Betablocker für 3 1/2 Tage abgesetzt, schlimm?

Nehmen seit ca. fünf Wochen Bisoprolol 5mg, da Ich erhöhten Blutdruck hatte.( Zwei Messungen beim Arzt jeweils 175/ 90) Das Problem ist ziemlich " hausgemacht", bin 21 Jahre alt, 1,87m groß und hab vor 6 Wochen noch 105 Kilo gewogen. Zustande gekommen durch ungesunde Lebensweise in den letzten 2 bis 2 1/2 Jahren. (Ungesunde Ernährung, eher wenig Schlaf, schlechte Arbeitszeiten, Stress in der Arbeit, evtl. auch Existenzängste und wenig Bewegung). Hatte dann "Herzklopfen, Probleme beim Einschlafen etc. Habe dann vor ca. sechs Wochen beschlossen ab zu nehmen, auch weil Ich Zeit hatte, da ich im Moment keine Arbeit habe (wohne noch bei meinem Vater). Habe meine Kalorienzufuhr halbiert bzw. an manchen Tagen auch fast gar nichts gegessen und da hat es schon angefangen, dass ich nachts Probleme hatte beim Einschlafen, weil es dann auch sehr heiß wurde und Ich unter dem Dach geschlafen habe. Habe gleichzeitig zu meiner Diät 3x 30 Liegestütze pro Tag gemacht.(Rückblickend nicht sehr gute Idee mit fast 20 kg Übergewicht und vollkommen außer Form) Am vierten Tag habe ich vor dem Schlafengehen nochmal Liegestützen machen wollen und habe von Anfang an einen Druck auf der Brust gespürt und gezittert. Nach 7 Stück musste Ich abbrechen und war völlig außer Atem, hatte Herzrasen und mir wurde auch ein bisschen Schwarz vor Augen. Danach hatte Ich große Probleme beim Einschlafen und seitdem allgemein dieses Symptome. Zum Arzt, hat gemeint zu hoher Bluthochdruck 175/95 und hat mir dann, nachdem Ich par tage später nochmal da war Bisoprolol 5mg verschrieben. Sollte ich zweimal täglich nehmen, Morgens und Abends. Habe ich 2 Wochen gemacht, dann bin Ich zu meiner Mutter zu Besuch gefahren und habe sie vergessen. Habe zu dem Zeitpunkt schon ca. 9 Kilo abgenommen und mich insgesamt wesentlich besser gefühlt und habe mir gedacht, ok vielleicht brauch Ich die Medikamente nicht. Die ersten zwei Tage waren auch in Ordnung aber ab dem dritten Tag habe Ich so schleichend gespürt, wie Ich mich so allmählich unruhiger fühlte und die alten Symptome wiederkamen. Als Ich dann wieder zu Hause war habe ich die Tabletten dann wieder genommen. Es wurde davor auch Blut abgenommen und Herz Lungen Ultraschall gemacht und der Arzt meinte es wäre alles in Ordnung. Habe Ihn auch bezüglich Herzinsuffizienz und stummer Herzinfarkt gefragt aber er hat gemeint alles in Ordnung. Zu dem Zeitpunkt war mein Blutdruck bei 114/70 mit Puls von 45, als er gemessen hat. Also hat er mir verordnet Ich solle nur eine Tablette morgens nehmen und abends keine. Habe ich auch gemacht und mache ich seitdem ca. drei Wochen. Jetzt wäre meine Frage, muss Ich mir noch Sorgen mach, weil ich vor einem Monat 3 1/2 Tage keine genommen habe? Und fühle Ich mich irgendwann mal wieder fitter und werde Ich bald keine Tabletten mehr brauchen bzw. Ist dieser Bluthochdruck dauerhaft heilbar bei gesunder Lebensweise und mehr Bewegung? Danke für die Antworten.

Bluthochdruck Kreislauf Medikamente Ernährung Herz betablocker Gewicht Ernährungsumstellung
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bluthochdruck und tachykardie wegen schilddrüsenüberfunktion.?

hey leute,

ich habe folgende frage:

ich bin 15 und vor paar Monaten wurde bei einem normalen Check Up beim Arzt Hochblutdruck und Herzrasen festgestellt. Ich wurde dann zum Kardiologen überwiesen und er stellte auch fest dass mein Blutdruck zu hoch war und mein herz viel schneller schlägt als es sollte. Ich habe vor ein paar Tagen ein Langzeit EKG bekommen und warte noch auf die Auswertung. bekomme im Juni auch noch ein Langzeit Blutdruckgerät. Allerdings wurde vor ein paar Wochen bei mir durch Blutuntersuchung festgestellt, dass ich eine Schilddrüsenüberfunktion habe aber ich wurde noch nicht von einem Facharzt (weiß grad nicht wie der heißt) untersucht weil ich noch keinen Termin habe. Jedenfalls weiß ich dass der Hochblutdruck und Tachykardie von der Überfunktion kommt und da ich wahrscheinlich (hoffentlich ist es nicht schlimmer) nur Tabletten dagegen bekomme. Meine Frage lautet ob die Herzprobleme und die anderen Symptome die ich wegen der krankheit habe (fast alle Symptome treffen auf mich zu) dann verschwinden werden ? Und wird der Kardiologe dann nichts mehr machen und mich trotz der Herzprobleme nicht mehr behandeln und es sozusagen dem Facharzt für mein Schilddrüse überlassen? Und einfach darauf warten bis die Medikamente helfen? oder werde ich noch extra wegen meines Hochblutdrucks behandelt wenn das EKG nicht in Ordnung war? was ja wahrscheinlich der fall sein wird wegen der Überfunktion. kann meinen Arzt ja nicht fragen weil ich wie gesagt noch keinen Termin habe, daher frage ich einfach hier. was glaubt ihr wird jetzt genau passieren?

