Hab ich es mit der Galle?

Hallo, ich habe vor 2 Tagen mittags Reis und Rosenkohl, gefroren, gekocht und gegessen. Alles Sachen, die ich auch vorher schon aß und zwar ohne Probleme. Ich hatte viell. 3 Rosenkohl und 2 Esslöffel Reis gegessen, da kriege ich plötzlich heftiges Aufstoßen und hab das Gefühl, als hätte ich zu hastig gegessen und nun rumort es im Magen. Ich musste und konnte mich aber nicht übergeben. Aber: Es hat sich in meinem Mund recht viel Speichel gebildet immer in kleinen Abständen und der Rosenkohl kam teilweise wieder nach oben. Aber nicht so, als wenn man sich übergeben muss, sondern ich hatte das Gefühl, der Speichel hat es nach oben getragen. Ich musste den Speichel dann immer ausspucken. Das ging ca. 10 Minuten so, dann hat sich alles beruhigt. Ich habe dann aber bis zum Abend mit leichtem Toastbrot nichts mehr gegessen, hatte auch keinen Appetit. Danach war alles gut. Gestern bekam ich 4 Stunden lang gelblichen Durchfall, danach war auch wieder Ruhe. Appetit hatte ich, aber ich war vorsichtig. Heute morgen nach dem Frühstück, wie gewohnt 2 Scheiben Toast und 2 Tassen Kaffee, fühlte ich mich sehr unwohl, schlapp und hatte das Gefühl von Appetitlosigkeit. Leichter Dusel war noch dabei. Jetzt ist wieder vorbei. Durchfall und Erbrechen war heute morgen nichts. Irgendwie hab ich das Gefühl, jetzt ist auch nichts mehr in meinem Körper, was mir schaden könnte. Kann mir jemand sagen, worauf die Symptome deuten. Danke. Ich hatte sowas noch nie gehabt, und ich habe auch nie Probleme mit dem Essen und der Verdauung. Vielen Dank.

Darm, Magen, Galle, Verdauung
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Immer noch Übelkeit, immer noch vom Magen Darm Virus oder eher von meinem Umfeld?

Ich hatte hier schon einmal einen Beitrag über den Magen Darm Virus den ich letzte woche hatte und wahrscheinlich immer noch habe. Ich bin letzten Montag noch zur meine Schule gegangen (mache gerade eine Ausbildung/Umschulung als Pflege und Betreuungsassistentin) und habe eine Klausur geschrieben. Mir war schon Übel, aber bin trotzdem gekommen. Bin aber dann nach Hause gegangen, weil es einfach nicht mehr ging. Ich war dann zwei Tage krankgeschrieben.Ich hatte zwar Übelkeit, aber kein Erbrechen und kein Durchfall. Am Donnerstag ging ich wieder hin und alles war gut. Dachte ich... Am Freitag hatte ich wieder diese Übelkeit und gleichzeit war ich auch müde. Abend hatte ich dann Durchfall. Am nächsten Tag war mir wieder total Übel. ERbrochen habe ich nicht, aber durchfall hatte ich wieder. Am Sonntag ging es wieder. Heute ging es auch wieder, aber zum nachmittag hin, war mir wieder übel. und hatte gerade wieder durchfall. ich denke immer gleich an die galle. keine ahnung warum. ich weiß auch nicht warum diese übelkeit und warum sie immer dort anfängt. gut, es gibt eine vor der ich mich ekeln tue. heute hatten wir auch den künstlichen darmausgang angeschaut und morgen schreiben wir wieder eine klausur.

ich muss sagen ich hab heute wenig getrunken und gegessen. habe heute nur cola getrunken und nur so gegen 11 uhr gegessen. dann nicht. ausserdem habe ich eine schilddrüsenunterfunktion und nehme euthyroxin 88. nur leider esse ich und trinke ich danach nicht.

was ist dass alles nur, ist es immer noch magen darm virus. mein umfeld oder doch die galle. mache mich echt verrückt deswegen. bin schon echt verzweifelt.

