Ernsthafte Bauchspeicheldrüsen- oder Lebererkrankung oder etwas ganz anderes?

Guten Morgen,

Mir ist klar, dass dieser Beitrag keinen Arztbesuch ersetzt. Nächste Woche steht auch ein Weiterer beim Hausarzt wieder an. Trotzdem hoffe ich auf gewisse Einschätzungen hier und dass mir vielleicht schon mal etwas die Sorge genommen werden kann. Zu meinem Problem: Alles fing vor 2 Monaten mit Magen/Darm Grummeln an. Mein Hautarzt machte einen Ultraschall den Drucktest auf die Bauregionen. Alles Ok. Das Einzige, was er per Ultraschall feststellte, war viel Luft im Bauchraum. Ich erzählte ihm von meinem (vermuteten) Fettstuhlgang, aber ich sollte erstmal abwarten. Tatsächlich wurde es besser, zumindest das Magen und Darm Grummeln. Leider wollte ich ausführlicher schreiben, muss mich jetzt vorwiegend stichwortartig kurz fassen. 3000 Wörter leider nur.

Was blieb und kam bis heute noch dazu?

- Fettstuhl. Schmierig/schleimig aussehend. Mal breiige Konsistenz und hellbraun (lehmfarben?) und mal festere Konsistenz (Würstchen), aber ebenfalls fast immer lehmfarben/hellbraun hin und her. Ganz ganz selten ist er mal sehr dunkelbraun.

- Komisches Druckgefühl im Oberbauch. Sehr weit oben liegend. Ungefähr an der Stelle, wo gleich das Weiche des Oberbauches anfängt und das Harte von der Brust endet.

- Irgendwas genau Mittig zwischen unterer Brust und Beginn des Oberbauches (nur exakt da) begann zu grummeln. Ein Gefühl, als würden Luftbläschen zerplatzen. Manchmal fühlte es sich aber auch so an, als würde ein Hammer von Hinten zu besagter Stelle nach vorne schlagen. Kann das wirklich ganz schlecht beschreiben. Husten, wenn man sich mal verschluckt hatte, hatte es hin und wieder auch ausgelöst. Manche Tage gar nicht, dann wieder ein paar Mal und seit über einer Woche habe ich dieses komische Gefühl Gott sei Dank gar nicht mehr. Was könnte das nur gewesen sein?

- Weißer Schaum im Toilettenwasser, wenn ich Urin lasse. Die Farbe des Urins sieht allerdings gut aus. Der Strahl ist durchsichtig und erst durch die Menge im Becken wird er zunehmend gelber, was ja hoffe ich logisch ist.

- Seit ca Di dieser letzten Woche ist ein komisches Klos im Hals Gefühl hinzugekommen, was allerdings auch nicht jeden Tag gleich stark ausgeprägt ist. Schluckbeschwerden habe ich allerdings keine. Bei allen genannten Symptomen hatte und habe ich aber komischerweise keine Schmerzen! Im Gegenteil. Mein allgemeines Wohlbefinden ist gut.

Trotzdem bin ich mir sicher, dass irgendetwas mit mir nicht stimmt. Auch, und das muss ich leider auch zugeben, habe ich in den letzten 2 Jahren leider ca. 10 Kilo zugenommen durch zu wenig Bewegung und ungesundes Essen. Ich habe einfach Angst, dass etwas ernsthaftes hinter allem steckt. Insbesondere, wenn ich beim Fettstuhl immer etwas von Bauchspeicheldrüsenkrebs lesen darf.

Leber, bauchspeicheldrüse, Magen Darm
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Schmerzen rechte Flanke, Schwindel?

Mein Mann hat seit Weihnachten Beschwerden, er war bereits 2 mal im Krankenhaus, darunter ein Universitätsklinikum. Zum Verlauf: plötzlich auftretender Drehschwindel. Notaufnahme, die schickten uns wieder Heim, Erschöpfung. Der Schwindel legte sich, aber kam immer wieder bei Anstrengung. Auch Müdigkeit und abgeschlagenheit kamen hinzu. Ich habe ihn nach nicht eingestellter Besserung wieder ins KH gebracht, dort untersuchte man ihn neurologisch. Dabei kam nichts heraus. Hirnströme, MRT, diverse Tests wurden gemacht. Bei einer größeren Blutuntersuching stellte man erhöhte Ammoniak werte fest. Man verlegte ihn auf sie gastroentrologie. Dort behandelt man das mit Lactulose habe, de Schwindel blieb und auch die Erschöpfung. Man entließ ihn. Der Zustand zuhause verschlimmerte sich nach wenigen Tagen wieder, mit starkem Schwindel und zittern, hinzu kommen Schmerzen in der rechten Unteren Flanke, ziehen bis in den Beckenbereich vorne. Man brachte ohn in eine Uniklinik.Man untersuchte auf diverse Krankheiten, Hepatitis, Galle, Nierenprobleme, eigentlich alles was so auf der rechten Seite sich befindet. Bauch MRT wurde gemacht, Ultraschall uvm. Die Blutwerte zeigten kein Ammoniak mehr. Ferritin war etwas erhöht, bilirubin schwankt ebenfalls sehr stark(auch die gelbfärbung der Augen tritt hin und wieder auf.) Entzündungswerte etc lagen alle im normbereich. Die Ärzte rätseln und können uns keine Diagnose nennen. Urin wurde Langzeit untersucht. Momentane Symptome: Schmerzen rechte Flanke, kann aber wandern bis zur linken Herzseite, Schwindel(Schwankschwindel), Druck auf dem rechten Auge, Vergrößerung der Pupille, 10 kg gewichtabnahme seit Weihnachten, wenig Appetit, Erschöpfung. Die Schmerzen kommen in schüben, der Zustand schwankt von ok, bis sehr schlecht. Er beschreibt ein Gefühl, wie Fieber, aber ohne Temperatur. Fructose wurde festegestellt. Bei diesen Ärzten waren wir bereits vorstellig: Hepathologen, Neurologe, Internist, Kardiologe, HNO Arzt, Augenarzt.