Bluthochdruck Schilddrüse schilddrüsenüberfunktion Tachykardie
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Was ist mit mir, bitte um hilfe?

Hallo liebe leser. Ich hoffe mir kann jemand Rat geben, ich bin echt verzweifelt und bin langsam am rande des Wahnsinns.Ich leide an Bluthochdruck, angstattacken, Panik, Rückenschmerzen, schmerzen in der brust.Zuerst zur Vorgeschichte:Ich litt an zu hohen Blutdruck und hatte damals vor 3 Jahren candesatan verschrieben bekommen. Hatte vorher 170/95, ekg war ok, dann aber im normbereich.ich bekam mehr und mehr panikattacken, wobei ich damals noch nicht gleich wusste das es welche sind. Habe mir aufgrund dessen andere Tabletten verschreiben lassen. Nehme seid dem viacoram. Blutdruck war damit auch erstmal ok. Trotzdem blieben die panikattacken bei dem ich extrem an Bluthochdruck leide. War oft bei 210/110, doppelbilder, schweißausbrüche. Alleine bei Blutdruck Messgeräten bekomme ich bis heute angst. Habe seid einem Jahr bisoprolol 2,5 dazu bekommen da mein Blutdruck noch nicht ganz ok war und mein Puls relativ hoch war immer.Heute liegt mein Blutdruck bei 140/80 Puls 65.Trotzdem bleiben die angstattacken. Heute sind diese wie folgt:Ich fühle mich von jetzt auf gleich unwohl, bekomme kalte Füße auch oft Hände, habe aufsteigende Hitze, schweißausbrüche, mir wird manchmal übel dabei, kann schlecht gucken alles wird hell, ich habe schreckliche Angst zu sterben dann oder in Ohnmacht zu fallen. Ich habe es meistens wenn ich alleine bin oder beim einkaufen an der kasse. Allgemein in Situationen wo ich nicht flüchten kann. Möchte mich dann nur noch verkriechen und möchte meine Frau bei mir haben. Ihre Anwesenheit beruhigt mich.Seid neusten habe ich auch verstärkt ein Druck in der brust und Rückenschmerzen habe ich fast immer. Die enge in der brust kommt bei den Attacken aber auch ohne. Mache mich dann oft gleich wieder fertig und bekomme Angst. Habe damals tavor verschrieben bekommen und habe sie immer am Mann egal wo.Nehme sie wenn's garnicht mehr geht aber auch nur wenn überhaupt ne halbe also 0,5mg oder weniger. Mir geht's dann sofort besser. Vllt auch schon placebo Effekt?Habe auch ne Therapie angefangen, aber habe diese schnell abgebrochen da ich dort beim erzählen auch Attacken bekomme und ich dann nur noch raus will. Auch wenn ich so mit Nachbarn erzähle merke ich ein ansteigendes angst und druckgefühl in der brust, es wird alles hell und ich flüchte dann. Danach geht's dann oft auch wieder. Auch wenn ich mich aufrege bekomme ich druck in der brust.Ich weiß auch nicht obs Nebenwirkungen von den Tabletten sind. Lasse jetzt die bisos ausschleichen und habe hct 12,5mg bekommen stattdessen. Mal sehen obs damit besser ist. Glaube ich zwar nicht aber wer weiß.Ich bin auch psychisch etwas angenackst durch den plötzlichen tot meiner Mutter vor 5 jahren und ein krampfanfall meiner Frau vor 3 jahren im einkaufsladen.ich weiß nicht ob es mit Iwas zu tun hat oder es was körperliches ist.Ich bin männlich 29 und verheiratet mit 2 kinder. Bin 177 groß und 95kg schwer.Und normalerweise ein recht lustiger und fröhlicher typ.Arbeit ist meistens nix.

Bluthochdruck Angina pectoris Angststörung Burn-out herzinfarkt Panikattacken
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Warum hab ich im alter von 20 hohen Blutdruck?

Ich hatte gestern 1 mal Nasenbluten gehabt und bin dann direkt zum HNO gegangen sie hat mein Blutdruck gemessen und der war auffälllig hoch 150/100 sehr hoch meinte sie mir. Sie hatte mir empfohlen eine LZ Blutdruck messung zu machen bin dann direkt zum meinen Doc gegangen und war sehr nervös und als ich da war schilderte ich ihm mein Problem die haben gleich blutdruck manuell und mit Maschine der Blutsruck war auf 180/100 gewesen danach beim doc nochmal gemessen 150/100 ich war auch ziemlich nervös und wusste nur eins das es echt schlecht ist. Ich hab dann direkt gestern ein termin für heute bekommen um die LZ Blutdruck messung zu machen und trage sie.Bei denn Messung ist mir aufgefallen bei innerliche und beim gehen ist der Blutdruck 140 - 150/70 - 90 und bei ruhe 110 - 129.Ich hatte auch einen EKG und LZ EKG an einem Januar duchgezogen alles inordnung keine anzeichen von Herzkrankheiten.Anscheinend provoziere ich meine Probleme. Das mit der Nasehat mir diese Woche sehr gesorgt und hatte mir da echt viel probleme geschaffen. Normalerweise hab ich kein hohen Blutdruck in den letzten Monaten hatte ich gemessen und der war immer auf norm 120 - 130 kein hoher wert gehabt. Mache Sport aber mehr Kraftsport kein Ausdauer,rauche nicht ,kiffe nicht,trinke selten Koffein,trinke kein alk,ernähre mich normal. Wiege zwar jetzt mehr 84kg aber kenne den grund nicht meine Blutwerte wurden schon dieses Jahr häufig untersucht. Aber ja was soll ich machen.

