Bluthochdruck /Bluthochdruckkrise Nitrolingual Akut Spray wirkt nicht - warum steigt der Blutdruck statt zu sinken?

War beim Hausarzt vor knapp 2,5 Wochen und wollte mich wegen einer Magenverstimmung für denTag krankschreiben lassen. Hatte am Abend zuvor bei einem vietnamesisschen Imbiss Bratnudeln gegessen.

Dann in der Arztpraxis die routinemässige Blutdruckmessung ... die erste war 180 zu 100. Dazu muss ich sagen, ich hatte KEINERLEI/KEINES der typischen Symptome die einen Bluthochdruck-Notfall rechtfertigen würden, wie Schmerzen, Brennen oder ein starkes Druckgefühl im Brustkorb; Atemnot und alle anderen welche hier beschrieben werden -->https://www.herzstiftung.de/Blutdruck-Anstieg-Notarzt-rufen.htmlDer Assistenzärztin verabreichte daraufhin einen Sprühstoß des Notfall-Medikaments Nitrolingual Akut Spay ...nach 15 Minuten Warten im Wartezimmer eine erneute Messung, Wert um die 180 oberer Wert, unterer Wert weiss ich nicht mehr sowie auch nicht für die weiteren darauhin folgenden Messungen - aber Diastole auf jeden Fall mindestens 100. EKG wurde geschrieben, Alles OK: Schwester sagte: "Das sieht schom mal gut aus."Nach weiteren 10 Minuten gab sie mir einen erneuten Sprühstoß mit dem Medikament, ... ich setzte mich erneut in den Warteraum... ich sagte ihr ich bekomme leichte Kopfschmerzen links und rechts an den Seiten des Kopfes etwas hinter den Schläfengelegen. Ich fragte, ob das Spray die Nebenwirkung hat Kopfschmerzen zu verursachen, die Ärztin beantwortete die Frage nicht, sie sagte nur, wenn der Blutdruck zurückgeht, dann können Kopfschmerzen auftreten. ... Sie ging und stellte in der Zwischenzeit mir ein Rezeptfür den Blutdrucksenker Amlodipin 5mg aus - ich bekam aber an diesem Arzttermin keine weiteren Medikamente ausser 2-malig den Pumpspray.Erneute Messung nun 200 der systolische Wert, ... weitere Messungen folgten im Abstand von 15 Minuten: 185 Systole, Messung 3: 190 Systole;Messung 4: 192. ...kein Herzrasen. Die vorher beschriebenen Kopfschmerzen haben nach ca. 5 Minuten aufgehört, ... ansonsten habe ich mich die ganze Zeit wie immer gefühlt (gesund) kein Herzrasen, kein Herzstolpern, kein lautes Herzklopfen, keine Ängste,keine Panikattacken, keine Schwindel- oder Ohnmachtsgefühle, keine inneren Spannungen (d.h. das typische beschriebene Brustdrücken, Brustenge) ... ich war ganz relaxt, ausgeglichen und enspannt wie sonst (fast) immer.Die Ärztin und das andere medizinische Personal konnte sich das nicht erklären warum das Spray nicht wirkte ... und das steht in den Nebenwirkungen des Sprays auch nicht drin,dass der Blutdruck damit in seltenen Fällen erhöht werden würde. Auch die Recherche im Internet und ein Anruf bei 5 verschiedenen Apotheken brachtenkeine Antwort. Alle Apotheker sagten das hätten sie noch nie gehört, und diese Nebenwirkung (Resistenz?) sei bei dem Spray/Wirkstoff unbekannt.

Woran kann das nun liegen, dass der Spray nicht gewirkt hat, eher sogar ihn noch befeuert hat?? Weisskittelhypertonie schließe ich aus -- das hat bei mir keinen Effekt auf die Messergebnisse.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Herz, Blutdruck, herzinfarkt, Hypertonie, Schlaganfall
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Hilfe! Bluthochdruck mit 33?

Hallo,

ich bin 33 Jahre alt , habe kein Übergewicht und machte mehr oder weniger regelmäßig Sport gemacht. Trotzdem :

Ich leide nun seit geschlagenen 3 Monaten 'offiziell' an Bluthochdruck und weiß auch langsam nicht mehr weiter weil die Nebensymptome mich langsam in die Verzweiflung treiben.

Ich habe auch seit 2 Jahren circa ein Zahnproblem welches auch nicht 100 % geklärt ist.

Der Zahn, welcher Wurzelbehandelt , entzündet und zum Schluss mit einer Wurzelspitzenrezession gekürzt wurden ist. Macht mir immer noch zu schaffen. Und meine Zahnärztin weigert sich Ihn zu ziehen, und verschrieb mir 3 x hintereinander Antibiotika anstatt Ihn rauszunehmen. Mit der letzten Packung Antibiotika fing alles übel an:

Es war circa Oktober letzten Jahres als ich das letzte Antibio. eingenommen habe zur selben Zeit, habe ich das Rauchen aufgehört.

Seitdem stieg  mein Blutdruck konstant und ich war bis letzten Monat 3 x in der Notaufnahme mit Herzdrücken und stechen. Herzinfarkt wurde ausgeschlossen.

Nieren und Herz sollen gut aussehen. Aber zu hohe Leberwerte. Verdacht auf OSAS.

