CT Befund

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Er bekommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch einen Auswertungs-Bericht. Deshalb mußt Du davon ausgehen, daß er Dir heute nichts sagen wird. Es sei denn, er wäre so fit, daß er das, was auf den Bildern zu sehen ist, auch ohne den Bericht deuten kann.

Schmerzen während des MRT

Habe seit circa 3 Wochen starke Schmerzen an der rechten Schulter, diese ziehen sich über den Oberarm bis hin zu den Fingerspitzen. Mein Orthopäde, dass dies evtl. ein Bandscheibenvorfall in der HWS sein könnte. Um eine genaue Diagnose und Behandlung zu erstellen, erhielt ich eine Überweisung zum Radiologen, um ein MRT machen zu lassen. Bevor ich hinfuhr, nahm ich noch zu Hause ein starkes Schmerzmittel. Es war soweit auch alles gut, bis zu dem Moment, als ich mich auf die Liege auf den Rücken legte. In diesem Moment war der Schmerz so stark, dass ich den ganzen Arm nicht mal kurze Zeit ruhig stellen konnte. Probierte es dann doch, aber in der Röhre wurde mir so schlecht, dass ich den Notknopf drückte, um das ganze abzubrechen. Mein Problem ist nun, dass man kein MRT machen kann (nachdem ich ja nicht ruhig liegen kann ) mein Orthopäde keine Diagnose stellen kann, da er ja keinen Befund hat . Ich bin nun mit meinen Schmerzen zu Hause und weder Spritzen noch Tabletten helfen. Das Krankenhaus nimmt mich nicht auf, da ein MRT nur gemacht wird, wenn ich dort Patient bin. Was soll ich jetzt machen?

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bitte dringend um befunferklärung für laien

da in der nächsten woche der mdk zu meinem vater kommt,(pflegestufe) benötige ich einen verständlichen befund. arzttermin ist leider erst im mai. Lumbalsakrale übergangsvariante mit lumbalisiertem 1.sakralwirbel, der als swk 1 bezeichnet wird.höhenminderung 4.lwk mit abstützungsreaktionen zum lwk 3.flachbogige skoliosehaltung untere lws. lwk 3/4 flachbogiger dorsaler bandscheibenüberhang. mediosagittale duralschlauchweite untere normgrenze, mittelgradige spondylarthsose bds.,neuroforamina leicht abgeflacht.lwk 4/5 breite bandscheibenvorwölbung, mediosagittale duralschlauchweite 3mm. fortgeschritene spondytarthrose und hypertrophe ligamenta flava. lateraler recessus ist eingeengt. neuroforamenstenose links,irration nervenwurzel L4 links intraforaminal und L5 bds. am abgang. lwk5/swk 1 breitbasige flachbogige links paramedian betonte bandscheibenvorwölb. nervenwurzel s1 li wird am abgang erreicht, mittelgr. spondylarthrose bds., retrospondylose, neuroforamina bds. leicht eingegengt., verdacht auf irridat. nervenwurzel L5 li

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Probleme nach Knie-TEP: wer kann mir den CT-Befund erklären?

Bei meiner CT wegen Problemen nach Knie-TEP erhielt ich folgende Antwort:

Regelrechter Sitz der Knie-TEP, 0,2 cm breiter Locherungssaum angrenzend an den femora.

Kalzifizierende Quadrizepssehenansatztendinopatrhie, Fabella mit Degenerationen.

Geringe Arhrose im proximalen Tibiofibulargelenk.

Man erklärte mir, ich hätte eine Entzündung im Knie und verordnete 6 x Röntgenreizbestrahlung (arthrobribrose nach Knie-TEP).

Knie-OP ist bereits 4 Monate her, ich kann das Knie höchstens zu 90 Gradabwinkeln und habe Schmerzen im Knie und auch in der Kniekehle.

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Kann mir jemand meinen Röntgenbefund zur gesamten Wirbelsäule erklären?

HWS: mäßige Streckfehlhaltung, keine horizontale Achsendeviation, geringgraadige Spondylarthrosen C6-TH1.

BWS: mäßige Streckfehlhaltung, geringgradige rechtsseitige Achsendeviation der mittleren Thorakalsegmente in Höhe TH5/TH6.

LWS: geringgradige rechtsseitige Achsendeviation, geringgradige Spondylartrhrosen im Segment L5/S1.

Mein Orthopäde hat erst in 2 Wochen Zeit für mich. Ich habe starke Schmerzen und schreibe gerade meine Bachelorarbeit. Was kann ich inzwischen tun?

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Mammographiescreening - dichtes Brustdrüsengewebe - zusätzlich Kontrolle durch Ultraschall?

Hallo Ihr Lieben,

erst einmal ein frohes und gesundes neues Jahr euch allen!

In zwei Wochen habe ich einen Termin zum screening. Die letzte Mammographie war 2009 auf eigenen Wunsch und Kosten wegen jahrelanger Mastopathie. Der Befund war wie zu erwarten, BI-RADS 0 - keine Beurteilung möglich aufgrund von extrem dichten Brustdrüsengewebe - allenfalls geringe Transparenz Aufhellung gegenüber 2004 - und vereinzelter Mikrokalk. Anschließend ergänzende Kontrolle durch Ultraschall, der aber bis auf ein paar kleinen Zysten unauffällig war.

Hat jemand von euch Erfahrung mit dichtem Brustdrüsengewebe und war schon mal beim Screening? Ist eine zusätzliche Ultraschallkontrolle durchgeführt worden? Bekommt man auf jeden Fall das Ergebnis oder nur bei auffälligen Befund?

Liebe Grüße und Danke im voraus!

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