Schmerzen, Leber
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Vermutlich mit HIV B / C infiziert, was tun?

Ich war heute auf der Kirmes / auf dem Jahrmarkt, als mich plötzlich jemand grüßte und mir die Hand gab.

Es ging alles sehr schnell und ich hatte mir nichts schlimmes dabei gedacht, zumal ich in meiner Stadt sehr viele Menschen kenne und eigentlich nicht unerkannt herumlaufen kann. Es stellte sich jedoch heraus, dass der Typ einfach nur krank (körperlich und geistig) war. Er hatte einen fehlenden Schneidezahn und außerdem Dreck unter den Fingernägeln. Er unterhielt sich mit mir kurz über ein Fahrgeschäft und lief dann weiter, um zwei jungen Frauen die Hand zu geben. Diese waren jedoch schlauer als ich und zogen ihre Hand instinktiv weg. Danach war der Typ ganz schnell verschwunden.

Ich habe jetzt die Vermutung, dass er uns durch diese Aktion mit Krankheiten infizieren wollte. Ich habe sehr trockene Hände und aktuell ist mein Nagelbett vom Mittelfinger sehr rissig. Die oberste Haut hat sich gelöst und die Stelle ist gerötet. Wenn ich draufdrücke, kommt manchmal eine klare Flüssigkeit raus (kein Blut!).

Ich habe sofort nach der Kirmes (2 Stunden nach der Infektion) meine Hände mit 250 ML Sterillium desinfiziert. Die Stelle am Nagelbett brannte dabei, was ein klares Zeichen für eine Wunde ist.

Wie wahrscheinlich ist es, dass es durch diese Wunde zu einer Infektion mit Hepatitis B unc C gekommen ist? HIV kann ich wohl ausschließen, da es sich angeblich nur sehr schwer überträgt.

Was soll ich tun? Ich möchte nicht an Leberversagen oder Leberkrebs sterben. Soll ich die Polizei informieren, damit der Typ anhand von Überwachungskameras identifiziert wird?

Leber, Infektion, Hepatitis, HIV, Krankheit, sterben, Tod
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Ab wann sind erhöhte Leberwerte bedenklich?

Hallo zusammen!

Ich war zuletzt mal wieder im Krankenhaus. Dort wurde auch dreimal im Verlauf Blut abgenommen. Mir wurde immer gesagt, die Werte wären alle in Ordnung.

Jetzt war dem Entlassbrief eine Übersicht aller Laborwerte beigefügt. Dem konnte ich entnehmen, dass insbesondere die Leberwerte im Verlauf deutlich gestiegen sind. Bei der Aufnahme waren die noch völlig in Ordnung und sind dann sogar erst noch ein bisschen gesunken. Da davon keiner der Ärzte gesprochen hatte, gehe ich davon aus, dass die Werte noch nicht bedenklich erhöht sind. Mich würde aber interessieren, wann man reagieren müsste, bzw. worauf man achten müsste. Und wann man die Werte ggf. nochmal kontrollieren müsste.

Die Werte im einzelnen (Wert jeweils bei Aufnahme / am 3. Tag / am 5. Tag):

GOT (=AST): 32 / 20 / 45+ (angegebener Referenzwert <35 U/l)

GPT (=ALT): 34 / 21 / 61+ (angegebener Referenzwert <35 U/l)

g-GT: 41+ / 30 / 46+ (angegebener Referenzwert <40 U/l)

Ansonsten war auch die Lipase die ganze Zeit leicht erhöht (43+ / 47+ / 44+ - angegebener Referenzwert <38 U/l) und auch das g-Globulin, das nur einmal bestimmt wurde, war mit 20,8 (angegebener Referenzwert 10,3-19,6%) leicht erhöht.

