wie bekomme ich nur diese brustschmerzen los??

hallo !!

ich leide seit ca 8 monaten an brustschmerzen, rückenschmerzen, schulter und teilweise armschmerzen..

untersuchungen:

herzecho, ekg, belastungsekg, magenspiegelung, großes blutbild, neurologe eeg, orthopäde, mrt halswirbelsäule, lungenarzt, krankengymnastik, massagen, 4x notaufnahme mit ekg usw...

alles ohne befund!

daraufhin meinte der arzt das es psychosomatisch ist, weil ich auch angstzustände und eine herzneurose entwickelt habe. hatte dann eine psychotherapie begonnen die aber nicht besaonderes hilft..anschließend ging ich zu hypnosetherapie dir mir meine angst genommen hat! panikattacken habe ich nicht mehr aber immernoch schmerzen..

.entweder linke brust oder hinter dem brustbein usw..hab halt sorgen das doch was am herz ist. ..will aber niemanden damit mehr in meinem umfeld nerven..aber ich bin doch nicht blöd oder verrückt..die können mir sagen was sie wollen aber das kann doch nicht alles psychisch sein???!!! habe täglich schmerzen auch wenn ich nicht daran denke...

es ist meistens ein druck in der brust...teilweise auch ziehen und mein arm schmerzt oft..kann aber auch von der nackenverspannung kommen.,.,aber ich werd noch verrückt weil auch ein stück lebensgefühl genommen wird..

ich möchte wissen ob jemand soetwas ähnlkiches erlebt hat?! habt ihr tipps?

zum abschluss möchte ich sagen, dass ich auf antworten wie z.b geh zum arzt usw oder fahr ins krankenhaus verzichten kann.,..dort war ich zu genüge!

unter anstrengung wird es nicht stärker...

viele wundern sich jetzt vielleicht warum ich hiuer um rat suche..aber glaubt mir habe genug mit meinem hausarzt überalles geredet und ich möchte nicht nochmal das ganze mit ihm besprechen weil ich weiß das er mir sowieso nicht mehr für ernst nimmt bestimmt..weil ich ja "wichtigen" untersuchungen hinter mir habe..

hatte auch ne zeitlang opipramol genommen gegen die angst usw..und auch betablocker..warum weiß ich auch nicht ..angeblich wegen den kopfscvhmerzen und brustschmerzen..

naja angeblich bin ich geswund, habe aber trotzdem schmerzen ..was nur tun..mit sport wird es nicht unbedingt besser, habe auch kein plötzliches herzrasen oder einen zu schnelen puls ...und mein blutdruck ist normal im schnitt 125 zu 85.....hab einfach nur ständige schmerzen.,... kurz zu mir: 175 cm 90 kilo 25 jahre

freue mich über tipps..

Rückenschmerzen, Herz, Arm, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Psyche, Schulterschmerzen, Sportverletzung, Sprunggelenk, Brustschmerzen
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Umgeknickt - Bänderriss/anriss oder doch harmlos?

Hallo Community! Ich habe eine Frage und zwar bin ich vor ca. einer Woche mit meinem Fuß umgeknickt. Eigentlich ganz dumm, aber ich bin sehr tollpatschig, also passt es dann doch wieder haha Ich habe mit meiner Hand den Ball geworfen - bin aber gleichzeitig irgendwie total mit meinem linken Bein umgeknickt. Der Schmerz schoß echt schnell ein und tat tierisch weh. Bin erstmal eine viertel stunde in der Wiese bei uns gelegen. Hab mich dann aufgerappelt und bin zum Sessel gehumpelt. Da sah ich schon das er leicht angeschwollen ist. Den restlichen Tag bin ich dann relativ gehumpelt und von den Schmerzen her ging es dann eigentlich auch. Am Abend wie ich es mir angeschaut habe war er irre angeschwollen. Hat ausgeschaut wie so ein halbes Ei was raussteht. Auf der Innenseite des Fußes war ich auch angeschwollen. An dem Abend konnte ich den Fuß dann fast gar nicht mehr bewegen oder auftrete....das gab dann immer so einen stich dass ich heulen musste. Am Tag darauf war es dann noch mehr geschwollen, dass es kein Ei mehr sondern war mein komplettes Sprunggelenk gechwollen. Wie ein dicker Schweinshaxn. Naja aber gehen konnte ich relativ normal. Am Abend dann hat sich ein zusätzlicher Bluterguss unten gebildet. Aber die Schmerzen halten sich sehr gut in Grenzen, außer bei bestimmten Fußstellungen tuts tierisch weh. Und heute ist er noch immer geschwollen, zwar nicht mehr so arg aber doch noch. Der Bluterguss ist auch noch da und der Fuß hat jetzt auch so eine gelbliche Farbe bekommen. Jetzt meine Frage...eher eine Bänderdehnung oder gar ein Bänderiss/anriss? Kann man mit einem Bänderriss überhaupt noch gehen? Will mit den Weg ins Kh ersparen, wenns doch nur eine Dehnung sein sollte. Lg und Danke im vorraus :)

