Herzrhythmusstörungen und Leistungssport?

Hallo,

ich bin 17 und treib seit etwa 2 Jahren Schwimmen als Leistungssport. Mittlerweile mit 6 Trainingseinheiten die Woche.

Jetzt ging es mir etwa zwei Wochen vor einem Wettkampf nicht so gut, (Halsschmerzen und verschleimt)habe aber, da es vor dem Wettkampf war normal weiter trainiert, nach etwa einer halben Stunde Training hat sich auch alles wieder super angefühlt.

Nach dem sehr aufregendem Wettkampf (hatte ih auch so schon häufig) habe ich Nasenbluten bekommen. Da meinet dann jemand, das war so in etwa 10min. nach dem letzten Start, dass wir mal Blutdruck messen sollten. Da hatte ich 140 zu 90.

Als ich dann abends zuhause am Gerät noch einmal gemessen hatte, wurden mir Herzrhytmusstörungen angezeigt und mir war hin und wieder schwindelig.

Die Tage danach ging es mir garnicht gut und die Störungen sind nichtmehr weggegangen.

Drei tage Später ging es mir dann richtig schlecht und Hatte Mandelentzündung.

Der Arzt hat mir dann 10 Tage Antibiotikum verschrieben und ich habe das training Ausgesetzt. (Ab hier hat ungefähr der Schwindel wieder aufgehört) Nach etw 2 Wochen war die Mandelentzündung immer noch nicht richtig weg und ich habe dann noch dobendan 4x am tag genommen. Nach den10 Tagen Antibiotikum war der Blutdruck wieder völlig ok auch ohne Herzrhytnusstörungen.

Zwischendurch war immer mal der Puls (70-90) oder der oberste Wert (130-144) etwas erhöht.

Nun habe ich wieder mit dem Training angefangen und nehme zur Sicherheit, auch weil mein Rachen noch leicht gerötet ist dobendan und es werden wieder Herzrhytmusstörungen angezeigt. Jetzt aber kein erhöhter Blutdruck mehr.

Meine Frage ist jetzt ob das mein Training beeinflusst und wenn ja wie und was ich alles haben könnte oder ob das normal ist.

Medikamente, Sport, Herz, Leistungssport, Medizin, Schwimmen, Schwindel, Herzrhythmusstörungen
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Brustschmerzen - Herz oder Knochen / Muskeln?

Hallo,

ich bin schon länger ein bisschen Erkältet, seit gut einer Woche stärker, so dass ich mich größtenteils geschont habe (Bett/Couch). War sehr schlapp, müde, fühlte mich krank, ein bisschen verschleimt (aber wenig Husten), Nase zu. Arzt hat vor einer Woche Lunge + Herz abgehört, auch ein EKG gemacht alles ok. Was mich am meisten stört ist, dass ich ständig Schmerzen in der linken Brust habe. Mal stechend mal eher krampfartig. Ganz selten auch mal rechts ein stechen aber mehr links. Der Arzt meinte aber es kommt nicht vom Herz.

Was mich auch sehr belastet ist dieses ständige Gefühl "aus der Puste" zu sein. Also gerade im Bett liegend merke ich sehr oft mein Herz schlagen, auch oft schneller als sonst. Manchmal schlägt es auch von jetzt auf gleich schneller / schwerer und dann wieder normal. Auch Extrasystolen habe ich häufiger.

Kann das mit der leichten Erkältung zusammenhängen? Habe gestern noch ein EKG bekommen weil mich dieses Gefühl das Herz schlägt "komisch" wahnsinnig macht, auch das EKG war normal (Vorführeffekt, beim Verkabeln fürs EKG schlug mein Herz so unruhig, stolperte am laufenden Band und als das EKG dran war kein einziger Extraschlag zu sehen).

Mein Herz ist ansich organisch gesund, hatte vor 2 Monaten eine kardiologische Untersuchung mit Ruhe-, LZ- und Bel.-EKG + Ultraschall.

Kann das denn jetzt von der Erkältung was schlimmes sein? Entzündung z.B.? Gerade diese Schmerzen machen mir Angst und der unregelmäßige Herzschlag.

Da ich unter einer Angststörung leide macht mich sowas sehr schnell sehr verrückt und ich mache mir wahnsinnige Angst. Wobei mir auch ohne Angststörung ein Herz das stolpert oder einfach mal schneller oder langsamer schlägt und Brustschmerzen Angst machen würden.

Würde mich über Antworten freuen! Weiß nicht ob ich einfach nur abwarten oder nochmal zum Arzt gehen soll dass man genauer guckt.

Herz, Infekt, Herzrhythmusstörungen
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Blutdruckmessgerät zeigt Herzrhythmusstörungen an, zum Arzt?

Hallo, ich bin 14 Jahre alt. Seit gut einem halben Jahr habe ich immer mal wieder leichtere Schwindelanfälle. Sie traten plötzlich ein, doch mit einer kurzen Atemübung ging es nach ein paar Minuten komplett weg. Vor zwei Wochen hatte ich wieder so eine „Attacke", jedoch war es dieses Mal fing es mit einem fiepen in den Ohren an und ich konnte nichts wirklich wahrnehmen außer dieses fiepen und Schwindel. Plötzlich lief mir kalter Schweiß von der Stirn, dann wurde kurz alles schwarz. Es war nur ganz kurz. Als ich die Augen wieder öffnete war ich verschwitzt und es schwankte leicht. Ich fühlte mich komplett ausgelaugt. Das wiederholte sich. Am dritten Tag, als Schmerzen im Herzbereich kamen, hat meine Mutter mich Blutdruck messen lassen. Es zeigte Herzrhythmusstörungen an. Ich hab mich nicht bewegt. Seitdem messe ich täglich Blutdruck und es zeigt jeden Tag Herzrhythmusprobleme an. Sollte ich zum Arzt gehen? Hättet ihr vielleicht eine Idee wie man gegen diese Dauerausgelaugtheit tun kann?