Galle
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was ist nur los mit mir? angst vor herzinfarkt

ich bin w 25 jahre alt und rauche nicht und trinke keinen alkohol. aber mein problem ist, das ich seit seit sonntag so ein leichtes ziehen auf der rechten seite merke, unter den rippen also. seitdem mache ich mich verrückt es ist die galle. ich google schon (was der grooooße fehler ist) danach, was für symptome es gibt usw. tippe auch auf magenschleimhautentzündung. mir tut auch der rücken weh, also es zieht auch mal an der wirbelsäule und unten am lendenwirbel. das ganze habe ich auch erst nach dem sport bemerkt. naja seitdem ich das habe, mache ich mich total verrückt, es wäre die galle und müsste bald operiert werden, es ist total schlimm. gestern abend habe ich am brustkorb auch ein leichtes ziehen gemerkt und an der linken rippe tut es ein bisschen weh. heute früh hab ich schon geschwitzt und hatte auch halsschmerzen und meine nase lief auch. übelkeit hatte ich nur morgens aber nur ganz leicht. ich habe mir für morgen ein termin bei meiner ärztin geben lassen. aber jetzt wenn ich daran denke zieht es mir nicht nur auf der rechten seite sondern habe das gefühl ich bekomme gleich keine luft wenn ich daran denke. nur wenn ich abgelenkt bin von meinen kids geht es wieder. wenn ich dann an die symptome zieht es auch an meinem linken arm. meine mutter vermutet das ich vielleicht auch magen darm virus habe, weil meine söhne das gerade hatten. aber trotzdem habe ich totale angst, das ich einen herzinfarkt bekomme. seitdem ich seit tagen immer google über das thema galle. ist das alles wieder eine richtige angststörung? die hatte ich schonmal aber das ging es wieder weg und es ging mir wieder gut. was ist das nur habe totale angst davor. vor lauter angst kann ich gar nicht so richtig essen, obwohl mein magen so richtig knurrt. was ist das nur? oder doch ein herzinfarkt, ich habe totale angst. ach ja ich habe auch eine schilddrüsenunterfunktion und nehme l-thyroxin 88. bei der letzten untersuchung (september) war alles in ordnung mit der sd

Galle, herzinfarkt, Schilddrüsenunterfunktion
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Aufgeschmissen im Krankenhaus

Guten Morgen Zusammen

ich liege seit Samstag wieder im Krankenhaus. Seit einiger Zeit leide ich immer wieder unter starken Schmerzen rechts unterhalb des Rippenbogens und habe zusätzlich immer wieder starke Übelkeit, Unwohlsein und habe auch einiges abgenommen, da einfach die Übelkeit und die Appetitlosigkeit verhindert, dass ich etwas runter bekomme.

Ich bin kürzlich erst im Krankenhaus gewesen und bin schmerzfrei entlassen worden mit der Diagnose, dass ich evtl. an Nebenwirkungen von Antibiotika leide. Ich muss dazu sagen, dass die Schmerzen nur schubweise kommen, also auch nicht durchgängig da sind.

Nun liege ich seit Samstag wieder hier und habe auch aktuell wieder starke Schmerzen und Probleme mit dem Kreislauf. Ich bekomme zwar Novalgin-Tropfen, aber so wirklich das Heilmittel sind diese auch nicht. Leider passiert aber auch nicht mehr. Ich habe erst kürzlich eine Magenspiegelung gehabt, ohne Befund. Aktuell sind meine Blutwerte so, dass die Ärzte sagen,dass z.B. keine akute Gallenblasenentzündung o.ä. vorliegen kann, da meine Entzündungswerte nicht gerade viel erhöht sind. Deswegen wird, obwohl zwei der Stationsärzte sich einig sind, dass die Symptome alle auf Galle deuten, die Galle als Ursache für die starken Schmerzschübe ausgeschlossen. Ich fühle mich mittlerweile echt verarscht. ICh habe schon mit den Ärzten gesprochen und denen auch gesagt, dass ich z.B. bei meiner akuten Blinddarmentzündung vor einigen Jahren z.B. auch keine erhöhten Entzündungswerte hatte, und ich trotzdem Notoperiert werden musste. Das scheint die nicht zu interessieren, und jetzt liege ich hier seit Samstag und es ist noch NICHTS passiert! Außer, dass die 2 mal Blut abgenommen haben, werden keine weiteren Untersuchungen gemacht. Ich bekomme Schmerzmittel, und das wars. Die Ärzte haben mir netterweise auch gesagt, dass ich mir die Schmerzen nicht einbilde, aber so langsam will ich einfach nicht mehr. Irgendwas muss doch langsam passieren... Hat irgendwer auch schon mal in Richtung Galle irgendwie Probleme gehabt? Und auch Probleme bei der Behandlung gehabt? Ich will hier nicht so blöd herum liegen, will das doch nur endlich abgeklärt haben... Bin echt am überlegen mich entlassen zu lassen und dann in ein anderes KH zu gehen...

