Festival, Prednisolon und Alkohol?

Ich nehme bedingt durch eine aktuelle Darmentzündung (Verdacht Morbus Crohn) aktuell 40mg Prednisolon (Cortison) täglich bei 77kg Körpergewicht, bin angefangen bei 80mg. Nächste Woche geht es nun zu einem Festival bei dem ich dann auch auf 30mg runtergehen kann.

Ich weiß, dass die Dosis nun noch über dem körpereigenen Wert von 7,5mg am Tag liegt und somit vermutlich nicht gering ist.

Nun meine Frage: Hat schon jemand Erfahrungen bei sowas mit Alkohol gemacht? Man trinkt dort ja über mehrere Tage durchgehend was. Ich würde mich definitiv nicht komplett zulaufen lassen, aber ein gewisser "Grundpegel" gehört irgendwie dazu. Besonders wenn man eher der zurückhaltende Typ Mensch ist ;)

Generell habe ich nun viel dazu gelesen was passieren kann und ja, kein Alkohol ist natürlich auch besser. Aber wenn man sich seit einem Jahr drauf freut und die chronische Erkrankung einem nun einen Strich durch machen möchte stärkt das natürlich nicht das eh schon stark angeschlagene Wohlbefinden und man möchte sich mal was "gönnen"..

Ich hatte nun überlegt nach der Einnahme morgens erst einige Stunden nur Wasser zu trinken und erstmal das Cortison wirken lassen, das hatte ich als Tipp im Netz gelesen. Und dann mit Bier starten, harte Sachen würde ich aus dem Weg gehen.

Ist es sehr bedenklich das Ganze? Ich denke seit ich den Schei* nehme durchgehend drüber nach wie ich es nun am besten mache ... :(

Danke für Rückmeldungen!

Alkohol, Morbus Crohn, Festival, Prednisolon
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Psychische Probleme seit 1 Woche? (Drogenpsychose,Schwindel,Derealisation...)?

Erst einmal was zu mir: Ich bin männlich und werde bald 16 jahre alt.

Zuletzt habe ich vor über 1 Monat und 1 Woche gekifft und vor 2 Monaten einen Badtrip durch Cannabis gehabt und seit seit ca 3-4 Wochen eine Art Schwindel Beim Kopfdrehen und seit ca einer Woche noch weitere Symptome:

  • Unwirklichkeitsgefühl (Habe das gefühl nicht mehr richtig dazusein, bin lustloser als sonst, spüre das leben nicht mehr richtig)
  • Schwindel (Benommenheitsgefühl beim Kopfdrehen)
  • Unwohlsein
  • Kann nicht mehr so klar denken (verwirrtheit)
  • Einschlafprobleme (Habe das Gefühl alles würde sich bewegen, so ähnlich wie als wäre ich angetrunken)
  • Durch das alles manchmal leichte angstzustände und übelkeit, bin manchmal depressiv

1,2 Tage bevor die oben genannten Symptome auftraten hatte ich Alkoholgetrunken und 1,2 Zigaretten geraucht (mit starkem Nikotinflash), am nächsten tag hab ich nochmal etwas alkohol getrunken und hab geschlafen und war danach extrem leicht stressbar und alles wurde von tag zu tag schlimmer, bis heute (ca 1 woche später) wo dann auch noch mehr sachen wie zB. das unwirklichkeitsgefühl usw. auftraten

Meine frage ist was das eurer Meinung nach sein könnte und was mir helfen könnte da es mich wirklich sehr belastet, zum Arzt werde ich aber sowieso gehen, danke schonmal im voraus

MfG, Nico :)

Alkohol, Cannabis, Gehirn, Psyche
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"Alkoholintoleranz" bzw. "Alkoholunverträglichkeit"?