Vielleicht denken jetzt manche ich hätte mit Drogen (Alkohol, rauchen, Marihuana etc.) zu tun, doch das hab ich nicht.

Ich danke euch schonmal im Voraus für eure Antworten.

mfg. Leo

Nachtrag: Ich war gerade beim Arzt. Es wurde EKG gemacht und so weiter. Ich hab keine Herzrhythmusstörungen nur ein etwas zu hohen Blutdruck. Der Arzt hat nun zwei Dinge im Verdacht: einmal, dass es was mit den Ohren zu tun hat oder ich etwas mit dem Gehirn (Tumor oder so)

Arzt, Schwindel, Herzrhythmusstörungen
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Panikattacke oder Ernstfall ?

Hallo Leute,

mich plagen seit Monaten starke Brustschmerzen meist am Herzen, aber auch an diversen anderen Stellen der Brust, darunter: An/Unter den Brustwarzen, Im seitlichen unteren Rippenbereich sowie oberhalb der Brustwarzen extrem genau Mittig. Diese Schmerzen treten an all diesen Stellen auf meist jedoch nur an einer der genannten Stellen gleichzeitig oder an den Stellen parallel zueinander wie zum Beispiel Linke und Rechte Untere Rippe. Die Schmerzen am Herzen und die Schmerzen auf der Rechte seite Parallel zum Herz sind jedoch meist nicht zur gleichen Zeit auch wenn das schon vorkam. Diese Schmerzen zu definieren ist sehr schwer, Ich konnte mehrmal ein Stechen definieren die meiste Zeit ist der Schmerz aber sehr schwer zu beschreiben, Ich wage mich nicht zu sagen Engegefühl, der Schmerz ist relativ stark und löst bei mir enorme Unruhe aus, Todesangst, Zittern am ganzem Körper, Panisches-Nicht Zielbewusstest umherlaufen. Diese Schmerzen hören abundzu kurz auf und kommen aber meist wieder, das ganze ist Täglich der Fall und hält meist über stunden an. Mir wird auch manchmal dabei leicht schwindelig und meine Gliedmaßen fühlen sich etwas Kraftlos an.

Ich habe das seit Monaten und ich werde langsam verrückt, es ist einfach nicht mehr auszuhalten. Das es eine Panikattacke sein soll kann ich mir nicht vorstellen denn den einzigen Stress den ich habe ist der Schmerz der mich tagtäglich in Todesangst versetzt. Dies hat mich schon soweit gebracht den Notarzt zu rufen welcher am Telefon ein schnelltest gemacht hat und zu der schnell Diagnose kam das es Rückenschmerzen sind die in die Brust bzw Herz ausstrahlen. Tatsächlich ist es so das ich eine Starke Wirbelsäulenverkrümmung habe wodurch mein Becken relativ Schief hängt und es mir somit auch nicht schmerzfrei möglich ist, länger als als 5 Minuten gerade zu stehen. Ich bin nun wieder in Ärztlicher behandlung wo derzeit noch nach der Ursache gesucht wird, derzeit werden Schilddrüsen Werte geprüft da mein Blutdruck beachtlich Hoch ist 140-150 und ebenfalls Herzrasen eine traurige Tatsache ist. Ich bin jedoch gerade wieder in Panik und kann nicht mehr lange abwarten und hoffe einer von euch hat Ahnung davon und kann mich zumindest damit beruhigen das ich nicht in Lebensgefahr bin. Der Arzt bei dem ich war hatte leider nicht viel Zeit und mich auch nicht ausreden lassen, ich denke nicht wirklich das es die Schilddrüse ist bei diesen Symptomen. Nützliche Informationen sind ebenfalls das ich 20 Jahre alt bin und bereits sein 7 Jahre aktiv Rauche. Mache derzeit kein Sport und habe generell nur sehr wenig Bewegung, wiege 69 Kilo bei 1,80. Ich bin an einem Punkt an dem ich Angst vor mir selber haben muss den ich kann langsam nicht mehr ertragen, erst recht wenn es wirklich Panikattacken sind kann ich mir ein Leben so nicht mehr vorstellen, auch wenn mir im Leben nicht vorstellen könnte mich je bei meiner Todesangst zu überwinden habe ich jedoch schon Suizidale gedanken. Mit besten Grüßen

Bluthochdruck, Panikattacken, Brustschmerzen, Herzrhythmusstörungen, todesangst, Herzschmerz
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Weiß nicht weiter - Herzbeschwerden oder nicht?

Guten Abend! Ich habe nun nach zahlreichen Arztbesuchen selbst mal ein bisschen Gegooglet und bin auf diese Seite gestoßen. Vielleicht kann mir hier ja jemand helfen.

Es geht um folgendes: Seit einigen Monaten habe ich die verschiedensten Symptome und die verschiedensten Krankheitsbilder. Bisher war jede Untersuchung ohne Ergebnis. Angefangen hat es mit einer Phase in der ich ständig plötzliche Hungerattacken bekam. Aus dem nichts wurde mir schlecht vor Hunger. Oft in Verbindung mit Nervosität und Kreislaufproblemen / Schwächegefühl.

