Versuche mal alle Seifen, Cremes, Shampoo usw. weg zu lassen. Waschen nur mit Kernseife, eincremen mit Kokosöl. Gerade zwischen Daumen und Zeigefinger, wie auf den Bildern, hat es bei mir auch gejuckt, habe ich gekratzt, gab es so Punkte und Bläschen,

...zur Antwort

Kommt die Hautrötung von dem Wirkstoff oder vom Klebstoff? Der Klebstoff von Wundpflastern verursacht bei vielen Menschen Hautirritationen. Es gibt mehrere Hersteller, die Buprenophin Plaster herstellen. Frage deinen Arzt, ob es möglich ist, einen anderen Hersteller auszuprobieren.

...zur Antwort

Irgendetwas zwischen Prellung und gebrochenem Mittelfuß. Da wirst du schon einen Arzt fragen müssen.

...zur Antwort

Hat der Frauenarzt eine Ultraschalluntersuchung gemacht? Damit lassen sich Wasseransammlungen im Gewebe gut diagnostizieren.

Glaubst du, einen Knoten, eine Verhärtung o. ä. zu tasten? Bestehe auf einer Röntgenaufnahme und lass dir das Bild anschliessend mitgeben. Entweder als Ausdruck oder auf CD. Zeige das Bild anschliessend deinem Hausarzt, ob es korrekt angefertigt wurde. Lass dich auf keinen Fall vertrösten.

Das mulmige Gefühl ist wahrscheinlich psychisch bedingt. Kein Wunder bei der Ungewissheit.

...zur Antwort

Google -> autoimmunerkrankung leber

Bei einer Routineuntersuchung wurden bei einer Freundin von mir erhöhte Leberwerte festgestellt. Alkohol, Ernährung, Medikamente und Übergewicht fallen aus, gegen Hepatitis ist sie geimpft. Die Diagnose lautet Autoimmunerkrankung

...zur Antwort

Schon mal an einen Herzinfarkt gedacht? Als Frau muss man nicht die "typischen" Symptome wie Ziehen in den Arm haben. Ein Freund von mir hatte freitags nachmittags ähnliche Beschwerden. Nachdem der Schmerz wieder weg war meinte er, es reicht, wenn er Montag zum Hausarzt geht. In der folgenden Nacht ist er dann als Notfall ins Krankenhaus. Es war ein Herzinfarkt, und er hätte gleich kommen sollen.

...zur Antwort

Bei meinem Mann funktioniert der Lippenschluss rechts nach einem Schlaganfall nicht mehr. Folge ist, es läuft immer etwas Speichel aus dem Mund. Die offenen Mundwinkel nennt man Rhagaden. Bewährt hat sich Vitamin B12 und eine Zinksalbe.

...zur Antwort

Chronische Atemprobleme, durch schlechte Zähne?

Guten Tag zusammen,

ich schlage mich nun seit über einem Jahr mit einer mit einer chronischen Atemswegsinfektion rum. Ich merke wie sich ständig neuer Schleim im oberem Kehlkopfbereich entsteht, den ich dauerhaft abhusten muss, da ich sonst immer schlechter durch die Nase atmen kann (sie ist nicht verstopft, aber es fühlt sich an als würde man gegen eine Blockade atmen, vor allem bei Ausatmen) und es teilweise recht unangenehm beim Schlucken ist (fühlt es sich etwas wund an, aber auch nur manchmal, eben wenn ich länger nicht abgehustet habe bzw. den Schleim nicht schlucke). Häufig verspür ich bei Ausamten auch Druck auf den Ohren.

Ich hatte schon mehrere Termine bei teilweise verschiedenen HNO-Ärzten und die Untersuchungen mit dem Endoskop haben jedes Mal ergeben, dass meine Atemwege frei sind und soweit wohl unauffällig, nur bei meinem vor letztem Termin meinte der Arzt es sieht "etwas" wund aus und hat mir daraufhin eine Nasenspülung und eine Nasensalbe verschrieben, welche ich seit dem täglich für 3 Monate benutzen soll. Das tue ich nun seit zwei Monaten ohne bisherige Besserung. Bei meinen letzten Termin bei einem anderen Arzt, da mein HNO im Urlaub war, wurde mir Blut abgenommen für einen Allergietest und das Ergebnis lautete "Alle Tests waren negativ", also wohl keine Allergien.

Ich habe auch bereits einen Röntgenthorax machen lassen, welcher ergeben hat, dass meine Lunge "altersentsprechend unauffälig" sei. Außerdem war ich auch beim Pneumologen, wo ich ein Lungenfunktionstest gemacht habe, dessen Ergebnis laut dem Arzt auf Asthma hinweisen "könnte". Deshalb habe ich den Inhalator "Relvar Ellipta 92/22" verschrieben bekommen.

Leider bisher alles ohne Erfolg. Meine letzte "Hoffnung" ist es, dass es möglicherweise an meinen Zähnen liegen könnte. Dummerweise habe ich mich eine Zeit lang nicht richtig um meine Zähne gekümmert, weshalb mir bereits ein Zahn gezogen wurde (ein Backenzahn) und vermutlich müssen noch min. zwei weitere Zähne gezogen werden (die beiden Äußeren im Oberkiefer). Nur leider zieht sich das mit den Terminen immer sehr lange, weshalb es wohl noch eine Weile dauern kann, bis die Zähne tatsächlich gezogen werden. Von den beiden Zähnen kommt beim Putzen auch häufig Blut und auch ein unangenehmer Geschmack. Schmerzen tun sie schon länger nicht mehr.