Es wurde zwar während des Aufenthaltes die Medikation geändert, ich habe aber im Beipackzettel des neuen Medikaments nachgelesen, da steht bei den Nebenwirkungen nichts von der Leber. Alle anderen Medikamente sind gleich geblieben und auch die parenterale Ernährung wurde nicht verändert.

Vielleicht kann mir ja jemand von euch sagen, ab wann man von deutlich erhöhten Werten spricht, bzw. ab wann man reagieren müsste. Ich werde das natürlich nächste Woche auch noch mit meinem Hausarzt besprechen, möchte mir aber gerne vorher schon ein bisschen Hintergrundwissen aneignen.

Danke und viele Grüße, Lexi

Leber, Blutwerte, Leberwerte
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Was bedeutet Rechtsherzbelastung?

Hallo zusammen! Letzte Woche wurde im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes eine Sonografie des Bauches gemacht. Die untersuchende Ärztin beschrieb eine erweiterte Lebervene und eine erweiterte Vena cava inferior. Daraufhin wurde noch ein Herzecho gemacht, der Kardiologe meinte aber, es wäre alles normal, er würde keine Auffälligkeiten sehen, er wüsste nicht, was seine Kollegin da gesehen hatte.

Heute wurde nochmal ein Bauch-Ultraschall gemacht (anderer Untersucher). Ich konnte danach einen kurzen Blick auf den Befund werfen. Da stand wieder was von der erweiterten Lebervene, außerdem "Vena cava inferior ektatisch". Bei der Diagnose stand "Anzeichen auf Rechtsherzbelastung".

Der Stationsarzt war relativ kurz angebunden. Er fragte nur, ob ich Probleme mit dem Herzen hätte und ob schonmal ein Echo gemacht worden wäre. Ich habe dann gesagt, dass es erst letzte Woche gemacht wurde und daraufhin sagte er mir, er würde sich den Befund raussuchen. Sonst hat er mir nichts mehr weiter erklärt.

Jetzt habe ich mal gegoogelt, was das alles bedeutet, aber irgendwie passt das alles nicht. Ich habe keine Herzprobleme und auch die Lunge ist o.k. Auch alle Blutwerte sind gut, Leberwete nicht erhöht. Ich bin im Krankenhaus wegen meiner Magenentleerungsstörung und aktuell starken Oberbauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.

Ich verstehe das Ganze irgendwie nicht. Kann mir das jemand leicht verständlich erklären, was so eine Erweiterung der Venen bedeutet? Und was eine Rechtsherzbelastung ist? Weiß vielleicht auch jemand, wie es dazu kommen kann? Beim letzten Ultraschall vor 3 Monaten wurden diese Auffälligkeiten (die ja jetzt reproduzierbar sind) noch nicht beschrieben.

Danke im Voraus und sorry, dass der Text so lang geworden ist. Viele Grüße Lexi

Leber, Ultraschall
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Wechselwirkungen unter bestimmten Homöopathischen Ergänzungsmitteln?

Guten Abend,

wie oben beschrieben habe ich eine Frage zu bestimmten Homöopathischen Ergänzungsmitteln und deren Verträglichkeit untereinander. Als Basic: Ich bin 25 Jahre jung und war/bin Übergewichtig. Bei einer Größe von 167cm habe ich bis vor einem dreiviertel Jahr 103kg gewogen. Durch Sport und eine Ernährungsumstellung bin ich mittlerweile bei 87kg angekommen.

So, also zur Unterstützung und für die Gesundheit nehme ich ein paar Homöopathische Ergänzungsmittel ein. Außerdem beschäftige ich mich viel mit Heilkräuter etc.

Ich nehme: Klettenwurzelextrakt in Kapselform ,Mariendistel,Ingwerpresslinge, Omega 3; Knoblauchkapseln, Manchmal nach nem Stück Torte oder so Zimtkapseln ( kein Diabetes), Aloe Vera Kapseln ,Chilli kapseln ( mir fällt der Wirkstoff nicht ein) ,Magnesium nach dem Sport ,OCP Kapseln, Acai Kapseln

Außerdem trinke ich viel: Weißdorntee, Grüntee, Senneskraut manchmal, Löwenzahn, Kamille.

Esse oft Knoblauch und verspeisen täglich eine Grapefruit.

Kann mir jemand sagen ob sich irgendwas von den Sachen untereinander ausbremst oder schädlich ist? Ich nehme alle die Sachen noch nicht, nur einiges, habe es aber vor und wollte mich vorher informieren. Zum Anhang - das soll keine Dauerangelegenheit sein - nur vorübergehend um meine Leber und Galle zum Beispiel in Gang zu bringen. Dinge wie Knoblauch allerdings nehme ich schon länger& kann natürlich auch vorbeugend nicht schaden:)

Ich hoffe mir kann jemand helfen. Lg

Julia

Haut, Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel, Leber, Alternativmedizin, Blut, Homöopathie, Nebenwirkungen, Wechselwirkung
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Leberwerte: leicht (AST, ALT) bis moderat (GGT) erhöht Ultraschall -> alles o.k. (Leber, Galle, Gallenwege, Pankreas)?