EKG und Blutzucker wurden untersucht, alles ok. Bekam pflanzliche Tropfen wegen Verdacht auf gereizten Magen. Ob es half oder nicht weiß ich nicht, mal war es ne Zeit weg, mal kam es wieder, dann war es lange weg.

Kurz darauf folgten aber neue Symptome. Häufige Schwindelgefühle. Auch hier gab es Untersuchungen sowohl HNO-Ärztlich als auch neurologisch. Da ich zu der Zeit häufig Extrasystolen beim Fahrradfahren bemerkte und mir das ANgst machte kam ich zum Kardiologen. Belastungs-EKG + Ultraschall = Unauffällig. Das ist nun gut 1,5 Monate her.

Die Symptome sind aber nicht besser geworden. Ich habe seit dem sehr oft das Gefühl mein Herz schlägt unregelmäßig. Habe sehr oft Schmerzen in der Brust und im linken Arm. Immer nur punktuell und nicht stark, aber es macht mir wahnsinnige Angst. Ergebnis des Langzeit-EKGs stehen noch aus.

Gestern Nacht wachte ich auf mit totalem Herzrasen, kalter Schweiß, totale Panik. Wurde von Nachbarn ins Krankenhaus gebracht. Blutbild war ok, hing ca. 4 Stunden am Monitor, hier war angeblich auch alles ok. Was mir auffiel ist, dass ich obwohl ich den Tag über viel getrunken hatte trotzdem einen total trockenen Mund, aufgeplatzte Lippen und trockenen Hals hatte. Davon habe ich zwar nichts erwähnt - ist mir in dem AUgenblick nicht aufgefallen - aber bekam trotzdem ohne wirkliche Begründung eine Flüssigkeitsinfusion. Wurde wieder entlassen mit dem Hinweis ein Langzeit-EKG wäre sinnvoll, da stehen Ergebnisse ja noch aus.

Ich weiß einfach nicht weiter. Mal habe ich garkeine Beschwerden, mal habe ich das Gefühl einen unregelmäßigen Heruschlag zu haben und dann totale Panik und es wird schlimmer. Schmerzen in der Brust und im Arm machen mich auch wahnsinnig. Auch wenn ich glaube, dass diese eher von den Muskeln oder Knochen kommen.

Hat jemand eine Idee was das sein kann? Ich habe solche Angst. Ich war nie jemand der sich solche Sachen zu Herzen nimmt, aber in letzter Zeit macht es mich fertig. Ich denke 24h am Tag an nichts anderes mehr als mein Herz und habe solche Angst vor Rythmusstörungen oder Infarkt oder so. Langsam halte ich das echt nicht mehr aus und weiß auch nicht mehr was ich noch machen soll.

Würde mich freuen wenn jemand mir helfen könnte.

Dankeschön !!!!

Kurz noch zu mir: 25 Jahre, normalgewichtig / schlank, keine Vorerkrankungen.

Angst, Herz, Herzbeschwerden, herzinfarkt, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen
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Schmerzen in der Brust, Angst vor Herzproblemen?

Hallo, ich habe seit einer Weile oft Herzstolpern und ständig das Gefühl mein Herz schlägt unregelmäßig. Außerdem habe ich seit 1-2 Wochen immer mal wieder kurz ziemlich unangenehme Schmerzen in der linken Brust. Immer so ein kurzer stechender / drückender Schmerze, immer nur kurz maximal mal 1-2 Sekunden.

Schon vor den Schmerzen hatte ich das mit dem Herzstolpern, außerdem viele andere Symptome wie Schwindel, Kreislaufprobleme etc. Hatte vor gut einem MOnat ein Belastungs-EKG, auch ruhe EKGs, Herz-Ultraschall, alles bestens.

Nun habe ich seit wie gesagt 1-2 Wochen diese Schmerzen und immer wenn ich diese beomme habe ich riesen Panik. Das macht alles nur schlimmer, habe danach auch immer ein beklemmendes Gefühl und warte die ganze ZEit drauf, dass die Schmerzen oder was schlimmeres kommt.. Hatte gestern ein Langzeit-EKG mal sehen was da raus kommt.

Aber die Schmerzen machen mir große Angst. Kann das vom Herz kommen? klar ist naheliegender von Verspannungen, habe ich im Rücken und Nacken sowieso sehr stark.

Mein Hausarzt ist der MEinung es sei alles psychosomatisch, hat mir auch eine Therapie empfohlen. Aber da die Symptome so oft andere sind habe ich totale Angst, dass doch was übersehen wurde. Dass vielleicht doch was am Herz ist was das EKG nicht zeigt. Oder was beim Bel. EKG vor über einem Monat noch nicht vorhanden war.

Ich habe einfach solche Angst, ich denke den ganzen Tag nur noch an mein Herz und achte auf jeden Herzschlag. Und selbst wenn ich nicht drauf achte und abgelenkt bin merke ich es ständig. Auch so DInge wie seit heute morgen etwas Übelkeit, das Gefühl der Magen stößt mir etwas auf interpretiere ich ständig als Herzsymptome, weil es auch so einen Kloß im Hals macht etc.

Kann mir irgend jemand die Angst hier nehmen? Was soll ich machen? Kann man Herz wirklich wie mein arzt sagt ausschließen, nur anhand eines Bel. EKGs,ruhe-EKG, Blutbild, Ultraschall?

Danke !!!!!!

