Seit OP vermehrt Herzstolpern?

Hallo,

ich hatte vor 3 Wochen eine OP am Kiefer unter Vollnarkose. Die OP lief gut, nach der OP habe ich 2-3 Tage schlecht Luft bekommen und Blut gehustet. Laut Chirurg entweder ein bisschen die Luftröhre verletzt oder Blut in die unteren Atemwege gelaufen von der OP. Das ging nach einigen Tagen wieder weg.

Seit der OP bin ich - was ich mal als normal vermute - ziemlich schlapp. Abgeschlagen, schnell erschöpft etc. Dazu erkältet (Husten, Schnupfen etc.). Nachdem ich am Anfang als es mir besser ging zu schnell anfing wieder Hausarbeit etc. zu machen und dann Abends total fertig war schone ich mich mittlerweile sehr. Bis auf kleien Spaziergänge...

Nun mein Problem: 5 Tage nach der OP hatte ich das erste Mal an einem Abed häufiges Herzstolpern. Da war es so in einem Zeitraum von ~1h bestimmt 10 spürbare Stolperer. Manchmal auch 2-3 hintereinander.

Seither immer mal wieder einzelne. U.A. als ich letzte Woche Müll runterbrachte, beim Treppe laufen. Gestern war wieder ein Tag mehr mehreren STolperern, heute früh über ca. 1h dann auch ständiges Stolpern.

Zur Vorgeschichte: Gut behandelte und weitestgehend stabile Angststörung in der auch das Herzstolpern Thema war. 2 Wochen vor OP hatte ich eine kardiologische Untersuchung (EKG, Bel.-EKG, LZ-EKG, Ultraschall). Da war alles in Ordnung. Der Kardiologe schrieb im Brief an den Hausarzt wohl von häufigen Extrasystolen und schlug einen Betablocker vor.

Nun meine Frage. Das aktuell so häufige Herzstolpern. Sollte das nochmal ärztlich abgeklärt werden? Kann nach der OP / durch die OP was passiert sein, dass das erklären könnte? Durch Blutverlust, das lange Liegen/wenig bewegen, die Ernährung? Irgend eine Infektion die ans Herz gegangen ist bei der OP etc. etc.? Oder einfach nur im Moment stärker/häufiger weil der Körper schlapp ist durch OP und Erkältung?

Ich habe die Angststörung soweit im Griff, dass ich damit nicht sofort zum Azrt oder ins Krankenhaus renne, aber Sorgen macht es mir trotzdem.

Würde mich über Tipps freuen.

Vielen Dank!

herzstolpern, Kardiologie
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Angst vor Herzmuskelentzündung - Oder doch nicht?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Dank Depression & Angststörung (Die Angst bezieht sich mittlerweile fast nur noch auf das Herz) kann ich nur noch sehr schwer zwischen psychisch bedingten und "wirklichen" körperlichen Beschwerden unterscheiden.

Ich war nun in stationärer Behandlung (Psychosomatisch) und es ist alles besser geworden. Allerdings gab es in dieser Zeit keine Schonung. Egal ob ich mich schlap oder krank fühlte wurde ich zum Sport geschickt. Ich hatte Tage bei denen ich beim Federball spielen Herzstolpern am laufenden Band hatte und dachte ich sterbe, dann Tage wo ich 40min rudern konnte ohne Beschwerden mit Puls 140-160.

Ich war zwischendrin zwar mal ein bisschen schlapp / erkältet aber nicht schlimm.

Nun plagen mich seit einer Weile ständige Brustschmerzen. Anfangs war es so, dass es immer wieder stechende Schmerzen waren, mal links mal rechts mal mittig. Im Moment nur noch links. Nie lang anhaltend, immer nur kurzzeitig. AUch nicht belastungsabhängig. Ich versuche dann immer ob man es durch Bewegung beeinflussen kann, aber da es eh immer nur kurz anhält weiß ich nie ob es davon wegging dass ich mich bewegt habe oder einfach so.

Ich habe total Angst, dass es durch das Sport machen obwohl ich mich nicht fit gefühlt habe jetzt zu einer Herzmuskelentzündung geworden ist. Ich habe im Moment auch wieder mehr Herzstolpern (aber hatte es auch schon viel häufiger wie im Moment). Außerdem oft das Gefühl mein Herz stärker schlagen zu spüren.