Schmerzen, Galle, Krankenhaus, Übelkeit
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Träge Verdauung und Übelkeit

Hallo alle zusammen, ich habe seit über 2 Monaten Probleme mit meiner Verdauung. Vielleicht leidet jemand unter ähnlichen Symptomen und weiß einen Rat.

Beim Arzt und im Krankenhaus bin ich bereits gewesen. Es wurden eine Blutuntersuchung, ein Ultraschall und eine Magenspiegelung gemacht. Es gab allgemein keine größeren Befunde.

Damit ist im oberen Verdauungssystem folgendes auszuschließen:

  • Kein Tumor oder Geschwür
  • Keine Heliobacter Pylori Infektion
  • Kein organisches Problem
  • Keine chronische Erkrankung

Bisher einziger Befund:

  • Galle im Magen

Meine Symptome:

  • Völlegefühl (meist erst 2 - 3 Stunden nach dem Essen)
  • Ständiges Unwohlsein (Dadurch esse ich den Tag allgemein schon weniger)
  • Übelkeit (Meist vor dem Stuhlgang)

Ich musste mich bisher nie Übergeben, obwohl ich manchmal kurz davor war. Auch Durchfall habe ich keinen, sowie auch keine bedeutenden Bauchschmerzen. Sodbrennen habe ich ebenso nicht. Allerdings ist der Stuhlgang sehr unregelmäßig. Es kommt vor, das ich einen Tag gar nicht muss, und den nächsten dann gleich 3x innerhalb von 2 Stunden. Das ganze Problem kam von Heute auf Morgen. Ich habe meine Ernährung bereits umgestellt. Fastfood und sehr fettige Sachen und Alkohol habe ich komplett unterlassen. Dazu achte ich auf eine schonende und ausgewogene Ernährung. Der Arzt sagt, es handelt sich um eine langwirige Entzündung, und ich müsste weiterhin Pantoprazol nehmen, und es langsam ausschleichen. Es gab zwar auch schon Tage, an denen es mir wieder recht gut ging, doch leider gibt es auch immer wieder Rückfälle. Mittlerweile scheint es endlos so weiterzugehen und zerrt langsam an den Nerven.

Weiß jemand, was das Ganze auf sich hat, oder hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder kennt jemand allgemein Verdauungsfördernde Mittel, außer Tabletten? Ich bin über jeden Rat dankbar!

Galle, Reflux, Übelkeit, unwohlsein, Verdauungsprobleme, Völlegefühl
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Maaloxan und Pantoprazol

Hat jemand Erfahrungen mit Maaloxan?

Ich nehme zurzeit Pantoprazol. Es hilft gegen meine Beschwerden, doch beim Versuch es abzusetzen bin schon 3x gescheitert. Meine Beschwerden kommen immer wieder.

Ich bekomme teilwesie direkt nach dem Essen, meist aber erst einige Stunden später, ein starkes Völlegefühl und Unwohlsein. Zeitweise auch Übelkeit. Ich habe keinen Durchfall, keine Magenscherzen und auch kein Sodbrennen.

Nach meiner Magenspiegelung gab es sowiet keinen Befund

Ein Geschwür oder Tumor ist somit ausgeschlossen. Auch Heliobacter Pylori sind es nicht. Es wurden auch keine anderen organischen Probleme festgestellt. Der einzige Befund: Galle im Magen.