Schmerzen, Herz, Brust, psychosomatisch, Herzrhythmusstörungen, Herzschmerz
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Herzrhythmusstörungen - ernsthaft oder Hypochondrie?

Hallo, Es nachts und ich liege mal wieder wach im Bett. Ich mache mir große Sorgen um meine Gesundheit (Herz) und möchte hier mal kurz schildern, was meine Sorgen verursacht. Ich bin nämlich noch recht jung (18) und weiß, dass sowas psychisch bedingt sein kann. Aber vielleicht steckt mehr dahinter - vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Also, alles begann letzten Montag (also vor 11 Tagen). Ich habe mich schon den ganzen Tag unruhig gefühlt und hatte das Gefühl eines hohen Blutdrucks und am Morgen sehr starkes Herzstechen. Gegen 20:00 Uhr ist mir dann richtig schwindelig und schwarz vor Augen geworden und ich bin umgekippt... Als es mir nicht besser ging. bin ich lieber ins Krankenhaus gefahren (ich bin noch 2x umgekippt). Dort haben sie ein schnell-EKG gemacht und einen Bluttest. Das Herz schlägt normal, allerdings hatte ich etwas Kaliummangel im Blut. Der Arzt meinte davon kam das Herzrasen und ich solle genug trinken. Seit dem habe ich versucht tägl. 3 Liter zu trinken und mich bewusst zu Ernähren. Aber bereits Dienstag Nacht hatte ich wieder totale Unruhe und konnte nicht schlafen. Zudem kam eine Atemnot, was natürlich Angst hervorruft. Tagsüber ist mir ständig schwindelig und ich bin körperl. sehr erschöpft, kann aber Nachts nicht schlafen. Ganz im Gegenteil ich fühle mich sehr unruhig und unangenehm. Außerdem schlägt mein Herz für Ruhephasen eindeutig zu schnell und ich spüre deutlich, dass es ab und zu mal stolpert. Ich hab mich immer versucht zu beruhigen und mir gesagt "Ach, du achtest jetzt nur bewusst darauf und verfällst in Panik, steiger dich da nicht so rein!". Aber nach einer Woche Schlafstörungen und Sorge, dass doch etwas sein könnte war ich Vorgestern nochmal beim Hausarzt. Ich dachte, wenn ich noch mal ein ärztl. "gesund" bekomme, kann ich mich endlich beruhigen. Die Ärztin hat sich meine Beschwerden angehört und mir Neurexan gegen nervöse Unruhezustände und Schlafstörungen verschrieben. Sie glaubt es liegt an Stress. Ich schreibe zwar gerade Abiturprüfungen, aber ich habe nicht das Gefühl, dass mich das so sehr belastet. Es läuft sogar alles ganz einwandfrei, was die Prüfungen betrifft. Also sagte ich mir: "Na siehst du! Dich nur Hypochondrie". Die Tabletten helfen mir, ich konnte endlich mal Mittags 2 h durchschlafen. Aber gestern war mir schon wieder ganz schwindlig, zwischendurch wäre ich wieder fast zusammen geklappt. Außerdem hatte ich wieder starkes Herzstechen und diesmal auch ein starkes Ziehen im oberen Bauch. Aber ich war ja erst beim Arzt, es ist alles okay, dachte ich mir. Ich komm nach Hause und geh völlig erschöpft früh ins Bett. Und trotz der Tabletten wieder das gleiche Problem. Ich kann nicht schlafen, mein Herz schlägt deutlich schneller und ich nehme bewusst ein Herzstolpern war. Außerdem ist mir kalt und ich habe ein Rauschen im Ohr. Langsam bekomme ich Panik, meine Ärztin hat kein EKG oder Bluttest gemacht, weshalb ich erneut besorgt bin. Soll ich nochmal zum Arzt oder steiger ich mich da nur hinein?

Stress, Kreislauf, Herz, Angststörung, Herzrhythmusstörungen, Hypochondrie
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zusätzliche Bahn am Herz???!

hallo Leute

bin noch ganz frisch hier.

Ich hatte im letzten Jahr öfters mal herzrasen. (auch mal 260 Puls über 2 stunden andauernd) Mein Kardiologe meint das ich eine zusätzliche elektrische Bahn im Herz habe. Das einzige Mittel dagegen wäre eine elektrophysiologische Untersuchung. hab auch überlegt ob ich die machen lasse, hatte aber vor den Risiken viel zu großen Schiss. Dann sind wir mal zu einem Heilpraktiker gegangen. der meinte es hat etwas mit dem Stoffwechsel zu tun und das ich irgendwie einen Vitaminmangel habe. jetzt nehme ich jeden tag eine Kapsel mit B1 Vitaminen oder allen b vitamien. und noch etwas was sich "antioxidans forte" nennt. und eine magnesiumbrausetablette.

das herzrasen ist jetzt wesentlich weniger geworden. aber vor 4 Wochen hatte ich wieder so eine Attacke mit puls 250, das herzrasen war jetzt seit 5 Wochen nicht mehr da aber ab und zu kommt mal so ein komischer Rhythmus,/rhythmusstörung. da kommt dann immer ein normaler schlag und zwei ganz schnell hintereinander. das geht dann 30 Sekunden so und dann hörte auf. mal früher mal schneller.

was meint ihr? welche Diagnose wird eher zutreffen? muss es wirklich für so eine bahn eine EPU sein? bei der EPU, also wenn da was schief geht, kanns ja sein das ich danach nen Herzschrittmacher brauche. ich hab aber nen großen Traum.. ich möchte selbst ein Segelflugzeug fliegen. bin 16 werde bald 17 und bin jetzt im besten alter einen schein zumachen nur mit so einer bahn wird man nicht zugelassen. ich könnt echt heulen :(

vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen..