Ich habe neben dem hohen Blutdruck sehr oft das Gefühl, dass meine Beine schlecht durchblutet sind. Und oft kribblige Finger.

Also: vor 3 Monaten: Rauchstopp, Zahn- bzw Kiefer-op, 3 x Antibiotika

Seit Januar 3 x im Krankenhaus mit viel zu hohem Blutdruck und unaushaltbaren herzstechen und drücken.

Seitdem werde ich mit Ramipril und Amlodiprin ruhig gehalten.

Und die Symptome : Kribbeln in den fingern und Kopf und die Durchblutungsprobleme bzw Taubheitsgefühle in den beinen :(

+ manchmal starkes drücken in der Herzgegend, ständig müde und schlapp.

Ich bin nicht mehr der alte fühle mich fremd in meinem eigenen Körper..

Vlt hat jemand ähnliche Erfahrungen oder kann mir sagen was evtl hilft. Die einzige Diagnose die ich habe ist Hypertonie.

Bitte wenn es geht um Hilfe. Was soll ich noch checken lassen ?

Danke vorab

Denni

Bluthochdruck, Psyche
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Muss ich mir Sorgen um Schlaganfall machen?

Hallo und schönen Abend,

Im Moment mache ich mir ein wenig Sorgen. Ich bin 22 Jahre alt und leide seit etwas über einem Jahr an Bluthochdruck und nehme deswegen auch einmal täglich Bisoprolol 5mg. Zur Zeit der Diagnose habe ich ca. 105 Kg gewogen bei einer Körpergröße von 1,88. inzwischen habe ich ca. 11 Kilo abgenommen und mir geht es soweit ok, bis auf eine gewisse Schlappheit durch die Medikamente. Neulich habe ich wieder Yoga gemacht und eine auf dem bauch liegende Pose, die eine anspannende Haltung voraussetzt gemacht. Da ich schon länger keinen „Sport“ mehr gemacht habe für den ich Kraft aufbringen musste habe ich mir nicht so viel dabei gedacht und wollte die Pose solange wie möglich durchhalten. Um das zu schaffen habe ich allerdings mein Atem angehalten und mein Blutdruck ist in die Höhe geschossen. Dies habe ich auch gemerkt doch meinem Herzen ging es noch gut also machte ich erstmal weiter. Allerdings spürte ich wie der Druck in meinem Kopf immer größer wurde und mir wurde auch etwas schwindelig. Ich ahne auch etwas leichtes „zwicken“ spüren. Dann hörte ich relativ bald auf und als ich mich aufrichtete war mir immernoch etwas schwindelig und mein Herz schien auch nicht ganz mit dem Blutdruck klar zu kommen. Mein Herz beruhigte sich wieder relative schnell, doch diese Benommenheit blieb bis zu einem gewissen grad und sie ist jetzt zwei Tage später immernoch etwas da. Ich fühle mich einfach nicht mehr so auf den Punkt konzentriert. Außerdem war da so Dumpfheitsgefühl bzw. eine gewisse „Taubheit“ die meinen Hinterkopf hochging. Nicht auf der Schädeldecke sondern ehr darunter. Seit ca. einer Stunde spüre ich dieses leichte Kribbeln unter meiner Schädeldecke bis zur Stirn. Muss ich mir Sorgen bezüglich eines Schlaganfalls machen? Vielen Dank für eure Antwort. 

Bluthochdruck
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Betablocker für 3 1/2 Tage abgesetzt, schlimm?