Mein EKG war normal, Blutdruck auch, abhören von Brust und Rücken auch.

Ich habe die Angststörung gerade soweit überwunden, dass ich davon nicht mehr beeinträchtigt werde, daher möchte ich nicht wieder zum Arzt rennen und mich verrückt machen. Allerdings machen mir diese ständigen Schmerzen in Verbindung mit erkältet sein, schlapp sein und Herzstolpern schon Sorgen. Klar ist es bei mir viel psychisch, aber deshalb alles ignorieren ist sicher auch falsch.

Sind die Schmerzen bei einer Herzmuskelentzündung eher dauerhaft anhaltend oder auch so stechend, immer mal da mal nicht? Oder kommt das eher vom Rücken (merke auch bei bestimmten Bewegungen / Brustkorb rausstrecken Schmerzen / Verspannung im linken Rücken, Wirbelsäule und Brust).

Danke für TIpps / Antworten!

Kardiologie, Herzmuskelentzündung
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Xarelto weiternehmen oder umstellen?

Ich (m, 54) bin Herzpatient. 2011: OP am offenen Herzen (Aneurysma an der aorta ascendens - Ersatz durch Aortenprothese- Aortenklappenrekonstruktion, Behebung Vorhofseptumdefekt); 2013: 2minütige amaurosis fugax; Juli 2016: absolute Arhythmie, Februar 2017: dasselbe, jeweils behoben durch Elektrokardioversion. Ich bekomme morgens und abends Betablocker (Bisoprolol 5mg), morgens außerdem Xarelto und abends noch Simvastatin. Am 6.10.2017 kam im Radio die Meldung, Bayer habe eine Langzeitstudie mit Xareltopatienten abgebrochen (über 7.2000 Patienten in 31 Ländern). Xarelto sei nicht besser als ASS100. Habe heute mit einem Chefarzt geredet, der mir 2016 und 2017 zu einem Umstieg von ASS100 auf Xarelto riet, da ich wegen meiner Amaurosis und des Vorhofflimmerns ein Patient mit drei Punkten sei und ein höheres Schlaganfallrisiko aufweise. Ich fragte ihn nun, ob Xarelto denn nun wirklich besser sei. Die deutsche Apothekerzeitung online habe das verneint. Der Chefarzt entgegnete nun, ich sei ein spezieller Patient. In meinem Fall sei Xarelto nach wie vor das Mittel erster Wahl. Ehrlich gesagt: Ich verstehe es noch immer nicht ganz. Sowohl ASS100 als auch Xarelto können einerseits das Vorhofflimmern nicht verhindern, andererseits sind beide Mittel Blutverdünner. Wer kann mich davon überzeugen, dass Xarelto trotz des Bayer-Langzeitstudienabbruchs für mich immer noch der "bessere" Blutverdünner sein soll?

Blutverdünner, Kardiologie
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Mandelentzündung und jetzt Angst vor Herzmuskelentzündung?

Hallo,

Ich habe seit Samstag Halsschmerzen. Ich habe auch einen weißen Fleck auf der Mandel entdeckt an samstag. Ich habe Tee getrunken und gegurgelt, ich hatte das Gefühl dass es besser wurde. Leider war ich so dumm und bin am Samstag + Sonntag feiern gewesen und habe Alkohol getrunken.

Heute war ich beim Arzt (4. Tag) und habe ein Antibiotikum bekommen. Das werde ich gleich einnehmen. Ich mache mir nur jetzt total sorgen, dass die Bakterien schon auf mein Herz gezogen sind ☹️ Weil ich heute erst beim Arzt war und am 4. Tag erst mit der Antibiotikaeinnahme starte. Kann sich so schnell eine Herzmuskelentzündung bilden? Oder wenn ichvdas Antibiotika gleich einnehme, dann nicht mehr? Ich habe solche Angst dass sich eine Herzmuskelentzündung gebildet haben könnte. Hilfe!!!!! 😓

Ich traue mich kaum noch zu schlafen weil ich Angst habe dass ich nicht mehr aufwache oder Treppen zu steigen dass ich umfalle 😓 Allerdings ist das nur ein weißes stippchen. Ich habe versucht das mit einem wattestäbchen wegzumachen, es kam allerdings immer wieder was weißes nach. Leider ist mir 1x ein weißer Krümel im Mund runtergefallen was ich eventuell verschluckt haben könnte. Kann das dann aufs Herz gehen? Oder wenn man Antibiotika nimmt verschwinden die weißen stippchen ja auch, ist das schlimm wenn man das verschluckt?