mfg

Herz, kardiologe, Operation, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen
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Normal eingestellter Blutdruck, aber niedriger Puls

Hallo, mein Mann hat vor 10 Jahren einen Herzkatheder gemacht bekommen, wegen Herzrythmusstörungen da war alles in Ordnung. Vor zwei Jahren war ein EKG gemacht worden, da war alles Ok. Er nimmt seit Jahren Blutdrucktabletten, seit 8 jahren hat er 4 verschiedene für den Blutdruck (Amlodipin, Ramipril, Ramipril Comp. Und Methoprolol. dann einen Colesterinsenker, und Jod und Schildrüsenhormone) Jetzt hat er wegen einer leichten Depression übergangsweise Antidepressiva bekommen und an dem Tag als er sie verschrieben bekommen hat, hat die Ärztin ein EKG gemacht, dannach ein Belastungs EKG sie sagte das der PUls zu niedrig ist, er hat nach dem ekg einTeil emettierendes Vorhofflimmern, jetzt muß er zu einem Myokardsyntiogramm oder so ähnlich (eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel einmal mit Belastung und dann ohne. Je nachdem was da rauskommt muß er noch stationärins Krankenhaus, ich mache mir sehr viele Sorgen. Mein Mann sagte das bei Belastung der Puls kurz ansteigt dann aber wieder abfällt. Was mich nur wundert der der Betablocker wurde nach dem EKG trotzt niedrigerem Puls von einer auf zwei Tabletten am Tag erhöht und er nimmt die Tabletten seit 8 jahren, und der Blutdruck ist gut eingestellt, wie können jetzt die Probleme auftreten. Der Blutdruck liegt bei 100-!25/70-80 und der Puls liegt bei 42-60. Ich muß dazusagen das er nicht raucht und trinkt, aber das er gerne Fleisch ist und auch nicht auf Fett oder Zucker und Sals achtet. Er arbeitet auf dem Bau, was ja körperlich anstrengt ist. Die ganze Zeit ist er morgens um 5 Uhr auf die ganze Zeit ist er morgens um 5 Uhr zur Arbeit und um 19 Uhr heimgekommen jetzt kommt er nur einen über den anderen Tag heim da er jedesmal ca. 100 km fährt. Da gibt es oft Termindruck, wir haben seit 15 Jahren ständig stress, wegen verschiedenen Dingen. ich habe seelische Probleme. Er ist 46 Jahre. Und er sagt er fühlt sich wohl also merkt von dem ganzen nichts. Also das ganze hat mich sehr mitgenommen weil wir ja jetzt immer wieder auf die Ergebnisse warten müßen, aber sagt er denkt nicht das da was rauskommt. Ernährung haben wir jetzt umgestellt, machen viel im Dampfgarer und wir werden uns mehr Zeit für Entspannung nehmen. Ich denke es könnte auch ein Zeichen sein das wir anders Leben müßen. Kann mir jemand einen Tip geben, ob er damit Erfahrung mit diesen Werten gemacht hat und in welche Richung das gehen könnte.?

Herzfrequenz, Herzrhythmusstörungen
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plötzlich Herzrhytmusstörungen die nicht mehr weg gehen ? Ideen ?

Vorgeschichte: Ich hatte bisher einmal ein Problem mit Herzrhytmusstörungen vor knapp einem Jahr (Vorhofflimmern, wahrscheinlich durch Schilddrüsenunterfunktion verursacht) - danach hatte ich eigentlich Ruhe. Meine Hausärztin hat sogar das HerzASS (das ich nach Anordnung des Krankenhauses nehen sollte) wieder abgesetzt, da sie keine Veranlassung mehr dazu sah (zwischenzeitlich fand auch einiges an Diagnostik statt: Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruck, Belastungs-EKG, ... alles ohne Befund bzw.das einzige war ein sehr leicht erhöhter Blutdruck von 140 zu 85).

Problem: Vor knapp 6 Wochen dann: Wider Vorhofflimmern - in der Notaufnahme wurde dann zu hohe Schilddrüsenhormonwerte festgestellt - jetzt war die L-Thyroxin-Dosis (+Thybon) wohl zu hoch. Hormondosis wurde direkt gesenkt - aber die Rhythmusprobleme blieben. Ich habe jetzt jeden Tag Probleme - Langzeit-EKG vor zwei Wochen: Intermittierendes Vorhofflimmern, ca 3500 SVES, 60 VES, 4x Tachykardie, 4 mal kurzfr. Bardykardie (wegen blockierender SVES) -> Chaos. Organisch scheine ich gesund zu sein. Herz-Ultraschall ergab eine sehr leicht verdickte linke Herzwand, sonst nichts. Alle Laborwerte bis auf Schilddrüse waren o.k. Schilddrüsenhormonwerte sind mittlerweile auch wider in der Norm / ok, teilweise sogar schon etwas niedrig (ich rede nicht vom TSH, sondern von den freien Werten). Termin beim Herzrhytmusspezialisten habe ich leider erst Ende des Monats. Die anderen Ärzte sind ratlos: Arzt im Krankenhaus meinte das es evtl. an meinem Übergewicht, an meiner Gewichtsreduktion (hatte recht schnell 10 kg abgenommen in der Überdosierungsphase der Schilddrüsenhormone) oder an meinem "Bluthochdruck" liegt. Hausärztin denkt das es nach wie vor an der Schilddrüse liegt (kann aber nicht erklären warum es dann jetzt keine Ruhe gibt). Internist der das Langzeit-EKG abgenommen hat meint das ich halt damit leben muss ...