Heute guck ich ständig beim LZ Blutdruck auf die Messergebnisse und die machen mich nervös. Gestern war etwas auffälliges ich hatte gestern nur morgens gegessen und njach dem Arzt wobei er mir nur Panik machte und nach Hause gegangen bin brummte mir der Kopf und hatte leichte Schwindel.Was war das liegt es am Bluthochdruck?

Was soll ich machen gibt es etwas was ich gegen diesen Bluthochdruck machen kann? Wenn ich tabletten kriege muss ich die wirklich mein leben lang einnehmen muss?

Bluthochdruck Herz-Kreislauf jung
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Isoliert diastolischer Bluthochdruck?

Ich habe in letzter Zeit vermehrt Probleme unter Belastung. (leichte Atemnot, Schwindel, allgemeine Schlappheit, manchmal Schmerzen im Brustkorb) Mir ist aufgefallen, dass immer häufiger mein diastolischer Blutdruckwert ISOLIERT erhöht ist.

Ich habe auch Momente wo unter Anspannung oder Belatung der Blutdruck generell erhöht ist - sprich etwa 135 zu 90 (das ist ja aber unter Belastung nicht außergewöhnlich).

Während aber nach Belastung des systolische Wert bei mir wieder auf die 110 runtergeht, bleibt de diastolische Wert vermehrt bei 83 bis 89 hängen.

Ich hatte die letzten Jahre immer guten Blutdruck sprich: Normale Werte und auch die Blutdruckamplitude war immer zwischen 40 und 50.

Nun, da der systolische Wert nach Belastung fällt, der diastolische aber nicht so wie er soll, ist auch die Blutdruckamplitude von meist ca. 30 schon sehr niedrig.

Ich weiß, dass ein diastolischer Wert zwischen 85 und 90 noch nicht stark erhöht ist, da ich aber zunehmend diese Atembeschwerden und generell Beschwerden unter Belastung habe, frage ich mich ob meine Blutdruckwerte schon ein Hinweis auf eine "GEFÄHRLICH" Sache hinweisen können, zumal ich auch in letzter Zeit Extrasystolen habe.

Ein Herzultraschall hatte ich im Januar diesen Jahres und war ohne Befund. Im Langzeit-EKG im Januar hatte ich wenige VES und SVES (laut Arzt wohl normal).

Kann ich unter den Umständen eine Herzschwäche haben? Also kann sich zwischen Januar und jetzt was Schlimmes entwickelt haben?

Auf kardiologische Untersuchungen muss ich leider noch etwas warten...Termine sind schwer zu bekommen.

Zu mir: 33 Jahre, untergewichtig, Raucherin, kein Sport, laufe aber viel, schlechte kondition, bislang keine Vorerkrankungen bekannt. (familiäre Vorbelastungen: Vater komplette Aortenstenose mit Anfang 50, Mutter leichter Bluthochdruck, Bruder Mitralklappenprolaps)

Vielen Dank im Voraus für Antworten!!

Bluthochdruck Blutdruck
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Wer kann mir zu meinen Blutdruckwerten einen Rat geben?

Hallo,

da ich einen sehr hohen Blutdruck hatte - 187/93 und höher, wurde dieser innerhalb der letzten beiden Jahre mit Blutdrucksenker eingestellt. Eine ganze Zeit lang musste ich morgens 80 mg und abends 40 mg Valsartan einnehmen.

In letzter Zeit habe ich durch Ernährungsumstellung ordentlich abgenommen und somit konnte auch die Dosierung von Valsartan auf morgens 40 mg gesenkt werden.

Meine jetzigen Blutdruckwerte irritieren mich.

Morgens 105/58 118/59 110/61 112/65 118/64

Abends 127/74 139/67 145/82 129/69 117/59

Überall, wo ich nachlese, wird der untere Wert mit 80 angegeben und ich habe sehr oft einen unteren Wert unter 60. Ist dies immer noch in Ordnung? Hoffe es kann mir jemand raten damit ich nicht schon wieder zum Arzt muss.

Bekannt ist mir, dass der Blutdruck am Morgen schon etwas niedrig ist, aber wenn er morgens höher ist, dann steigt er bis zum Abend viel zu hoch. So aber hält er sich in Grenzen.

Habe auch schon versucht, die 40 mg Valsartan am Mittag oder Abend zu nehmen, aber das klappt nicht so richtig, da dann der Blutdruck am Abend wieder zu hoch ist. Also muss ich am Morgen schon Blutdrucksenker nehmen, obwohl der Blutdruck doch eher schon niedrig ist.