Nehmen seit ca. fünf Wochen Bisoprolol 5mg, da Ich erhöhten Blutdruck hatte.( Zwei Messungen beim Arzt jeweils 175/ 90) Das Problem ist ziemlich " hausgemacht", bin 21 Jahre alt, 1,87m groß und hab vor 6 Wochen noch 105 Kilo gewogen. Zustande gekommen durch ungesunde Lebensweise in den letzten 2 bis 2 1/2 Jahren. (Ungesunde Ernährung, eher wenig Schlaf, schlechte Arbeitszeiten, Stress in der Arbeit, evtl. auch Existenzängste und wenig Bewegung). Hatte dann "Herzklopfen, Probleme beim Einschlafen etc. Habe dann vor ca. sechs Wochen beschlossen ab zu nehmen, auch weil Ich Zeit hatte, da ich im Moment keine Arbeit habe (wohne noch bei meinem Vater). Habe meine Kalorienzufuhr halbiert bzw. an manchen Tagen auch fast gar nichts gegessen und da hat es schon angefangen, dass ich nachts Probleme hatte beim Einschlafen, weil es dann auch sehr heiß wurde und Ich unter dem Dach geschlafen habe. Habe gleichzeitig zu meiner Diät 3x 30 Liegestütze pro Tag gemacht.(Rückblickend nicht sehr gute Idee mit fast 20 kg Übergewicht und vollkommen außer Form) Am vierten Tag habe ich vor dem Schlafengehen nochmal Liegestützen machen wollen und habe von Anfang an einen Druck auf der Brust gespürt und gezittert. Nach 7 Stück musste Ich abbrechen und war völlig außer Atem, hatte Herzrasen und mir wurde auch ein bisschen Schwarz vor Augen. Danach hatte Ich große Probleme beim Einschlafen und seitdem allgemein dieses Symptome. Zum Arzt, hat gemeint zu hoher Bluthochdruck 175/95 und hat mir dann, nachdem Ich par tage später nochmal da war Bisoprolol 5mg verschrieben. Sollte ich zweimal täglich nehmen, Morgens und Abends. Habe ich 2 Wochen gemacht, dann bin Ich zu meiner Mutter zu Besuch gefahren und habe sie vergessen. Habe zu dem Zeitpunkt schon ca. 9 Kilo abgenommen und mich insgesamt wesentlich besser gefühlt und habe mir gedacht, ok vielleicht brauch Ich die Medikamente nicht. Die ersten zwei Tage waren auch in Ordnung aber ab dem dritten Tag habe Ich so schleichend gespürt, wie Ich mich so allmählich unruhiger fühlte und die alten Symptome wiederkamen. Als Ich dann wieder zu Hause war habe ich die Tabletten dann wieder genommen. Es wurde davor auch Blut abgenommen und Herz Lungen Ultraschall gemacht und der Arzt meinte es wäre alles in Ordnung. Habe Ihn auch bezüglich Herzinsuffizienz und stummer Herzinfarkt gefragt aber er hat gemeint alles in Ordnung. Zu dem Zeitpunkt war mein Blutdruck bei 114/70 mit Puls von 45, als er gemessen hat. Also hat er mir verordnet Ich solle nur eine Tablette morgens nehmen und abends keine. Habe ich auch gemacht und mache ich seitdem ca. drei Wochen. Jetzt wäre meine Frage, muss Ich mir noch Sorgen mach, weil ich vor einem Monat 3 1/2 Tage keine genommen habe? Und fühle Ich mich irgendwann mal wieder fitter und werde Ich bald keine Tabletten mehr brauchen bzw. Ist dieser Bluthochdruck dauerhaft heilbar bei gesunder Lebensweise und mehr Bewegung? Danke für die Antworten.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Ernährung, Herz, betablocker, Gewicht, Ernährungsumstellung
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Was ist mit mir, bitte um hilfe?

Hallo liebe leser. Ich hoffe mir kann jemand Rat geben, ich bin echt verzweifelt und bin langsam am rande des Wahnsinns.Ich leide an Bluthochdruck, angstattacken, Panik, Rückenschmerzen, schmerzen in der brust.Zuerst zur Vorgeschichte:Ich litt an zu hohen Blutdruck und hatte damals vor 3 Jahren candesatan verschrieben bekommen. Hatte vorher 170/95, ekg war ok, dann aber im normbereich.ich bekam mehr und mehr panikattacken, wobei ich damals noch nicht gleich wusste das es welche sind. Habe mir aufgrund dessen andere Tabletten verschreiben lassen. Nehme seid dem viacoram. Blutdruck war damit auch erstmal ok. Trotzdem blieben die panikattacken bei dem ich extrem an Bluthochdruck leide. War oft bei 210/110, doppelbilder, schweißausbrüche. Alleine bei Blutdruck Messgeräten bekomme ich bis heute angst. Habe seid einem Jahr bisoprolol 2,5 dazu bekommen da mein Blutdruck noch nicht ganz ok war und mein Puls relativ hoch war immer.Heute liegt mein Blutdruck bei 140/80 Puls 65.Trotzdem bleiben die angstattacken. Heute sind diese wie folgt:Ich fühle mich von jetzt auf gleich unwohl, bekomme kalte Füße auch oft Hände, habe aufsteigende Hitze, schweißausbrüche, mir wird manchmal übel dabei, kann schlecht gucken alles wird hell, ich habe schreckliche Angst zu sterben dann oder in Ohnmacht zu fallen. Ich habe es meistens wenn ich alleine bin oder beim einkaufen an der kasse. Allgemein in Situationen wo ich nicht flüchten kann. Möchte mich dann nur noch verkriechen und möchte meine Frau bei mir haben. Ihre Anwesenheit beruhigt mich.Seid neusten habe ich auch verstärkt ein Druck in der brust und Rückenschmerzen habe ich fast immer. Die enge in der brust kommt bei den Attacken aber auch ohne. Mache mich dann oft gleich wieder fertig und bekomme Angst. Habe damals tavor verschrieben bekommen und habe sie immer am Mann egal wo.Nehme sie wenn's garnicht mehr geht aber auch nur wenn überhaupt ne halbe also 0,5mg oder weniger. Mir geht's dann sofort besser. Vllt auch schon placebo Effekt?Habe auch ne Therapie angefangen, aber habe diese schnell abgebrochen da ich dort beim erzählen auch Attacken bekomme und ich dann nur noch raus will. Auch wenn ich so mit Nachbarn erzähle merke ich ein ansteigendes angst und druckgefühl in der brust, es wird alles hell und ich flüchte dann. Danach geht's dann oft auch wieder. Auch wenn ich mich aufrege bekomme ich druck in der brust.Ich weiß auch nicht obs Nebenwirkungen von den Tabletten sind. Lasse jetzt die bisos ausschleichen und habe hct 12,5mg bekommen stattdessen. Mal sehen obs damit besser ist. Glaube ich zwar nicht aber wer weiß.Ich bin auch psychisch etwas angenackst durch den plötzlichen tot meiner Mutter vor 5 jahren und ein krampfanfall meiner Frau vor 3 jahren im einkaufsladen.ich weiß nicht ob es mit Iwas zu tun hat oder es was körperliches ist.Ich bin männlich 29 und verheiratet mit 2 kinder. Bin 177 groß und 95kg schwer.Und normalerweise ein recht lustiger und fröhlicher typ.Arbeit ist meistens nix.