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Bösartige Fußschmerzen beim Abrollen, evtl. durch Lederfalte im Schuh - was schafft Abhilfe?

Ich trage wegen allerlei Fußbeschwerden seit einiger Zeit Finncomfortschuhe aus Leder mit eigenen Einlagen (Knick-Spreiz-Senkfuß und Schuherhöhung um 0,5 cm). Manche Beschwerden sind weg, manche nicht, aber ich komme gut zurecht damit.

Nun habe ich neuerdings eine neue Sorte Schmerz oben auf dem Fuß, etwa auf der Mitte in Höhe des kleinen Zehendes. Bei jedem Schritt schießt ein Schmerz ein, nicht brennend / stechend, nicht dumpf oder ziehend, sondern so bösartig, als würde jemand in den Ellenbogen beim Musikknochen bohren. Dieser Schmerz verursacht jedesmal Schauder über die Schulterblätter und hintere Oberarme, und nach einer Stunde unterwegs hatte ich abends Blutergüsse (braun) am 4. Zeh, also ein paar cm weiter.

Zunächst dachte ich, die Zunge sei von innen merkwürdig festgenäht, da ist ein leichter hubbel von innen. Aber der war bestimmt vorher schon da. Einzige Möglichkeit scheinz mir noch zu sein, daß inzwischen der Schuh etwas weich geworden ist und beim Abrollen eine Falte schlägt, einen Knick, quer über dem Beginn der Zehen- und dadurch eine Druckbelastung darstellt.

Hat jemands eine Idee, was man tun kann, entweder um den Schmerz erträglicher zu gestalten, oder um am Schuh etwas zu ändern?

Ich würde den Schuh gerne weitertragen, weil er sonst sehr bequem ist und auch über Stunden angenehm zu tragen. Meine anderen Schuhe mit eingepaßten Einlagen sind leider aus Kunststoff und beginnen nach einer Weile zu schwitzen.

(Ich soll für den Knickfuß mit zweitem Knöchel schräg unter dem tatsächlichen, und einer entzündeten Sehne zwischen Knöchel und Achillessehne ständig feste hochgehende Schuhe tragen)

Füße, Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Orthopädie, Schuhe, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Hallo, kann jemand meinen MRT-Bericht verstehen?

Seit etwa 10 Jahren leide ich an polyneurophatischen Schmerzen in den Füssen und dabei Mißempfindungen heiß oder eiskalt. Dagegen nehme ich Tilidin-Tropfen, anfangs nur 2o Tropfen pro Tag, inzwischen brauche ich alle 4 Stunden 30 Tropfen, damit ich diese Schmerzen, hauptsächlich beim Liegen oder Sitzen, aushalten kann. Schon vor 60 Jahren hatte ich Probleme mit meinem Rücken, da ich beruflich schwer heben mußte. In letzter Zeit habe ich verstärkt Schmerzen im Rücken und in den Hüften, dadurch Probleme bei längerem Laufen und muß mich abstützen, wenn ich frei stehen muß. Ich ging deshalb zum Orthopäden und er schickte mich zum MRT. ich glaube halt, daß auch meine Schmerzen in den Füßen mit der Wirbelsäule zusammenhängen. Leider kann ich den MRT Bericht nicht verstehen und der Orthopäde empfielt mir eine Operation. Kann mir vielleicht jemand näheres dazu sagen? Danke!