Ich habe solche Angst!!!!!

Halsschmerzen, Herz, Antibiotika, Kardiologie, Mandelentzündung, Herzmuskelentzündung
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Wahrscheinlichkeit einer Herzmuskelentzündung?

Hallo zusammen,

Ich entschuldige mich vorab schonmal für meinen langen Text, hoffe jedoch, dass sich trotzdem jemand die Zeit nimmt und mir eventuell helfen kann.

Zunächst zu meiner Person: Ich bin männlich, 23 Jahre alt und befinde mich seit knapp 2 Jahren aufgrund verschiedener Probleme (darunter auch eine Angststörung? in psychologischer Behandlung . Die erwähnte Angststörung führt nun auch direkt zu meinem Anliegen... Und zwar hat sich bei vor nun fast 3 Wochen (Anfang KW22) eine Rachenentzündung oder ähnliches ausgebreitet. Allerdings hatte ich dabei nur Halsschmerzen, keine sonstigen Symptome wie Husten, Schnupfen, Abgeschlagenheit, Fieber und auch sonst kein allgemeines Krankheitsgefühl. Bin jedoch trotzdem direkt zum Arzt, welcher mir einmal homöopathische und einmal desinfizierende Tabletten verschrieb. Diese habe ich nach Anweisung genommen, woraufhin ich am darauffolgenden Freitag kaum noch Schmerzen hatte und den darauffolgenden Tag überhaupt keine Probleme mehr hatte. Das heisst, ich bin nun knapp zwei Wochen symptomfrei, was ja zunächst einmal gut ist. Nun mache ich mir jedoch Gedanken, weil ich mich aufgrund des fehlenden Krankheitsgefühls nicht allzu sehr geschont habe. Arbeiten bin ich nicht gegangen, da ich Urlaub hatte. Jedoch bin ich täglich unterwegs gewesen und habe zu Fuss einige Wege zurückgelegt. Darunter auch etwas anstrengendere, da ich, wenn ich nach Hause möchte, einen etwas steileren Berg (ca. 500m +/-) hochgehen muss, sodass ich mich da körperlich schon etwas anstrenge und auch schwitze. Dazu kommt, dass, nachdem ich eine Woche symptomfrei war, bei uns im Ort Kirmes war, wo ich dann ein wenig mehr Alkohol getrunken habe und später noch in einem Club tanzen war, was auch wieder mehrere Stunden Belastung für meinen Körper bedeutet. Dies ist nun ca. Eine Woche her. Nun habe ich aufgrund der Anstrengung, der ich meinem Körper während und nach dem Infekt ausgesetzt habe, Angst, dass ich eventuell etwas verschleppt oder eine Herzmuskelentzündung bekommen haben könnte. Ich weiss, dass es rational sehr unwahrscheinlich ist, da ich seit nun knapp 2 Wochen keine Symptome des Infekts mehr habe, geschweige denn Symptome einer HME (Schwäche, Müdigkeit, Abgeschlagenheit). Allerdings liest man ja immer, dass man bei einer HME oft gar keine Symptome hat, weshalb ich mir nun Sorgen mache, dass die Belastung doch eventuell zu viel gewesen sein könnte. Dazu kommt, dass ich irgendwo gelesen habe, dass die meisten Erreger einer Rachenentzündung eine HME auslösen können. Zu meinem Arzt würde ich auch nur ungern gehen, da ich ihn schon öfter aufgrund meiner Angst vor einer HME "genervt" habe. Deshalb hoffe ich, dass mir hier jemand vielleicht schon ein wenig meine Angst lindern kann. Ist es überhaupt möglich, dass man nach zwei Wochen Symptomfreiheit einen Infekt verschleppen oder eine HME bekommen kann?

Ich hoffe, es kann mir von euch jemand weiterhelfen.

Vielen Dank!

Angst, Herz, Kardiologie, Herzmuskelentzündung
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Herzkrankheit ausgeschlossen?

Hallo ihr Lieben,

Ich war vor zwei Wochen in der Notaufnahme mit Herzrasen, Schwindel etc. Infolgedessen lag ich vier Tage im Krankenhaus und es wurden folgende Untersuchungen gemacht: 6x Ruhe EKG, 2x 24std EKG, Röntgen vom Thorax, ca 10 Blutabnahmen, noch ein belastungs EGK, Ultraschall von Bauchgegend und 2x Herzecho (Ultraschall Herz).

