Guter oder schlechter CT- Befund?

1 Antwort

Hallo Jane,

es gibt da ganze Doktorarbeiten zum Thema im Internet.

http://edoc.ub.uni-muenchen.de/7724/1/Burghard_Rolf.pdf

Ich kenne mich mit dem Ganzen nicht aus aber es gibt solche Tabellen z.B. vom Hüftgelenk (dr-toennis.de/pages/vortraege/femurtorsion-und-pfannenanteversion-als-pathogene-faktoren.php ).oder auch hier (unfallkasse-berlin.de/res.php?id=10784)

Bei beidenMöglichkeiten werden Normalwerte genannt!

Nun wäre es nicht schlecht gewesen wenn Du geschrieben hättest Hüftgelenk Innenrot. XX° usw.

Wie auch immer Links: 5 G. Außenrot., 16 G. Außenrot. 17 G. Innenrot., 21 G. Innenrot was gehört zu was ?

Der Wert Links: 5 G. Außenrot., ist zu gering. Sehr viel mehr kann ich Dir als Laie dazu nicht sagen. Allerdings wenn Du Dir die Tabellen usw. genau anschaust weist Du um was es geht. ("Zusammenhänge").

VG Stephan

7

Na ja, es steht doch wodurch die Schichten gelegt wurden und die Zahlen darunter in eben der Reihenfolge. Genauso steht es im Befund, habs am Anfang auch nicht gleich verstanden. Aber danke, werd mir die Seiten mal anschauen.

0

Sorgen wegen Strahlenbelastung nach CT?

Hallo,

Seitdem ich damals als Jugendliche ein CT des Kopfes bekommen habe, mache ich mir immer wieder Sorgen wegen der Strahlenbelastung der ich dabei ausgesetzt war.

Ich hatte mit 13 eine leichte Gehirnerschütterung, der Arzt meinte zu mir wenn die Kopfschmerzen in 2 Wochen nicht weg seien, soll ich nochmal kommen. Nun waren die leichten Kopfschmerzen immer noch da, und der Arzt schickte ich mich zum CT um sicher zu gehen dass da nichts schlimmeres ist.

Nun rege ich mich bis heute auf dass das überhaupt gemacht wurde. Je jünger man ist, desto gefährlicher ist die Strahlung ja. Und nach einer leichten Gehirnerschütterung, bei der ich mich noch nicht einmal ergeben musste, dazu nur leichte Kopfschmerzen, glaube ich dass das ganze echt eine unnötige Aktion war mit dem CT. Ich hatte in dem Alter halt auch noch überhaupt keine Ahnung von sowas.

Seitdem bin ich immer wieder besorgt, wie erhöht denn nun mein Krebsrisiko deswegen ist. Oder ob ich nicht irgendwann mal einen Gehirntumor davon bekommen könnte. Ich bin eh jemand der sich schnell Sorgen wegen Kleinigkeiten macht, aber das lässt mir echt seit damals keine Ruhe mehr, und mittlerweile bin ich 20.

Nun hat in meinem Bekanntenkreis eine Freundin leider einen Gehirntumor, um sie steht es gar nicht gut. Deswegen hat es das ganze Thema bei mir wieder aufgewühlt.

2014 hatte ich eine Kieferzyste, durch die einer meiner Schneidezähne abgestorben ist. Vielleicht kam diese Zyste ja durch die damalige Strahlenbelastung?? O.O

Naja, weiß vielleicht jemand wie schlimm wirklich ein CT im Alter von 13 Jahren wirklich ist, ist es begründet dass ich mir deswegen noch Sorgen mache?

Danke für jede Antwort! :)

...zur Frage

Ab wie viel Röntgen und CT (Strahlung) wird es gefährlich?

Dezember:CT Kopf Röntgen:Wirbelsäule und Knochendichtmessung alles innerhalb einer Woche.April:MRT und vor einer Woche röntgen beim Zahnarzt. In drei tagen vereise ich mit flugzeug auch viel strahlung,ich wollte fragen ist es zuviel,gefährlich in solche kurze abstände?Danke im voraus

...zur Frage

Bandscheibenendoprothese L5/S1 trotz Ostechondrose Modic III und Facettengelenkarthrose links?

Liebe User,

Bin weiblich, 51 Jahre und hatte im April 2013 eine Bandscheiben-OP, erweiterte interlaminäre Fensterung, Sequestrektomie und Nucleotomie L5/S1 links. Ende Mai 2013 bekam ich wieder starke Schmerzen linksseitig die auch bis ins Gesäß austrahlten. Bis zum heutigen Tag sind die Schmerzen nur kurzzeitig durch konservative Behandlungen gelindert worden. Vom 17.02.-20.02.14 wurde ich stationär behandelt (Medikamente: Ibuprofen 400mg, Pantoprazol 20mg, Novainsulfon 500mg) 2x CT-Infiltration des linken Iliosakralgelenkes (Cortison+Schmerzmittel) Nun sind wieder neue Untersuchungen gemacht worden und ich verstehe die Befunde nicht.

MRT-Befund: ausgeprägte aktivierte Osteochondrose L5/S1 mit Begleitödem, Sakrale Wurzeltaschenzysten, Beginnend degenerative Veränderungen der Facettengelenke, Narbengewebe mit umschriebenem mediolateral linksseitigen Rezidivprolaps L5/ mit Duralsackpelottierung und enger Lagebeziehung zur S1-Wurzel links

Befund Röntgen: Kleines Os ad acetabulum links. Am Übergang vom Femurkopf zum Schenkelhals zeigt sich im Seitenvergleich links eine etwas stärkere Skerosierung Der Corticalis. In der zweiten Ebene ebenfalls leichte Konturunregelmäßigkeit ohne Nachweis einer dislozierten Fraktur. Die ISG sind nicht verschmälert. Vermehrte Sklerosierung der Facettengelenke. Hinweis auf Koxarthrose bds. mit zystoiden Läsionen am Erker rechts und am Femurkopf links.