Leberwerte: leicht (AST, ALT) bis moderat (GGT) erhöht

Alter 53, Größe 1,80 m, Gewicht 76 kg

Vorgeschichte: Hepatitis B ca. 30 Jahre zurückliegend, nicht mehr nachweisbar (negativ), Hepatitis A nur IgG positiv, Hepatitis C negativ – also z.Zt. nichts aktiv (Leberwerte wurden in der Vergangenheit nie bestimmt) Seit Jahren ca. 2-3 Gläser hps. Rotwein (ca. 40-60 g/d), manche Tage nichts, bei Feiern mehr, aber nie exzessiv

Hallo, vielleicht hat hier ja jemand eine gute Idee.

Bei einer Routine-Blutuntersuchung war GGT ca 5-fach erhöht. Werte aus der Vergangenheit gibt es nicht. AST und ALT waren an der oberen Grenze bzw. leicht drüber. Vor zwei Jahren waren AST und ALT auch schon leicht über der Grenze. (Alles andere im Rahmen der Normwerte: Billirubin, LDH, alk. Phosph., Albumin, Prot. ges., PT)

Für zwei Monate habe ich auf jeglichen Alkohol verzichtet und dann die Blutuntersuchung wiederholt. GGT etwas besser, aber immer noch 4-fach, AST und ALT angestiegen auf 2 bzw. 3-fach.

Danach eine sehr ausführliche Ultraschalluntersuchung des ges. Abdomens machen lassen: Alles negativ, d.h. absolut o.k.: Leber, Galle, Gallenwege, Pankreas …

Der Hausarzt meint, in drei Monaten noch mal kontrollieren. Bis dahin weiter kein Alkohol trinken, viel Wasser, und er hat mir Ursodesoxycholsäure verschrieben. Hmm … da ich davon noch nie was gehört hatte, habe ich mal dazu (im Internet) nachgelesen. Der „typische“ Anwendungsfall wäre ich danach nicht (keine Gallensteine, keine chronisch entzündeten Gallenwege). Ich zögere deshalb, das einzunehmen und würde gerne vorher noch anderweitig fachlichen Rat haben, was man sich davon verspricht.

Verstärkt werde ich auf leberschonende Kost achten Ich hatte bisher gerne Gebratenes gegessen, aber nicht übermäßig, gerne Nüsse und Käse, aber auch sehr viel Obst und Gemüse (gekocht und roh). Zudem arbeite ich körperlich und habe Normgewicht.

Danke für alle Infos und Tips!

Leber, Blutuntersuchung
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Kontinuierliche Gewichtszunahme, was soll ich tun?

Hallo, ich bin 21 Jahre alt und habe insgesamt jetzt in einem Jahr fast 10kg zu genommen. (wiege somit aktuell 71kg und bin 171cm groß) Ich weiß das ich deswegen nicht "Fett" bin, aber ich fühle mich absolut nicht mehr wohl und kann auch an nichts anderes mehr denken! Die ersten 5kg hab ich in einem halben Jahr einfach zugenommen weil ich mehr gegessen habe und mich weniger bewegte. Es handelt sich mehr um die letzten 5kg die ich zugenommen habe, denn das passierte jetzt innerhalb von einem Monat und ca 2 Wochen! Zur ca. selben Zeit habe ich auch mit der hormonellen Verhütung (zuletzt Nuvaring) aufgehört. Ich war schon bei einem Hausarzt (die auch zusätzlich Ernährungsberaterin ist) und habe dort mein Blut testen lassen. Dabei kam heraus das ich auf jeden Fall nicht an einer Schilddrüsenunterfunktion leide, allerdings sind meine Leberwerte stark erhöht (beide Werte bei ca 200 - aber kein Hepatitis oder auch keine Fettleber) ihre Vermutung -> diese Werte kommen noch vom Nuvaring/Hormonelle Verhütung und müssten somit wieder sinken. Diese Werte werden demnächst wieder kontrolliert. Allerdings ging sie nicht mehr näher auf mein eigentliches Problem ein und zwar das ich nicht abnehmen kann sonder im Gegenteil kontinuierlich zunehme. Ich ernähre mich bewusst und achte darauf nicht zu viel Kohlenhydrate zu mir zu nehmen vor allem nicht am Abend, achte darauf genügend Wasser zu trinken, usw. Zusätzlich mache ich noch Sport (5km joggen zusätzlich Workouts mit dem eigenen Körpergewicht - ca 3x die Woche) Also es ist mir ein Rätsel wie ich ständig zunehme und es belastet mich sehr. Vor allem sieht es so aus als würde es stetig weiter steigen!!! Ich möchte auf diesem Weg um eine fachliche Meinung bitten was ich tun soll oder ob es sich vielleicht um irgendeine "Krankheit" handeln könnte - vielleicht auch ob das was damit zu tun hat das ich mit der Hormonellen Verhütung aufgehört habe?