Befund:Untersucht wurde die Region zwischen BWK 10 und SWK 1. Spondylose/Osteochondrose der erfassten unteren BWS und verstärkt der gesamten LWS. Hypertrophe Spondylarthrose BWK 12/LWK 1 mit diskretem Wirbelgleiten sowie ohne Wirbelgleiten der LWS. Lipom des Film terminale. Baastrup-Phänomen in der mittleren LWS. Überwiegend geringe Bandscheibenprotrusion, lediglich Höhe L5/S1 betont mit Übergang in einen rechts dorsolateralen leicht nach kaudal reichenden Bandscheibenvorfall. S-förmige Torsionsskoliose der LWS. Fettige Involution der autochthonen Rückenmuskulatur. Mäßíge Einengung er Neuroforamina L5/S1

Beurteilung: Deutliche Osteochondrose und rechts dorsolateraler Bandscheibenvorfall L5/S1 mit Bedrängung der S1 Wurzel. Multisegmentale Osteochondrose., Sypondylarthrose und geringe Bandscheibenprotrusionen des thorakolumbalen Übergangs und der übrigen LWS ohne eindeutige spinale oder höhergradige foraminale Enge. Nebenbefundlich zystoide imponierende nicht vollständig erfasste Strukturen der Nieren - sonografisch bekannte Befunde.

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, MRT, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Wie bekomme ich die Schwellung am Oberschenkel weg?

Guten Tag, das wird jetzt leider ein etwas längerer Text, aber ich denke, dass es wichtig ist, die Deatils zu wissen. Also, ich bin Anfang Oktober 2015 vom Rad gestürzt, um die Zeit war es ja recht feucht auf den Straßen. Bei dem Sturz bin ich direkt auf die linke Seite und meinen Oberschenkel geprallt, sonst habe ich mich nirgendwo verletzt. Ich konnte natürlich noch laufen, eher humpeln, aber ich war so blöd, nicht zum Arzt zu gehen. Die Stelle ist fett und blau angeschwollen und ich habe sie die ersten Tage mit einer Schmerzsalbe behandelt, bis ich wieder auf der linken Seite schlafen konnte. Dann habe ich die Verletzung über die Wochen hinweg mehr und mehr "vergessen", obwohl eine Beule und eine Delle darunter geblieben sind. Auch der Schmerz ist noch nicht ganz weg, wenn ich die Stelle drücke oder knete tut es schon noch recht weh. Wenn ich allerdings nur sanft berühre, spüre ich gar nichts. Die Haut hat sozusagen kein Gefühl mehr. Da ich sowieso schon sehr kritisch mit meinem Körper bin, wollte ich die Beule endlich weg haben und bin zum Arzt. Dieser hat mich per Ultraschall untersucht, nichts gefunden und kurzum zum Orthopäden weitergeleitet. Dieser hat mir erst einmal Vorwürfe gemacht, ist ja logisch, warum eine junge, fast erwachsene Frau nicht schon früher zum Arzt gehen konnte. Dann wurde ich wieder untersucht - ohne Ergebnis. Der Hausarzt hatte erst ein verkapseltes Hämatom vermutet, aber das war es dann wohl doch nicht. Der Orthopäde meinte dann auch, dass die Delle und die Schwelle wohl nicht mehr weg gehen würden, weil das Muskelgewebe gerissen sei. Er hat nach diesem ersten Termin einen weiteren mit mir vereinbart, doch auch bei dem zweiten Termin hat sich nichts an der Schwellung gebessert. Ist das noch normal? Eine Schwellung bleibt doch nicht monatelang, oder? ich würde gerne im Sommer frei herumlaufen, aber ich schäme mich ja jetzt schon so, weil dieses Ding sehr sichtbar ist. Kann man nicht irgendetwas tun, dass es wieder weg geht? Unter das Messer legen geht höchstens wenn ich 18 bin, aber es wäre schön, wenn es noch eine Alternative gäbe, durch spezielle Salben, Therapien oder Massagen. Ich habe schon selber mit massieren probiert, aber das hat es eher noch verschlimmert. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand antwortet, der medizinische Kenntnisse oder so hat :) Vielen Dank schon mal im Vorraus.