Ich bin der Meinung, das es doch nicht seien kann, das ich von heute auf Morgen massive Herzrhytmusprobleme bekomme, keine Ursache zu finden ist und ich jetzt einfach damit leben soll ??? Ich muss jetzt Betablocker nehmen und Gerinnungssenker, bin ständig absolut ko und müde, habe dennoch jeden Tag Rhytmusprobleme, ... :(

Gibt es hier Leute die ähnliche Erfahrungen gemacht haben ? Habt Ihr Ideen,was noch untersucht werden kann ? Tipps ? Rat ?

Danke !

herzstolpern, Herzrhythmusstörungen
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Können Herzrythmusstörungen auch jahrelang trotz Untersuchungen unentdeckt bleiben ?

Ja ihr wisst wahrscheinlich schon, dass ich oft über dieses Thema etwas gepostet habe. Heute Nachmittag hatte ich wieder so einen leichten Anfall 1. Atemnot 2. Enge in der Brust (Zwicken da wo das Herz ist) 3. Übelkeit/Bauchweh 4. Schwindel (nur ganz wenig aber ich war schon etwas orientirungslos) 5. Heftiger Druck auf der Zunge 6. Todes und Erstickungsangst 7. Taubheitsgefühl (Beine,Arme) 8. Harnflut (als die Beschwerden weg waren) Auch wenn ich diese Beschwerden vorhin hatte war bei mir alles in Ordnung. Meine Gesichtsfarbe sah gesund aus, meine Mum war so lieb und hat den Puls gefühlt. Der war aber auch okay. In der Tagesklinik bekam ich eine Routineuntersuchung da war aber alles im grünen Bereich. Das ist ja das komische daran und meine Eltern meinten ich würde mir das aber alles nur einbilden und so. Aber das ist doch keine Einbildung, wenn diese Beschwerden häufiger auftreten, oder ? Wäre ein Langzeit EKG erfolgreicher als so ein Kurzzeit EKG ? Als diese Beschwerden nach ner Zeit vorbei waren bin ich jetzt echt müde. So als hätte ich gerade 2 Stunden ununterbrochen Sport gemacht oder so. Können Herzyrthmusstörungen, falls das überhaupt welche sind, jahrelang trotz gründlicher Untersuchungen, unentdeckt bleiben ? Sind meine Herzrythmusstörungen denn gefährlich oder ungefährlich eurer Meinung nach ? Oder ist das einfach nur psychisch bedingt weil ich mir momentan auch über jede Kleinigkeit, die passiert, Gedanken mache. Was meint ihr ? Zur Info: Ich habe nur eine minimale Herzklappeninsuffizienz (nichts dramatisches) und ich wurde früher wegen eines Lochs in meinem Herzen operiert. Wäre dankbar für Ratschläge, Tipps, Vermutungen, Erfahrungen mit diesen Beschwerden usw ! :) Melina

Herzrhythmusstörungen, Herzschmerz
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Herzrhytmusstörungen, kein Befund,aber Schwankungen in den Ableitungen

Ich hatte heute wieder einmal, wenn auch nur kurz, extreme Herzryhtmusstörungen. Mein Herz schlägt, schlägt nicht, schlägt 3 Mal hintereinander usw. Das spielte sich innerhalb von einer Minute ab. ich bekam Todesangst, und rief die Johanniter, die sofort kamen, mit einem Arzt. Ergebnis: alles, ok, aber: Schwankungen in Ableitungen II und III sowie Avs (was auch immer das bedeutet). Der Arzt sagte, es könnte ein Hinweis sein auf eine zurückliegende Entzündung oder leichte Vernarbung des Herzmuskels sein. Allerdings war ich erst vor 2 Wochen bei einem Kardiologen, den Bericht hat der Arzt auch gesehen, der heute bei mir war. Alles in Ordnung. Trotzdem habe ich jetzt extreme Angst. Denn der Besuch beim Kardiologen ist daraus entstanden, das ich über eine Woche durchgehend Rhytmusstörungen hatte, rund um die Uhr, aber natürlich während der Untersuchung beim Kardiologen nicht. Ich hatte auch vor ungefähr 6 Wochen eine Stirnhöhlenvereiterung. Hatte jetzt 2 Wochen null Probleme und heute das. Und der Notarzt sagt so etwas. Hat der Kardiologe etwas übersehen oder hat sich das Ganze erst nach dem Besuch beim Kardiologen entwickelt? Oder ist diese Grundlinienschwankung ( ich lese das gerade aus dem EKG Streifen ab, der hier liegt) doch nix? Für mich persönlich würde das mit der Entzündung halt gut ins Bild passen aufgrund der vor einigen Wochen erlittenen Erkrankung und den Problemen, aufgrund derer ich zum Kardiologen bin. Ich bin fix und fertig, muss morgen früh zur Arbeit, ich kann nicht krank sein, weil ich gerade erst dort angefangen habe (ich bin Fahrlehrer). Aber so kann ich morgen unmöglich Verantwortung für andere übernehmen.....