Bluthochdruck, Angststörung, Burn-out, herzinfarkt, Panikattacken
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Bronchien und Bluthochdruck?

Hallo !

Ich bin mittlerweile Ratlos was meine Symptome angeht und nachdem ich einige Ärzte durch habe, verschlechtert sich mein allgemein Zustand immer mehr.

Ende September hatte ich eine Erkältung und die oberen Atemwege im Bereich Hals Nasen Ohren dicht. Meine Bronchien waren nicht betroffen. Nach zwei Wochen kehrte sichtbar komplett. Jetzt waren die Bronchien mehr betroffen. Bis heute hat sich das nicht geändert. Weißlicher Auswurf. Ich werde derzeit diesbezüglich mit Antibiotika und Kortison behandelt. Reflux wurde spekuliert.

Als ob das nicht schon reicht, werde ich nun seit 3 Wochen von noch anderen Symptomen heim gesucht. Zittern Leichter Tremor Kopfbereich Benebelter Zustand Allgemeine Kälte Kalte Hände und Füße Übelkeit Schwindel Schwere Verstopfung beim Stuhl Herzrasen Ohrendruck und Tinnitus Schwere Beine und zeitweise dicke Adern Hoher Blutdruck Müdigkeit direkt nach dem aufstehen durchgehend Die Symptome werden zum Abend hin schlimmer

Vorgestern kam ich in die Notaufnahme nachdem ich unglaubliches Herzrasen hatte gegen 22 Uhr (ich lag schon im Bett und hab TV geschaut). Beim messen zu Hause hatte ich einen Blutdruck von 198 zu 113 und üben Puls von 170.

In der Notaufnahme war das besser allerdings war das knapp 40 Minuten später und mein Puls war immer noch auf 130. Blutdruck 152 zu 105.

Ich bekam ein Mittel gegen das Herzrasen und die Empfehlung zum EKG.

Mein Arzt ist der Auffassung es ist der Kampf meines Körpers mit den Bronchien, was durchaus sein kann. Zudem sind bei Messungen mein Blutdruck und Puls oft ganz normal.

Allerdings vergeht dieses Gefühl durcheinander zu sein, Schwindel und die Sehstörung nie.

Ich bin männlich, Mitte 30, rauche sehr viel und arbeite Schicht.

Vor 6 Jahren wurde ich bereits mit Schlaganfall ähnlichen Symptomen in ein Krankenhaus eingeliefert und habe damals meinen Gleichgewichtsnerv verloren.

Jemand einen Tipp was ich machen kann oder wie man dem dahinter kommt ?

Bluthochdruck, Bronchien
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Bluthochdruck und Neurodermitisschübe durch Hormonumstellung?

Guten Tag!

Ich bin 39 Jahre alt und habe seit jeher Probleme mit Neurodermitis, Allergien (Nase, Asthma) und auch Übergewicht. Bisher hatte ich das ganz gut im Griff mit Antiallergika und sporadisch Cortisonsalbe.

Seit Anfang des Jahres haben sich folgende Symptome in extremer Weise gezeigt oder gesteigert:

Neurodermitis Gesicht/Hände (Extreme Schübe), Heuschnupfen, Allergisches Asthma, Augenreizung (bis zu nicht mehr die Augen aufhalten können), Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Gewichtszunahme

Seit Sommer Bluthochdruck (Druckgefühl im Hals, Hitzewallungen, rotes Gesicht - Werte zw. 140/90-150/100) wiederkehrende Magenprobleme

Seit Mitte des Jahres messe ich die Basaltemperatur um meinen Zyklus zu beobachten. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich alle Symptome in der 2. ZH verstärken. Extrem auffällig sind der Blutdruck und die Haut. Auch wenn der Blutdruck in der 1. ZH auch erhöht ist (aber mäßig, ohne spürbare Symptome), steigt er in der 2. ZH noch einmal und führt zu den o. b. Symptomen. Mit dem Eisprung verstärken sich auch wieder meine Hautprobleme in Gesicht und Händen.

Nun frage ich mich, ob das in Zusammenhang mit meinen Hormonen stehen kann. Wenn ja, an wen wende ich mich dann? Ist das etwas für den Hausarzt, Endokrinologen oder doch Gyn? Kann ich mich dort einfach vorstellen oder braucht man eine Überweisung? Oder haben Sie evtl. eine andere Lösung?

Vielen Dank und viele Grüße

Alexandra

Bluthochdruck, Hormone, Neurodermitis
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Bluthochdruck und niedriger Puls mit 17 - Krankheit verschleppt (Grippe)?