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Hämatom, Orthopäde, Schwellung, Sportverletzung, Sprunggelenk, Beule
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MRT Knie links - Zweitmeinung zur Diagnose?

Moin zusammen,

Hier die Vorgeschichte meines Knies:

anbei mein Befund vom MRT. Vorgeschichte war ein Sportunfall vor 5 Jahren. Es wurden mehrere Auffälligkeiten nach einem MRT gefunden. Es folgte eine Kniebandage, Iboprofen-Vergabe und Physiotherapie über 3 Jahre verteilt und von drei Ärzten, weil der Dauerschmerz nie nachließ und ich daher öfter den Arzt wechselte, wenn mir gesagt wurde es sei nichts.

Nun, nach zwei Jahren relativer Ruhe (trotzdem Dauerschmerz und Durchstrecken des Knies nur möglich wenn man es bewusst und langsame macht) akuter Schmerz im Knie seit einer Woche. Mein nun vierter Orthopäde diagnostizierte ein Knochemarködem am Oberschenkelknochen innen. Er sagt, dies würde von einer Überbelastung infolge einer O-Bein Stellung kommen. Diese will er übernächste Woche mit einem Röntgengerät untersuchen und bietet Einlagen oder OP als Lösung an wenn sich die These bewahrheiten sollte.

Kann mir bei der Menge an Kleinigkeiten im MRT Befund aber nicht vorstellen, dass dies alles nur von der O-Bein Stellung kommt und in keinem Zusammenhang mit meiner Krankheitsgeschichte steht. Zudem sei laut seiner Aussage das Ödem nicht verantwortlich für die akuten Schmerzen.

Im Gespräch erzählte er mir nur von dem Ödem, nicht von den sonstigen Punkte des MRT´s. Habe mir den Bericht im Nachhinein aushändigen lassen und daher erst dann davon erfahren.

Hier der Bericht:

Befund:

  1. Ganz diskretes unspezifisches Knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Fraglich posttraumatisch oder atypisch belastungsbedingt an dieser Stelle. Mäßige Auftreibung des vorderen Kreuzbandes bei erhaltener Kontinuität. Unauffälliges hinteres Kreuzband und unauffällige Kollaterälbänder.

  2. Ganz zarte horizontale Strukturstörung an der Basis der Pars intermedia des Innenminiskus. Kein Nachweis eines zur Oberfläche durchgreifenden Risses. Unauffälliger Außenminiskus. Keine femorotibialen Knorpelschäden.

  3. Leichtgradiger Dysplasie -Aspekt der Patella . Keine wesentliche retropatellare Chondropathie. Der TTTG-Abstand beträgt etwa 18mm. Geringer retropatellarer Erguss. Keine entfaltete Baker-Zyste . Mäßige ödermatöse Reizung des superioren Hoffa´schen Fettkörpers.

Beurteilung:

Diskretes knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Stattgehabte lokale Kontusion? Eher untypisch für eine lokale Überlastungsfolge. Ansonsten leichte Reizung des Hoffa´schen Fettkörpers und geringer Dysplasie -Aspekt der Patella . Geringgradiger Gelenkerguss. Kein durchgreifender Meniskusriss. Leichte narbige Alteration des intakten vorderen Kreuzbandes.

Falls mir jemand eine Zweitmeinung geben kann, von eigenen ähnlichen Erfahrungen berichten kann, oder auch einfach nur den Bericht übersetzen kann, wäre ich sehr dankbar!

LG

Arzt, Diagnose, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Kniegelenk, Krankheit, Medizin, MRT, Orthopäde, Orthopädie, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Schmerzen in der Wade bei Plantarsehnenentzuendung?