Hey liebe Community,

ich hätte eine Frage zum Thema "Alkoholintoleranz" bzw. "Alkoholunverträglichkeit":

Kann es tatsächlich sein, dass man mit zunehmenden Alter (ich werde im Oktiber 30) oder überhaupt eine Alkoholunverträglichkeit entwickeln kann? Seit einigen Jahren (so ab 26) fällt mir verstärkt auf, dass ich immer negativer auf Alkohol reagiere. Die ersten Getränke sind noch ok, aber einem gewissen Punkt werde ich dann entweder total müde oder ich bekomme richtig schlechte Laune, also negative Gedanken treten dann immer stärker zu Tage.

Viel schlimmer als der eigentliche Konsum sind aber die Tage danach. Ich merke bei 3-4 halbe Bier (also über den Abend verteilt 2 Liter) am nächsten Tag einen extremen Kater, kann kaum klare Gedanken fassen. Letztes WE habe ich drei Bier getrunken, dazwischen immer Wasser um den Effekt abzumildern. Nachts musste ich mich dann übergeben, mir war noch bis zum späten Nachmittag am Folgetag schlecht.

Krass ist die Tatsache, dass ich auch noch zwei-drei Tage nach Konsum dieser verhältnismäßig geringen Mengen, immernoch recht benommen bin und mich nur schwer konzentrieren kann. Da ich bis vor Kurzem noch intensiv Sport betrieben habe, dachte ich, meine Unverträglichkeit ist dem Ausgelaugtsein des Körpers geschuldet. Tatsächlich scheine ich aber kaum bis gar nichts mehr zu vertragen.

Jetzt ist aber die Sozialdruck doch recht groß, gerade hier im Frankenland, wo Bier und Wein in rauhen Mengen fließen und zugegebner Maßen auch gut schmecken. Ich suche dann immer verzweifelt eine passende Ausrede, um NICHT Mittrinken zu müssen (mittlerweile wurde ich sogar schon vom Wirt schief angesehen, weil ich das Hausbier ausgeschlagen hatte... Schon krass...)

Lange Rede, kurzer Sinn:

Kann mir jemand eine medizinisch-glaubhafte Diagnose empfehlen bzw. verraten, die ich quasi als Notlüge vorschieben kann? Klar könnte ich sagen, dass ich Magenkrebs habe; aber man muss es ja nicht übertreiben... Ich suche also eine glaubhafte Ausrede bzw. Notlüge, die auf breites Verständnis stößt. Außerdem wäre es noch ratsam zu wissen, zu welchen Arzt ich gehen müsste, um eine solche Diagnose zu bekommen?!

Ich würde mich riesig freuen, wenn mir jemand eine "adäquate" Notlüge (ver)raten könnte ;-) Danke schon mal im Voraus

Luz

Alkohol, Kater, unverträglichkeit
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Drogen mit 15?

Hallo Leute, ich bin 15 Jahre alt, männlich, 181cm gross und wiege 74 Kg. (werde ende des Jahres 16)

Seit ich 14,5 Jahre alt war habe ich ab und zu Alkohol getrunken, insgesamt ca. 6 mal.

Das erste Mal war etwas viel, musste jedoch nicht davon erbrechen. Das zweite mal ein paar Monate später jedoch war heftig, musste 10 mal kotzen und es fühlte sich an wie ein sehr starker Fieber. Danach habe ich ca. 3 mal 3 Bier getrunken, ich wurde davon sehr gut angetrunken/leicht betrunken. Und gestern hab ich auch viel für meine Verhältnisse getrunken, war eben betrunken.

Ich hatte bisher immer 2 Tage langen Kater, trotz viel trinken und gesund Essen und nun mache ich mir klar, dass zu viel Alkohol einfach nicht gut für mich ist, da ich noch im Wachstum bin, auch wenn man mich auf 17-18 schätzt. Bisher konnte ich das immer mit meinem Gewissen rechtfertigen, dass das doch "jeder Erwachsene so gemacht hat".

Ist es okay, wenn ich so ein Mal im Monat mit Freunden 1 oder 2 Bier trinke? Wird mir das sehr schaden?

Nun zu Gras. Das erste mal Kiffen war mit fast 15, war da aber noch 14.

