Adomielle CT-kann jemand die Diagnose erklären?

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1) Gering verplumte linke Nebenniere im medialen Schenkel->rechte Nebenniere unauffällig

In der Regel harmlose Normvariante (eine NN ist halt ein wenig größer), kann man nach zwei- drei Jahren mal kontrollieren (wenn dann gleich groß, ganz vergessen)

2)Leichte renkulierte Außenkontur der Nieren,die sich aber sonst nach Lage,Stellung und Größe unauffällig abbilden.

In der Regel völlig harmlose Normvariante. Manche Nieren sind and er Oberfläche leicht eingekerbt (bei bestimmten Tieren sehr ausgeprägt), das läßt sich anatomisch oft auch ein wenig im Nierengewebe weiterverfolgen. Einfach eine anatomische Variante.

3) Kleine Parenchymzyste der rechten Niere im mittleren Organdrittel

Völlig harmlos. Nierenzysten (kleine "Wasserbläschen" im Parnchym (also im Randgewebe der Niere) sind sehr häufig, mind. 10% aller Menschen haben sowas, in mehr oder weniger starker Ausprägung. Extreme Variante -dann auch mit Krankheitswert- ist die sog. "Zystenniere", hat aber mit DEINEM Befund NICHTS zu tun.

4) Divertikulose des Kolon mit Betonung des Sigma.Sonst unauffällige Abbildung der Darmstrukturen soweit methodisch zu beurteilen.

DAS ist IMHO der einzige Befund, der dir irgenwann mal wieder begegnen könnte. Such mal nach Divertikulose. Diese Darm-Divertikel (Ausstülpungen der Darmwand nach außen (solche nach innen wären dann Polypen), welche gelegentlich auch mal zu Entzündungen des Darmes führen kann. MUSS nie Probleme machen, wenn aber mal Schmerzen im Unterbauch auftreten sollten, sollte man dem Arzt erzählen, daß da mal eine Divertikulose gesehen worden ist, dann kann man das abklären und ggf. behandeln. Genaueres dazu würde dir dein Gastroenterologe (Internist mit Spezialgebiet Verdauungsorgane) berichten können.

Alles in allem: Wenig dramatisches, die Divertikulose könnnnte mal irgendwann schmerzhaft werden (Divertikulitis), muss das aber nie.

Vielen,lieben Dank für Deine nette ausführliche Antwort! Jetzt bin ich aber erstmal beruhigt! LG AH

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MRT HWS Beschwerden?

Hallo!

ich habe seit ein paar Wochen Probleme mit Kribbeln in rechtem Daumen, Unterarm und Oberarm. Hauptsächlich bei gebeugter Haltung und/oder gestrecktem Arm.

Kann mir jemand vielleicht folgenden MRT Befund erklären/übersetzen?

Starke Steilstellung mit Aufhebung der physiologischen Halslordose. Rundliche Signalstörung der spongiösen Wirbelkörperstruktur paramedian rechts in BWK5, am ehesten einem atypischen Wirbelkörperhämangiom, DD Enchondrom entsprechend. Osteochondrose mit Signalstörungen und osteophytären Ausziehungen sowie Höhen - und Signalminderung des Bandscheibenfaches HWK5/6 und 6/7. In Höhe HWK5/6 zeigt sich eine knöchern unterstützte rechts reccessal und foraminal betone Vorwölbung von Bandscheibengewebe mit starker Einengung des rechten Recessus und Neuroforamens, leicht verstärkt durch Unkarthrosen mit rechtseitiger Betonung. In Höhe HWK 6/7 knöchern unterstützte breitbasige betonte Vorwölbung mit Unkarthrosen uns leichter Einengung der Neuroforamina beidseits.

Was ist jetzt die Ursache für mein Problem bezüglich Kribbeln in rechten Daumen Unterarm und Oberarm? habe ich einen Bandscheibenvorfall an der HWS ?

ich habe jetzt eine Überweisung an Neurochirurgie bekommen. Keine Ahnung was jetzt für weitere Untersuchungen anstehen.

Vielen Dank für eure Rückmeldungen!

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Bin ich Nierenkrank??

Hallo liebe Internetgemeinde!

Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin. Aber vielleicht könnt ihr mir ja doch weiterhelfen. Ich wäre auf alle fälle dankbar.

Kurz zu mir: ich bin 27 Jahre alt, 190 Groß und wiege 95 Kilo. Relativ Sportlich.

Angefangen hat es bei mir, dass ich im Juni diesen jahres immer wieder so starken Durst bekommen habe. Ich habe getrunken und getrunken, es wurde nicht besser.