Laut den Ärzten alles ohne Befund bis auf intermittierende Sinustachykardien. Also manchmal zeitlich beschränkt hoher Puls.

Leider hat mich das Ganze nicht wirklich beruhigt, sodass ich eine regelrechte Herzphobie entwickelt habe. Merke jetzt oft meinen Herzschlag und gelegentlich sog. extrasystolen. Macht mir jedes mal Panik.

Hatte die letzten Tage so schweren Schwindel und Herzrasen dass ich wieder in die Klinik bin. Die haben mich jetzt in der stationären Psychiatrie untergebracht. Bekomme 3x am Tag etwas Tavor zur Beruhigung. Nunja der Schwindel ist weitesgehend weg (nicht ganz) und gerade hatte ich wieder eine leichte Panikattacke mit Ruhepuls von 100-110 und in 1,5 Stunden etwa 4-6 kurzen Stolperern. Jetzt ist der Ruhepuls wieder auf 86 zurück. Bin aber immer noch angespannt und meine leichte Herzstolperer zu verspüren zwischendurch.

Da der Schwindel aber auch ohne Panik leicht da ist. Macht mir das auch wieser Sorge genauso wie folgendes:

Was mich auch irritiert ist, dass mein Puls (ohne Attacke) im stehen schon gegen 100+ geht. War zwei Stunden spazieren vorhin mit etwa 5 kmh. Da war der puls ständig zwischen 110 und 125. Ist das nicht viel zu hoch? Sowohl im Stehen als auch im Gehen/Spazieren.

Wie sicher ist es bei den oben genannten Untersuchungen, dass das alles wirklich nur psychis und nicht organisch ist (vllt was übersehen?) ??

Tut mir Leid bin momentan sehr ängstlich und brauche Rat. Habe ständig Angst doch einen Infarkt oder ähnlich zu bekommen. Bin übrigens 31.

Herz, Kardiologie, Panikattacken
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Kann sich das Herz wieder nen Weg gefunden haben?

Servus,

Ich hatte Jahrelang das Problem gehabt dass ich Nachts wach wurde und extremes Herzrasen hatte (Frequenzen über 200) mit Atemnot und Schwindel. Das ganze war Phasenweise häufig, manchmal selten. Vor 2015 bis 2016 Jahr kam es nurnoch selten vor. Hatte dann eher Probleme mit Tachykardien wenn ich Wach war.

Vor einem Jahr hatte ich eine EPU und Pulmonalvenenisolation / Kyroablation. Hatte fast ein Jahr komplett keine solche Erlebnisse mehr gehabt in der Nacht. Seit einem Monat hab ich das Problem allerdings wieder, es ist innerhalb 4 Wochen drei mal passiert. Einmal als ich Geschlafen habe und zwei mal als ich in der Einschlafphase war. Zuletzt gestern. Ich habe dabei eine Tachykardie und die Atmung macht Probleme, gestern hatte ich zusätzlich ein nicht näher definierbares merkwürdiges Gefühl in der Brust. Nach 10 - 15 Minuten schlug das Herz wieder in meinem üblichen Ruhepuls von 100 - 110.

Ich frage mich nun ob das Herz sich wieder von der Ablation "negativ" regeneriert hat deswegen nach einem Jahr in dieser Hinsicht wieder Probleme macht?

Leider hat die EPU / PVI auch im Allgemeinen nur subjektiv besserung verschafft, objektiv haben sich die Probleme wohl verstärkt da der implantierte Event Recorder mehr aufzeichnet als in 2 Jahren zuvor.

Werd versuchen meinen implantierten Event Recorder nächste Woche auslesen zu lassen um zu schauen was die EKG Kurven sagen, wollte vorher hier mal Fragen ob Jemand Ahnung hat ob sich das Herz tatsächlich so schnell negativ regenerieren kann?

Herz, Kardiologie, Atemnot
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Panik vor Herzmuskelentzündung berechtigt?

Hallo, ich bin seit 5 Wochen erkältet.

Zuerst habe ich es mit Mitteln aus der Apothele versucht, dann musste ich doch ein Antibiotikum haben weil ich eine bakterielle Infektion der Nasennebenhöhlen hatte.

