Bluthochdruck im Schnitt von 138/82? Nutze Ramipril?

Servus,

ich bin 35 Jahre, männlich. Hatte bis vor 3 Wochen niemals etwas mit Blutdruck oder Herzproblemen zutun. Beruflich würde ich aber schon sagen, dass ich unter Stress leide. Ich war jedenfalls im Urlaub mit Freunden und dort habe ich wesentlich mehr gegessen und vor allem ungesund gegessen. Zudem haben wir an 2 Tagen auch übermässig viel Alkohol konsumiert (Silvester). Zwei Tage später sind wir aus dem Urlaub gekommen und nach der stressigen Rückfahrt bin ich mit einem Blutdruck von 190 / 120 im Krankenhaus gelandet. Zudem hatte ich Herzflimmern und wurde aus dem Grund für eine Beobachten im Krankenhaus behalten.

Das ganze Prozedere auf der Notstation hat satte 7 Stunden gedauert und um 6 Uhr bin ich dann aufs Zimmer gekommen. Anschließend wurde bei mir morgens der Blutdruck gemessen und der lag bei ca. 145 / 100. Es kam die Antwort das der Blutdruck für mein Alter zu hoch sei und sie das gerne überprüfen würden. Es wurde Blut abgenommen, ein 24-Std. EKG und Belastung-EKG durchgeführt und die Lunge geprüft. Parallel hat man mir täglich 5 Gramm Ramipril verabreicht um den Blutdruck zu senken. Das Blutbild war perfekt, die Lunge absolut einwandfrei. Das Herz hatte beim Belastungstest-EKG noch das leichte Flimmern (3 Tage nach dem Urlaub).

Eine Woche später bin ich wegen Bluthochdruck wieder in der Notaufnahme gelandet, habe aber das Krankenhaus gewechselt. Wieder bei 185 / 120 ca. Allerdings hat der Blutdruck sich während des Aufenthaltes von selber gesenkt. Die Woche über habe ich das Ramipril wie verordnet eingenommen. Man hat auch hier wieder ein Bluttest gemacht sowie geprüft, ob in den letzten 14 Tagen ggf. ein Herzinfarkt akut war. Auch hier war das Blutbild wieder super und ein Herzinfarkt war zu 100% auszuschließen. Wegen der Spitze Abends wurde das Ramipril aber nun auf 7,5 mg am Tag erhöht.

Diese Dosis nehme ich jetzt seit ca. einer Woche. Ich habe kein Herzstolpern / Herzflimmern mehr. Der Blutdruck ist morgens bei teilweise 120/80. Abends habe ich in der Regel so 138/85. Gestern war ich einfach mal 5 km Joggen bei einem Puls von 120 und hatte keinerlei Probleme. Der Blutdruck hat sich nach dem Sport sogar nach einer leichten Erhöhung auf 116/78 gesenkt.

Ich habe mir die letzten 2,5 Wochen richtig Sorgen gemacht und dadurch viel recherchiert. Ich bin im Internet dann auf das Holiday-Heart-Syndrom gestoßen. Kann es sein, dass ich im Grunde gar keinen Bluthochdruck habe und die Symptome dadurch auftraten? Seit ich das Ramipril nehme, kann ich absolut schwer schlafen und habe schon richtig Augenringe!

Ich entschuldige den langen Text, aber ich musste die Situation etwas beschreiben. Am 06.02 habe ich endlich einen Termin bei einem Kardiologen! Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht?

Bluthochdruck
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Bluthochdruck /Bluthochdruckkrise Nitrolingual Akut Spray wirkt nicht - warum steigt der Blutdruck statt zu sinken?

War beim Hausarzt vor knapp 2,5 Wochen und wollte mich wegen einer Magenverstimmung für denTag krankschreiben lassen. Hatte am Abend zuvor bei einem vietnamesisschen Imbiss Bratnudeln gegessen.