Insgesamt habe ich ca. 3 Gramm geraucht, verteilt auf 5 Male, musste mich noch nie von Gras übergeben. Vor einem Monat habe ich mir aber auch versprochen, nie wieder Gras zu rauchen, zumindest nicht bevor ich 25 Jahre alt bin. Generell muss ich auch sagen, dass ich ziemlich empfindlich bin was Gras angeht, daher auch nur 3 Gramm.

Seit ca. 4 Monaten habe ich das Gefühl, dass meine Geistige Fähigkeit ein wenig zurückgegangen ist, sowie mein Langzeitgedächtnis, vor Allem jedoch mein Kurzzeitgedächtnis. Seitdem ich der Folgen der zwei Drogen bewusst bin achte ich oft darauf, vielleicht bilde ich mir das aber auch nur ein. In der Schule gibt es keinen Unterschied, bin sogar besser geworden. Allgemein bin ich jemand, der versucht so gesund wie möglich zu sein, treibe auch 3 Mal pro Woche Sport, daher bin ich sehr um permanente Folgen besorgt!

Nochmal zu den Drogen, Gras ist Geschichte, und zu viel Alkohol bis 21 auch, habe ich vielleicht schon permanente Schäden im Gehirn, Leber oder sonstwo davongetragen? Das ist meine größte Sorge!

Was kann ich nun machen? Gehirntraining? Gedächtnistest? Darf ich mich auf 1x2 Bier im Monat beschränken und trotzdem Kerngesund sein?

Sport, Alkohol, Cannabis, Drogen, Kiffen, Bier, Gras
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Habe mich als Alkoholiker geoutet wer kann mir helfen?

Hallo liebe Forumsgemeinde,

ich bin Alkholiker und das seit etwa 2004. Mittlerweile trinke ich fast 10 Jahre 1.2 Flaschen Weizenkorn a 32 Prozent. 2009 trennte sich meine damalige Freudnin es waren 9 Jahre von mir. nicht wegen Alkoholismus sondern weil sie jemand neuen bei KWICK kennenlernte. Sie hatte sich total verändert, ich kam leider mit Ihr nimmer zurecht, sie kam immer und immer wieder nur zu mir um sich das sexuelle abzuholen. 2009 dann die Trennung, ich litte wirklich Jahre es war für mich sehr schmerzhaft.

Danach trank ich immer mehr, von einer Flasche Weizenkorn, die ich mir Morgends immer gleich besorgte, folgten bius hier her dann 2 Flaschen Korn pro Tag. Wein wirkte nichtmehr da ich 1 Weizenkkorn runterspülte innerhalb von 60 Minuten nur um meine Probleme zu verdrängen.

Ich habe seither jeden Tag 1 - 2 Flaschen Weizenkorn getrunken... und ich will, daß Ihr mir helft.

Meine Leberwerte waren nach etlichen Exzessen bereits mal bei einem

Gamma GT von9 80 dieser ging durch Pausen bis auf 120 zurück das war 2014..

jetzt dürften sie allerdings wieder den selben Massstab erreicht haben..

Mfg Markus

Ps: Ich habe hier etliche probleme, wohne bei den Eltern mit 41 Jahren habe kaum Freunde und ich suche bereits seit 3 Jahren nach einer eigenen Wohnunh, moimentan habe ich bereits 1000 Bewerbungen wegen einer Wohnung geschrieben, fast nur absagen, das alles bei Immobilienscout, wenn jemand helfen kann, bitte ich bin für jeden Tipp dankbar !!!"

Alkohol, Allgemeinwissen, Arzt, Medizin, wohnung
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Erbrechen und Übelkeit wenn man länger unterwegs ist?