Danach ging es mir eine Woche wieder gut, dann bekam ich eine eitrige Mandelentzündung und somit ein anderes Antibiotikum. Im Moment bin ich bei den 5 Einnahmetag. Meine Halsschmerzen sind weg und auch die weißen Punkte an meinen Mandeln. Mir ging es wieder besser.

Gestern hatte ich plötzlich stark Durchfall und 37,7 Grad "Fieber" und war unfassbar platt und geschwächt. Mein Puls war bei 150. Und das machte mir ziemliche Panik. Vor 2 Tagen war mein Puls noch normal bei 80 (Ruhepuls ist immer um die 80-85, manchmal 90) bei mir.

Nach 3 Stunden als ich so hohen Puls hatte ist der Puls auf 120 abgesunken, der Durchfall blieb. Heute über Tag ist mein Ruhepuls um die 100 (95-110 immer unterschiedlich) und ich hab immer noch etwas Schwindel wenn ich aufstehe und bin schlapp. Mein Fieber ist aber weg. Durchfall hatte ich seit heute Vormittag nicht mehr.

Ich war bereits ein Arzt, der meinte, dass ich viel trinken soll (habe gestern 4 Liter und heute 2,5 bisher schon getrunken) und mich ausruhen soll. Ich habe jetzt total Angst dass mir das alles aufs Herz gezogen sein kann. Allerdings habe ich das erste Antibiotika komplett durchgekommen und auch das was ich jetzt nehme nehme ich komplett durch. Ich gerate jetzt total in Panik weil ich so Angst habe, dass mein Herz einen Schaden davon getragen hat.

Am Donnerstag wurden ihr blut abgenommen, meine leukozyten waren bei 11.000 und mein crp bei 15.

Der Arzt nimmt mich einfach nicht ernst genau wie mein Freund und meine Eltern. Die verstehen meine Angst vor einer Herzmuskelentzündung 🙁

Angst, Puls, Antibiotika, Kardiologie, Panik, Schwindel, Herzmuskelentzündung
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Rezidivierende Synkopen - unbekannte Ursache - was könnte der Grund sein?

Hallo! Ich bin 15 Jahre alt. An Vorerkrankungen habe ich 'Inadäquate Sinustachykardie' (habe dadurch ständig Herzrasen, Schwindel und bin Dauer müde) und 'arterielle Hypertonie'. Dagegen bekomme ich als Medikament aktuell Metoprololsuccinat (47.5mg) 1-0-½

Ich trage einen implantierten Event Recorder (aufgrund einer bis dahin, einmaligen Synkope, Va. Long QT Syndrom (Gentest läuft momentan noch) und generell zur Überwachung der inadäquaten Sinustachykardien.)

Nun folgten 3 weitere Synkopen. Der Eventrecorder ergab beim auslesen gelegentlich nur, das ich bei einer Synkope Tachykardie bis 170/min. hatte (Inadäquate Sinustachykardie), bei der anderen Synkope hatte ich Bradykardie bis 40/min. Und bei der dritten Synkope wurde nichts aufgezeichnet.

Kardiologe sagte das es somit wohl nicht vom Herz kommt und sagte ich muss einfach damit lernen umzugehen... Was ich aber so nicht akzeptieren kann und möchte.

Wichtig: bei der allerersten Synkope war ich ca. 40 min. bewusstlos, bei der zweiten ca. 4 Stunden, bei der 3 und 4 so ungefähr 5 Stunden.

Als Synkopen Ursache wurde auch schon Epilepsie ausgeschlossen.

Nun zu meiner Frage... Was könnte Ursache für diese langanhaltenden Synkopen sein? Es ist ja doch glaube schon recht unüblich das man SO lange bewusstlos ist!??

Die Ärzte und ich sind momentan bisschen ratlos. Mittlerweile wird es von manchen Ärzten schon darauf geschoben, das ich angeblich aufgeregt oder sonstiges war, es also angeblich psychogen bedingt sei, was ich aber nicht auf mir sitzen lassen möchte, denn so ist es nicht!

Entschuldigung erstmal für diesen langen Text...

Ich hoffe sie haben eine Idee woher die Synkopen kommen könnten!?

Danke schonmal im voraus!

Herz, Kardiologie, Bewusstlosigkeit
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Herzstechen noch drei Wochen nach Erkältung/ Husten - was könnte die Ursache sein?