Seit 11. November habe ich schmerzen in der linken Fußsohle und zwar auf der Innenseite der Ferse. Ich hatte schon wiederholt einen entzündeten fersensporn und dachte zuerst, der würde mich wieder plagen. Da ich aber sehr gesunde Schuhe mit Einlagen träge, konnte es fast nicht sein. Ich bin zum Arzt, der schickte mich zum röntgen und der Arzt sagte mir, es sei nichts gebrochen, der Fersen Sporn sei reizlos und es müsse die Plantarsehne sein. Ich solle etwas entzündungshemmendes einnehmen und das bein oefters hochlegen. Nach drei Wochen warces kein bisschen besser und ich bekam einen Termin zum MRT. Der Arzt stellte fest, dass die sehnen unter der Ferse entzündet sind. Ich bekam arcoxia, die kenne ich ja schon, und es wurde langsam besser.. Allerdings bekam ich jetzt Muskelschmerzen und vom krummen laufen Rückenschmerzen. Ich ging zur Physiotherapie und der Ruecken wurde besser. Ich nahm keine arcoxia mehr, denn ich hatte mMuskelschmerzen als Nebenwirkung gelesen und die hatte ich im Oberschenkel und in den Armen. Seit heute mittag habe ich extreme Schmerzen in der linken Wade, es ist kein krampf und Bewegung hilft nicht. Am besten ist es, wenn ich die Wade reibe.Aber es hilft nur kurz. Die Wade ist nicht heiss, es gibt auch keine geschwollene oder gerötete stelle. Aber die Berührung ist schmerzhaft von der ferse bis in die Kniekehle. Und ich habe krampfadern. Einreiben mit voltaren hilft auch nicht. Was soll ich tun?

Ferse, fersensporn
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Gibt es homöopatische Mittel gegen Nervenwurzelentzündungen/ Bandscheibenvorquellung?

Mein Orthopäde hat mein Sakralgelenk geröngt und dabei festgestellt, dass der Wirbel direkt dadrüber schon ziemlich breit ist, und dadurch wohl auch die da durchlaufenden Nerven in Mitleidenschaft gezogen sind. Ichhabe starke Schmerzen beim Aufstehen, nach sitzender Tätigkeit - der Schmerz ist stechend ,als wenn ich im Hüftgelenke eine Entzündung hätte. Hüftgleneke sind aber sehr gut in Ordnung lt. Röntgenbild, haben genug Platz. Der Schmerz ist im hinteren Oberschenkelbereich reissend ,als wenn dort was zu kurz wäre. Fängt Mitte rechte Pobacke an und endet dann mittig rechtem Oberschnekelbereich hinten. Dazu kommt , dass ich bei bereit kurzen Strecken die Aussenseiten BEIDER Oberschnekel taub werden bis kanpp vorm Kniebereich und total verhärten. Bleibe ich dann ne Weile stehen, kommt das Gefühl wieder,aber wird auch schnell wieder taub und hart. meine schuhe kannich rechts kaum binden ,weil ich kaum bis runter komme ,aber nur  rechts links ist alles oaky , das gleich gilt fürs Strümpfe anziehen. Auch beim Laufen tut mir die rechte Seite mitlerweile weh ,und mein Gangbild hat sich stark verändert( lauf wie ne watschelente dann :-) )

nun meine Frage - ich möchte ungern Diclo oder Ibu nehmen , sondern erstmal mit homeopatischen Mitteln versuchen dem Schmerz Herr zu werden , zumindest so , dass eine normale Bewegung wieder möglich ist. Wer hat Erfahrung und kann mir Rat geben ?

Ich weiß ich muß Bewegungsübungen machen . Habe eine Hund und muß eh täglich laufen, was mit aber immer schwer fällt.
Im Liegen und Sitzen ist kein Schmerz vorhanden. und das Sakralgelenk ist lt. röntgen auch in Ordnung hat Platz genug.

Rückenschmerzen, Schmerzen, naturheilkunde, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Homöopathie, Neurologe, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Seit 4 Monaten vom ''Tennisarm''(Sehnenscheidenentzündung) geplagt, schon sehr viel ausprobiert, Nichts hilft, was kann noch weiter helfen,Tipps?