Ich hatte jedoch mitte März die Grippe, welche dann auch nach 2 Wochen weg war, jedoch habe ich seitdem Schüttelfrost ,aber kein fieber (hab normale Körpertemperatur), und bauschschmerzen. Die Symptome schwanken von der Intensität, sodass es mir mal schlecht mal besser geht. Wirklich etwas gegen den Schüttelfrost unternehmen kann ich nicht, es fällt mir jedoch auf, dass dieser am stärksten so ca. von 10-16 uhr ist. Ich vermute jedoch, dass die Beschwerden vielleicht mit dem Wetter zusammenhängen, da z.B. als es letzte Woche ein paar Tage sehr warm war und dies Sonne den ganzen tag schien fühlte ich mich fast wie gesund. Als das Wetter sich jedoch wieder änderte und es wieder zu diesem Bewölkten Wechselwetter kam, ging es mir auch wieder schlechter.

Der Arzt hatte ne Blutuntersuchung gemacht und geprüft ob es sich um pfeifisches Drüsenfieber handelt. Die Ergebnisse zeigten jedoch dass es dieses nicht ist.

Zudem konnte auch eine Birken und Gräserpollenallergie festegestellt werden durch den Bluttest(beides Stufe 6 von 6), jedoch habe ich dies schon viele Jahre, sodass mir die Symptome von dieser bekannt sind.

Ansonsten meinter er ich soll vitamin D nehmen weil ich einen Mangel davon im Blut habe , obwohl ich eigentlich viel draußen bin. Die Tabletten nehme ich jz aber schon über 2 wochen und ich merke noch keine Besserung.

Ich bin seid ich die in meiner Frage genannten Beschwerden habe sehr schnell körperlich K.O. und komme schnell in schwitzen.

Und zu den Bauchschmerzen meinte mein Arzt, dass diese durch stress kommen, obwohl ich eigentlich nicht wirklich Stress habe.

Als ich ndann heute erneut beim Arzt war, stellte dieser einen zu hohen Blutdruck (162 / 90) und einen zu niedrigen Puls habe ( zwischen 50 und 60). Der Arzt vermutete, dass dies vielleicht von der verschleppten Grippe kommen kann. Daraufhin wurde ich zum Kardiologen gechickt, der dann ein EKG und Ultraschallbilder von meinem Herzen machte. Die Ergebnisse bekomme ich jedoch erst nächste Woche und ich war nun schon so oft beim Arzt aufgrund meiner Beschwerden und man konnte mir bis jetzt nicht wirklich helfen, sodass ich mal fragen wollte, ob jemand vielleicht ne Idee hat, was ich haben könnte, oder was man ausschließen kann.

Danke im voraus ;)

Bluthochdruck, Puls, Allergie, Grippe, kardiologe
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Hat schweres Einatmen und prickeln an der Zungenspitze für wenige Sekunden etwas mit Hashimoto oder Bluthochdruck zu tun?

Bei mir wurden nach einer hypertensiven Krise gleichzeitig eine leichte Tachykardie(90-105 Schläge pro Sekunde waren bis Medikation für mich normal), schwere arterielle Hypertonie und eine autoimmune Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Da der Blutdruck wohl schon länger erhöht war, hat man eine beginnende hypertensive Herzerkrankung festgestellt, es ist aber noch alles weich und funktioniert normal.

Gegen den Bluthochdruck bekomme ich nun Metoprolol 100 mg (1-0-1) und Lercanidipin 10 mg(1-0-0). Für die Schilddrüse nehme ich morgens ein Mal 50 µg L-Thyrox.

Nun ist es so, dass ich über den Tag verteilt öfters das Gefühl habe, dass das Einatmen mit mehr Kraft verbunden ist, dass ich also die Luft nicht so leicht einsauge wie normalerweise. Ich habe dabei keine Schmerzen, aber vielleicht ein klein wenig das Gefühl, dass sich meine Brust enger anfühlt oder zumindest als läge ein kleines Gewicht darauf. Gleichzeitig spüre ich ein Prickeln an der Zungenspitze. Der Zustand geht meist nach ein paar Minuten, manchmal erst nach einer Stunde weg.

Ich möchte noch dazu sagen, dass ich den Zustand nach der Erhöhung der L-Thyrox-Dosis nun öfter spüre als vorher. Bei 25µg hatte ich das Gefühl vorwiegend abends, wenn mein Blutdruck etwas höher war. Nun tritt das auch über den ganzen Tag verteilt auf.

Da die Diagnosen und Medikamente nun fast alle zusammen kamen, kann ich nicht differenzieren, ob das nun mit der Erkrankung zusammenhängt oder mit einem der Medikamente. Kennt das Gefühl vielleicht jemand oder weiß jemand, womit es zu tun haben könnte?

Bluthochdruck, Medikamente, Herz, betablocker, Hashimoto, Hypertonie, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone
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Zusammenbruch auf der Terrasse.Kann mich jemand beruhigen?

