Hoher Puls generell.Wie ists bei euch und warum ist das bei mir so?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem. Im liegen oder sitzen ist mein Puls soweit in Ordnung (auf jeden Fall fast immer unter 100 und oft zwischen 70-90) aber sobald ich stehe schnellt er auf bis zu 130 und pendelt sich auch bei 110-125 dann ein. Erst sitzen verschafft Abhilfe. Fühle mich deshalb auch nicht sehr wohl beim Stehen/Gehen weil er so schnell ist. Habe außerdem oft Herzklopfen und Druckgefühle im Brustbereich/Oberbauch. Im Schlaf ist er gut 50-60. Außerdem geht er bist zu fast 170 wenn ich in meine WOhnung im vierten Stocj laufe. Danach beruhigt er sich erst wieder nach 10 mins unter 100.

Schilddrüse ist in ordnung und ich war bereits beim Langzeit-, Belastungs- und Ruhe EKG sowie beim herzecho alles ohne Befund mit Außnahme einiger Extrasystolen täglich (bis 10) und bei Belastung (2-4 pro Minute). Selten erleide ich Tachykardien in der Ruhe mit Schwächegefühlen und ausgeprägten Angstgefühlen (rufe immer den Notarzt) mit bis zu 170 Schlägen. Wenn die Notärzte da sind liegt die Frequenz meinst bei 150, ist aber im Sinusrhytmus.Ich trinke genug, esse nicht wahllos sondern eher gesund treibe aber aus Angst keinen Sport. Außerdem wollten heute die Jungs mal wieder raus gehen etwas feiern und ich habe richtig Stress wenn ich dran denke stundenlang im CLub umherzustehen/zu tanzen oder ein Bierchen mir zu genehmigen, weil ich denke, es könnte meinem Herzen den Rest geben. Ist das berechtigt? Wie hoch ist den euer Puls beim Stehen zb? Bin 25 und männlich. Danke schonmal.

PS: habe für die extremen Anfälle von meiner Hausärztin Bisoprolol 1,25 ug bekommen, dass ich irgendetwas dagegen tun kann. Mein BLutdruck ist allerdings eher im Normbereich bis etwas darunter. Macht das was bei der Einnahme des Medikamentes in solchen Fällen? (habe bisher darauf verzichtet)

Puls, Kreislauf, Herz, Alkohol, Belastung, betablocker, Psyche
Paracodin Alkohol Hirnschaden?

Hallo liebe gesundheitsfrage community, Vor einiger zeit wurde mir procodin aufgrund von starkem husten von meinem Arzt verschrieben. Um einige Sachen im vorraus klar zu stellen: Ich nehme keine drogen, hab in meinem Leben auch nie welche genommen und in diese Präkere lage habe ich mich eher aus zufall gebracht und nicht durch die absicht davon high zu werden. Mir ist bewusst, das codein in hohen dosen high macht und da Drogen mir nicht zu sagen hatte ich auch keinerlei verlangen danach mehr hustensaft zu nehmen als mein Arzt mir geraten hat. Dieser kurze Text ist einfach nur aus dem Grund da um die Kommentare wie "Was ein junkie" usw... vorzubeugen. Da dies nun geklärt währe möchte ich mich meiner Frage widmen: Ich habe an dem Abend, als ich meinen Hustensaft zum ersten mal genommen hab leider den Fehler gemacht, eine 0.5L Dose Bier zu trinken. Ich wahr mir nicht bewusst, das der Alkohol überhaupt mit dem Hustensaft wechselwirkt und erst recht nicht so heftig. Ich fühlte mich nach einer Dose schon gut angetrunken was unüblich für mich ist. Daraufhin beschloss ich jeglichen weiteren Alkoholkonsum zu unterbinden. Ich bin ein sehr paranoider Mensch was meine geistige Gesundheit angeht und habe heute gelesen, das ein Mischkonsum von Paracodin mit Alkohol die psychomotorische Leistungsfähigkeit stark vermindern kann (hier hab ich das gelesen: http://www.onmeda.de/Medikament/Paracodin+N-Tropfen--nebenwirkungen+wechselwirku...). Dies beunruhigt mich jetzt mehr als mir lieb ist weshalb ich fragen möchte ob dies bleibende Folgen sind oder sich nur auf die Zeit beziehen, in der das Paracodin im Körper ist? Falls es für die Beurtelung relevant ist ist noch zu erwähnen das ich die Minimaldosis von Paracodin, welche 16 Tropfen ist, auf ärztliche Anweisung genommen habe.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen denn seit dem habe ich so das Gefühl das in meinem Kopf etwas kaputt ist, wie gesagt, das könnte auch der Placebo effekt sein weil ich immer schon ziehmlich paranoid um meine geistige Gesundheit und kognitive Leistungsfähigkeit bin.