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

PS: möchte bitte Ernst genommen werden - mich stört dieses Problem sehr - auch wenn sich mein Problem gerade noch im Normalgewicht abspielt!!!

Diät, Leber, Frauen, Gewicht, gewichtszunahme
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Gewichtsverlust, Verdauungsstörungen, Panikattacken Bitte um Hilfe?

Es ging September 2015 los. Da hatte ich unwohles Gefühl im Bauch rechts und machmal sogar stechen. Darauf meinte ein Bekannter das eventuell die Leber bisschen überlastet ist. (Ich trinke und rauche nicht) Er hat mir empfohlen eine Diät zu machen um zu entschlacken. 2 Wochen lang habe ich es durchgehalten. Kein Fleisch, nur Obst und Gemüse gegessen und Grießbrei mit Buchweizenbrei.

Danach wurde ich ganz schwach und ich hatte das Gefühl das ich jeden Moment in Ohnmacht fallen würde. Immer wenn ich lange Zeit gehen müsste hatte ich Panik und Herzklopfen und war total wackelig. Ich hatte Durchfall und Übelkeit.

Dann habe ich Irgendwann nicht mehr ausgehalten und bin zum Artz. Kleines und Großes Blutbild gemacht. Das ist dabei raus gekommen:

Da es nicht möglich war alle Bilder von Blutbild zu posten habe ich alle unter einen Link zusammengefasst. http://www.multiurl.com/g/oTr

Die Ärztin meinte das alle werte außer Eisen in Ordnung sind.

In den Zeitabschnitt von Dezember bis heute habe ich ca. 6 Kilogramm abgenohmen. Derzeit habe ich Panikgefühl vor allem wenn ich in der U Bahn Fahre, fühle mich müde und manchmal Durchfahl. Ich merke das meine Sehstärke nachgelassen hat und ich habe öfter mals Gelenkschmerzen an meinen Beinen.

Vor kurzem war ich bei meiner Hausärztin, die hat Blutdruck gemessen (140 x 80) und Temperatur 36,9 Grad anschließend mein Bauch durchgetastet und meinte es sei alles ok. Sollte es sich nicht bessern machen wir Ultraschall.

Dann war ich vor paar Tagen bei Heilpraktikerin, die hat mir fangocur mineral drink micro, Vitamin B Komplex und Symbio Lact verschrieben.

Seit dem ich Vitamin B Komplex trinke habe ich noch eine gelblich beschlagen Zunge bekommen. Heute ist mir aufgefallen, das die hat um meine nase leicht gelblich ist und ich ich auf der Nase am Rand so Adern sehn kann. Werde gleich ein Bild machen davon.

Bitte um eure hilfe

Leber, gewichtsabnahme, Verdauung, Herzrasen
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Unerklärliche "Fettleber" nach mehreren Sonographien?

Huhu Leute :) vor gut einem Jahr wurde bei einer Ultraschall untersuchung eine Splenomaglie und Fettleber entdeckt. War bei 3 verschiedenen Hausärzten dieses Jahr und niemand hat mir gesagt wieso ich eine habe.. (22 Jahre. Nichtraucher. Sehr selten Alkohol. Leicht übergewichtig). Ich habe übers Jahr einige male Blut abgenommen und die Ergebnisse waren immer Ok. Bis auf Cholesterin und einige blutfettwerte. Habe mich auch sonst nie Krank gefühlt. Ich bin wegen anderen Problem zu einen neuen HA gefahrem habe ihn das erzählt mit der Leber und der Milz und er hat mich zur Sonographie geschickt. Heute war es soweit und dies sind die Ergebnisse: Leber (ca.14,5cm MCL) leicht vergrößert mit glatten Konturen und homogener Echostruktur bei normaler Echodichte, intrahepatische Venen nicht erweitert, steatosis. Milz (ca.12,6x4,7) leicht vergrößert, homogene Echostruktur, klrine hypodense RF ca. 5x9mm. Keine freien flüssigkeiten und keine Pleuraergüsse bds. Nieren, Aorta etc war alles ok. Hätte man bei einem Ultraschall schlimme tumorartige Veränderungen entdeckt ? (3x ultraachall dieses Jahr von 3 verschiedenen Ärzten) Das einzige was ich heute gefragt wurde ist ob ich Hepatitis habe oder hatte. Davon wüsste ich nichts und hätte man doch im Bluttest oder den vorriegen Sonographien erkannt oder ? Ich habe jetzt echt Angst das es Anzeichen einer Leberzirrhose oder Tumors sein können :( Weil der Arzt wollte unbedingt das ich ein Mrt mache. Seit fast einem Jahr habe ich die Probleme mit der Milz und der Leber. Hätte man etwas schlimmes im Ultraschall oder Blutuntersuchung erkannt ? Er meinte zudem noch ich soll in ein Krankenhaus zur Leberambulanz evtl. Diese ratlosigkeit macht einen echt langsam fertig :/ vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kennt sich ein wenig damit aus. Vielen dank ihr lieben.