Guten Abend liebe Community,

Hier meine Geschichte: Gehe gewöhnlich 5 mal die Woche ins Fitness. Eines Tages verspürte ich im Ellenbogen ein komisches Gefühl( Nur beim Rücken und Bizeps Training ! ), worauf ich jedoch dummerweise weiter trainierte. Eines Tages wurden die Schmerzen im Ellenbogen so stark, dass ich meinen Rücken mit Zugübungen und Ruderübungen, welche fundamental für ein gutes Rückentraining sind, nicht mehr Trainieren konnte.auch das Bizepstraining wurde unerträglich sodas ich aufhören musste. Ab diesem Zeitpunkt habe ich meinen Rücken Circa 2-3 Monate mit Ausweichübungen trainiert, was gut funktionierte. Das Bizepstraining musste ich die 2-3 Monate wegen starken Schmerzen komplett sein lassen.. Die anderen Muskelpartien konnten weiterhin trainiert werden, jedoch nur mit 30% weniger Gewicht.

Nach den 2-3 Monaten Training mit Ausweichübungen entschloss ich mich eine Komplette Pause einzulegen, da keine Besserungen auftraten, bis mein Ellenbogen wieder komplett verheilt ist. Nun sind 4 Monate mit kompletter Schonung vergangen und es sind weit und breit noch keine Besserungen in Sicht ! Ich war in der Zeit schon bei 4 Orthopäden. Alle waren der Meinung, dass ich einen Tennisarm habe. Röntgenbild wurde Ebenfalls erstellt wobei man nichts Signifikates gesehen hat.(Arzt wollte eine andere Erkrankung ausschließen). Ein Orthopäde meinte übrigens auch, dass wenn ich meinen Ellenbogen 3 Monate nicht mit Fitnesstraining belaste, er komplett Ausheilen wird. Da hat er wohl kein Recht gehabt. habe immer noch Schmerzen im Alltag zum Beispiel beim starken festhalten von Gegenständen oder beim Haare Föhnen da der Ellenbogen viel bewegt wird.

Nun zu den Therapeutischen Maßnahmen die ich schon unternommen habe und sich immer noch nichts gebessert hat

  • Woche 1-3 Ellenbogen 2-3 mal am Tag gekühlt, Nur kurzzeitige Besserung
  • Woche 1-18: Komplette Schonung, Kein Fitnesstraining
  • Woche 1-6: Dehnübungen für den Tennisarm 2 mal am Tag ausgeführt, nach der 6. Woche ohne Erfolg aufgegeben
  • Ultraschalltherapie 8 Sitzungen ohne Besserung
  • Querfriktionmassage 10 Sitzungen ohne Besserung
  • 1 ganze Woche Ibuprofen 3x 600 mg täglich (Anscheinend Entzündungshemmend)
  • Pferdesalben, Arnikasalben, Voltaren Schmerzgel Forte mehrere Wochen eingeschmiert, ohne Erfolg
  • Kälte-Wärme Therapie mit dem Duschkopfstrahl um die Durchblutung zu fördern (Wird immer noch durchgeführt)
  • Glucosaminsulfat & MSM wird als Gelenkschutz schon sehr lange eingenommen

Nun sind circa 4 Monate vergangen und ich bin komplett verzweifelt da ich immer noch Schmerzen verspüre. Nun hier meine Fragen:

  • Was kann ich noch tun damit es besser wird ?
  • Soll ich eventuell nochmal zum Arzt damit er mir ein Rezept für die Kernspintomografie gibt? Kann doch wohl nicht wahr sein, dass es so lange dauert.
  • Hilft Unterarmtraining oder wird es dadurch schlimmer, da die Sehnen wieder belastet werden?

Bin für jede hilfreiche Antwort dankbar ! , Gruß dennis98

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Was kann es sein das mein linkes Bein total nach gibt?