Dann in der Arztpraxis die routinemässige Blutdruckmessung ... die erste war 180 zu 100. Dazu muss ich sagen, ich hatte KEINERLEI/KEINES der typischen Symptome die einen Bluthochdruck-Notfall rechtfertigen würden, wie Schmerzen, Brennen oder ein starkes Druckgefühl im Brustkorb; Atemnot und alle anderen welche hier beschrieben werden -->https://www.herzstiftung.de/Blutdruck-Anstieg-Notarzt-rufen.htmlDer Assistenzärztin verabreichte daraufhin einen Sprühstoß des Notfall-Medikaments Nitrolingual Akut Spay ...nach 15 Minuten Warten im Wartezimmer eine erneute Messung, Wert um die 180 oberer Wert, unterer Wert weiss ich nicht mehr sowie auch nicht für die weiteren darauhin folgenden Messungen - aber Diastole auf jeden Fall mindestens 100. EKG wurde geschrieben, Alles OK: Schwester sagte: "Das sieht schom mal gut aus."Nach weiteren 10 Minuten gab sie mir einen erneuten Sprühstoß mit dem Medikament, ... ich setzte mich erneut in den Warteraum... ich sagte ihr ich bekomme leichte Kopfschmerzen links und rechts an den Seiten des Kopfes etwas hinter den Schläfengelegen. Ich fragte, ob das Spray die Nebenwirkung hat Kopfschmerzen zu verursachen, die Ärztin beantwortete die Frage nicht, sie sagte nur, wenn der Blutdruck zurückgeht, dann können Kopfschmerzen auftreten. ... Sie ging und stellte in der Zwischenzeit mir ein Rezeptfür den Blutdrucksenker Amlodipin 5mg aus - ich bekam aber an diesem Arzttermin keine weiteren Medikamente ausser 2-malig den Pumpspray.Erneute Messung nun 200 der systolische Wert, ... weitere Messungen folgten im Abstand von 15 Minuten: 185 Systole, Messung 3: 190 Systole;Messung 4: 192. ...kein Herzrasen. Die vorher beschriebenen Kopfschmerzen haben nach ca. 5 Minuten aufgehört, ... ansonsten habe ich mich die ganze Zeit wie immer gefühlt (gesund) kein Herzrasen, kein Herzstolpern, kein lautes Herzklopfen, keine Ängste,keine Panikattacken, keine Schwindel- oder Ohnmachtsgefühle, keine inneren Spannungen (d.h. das typische beschriebene Brustdrücken, Brustenge) ... ich war ganz relaxt, ausgeglichen und enspannt wie sonst (fast) immer.Die Ärztin und das andere medizinische Personal konnte sich das nicht erklären warum das Spray nicht wirkte ... und das steht in den Nebenwirkungen des Sprays auch nicht drin,dass der Blutdruck damit in seltenen Fällen erhöht werden würde. Auch die Recherche im Internet und ein Anruf bei 5 verschiedenen Apotheken brachtenkeine Antwort. Alle Apotheker sagten das hätten sie noch nie gehört, und diese Nebenwirkung (Resistenz?) sei bei dem Spray/Wirkstoff unbekannt.

Woran kann das nun liegen, dass der Spray nicht gewirkt hat, eher sogar ihn noch befeuert hat?? Weisskittelhypertonie schließe ich aus -- das hat bei mir keinen Effekt auf die Messergebnisse.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Herz, Blutdruck, herzinfarkt, Hypertonie, Schlaganfall
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Muss ich mir Sorgen um Schlaganfall machen?

