Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Rauchen?

6 Antworten

Du solltest auf deine Ärztin hören, die kennt die Risiken.

Rauchen ist sehr ungesund und bei solchen Symptomen ist es sehr fahrlässig weiterzurauchen. Da ist jede Zigarette eine zuviel. Durch das Rauchen verringerst du die Sauerstoffaufnahme und die Muskulatur verkrampft.

Ich habe auch mal nur wenige Zigaretten am Tag geraucht und bekam Engegefühle und Brustschmerzen.

Obwohl mein Herz immer gesund war, habe ich von einem Tag zum anderen aufgehört und es ging mir langsam, aber stetig besser. Heute habe ich keinerlei solcher Symptome mehr und bin 40 Jahre älter als damals.

Du siehst selbst moderates Rauchen kann gefährlich werden. Vielleicht ist es auch für dich ein günstiger Zufall, um damit Schluss zu machen.

Rauchen verstärkt alle Symptome und Krankheitsbilder.

Man bildet sich nur ein, damit entspannen zu können. In Wahrheit verspannt man noch viel mehr. Suche dir andere Alternativen zur Entspannung, die deiner Gesundheit gut tun, denn du hast nur eine Gesundheit und ohne ist alles nichts.

Hallo! 

Wenn deine Hausärztin sagt, du sollst mit dem Rauchen aufhören, dann wird das bei dem Befund schon seine Richtigkeit haben. 

Oder meinst du, dass wir (Laien) ohne dich und die kompletten Befunde zu kennen, dir jetzt sagen "klar kannst du weiter rauchen"? Dann wären wir ja schön blöd.

Also falls du gehofft hast, hier eine Absolution fürs Rauchen zu bekommen, wirst du wohl Pech haben. 

Es ist jetzt deine Entscheidung: entweder ist dir deine Gesundheit wichtig, dann solltest du dich an die Anweisungen deiner Ärztin halten. Sollte dir das Rauchen wichtiger sein, musst du dann halt ggf. auch die Konsequenzen tragen.

Viele Grüße 

Klar ist mir die Gesundheit wichtig. Aber 2-3 Zigaretten am Tag werden mich doch jetzt nicht umbringen können oder?

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@herrgruen043

Hallo,

Du hast Doch sicher gelesen, was dinska schrieb:

Jede Zigarette ist zuviel!!!!!!

Aber Du musst es ja wissen was Dir lieber ist,

Rauchen oder Deine Gesundheit?

Viele Grüße

Sallychris

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Dann tu, was deine Hausärztin sagt. Das Nikotin verengt die Blutgefäße, und das kann dein Herz jetzt überhaupt nicht gebrauchen.

Verwachsung 6 Monate nach Bauchspiegelung?

Folgende Situation:

2011 wurde mir der Blinddarm entfernt, nachdem ich mit hohes Fieber, Gliederschmerzen und Schüttelfrost ins Kh eingeliefert wurde. Während der OP gab es komplikationen mit meiner Herzrythmusstörungen. Musste länger bleiben, als geplant und man fand zugleich heraus, dass mein leukozytenwert hoch war ( irgendwo war noch eine Entzündung evtl. noch vom Blinddarm) nach 1 1/2 Wochen wurde ich entlassen und hatte die normalen Narbenschmerzen

März 2014 Nach plötzlich auftretem hohen Fieber in der Nacht und anschließenden Gliederschmerzen habe ich mir zunächst ncihts dabei gedacht, bis ich vor schmerzen im darmbereich nicht mehr gehen konnte. Vom Notdienst wurde ich ins Kh eingeliefert, um eine Ileus auszuschließen. An einer Lakroskopie kam ich nicht vorbei. Dieses mal hatte mir die Narkose ganz und gar nicht gut getan. 1 Woche später wurde ich entlassen. Diagnose: Verwachsungen, die aber nicht mit meinen vorherigen Symptomen zusammenhängen können, so der Chirurg.

Heute: Außer dem Fieber und den Gliederschmerzen habe ich schon wieder seit drei Tagen starke Schmerzen im Darmbereich ( unten rechts bis zum Bein, links im Beckenbereich und rechts dierekt unter der Rippe). Gestern waren die Schmerzen unerträglich, da sie sich bis zum unterleib gezogen hatten. Ich habe laute darmgeräusche (soagr sehr laut wenn ich liege und sitze) aber alles andere will patu nicht raus. An meiner Ernährung und Sport liegt es nicht, denn ich trinke am Tag 3 Liter Wasser und gehe alle zwei Tage zum Sport (bin in bewegung). Hatte an Stress gedacht, den ich aber momentan mit entspannungsübungen kompensiere. Kann es eventuell sein, dass ich wieder eine Verwachsung habe?

Ich weiß hier sind keine Ärzte, aber eventuell gibt es jemanden der dasselbe Problem hatte und eine Lösung weiß.

Zum Arzt kann ich nicht, da meine hausärztin im Urlaub ist. Und von anderen Ärzten lasse ich mich ungern behandeln, da sie eh nur meine Akte kurz überfliegen und mir irgendwas aufschrreiben werden.