Liebe Freunde und Andere! Mein Mann ist 80.Jahre.Erkrankungen:Diabetes2,Bluthochdruck,Cholesterin,starkes Schwitzen,OP an Bauch und Ohr,Gleichgewichtsstörungen und Schwindel(altersbedingt),Taubheit!Gestern fing er an auf der Terrasse fürchterlich zu brechen.Er war schweissgebadet und zitterig.Konnte sich nicht bewegen und sagte immer nur ihm ist fürchterlich schwindelig.Er hing über das Gitter und wollte auch so bleiben.Ich leistete die üblichen erste Hilfe Massnahmen aber sein Zustand verschlechterte sich. Ich rief die 112 und als die endlich kamen hatte ich es geschafft das er in einem Stuhl saß.Nun begann das Szenarium der Behandlung.Infusion, usw.!das EKG zeigte Abweichungen,der Blutdruck war auf 220!Er wurde immerzu angesprochen war aber kaum ansprechbar.Er konnte sich nicht bewegen,brach weiter und sagte der Schwindel würde immer schlimmer werden.Der Notarzt wurde dazu gerufen,man spritzte ihm etwas in den Mund.Den Kopf wollte er dabei nicht anheben.Ersass die ganze zeit mit gebeugtem Oberkörper da! Dann sollte er versuchen aufzustehen....was überhaupt nicht ging.Auf die Liege sollte er.nach 2.Min.mischte ich mich ein und bat das nachzulassen.8.Leute standen um ihn herrum...da wares doch wohl möglich ihn auf die Trage zu heben...trotz der Schläuche. Nun liegt er auf der kardiologie auf der Wachstation.ich weiß bis jetzt noch keine Diagnose .Kein Arzt erreichbar.Personal darf nichts sage. ganz kurz durfte ich meinen Mann sprechen(ansprechbar).Er wußte auch noch nichts Visite unterwegs.Die Schwester hatte wohl kurz im Vorbeigehen angedeutet das man einen Schlaganfall-oder Gleichgewichtsausfall vermutet.Ich fahre gleich ins KH und werde dann wohl was erfahren.Kann mir jemand irgendwas dazu sagen?Und wie soll ich mich verhalten?das KH hat keinen so sonderlich guten Ruf.Aber der Notarzt wollte ihn dahin haben.Sie werden ihn mir doch wohl nicht schon mit nach hause geben? danke, Eure besorgte AlmaHoppe

Bluthochdruck, Schweiß, Cholesterin, Diabetes, OP, Operation, Schlaganfall
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20 Jahre alt: Bluthochdruck durch HWS?

Hallo, ich bin 20 Jahre alt, männlich, sportlich und leide seit ein paar Jahren schon unter Bluthochdruck (Tagesmittel liegt bei ca. 145 - 80). Von kardiologischer, urologischer und endokrinologischer Seite wurde nach einer Ursache gesucht, aber nichts gefunden. Zurzeit nehme ich noch keine Medikamente dagegen ein. Mehr oder weniger zufällig entdeckte ein Physiotherapeut, dass einer meiner oberen Halswirbel schief stand und korrigierte dies. In den zwei Wochen nach dieser Korrektur fühlte ich mich blendend! Ich merkte von meinem hohen Blutdruck nichts mehr (versäumte es aber auch, mal nachzumessen)! Nach den zwei Wochen kam das eigentlich einzig spürbare Symptom, das ständige Pochen und Pulsieren im Körper, insbesondere im Kopf, zurück. Habe mal gegooglet und erfahren, dass hoher Blutdruck mit der HWS zusammenhängen kann und es würde auch gut passen, da ich als Kind (mit etwa 13 Jahren) mal nen mehr oder weniger schweren Fahrradunfall hatte (3 Tage im Krankenhaus), bei dem ich auf den Kopf gestürzt bin und der Bluthochdruck eben kurz darauf zufällig festgestellt wurde. Auf jeden Fall: ich trete gerade mein Studium in einer fremden Stadt an und die letzten Tage war alles sehr stressig und gefühlt platzt mir jeden Moment der Schädel. Der Stress setzt mir ziemlich zu! Und das, obwohl ich schon glaubte, die Ursache für den BHD gefunden zu haben, nämlich den schiefen Halswirbel! So oder so werde ich jetzt mit meinem Kardiologen Kontakt aufnehmen, um mir iwas wie Beta-Blocker oder so verschreiben zu lassen, auch wenn ichs beschissen finde, mit 20 Jahren schon mit Tabletten anfangen zu müssen. Ist es möglich, dass der BHD dennoch von der HWS kam bzw. kommt, obwohl diese derzeit völlig gesund ist (vom Orthopäden bestätigt)? Ist es möglich, dass der Blutdruck erst nach längerer Zeit wieder abklingt? Warum aber waren dann die zwei Wochen nach der Korrektur von so gutem Befinden? Und kommt man von diesen ganzen Blutdrucksenkern eigentlich problemlos wieder runter?

Vielen Dank und lG

Stromberg1912

Bluthochdruck, Halswirbelsäule, Kardiologie
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stark schwankender Blutdruck

Hallo,

ich selbst muss jetzt eine Frage stellen, da ich selbst keinen Rat mehr weiss. Ich (71) habe in der Vergangenheit immer mit Bluthochdruck zu kämpfen gehabt. Mit Ramipril (tägl.1) habe ich es aber ganz gut in den Griff bekommen. Nun habe ich seit gut zwei Monaten sehr stark schwankenden Blutdruck. Manchmal kurz nach dem Aufstehen 190 / 85, dann wiederum nachmittags 120 / 80 oder abends 110 /60. Dies führt dann zu starken Kopfschmerzen und Schwindel. Am besten fühle ich mich mit einem Blutdruck von140/85. Ich war bereits beim Arzt. Ein Langzeit EKG und 24 h Blutdruckmessung wurde mir verordnet. Als ich zur Nachbesprechung kam, und das Schlimmste befürchtete, sagte mir der Arzt es wäre alles in Ordnung!?!?! Auch die Blutwerte waren gut. Er riet mir Ramirpil nach Bedarf keine bzw. 1/2 - 1 Tablette täglich zu nehmen je nachdem wie hoch der Blutdruck ist. Leider ist das keine funktionierende Lösung für mich. Andere Tabletten wollte er mir nicht verschreiben. Er verabschiedete sich mit den Worten "Sollte es Ihnen schlechter gehen, kommen Sie wieder!" Ich weiss mir keinen Rat mehr. Ich lebe alleine und richtige Angst habe ich vor einem Schlaganfall oder ähnlichem. Weiss vielleicht jemand wo die Ursachen liegen könnten bzw. welche Untersuchung man noch in Erwägung ziehen könnte?? Vorab vielen Dank für Eure Hilfe!