Irgendwie komme ich immer wieder ins Zweifeln, doch der Arzt meint nur, dass andere Leute viel höher dosierten Blutdrucksenker nehmen müssen und ich hätte ja schon fast eine homöopatische Dosierung.

Hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt ansonsten bitte ich um Entschuldigung.

Für eine Antwort danke ich im voraus Sallychris

Bluthochdruck Kreislauf Blutdruck Blutdruckwerte
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Starker Puls im Bauch, oft Herzrasen und Schmerzen - was kann das sein?

Hallo ihr Lieben, ich fange einfach mal von vorne an. Seit geraumer Zeit spüre ich im Oberbauch, bzw eher direkt unter dem Brustbein zwischen den Rippen meinen Puls. Meistens nur nach Anstrengung oder wenn ich abends im Bett auf dem Bauch lag. Dazu kamen mit der Zeit stechende Schmerzen, die kommen und gehen. Wenn ich in die Kuhle drücke ist es sehr angespannt, unangenehm und piekst. Seit circa 1-2 Wochen ist der Puls nun ständig tastbar und sogar sehbar, bei der kleinsten Körperlichen Anstrengung sticht es und zieht Richtung Brust. Einen Tag hatte ich es so schlimm, dass ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt. Ich musste mich hinsetzen und konnte nicht mehr aufstehen. Im Krankenhaus haben sie EKG und einen Ultraschall gemacht, geröntgt und Blut abgenommen - alles in Ordnung. Nun fahre ich aber seit ein paar Tagen mit meinem neuen Fahrrad durch die Gegend und merke, dass ich überhaupt keine Kondition mehr habe. Ein paar Tritte und mein Herz pocht bis zum Anschlag und dieses Stechen dazu ist unerträglich. Und das kommt eben nicht nur bei Anstrengung. Ich stehe an der Ampel , plötzlich geht mein Puls hoch und es sticht in meinem Oberbauch wie verrückt. Hat hier jemand vielleicht eine Ahnung was das sein könnte? Könnte es die Bauchaorta sein?

Ich muss dazu auch noch sagen, dass ich so circa denselben stechenden Schmerz auch in meinem Fuß bekommen habe nach einem 10-stündigen Flug. An der Stelle hat sich auch eine kleine Beule gebildet - angeblich keine Thrombose.

Hoffe auf baldige Antwort und vielen Dank im Voraus, Katharina

Bauch Bluthochdruck Puls Schmerzen Herz
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Bronchien und Bluthochdruck?

Hallo !

Ich bin mittlerweile Ratlos was meine Symptome angeht und nachdem ich einige Ärzte durch habe, verschlechtert sich mein allgemein Zustand immer mehr.

Ende September hatte ich eine Erkältung und die oberen Atemwege im Bereich Hals Nasen Ohren dicht. Meine Bronchien waren nicht betroffen. Nach zwei Wochen kehrte sichtbar komplett. Jetzt waren die Bronchien mehr betroffen. Bis heute hat sich das nicht geändert. Weißlicher Auswurf. Ich werde derzeit diesbezüglich mit Antibiotika und Kortison behandelt. Reflux wurde spekuliert.

Als ob das nicht schon reicht, werde ich nun seit 3 Wochen von noch anderen Symptomen heim gesucht. Zittern Leichter Tremor Kopfbereich Benebelter Zustand Allgemeine Kälte Kalte Hände und Füße Übelkeit Schwindel Schwere Verstopfung beim Stuhl Herzrasen Ohrendruck und Tinnitus Schwere Beine und zeitweise dicke Adern Hoher Blutdruck Müdigkeit direkt nach dem aufstehen durchgehend Die Symptome werden zum Abend hin schlimmer

Vorgestern kam ich in die Notaufnahme nachdem ich unglaubliches Herzrasen hatte gegen 22 Uhr (ich lag schon im Bett und hab TV geschaut). Beim messen zu Hause hatte ich einen Blutdruck von 198 zu 113 und üben Puls von 170.

In der Notaufnahme war das besser allerdings war das knapp 40 Minuten später und mein Puls war immer noch auf 130. Blutdruck 152 zu 105.

Ich bekam ein Mittel gegen das Herzrasen und die Empfehlung zum EKG.

Mein Arzt ist der Auffassung es ist der Kampf meines Körpers mit den Bronchien, was durchaus sein kann. Zudem sind bei Messungen mein Blutdruck und Puls oft ganz normal.

Allerdings vergeht dieses Gefühl durcheinander zu sein, Schwindel und die Sehstörung nie.

Ich bin männlich, Mitte 30, rauche sehr viel und arbeite Schicht.

Vor 6 Jahren wurde ich bereits mit Schlaganfall ähnlichen Symptomen in ein Krankenhaus eingeliefert und habe damals meinen Gleichgewichtsnerv verloren.

Jemand einen Tipp was ich machen kann oder wie man dem dahinter kommt ?

Bluthochdruck Bronchien
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Bluthochdruck und Neurodermitisschübe durch Hormonumstellung?

Guten Tag!

Ich bin 39 Jahre alt und habe seit jeher Probleme mit Neurodermitis, Allergien (Nase, Asthma) und auch Übergewicht. Bisher hatte ich das ganz gut im Griff mit Antiallergika und sporadisch Cortisonsalbe.