Als evtl. hilfreiche Zusatzinfo möchte ich noch sagen, dass ich ab und zu im EKG eine Sinusarrhytmie habe, die aber wohl mit der Atmung zusammenhägt. Ich bin aber 36 und das tritt doch nur bei ganz jungen Menschen auf. Andererseits ist es heute aufgetreten, als ich mir eine Flasche Bier gegönnt habe. Ich konnte irgendwie nicht aufstoßen, dann ging das Drama los. Der Arzt sagte, es könne auch was mit "Vagos"? ( keine Ahnung, was das ist oder wie man das schreibt) zu tun haben.

Nun ja, ich suche halt selbst nach Ursachen, kann nicht schlafen, muss morgen los, kann aber nicht und bin ziemlich verzweifelt......

Befund, Herzrhythmusstörungen
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Herzstolpern über mehrere Tage jetzt nur noch vereinzelt

Also hallo erstmal =) Um gleich auf den Punkt zu kommen werde ich euch kurz alles schildern . Es fing alles Freitag letzte Woche an , unzwar kamen wie aus dem nichts Herzstolperer die mich doch ziemlich nervös gemacht haben . Diese zogen sich bis Dienstag dieser Woche hin und flachten am Mittwoch ab . Nun spüre ich nur noch vereinzelt diese stolperer und mache mir aber trotzdem große sorgen meines Herzens wegen .

Ich war am 15.11.2012 beim Kardiologen zum komlpett Check ( außer belastungs EKG) und dieser fand nichts, daraufhin machte ich mir keine gedanken mehr und alles war i.o. Bis zu dem Tag als ich beim Sport ( das war ungefähr 2 wochen nach dem Kardiologen besuch ) jedes mal dieses komische stolpern spürte . So dachte ich mir das der Kardiologe doch was übersehen hatte und machte mir sogleich einen neuen Termin . Als ich meinen Termin hatte machten wir einen Belastungs EKG welcher hervorbrachte das ich extrasystolen habe die unter sportlicher Belastung auftreten aber total harmlos sind .

Nun wieder zum eigentlcihen Thema . da diese stolperer nun auch in belastungs freien Momenten auftreten und das doch ziemlich vermehrt , also zumindest empfinde ich das so , mache ich mir nun sorgen ob in den 2 Monaten etwas mit meinem Herzen passiert ist . Was meiner meinung nach aber ziemlich unwahrscheinlich ist . Aber einbilden tue ich sie mir auch nicht da ich viele Leute meine Brust anfassen lassen habe und diese Personen diese stolperer auch merken.

würde mcih über viel Antworten sehr freuen da es mich echt wahnsinnig macht .

Mfg Moritz

Herz, herzstolpern, Herzrhythmusstörungen
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Ich habe wohl eine verengte Nasenscheidewand

Hallo ich leide schon seid meinem 14. Lebensjahr an einer verengung der Nasensheidewand so die Ärztin vom Uniklinikum. Zuerst dachte ich das es ein Schnupfen sei.. als er nach längerer Zeit nicht mehr wegging wanderte ich von Arzt zu Arzt. Keiner wusste so recht was los ist. Andeutungen für eine verengung der Nasenscheidewand gab es auch schon aber kein Arzt hat das richtig bestätigt bis ich jetzt letztens im Uniklinikum war. Also bei mir stimmt soweit alles.. Blutwerte, keine Allergien, Organe wurde Ultraschall gemcht, Computertomographie und Rötngen des Kopfs. Jedoch bekomm ich einfach schlecht Luft und das auf beiden Seiten, vor allem Nachts ist es schlimm, da geht sie manchmal komplett zu und ich atme durch den Mund, was auch nicht so gesund ist denn ich hatte auch schon 2x eine Art Rhytmusstörung vom Herz wovon ich aufgewacht bin und einen riesen schreck bekommen habe.. musste dann erstmal tief Luft holen, dann ging es wieder. Morgens wenn ich aufwache ist es auch meist so das ich beim atmen so ein bisschen ziehn in der lunge spüre.. Hol dann meist tief Luft und räuspere mich ein wenig dann gehts wieder.

Jetzt meine Frage: Ist das normal für eine Nasenscheidewandverkrümmung und sollte ich das opereieren lassen oder ist es doch was anderes das mich plagt?!

vielen Dank schonmal wenn mir jemand weiterhelfen kann :)

lg Benny :)

Schnupfen, Nasenscheidewand, Atemnot, Dauerschnupfen, Herzrhythmusstörungen, Verengung
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Herzrhytmussstörungen

Hallo,

ich leide ca seit 6 Jahren an herzrhytmusstörungen, was mir schwer fällt zu beschreiben. (wie als würd ein Vogle flattern ganz tief in mir, der motor nicht sofort anspringt beim Auto, ein paar aus dem Takt geratene Schläge) Es dauert meist 1-3 sekunden und wieder weg, habe sie manchmal monatelang nicht dann wieder 1-2 die Woche dann mal in 2-3 wochen eine,also ich kann sie nicht vorabsehen. Es beängstigt mich sehr habe dann panik und angst zu sterben und höre dann in mich hinein. 2006 wurde ein LZ ekg und Belastungs Ekg gemahct ohne Befund (da hatte ich auch nichts gespürt. 2008 habe ich ein ultraschall machen lassen und ein Belastungsekg auch ohne Befund. Es wird immer schlimmer. Jetz hatte ich 5 mal in 5 Wochen eine. Habe mir wieder ein LZekg und BLS ekg machen lassen wieder ohne Befund . Ein paar aussetzer und extra schläge sves alles harmlos, die spüre ich auch kaum. Was ist aber das was mir so angst macht? Gestern bin ich zur arbeit gelaufen etwas buckel hoch und da plötzlich kam wieder ein rumhulpern in mir habe meinen Atem angehalten und mir an die Brus gelangt , 2 sekunden alles wieder gut. Ich war gleich beim Arzt er hat mir metropolol aufgeschrieben aber ohne ein diagnose.