Bluthochdruck, Blutdruck, alternative Heilmethoden, Alternativmedizin, Arzneimittel, Arzt, Internist, Medizin, Medikamenteneinnahme
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Bin 16 & hab Bluthochdruck

Hallo Ich bin 16 und habe praktisch durchgehend einen Blutdruck von 140/85, sobald ich kurz aufsteh oder so ist er auf 160/90 mmHg und ich hab auch immer ein Puls um 100. Mein Hausarzt meint, dass es in meinem Alter nur selten vorkommt, dass man einfach so ein hohen BD & Puls hat und es meistens eine andere Ursache gibt, vor allem weil im Sommer noch alles normal war.

Meine Schilddrüsenwerte sind in Ordnung. Ich bin schlank & sportlich. Mein Herz wurde schon im Sommer abgeklärt, (weil ich manchmal plötzlich Herzrasen bekomme & mein Onkel mit 28 an einem Herztod gestorben ist) es war alles gut, bloss mein Puls jagt bei Anstrengung recht schnell in die Höhe, doch der Kardiologe meint, dass sei nicht schlimm, weil sonst ja alles gut ist.

Doch in meinem letzten EKG gab es T-Negativierungen, die in den vorherigen nie da waren, aber ansonsten war es normal (die im Krankenhaus haben einfach empfohlen, dass man mein Herz nochmals abklärt, wenn es weiterhin auffällig ist) Mein Hausarzt will mich unbedingt beim Kardiologen anmelden, dabei hat er noch nichtmal ein neues EKG gemacht. Ich fühl mich noch genau gleich wie im Sommer.

Also macht es Sinn das nochmals abzuklären? Ich hab ihm gesagt dass ich das nicht will, weil ich langsam aber sicher genug von Untersuchungen habe. Doch meine Mam hat ständig auf mich eingeredet und probiert mich umzustimmen, und langsam bin ich mir gar nicht mehr sicher ob ich es doch machen lassen soll. Ich hab mich bisschen schlau gemacht & gelesen, dass sowas auch an der Niere liegen, oder einfach keine Ursache haben kann. Wie wahrscheinlich ist es, dass sich etwas verändert hat & der Blutdruckanstieg vom Herz kommt, obwohl im Sommer alles gut war?

glG Nomie

Bluthochdruck, Herz, Jugendliche
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Hilfe... Schwindel,Plötzlich starke müdigkeit, Tachykardie, Hoher Blutdruck, Blutdruckschwankung usw

Ich bin am verzweifeln und weis nicht mehr weiter... Ca. vor 4 Monaten fingen Körperliche beschwerden an. Davor war alles in bester Ordnung! Also... Es began mit einem kurzem stechen im rücken(links unten). Bekam darauf plötzliches herzrasen(dachte mein herz springt raus, geschwitzt, gezittert überall). ca. 10 min... Dann wieder alles ok... So ging es denn die nächsten tage weiter.Landete im krankenhaus. Dort wurde blut abgenommen und kz ekg. War alles ok laut artzt... 2 tage später wieder im kh,wieder blut u kz ekg.War wieder nix auffälliges zu sehen.Darauf hin auf P2(Psychatrie). Es hieß,alles sei psychisch... Dort war ich fast 4 monate. Haben mich dort auf clomipramin gesetzt,,horror pur, wurde alles schlimmer(Hitzewallungen,Herzrasen,ängste,usw)!!! Verweigerte nach 3 wochen eine weitere einnahme..Bekam dann venlaflaxin,,nebenwirkungen erträglich aber nach wochen immer noch keine große besserung.. Bekam zusätzlich Buspiron! Dadurch mindestens alles 10mal schlimmer, bekam ganzen körper missempfindungen(Parästhesie). War unerträglich, wusste nicht wie ich liegen,stehen oder sitzen sollte... Einnahme verweigerte ich darauf hin auch nach ca. 3 wochen... Nach absetzten quälte ich mich damit noch 4 weitere tage herum, bis diese symtome weg waren!!! War dann irgendwann auf 300mg venlaflaxin eingestellt( nebenbei wurde mein seroquel prolong 600mg reduziert bis auf null nach ein paar wochen,,nahm ich seid 2,5 jahre schon,,).... In der zeit der Psychatrie wurde alles nach und nach schlechter... Haben mich entlassen, weil ärtzte der meinung waren das mein zustand soweit stabil wäre(obwohl ich ständig über herzrasen,bluthochdruck,schwindel, herzstechen-brennen usw klagte) Die chefärtztin wollte bei der letzten großen visite sogar, das ich meine körperlichen symtome bitte nicht mehr schildern solle, weil ihrer ansicht alles psychisch sei!!!!... Dort wurden untersuchungen wie lz-ekg, lz blutdruck nicht gemacht, weil alle auf psyche beharren!!!! Nun bin ich ca. 2 wochen zuhause und war schon 3 mal im normalen kh.. wurde nur wieder blut und kz ekg gemacht.. 1 mal wurde tachykardie bis 140 festgestellt, herzschlag aber regelmäsig(wurde nachhause geschickt)... 2mal wieder tachykardie mit bluthochdruck 155/105(wurde nachhause geschickt, mit begründung sei psychisch durch aufregung so hoch,wolten mich wieder in psychatrie einweeisen!!!)... 3drittes mal tachykardie mit 189/117 blutdruck. Wurden wieder blut und kz-ekg gemacht + schildrüsenwerte/hormone. War auch alles ok!!!! (haben mich wieder nachhause geschickt).... über diese zeitspanne also wo alles begann bis zum heutigen tage haben sich meine körperlichen beschwerden stark vermehrt, von mal zu mal kam immer was dazu und bzw kommt bestimmt noch mehr zu!? Beschwerden nach aktuellen stand :Tachykardie,Bradykardie(nach schlafen),Herzrasen bei kleinster anstrengung, schwindel im stand, im sitzen, bei tätigkeit. Blutdruck meist ca. 155/110. Blutdruck fällt und steigt(im ruhe zustand) WER KANN MIR HELFEN?