Hallo und schönen Abend,

Im Moment mache ich mir ein wenig Sorgen. Ich bin 22 Jahre alt und leide seit etwas über einem Jahr an Bluthochdruck und nehme deswegen auch einmal täglich Bisoprolol 5mg. Zur Zeit der Diagnose habe ich ca. 105 Kg gewogen bei einer Körpergröße von 1,88. inzwischen habe ich ca. 11 Kilo abgenommen und mir geht es soweit ok, bis auf eine gewisse Schlappheit durch die Medikamente. Neulich habe ich wieder Yoga gemacht und eine auf dem bauch liegende Pose, die eine anspannende Haltung voraussetzt gemacht. Da ich schon länger keinen „Sport“ mehr gemacht habe für den ich Kraft aufbringen musste habe ich mir nicht so viel dabei gedacht und wollte die Pose solange wie möglich durchhalten. Um das zu schaffen habe ich allerdings mein Atem angehalten und mein Blutdruck ist in die Höhe geschossen. Dies habe ich auch gemerkt doch meinem Herzen ging es noch gut also machte ich erstmal weiter. Allerdings spürte ich wie der Druck in meinem Kopf immer größer wurde und mir wurde auch etwas schwindelig. Ich ahne auch etwas leichtes „zwicken“ spüren. Dann hörte ich relativ bald auf und als ich mich aufrichtete war mir immernoch etwas schwindelig und mein Herz schien auch nicht ganz mit dem Blutdruck klar zu kommen. Mein Herz beruhigte sich wieder relative schnell, doch diese Benommenheit blieb bis zu einem gewissen grad und sie ist jetzt zwei Tage später immernoch etwas da. Ich fühle mich einfach nicht mehr so auf den Punkt konzentriert. Außerdem war da so Dumpfheitsgefühl bzw. eine gewisse „Taubheit“ die meinen Hinterkopf hochging. Nicht auf der Schädeldecke sondern ehr darunter. Seit ca. einer Stunde spüre ich dieses leichte Kribbeln unter meiner Schädeldecke bis zur Stirn. Muss ich mir Sorgen bezüglich eines Schlaganfalls machen? Vielen Dank für eure Antwort. 

Bluthochdruck
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Betablocker für 3 1/2 Tage abgesetzt, schlimm?

Nehmen seit ca. fünf Wochen Bisoprolol 5mg, da Ich erhöhten Blutdruck hatte.( Zwei Messungen beim Arzt jeweils 175/ 90) Das Problem ist ziemlich " hausgemacht", bin 21 Jahre alt, 1,87m groß und hab vor 6 Wochen noch 105 Kilo gewogen. Zustande gekommen durch ungesunde Lebensweise in den letzten 2 bis 2 1/2 Jahren. (Ungesunde Ernährung, eher wenig Schlaf, schlechte Arbeitszeiten, Stress in der Arbeit, evtl. auch Existenzängste und wenig Bewegung). Hatte dann "Herzklopfen, Probleme beim Einschlafen etc. Habe dann vor ca. sechs Wochen beschlossen ab zu nehmen, auch weil Ich Zeit hatte, da ich im Moment keine Arbeit habe (wohne noch bei meinem Vater). Habe meine Kalorienzufuhr halbiert bzw. an manchen Tagen auch fast gar nichts gegessen und da hat es schon angefangen, dass ich nachts Probleme hatte beim Einschlafen, weil es dann auch sehr heiß wurde und Ich unter dem Dach geschlafen habe. Habe gleichzeitig zu meiner Diät 3x 30 Liegestütze pro Tag gemacht.(Rückblickend nicht sehr gute Idee mit fast 20 kg Übergewicht und vollkommen außer Form) Am vierten Tag habe ich vor dem Schlafengehen nochmal Liegestützen machen wollen und habe von Anfang an einen Druck auf der Brust gespürt und gezittert. Nach 7 Stück musste Ich abbrechen und war völlig außer Atem, hatte Herzrasen und mir wurde auch ein bisschen Schwarz vor Augen. Danach hatte Ich große Probleme beim Einschlafen und seitdem allgemein dieses Symptome. Zum Arzt, hat gemeint zu hoher Bluthochdruck 175/95 und hat mir dann, nachdem Ich par tage später nochmal da war Bisoprolol 5mg verschrieben. Sollte ich zweimal täglich nehmen, Morgens und Abends. Habe ich 2 Wochen gemacht, dann bin Ich zu meiner Mutter zu Besuch gefahren und habe sie vergessen. Habe zu dem Zeitpunkt schon ca. 9 Kilo abgenommen und mich insgesamt wesentlich besser gefühlt und habe mir gedacht, ok vielleicht brauch Ich die Medikamente nicht. Die ersten zwei Tage waren auch in Ordnung aber ab dem dritten Tag habe Ich so schleichend gespürt, wie Ich mich so allmählich unruhiger fühlte und die alten Symptome wiederkamen. Als Ich dann wieder zu Hause war habe ich die Tabletten dann wieder genommen. Es wurde davor auch Blut abgenommen und Herz Lungen Ultraschall gemacht und der Arzt meinte es wäre alles in Ordnung. Habe Ihn auch bezüglich Herzinsuffizienz und stummer Herzinfarkt gefragt aber er hat gemeint alles in Ordnung. Zu dem Zeitpunkt war mein Blutdruck bei 114/70 mit Puls von 45, als er gemessen hat. Also hat er mir verordnet Ich solle nur eine Tablette morgens nehmen und abends keine. Habe ich auch gemacht und mache ich seitdem ca. drei Wochen. Jetzt wäre meine Frage, muss Ich mir noch Sorgen mach, weil ich vor einem Monat 3 1/2 Tage keine genommen habe? Und fühle Ich mich irgendwann mal wieder fitter und werde Ich bald keine Tabletten mehr brauchen bzw. Ist dieser Bluthochdruck dauerhaft heilbar bei gesunder Lebensweise und mehr Bewegung? Danke für die Antworten.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Ernährung, Herz, betablocker, Gewicht, Ernährungsumstellung
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Was ist mit mir, bitte um hilfe?