Also fangen wir mal an. Ich habe extreme hüft sowie rückenschmerzen im LWS Bereich. Mein erster Orthopäde verschrieb mir einlagen mehr nicht. Dazu hatte ich 3cm Längen Unterschied der beine. Wenn ich gehe knicke ich mit dem linken Bein voll nach rechts rein. Bin zu einem anderen orthopäde dieser hat geröntgt und gesagt es sei alles in Ordnung. Mittlerweile nehme ich bevor ich schlafen gehe eine Novalminsulfon da ich auf der linken Seite nicht mehr schlafen kann vor Schmerzen und falls dieses unbewusst passiert ich vor Schmerzen nicht wach werde. Passiert trotzdem ! Ich kriege physio. Nun war gestern meine vorletzte Physiotherapie. Sie hat den Muskel der linken hüfte massiert. Sofern sie an den schmerzenden Punkt kam bin ich aufgeschreckt und habe davon sogar ein Hämatom. Nun aber dazu wir machten Bewegungsübungen die ich zu hause machen soll 3 Übungen. Die 1 mit einem strammen Band die war ok. Die 2 mit dem einen Bein aufs andere und mit Hand einziehen am oberschenkel. Da war mein rechtes Bein unbeweglicher wie das linke ( rechts fängt auch langsam an zu knacken beim laufen und zu schmerzen) bei der 3 Übung ging es darum mit einem Bein auf der Außenkante vom Hocker zu stehen das andere hängen zu lassen und durch beckenbewegung hoch zu ziehen. Nun ja das machte ich mit Standbein links. Ich musste von physio fest gehalten werden weil mein Bein links anfing extrem zu zittern unter der last. Die Übung machte ich heute auch und mein linkes Bein brach einfach zusammen. Das Bein hält mich einfach nicht mehr ! Was kann das sein ? Ich habe kein Übergewicht ( 168, 50 kg, 19j) zudem habe ich oft taubheitsgefühle der Beine und ab und zu sind sie wie eingeschlafen bewege ich sie aber habe ich ein extremen Schmerz wie als ob eine Narkose nicht wirkte und man einfach schneidet ( Erfahrung selbst gemacht bei EPU)

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Schmerzen nach Metallentfernung

Servus, ich hatte im Oktober 2013 einen schweren Verkehrsunfall.Unter anderem hatte ich das linke Bein gebrochen. Im Krankenhaus wurde dieses dann mit einem Metallnagel der vom Knie bis zum Sprunggelenk runter ging, fixiert. Der Nagel wurde jeweils mit 3 Schrauben im Sprunggelenk sowie 3 Schrauben im Knie befestigt. Nun ist alles wunderbar verheilt und das Metall wurde mir am 25.2 diesen Jahres entfernt. Nach 3 wochen Krankschreibung habe ich wieder das Arbeiten angefangen ( Gastronomie ). Vom Bruch selber merke ich so gut wie nix mehr nur habe ich seit der Metallentfernung Probleme mit dem Sprunggelenk wo die ersten 3 Schrauben drin waren, wobei die Schmerzen immer mal kommen und gehen. Das eigendliche Hauptproblem ist seitdem das Knie wo die anderen 3 Schrauben drin waren. Die schmerzen sind permanet vorhanden, vorallem wenn bei uns in der Gastro viel los war und ich viel gelaufen bin, habe ich extreme Schmerzen im Knie welche ich mittlerweile versuche mit Ibuflam 800mg zu beruhigen was aber eigentlich nicht Sinn und Zweck ist. Falls jetzt die Frage aufkommt, hast du nach der Op Krankengymnastik gemacht, ja habe ich. Nachkontrollen im Krankenhaus ebenso. Antwort der Aerzte dort war nur das es normal ist die ersten Wochen. Mittlerweile sind es aber über 3 Monate und nix ist besser. Im Gegenteil, als das Metall noch drin war hatte ich das Gefühl das ich da nicht so Schmerzen hatte wie heute nach der Entfernung. In die Hocke gehen geht zb noch, sich auf das Knie stützen nicht da einen sofort so Schlagartig ein Schmerz durchfaehrt das man aufspringen mag. Selbst mein Hausarzt der mich waehrend der ganzen Zeit begleitet hat sagt er versteht es selber nicht wie es sein kann das ich nach 3 Monaten immernoch solche Schmerzen und Probleme mit dem Knie habe. Würde eurer Meinung nach zb eine Kniestütze waehrend der Arbeit etwas abhilfe schaffen? Oder habe ich im schlimmsten Fall etwas kaputt gemacht im knie da ich nach 3 wochen wieder zur Arbeit bin ohne Eingliederung sondern gleich wieder 100%? Noch jemand solch ein problem oder aehnliches? Auf das was die im Krankenhaus sagen gebe ich so langsam nichts mehr drauf da es jedesmal nur heißt ist normal,musste durch blablabla. lg