Hallo! Schon lange habe ich ein großes Problem, was mich einfach jedes Wochenende verfolgt und wozu mir bisher kein Arzt etwas sagen konnte. Es ist bei mir immer so, dass wenn ich mich am Wochenende (abends) mit meinen Freunden treffe, mir nach ein paar Stunden kotzübel wird. Nicht selten kam es dann auch zum Erbrechen aber mittlerweile hau ich meistens vorher ab. Am Anfang dachte ich, dass es davon kommt dass ich ein Stoffwechselproblem habe (ich bin sehr dünn) und einfach immer zwischendurch essen sollte um meinen Kreislauf zu stabilisieren. Hat leider kein Stück geklappt. Dann dachte ich, es liegt vielleicht daran, dass viele meiner Freunde rauchen und ich das einfach nicht vertrage, jedoch habe ich auch in rauchfreien Discos das Selbe Problem. Ich selber rauche nicht und auch wenn ich kein Alkohol zu mir nehme, tritt meine Übelkeit ein. Ich weiß nicht was ich noch tun kann. Ich habe weder auffällige Krankheiten, noch konnten die Ärzte irgendwelche Mängel in meinem Blut finden. Ich habe zwar einige Allergien aber keine davon kann dafür verantwortlich sein. Auch bin ich nicht im Untergewicht ( nur an der Grenze ), jedoch nur da ich einen sehr guten Stoffwechsel habe und einfach schon mein ganzes Leben lang (genau wie meine Eltern) sehr dünn bin. Ich bin 20 Jahre alt und schon seit ca. 2-3 Jahren leide ich darunter. Davor könnte ich komischerweise teilweise die Nächte durchmachen, jedoch habe ich damals sehr viel Alkohol getrunken und das Erbrechen kam so oder so irgendwann (vielleicht habe ich die Beschwerden nur nicht wahrgenommen) Wenn ich von Alkohol Erbrechen muss kommt dies grundsätzlich immer erst am nächsten Morgen. Am Abend ist nichts! Ansonsten erbreche ich abends wenn ich kein Alkohol zu mir nehme oder nicht so viel, dass ich davon Erbrechen müsste. Ich hoffe ich finde jemanden der ein ähnliches Problem hat oder der mir einen Tipp geben kann, was ich noch versuchen könnte. Meine Lebensqualität leidet wirklich sehr darunter und ich möchte endlich was ändern! Achja, ich habe auch schon versucht den ganzen Abend über viel Wasser zu trinken aber das Übelkeitsgefühl kam immer irgendwann. Vielen Dank für jede Hilfe !! Liebe Grüße :)

Kreislauf, Alkohol, Stoffwechsel, Erbrechen
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Hoher Puls generell.Wie ists bei euch und warum ist das bei mir so?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem. Im liegen oder sitzen ist mein Puls soweit in Ordnung (auf jeden Fall fast immer unter 100 und oft zwischen 70-90) aber sobald ich stehe schnellt er auf bis zu 130 und pendelt sich auch bei 110-125 dann ein. Erst sitzen verschafft Abhilfe. Fühle mich deshalb auch nicht sehr wohl beim Stehen/Gehen weil er so schnell ist. Habe außerdem oft Herzklopfen und Druckgefühle im Brustbereich/Oberbauch. Im Schlaf ist er gut 50-60. Außerdem geht er bist zu fast 170 wenn ich in meine WOhnung im vierten Stocj laufe. Danach beruhigt er sich erst wieder nach 10 mins unter 100.

Schilddrüse ist in ordnung und ich war bereits beim Langzeit-, Belastungs- und Ruhe EKG sowie beim herzecho alles ohne Befund mit Außnahme einiger Extrasystolen täglich (bis 10) und bei Belastung (2-4 pro Minute). Selten erleide ich Tachykardien in der Ruhe mit Schwächegefühlen und ausgeprägten Angstgefühlen (rufe immer den Notarzt) mit bis zu 170 Schlägen. Wenn die Notärzte da sind liegt die Frequenz meinst bei 150, ist aber im Sinusrhytmus.Ich trinke genug, esse nicht wahllos sondern eher gesund treibe aber aus Angst keinen Sport. Außerdem wollten heute die Jungs mal wieder raus gehen etwas feiern und ich habe richtig Stress wenn ich dran denke stundenlang im CLub umherzustehen/zu tanzen oder ein Bierchen mir zu genehmigen, weil ich denke, es könnte meinem Herzen den Rest geben. Ist das berechtigt? Wie hoch ist den euer Puls beim Stehen zb? Bin 25 und männlich. Danke schonmal.