Husten, Alkohol, Gehirn
Bauchschmerzen und Übelkeit bei Verzer von Kaffe und Bier

Liebe Community, seit gut einem Jahr leide ich zusehend mehr an Bauschmerzen. Meistens nach Konsum von Alkohol oder Kaffee.

Wenn ich Kaffee trinke, sackt mein Kreislauf kurze Zeit später komplett zusammen. Mir ist kalt, ich zittere, mir wird schlecht und ich habe starke Bauchschmerzen. Dann fühle ich mich die nächste Stunde sehr schwach und müde und das Gefühl nimmt nur langsam ab.

Bei Alkohol ist es nun so: Ich habe bisher immer gerne mal ein Bierchen getrunken und es hat mir auch immer geschmeckt. Vor einem Jahr hat es langsam angefangen das ich Bauchschmerzen bekam, wenn ich eins trank. Bei 2en wurde mir so schlecht, dass ich mich ohne Beihilfe übergab. Ich habe dann zeitweise komplett darauf verzichtet und immer wieder einen Selbsttest durchgeführt, ob es noch immer so ist und das ist es noch. Als ich es dann letzte Mal versuchte, hatte ich auch einen bitteren Beigeschmack, der eher an Galle erinnert.

Jetzt ist mir natürlich bewusst, dass der beste Rat ist auf Alkohol komplett zu verzichten, doch ich würde gerne wissen, ob jemand sowas kennt oder weiß woran das liegen könnte? Ich möchte auch nochmal betonen, dass ich nicht regelmäßig Alkohol genieße, sondern von 2-3 mal im Monat die Rede ist. Ansonsten bin ich Nichtraucher und 21 Jahre alt.

Ich würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen. Vielen Dank im voraus. Katrin

Alkohol, Bauchschmerzen, Kaffee, Übelkeit
Früher nie Kater, plötzlich 2 Tage nach Alkoholkonsum Schwindel, Übelkeit bis zum geht nicht mehr...

Hallo Leute, ich bin 18 Jahre alt, 1, 72 groß und wiege rund 70 Kg. Ich habe ein kleines Problem, seit ich 16 bin habe ich mindestens jedes 2. Wochenende getrunken, ich trinke eig. fast nur Bier manchmal etwas weniger, manchmal etwas mehr. Auf jeden Fall habe ich bis Anfang des letzten Jahres kaum einen Kater gehabt, auch wenn ich ziemlich viel getrunken habe und sehr lange unterwegs war. Ich musste immer nur etwas Wasser trinken, weil ich mich ein wenig ausgetrocknet gefühlt habe am nächsten Morgen, manchmal hatte ich auch Kopfschmerzen, die aber im laufe des Tages ziemlich schnell verschwindeten.

Nun letztes Jahr zu Ostern hatte ich 5 Tage lang frei von der Schule aus, ich habe 4 Tage davon komplett durchgefeiert, dh. ich habe jeden Tag zwischen 6 bis 10 Bier getrunken, Nach den 4 Tagen habe ich mich nochmal einen Tag ausgeruht und bin dann am Tag danach in die Schule gegangen und da war es... das erste mal das es mir so richtig scheiße ging und das auch noch nach einem Tag Erholung. Ich habe es einfach nicht fassen können! Ich konnte jedoch verstehen, dass es wahrscheinlich zu viel für meinen Körper war und er ein wenig Entspannung braucht. Nach rund 4 Tagen hatte ich mich einigermaßen erholt, habe aber immer noch Schwindel, war bei Ärzten, Neurologen usw. keiner konnte etwas feststellen, sie meinten alle es würde wohl an Stress liegen. Nun habe ich zwar keinen dauerhaften Schwindel mehr, jedoch wenn ich am Samstag feiern gehe, kann ich mich in der Schule überhaupt nicht konzentrieren, mir ist einfach total übel, ich habe Schluckprobleme, dh ich kann nicht einmal aus meiner Flasche trinken ohne dabei abzusetzen, weil es einfach nicht runtergeht... Komischerweise kann ich ganz normal trinken, wenn ich zu Hause bin, mir ist dann auch überhaupt nicht schwindelig... Mich kotzt es einfach nur an... dazu muss ich noch sagen, dass ich noch nie am nächsten Tag oder am Montag in der Schule kotzen musste, mir ist einfach nur schwindelig und übel, langsam glaube ich, dass ich mir alles einbilde, aber warum geht es mir dann am Dienstag immer deutlich besser?