So daraufhin bin ich zum Hausarzt, der hat ein großes Blutbild genommen um mich auf Diabetis zu testen. Dieser Test verlief negativ.

Naja anschließend wurde es wieder besser. Leider hats im November wieder angefangen. Ich erneut zum Hausarzt. Der hat wieder das große Blutbild gemacht. Ebenfalls alles negativ. (Auch die Nierenwerte: Kreatinin, wenn das so stimmt). Daraufhin habe ich meine Schilddrüße untersuchen lassen. Auch alles bestens.

Zwei Wochen später habe ich beim Wasserlassen so starke schmerzen bekommen, dass ich zum Urologen gegangen bin. Dieser hat mir (als Mann) eine Blasenentzündung diagnostiziert. Seit 5 Tagen nehme ich jetzt Antibiotika dagegen. Zur Sicherheit hat mir der Urologe auch noch einma Blut abgenommen. Der Urologoe meinte, dass mit den Nieren alles in Ordnung ist.

Heute (Samstag) ist zwar das Brennen beim Wasserlassen weg. Allerdings habe ich leichte Rückenschmerzen.

Jetzt meine Frage an euch:

Kann es sein, dass diese Rückenschmerzen von den Nieren kommen? Diese Schmerzen sind leicht links im hinteren Bereich des Rückens. Ist das normal bei einer Blasenentzündung?

Und jetzt eigentlich zu meiner größten Angst: Kann es sein dass ich eine Niereninsuffiziens habe? Mit 26?

Hätten die mittlerweile drei Doktoren das nicht am Blutbild rausfinden müssen? Wenns so wäre. Ich habe meinen letzten Bluttest im November machen lassen. Dort war alles Negativ. Kann es sein, dass sich innerhalb eines Monats so e Niereninsuffiziens bildet?

Danke Danke für eure Antworten!

Bin echt am Verzweifeln! Ein Schönes Wochenende!

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Blut im Urin niemand findet eine Erklärung?

Hallo :) Ich hab gestern meine erste Frage gestellt mit nicht so vielen Antworten. Ich hoffe jetzt kommen ein paar mehr da ich mir gerade echt Gedanken mache. Ich komme vom Urologen wo ich von meinem Hausarzt hin überwiesen wurde da ich Blut und Entzündung im Urin habe und es seit 2 Wochen nicht besser wird. Nun meint der Urologe das er nicht weiß ob ich bei ihm überhaupt richtig bin und hat auch nicht entdeckt.. weder was an der Blase noch an den Nieren. In 2 Wochen soll ich dort nochmal zum Röntgen hin. Find ich völlig blöd weil ich habe jetzt extreme Bauchschmerzen und 2 Wochen will ich jetzt einfach nicht warten. Ich frage mich was das Blut im Urin noch für Ursachen haben kann. Ich fahr nachher zum 12 mal gefühlt diese Woche zu meinem Hausarzt, ist mir schon peinlich dahin zu fahren aber was soll ich tun? Ich möchte einfach wissen was ich habe und Hilfe bekommen.

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Erklärung MRT-Befund der linken Schulter

Hallo,

ich brauche Eure Hilfe, wer kann mir meinen MRT-Befund erklären?

Kurz zur Vorgeschichte:

Im Februar 2012 wurde ich an der linken Schulter operiert, Kalkentfernung, teilweise Entfernung des Schleimbeutels.

Die Op war für mich die Rettung, denn ich litt unter starken Schmerzen und massive Bewegungseinschränkungen des li. Armes. Habe immer noch starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, trotz intensiver Kg und Reha.

Gestern war ich endlich zum MRT der Schulter und halte nun meinen Befund in der Hand und habe etwas Panik. Einen Termin zur Erklärung beim Doc. habe ich erst in zwei Wochen.

Befund/Beurteilung:

Eingeschränkte Beurteilung bei Bewegungsartefekte und Suszepbilitätsartefakte postop. Im Vergleich zu einer VU vom 14.11.2011 partielle Abgrenzbarkeit der Supraspinatussehne mit neu aufgetretener Signalanhebung, Befund mit einer Peritendinitis/Tendinose der Supraspinatussehne vereinbar, Teilruptur nicht auszuschließen. Zusätzlich signalfreie Formation im Ansatzbereich der Supraspinatussehne, dd Verkalkung. Flüssigkeit unter der Bursa subacromialis/subdeltoidea und geringer Gelenkerguss.

Muss ich erneut operiert werden oder gibt es alternative Behandlungsmöglichkeiten??

Vielen Dank!

Sy1959

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