Hallo liebe leser. Ich hoffe mir kann jemand Rat geben, ich bin echt verzweifelt und bin langsam am rande des Wahnsinns.Ich leide an Bluthochdruck, angstattacken, Panik, Rückenschmerzen, schmerzen in der brust.Zuerst zur Vorgeschichte:Ich litt an zu hohen Blutdruck und hatte damals vor 3 Jahren candesatan verschrieben bekommen. Hatte vorher 170/95, ekg war ok, dann aber im normbereich.ich bekam mehr und mehr panikattacken, wobei ich damals noch nicht gleich wusste das es welche sind. Habe mir aufgrund dessen andere Tabletten verschreiben lassen. Nehme seid dem viacoram. Blutdruck war damit auch erstmal ok. Trotzdem blieben die panikattacken bei dem ich extrem an Bluthochdruck leide. War oft bei 210/110, doppelbilder, schweißausbrüche. Alleine bei Blutdruck Messgeräten bekomme ich bis heute angst. Habe seid einem Jahr bisoprolol 2,5 dazu bekommen da mein Blutdruck noch nicht ganz ok war und mein Puls relativ hoch war immer.Heute liegt mein Blutdruck bei 140/80 Puls 65.Trotzdem bleiben die angstattacken. Heute sind diese wie folgt:Ich fühle mich von jetzt auf gleich unwohl, bekomme kalte Füße auch oft Hände, habe aufsteigende Hitze, schweißausbrüche, mir wird manchmal übel dabei, kann schlecht gucken alles wird hell, ich habe schreckliche Angst zu sterben dann oder in Ohnmacht zu fallen. Ich habe es meistens wenn ich alleine bin oder beim einkaufen an der kasse. Allgemein in Situationen wo ich nicht flüchten kann. Möchte mich dann nur noch verkriechen und möchte meine Frau bei mir haben. Ihre Anwesenheit beruhigt mich.Seid neusten habe ich auch verstärkt ein Druck in der brust und Rückenschmerzen habe ich fast immer. Die enge in der brust kommt bei den Attacken aber auch ohne. Mache mich dann oft gleich wieder fertig und bekomme Angst. Habe damals tavor verschrieben bekommen und habe sie immer am Mann egal wo.Nehme sie wenn's garnicht mehr geht aber auch nur wenn überhaupt ne halbe also 0,5mg oder weniger. Mir geht's dann sofort besser. Vllt auch schon placebo Effekt?Habe auch ne Therapie angefangen, aber habe diese schnell abgebrochen da ich dort beim erzählen auch Attacken bekomme und ich dann nur noch raus will. Auch wenn ich so mit Nachbarn erzähle merke ich ein ansteigendes angst und druckgefühl in der brust, es wird alles hell und ich flüchte dann. Danach geht's dann oft auch wieder. Auch wenn ich mich aufrege bekomme ich druck in der brust.Ich weiß auch nicht obs Nebenwirkungen von den Tabletten sind. Lasse jetzt die bisos ausschleichen und habe hct 12,5mg bekommen stattdessen. Mal sehen obs damit besser ist. Glaube ich zwar nicht aber wer weiß.Ich bin auch psychisch etwas angenackst durch den plötzlichen tot meiner Mutter vor 5 jahren und ein krampfanfall meiner Frau vor 3 jahren im einkaufsladen.ich weiß nicht ob es mit Iwas zu tun hat oder es was körperliches ist.Ich bin männlich 29 und verheiratet mit 2 kinder. Bin 177 groß und 95kg schwer.Und normalerweise ein recht lustiger und fröhlicher typ.Arbeit ist meistens nix.