Alkohol, Schwindel, Übelkeit, Kater
Alkoholallergie?

Hallo Leute.. Ich schildere mal kurz mein Problem:

Seit etwa 2 Jahren vertrage ich überhaupt keinen Alkohol mehr. Egal ob Wein, Bier, Schnaps oder auch nur alkoholhaltige Desserts.. Sobald ich auch nur die kleinste Menge Alkohol erwische geht es nach ca 2-3 Minuten los mit: Schmerzen in den Schultern, Ellbogen, Knien und Oberschenkeln. Das ganze fühlt sich an wie Wachstumsschmerz ( Als ob es mir die Knochen auseinanderzieht). Kommt wirklich innerhalb von wenigen Minuten, und ist meist nach 5-10 Minuten auch wieder weg. An Ostern gab es bei mir in der Arbeit eine Sektglasrunde Cidre ( 4%), nach einem halben Glas hatte ich solche Schmerzen, und Druck auf dem Brustkorb und unter der Brust, dass ich kaum noch richtig atmen konnte. Nach 10 Minuten und 2 Nutellabroten später gings mir wieder blendend.

Wenn ich mir ca 1 Mal im Jahr einbilde Party+Alkohol zu verbinden, und gleich Anfangs mit sage und schreibe 2 Cocktails über den Schmerz hinwegtrinke bin ich wirklich voll wie ne Haubitze, und nach 20 Minuten gefühlt wieder stocknüchtern.

Auch nach einem leckeren Besuch beim Italiener: Den Bauch voll mit Pizza oder anderer Speise : Einmal am Sambuca von meinem Freund genippt ( nichtmal 1 mm weggetrunken), schon hab ich nach 2 Minuten wieder Probleme..

Nicht, dass es mich total stören würde. Dann trink ich eben keinen Alkohol... Aber rein interessehalber wollte ich mal nachfragen, ob jemand eine Idee hätte. Bei Essen hab ich keinerlei Probleme. Apfelschorle setzt meiner Verdauung etwas zu, das wärs dann aber auch schon.

Danke im Vorraus, Eure Bibi... ( 23 Jahre alt)

Schmerzen, Allergie, Alkohol, Knochen
Wassereinlagerung+Fußgelenk schmerzt,rot,heiß,-Mirtazapin Drogen- Alkohol- Antidepressiva Mischkons

Fuß voll Wasser wg.ALkohol& Speed- Drogen& Antidepressiva.. schmerzhafte Folgen oder warum kommts wieder???(Mirtazapin)

Alkohol,Drogen & Mirtazapin und Fußgelenk angeschwollen (links) und sehr schmerzhaft und sehr schnell rot und heiß und DICK & unbeweglich geworden ohne Grund!!! Das ist kurz gesagt passiert. Ich nahm Antidepressiva und hab unwissentlich wie des Öfteren paar Bier getrunken und kleine Nase Speed gezogen.. war länger wach und nur rumgesessen..auch Nikotin geraucht.. Leichte Wassreinlagerungen in Gesicht & Fuß hab ich seit Einnahmebeginn von MIRTAZAPIN 30g. gemerkt. Aber plötzlich innerhalb 20-30 Min. alles voll schmerzhaft kribbelig am wehtun dick anschwellen und so voll Wasser linke Fuß(gelenk)unten konnte kaum atmen und sitzen.bewegen 2Std. gar nicht.Hölle war das...

Sofort die AD abgesetzt und kein Alkohol Nikotin etc. mehr ..nachfast 2Tagen war es fast weg!Bis dahin tat auftreten und bewegen so weh.ging nichtmal zum Klo und musste robben oder rollen auf Stuhl durch Raum in 3meter/15Min.mit extrem Schmerzen!

Nach gut einer Woche hab ich wieder in ner Kneipe paar bier getrunken und geraucht da fängt es wieder so an nur minimal!!!

Kribbelt und schwillt leicht und nur links??!

WAs kann das sein außer der "FRAG DEN ARZT TIPP" -erhöhtes Thromboserisiko hab ich deswegen darf ich die Pille nicht nehmen übrigens -und bei Exzessen neige ich dazu zu krampfen -ich bin 30, 1,85m groß & 89 kilo..

LG

Füße, Schmerzen, Alkohol, Antidepressiva, Drogen, Gelenke, Wassereinlagerungen

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