PS: habe für die extremen Anfälle von meiner Hausärztin Bisoprolol 1,25 ug bekommen, dass ich irgendetwas dagegen tun kann. Mein BLutdruck ist allerdings eher im Normbereich bis etwas darunter. Macht das was bei der Einnahme des Medikamentes in solchen Fällen? (habe bisher darauf verzichtet)

Puls, Kreislauf, Herz, Alkohol, Belastung, betablocker, Psyche, Bisoprolol
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Mit einem Monat Abstand zum zweiten Mal starker Schüttelfrost und Fieber nach geringem Alkoholkonsum, und danach ist alles gut - was kann das sein?

Hallo,

ich bin 31 Jahre und letzte Nacht hatte ich nun zum zweiten Mal mit einem Monat Abstand starken Schüttelfrost und Fieber. Vor einem Monat wie auch gestern Nacht hat sich das Ganze so verhalten; ich hatte Abends 2 Glaeser Alkohol getrunken (letzten Monat wars Raki, gestern Nacht Rotwein), ich war nicht betrunken, nicht einmal richtig beschwippst. Nachdem ich mich schlafen gelegt habe, habe ich angefangen stark zu frieren, mein ganzer Körper hat gezittert, Zaehne geklappert, Beine verkrampft, das ganze Programm. Meine Haut war auch sehr heiss; leider ist mein Thermometer kaputt, aber ich denke ich hatte Fieber. Mir wurde bei beiden Malen übel, nachdem ich erbrochen habe dauerte das Zittern ca. 20-30 Minuten an und als es schaecher wurde bin ich eingeschlafen, worauf ich bei beiden Malen ca. 1 Stunde spaeter aufgewacht bin weil es mir viel zu heiss war, meine Haut war auch immer noch sehr warm, ich hatte Kopfschmerzen und konnte eine Weile nicht einschlafen...

Ich habe einige Posts zu Problemen mit Alkohol generell gelesen; ich vertrage in den letzten 1-2 Jahren definitiv weniger Alkohol und es ist auch seltsamer weise schon ein paar Mal vorgekommen, dass ich nach moderatem Alkoholgenuss einen 3-Tage Todes-Kater hatte, was für mich völlig neue Dinge sind. Schüttelfrost hatte ich allerdings in meinem Leben vorher noch gar nicht. Und ich habe auch nicht jedes Mal nachdem ich Alkohol trinke Probleme; ich vertage eben dieselben Mengen an anderen Tagen sehr gut.

Ich bin allerdings wieder seit 1-2 Jahren auch sehr krankheitsanfaellig; habe oft Erkaeltungen und immer wieder mal Phasen in denen ich chronisch müde bin; habe deswegen schon ein Blutbild machen lassen; kam aber nix bei raus.

Zuletzt noch die kleine Info; Anfang Dezember letzten Jahres war ich auf den Philippinen im Urlaub; ich habe von Schüttelfrost in Faellen von Malaria gelesen; da auf den Philippinen aber ein geringes Malaria Risiko herrscht und die Schüttelfrostschübe mit einem Monat Abstand auftreten halte ich das ja mal für sehr unwahrscheinlich.

Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand ne Idee haette. Ich lebe naemlich derzeit in Istanbul; und hier funktioniert das mit dem Hausarzt nicht so wirklich.

Vielen Dank schon mal!

Fieber, Alkohol, Schüttelfrost
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Magenschmerzen nach Alkoholkonsum?

Hallo,

ich habe eine Frage.

Ich habe immer gern etwas mehr Bier getrunken und das auch sehr lange. Dadurch das mien Partner aufgehört hat Alkohol zu trinken, habe auch ich meinen Konsum unabsichtlich drastisch verringert.