Bluthochdruck, Angststörung, Burn-out, herzinfarkt, Panikattacken
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20 Jahre alt: Bluthochdruck durch HWS?

Hallo, ich bin 20 Jahre alt, männlich, sportlich und leide seit ein paar Jahren schon unter Bluthochdruck (Tagesmittel liegt bei ca. 145 - 80). Von kardiologischer, urologischer und endokrinologischer Seite wurde nach einer Ursache gesucht, aber nichts gefunden. Zurzeit nehme ich noch keine Medikamente dagegen ein. Mehr oder weniger zufällig entdeckte ein Physiotherapeut, dass einer meiner oberen Halswirbel schief stand und korrigierte dies. In den zwei Wochen nach dieser Korrektur fühlte ich mich blendend! Ich merkte von meinem hohen Blutdruck nichts mehr (versäumte es aber auch, mal nachzumessen)! Nach den zwei Wochen kam das eigentlich einzig spürbare Symptom, das ständige Pochen und Pulsieren im Körper, insbesondere im Kopf, zurück. Habe mal gegooglet und erfahren, dass hoher Blutdruck mit der HWS zusammenhängen kann und es würde auch gut passen, da ich als Kind (mit etwa 13 Jahren) mal nen mehr oder weniger schweren Fahrradunfall hatte (3 Tage im Krankenhaus), bei dem ich auf den Kopf gestürzt bin und der Bluthochdruck eben kurz darauf zufällig festgestellt wurde. Auf jeden Fall: ich trete gerade mein Studium in einer fremden Stadt an und die letzten Tage war alles sehr stressig und gefühlt platzt mir jeden Moment der Schädel. Der Stress setzt mir ziemlich zu! Und das, obwohl ich schon glaubte, die Ursache für den BHD gefunden zu haben, nämlich den schiefen Halswirbel! So oder so werde ich jetzt mit meinem Kardiologen Kontakt aufnehmen, um mir iwas wie Beta-Blocker oder so verschreiben zu lassen, auch wenn ichs beschissen finde, mit 20 Jahren schon mit Tabletten anfangen zu müssen. Ist es möglich, dass der BHD dennoch von der HWS kam bzw. kommt, obwohl diese derzeit völlig gesund ist (vom Orthopäden bestätigt)? Ist es möglich, dass der Blutdruck erst nach längerer Zeit wieder abklingt? Warum aber waren dann die zwei Wochen nach der Korrektur von so gutem Befinden? Und kommt man von diesen ganzen Blutdrucksenkern eigentlich problemlos wieder runter?