Leber
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Unterschied zwischen alkohol. Fettleber und ernährungsbedingter Fettleber

Hallo, ich habe seit ungefähr dem 13 Lebensjahr Übergewicht. Schon als Jugendlicher, wo ich noch nie Kontakt mit Alkohol hatte, war ein Leberwert leicht erhöht. Dieser ist es bis heute (20J). Ich verspüre häufig rechtsseitige Oberbauchschmerzen, seit November 2013 - zum jetzigen Zeitpunkt wurden ca. 10 Sonographien des Oberbauches durchgeführt, sowie mindestens die gleiche Anzahl an Blutuntersuchungen. Von "Vorzeigeleber" - "Fettleber" war alles vertreten (durchweg Fachärzte). Von Dezember - Januar habe ich 10KG verloren, da ich mich fast nur noch von Gemüse ernährt habe, zu Trinken gab es viel Wasser. Eine Blutuntersuchung hat gezeigt das mein Leberwert in diesem Monat auf das doppelte, fast in den Normbereich gesunken ist. Ich habe dann wieder angefangen in das alte Muster zu fallen und die alten Essgewohnheiten aufzunehmen. Verwunderlicherweise halte ich mein (immer noch viel zu hohes Gewicht -10KG) seitdem. Ich habe fast 5 Wochen auf Alkohol verzichtet, jedoch wieder wie früher gegessen. Gamma-GT Wert wieder auf knapp 80. Laut Ärztin nicht behandlungsbedürftig, mich persönlich stört es aber. Vor kurzem, aufgrund des Wertes wieder eine Sonographie gehabt. Leber sei verfettet, bekommen sie Ihr Leben in den Griff hieß es vom Arzt. Kurze Zeit vorher hieß es, die Leber sieht sehr gut aus.. Es ist doch ein Verfahren, oder kann man sich so dermaßen täuschen mit dem Ultraschall Verfahren, dass wirklich jeder was anderes sagt? Das ich Gewicht reduzieren muss ist mir klar. Alkohol trinke ich auch, laut Arzt / Ärzten soll es jedoch an der Ernährung liegen und nicht am Alkohol. Ich trinke ca. von 31 Tagen im Monat 4-5x Alkohol. Mal nur ein Bier, mal mehr. Nochmal zur Erinnerung, kein Alkohol für 5 Wochen - Leberwert angestiegen. 5 Wochen gesund ernährt - Leberwert gesunken. Ich bin ehrlich und möchte zwar mein Essverhalten ändern - ganz klar, habe auch am folgenden Donnerstag einen Termin zur Ernährungsberatung. Aber, muss ich strikt auf Alkohol verzichten? Im Internet stehen zum Thema alkoholische Fettleber Sachen wie "Personen sind meist ungepflegt, verlassen ihr äußeres Umfeld wegen dem Alkohol", etc. Eigentlich kann ich jetzt schon ganz klar sagen, dass meine angebliche Fettleber nicht vom Alkohol kommen kann, sondern von der Ernährung. Kennt sich jemand mit den Unterschieden hier aus? Langsam schlägt mir das Thema ziemlich auf den Magen und ich weiß keinen Rat..

Leber, fett
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Mutter hat Brustkrebs,nach chemo Lebermetastasen und bekommt jetzt Antihormontherapie.

hallo also meine Mutter erkrankte letztes Jahr an Brustkrebs und bekam eine Chemo, nach der Chemo war erst mal wieder alles "gut" doch ein paar Monate später stellten die Ärzte Lebermetastasen fest und sie bekommt jetzt eine Antihormontherapie, wodurch sie starke Nebenwirkungen hat, sie kann kaum was machen sie kann gerade mal ein paar Schritte zur Toilette gehen um sich zu übergeben ansonsten liegt sie nur im Bett. da mir niemand hier wirklich sagt was los ist und mir ständig etwas verschwiegen wird wollte ich mich nun an euch wenden,und hoffe dass ihr mir weiterhelfen könnt trotz relativ wenig Informationen. -ist ein metastasierten Brustkrebs immer noch Brustkrebs? (ich dachte sie wäre "geheilt" da sie soweit ich weiß nur noch wegen der Metastasen behandelt wird) - welches Stadium ist das? - wie sind so die Chancen bei so einer Therapie? -sie diese extremen Nebenwirkungen überhaupt normal? (ich lese überall dass die Chemo schlimmer sein soll allerdings ging es meiner Mutter bei der Chemo nicht mal halb so schlimm) -kann man durch die Therapie überhaupt "geheilt" werden? oder wird alles nur hinausgezögert?

ich erwarte nicht allzu informationsreiche Antworten da ich selber wenig an Informationen Bieten kann, aber würde mich trotzdem freuen wenn ihr mir etwas beantworten könnt und vielleicht sogar etwas aus euren eigenen Erfahrungen schildern könnt.

ich danke euch für jede Antwort!