An Weihnachten hatte ich eine starke Erkältung mit Schnupfen und Husten - das Nasensekret war an zwei Tagen gelblich/grün, danach nur noch durchsichtig. Gegen Ende der Erkältung, nach etwa 10 Tagen, hatte ich ab und zu immer wieder ein leichtes Stechen in der linken Brust gespürt (ich weiß nicht, ob es vom Herzen kommt, oder der Muskulatur darüber). Nachdem die Erkältung abgeklungen ist, habe ich immer noch ab und zu das Stechen, schon seit drei Wochen. Ich war nach zwei Wochen beim Arzt, der Puls und Blutdruck überprüft hat, und eine Blutuntersuchung gemacht hat, in der aber kein Parameter von den Normalwerten abwich. Mein Eindruck ist, daß das Stechen vor allem bei Anstrengung (Treppen steigen) oder nach den Mahlzeiten kommt (ansonsten ist es ein Gefühl, als hätte ich einen leichten Muskelkater in der linken Brust). Ich bin 34 Jahre alt, habe ansonsten keine Beschwerden, ernähre mich weitgehend pflanzlich, und war in den letzten Jahren fast nie krank, mache mir aber etwas Sorgen, weil das Stechen jetzt schon seit 3 Wochen immer wieder auftaucht (ich mache im Moment nur noch Yoga und keinen Ausdauersport mehr, um das Stechen zu vermeiden). Woran könnte es liegen und was kann ich tun, um die Heilung zu beschleunigen (oder sollte ich noch bestimmte weitere Untersuchungen machen lassen?)

Erkältung, Husten, Herz, Kardiologie, Herzstechen
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Panikattacke oder Anzeichen von Herzinfarkt?

Servus, ich bin 20 Jahre alt und hab genau vor einem Jahr eine Angststörung bekommen. D.h ich hatte öfters Panikattacken, da ich angst vor einem Schlaganfall oder Herzinfarkt/Herz-Kreislaufkrankheiten hatte. War dann in ner Verhaltenstherapie und habs schnell in den Griff bekommen, hab bis heute manchmal noch Gedanken gefolgt von 2-5 Sekunden (leichter) Angst, aber bekomme die Gedanken schnell aus meinem Kopf. Also seit knapp 8 Monaten hatte ich keine großen Probleme mehr und auch keine Panikattacke.

War in der Zeit auch oft beim Arzt und 2x im Krankenhaus, da ich dachte ich hab nen Herzinfarkt und das Ekg zeigte nie etwas ungewöhnliches. Auch war ich beim Kardiologen der hat nen Ultraschall gemacht und nen Belastungs-Ekg und meinte ich wäre top fit, sollte nur etwas mehr Sport machen wegen meinem Übergewicht. Er meinte auch es ist fast unmöglich das jemand in meinem Alter einen Herzinfarkt bekommt, selbst wenn man viel raucht. Erst nach 20-30 Jahren rauchen bekommen raucher mal nen kleinen Infarkt, aber in meinen Alter ist es eig. ausgeschlossen und sowas hatte er auch noch nie, meinte er. Halt nur wenn man von Geburt an einen Herzfehler hat, was ich nicht habe.

Also alles Paletti so weit.

Nun zum Ereignis:

Nun ebend war ich draußen und bin mit einem Freund zum Kollegen gegangen, habe dann kurz eine geraucht und sind weiter. Aufmal zog es in der linken Brust, aber etwas weiter unten, ungefähr auf Solaplexus höhe, aber halt links. Ich bekam sofort Panik und dachte wieder ich hab nen Herzinfarkt. Mir wurde schwindelig, mein Freund redete mit mir aber ich war total in Gedanken und hab nicht richtig zugehört. Es fühlte sich an als ob mein Linker arm Luft wäre, also ich spürte ihn nicht mehr. Spürte aber generell meinen Körper nicht mehr richtig. Hab dann in meinen Finger gebissen um zu gucken ob ich noch etwas Spüre, ja das tat ich. Nun mir war dann noch ca 10-15 Minuten unwohl und leicht schwindelig. Hatte auch evtl. leichte Atemnot, konnte ich nicht richtig sagen, aber wenn dann nur ganz ganz leicht.