Vielen Dank und lG

Stromberg1912

Bluthochdruck, Halswirbelsäule, Kardiologie
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stark schwankender Blutdruck

Hallo,

ich selbst muss jetzt eine Frage stellen, da ich selbst keinen Rat mehr weiss. Ich (71) habe in der Vergangenheit immer mit Bluthochdruck zu kämpfen gehabt. Mit Ramipril (tägl.1) habe ich es aber ganz gut in den Griff bekommen. Nun habe ich seit gut zwei Monaten sehr stark schwankenden Blutdruck. Manchmal kurz nach dem Aufstehen 190 / 85, dann wiederum nachmittags 120 / 80 oder abends 110 /60. Dies führt dann zu starken Kopfschmerzen und Schwindel. Am besten fühle ich mich mit einem Blutdruck von140/85. Ich war bereits beim Arzt. Ein Langzeit EKG und 24 h Blutdruckmessung wurde mir verordnet. Als ich zur Nachbesprechung kam, und das Schlimmste befürchtete, sagte mir der Arzt es wäre alles in Ordnung!?!?! Auch die Blutwerte waren gut. Er riet mir Ramirpil nach Bedarf keine bzw. 1/2 - 1 Tablette täglich zu nehmen je nachdem wie hoch der Blutdruck ist. Leider ist das keine funktionierende Lösung für mich. Andere Tabletten wollte er mir nicht verschreiben. Er verabschiedete sich mit den Worten "Sollte es Ihnen schlechter gehen, kommen Sie wieder!" Ich weiss mir keinen Rat mehr. Ich lebe alleine und richtige Angst habe ich vor einem Schlaganfall oder ähnlichem. Weiss vielleicht jemand wo die Ursachen liegen könnten bzw. welche Untersuchung man noch in Erwägung ziehen könnte?? Vorab vielen Dank für Eure Hilfe!

Bluthochdruck, Blutdruck, alternative Heilmethoden, Alternativmedizin, Arzneimittel, Arzt, Internist, Medizin, Medikamenteneinnahme
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Ab wann sind hohe Blutdruckwerte behandlungsbedürftig?

Wer kennt sich mit Blutdruckwerten aus? Folgendes ist mir letztes Wochenende passiert: Schon am Morgen als ich nach einem guten Schlaf aufgestanden bin, war es mir übel, ich hatte einen starken Druck auf der Brust und eine große Unruhe in der Brust, konnte fast nicht atmen, hinzu kam ein schmerzhafter Druck im Kopf und der Tinnistus war unheimlich laut. Die Beschwerden besserten sich nicht und bis Mittag konnte ich nicht mal mehr durch die Wohnung laufen. Da Samstag war und kein Arzt erreichbar, rief mein Mann den Notdienst an. Die Ärztin kam recht bald vorbei, hörte mich ab, stellte viele Fragen und kontrollierte den Blutdruck 172/67. Dann bekam ich ein Spray in den Mund um den Blutdruck zu senken und anschließend musste ich mir einen Vortrag anhören, dass viele Menschen das überhaupt nicht spüren würden etc. - nach dem Motto - wegen so einer Kleinigkeit ruft man keinen Notdienst, das tun nur Simulanten. Dann machte sie mir folgenden Vorschlag: Entweder sie weist mich sofort ins Krankenhaus ein um den Blutdruck einzustellen oder sei verschreibt mir Baldrian, das ich nehmen solle, bis mein Hausarzt aus dem Urlaub zurück ist und er den Blutdruck einstellt. In den darauffolgenden Tagen habe ich dann mit einem neuen, aus der Apotheke gekauften Blutdruckmessgerät (Obearm) den Blutdruck regelmäßig gemessen und Folgendes festgestellt: Morgens, obwohl ich doch gut geschlafen und ausgeruht bin, habe ich meistens einen Bltudruck von 140 - 159, über Tag geht er langsam runter, manchmal wieder rauf und am Abend ist er fast normal - zwischen 130 - 112 (Oberwerte) und das läuft jeden Tag so ab. Immer wenn der Blutdruck höher ist, bekomme ich die o.g. Beschwerden mehr oder weniger stark, je nachdem wie hoch der Blutdruck gerade ist. Baldrian habe ich nicht vertragen, nehme nun Neurexan (zur Beruhigung des vegetativen Nervensystems) statt dessen, kann aber keinen dauerhaften Erfolg verspüren. Meine Frage ist nun: wie hoch darf der Blutdruck sein, ohne behandlungsbedürftig zu werden?
Für Antworen vielen Dank schon mal im Voraus. LG - Sallychris

Bluthochdruck, Blutwerte
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Schwindel und Bluthochdruck; Was kann das sein?