Seit Anfang des Jahres haben sich folgende Symptome in extremer Weise gezeigt oder gesteigert:

Neurodermitis Gesicht/Hände (Extreme Schübe), Heuschnupfen, Allergisches Asthma, Augenreizung (bis zu nicht mehr die Augen aufhalten können), Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Gewichtszunahme

Seit Sommer Bluthochdruck (Druckgefühl im Hals, Hitzewallungen, rotes Gesicht - Werte zw. 140/90-150/100) wiederkehrende Magenprobleme

Seit Mitte des Jahres messe ich die Basaltemperatur um meinen Zyklus zu beobachten. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich alle Symptome in der 2. ZH verstärken. Extrem auffällig sind der Blutdruck und die Haut. Auch wenn der Blutdruck in der 1. ZH auch erhöht ist (aber mäßig, ohne spürbare Symptome), steigt er in der 2. ZH noch einmal und führt zu den o. b. Symptomen. Mit dem Eisprung verstärken sich auch wieder meine Hautprobleme in Gesicht und Händen.

Nun frage ich mich, ob das in Zusammenhang mit meinen Hormonen stehen kann. Wenn ja, an wen wende ich mich dann? Ist das etwas für den Hausarzt, Endokrinologen oder doch Gyn? Kann ich mich dort einfach vorstellen oder braucht man eine Überweisung? Oder haben Sie evtl. eine andere Lösung?

Vielen Dank und viele Grüße

Alexandra

Bluthochdruck Hormone Neurodermitis
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25 Jahre, männlich 178cm, 74kg: Wie verträgt sich Candesartan 4mg (1-0-0) und Abend Alkohol?

01.10.2013

Diagnosen : Hypertenisve Entgleisung bei neuentdecktemarteriellen Hypertonus

Anamnese:  HyperteniseEntgleisung mit  Taubheitsgefühl imrechten Unterschenkel sowie rechter Unterarm und linker Unterarm sowieperioral, keine Cephalgien, keine Migräne vorbekannt

RR: 170/95 mmHg  P:99/min.

Physiologisch unaufällig

Labor unaufällig

EKG: Steiltyp, Sinusrhytmus, HF 99/min, KeineErregungsrückbildungsstörungen

Transthorakale Echokardiografie: Herzhöhlen normal groß,normale Stärke der LV- Wände, regional und global gute systolischebiventrikuläre  Funktion, Klappenmorphologisch unaufällig, biphasisches Signal über der Mitralklappe, imGewebedoppler und Pulmonalvene E/È mit  8unaufällig. Keine Vitien, kein PE.

LZ EKG: 20 Stunden 9min: Maximale HF: 1077min, mittlere HF73/min, minimale HF 52/min, durchgehend Sinusrhytmus. Keine ventrikulärenExtrasystolen, vereinzelt supraventrikuläre Extrasystolen, keine Pausen.

LZ RR: Gesamt- Durchschnitt: 137/77 mmHg, TagesintervallDurchschnitt 138/80 mmHg, systolisch 156- 104mmHg, diastolisch 88-59 mmHg.Nachtintervall 124/60 mmHg, systolisch 138-103, diastolisch 85-54 mmHg.

2016: Normaler Arbeitstag im Pflegeheim. Physisch und psychische Anforderung.

 Symptome: leichteTaubheitsgefühle, Schwindel, Konzentrationsstörung, leichte Sehstörung (Unscharf Sehen)

RR Messung vor Ort: 170/90 mmHg

Arzt war derzeit im Haus und verschrieb mir Bisoprolol 2,5mg 1-0-0

Nebenwirkungen durch Medikamente: Schwindel, Unruhe,Kopfschmerzen, leichte Übelkeit

Bei längeren Arbeiten (Berufsschule)im Sitzen kamenzeitweise Schwindel, Unruhe, Blässe  imGesicht, kaltschweißige Hände und Übelkeit festgestellt.  RR in Höhe von 105/50 mmHg  P: 102/min.

Hausarzt wurde Aufgesucht und ein Ausschleichen desMedikamentes auf Wunsch und mit Einstimmung der HA vorgenommen.

In Stresssituationen kam mit einer 1/2 Tbl. Bisoprolol 2,5mgzu RR- Spitzen bei 165/89 P: 87/min

Aufgrund wiederholender Symptomatik, wurde mein Hausarzt aufgesuchtund wurden o.g. Symptome geschildert.

Arzt setze folgende Diagnostische Maßnahmen an:  Langzeit RR über 24 Stunden.

LZ-RR Ergebnis: 21 Stunden, 66 Messungen. Tagsüber120-150mmHg systolisch, im Mittel 132mmHg, diastolisch 75-95 mmHg in der Nacht um 105/70mmHg. Unter  Medikamenteneinnnahme von Bisoprolol 1,25mg 1-0-0

Diagnose: ICD I10.00A: Kein Anhalt für Behandlungsbedürftigearterielle Hypertonie

Weitere Diagnostische Maßnahmen wurden von Seiten desPatienten erwünscht aber von HA nicht durchgeführt.

HA-Wechsel:

Krankheitsgeschichte erzählt:

Diagnostische Maßnahmen durchgeführt: Labor, EKG, Ergo

Diagnostisch im physiologischen Bereich.

Aufgrund der Symptomatiken und Nebenwirkungen wurde dasBisoprolol abgesetzt und ausgeschlichen. 3 Tage 1/2 Tbl. 3  Tage Ohne Tbl.