Seit dem habe ich allerdings das Problem, dass wenn ich 1 großes Bier abends trinke, den morgen darauf Bauchschmerzen habe und saures Aufstoßen. Bei 3 großen Bieren z.B. am WE natürlich noch mehr.

Da ich schon mal eine Magenschleimhautentzündung hatte, merke ich auch, dass es von dieser (also der Magenschleimhaut) ausgehen muss, da es einfach ein ähnliches Gefühl ist.

Die Frage ist nun: woher KÖNNTE es kommen? Ist mein Körper einfach durch mit dem Alkohol? Gibt es so was, das ein Körper das iwann macht, wenn es ihm zu bunt ist, oder muss ich gleich was schlimmes erwarten?

Diese Art von Schmerz/ Problemen, habe ich sonst nicht. Also bei keinerlei Essen. Nicht bei etwas scharfen, noch bei was fettigem oder Rohkost. Da ist alles ok.

Somit scheint es mir, als würde mein Magen wirklich nur bei Alkohol so reagieren. Natürlich ist der nächste Schritt: Ich verzichte jetzt mal ein paar Monate und gucke (falls ich dann noch Bedarf habe) dann nochmal ob es anders ist.

Aber sollte ich ernste Sorge haben oder direkt zum Arzt gehen, wenn ich eig im täglichen Leben ohne Alkoholkonsum keine Probleme habe? Ich bin auch ein Kaffeetrinker auf Arbeit. Auch da habe ich keinerlei Probleme.

Das eure Angaben nun keinen Arzt ersetzen werden weiß ich, ich möchte mich nur nicht unnötig wild gerade machen und hätte gerne einfach ein paar Meinungen dazu, wie ihr damit vllt umgehen würdet. Ich bin übrigens 27.

viele Grüße

Magen, Alkohol
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25 Jahre, männlich 178cm, 74kg: Wie verträgt sich Candesartan 4mg (1-0-0) und Abend Alkohol?

01.10.2013

Diagnosen : Hypertenisve Entgleisung bei neuentdecktemarteriellen Hypertonus

Anamnese:  HyperteniseEntgleisung mit  Taubheitsgefühl imrechten Unterschenkel sowie rechter Unterarm und linker Unterarm sowieperioral, keine Cephalgien, keine Migräne vorbekannt

RR: 170/95 mmHg  P:99/min.

Physiologisch unaufällig

Labor unaufällig

EKG: Steiltyp, Sinusrhytmus, HF 99/min, KeineErregungsrückbildungsstörungen

Transthorakale Echokardiografie: Herzhöhlen normal groß,normale Stärke der LV- Wände, regional und global gute systolischebiventrikuläre  Funktion, Klappenmorphologisch unaufällig, biphasisches Signal über der Mitralklappe, imGewebedoppler und Pulmonalvene E/È mit  8unaufällig. Keine Vitien, kein PE.

LZ EKG: 20 Stunden 9min: Maximale HF: 1077min, mittlere HF73/min, minimale HF 52/min, durchgehend Sinusrhytmus. Keine ventrikulärenExtrasystolen, vereinzelt supraventrikuläre Extrasystolen, keine Pausen.

LZ RR: Gesamt- Durchschnitt: 137/77 mmHg, TagesintervallDurchschnitt 138/80 mmHg, systolisch 156- 104mmHg, diastolisch 88-59 mmHg.Nachtintervall 124/60 mmHg, systolisch 138-103, diastolisch 85-54 mmHg.

2016: Normaler Arbeitstag im Pflegeheim. Physisch und psychische Anforderung.