Hormone, Leber, Chemotherapie, Krebs, Therapie, Mutter, Chemo, Metastasen
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Masive Leberadenom

Hallo, Ich bin 22 und weiblich. Im Juli dieses Jahres bin ich mit schlimmen Oberbauchschmerzen ins Krankenhaus gekommen, dort stellte sich raus das ich mehrere Tumore (bis 4 cm) in der Leber hatte (Ct, Mrt und Sono jeweils mit Kontrastmittel).

Anfang August bin ich dann wieder ins Krankenhaus (ein anderes) gekommen, weil sich die Symptome verschlechtert haben (erbrechen, Schmerzen) jetzt sind die Tumore auf max. 5 cm gewachsen. In diesem Aufenthalt ist eine Probe unter Sono entnommen worden, Diagnose Leberadenom. Außerdem Magenspiegelung, ohne Befund.

Von dort aus bin ich an die Uniklinik Aachen verwiesen worden. Dort wurde ein anderer Tumor punktiert worden, leider ohne Befund. Darauf hin diagnostische Bauchspiegelung, Befund Leberadenom welche NICHT enthalten. Eigentlich würde Aachen gerne operieren aber zu viel Leber ist betroffen, zwei große Adenome 6,5cm und viele kleine.

Jetzt heißt es damit Leben lernen nur das Problem ist, ich habe immer noch Schmerzen und muss mich fast jeden Tag übergeben. Was in meinem Fall noch dazu kommt ist, dass ich noch Psychisch krank bin und mich das Thema sehr belastet.

Mein Hausarzt meint die Schmerzen (stechen an den Rippen) könnte nicht daher kommen würden. Aber woher sonst.

Zum Schluss noch Blutwerte die nicht in Ordnung sind: Ggt 94 bis 40 normal Eosinophile Granulozyten 0.9 zwischen 1 und 2 normal

Es hieß von Aachen sie würden eine Transplantation machen wenn es schlechter wird, gibt es noch andere Möglichkeiten.?

Danke vonBiest

Leber, Transplantation, Tumor
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Wie oft Leberuntersuchungen?

Hallo, ich habe mal eine Frage, ob jmd. weiß, wie oft man die Leber untersuchen lassen sollte. Ich hatte im November 2013 nachts im Krankenhaus eine notfallmäßige Untersuchung gehabt, wegen starken Bauchbeschwerden und Flankenschmerzen (beim vorherigen Blut Abnehmen beim Arzt, waren die Leberwerte erhöht gewesen). Das Ultraschall zeigte laut zwei Ärzten (eine mich zuerst behandelnde, wohl Stundentin, als die nix fand, kam Dr. Ichweißalles) und schaute noch mal selbst nach. Als ca. 1 1/2h vergangen und einfach jedes Organ gründlich untersucht wurde, wurde mir vorher noch Blut abgenommen um die Leberwerte, Nierenwerte, etc. zu bestimmen. Ich konnte nachts entlassen werden, mit dem Hinweiß, dass die Leber selbst ok ist, allerdings an der Größengrenze und evt., da war er sich aber selber nicht so sicher eine Fettleber sein kann. Mit dem Befund ging ich dann zu meinem Hausarzt, der nur über die Fettleber "lachte", da ich relativ übergewichtig bin, was ich aber zur Zeit reduziere, sprich am abnehmen bin. Ich hatte noch einen anderen Termin gehabt, bei einem relativ renomierten Facharzt, in einer eigenständigen Praxis. Der sagte nun wiederrum gar nix von einer Fettleber und meinte generell, dass alles in Ordnung war. Das war meine ich im Dezember. Nun habe ich zwei Fachärzte mit zwei Meinungen. Die Leberwerte waren da wie gesagt ok, dass ist aber schon eine ganze Stange Zeit her. Wie oft sollte so eine Untersuchung stattfinden? Wie oft ein Ultraschall und wie oft Blutuntersuchungen, der Leberwerte? Ich habe vor einer Woche ein Antibiotika nehmen müssen, was wohl über die Leber abgebaut wird, daher werden die Werte evt. sowieso etwas erhöht sein. Donnerstag habe ich die letzte Tbl. genommen und Freitag war ich unterwegs und habe etwas gefeiert und auch Alkohol getrunken. Ist diese Zeitspanne von +24h eig. ok, nach Antibiotikaeinnahme wieder Alkohol zu trinken? Naja, mir geht es jedenfalls gut.

Wäre dankbar für fachmännische Antworten und nicht, wie frag den Arzt, den frage ich schon genug! ;-)

Leber, Blut
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Richtiger Einstieg beim Sport nach Pfeifferischem Drüsenfieber?