Hallo,

vor 2 Wochen hatte ich eine Erkältung gehabt welche nun vorbei ist. Jedoch habe ich nun seit 1 Woche ein Schwindelgefühl (nicht sehr stark, aber sehr unangenehm), welcher sich bessert, sobald ich sitze und verschwindet, wenn ich liege. Ab und an habe ich dazu auch Kopfschmerzen, jedoch kein starkes Stechen wie z.B. bei einem Kater sondern eher ein Drücken. Der Schwindel verschlimmert sich, sobald ich ein Stück gelaufen bin. Ausserdem gähne ich sehr oft, auch nach einem längeren Nachtschlaf von 9h.

Ab und an ist der Schwindel besser z.B. nach längerem Sitzen.

Der Schlaf ist das nächste: ich wache sehr oft auf und schlaf dann schwerlich wieder ein.

Ebenfalls habe ich seit einigen Tagen etwas Durchfall.

Mein Blutdruck liegt bei 140/95-105 bei 78 Puls in Ruhe.

Nun in der etwas kühleren Jahreszeit sind meine Hände oft sehr kalt (bei Bluthochdruck sind die Gliedmaßen doch eher sehr warm? Kenn ich von meinem Opa) und ich habe das Gefühl an der rechten Hand den kleinen Finger etwas taub zu spüren (jedoch ohne dem Kribbeln wie z.B. nach Abdrücken des Ellebogens).

Ich war beim Hausarzt und dieser meinte, der Blutdruck sei noch zu niedrig um diese Symptome auszulösen. Er hat mich zum HNO und Schädel-MRT geschickt.

Der HNO hat nichts am Ohr feststellen können, jedoch geschwollene Lymphknoten im Kieferbereich und eine geschwollene Schilddrüse. Beides hat er per Ultraschall untersucht, jedoch nichts auffälliges finden können. Er meinte aber mein Blutdruck sei viel zu hoch und meine Nackenmuskulatur total verspannt und dies war so auch im Ultraschall sichtbar (sagt er; seit wann sieht man da verspannte Muskeln?)

Das Schädel-MRT ist erst in 3 Wochen. Solange möchte der Hausarzt noch abwarten. Allerdings mach ich mir nun ein wenig die Hölle heiß. Was könnte das sein? Könnten die Symptome echt an der verspannten Nackenmuskulatur liegen?

Ich glaube auch, dass ich leicht vergesslich werde; vergesse wo ich meine Nachtsachen auszog usw... schleicht sich da BSE oder ein Hirntumor ein? :(

Ich bin männlich, 25 Jahre und nicht übergewichtig (1,75m, 68kg (von vor 8 Wochen noch 75kg)).

Ich bin für jede Antwort dankbar.

Bluthochdruck, Blutdruck, Schwindel
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Kennt jemand folgende mysteriöse Krankheit?