Hab dann erstmal eine geraucht und mich beruhigt. Ich spüre aber iwie die ganze Zeit druck in meiner Linken Hand, ganz komisch. Auch jetzt beim schreiben gehts mir iwie komisch.

Muss dazu aber auch sagen, ich hab verspannungen im Rücken die in die Linke Brust austrahlen, habe also öfters ein Ziehen in der linken Brust, meistens beim Liegen. Aber diesmal war es irgentwie stärker.

Sollte ich ins Kh gehen? Woran erkenn ich obs wirklich ein Herzinfarkt war bzw wielang dauert so seiner an? Druck in der Brust hab ich nicht.

Oder war es doch nur wieder ne leichte Panikattacke?

Mir ist grad beim schreiben wieder schwindelig geworden, fühlt sich wie ne Panikattacke hat aber die Symptome sind ja die gleichen wie bei nem Herzinfarkt deswegen isses so schwer das zu unterscheiden.

Tut mir leid das ich so wirr schreibe und so viel, hoffe jemand kann mir ne ausführliche Antwort geben und mir sagen ab wann ich wirklich ins Kh soll.

Gruß

Herz, herzinfarkt, Kardiologie, Panikattacken, Psyche
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Probleme mit dem Herz?

Moin zusammen.

Ich habe einen Verdacht das irgendwie etwas mit meinem Herzen nicht Inordnung ist.

Von Anfang an: Vor ein paa Monaten, (gemäß Sommerferien Schleswig Holstein) bin ich mit einigen Freunden unterwegs gewesen und wir sind Kanu gefahren. Es war recht warm grade auf dem Wasser ohne Cap. Nach ca. 3h waren wir dann auf dem Nachhause weg. Wir saßen da warteten auf die Bahn. Da passierte es: Ich bekamm plötzliche Stechende Schmerzen in der Brust oben Links. Dazu bekamm ich manchmal das Gefühl als würde mein Herz aussetzen. Dann wurde mir ziemlicher komisch fast wie schwindel aber doch etwas anders. Nach dem kurzen Moment spürte ich mein Herz wider schlagen - ziemlich stark und schnell.

Das ging ca. 15-20min so weiter, wurde aber besser. Ich hatte extreme Angst und Panik.. Als ich dann zuhause war nur 10min nach der Ankunft bei uns, war es weg. Ich erzählte meiner Mutter davon sie meinte man müsse es mal beobachten. Bis heute ist so eine Situation wie beim Ausflug nicht wieder vorgekommen. Dafür plagt mich seit einigen Wochen manchmal vlt. so zwischen 10-20min immer wieder ein leichtes ziehen in der oberen linken Brust.

Dann bin ich zwischendurch einmal im Krankenhausgewesen. Das war ein Allergie Schock. Ich bekamm einige Medikamente Gegen alles mögliche. Am Abend im Krankenhaus war dann etwas komisch: Immer in dem Moment in dem ich einschlafen wollte, begang ein Messinstrument zu piepen. Es hat unteranderem die Herzfrquenz gemessen. Diese sank beim einschlafen ziemlich. So musste mehrmals eine Krankenschwester kommen, und das Gerät anpassen. Das letzte was im Krankenhaus geschah war am nächsten Morgen passiert: ich hatte plötzlich ein mega Herzrasen - und das mind. 1h+ lang. Es wollte einfach nicht aufhören. Dazu sah ich kurzzeitig weiße Punkte. Der Artzt wartete einfach ab und lies mich später gehen als es weg war.

Jetzt stellt sich die Frage: War all das Folge der Medizin oder dem Schock? Oder hatte es etwas mit dem Herzen zutun?

On Top plagten mich ebenfalls Wochenlang Kopfschmerzen über dem linken Auge die schon beim Aufstehen da waren. Und eine Zeitlang war ich tagsüber immer ab unserer 5. Schulstunde sehr müde.

Das ganze macht mir schon länger Sorgen, aber ich weiß einfach nicht was ich tun soll weil alles so unspezifisch scheint und meine Eltern soetwas gern als Hypochonder getue oder so darstellen. Ich habe nähmlich sehr viele Beschwerden weshalb sie da meinen ich würde mir zu viele Gedanken machen.

Hab dann gerstern gelesen das sowas auch z.B eine Herzmuskel Entzündung sein kann. Klar kann das alles verschiedene Ursachen haben und alles aber man macht sich trotzdem Sorgen!

