieder normal, wenn ich die Betablocker nehme, dann ist der Puls die ganze Nacht über normal und auch am Tag geht es viel besser.

Mein Problem: Ich habe das gefühl, dass durch die Betablocker mein WPW Syndrom schneller ausgelöst wird und außerdem habe ich im Internet gelesen, dass Betablocker und WPW Syndrom wohl eher kontraindiziert sind, da die AV LEitung durch die Betablocker verlangsamt wird und es wohl so eher zu Vorhofflimmern kommen kann, welches beim WPW Syndrom zum plötzlichen Herztot führen kann.

Desweiteren weiß ich nicht, woran man erkennen kann, ob diese Leitung bei mir retrograt oder antigrad leitet. Retrograt wäre wohl nicht sehr schlimm und damit kann man angblich beim WPW Syndrom gut leben. Ich finde es auch sehr komisch, dass die Deltawelle bei mir kaum sichtbar ist, ist das dann eher ein Zeichen für ein, nicht so schlimmes, verstecktes WPW Syndrom oder wäre dann überhaupt keine Delta Welle erkennbar, nicht mal eine ganz kleine?

Ich habe natürlich jetzt gewissen Ängste, dass ich einen plötzlichen Herztot beim WPW Syndrom erleide.

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen, ich wäre sehr dankbar.

Schöne Grüße!

Herz betablocker kardiologe Kardiologie Herzrasen WPW Syndrom
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Unerträglicher Druck im Brustkorb + Herzrasen + orthopädisches Problem?

Hallo, ich hoffe der lange Beitrag erschlägt niemanden und hoffe, dass er einen aufmerksamen Leser findet....

Also seit Dezember hatte ich schon 4 mal diese Herzrasen- Anfälle (wie ich auch schon in einer anderen Frage geschrieben habe). Man vermutet eine Sinustachykardie (v.a. AV Knoten) und natürlich habe ich schon einen Termin beim Kardiologen.

Viel nerviger ist allerdings, dass ich seit gut einem Monat einen ständigen Druck im Brustkorb, Hals, Rückenbereich habe. Es ist immer da und wird nur etwas weniger, wenn ich mich bewege. Ich kann nicht mehr vernünftig auf der Seite liegen und spüre meinen Herzschlag oft bis in den Hals. Eine Erleichterung verspüre ich komischerweise immer dann wenn ich aufstoßen muss. Beim Niesen oder Lachen wiederum schmerzt es in der Brust. Es wurde auch schon ein Verdacht auf einen Intercostalneuralgie geäußert; daher habe ich auf meine anstrengede Lieblingssportart (Geräteturnen) für einige Wochen verzichtet und bin mehr Schwimmen gegangen + Krankengymnastik. Es hat sich aber nichts gebessert.... Psychische Gründe kann ich ausschließen; zumal ich versuchsweise Lavendel Tabletten (Lasea) zur Nervenentspannung, verschrieben bekommen habe und es nichts geändert hat.

Nun bin ich mir unsicher, was ich noch machen kann, bzw. zu welchem Arzt ich gehen soll. Kardiologe klar wegen des Herzens, aber dieser Druck in der Brust.... Kann der mit dem Herz zusammenhängen (die Abstände zwischen den Anfällen betrugen nur wenige Tage)... war das für den Brustkorb zu anstrengend? Oder vielleicht das Zwerchfell? Wieder zum Orthopäden? Oder sollte man das Nervensystem untersuchen lassen? Sollte ich das umgehend tun, oder auf den Kardiologen Termin (Mitte Juni) warten? Denn ansonsten fühle ich mich fit und gesund....

Ich weiß trotzdem langsam nicht mehr weiter und hoffe, dass hier vielleicht jemand einen Tipp oder eine Idee hat, was ich machen soll.

Danke schon mal fürs Lesen!