Neu AO : Candesartan 4mg 1-0-0  nach Ausschleichen der Vormedikation.

Bluthochdruck Medikamente Alkohol
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Bluthochdruck und niedriger Puls mit 17 - Krankheit verschleppt (Grippe)?

Ich hatte jedoch mitte März die Grippe, welche dann auch nach 2 Wochen weg war, jedoch habe ich seitdem Schüttelfrost ,aber kein fieber (hab normale Körpertemperatur), und bauschschmerzen. Die Symptome schwanken von der Intensität, sodass es mir mal schlecht mal besser geht. Wirklich etwas gegen den Schüttelfrost unternehmen kann ich nicht, es fällt mir jedoch auf, dass dieser am stärksten so ca. von 10-16 uhr ist. Ich vermute jedoch, dass die Beschwerden vielleicht mit dem Wetter zusammenhängen, da z.B. als es letzte Woche ein paar Tage sehr warm war und dies Sonne den ganzen tag schien fühlte ich mich fast wie gesund. Als das Wetter sich jedoch wieder änderte und es wieder zu diesem Bewölkten Wechselwetter kam, ging es mir auch wieder schlechter.

Der Arzt hatte ne Blutuntersuchung gemacht und geprüft ob es sich um pfeifisches Drüsenfieber handelt. Die Ergebnisse zeigten jedoch dass es dieses nicht ist.

Zudem konnte auch eine Birken und Gräserpollenallergie festegestellt werden durch den Bluttest(beides Stufe 6 von 6), jedoch habe ich dies schon viele Jahre, sodass mir die Symptome von dieser bekannt sind.

Ansonsten meinter er ich soll vitamin D nehmen weil ich einen Mangel davon im Blut habe , obwohl ich eigentlich viel draußen bin. Die Tabletten nehme ich jz aber schon über 2 wochen und ich merke noch keine Besserung.

Ich bin seid ich die in meiner Frage genannten Beschwerden habe sehr schnell körperlich K.O. und komme schnell in schwitzen.

Und zu den Bauchschmerzen meinte mein Arzt, dass diese durch stress kommen, obwohl ich eigentlich nicht wirklich Stress habe.

Als ich ndann heute erneut beim Arzt war, stellte dieser einen zu hohen Blutdruck (162 / 90) und einen zu niedrigen Puls habe ( zwischen 50 und 60). Der Arzt vermutete, dass dies vielleicht von der verschleppten Grippe kommen kann. Daraufhin wurde ich zum Kardiologen gechickt, der dann ein EKG und Ultraschallbilder von meinem Herzen machte. Die Ergebnisse bekomme ich jedoch erst nächste Woche und ich war nun schon so oft beim Arzt aufgrund meiner Beschwerden und man konnte mir bis jetzt nicht wirklich helfen, sodass ich mal fragen wollte, ob jemand vielleicht ne Idee hat, was ich haben könnte, oder was man ausschließen kann.

Danke im voraus ;)

Bluthochdruck Puls Allergie Grippe kardiologe
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Hat schweres Einatmen und prickeln an der Zungenspitze für wenige Sekunden etwas mit Hashimoto oder Bluthochdruck zu tun?

Bei mir wurden nach einer hypertensiven Krise gleichzeitig eine leichte Tachykardie(90-105 Schläge pro Sekunde waren bis Medikation für mich normal), schwere arterielle Hypertonie und eine autoimmune Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Da der Blutdruck wohl schon länger erhöht war, hat man eine beginnende hypertensive Herzerkrankung festgestellt, es ist aber noch alles weich und funktioniert normal.

Gegen den Bluthochdruck bekomme ich nun Metoprolol 100 mg (1-0-1) und Lercanidipin 10 mg(1-0-0). Für die Schilddrüse nehme ich morgens ein Mal 50 µg L-Thyrox.

Nun ist es so, dass ich über den Tag verteilt öfters das Gefühl habe, dass das Einatmen mit mehr Kraft verbunden ist, dass ich also die Luft nicht so leicht einsauge wie normalerweise. Ich habe dabei keine Schmerzen, aber vielleicht ein klein wenig das Gefühl, dass sich meine Brust enger anfühlt oder zumindest als läge ein kleines Gewicht darauf. Gleichzeitig spüre ich ein Prickeln an der Zungenspitze. Der Zustand geht meist nach ein paar Minuten, manchmal erst nach einer Stunde weg.

Ich möchte noch dazu sagen, dass ich den Zustand nach der Erhöhung der L-Thyrox-Dosis nun öfter spüre als vorher. Bei 25µg hatte ich das Gefühl vorwiegend abends, wenn mein Blutdruck etwas höher war. Nun tritt das auch über den ganzen Tag verteilt auf.

Da die Diagnosen und Medikamente nun fast alle zusammen kamen, kann ich nicht differenzieren, ob das nun mit der Erkrankung zusammenhängt oder mit einem der Medikamente. Kennt das Gefühl vielleicht jemand oder weiß jemand, womit es zu tun haben könnte?

Bluthochdruck Medikamente Herz betablocker Hashimoto Hypertonie Schilddrüsenunterfunktion Schilddrüsenhormone
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Zusammenbruch auf der Terrasse.Kann mich jemand beruhigen?