Der Arzt sagt, es handelt sich wahrscheinlich um eine Entzündung. 2 Monate wären dabei noch normal. Ich solle Pantoprazol weiternehmen und es langsam ausschleichen. Doch ist mir damit geholfen? Wenn ich die Dosis herrabsetzte werden die Beschwerden schon langsam wieder mehr. Ich habe beobachtet, ob ich auf bestimmte Lebensmittel empfindlich reagiere, dass ist aber nicht der Fall. Es ist eigentlich egal was ich esse. Es fühlt sich immer so an, als würde der Magen die Speisen viel länger als nötig im Magen verweilen lassen.

Ich bin wirklich viel am recherchieren, doch vieles ist wage...

Ich bin nun auf Maaloxan gestoßen, laut manchen Aussagen soll dies besser als Pantorprazol sein. Kennt sich jemand damit aus, oder hat ähnliche Beschwerden?

Eins ist schonmal sicher, meine Beschwerden hängen mit der Säure zusammen. Doch die Ursache ist mir noch völlig unklar. Zurzeit fühle ich mich vom Arzt nicht so gut beraten.

Danke schonaml im Voraus für eure Antworten!

Galle, Magenbeschwerden, Übelkeit, unwohlsein, Völlegefühl
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Galle im Magen / Häufiges Völlegefühl und Unwohlsein

Hallo alle zusammen, Ich habe folgendes Problem: Vor etwa 2 Monaten fing es an. Es geschah von einen auf den anderen Tag. Morgens wachte ich mit einem Sättigungsgefühl auf. Es kam mir vor, als würde mein Magen mit einer üppigen Mahlzeit zu tun haben, wobei diese aber schon Stunden zurücklag. Während des Tages ignorierte ich dieses Befinden und aß meine belegten Brötchen. Doch das letzte Brötchen schaffte ich aus Sättigung einfach nicht. Auf dem Heimweg bekam ich dann plötzlich das Gefühl mich Übergeben zu müssen. Ich traute mich nicht mit der U-Bahn weiter zufahren und ging stattdessen erstmal 30 Minuten spazieren. Die Übelkeit legte sich mit der Zeit etwas. Zuhause legte ich mich für wenige Stunden schlafen. Danach schien alles wieder normal zu sein. Ich konnte sogar einen ganzen Teller Nudeln mit Ketchup verspeisen, ohne Probleme. Am nächsten Tag aß ich wieder meine Brötchen und schaffte sogar alle. Ich holte mir sogar noch ein Mittags-Snack am Schulkiosk. Doch langsam nach dem Essen stellte sich das Unwohlsein des Vortages ein. Und auf dem Heimweg wurde es echt unangenehm. Ich hatte häufig das Gefühl mich übergeben zu müssen. Aber zum Erbrechen kam es trotz starker Übelkeit nicht. Zuhause angekommen bekam ich dann Durchfall.

Beim Arzt bekam ich Perenterol. Der Durchfall verschwand, aber die Übelkeit nach dem Essen legte sich nur langsam. Als ich nach 4 Tagen die erste Vollkornbrot-Scheibe versuchte, war alles wieder beim alten. Ich war wieder beim Arzt und bekam MCP-Tropfen verschrieben. Der Magen müsse vielleicht etwas Anschwung bekommen, sagte er. Irgendwie war ich recht zuversichtlich, da es sich wirklich immer so anfühlte, als könne der Magen die Speisen nur sehr schwer weiterbefördern. Also nahm ich die Tropfen und aß danach einfach ein paar Kekse. Aber dann wurde es richtig schlimm. Mir wurde für 8 Stunden sehr schlecht. Ein ständiges Gefühl sich übergeben zu müssen. Doch selbst beim Versuch mit Finger in den Hals, klappte es nicht. Sterofundin im Krankenhaus brachte nichts. Meine Blutwerte waren normal. Der dortige Arzt sagte ganz locker, ich solle mal 3 - 4 Tage gar nichts essen. Das hab ich dann gemacht, brachte aber auch nichts. Stattdessen bekam ich ständigen Durchfall. Nur die Übelkeit war weitestgehend weg. Nach einem erneuten Besuch im Krankenhaus tippte man auf eine Magenschleimhautentzündung. Ich bekam Pantoprazol verschrieben. Das brachte dann endlich die Besserung. Nach etwa einer Woche konnte ich wieder normal essen und versuchte das Medikament abzusetzten. Doch somit kam alles wieder zum Alten.