Was sagen diese Befunde aus? Ist eine Bandscheibenendoprothese noch möglich?

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin

...zur Frage

Beide Hände und alle Finger seit September 2013 stark und schmerzhaft geschwollen

Zu meiner Person: ich bin männlich und 65 Jahre alt und ich spiele sehr viel Golf (dabei werden unter anderem auch die Hände stark beansprucht).

Seit Ende September 2013 habe ich stark geschwollenen Finger und Hände, betroffen sind beide Hände und alle Finger. Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger der linken Hand "kribbeln" manchmal. Die stärksten Schmerzen treten morgens auf. Bei Einnahme einer Tablette Voltaren Resinat sind die Schmerzen für ca. 2 Tage gelindert. Die Beschwerden haben sich seit dem Beginn verschlechtert.

Möglicherweise hängen diese Beschwerden auch mit einem Schnappdaumen (Januar 2013) und 2 Schnappfingern (Sommer 2013) zusammen. In beiden Fällen trat nach einer Cortison Infiltration Besserung ein.

Bis November 2013 nahm ich wegen einer Polymyalgia Rheumatica über mehrere Jahre Cortison ein (die meiste Zeit allerdings in kleinen Dosen 3 bis 5mg Prednisolon)

Wegen erhöhtem Cholersterinspiegel nehme ich Inegy 10/40 ein.

Folgende Untersuchungen bzw. Behandlungen wurden wg. der Probleme mit den Händen durchgeführt:

  • Karpaltunnelsyndrom - negativ
  • Rheuma - negativ
  • Borreliose - negativ
  • CT rechte Hand - entzündete Beugesehnen und Schwellung beider Hände
  • Röntgen rechte Hand - keine Auffälligkeiten
  • Skelett Szintigraphie - keine Anzeichen für Polyarthritis, jedoch beginnende Arthrose an unterschiedlichen Gelenken (Schulter, Knie ...)
  • Cortison Stoßtherapie, eine Woche 20mg täglich, danach ausgeschlichen - -keine Besserung
  • Cortison Infiltration in einen Finger - Besserung für 3 Tage an dem Finger (dem Cortison war ein Schmerzmittel beigemengt - die Besserung kann auch darauf zurückgeführt werden)
  • Cortison Infiltration linkes Handgelenk - das "kribbeln" Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger der linken Hand ist verschwunden, alle anderen Beschwerden bestehen weiterhin.
  • Diverse Besuche bei Physiotherapeuten und Osteopathen ohne Befund

Internist, Rheumatologe und Orthopäde sind scheinbar mit ihrem Latein am Ende.

Vielleicht hat ja hier jemand die "zündende" Idee ?

Vielen Dank im voraus und einen guten Rutsch ...

...zur Frage

Umstellungsosteotomie - Sinnvoll? Nachbehandlung? Risiken?

Hallo Leute, dies ist meine erste Frage und ich hoffe auf zahl- und hilfreiche Antworten ;)

Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und nicht übergewichtig. Ich mache kaum Sport bin aber sehr fit.

Da ich seit längerem Kniebeschwerden und Rückenschmerzen habe, war ich vor kurzem bei einem Orthopäden und habe mich untersuchen lassen. Dabei ist folgendes rausgekommen:

Starker Senkfuß mit Fehlrotation der Unterschenkel und der Knie nach medial. Vermutlich bedingt durch eine Fehlrotation des gesamten Beines (eher rechtes Bein). Im 90 Grad Winkel wurden meine Unterschenkel nach lateral gebeugt um die Antetorsion (?) zu messen. Linkes Bein: 40 Grad; Rechtes Bein: 80 Grad. Das fand sogar ich recht erschreckend, obwohl ich schon immer relativ gelenkig war. Das habe ich noch nie probiert und dass ich nur auf der einen Seite so eine 'Verrenkung' hinbekomme, finde ich beunruhigend. Ich soll jetzt ein Hüftgelenks-CT und ein Ganzbeinröntgen machen lassen. Klar, danach weiß ich mehr, aber ich bin besorgt, da mir gesagt wurde, dass man eine Fehlstellung des Oberschenkelkopfes in der Pfanne nur mit einer Umstellungsosteotomie beheben kann und das die einzige Methode wäre, spätere Langzeitfolgen wie Knorpelschäden, zu vermeiden. Und das will ich unbedingt! Möchte kein künstliches Kniegelenk mit mitte 30 :/

Meine Frage: Bei einer einfachen Umstellungsosteotomie wird der Femur durchgesägt und mit OSM in der korrekten Stellung wieder fixiert. Ist das denn tatsächlich sinnvoll? Kann das tatsächlich die komplette Fehlstellung korrigieren? Hat damit jemand Erfahrung? Was kann dabei schlimmstenfalls schiefgehen (abgesehen von den klassischen Operationsrisiken)? Wie sieht die Nachbehandlung aus? Wie lange darf ich das Bein nicht voll belasten? Becken/Bein-Gips oder gibt es mittlerweile auch alternative Ruhigstellung? Evt. eine Oberschenkelgipshülse? Oder wird der Femur so weit oben durchgesägt, dass die OSGH dort nicht ruhigstellt? Etc., etc... ich habe so viele offene Fragen, da ich recht perplex war, als ich das gehört hatte. Möchte mich selbst ein wenig beruhigen. Vor allem, da die OP ja vielleicht gar nicht notwendig ist.

Ich hoffe, dass sich jemand mit dieser sehr speziellen Frage auskennt! Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?