Liebe Freunde und Andere! Mein Mann ist 80.Jahre.Erkrankungen:Diabetes2,Bluthochdruck,Cholesterin,starkes Schwitzen,OP an Bauch und Ohr,Gleichgewichtsstörungen und Schwindel(altersbedingt),Taubheit!Gestern fing er an auf der Terrasse fürchterlich zu brechen.Er war schweissgebadet und zitterig.Konnte sich nicht bewegen und sagte immer nur ihm ist fürchterlich schwindelig.Er hing über das Gitter und wollte auch so bleiben.Ich leistete die üblichen erste Hilfe Massnahmen aber sein Zustand verschlechterte sich. Ich rief die 112 und als die endlich kamen hatte ich es geschafft das er in einem Stuhl saß.Nun begann das Szenarium der Behandlung.Infusion, usw.!das EKG zeigte Abweichungen,der Blutdruck war auf 220!Er wurde immerzu angesprochen war aber kaum ansprechbar.Er konnte sich nicht bewegen,brach weiter und sagte der Schwindel würde immer schlimmer werden.Der Notarzt wurde dazu gerufen,man spritzte ihm etwas in den Mund.Den Kopf wollte er dabei nicht anheben.Ersass die ganze zeit mit gebeugtem Oberkörper da! Dann sollte er versuchen aufzustehen....was überhaupt nicht ging.Auf die Liege sollte er.nach 2.Min.mischte ich mich ein und bat das nachzulassen.8.Leute standen um ihn herrum...da wares doch wohl möglich ihn auf die Trage zu heben...trotz der Schläuche. Nun liegt er auf der kardiologie auf der Wachstation.ich weiß bis jetzt noch keine Diagnose .Kein Arzt erreichbar.Personal darf nichts sage. ganz kurz durfte ich meinen Mann sprechen(ansprechbar).Er wußte auch noch nichts Visite unterwegs.Die Schwester hatte wohl kurz im Vorbeigehen angedeutet das man einen Schlaganfall-oder Gleichgewichtsausfall vermutet.Ich fahre gleich ins KH und werde dann wohl was erfahren.Kann mir jemand irgendwas dazu sagen?Und wie soll ich mich verhalten?das KH hat keinen so sonderlich guten Ruf.Aber der Notarzt wollte ihn dahin haben.Sie werden ihn mir doch wohl nicht schon mit nach hause geben? danke, Eure besorgte AlmaHoppe

Bluthochdruck Schweiß Cholesterin Diabetes OP Operation Schlaganfall Zusammenbruch
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Panikattacke oder Ernstfall ?

Hallo Leute,

mich plagen seit Monaten starke Brustschmerzen meist am Herzen, aber auch an diversen anderen Stellen der Brust, darunter: An/Unter den Brustwarzen, Im seitlichen unteren Rippenbereich sowie oberhalb der Brustwarzen extrem genau Mittig. Diese Schmerzen treten an all diesen Stellen auf meist jedoch nur an einer der genannten Stellen gleichzeitig oder an den Stellen parallel zueinander wie zum Beispiel Linke und Rechte Untere Rippe. Die Schmerzen am Herzen und die Schmerzen auf der Rechte seite Parallel zum Herz sind jedoch meist nicht zur gleichen Zeit auch wenn das schon vorkam. Diese Schmerzen zu definieren ist sehr schwer, Ich konnte mehrmal ein Stechen definieren die meiste Zeit ist der Schmerz aber sehr schwer zu beschreiben, Ich wage mich nicht zu sagen Engegefühl, der Schmerz ist relativ stark und löst bei mir enorme Unruhe aus, Todesangst, Zittern am ganzem Körper, Panisches-Nicht Zielbewusstest umherlaufen. Diese Schmerzen hören abundzu kurz auf und kommen aber meist wieder, das ganze ist Täglich der Fall und hält meist über stunden an. Mir wird auch manchmal dabei leicht schwindelig und meine Gliedmaßen fühlen sich etwas Kraftlos an.

Ich habe das seit Monaten und ich werde langsam verrückt, es ist einfach nicht mehr auszuhalten. Das es eine Panikattacke sein soll kann ich mir nicht vorstellen denn den einzigen Stress den ich habe ist der Schmerz der mich tagtäglich in Todesangst versetzt. Dies hat mich schon soweit gebracht den Notarzt zu rufen welcher am Telefon ein schnelltest gemacht hat und zu der schnell Diagnose kam das es Rückenschmerzen sind die in die Brust bzw Herz ausstrahlen. Tatsächlich ist es so das ich eine Starke Wirbelsäulenverkrümmung habe wodurch mein Becken relativ Schief hängt und es mir somit auch nicht schmerzfrei möglich ist, länger als als 5 Minuten gerade zu stehen. Ich bin nun wieder in Ärztlicher behandlung wo derzeit noch nach der Ursache gesucht wird, derzeit werden Schilddrüsen Werte geprüft da mein Blutdruck beachtlich Hoch ist 140-150 und ebenfalls Herzrasen eine traurige Tatsache ist. Ich bin jedoch gerade wieder in Panik und kann nicht mehr lange abwarten und hoffe einer von euch hat Ahnung davon und kann mich zumindest damit beruhigen das ich nicht in Lebensgefahr bin. Der Arzt bei dem ich war hatte leider nicht viel Zeit und mich auch nicht ausreden lassen, ich denke nicht wirklich das es die Schilddrüse ist bei diesen Symptomen. Nützliche Informationen sind ebenfalls das ich 20 Jahre alt bin und bereits sein 7 Jahre aktiv Rauche. Mache derzeit kein Sport und habe generell nur sehr wenig Bewegung, wiege 69 Kilo bei 1,80. Ich bin an einem Punkt an dem ich Angst vor mir selber haben muss den ich kann langsam nicht mehr ertragen, erst recht wenn es wirklich Panikattacken sind kann ich mir ein Leben so nicht mehr vorstellen, auch wenn mir im Leben nicht vorstellen könnte mich je bei meiner Todesangst zu überwinden habe ich jedoch schon Suizidale gedanken. Mit besten Grüßen