Ich frage mich, ob meine denn Probleme damit zusammenhängen könnten?

Ich musste inzwischen bereits mein Job als telefonischer Kundenberater kündigen, da ich wirklich den ganzen Tag inzwischen nichts anderes tue als zu versuchen problemfrei zu atmen (in dem ich Tee trinke, mich abhuste, Sport mache, Dampfinhalation etc etc. ) und sobald ich damit aufhöre geht es mir wieder deutlich schlechter. Deshalb bräuchte ich wirklich dringend eine Lösung.

Ich bin übrigens 21 Jahre alt und "Ex"-Raucher, seit ca. 3-4 Monaten.

Vielleicht gibt es ja jemanden, der anhand der Beschreibung mir in irgendeiner Form helfen kann, ich wäre über jede Antwort dankbar!

...zur Frage

Blut beim Zähneputzen deutet auf eine Entzündung des Zahnfleisch. Unangenehmer Geschmack im Zusammenhang mit Schmerzfreiheit deutet auf eine Vereiterung der Zähne hin.

Wenn die Zähne so Karies sind, dass die Bakterien aus dem Mund in den Nervkanal eindringen, entzündet sich der Nerv und das Blutgefäß (Pulpa) und stirbt ab. Das äussert sich in einem ziehenden Schmerz, der von alleine wieder weggeht, wenn der Nerv tot ist. Danach wandern die Bakterien durch das Loch in der Wurzelspitze in den Kieferknochen, wo es zuerst zu einer Entzündung und dann zu einer Vereiterung kommt. Das verursacht sehr starke, klopfende Schmerzen, evtl. bekommt man eine "dicke Backe". Es kann aber auch passieren, dass der Eiter mehr oder wenig kontinuierlich über den Abstand zwischen Zahnwurzel und Kieferknochen abläuft. Das baut den Druck, der die Schmerzen auslöst, ab, und man merkt nur den schlechten Geschmack.

Früher war man der Meinung, dass so ein vereiterterp Zahn keine Auswirkung auf den restlichen Körper hat. Mittlerweile wurde festgestellt, dass die Bakterien, die die Entzündung auslösen, sich über die Blutbahn im gesamten Körper verteilen. Folge ist, dass das Immunsystem ständig gefordert ist. Im schlimmsten Fall droht eine Sepsis.

Ob deine Beschwerden mit deinen Zähnen zusammenhängen, kann ich natürlich nicht sagen. Sollte es nach der Zahnentfernung immer noch nicht besser werden, solltest du an eine Uniklinik gehen. Die Ärzte dort arbeiten interdisziplinär zusammen, so kommst du schnell von einem Facharzt zum anderen.

An der Uniklinik Marburg gibt es das Marburger Zentrum für unerkannte und seltene Erkrankungen, Prof. Dr. Jürgen Schäfer.

...zur Antwort

Warte ab. Der Psychiater wird dir - evtl. nach Rücksprache mit deinem Hausarzt - sagen, was du an Medikamenten wie einnehmen sollst. Auf keinen Fall solltest du das Medikament absetzen, nur weil es dir besser geht.

...zur Antwort

Möglicherweise hat dein Freund zu wenig Tränenflüssigkeit. Ein einfacher Test beim Augenarzt kann die Antwort geben. Abhilfe schaffen auch rezeptfreie Augentropfen aus der Apotheke, z. B. Hyaloron Augentropfen bob ratiopharm.

...zur Antwort

Eine Hautveränderung, die in 2 Monaten bis zu einer Grösse von 5 mm wächst, sollte dringend von einem Hautarzt entfernt und zur histologischen Untersuchung an ein Labor geschickt werden.

Hast du bei der Anfrage nach einem Termin erwähnt, dass du einen 5 mm grossen Tumor am Fuß hast? Und dass der in 2 Monaten 5 mm groß geworden ist? Ich kann mir nicht vorstellen, dass du keinen früheren Termin bekommst. Wende dich an deinen Hausarzt wegen einer Überweisung - wende dich an deine Krankenkasse, die vermittelt auch Arzttermine - wende dich an die Terminservicestelle der KBV.

Bevor du jetzt Panik bekommst: Als Tumor wird in der Medizin jede Zunahme des Volumens eines Gewerbes bezeichnet, unabhängig von der Ursache.

...zur Antwort

Wenn du weiter bei Google nachgelesen hättest wüsstest du, dass der Begriff Tumor in der Medizin ganz allgemein eine Zunahme des Gewerbes bedeutet. Darunter fällt auch eine Schwellung durch eine Entzündung, oder eine gutartige Gewebewucherung.

An der Innenseite des Knies mit Druckschmerz kann z. B. der Innenmeniskus schuld sein. Ein Orthopäde und eine Röntgenaufnahme können dir weiterhelfen.

Wenn der Tumor bereits seit 6 Monaten unverändert besteht ist ein bösartiger Tumor eher unwahrscheinlich, da Krebszellen sich relativ schnell vermehren, und dein Tumor deutlich merkbar grösser geworden wäre.

Davon abgesehen ist bei einem Tumor, egal welcher Ursache, die Vogel-Strauss-Taktik wenig hilfreich. Oder willst du dir eines Tages vom Arzt sagen lassen: Wenn sie früher gekommen wären, wäre es eine Kleinigkeit gewesen, aber jetzt ist es zu spät?

...zur Antwort