Wäre super wenn ihr ne Idee habt was helfen kann (klar zum Artzt gehen aber die Überzeugung meiner Eltern fehlt) und was meint ihr was warscheinlich wäre?

Großes Danke im voraus!!! :)

Herz, Kardiologie, Herzstechen
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Ist die Angst vor einer Herzmuskelentzündung berechtigt?

Hallo,

kurz zu meiner Geschichte:

Ich schlage mich schon länger mit den Mandeln herum. Vor ca. 4 Wochen hatte ich eine akute Angina. Bekam für 10 Tage Penicillin, da dieses aber nicht die gewünschte Wirkung hatte, bekam ich eine zweite Kur AB gleich hinter. Es ging dann wieder, die Schwäche war weg, kein Fieber, nur noch ein etwas komisches Gefühl im Hals. Letzte Woche hatte ich dann auch 2x Sport gemacht, da ich mich recht gut gefühlt habe. Diese bestanden auch paar Liegestütze, und jeweils 15 Minuten moderaten Joggen / Gehen. Heute war ich nochmal beim Arzt, da der Hals immer noch leichte Probleme macht. Chronische Entzündung in den Mandeln. Ich werde sie mir daher auch in den nächsten Wochen entfernen lassen. Jetzt habe ich aber die Angst, dass der Sport nicht gut war und irgendetwas aufs Herz geschlagen ist. Ich muss dazu sagen, ich hatte früher eine Herzphobie mit diversen Symptomen. Z.Z. habe ich so ein komisches, unruhiges Gefühl in der Brust und auch eine Art Mattigkeit im Kopf. Direkt einen Leistungsabfall oder Schmerzen kann ich nicht feststellen. Es ähnelt schon den Symptomen von damals. Daher benötige ich hier einen Rat. Habe ich mir was mit dem Herz eingefangen oder ist das ganze mehr Kopfkino als alles andere? Ich wollte mir schon ein EKG anfertigen lassen, aber ich will nicht wieder in dieser Angst - Symptom Spirale von damals rein. Danke.

MfG

Angst, Sport, Herz, Kardiologie, Psyche
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Hoher Blutdruck: wie kann ich den in den Griff bekommen?

ich habe seid 1994 hohen blutdruck . damals war er kaum einstellbar ,auch nicht im krankenhaus . dann regelte sich alles und er lag durch medikamente im ziemlich normalem bereich .

heute bin ich 65 ,und er spielt wieder verrückt . ich nehme candecor16 plus am morgen und soll abends candecor 16 nehmen -- bis vor wochen hatte ich nur morgens candecor 16 plus genommen und abends amlodipin 10 bzw. einen tag 5 und dann wieder 10 mg am abend -

da meiner neuen ärztin der blutdruck damit nicht gefiel-- er war am morgen vor dem blutabnehmen afu 180 zu 90 gestiegen und blieb bei de r anschließenden besprechung auch in dem bereich .

also wurde ich umgestellt. mit dem ergebnis -- er hat sich fast nicht geändert. morgends lieg ich um die 140-160 /65 /70 tagsüber um die 135/65 bis 140/70 -- puls immer so um die 65-70

und am abend ,wenn ich die tbl um 18.00 uhr genommen habe ,habe ich um 19.00 uhr einen blutdruck von 190/ 70 /65 - egal ob ich ne 8ter ode r ne 16er tbl. genommen habe , der druck bleibt hoch auch ,noch um 21 .00 uhr --

das mach t mich kirre. ich kann mich auf mich nicht mehr verlassen -tagsüber ist alles okay und genau am abend ,wenn ich zur ruhe komme ,dann steigt der in die höhe und die medis sind ausgereizt ,denn mehr als 2x 16er kann ich nicht nehmen .

woran kann das denn liegen ? ich verzweifle langsam und neige dazu weinkrämpfe zu bekommen und depressiv zu reagieren . was ich nicht bin. ich bin eher ein mensch , der ruhig und gelassen reagiert und auch ein fröhliches freundliches wesen hat -- nur dieser verdammte blutdruck macht mich noch verrückt --

kennt das auch jemand und kannmir sagen ,wie er damit umgegangen ist ?

jetzt hab ich aber nen langen text abgegeben-- nich t böse sein -mußte mal sein ,danke !!

Angst, Kreislauf, Herz, Blutdruck, Kardiologie, Medizin
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