 Symptome: leichteTaubheitsgefühle, Schwindel, Konzentrationsstörung, leichte Sehstörung (Unscharf Sehen)

RR Messung vor Ort: 170/90 mmHg

Arzt war derzeit im Haus und verschrieb mir Bisoprolol 2,5mg 1-0-0

Nebenwirkungen durch Medikamente: Schwindel, Unruhe,Kopfschmerzen, leichte Übelkeit

Bei längeren Arbeiten (Berufsschule)im Sitzen kamenzeitweise Schwindel, Unruhe, Blässe  imGesicht, kaltschweißige Hände und Übelkeit festgestellt.  RR in Höhe von 105/50 mmHg  P: 102/min.

Hausarzt wurde Aufgesucht und ein Ausschleichen desMedikamentes auf Wunsch und mit Einstimmung der HA vorgenommen.

In Stresssituationen kam mit einer 1/2 Tbl. Bisoprolol 2,5mgzu RR- Spitzen bei 165/89 P: 87/min

Aufgrund wiederholender Symptomatik, wurde mein Hausarzt aufgesuchtund wurden o.g. Symptome geschildert.

Arzt setze folgende Diagnostische Maßnahmen an:  Langzeit RR über 24 Stunden.

LZ-RR Ergebnis: 21 Stunden, 66 Messungen. Tagsüber120-150mmHg systolisch, im Mittel 132mmHg, diastolisch 75-95 mmHg in der Nacht um 105/70mmHg. Unter  Medikamenteneinnnahme von Bisoprolol 1,25mg 1-0-0

Diagnose: ICD I10.00A: Kein Anhalt für Behandlungsbedürftigearterielle Hypertonie

Weitere Diagnostische Maßnahmen wurden von Seiten desPatienten erwünscht aber von HA nicht durchgeführt.

HA-Wechsel:

Krankheitsgeschichte erzählt:

Diagnostische Maßnahmen durchgeführt: Labor, EKG, Ergo

Diagnostisch im physiologischen Bereich.

Aufgrund der Symptomatiken und Nebenwirkungen wurde dasBisoprolol abgesetzt und ausgeschlichen. 3 Tage 1/2 Tbl. 3  Tage Ohne Tbl.

Neu AO : Candesartan 4mg 1-0-0  nach Ausschleichen der Vormedikation.

Bluthochdruck, Medikamente, Alkohol
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Schmerzen durch Pille oder Alkohol?

Guten morgen liebe Community.

Ich nehme die Pille nun schon seid 4 jahren (rauche und trinke auch). Vorletzten Montag wäre die erste Pille nach der Pause gewesen, die habe ich vergessen einzunehmen, die von letzten Montag und Dienstag hab ich ebenfalls vergessen.

Ich habe diese Woche "einiges" getrunken. Am Dienstag bzw Mittwochmorgen als ich nachhause kam habe ich mich jede Stunde übergeben. Bestimmt durch zu viel Alkohol (whisky und rum) aber ich habe seit dem Tag bemerkt das meine Blutung eingesetzt hat. Ich hatte sowas schonmal nur ich dachte das die Blutung (hellrot) wieder gehen würde aber ich habe die schon seit 5 Tagen.

Nun habe ich seit 3 Tagen gelenkschmerzen (vllt vom falschen liegen) aber auch sehr starke Bauchschmerzen. Die Bauchschmerzen äussern sich beim Husten, Niesen und auf dem Bauch liegen. Aber auch so kommen die schmerzen zwischendurch. Ausserdem sticht meine Brust etwas. Ich weiss das man nich nach paar Tagen eine SS erkennt deshalb schließe ich es aus.

Aber das müsste bedeuten das ich zu viel getrunken habe bzw meine Leber angegriffen ist oder? Hat jmd ähnliche Erfahrungen? Falls es hilft ich konsumiere auch Marihuana aber auch schon seit Jahren und diese Woche (Kollege Bday, Freund Bday) wurde viel getrunken. Dazu kommt noch das ich seit 2 Wochen sehr viel Stress ausgesetzt bin. Ich hoffe auf einige Tipps oder Ratschläge.

Wenn es nich besser wird werde ich sowieso zum Arzt gehen trzd hoffe ich auf einige Ideen. ☺ Danke.

Leber, Alkohol, Bauchschmerzen, Pille
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