Meine Freundin leidet seit zwei Jahren an folgendem Symptom: Sie schläft rasch ein, erwacht aber zwischen zwei und drei Uhr schweißgebadet mit Luftnot, Übelkeit und Herzschmerzen. Der tagsüber sonst normale Blutdruck 135/80 klettert innerhalb weniger Minuten auf Spitzenwerte von 280/160, ein Fall für den Notarzt. Schon mehrere Mal wies sie dieser als Notfall in die Klinik ein. Dort wurde sie gründlich untersucht, Herzultraschall, röntgen, etc., was so üblich ist. Organisch hat sie keine größeren Defekte, nur altersbedingte Abnutzung. Man versuchte es mit Betablockern und Ramipiril, da stieg der Blutdruck auf einmal auch tagsüber an. Im Anfall helfen weder Nittrospray, Bayotensin noch sonstige Standardtherapie, lediglich 20 mg Tavor stoppen den Blutdruckanstieg und die Luftnot. Sie ist bei einem Internisten in Behandlung, der ist mit seinem Latein am Ende, ebenso ein Endokrinologe (Professor, der sie seit ihrer Schilddrüsentotalresektion 2007 behandelt). Sie sei optimal eingestellt, sagt der Endokrinologe. Die Anfälle treten auffallend ca. 10 Tage hintereinander auf, manchmal auch tagsüber, bis zu sechs Mal, Spitzenwert. Dann gibt es im allgemeinen drei Wochen Pause. Weder ich noch meine Freundin kennen eine derartige Krankheit in unserem Bekanntenkreis. Gibt es Hoffnung, daß diese sehr unangenehmen Anfälle eines Tages aufhören werden?

Bluthochdruck, Kardiologie, Neurologie, Panikattacken, Psychiatrie, endokrinologie
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Stechen und Druck im Kopf

Hallo,

Hab seit ca. 1 Monat mehrmals täglich einen stechenden Schmerz im Kopf. Angefangen hat das alles eher harmlos an verschiedenen Stellen im Kopf. - Seit zwei Tagen jedoch konzentriert sich das Stechen auf eine einzige Stelle und es fühlt sich auch so an als würde jemand von aussen und innen gegen meine Schädeldecke drücken. Gestern beim Heimfahren mit dem Zug (Ich fahre täglich insgesamt zwei Stunden Zug zu meinem sitzenden Bürojob) hatte ich einen sehr starken Stich und war ganz benommen. Bin darauf gleich zum Hausarzt gegangen, der meinte, dass ich zu hohen Blutdruck habe (166/103 - Puls 100) und abnehmen sollte. Er meinte auch ich sei verspannt usw. - Das sind aber alles dinge die ich ohnehin schon selbst erahnt hatte, jedoch meinte er auch, da ich mir große Sorgen wegen dem Stechen gemacht hab, dass ich keien Anzeichen für einen Tumor hätte. - Jetzt einen Tag später ist das Stechen schon wieder da und ich hab große Angst...vor allem innerlich. ich zeig das nach aussen nicht (gern). Vielleicht sollte ich noch dazu sagen dass ich 180 groß und 140 kg schwer bin. bin also ziemlich übergewichtig. ich mache keinen sport (obowhl ich das sollte laut arzt) und arbeite sitzend und bin auch so nicht sehr aktiv.

Ich hab im Grunde einfach Angst, dass ich vom Arzt abgewimmelt wurde. Er meinte zwar er möchte dass ich regelmäßig meienn Blutdruck notiere und ein Blutbild machen lassen soll, jedoch hab ich so große Angst, dass ich einfach mal wo umkippe, dass ich doch einen Tumor im Kopf hab und dass ich daran sterben könnte.

Ich weiß nicht mehr weiter...werde natürlich versuchen den blutdruck wie aufgetragen zu notieren und lass auch mein blut überprüfen, aber allein seine aussage, dass ich mit 28 zu jung bin, als dass es zu einem schlaganfall oder einem tumor kommen könnte, hat mich doch sehr stutzig gemacht. - vielleicht habt ihr einen Rat.

Hat man mich vor ein paar monaten gefragt was ich mir wünsche hätt ich "Geld und einen Ferrari" gesagt, jetzt will ich nur leben und hab wie gesagt Angst.

Hat jemand die selben Sympthome ? Also Stechen im/am Schädel ? Ich hab das jetzt vor allem in der Kopfmitte eher rechts. - Ich dürfte auch zwar verspannt sein, merke das aber nicht wirklich, weshalb ich mir denke, dass es doch nicht vom nacken/rücken kommen kann.

ein verzweifelter kerl :-(

Angst, Bluthochdruck, Übergewicht, Tumor
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