Bluthochdruck Panikattacken Brustschmerzen Herzrhythmusstörungen todesangst Herzschmerz
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Die gute, alte Nervenheilanstalt: gibt es die überhaupt noch?

Hallo, schon lange nichts mehr von diesem Begriff gehört. Man list nur noch von psychiatrischen, psychosomatischen, geriatrischen, forensischen und anderen Fachkliniken. Aber der Begriff "Nervenheilanstalt" ist nicht mehr gebräuchlich? Gibt es denn noch Einrichtungen, welche das Attribut "Nervenheilanstalt" verdienen und in diesem Sinne therapieren? Also eine ruhig gelegene Klinik, wo das Leben langsam und ohne Hektik abläuft, wo verständnisvolle Ärztinnen und Krankenschwestern den gestressten, genervten, dünnhäutigen, hochsensiblen, vom Leben traumatisierten Patienten Mut und therapeutisch fundierte Hilfe zusprechen? Wo der/die Patient(in) ein ruhiges Zimmer mit Blick auf den Park hat, sich bei schönem Wetter in einen Lehnstuhl in die Grünflächen setzen kann? Wo es leise, gemessen und ohne Hektik zugeht im Speisesaal? Wo neben therapeutischen Anwendungen div. Entspannungsübungen, Spaziergänge im Grünen, Konzerte mit beruhigender Musik (Enya z.b.) angeboten werden? Eine Klinik, wo keine Hektik und kein Leistungsdruck aufkommt (auch nicht sexueller Art durch Mitpatientinnen)?. Wo sich alles in einer gelassenen und friedvollen Atmosphäre abspielt und Aggressionen ein Fremdwort sind? Wo nicht wütend diskutiert, sondern gelassen philosophiert wird? Wo ein hochgradig gestresster, genervter, dünnhäutiger, hochsensibler, traumatisierter, unter Bluthochdruck leidender Patient wieder zur Ruhe kommen kann? Gibt es noch solche Einrichtugen, die den Namen "Nervenheilanstalt" verdienen?

Stress Bluthochdruck Medizin Psyche Psychologie Psychotherapie
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20 Jahre alt: Bluthochdruck durch HWS?

Hallo, ich bin 20 Jahre alt, männlich, sportlich und leide seit ein paar Jahren schon unter Bluthochdruck (Tagesmittel liegt bei ca. 145 - 80). Von kardiologischer, urologischer und endokrinologischer Seite wurde nach einer Ursache gesucht, aber nichts gefunden. Zurzeit nehme ich noch keine Medikamente dagegen ein. Mehr oder weniger zufällig entdeckte ein Physiotherapeut, dass einer meiner oberen Halswirbel schief stand und korrigierte dies. In den zwei Wochen nach dieser Korrektur fühlte ich mich blendend! Ich merkte von meinem hohen Blutdruck nichts mehr (versäumte es aber auch, mal nachzumessen)! Nach den zwei Wochen kam das eigentlich einzig spürbare Symptom, das ständige Pochen und Pulsieren im Körper, insbesondere im Kopf, zurück. Habe mal gegooglet und erfahren, dass hoher Blutdruck mit der HWS zusammenhängen kann und es würde auch gut passen, da ich als Kind (mit etwa 13 Jahren) mal nen mehr oder weniger schweren Fahrradunfall hatte (3 Tage im Krankenhaus), bei dem ich auf den Kopf gestürzt bin und der Bluthochdruck eben kurz darauf zufällig festgestellt wurde. Auf jeden Fall: ich trete gerade mein Studium in einer fremden Stadt an und die letzten Tage war alles sehr stressig und gefühlt platzt mir jeden Moment der Schädel. Der Stress setzt mir ziemlich zu! Und das, obwohl ich schon glaubte, die Ursache für den BHD gefunden zu haben, nämlich den schiefen Halswirbel! So oder so werde ich jetzt mit meinem Kardiologen Kontakt aufnehmen, um mir iwas wie Beta-Blocker oder so verschreiben zu lassen, auch wenn ichs beschissen finde, mit 20 Jahren schon mit Tabletten anfangen zu müssen. Ist es möglich, dass der BHD dennoch von der HWS kam bzw. kommt, obwohl diese derzeit völlig gesund ist (vom Orthopäden bestätigt)? Ist es möglich, dass der Blutdruck erst nach längerer Zeit wieder abklingt? Warum aber waren dann die zwei Wochen nach der Korrektur von so gutem Befinden? Und kommt man von diesen ganzen Blutdrucksenkern eigentlich problemlos wieder runter?

Vielen Dank und lG

Stromberg1912

Bluthochdruck Halswirbelsäule Kardiologie
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