Bluthochdruck, Herz, Antidepressiva, Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Herzrasen
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Potenzproblme und Bluthochdruck! Was kann ich tun?

Ich war vor kurzem bei einem Urologen wegen meiner Potenzprobleme. Ich bin 40 und leide etwas an Bluthochdruck, meistens irgendwo im Bereich 145 zu 90 - manchmal vielleicht auch etwas höher. Ich nehme aber keine Bludruck senkenden Mittel ein, vielmehr versuche ich etwas abzunehmen - bin zwar nicht dick, aber vielleicht 10 kg zu viel zum Normalgewicht. Ein großes Problem bei mir ist eigentlich, dass ich ein Problem mit meiner Potenz habe, also beim GV mit meiner lieben Freundin kommt er leider nur auf Halbmast und dann geht halt nix. Ich bekomme zwar einen hoch wenn ich mich selbstbefriedige, oder in der Früh im Bett, aber sobald es zur Sache geht wird er schlaf. Es ist echt unerklärlich warum das so ist, zumal ja meine Freundin wirklich nicht unsauber ist und ich ihn sie total verliebt bin. Sie sagt mir immer: Mach dir keine Sorgen das wird schon, das kriegen wir schon hin. Aber so egal ist mir das nun auch wieder nicht. Bin dann zum Urologen ohne dass es meine Freundin wusste und der hat mir Potenzpillen verschrieben die ich aber hier nicht nennen möchte, sie haben den Wirkstoff Yohimbinhydropchlorid in sich. Ich versteh das eh nicht, wie ein Urologe gleich so ohne den Patienten vorher zu checken Potenzmittel verschreibt. Na gut habe ich mir gedacht, dann probier ich halt mal die Pillen aus, vielleicht machen sie mir ja einen guten Dienst. Die Dosis war 3 mal 1 täglich - nach der ersten Tablette hat sich bei mir noch nicht viel getan, ausser dass ich vielleicht ein leichtes kribbeln an den Beinen verspürte - ein paar Stunden später nahm ich dann die zweite Tablette und dann fings an. Als ich liegend auf der Couch ein SMS an meine Freundin schreiben wollte, merkte ich plötzlich dass sich meine Beine zusammenziehen, ein wahnsinniger Krampf - ich versuchte irgendwie aufzustehen um mich in Bewegung zu bringen, daraufhin ein gewaltiger Schweißausbruch und dazu ein Schwindelgefühl das ich bis jetzt in dieser Form noch nie erlebt habe - ich dachte wirklich mir tickt nun die letzte Stunde und noch dazu war niemand zuhause der mir helfen könnte wenn ich da plötzlich umgefallen wäre. Also echt arg, dannach noch immer wieder leichte Schweißausbrüche und das Schwindelgefühl dauerte sicher noch einige Stunden. Hab mir dann am nächsten Tag die Gebrauchsanweisung genauer durchgelesen und da wird einem schon schlecht, welche Nebenwirkungen da auftreten können. Ich denke, dass bei mir sicher mein Blutchochdruck daran schuld war, dass es zu dieser gewaltigen Nebenwirkung gekommen ist! Ich stell mir halt jetzt die Frage, was kann ich tun? Wie dem entgegenwirken dass so etwas nicht mehr passiert? Irgendwie vertragen sich ja all diese Potenzmittel nicht mit Bluthochdruck - zu Viagra sagt man angeblich, dass es bludrucksenkend wirkt? Keine Ahnung! Denke mir auch, was wenn ich bludrucksenkende Tabletten einnehme mit der Kombination eines Potenzmittels? Ich hätte da schon gerne ein paar fachkundige Meinungen, Erfahrungen - schließlich ist mir meine Gesundheit nicht ega

Bluthochdruck, Potenz
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