Was meint ihr was dahinter stecken kann sind die wirklich harmlos. Mein Arzt Internist sagt das hätte jeder ich würd sie nur so fühlen weil ich daran denke er hält mich für verrückt. Aber mir macht gar nichts mehr Spaß. Möchte nicht mehr auf die Arbeit, nicht mehr alleine Raus gar nichts mehr.

Habe 2 Kinder 1,5 und 8 bin 30 Jahre , rauche trinke nicht kein kaffe keine cola

Habe 5 kg übergewicht und nehme seit 2 Jahren lthroxin wegen schilddrüsenunterfunktion ist aber gut eingestellt.

Wäre über alles Dankbar

lg Emi

Herzschlag, herzstolpern, Herzrhythmusstörungen
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Alles nur einbildung oder wirklich?

Ich weiß das ich manche Leute schon nerve mit meinen Fragen. Es fing an vor ungefähr 4 Monaten. Abends sahen ich und meine Oma fern. Dann fing mein Herz ohne Grund an zu "galoppieren",mir wurde heiss und schwindlig. Das legte sich aber dann nach ungefähr einer halben Stunde. Am nächsten Tag fühlte ich mich sehr komisch. Als ob ich nichtmehr in meinem Körper wäre. Das ging dann ungefähr 2 - 3 Wochen lang so. Als es da dann aus war bekam ich das nächste: Ziehen im Handgelenk. Ich natürlich dachte gleich daran das meine Adern reissen. Dabei war es nur eine Überanstrengung meines Daumens. Am nächsten Tag sind ich und meine Mutter dann zum Arzt gefahren. Der schickte mich gleich ins Krankenhaus. Im Krankenhaus gelandet wurde mir gleich so eine Nadel in die Hand gestochen. Und wurde gleich in ein Zimmer gebracht. Jeden Tag hatte ich ungefähr einmal ein EKG machen müssen. Dann eines Tages nachts bekam ich ein Stechen im Arm bis zu meinem Herz. Gleich Krankenschwester gerufen. Dann gleich Blut abgenommen und EKG gemacht. Dann kam raus das sie nichts gefunden haben und das alles o.k mit mir ist. Dann nach endlich 4 Tagen kam ich raus. Seitdem bin ich sozusagen ein Hypochonder. Und bekomme auch schon gleich Angst wenn ich schon Kopfweh hab. Da denke ich gleich an Gehirntumor oder Hirnhautentzündung! So ging das dann weiter. Bin dann nochmal zu meinem Hausarzt gefahren, der hat mir dann gleich mal Tabletten gegen Panikattacken gegeben. Die halfen mir dann schon 1 Woche mich zu beruhigen. Doch meine Panik wurde dann immer schlimmer. Jetzt habe ich in 2 Wochen einen Termin bei einem Psychologen Oder so. Jetzt hab ich zurzeit ein Drücken manchmal im Oberbauch aber keine Übelkeit oder sonstiges. Klar dann denke ich mit gleich: OMG Ich hab ne BauchspeIcheldrüsenentzündung oder Krebs. Das komische ist: Es tut nur weh wenn ich mir wirklich vorstelle: Ich hab es es tut einfach weh. Ich bin echt am verzweifeln und weiß einfach nicht wie es mit mir weitergehen soll.

Angst, Herz, Psyche, Herzrhythmusstörungen
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Herzrhyhtmusstörungen vom Rücken herrührend?

Hallo Leute.

Dies hier ist meine zweite Frage zu diesem Thema, jedoch habe ich mittlerweile einen anderen Verdacht.

Nun erst mal zur Symptomatik: Ventrikuläre Extrasystolien, also Rhythmusstörungen in der Herzkammer, gegen die ich Betablocker (Metroprolol) und Magnesium verschrieben bekommen habe. Die nehme ich auch immer, habe sie noch nicht vergessen. Bin da wirklich hinterher. Außerdem habe ich sehr oft stechende Kopfschmerzen, kann dann kaum geradeaus gucken, so schlimm. Dann kommen noch starke Rückenschmerzen dazu, die mich kaum noch schlafen lassen. Ein ebenfalls unerträgliches Kribbeln im linken Arm, der mir ebenfalls dauernd wehtut, kommt auch noch zu den Symptomen. Meine Rippen, mein linker Arm, meine Brust, manchmal auch der Kiefer, all das tut mir weh. ABER ES IST KEIN HERZINFARKT! Meine Blutwerte und alles sind in Ordnung.

Nun also meine Frage: Ich habe gelesen, dass Rhythmusstörungen auch von Wirblen ausgelöst werden können. Da es mir jetzt seit einem Jahr so schlecht geht, dass meine Psyche da stark drunter leidet, dachte ich, man könnte es ja mal mit diesem Ansatz probieren. Nur haben jetzt über die Feiertage keine Ärzte offen.

Hat irgendjemand Erfahrungen damit und kann mir einen Tipp geben? Ich will einfach nur noch keine Schmerzen mehr haben. Hat vielleicht jemand die gleiche Symptomatik? Und was kam dabei raus?

Schonmal danke im voraus.

Mimi

Rückenschmerzen, Herz, Herzrhythmusstörungen
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