Was hilft nun wirklich bei Haarausfall (androgenetische Alopezie), wenn eigentlich alle Hormone und Blutwerte in Ordnung sind?

Ich leide seit 7 Jahren an diffusen Haarausfall. Die ersten Male hat sich noch eine Ursache gefunden: Pilz, Pille, Stress, aber nun muss ich damit leben, dass ich diesen über das ganze Jahr habe und nur im Winter eine Pause von nur zwei Monaten sind. Im Sommer wird es dann noch schlimmer, außerdem dünnen die Haare an den Spitzen aus und ich habe am Oberkopf eine besonders lichte Stelle, die sich auch immer heiß anfühlt, als ob sie entzündet wäre. Hormone und Schilddrüse sind i. O. an Eisenmangel oder zu niedrigem Eisenspeicher liegt es auch nicht, esse zwar wenig Fleisch, bin aber kein Vegetarier. Priorin, die Lösungen Regaine bringen gar nichts und trocknen die Kopfhaut nur aus, ebenso teure Ampullen auf die Kopfhaut (auch vorbeugend) zum Auftragen hat auch nichts geholfen. Angeblich soll Braunhirse gut sein und derzeit probiere ich noch Trichosense aus. Mein Heilpraktiker kommt auch auf nichts, ich renne auch nicht mehr von einem zum anderen. Haarverpflanzung, Verdichtung oder Haarteile ist alles bei mir nicht möglich ... muss ich mich damit abfinden? Habe wirklich viel Stress und schwache Nerven, kann doch aber nicht jedes Jahr in Urlaub fahren (im Urlaub wird der Haarausfall nach einer guten Woche weniger!) und meine Lebenssituation als Alleinerziehende und die mangelnde Anerkennung, was man hier zu leisten hat, kann ich nicht viel ändern ...

Haarausfall, Erfahrungen
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Stimmbandlähmung: Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Guten Tag :) Kurz zu meiner Geschichte:

ich bin 19 Jahre alt und leide seit nun schon 3 Monaten an einer Stimmbandlähmung. Auslöser war eine Bronchitis, danach ging die Heiterkeit nicht mehr weg. Die Erkrankung wurde vom HNO-Arzt auch sofort festgestellt, aber er meint, dass das Stimmband ohne erkennbaren Grund und vor allem irreversibel gelähmt sei :( Dank MRT Untersuchungen und einer Untersuchung am Kehlkopfbereich glücklicherweise Schon ausgeschlossen, dass ein Tumor verantwortlich ist. :) aber der HNO Arzt meinte bloß, ich müsse mit der Stimme schwachen/heisernen Stimme mein Leben lang klarkommen. Zudem rät er mir sogar dazu ab, mein Lehramtsstudium fortzuführen, weil meine Stimme keine Chance auf Besserung hätte! Der Arzt meinte kurz und knapp ich sei austherapiert aber so schnell gebe ich natürlich noch nicht...

Ich habe nun einen Termin beim Logopäden vereinbart und habe in Ca. 3 Wochen auch noch einen Termin beim Uniklinikum.

Kurz zu den Symptomen: Heiserkeit, schwächere und leisere Stimme als früher. Viele meinen ich sei echt schwer zu verstehen, obwohl ich mir extra mühe gebe. Zudem leichte Schluckbeschwerden und auch so Hals schmerzen, wenn ich zu viel rede.

Habt ihr Tipps oder eigene Erfahrungen, welche Therapie helfen könnte? Ich bin für jeden ernsten Ratschlag äußerst dankbar :)

Liebe Grüße

Heiserkeit, HNO, Logopädie, Stimme, Therapie, Erfahrungen, Stimmbänder, Parese, Stimmbandlähmung
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Wie lange nicht arbeiten mit Pfeifferschem Drüsenfieber?

Vor 4 Wochen bin ich plötzlich krank geworden, eine Art grippaler Infekt mit Fieber bis 38°, starken Hals-/Mandelschmerzen, (starken Kopfschmerzen, starken Gliederschmerzen für ein paar Tage) vorrangig trockenem Husten, nach ein paar Tagen ein geschwollenes eitriges Auge. Zeitweise auch Übelkeit, Bauchbeschwerden, die als Symptome beschrieben werden.

Mein Arzt hat erst heute das Ergebnis bekommen, dass ich Pfeiffersches Drüsenfieber hatte, in dieser Zeit war ich aber schon wieder 2 Wochen bei meiner Arbeit (eher weniger körperliche Arbeit, aber stattdessen geistig anspruchsvoll, teilweise stressig, manchmal "Rennerei").

Ehrlich gesagt habe ich mich nach den fast 2 Wochen Krankschreibung noch nicht wirklich fit gefühlt, aber der Arzt hatte nur mit Mühe und Not auf die letzten 3 Tage noch verlängert. Am letzten Tag bevor ich wieder arbeiten sollte, hatte ich eine Art Burnout-Gefühl.

Habe ich mir nun geschadet und wird die Erkrankung chronisch werden? Der Arzt hat mich heute (telefonische Auskunft) nur gefragt, wie es mir geht, es sei ein "leichter Verlauf" gewesen, keine Warnhinweise wegen körperlicher Schonung, weiterer Krankschreibung.