Zwischenzeitlich hatte ich eine Magenspiegelung. Es gab keinen Befund. Kein Geschwür, keine Bakterien, nichts. Außer, dass ich Galle im Magen hatte. Sodbrennen habe ich diesbezüglich nicht. Nach eigenen Recherchen läge das im Bereich einer Refluxkrankheit, richtig? Zusätzlich habe ich gelesen, dass es nicht so leicht ist, Pantoprazol abzusetzen. Man soll das Medikament sehr langsam ausschleichen. Weiß jemand mehr? Danke im Voraus!

Galle, Magenbeschwerden, Reflux, Übelkeit, unwohlsein, Völlegefühl
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Probleme nach Gallenentfernung; Leber und Darm.

Guten Tag,

Ich dachte ich wende mich mal hier um Rat oder Tipps zu suchen. Gleich zu Anfang: Ich bin in ärtzlicher Behandlung ;)

Also, ich bin 21 Jahre alt. Ich war 2003 das erste mal zu einer Kur um abzunehmen. Ich hab damals in 6 Wochen gut 15-20 kilo verloren. Resultat: Ich bekam noch in der Kur Gallenkoliken und zu Hause ging es dann richtig los! 2006 musste ich Notoperiert werden, weil sowohl Galle als auch Bauchdecke entzündet waren. Dieser kleine Eingriff mit 3 kleinen Schnitten war nicht mehr möglich...

Nach der Operation war die Situation so, dass man eine Darmschlinge an den Gallengang nähte, die Gallenblase war raus. 2008 wurde ich dann das erste mal Gelb... Schlaflosigkeit, Juckende Haut, Depressionen waren die Folge... keiner wusste was mit mir los war. Ich bin dann zum Hautarzt, weil ich wegen dem krassen Jucken nicht mehr schlafen konnte, der sah sich meine Leberwerte an und erkannte 2011 dann endlich, dass ich dringend operiert werden muss. Ich musste nach Hamburg in eine Spezialklinik. Dort erkannte man, dass dort wo man Darm an Galle genäht hatte alle zugewachsen war; meine Gallenflüssigkeit floss also in meinen Körper und lagerte sich in der Haut ab.

In Hamburg wurde ich dann erneut operiert, man kürzte den Darm, nahm den Gallengang komplett raus und nähte die Darmschlinge an die Leber (aus der der Gallengang kommt).

So meine Frage! Ich weiß, dass ich wohl manchmal Bauchschmerzen habe, weil die Narbe so groß ist und noch verwächst... aber besonders nach Ballaststoffreichem Essen bekomme ich Blähungen und Magenkrämpfe bis hin zum Durchfall.

Darf ich nun gar keine Ballaststoffe essen? Oder woran kann das noch liegen?

Vielleicht hat ja jemand einen Tipp?! Oder ähnliche Erfahrungen?

Freundliche Grüße,

M. aus H.

Ernährung, Leber, Galle, Operation
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Adomielle CT-kann jemand die Diagnose erklären?

Hallo,

wegen ständiger Übelkeit die ich begleitend sehr stark zu meiner Schwindelkrankheit habe,führte der Internist einen Bauch-Ultraschall aus.Außer einer Fettleber konnte er nichts entdecken.Da er aber meine Galle nicht ordnen /finden konnhte überwies er mich zur Abklärung zu einer Adominellen CT. Das Urteil kein Hinweis für einen neoplastischen Pr0zeß intraabdominell.Reguläre Abbildung des Gallensystems! Also eigentlich alles okay!