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Herzgeräusch bei Aufregung immer harmlos

Hallo,

Ich war vor einiger Zeit bei meinem Hausarzt, weil ich ohne erkennbaren Grund ziemlich abgenommen hatte und mich dadurch unwohl fühlte. Er machte daher allerhand Tests und es stellte sich heraus, dass es nur Stress war. Mittlerweile bin ich auch wieder normalgewichtig und miss eher aufpassen, dass es nicht zu viel wird ;-) Damals hatte er auch mein Herz abgehört und meinte, ich hätte ein Herzgeräusch. Allerdings sei das ja gar nicht so schlimm "da auch Hochleistungssportler manchmal ein Loch im Herzen haben" und wenn man dieses repariert, wären sie noch leistungsfähiger. Seltsame Art mich zu beruhigen... Beim nächsten Arztbesuch hörte er mich nochmals ab, sagte dann aber nichts mehr dazu. Ich sollte vielleicht dazu sagen, dass ich sehr ungern zum Arzt gehe, nur wenn ich ein wirklich eindeutiges Symptom habe. Ich hatte daher ich zu diesem Zeitpunkt auch nicht mehr nachgefragt, was nun sei. Ich kam dann aber nach einer Weile (bis dahin hatte ich schon den hausarzt wegen Umzug gewechselt) ins grübeln und habe meiner neuen Hausärztin von dieser Untersuchung und dem. Herzgeräusch erzählt. Sie hatte allerdings wenig Zeit und meinte, sie schreibt sich das auf und schaut sich das das nächste mal an... Beim nächsten mal hatte sie es dann vergessen und ich hatte auch nicht mehr dran gedacht (mittlerweile bin ich wieder umgezogen und habe wieder einen neuen Hausarzt). Nun habe ich gelesen, dass Herzgeräusche völlig normal sein können, wenn man aufgeregt ist. Und da ich bei Arztbesuchen immer tierisch aufgeregt bin und Herz dann auch pocht wie wild, passt das doch gut dazu! Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass es doch noch etwas anderes sein könnte? Mein neuer. Hausarzt hat mich beim ersten Gespräch (ich hatte neue Schilddrüsenhormone gebraucht) ziemlich schnell abgehandelt, sodass ich erst gar nicht auf die Idee kam, ihn zu fragen, v.a. wenn ich eigentlich eh schon überzeugt bin, dass es nur die Aufregung war.

Was meint ihr?

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Wahrscheinlichkeit einer Herzmuskelentzündung?

Hallo zusammen,

Ich entschuldige mich vorab schonmal für meinen langen Text, hoffe jedoch, dass sich trotzdem jemand die Zeit nimmt und mir eventuell helfen kann.

Zunächst zu meiner Person: Ich bin männlich, 23 Jahre alt und befinde mich seit knapp 2 Jahren aufgrund verschiedener Probleme (darunter auch eine Angststörung? in psychologischer Behandlung . Die erwähnte Angststörung führt nun auch direkt zu meinem Anliegen... Und zwar hat sich bei vor nun fast 3 Wochen (Anfang KW22) eine Rachenentzündung oder ähnliches ausgebreitet. Allerdings hatte ich dabei nur Halsschmerzen, keine sonstigen Symptome wie Husten, Schnupfen, Abgeschlagenheit, Fieber und auch sonst kein allgemeines Krankheitsgefühl. Bin jedoch trotzdem direkt zum Arzt, welcher mir einmal homöopathische und einmal desinfizierende Tabletten verschrieb. Diese habe ich nach Anweisung genommen, woraufhin ich am darauffolgenden Freitag kaum noch Schmerzen hatte und den darauffolgenden Tag überhaupt keine Probleme mehr hatte. Das heisst, ich bin nun knapp zwei Wochen symptomfrei, was ja zunächst einmal gut ist. Nun mache ich mir jedoch Gedanken, weil ich mich aufgrund des fehlenden Krankheitsgefühls nicht allzu sehr geschont habe. Arbeiten bin ich nicht gegangen, da ich Urlaub hatte. Jedoch bin ich täglich unterwegs gewesen und habe zu Fuss einige Wege zurückgelegt. Darunter auch etwas anstrengendere, da ich, wenn ich nach Hause möchte, einen etwas steileren Berg (ca. 500m +/-) hochgehen muss, sodass ich mich da körperlich schon etwas anstrenge und auch schwitze. Dazu kommt, dass, nachdem ich eine Woche symptomfrei war, bei uns im Ort Kirmes war, wo ich dann ein wenig mehr Alkohol getrunken habe und später noch in einem Club tanzen war, was auch wieder mehrere Stunden Belastung für meinen Körper bedeutet. Dies ist nun ca. Eine Woche her. Nun habe ich aufgrund der Anstrengung, der ich meinem Körper während und nach dem Infekt ausgesetzt habe, Angst, dass ich eventuell etwas verschleppt oder eine Herzmuskelentzündung bekommen haben könnte. Ich weiss, dass es rational sehr unwahrscheinlich ist, da ich seit nun knapp 2 Wochen keine Symptome des Infekts mehr habe, geschweige denn Symptome einer HME (Schwäche, Müdigkeit, Abgeschlagenheit). Allerdings liest man ja immer, dass man bei einer HME oft gar keine Symptome hat, weshalb ich mir nun Sorgen mache, dass die Belastung doch eventuell zu viel gewesen sein könnte. Dazu kommt, dass ich irgendwo gelesen habe, dass die meisten Erreger einer Rachenentzündung eine HME auslösen können. Zu meinem Arzt würde ich auch nur ungern gehen, da ich ihn schon öfter aufgrund meiner Angst vor einer HME "genervt" habe. Deshalb hoffe ich, dass mir hier jemand vielleicht schon ein wenig meine Angst lindern kann. Ist es überhaupt möglich, dass man nach zwei Wochen Symptomfreiheit einen Infekt verschleppen oder eine HME bekommen kann?

Ich hoffe, es kann mir von euch jemand weiterhelfen.

Vielen Dank!

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