Langsam geht es mir wirklich wieder besser/gut, aber ich mache mir Sorgen, dass ich kurzfristig einen Rückfall bekomme. Fühle mich manchen Tag noch etwas schwach, vor 10 Tagen ein erneutes Krankheitsgefühl (entweder von Allergie oder von dem EBV), heute ebenfalls zeitweise, ich weiß nicht, ob es nur am Stress und langen Arbeitstag liegt.

Ist es jetzt gut, oder muss ich noch mehr beachten, wer hat Erfahrungen?

Krankheit, Pfeiffersches Drüsenfieber, Chronisch, Erfahrungen, Sorgen, Folgen, Krankschreibung
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Ernährungsberater oder Oecotrophologe?

Hallo zusammen!

Ich stehe vor einer wichtigen Entscheidung und bitte euch nun um Hilfe.

Ich bin eine Sportbegeisterte Person die sich seit einigen Jahren mit dem Thema Ernährung intensiv beschäftigt. Ich bin körperlich fit und weiß durch meinen jetzigen Beruf im vertrieblichen Bereich wie man Menschen für etwas begeistert.

Ich suche nach einer Herausforderung die mir Spaß macht und womit ich Menschen helfen kann. Nun bin ich per Zufall auf den Beruf des Oecotrophologen gestossen. Leider musste ich schnell feststellen das ich dies nicht umsetzen kann. Ich habe lediglich ein Fernstudium gefunden, dies setzt aber eine wöchentliche Lernbereitschaft von mind. 35 Std. voraus. Für mich in der jetzigen Situation nicht möglich.

Die Alternative wäre ein Fernstudium zum Ernährungsberater. Hier habe ich aber starke Zweifel ob dies mich beruflich weiterbringt und ob diese Fortbildung alleine mich ausreichend qualifiziert selbstständig in diesem Bereich zu arbeiten.

Ich möchte gerne in Fitnesstudios Kurse anbieten und natürlich auch mit Krankenkassen und anderen Organisationen zusammenarbeiten um Fälle von denen Bearbeiten zu können. Hierzu ist es erforderlich das meine Kurse dementsprechend anerkannt werden. Ich habe gehört das Kurse bei Fitnessstudios nur durch Dipl. Oecotrophologen anerkannt werden.

Hat jemand Erfahrung in den Bereichen? Danke für eure Hilfe!!

Freundliche Grüße

Ernährung, Erfahrungen, Qualifikation
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Wer hat Erfahrungen mit chronischer Knochenentzündung und dazu passendem Antibiotika?

Seit ein paar Tagen steht nun diese tolle Diagnose im Raum und nach allem was man so liest müßte man die betroffene Stelle entfernen, wenn kein Antibiotika mehr hilft. Genau diese Dinge kann ich nicht beurteilen und auf Fragen wie Kann der Knochen im Bein erhalten werden bekomme ich Antworten wie: Schlimmer kann es nicht mehr werden. Der Nagel wird die Sache weiter unterhalten. Wichtig ist das die bproduzierte Flüssigkeit abflie0en kann, das gibt sonst richtige Schmerzen.

So einfach Nagel entfernen geht aber wirklich nicht, da er das Einzige ist, was den Knochen überhaupt noch zusammen hält. ER befindet sich seit 7 Jahren im Bein und ich habe schon öffter gemerkt, daß sich ERkältungen gern mal auf´s Bein legen - Rötung, leichte Wärme. Da gab´s ne Weile Antibiotika und gut. Da ich aber schon öffter Antib. schlucken mußte habe ich teilweise auch schon Unverträglichkeiten entwickeltt. Ein Antib. hat gegen Rötung aber immer geholfen.

Neu war nun, daß sich neben der Rötung auch eine Blase gebildet hatte. Antib. eingeschmissen (auch jetzt moch) Rötung ging zurück, Haut schälte sich. Außerdem ging aber auch die Blase auf und saute. Man schckte mich in´s KH. Die stellten per CT die o.g Diagnose, gaben mir anderes Antib. und ich durfte heim, mit Auflage mich zum Termin wieder einzufinden. Ich stellte fest, daß durch dieses Antib. das Löchlein schneller zuging. Der Arzt im KH hatte aber zwischenzeitlich Befunde gelesen und meinte ich habe darauf doch schon mal allärgisch reagiert und ich bekam mein altes Antib. wiedert. In dem Zeitraum der Einnahme hatte ich aber nichts gemerkt. Kann es sein, daß die Allergie nicht immer auftritt?

Jedenfalls wurde nach Beratung noch die Schraube unter dem Löchlein entfernt. Jetzt ist daraus ein Loch mit 1cm Tife und Kontakt zum Knochen geworden, was unter Anleitung von einer Wundschwester nun zu gehen soll. Wie sind eventuellle Erfahrungen? Kann man das Bein trotz einer immer wieder möglichen Knochenentzündung erhalten? Wie lange könnte die Wundheilung dauern?

Entzündung, Antibiotika, Chronisch, Erfahrungen, Wundheilung, Knochenentzündung
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