Nun stehen aber beim Befund 1,2,Dinge die mir nicht so ganz klar sind? Da ich ein wenig vorbereitet sein möchte beim Befundgespräch mit dem Arzt(das er mich nicht gleich wieder mit"alles in Ordnung"abschmettert),möchte ich fragen ob jemand eine Erklärung für folgendes abgeben könnte:

1) Gering verplumte linke Nebenniere im medialen Schenkel->rechte Nebenniere unauffällig

2)Leichte renkulierte Außenkontur der Nieren,die sich aber sonst nach Lage,Stellung und Größe unauffällig abbilden.

3) Kleine Parenchymzyste der rechten Niere im mittleren Organdrittel

4) Divertikulose des Kolon mit Betonung des Sigma.Sonst unauffällige Abbildung der Darmstrukturen soweit methodisch zu beurteilen.

Verstehe einer das Fachdeutsch,ich nicht so genau! Muß ich mein Augenmerk ein wenig auf diese Befunde richten? Haben sie eine Bedeutung für die Zukunft?Oder soll ich mich garnicht damit verrückt machenß Eine Erklärung für die ständige Übelkeit ist das ja wohl nicht!

Bemerkung:

Ich habe ein wenig Angst wegen der Nieren weil mein Vater mit 60.Jahren Nierenkrank wurde und zuletzt 5x die Woche an die Dialyse mußte.Ein paar Jahre später hat er uns dann verlassen!

Hoffe,das mir jemand dazu etwas erklären kann und danke Euch im vorraus,

LG AH

PS: meinem Mann geht es wieder gut! Er hatte sich verhoben! Da er eine Bauchdeckenplastik hat ist wohl innen etwas gerissen!Das ist ihm jetzt eine Leere das er nichts Schweres heben darf! danke nochmals für Eure Antworten damals!

Diagnose, Galle, nieren, Übelkeit, CT
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Magenprobleme/Magengeschwür

Hallo,

Ich weiß, dass es eine persönliche Beratung beim Arzt natürlich sinnvoller wäre, wenn man gesundheitliche Bechwerden hat. Nachdem ich aber schon bei zahlreichen Allgemeinmedizinern und auch Internisten war, die mir alle nicht helfen konnten, versuche ich es mal hier. Im Sommer 2011 hatte ich eine schlimme Gallenblasenentzündung aufgrund von Gallensteinen. Bin damit auch einige Wochen rumgelaufen, bis sie im KH durch eine Notop entfernt wurde. Seitdem habe ich Dauerdurchfall, vertrage bestimmte Nahrungmittel nicht etc. (eigentlich ja "normale" Nachwirkungen). Ich nehme vom Arzt verschrieben: Esomeprazol 40mg nach Bedarf. Das Problem ist, dass die Symptome für mich mittlerweile unerträglich werden. Ich habe ein ständiges schreckliches Hungergefühl,was auch nach einer großen Mahlzeit nicht nachlässt. Ich verspüre einen Druck im Oberbauch, der beim Drücken auf den Bauch auch Schmerzen verursacht, Sodbrennen habe ich ebenfalls oft, Magenkrummeln, und ein ständiges Leeregefühl im Bauch. Obwohl der Hunger fast unerträglich ist, habe ich oft keinen Appetit, bzw. kann nicht einschätzen wann man das Gefühl wirklich als Hunger deuten kann. Außerdem bemerke ich, dass ich ständig müde bin und lustlos. Da ich lange Zeit psychisch krank war, wurde mir oft gesagt, dass es psychosomatisch bedingte Beschwerden sind. Dies ist für mir aber fraglich, da es mir psychisch seit langer Zeit sehr gut geht. Bei der Gallenop war die Diagnose ebenfalls "krank im Kopf" , deswegen bin ich auch wochenlang mit tierischen Schmerzen rumgelaufen und habe mich darauf versteift, dass es wirklich stressbedingt etc. war. Kann es sein, dass diese Symptome wirklich auf meine psychische Gesundheit zurückzuführen sind oder kann es sein, dass ich Magenprobleme habe? Eine Freundin sagte mir, dass es sich für sie nach einem Magengeschwür anhört, bzw. die Symptome passen würden...vielleicht hat ja jemand einen Rat für mich.. Vielen Dank und Liebe Grüße

Galle, Magengeschwür, Magenprobleme, Operation
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