CT Befund

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Er bekommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch einen Auswertungs-Bericht. Deshalb mußt Du davon ausgehen, daß er Dir heute nichts sagen wird. Es sei denn, er wäre so fit, daß er das, was auf den Bildern zu sehen ist, auch ohne den Bericht deuten kann.

Silymarin bei Leberzirrhose

Mein Mann hat vom Hausarzt (ein sehr guter!) wegen seiner Leberzirrhose u.a. das Präparat Silymarin verordnet bekommen. Der Hintergrund: er hat seit längerem große Probleme mit den Armen und Händen (Koordinationsstörungen, Muskelschwäche - kann kaum Tasse oder Besteck halten, schreiben u.ä. schon gar nicht). Neurologisch ist alles abgeklärt - ohne Befund. Er bekommt auch schon Neuro-Vitamine (B 1 und B 6). Die mögliche Vermutung ist, dass die Arm-/Handprobleme von Stoffwechselgiften kommen, die durch die geschädigte Leber nicht genügend abtransportiert werden können, also das Silymarin zur Leberentgiftung. Das Präparat hatte er schon vor längerer Zeit mit sehr gutem Erfolg eingenommen, aber als er für längere Zeit ins Krankenhaus musste, nahmen die Internisten es ihm dort weg mit der Begründung, das wäre schon ein "sehr altes" Medikament und kein modernes - und außerdem homöopathisch, das würde man hier nicht verwenden.

Meine Frage jetzt: wie lange dauert es schätzungsweise, bis die entgiftende Wirkung vom Silymarin einsetzt? Bei homlopathischen Mitteln ist es ja so, dass sie - leider - manchmal sehr lange brauchen, bis sie wirken ...

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bitte dringend um befunferklärung für laien

da in der nächsten woche der mdk zu meinem vater kommt,(pflegestufe) benötige ich einen verständlichen befund. arzttermin ist leider erst im mai. Lumbalsakrale übergangsvariante mit lumbalisiertem 1.sakralwirbel, der als swk 1 bezeichnet wird.höhenminderung 4.lwk mit abstützungsreaktionen zum lwk 3.flachbogige skoliosehaltung untere lws. lwk 3/4 flachbogiger dorsaler bandscheibenüberhang. mediosagittale duralschlauchweite untere normgrenze, mittelgradige spondylarthsose bds.,neuroforamina leicht abgeflacht.lwk 4/5 breite bandscheibenvorwölbung, mediosagittale duralschlauchweite 3mm. fortgeschritene spondytarthrose und hypertrophe ligamenta flava. lateraler recessus ist eingeengt. neuroforamenstenose links,irration nervenwurzel L4 links intraforaminal und L5 bds. am abgang. lwk5/swk 1 breitbasige flachbogige links paramedian betonte bandscheibenvorwölb. nervenwurzel s1 li wird am abgang erreicht, mittelgr. spondylarthrose bds., retrospondylose, neuroforamina bds. leicht eingegengt., verdacht auf irridat. nervenwurzel L5 li

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Probleme nach Knie-TEP: wer kann mir den CT-Befund erklären?

Bei meiner CT wegen Problemen nach Knie-TEP erhielt ich folgende Antwort:

Regelrechter Sitz der Knie-TEP, 0,2 cm breiter Locherungssaum angrenzend an den femora.

Kalzifizierende Quadrizepssehenansatztendinopatrhie, Fabella mit Degenerationen.

Geringe Arhrose im proximalen Tibiofibulargelenk.

Man erklärte mir, ich hätte eine Entzündung im Knie und verordnete 6 x Röntgenreizbestrahlung (arthrobribrose nach Knie-TEP).

Knie-OP ist bereits 4 Monate her, ich kann das Knie höchstens zu 90 Gradabwinkeln und habe Schmerzen im Knie und auch in der Kniekehle.

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Kann mir jemand meinen Röntgenbefund zur gesamten Wirbelsäule erklären?

HWS: mäßige Streckfehlhaltung, keine horizontale Achsendeviation, geringgraadige Spondylarthrosen C6-TH1.

BWS: mäßige Streckfehlhaltung, geringgradige rechtsseitige Achsendeviation der mittleren Thorakalsegmente in Höhe TH5/TH6.

LWS: geringgradige rechtsseitige Achsendeviation, geringgradige Spondylartrhrosen im Segment L5/S1.

Mein Orthopäde hat erst in 2 Wochen Zeit für mich. Ich habe starke Schmerzen und schreibe gerade meine Bachelorarbeit. Was kann ich inzwischen tun?

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Mammographiescreening - dichtes Brustdrüsengewebe - zusätzlich Kontrolle durch Ultraschall?

Hallo Ihr Lieben,

erst einmal ein frohes und gesundes neues Jahr euch allen!

In zwei Wochen habe ich einen Termin zum screening. Die letzte Mammographie war 2009 auf eigenen Wunsch und Kosten wegen jahrelanger Mastopathie. Der Befund war wie zu erwarten, BI-RADS 0 - keine Beurteilung möglich aufgrund von extrem dichten Brustdrüsengewebe - allenfalls geringe Transparenz Aufhellung gegenüber 2004 - und vereinzelter Mikrokalk. Anschließend ergänzende Kontrolle durch Ultraschall, der aber bis auf ein paar kleinen Zysten unauffällig war.

Hat jemand von euch Erfahrung mit dichtem Brustdrüsengewebe und war schon mal beim Screening? Ist eine zusätzliche Ultraschallkontrolle durchgeführt worden? Bekommt man auf jeden Fall das Ergebnis oder nur bei auffälligen Befund?

Liebe Grüße und Danke im voraus!

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