Zu mir: Mitte 20, sehr schlank, weder Raucher noch Alkohol :)

Herz kardiologe Orthopädie Brustschmerzen Herzrasen Druckgefühl
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Herzrythmusstörungen und ihre Folgen

Ich hoffe es ist okay, dass ich eine zweite Frage zu einem anderen Thema stelle, was mich schon seit längerem beschäftigt. Man hat mir als ich 14 war (ich bin jetzt 28) Herzythmusstörungen diagnosiziert. Als ich dann so 18/19 Jahre alt war wurde mir ständig schwarz vor Augen, ich bin sogar manchmal ohnmächtig geworden, wenn ich nicht schnell genug einen Platz zum Hinsetzen gefunden habe. Daraufhin bin ich nochmal zu meinem Hausarzt gegangen. Mein Blutdruck war damals immer seeeehr niedrig (sowas wie 56/41 oder 62/ irgendwas), heute ist er meistens normal. Mein Hausarzt hat ein Ruhe-EKG gemacht, eine Blutuntersuchung und Ultraschall im Bauchraum (wollte vermutlich eine Schwangerschaft ausschließen). Er machte anschließend eine merkwürdige Aussage, er sagte alles wäre in Ordnung, aber mein Herz würde ihm ein bisschen Sorgen machen. Ich könnte zum Kardiologen gehen, würde mich aber lächerlich machen. Bin also nie zum Kardiologen gegangen. Es wird mir nicht mehr oft schwarz vor Augen, aber hin und wieder hab ich das Gefühl eine Art Herzrasen zu bekommen, oft nachts, sodass ich nicht mehr einschlafen kann und ich meinen Puls am ganzen Körper spüre. Ich denke ich sollte einfach mal zum Kardiologen gehen, um sicher zu gehen, schließlich wurde ja noch nie ein 24 Studen EKG gemacht. Wie gefärlich sind solche Herzrythmusstörungen denn eigentlich und kann man irgendetwas dagegen unternehmen? Danke, Tamara

kardiologe Herzrasen Herzrhythmusstörungen
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Sehr viele Symptome und keine Diagnose

Hallo an Alle.

Ich habe leider seit ca. 6 Monaten ganz unterschiedliche Symptome die mir mein Leben erschweren. Ich war auch bereits bei einem Kardiologen und Neurologen die wirklich viel untersucht haben: Ekg, EEG, MRT, Blutbild, Nierenfunktion, Ultraschall etc. Laut den Ärzten ist alles in Ordnung und es kann mir niemand sagen was ich habe. Zu meiner Person ich bin 27 Jahre habe ca. 100 Kilo und habe geraucht aber vor 5 Monaten aufgehört. Ernähre mich nicht gerade gesund, wenig Sport ab und zu Stress. Trinke kaum Alkohol und schlafe ausreichend.
Würde aber auch nicht sagen dass mein Lebensstill sich von anderen gleichalten unterscheidet.

So nun zu den Symptomen:

Vor 6 Monate ist mir plötzlich die Linke Körperhälfte taub geworden und eingeschlafen. (Linker Arm, linke Gesichtshälfte taub, hängende Wange, Sehstörung am linken Auge...) bin daraufhin ins Krankenhaus mit verdacht auf Schlaganfall was jedoch nach allen möglichen Tests ausgeschlossen wurde. - Ärzte im Krankenhaus meinte es sei nichts vielleicht eine Art der Migräne... (Tests waren, EEG, MRT, etc.) Dies passierte dann noch ein mal (1 Monat später). Seit dem nicht mehr (bis auf ab und zu ein kleines Taubheitsgefühl an der Wange und im Arm - wirklich ganz leicht).

2 - 3 Monate später hatte ich auf einmal Herzrasen, Herzstolpern, rauschen im Kopf, Schwindel, Übelkeit, Herzstechen, Atemnot. Also zum Kardiologen der meinte ich habe leicht erhöhten Blutdruck (150/80) und machte im Krankenhaus alle möglichen Tests. Belastungsekg, 24 Stunden Blutdruck und EKG, Ultraschall, Nierenfunktion, Blutbild. Laut Arzt alles in Ordnung. Das ging so mit den Symptome 2 - 3 Monate dann wieder alles normal (Bludruck 120 / 80).

Jetzt ca. 1 Monat später habe folgendes: Muss mich in der Früh übergeben, mir ist andauernd schlecht. Druck in der Brust. Andauerndes Aufstossen mit Magensäure und manchmal für ein - 2 Sekunden habe ich das Gefühl dass mein Herz "stolpert" 3 - 4 Schläge stärker und schneller schlägt....