Also vor etwa einem Monat bin ich mit extremen Schluckbeschwerden (konnte nix mehr essen und kaum noch was trinken) ins Krankenhaus gegangen und da wurde mir gesagt, dass ich eine Mandelentzündung hatte. Beim Hausarzt wurde mir eine halbe Woche später, nachdem mir mehrmals Blut abgenommen wurde, gesagt, dass ich das Pfeifferische Drüsenfieber habe. Nach einer Woche Bettruhe mit 41 Grad Fieber bin ich dann wieder zum Arzt gegangen. Da kam raus, dass die Mandelentzündung weg ist und Fieber hatte ich auch keins mehr. Allerdings waren meine Leberwerte und auch irgendwelche anderen Entzündungswerte noch extrem schlecht.

Jetzt geht es mir schon wieder richtig gut (nur gelegentlich ein kleines Bisschen Fieber) und ich möchte gerne anfangen, ein bisschen Sport zu machen. Ich muss in 2 Wochen wieder zur Schule und dann fängt halt auch wieder der Sportunterricht an und da will ich mich noch ein bisschen drauf vorbereiten, da ich schon vor dieser Krankheit nicht die Sportlichste war und das Ganze jetzt noch viel schlimmer aussieht (ich bekomme schon nach ein paar Kilometern normalem Wandern kaum noch Luft).

Dabei habe ich an Fahrradfahren gedacht, da im Internet steht, dass das in Ordnung wäre nach PDF. Allerdings habe ich doch etwas Angst davor. Nachdem ich eine Woche nach dem Abklingen der Symptome etwas Schwerer getragen habe und mir meine Mutter gesagt hat, dass ich durch Sport und Schweres Heben einen Milzriss bekommen kann, hatte ich schon richtige Panik und auch (wahrscheinlich eingebildete) Bauchschmerzen.

Kann mir jemand sagen, ob ich trotzdem anfangen kann oder ob ich noch warten soll? Und falls Fahrradfahren doch nicht drin wäre - Was könnte ich stattdessen für meine Kondition machen? Ich bekomme wahrscheinlich für die ersten paar Wochen in der Schule noch eine Entschuldigung für den Sportunterricht und muss dann gleich von 0 auf 100 einsteigen, während die Anderen das langsam aufbauen können. Deshalb möchte ich hier schon ein bisschen "vortrainieren".

Sport, Leber, Milz, Pfeiffersches Drüsenfieber
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Schmerzen im Bauch, Schwitzen, viel Stress, Nieren?, Leber?

Hallo,

eines vorweg, ich habe in zwei Wochen einen Arzttermin, dennoch würde ich gerne euere Meinung hören.

Seit längerer Zeit neige ich dazu, recht schnell nervös zu werden. Auch bei geringer Hitze und unerwarteten Situationen fange ich an zu schwitzen. Dazu muss ich sagen das ich schon seit längerer Zeit recht großem Stress ausgesetzt bin und ich oft sehr unruhig bin und ich kaum noch Geduld habe. Wenn ich irgendwo warten muss, kommt es schonmal zu einem Schweissausbruch.

Zweites Problem sind diverse Schmerzen. Mal zwickts im Oberbauch, mal sticht (nur kurz) die rechte Niere (vermute zumindest dass es die Niere ist), an anderen Tagen tut es in der Lebergegend weh. Dazu muss ich sagen dass das Nierenstechen selten ist. vor ca. 4 Jahren hatte ich das häufiger.

Zum Glück sind Tage dabei, an denen mir nichts fehlt, meist kommt an diesem Tagen ein Schweissausbruch vor, weil ich irgendwas handwerkliches erledige oder mit fremden Menschen reden muss über etwas, was mich eigentlich nicht interessiert.

Im Rücken spüre ich oft Verspannungen, welche ich wegen meinen ganzen anderen Sachen leider auch schon zu Symptomen zähle..

Ich mache Kraftsport und das seit Jahren und habe nun schon Angst vor eiweisshaltiger Ernährung weil ich befürchte, dass etwas mit meiner rechten Niere nicht stimmt... Wegen den Oberbauchschmerzen, die sich anfühlen wie eine Darmverstimmung, und dem Schwitzen, schließe ich auch nicht aus, dass etwas mit meiner Leber sein könnte.

An eine Schilddrüsenüberfunktion dachte ich wegen dem Schwitzen und der Unruhe auch, das wird sich dann beim Arzt zeigen. Da ich aber nicht abnehme sondern relativ gute Erfolge beim Training erziele, schließe ich dies zwar nicht aus, denke aber eher an etwas anderes.

Klar kann es etwas harmloses wie Verspannungen o.ä. sein aber durch die Symptome vor allem in Verbindung mit dem Schwitzen mache ich mir große Sorgen. Kann das auch vom Stress kommen?

Danke um Hilfe, zumindest euere Meinung.

Stress, schwitzen, Leber, nieren
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