Ansich bin ich niemand der gerne zum Arzt geht oder sich mit Krankheiten beschäftigt. Stress habe ich momentan auch keinen.

Habt ihr irgendeine Idee was mit mir nicht stimmt? Die Ärzte fanden nichts aber ich fühl mich wie 80... Vielleicht kann mir jemand helfen.

Vielen lieben Dank und lg

Diagnose kardiologe Neurologe Symptome
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Kardiologe

Habe ja schon einmal geschrieben das ich des öfteren Schmerzen am Herzen habe.Diese sind auch nur mit Schmerzmitteln im Griff zu halten.Mein RR ist immer sehr niedrig,alle paar Monate erleide ich meistens nachts einen Kreislaufzusammenbruch.Wache dann mit Übelkeit und Bauchkrämpfen auf,geh zur Toilette und merke dann schon das mein Kreislauf zusammen bricht.Meist schaffe ich es gerade noch mich hin zu legen,kann dann auch noch so weit denken das ich mich auf die Seite lege,da mir so übel ist. Hat sich schon so eingespielt das ich mein Handy nachts im Bad liegen lasse.Rufe dann meine Mutter an,die ist dann meist rasch hier.Bin total kaltschweißig und wenn ich dann wieder sitze ist mein RR dann erst bei 55/30!! Es ist nachgewiesen das die eine Herzklappe nicht richtig schließt,was aber nicht schlimm ist.Nun ist es aber so das zu den monatlichen Zusammenbrüchen ab und an diese Schmerzen am Herzen auftreten.Es fühlt sich an als wenn man eine Wurzelentzündung am Zahn hat.Ist zwar ein nicht so gutes Beispiel,aber das Herz pocht und schmerzt bei jeder Belastung.Sobald ich mich hinlege geht es vorbei.Bekomm das nur mit Ibuprofen in den Griff. Jetzt war ich beim Kardiologen.Der hat EKG gemacht,Langzeit EKG,was aber normal ist.Also nichts besonderes.Hat auch nen Echo vom Herzen gemacht,bis auf die eine Klappe die nicht ganz schließt ist alles ok.Das was etwas ungewöhnlich ist,ist das nach dem Belastungs Ekg der RR zu schnell runter sackt..Der war nach 1 Minute Erholung schon wieder nur bei 90/60. Der Kardiologe hat mich jetzt nur mit dem Satz:Besser ein etwas zu niedriger RR,als ein zu hoher...nach Haus geschickt. Bin also wwieder bei null!! Aber da stimmt doch was nicht? Was ist wenn das wieder kommt??Wenn ich wieder zusammen klappe? Man hat ja auch etwas Angst.Kann in der Situation auch kaum reden.Meine Mutter weiss schon immer wenn ich nachts anrufe und am Telefon ein Flüstern zu hören ist,was los ist. Dann diese Schmerzen am Herzen, wenn ich mich dann anstrenge,bzw schon beim Bücken oder Gehen schmerzt es und ich bin dann ganz schnell aus der Puste. Kann das an was anderem liegen? Wenn es das Herz nicht ist,was ist es dann? Ein Langzeit RR hat er nicht gemacht.Hätte ich wohl noch gern gehabt,aber der Doc sagte nur:Viel Trinken, Ausdauersport etc....Habe jahrelang trainiert und trotz des Trainings hatte ich diese Probleme.Habe das schon jahrelang,aber seit einiger Zeit wird es immer schlimmer. Brauch echt mal Rat.Soll ich beim nächsten Mal wenn ich einen Zusammenbruch habe,gleich den RTW rufen???Mein Hausarzt rät mir davon ab,da die eh nicht viel machen können. Und wenn diese Herzschmerzen wieder kommen,was dann?? Ins Krankenhaus fahren?Da war ich ja jetzt beim Kardiologen. Bin echt nicht kleinlich, aber denke ich muss mich damit doch nicht abfinden das ich mein Leben lang hin und wieder zusammen breche und Ibu schlucken muss wegen Herzschmerzen,oder?

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