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Gelenke, Knie, OP, Operation, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Sehstörung und Benommenheit

Ich bin männlich, 25 Jahre und leide seit knapp einem halben Jahr an einer dauerhaften Sehstörung und Benommenheit. Die Sehstörung ist sehr schwer zu beschreiben, da das Sehvermögen nicht beeinträchtigt ist. Vielmehr ist es eine Empfindlichkeit gegenüber dem hellen Tageslicht. Es ist eine Art Reizüberflütung für mein Auge, ich kann beispielsweise nicht mehrere Dinge gleichzeitig wahrnehmen, obwohl ich sie eigentlich sehe. Wenn ich einen bestimmten Punkt mit meinem Auge fixiere und dann darauf einen anderen, dauert es länger bis ich diesen wahrnehme. Meine ganze Wahrnehmnung ist verfälscht, es fühlt sich manchmal an, als wäre in Trance oder im halbschaf, wie ein Schleier um mich herum gewickelt. Kopfschmerzen habe ich keine, nur dieses Benommenheitsgefühl, als hätte ich am Vortag 3 Flaschen hochprozentigen getrunken.

Als diese Problematk anfing, habe ich sofort einen Arzt aufgesucht. Die Blutuntersuchung ergab allerdings keine Befunde (Schilddrüse etc.). Daraufhin habe ich einen Termin beim Orthopäden gemacht, da ich seit längerer Zeit ein knacken im Genick bei jeder Kopfdrehung habe. Schmerzen habe ich allerdings nicht. Der Orthopäde hat auch nichts gefunden und mir den Rat gegeben einen Neurologen aufzusuchen. Nach einem Gespräch mit dem Neurologen habe ich ein MRT und EEG gemacht. Allerdings waren auch hier keine Auffälligkeiten zu sehen. Einen Termin beim Augenarzt hielt er auch nicht für nötig.

Nun frage ich mich einfach, woran kann es liegen?? Welche Möflichkeiten habe ich noch um endlich eine Diagnose zu erhalten. Ich habe momentan noch keinen Ansatz.

Ich würde mich freuen ein paar wertvolle Tipps zu erhalten. Vielen Dank!!

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Benommenheit, Sehstörung
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Dicker Hals, schwerer Hals, Schluckbeschwerden, Atembeschwerden, Übelkeit, Nackenschmerzen

Hallo, ich möchte mich kurzfassen und Rat einholen. Habe lange schon Nackenschmerzen, habe Physiotherapien hinter mir, Brachten mäßig Erfolg. Am Donnerstag durchfuhr ein stechender kalter Schmerz meine rechte Schulter bis zum Ohr und im Schlüsselbein, seitdem habe ich das Gefühl mein Hals schwillt zu. Ich bekomme gut Luft, nur wenn ich den Mund öffne dann fühlt es sich an als kramnpft es im Rachen. Schwer zu sagen, tut mir leid. Ich bin nur noch müde, wil schlafen schlafen schlafen und gestern auf einmal, da wurde mir schwindlig und schlecht. Die Übelkeit ging vom Nacken aus. Ich hoffe man versteht wie ich das meine. Heute Morgen beim HA gewesen der meinte nur Wärmen und Sport machen, aber wenn ich den Kopf nach vorn neige, fühlt sich alles direkt unter Kinn und Kieferknochen total dick und schwer an. Was kann das denn sein? Er hat nicht abgetastet nur geguckt? Meine Stimme ist sehr heiser, Halsschmerzen habe ich keine, aber ich leide seit Langem unter chronischen leichten Rachenentzündungen und 'festen Stimmbändern' habe das dicke Gefühl dort schon immer mal wieder. Habe durch einen Bekannten den Verdacht wegen Schilddrüse oder Bandscheibenvorfall, ist das möglich? (bin 29,w, Bürokauffrau) Hat jemand Erfahrung, wie fühlt sich das an? Oder doch nur ein Nerv eingeklemmt? Mir fällt noch ein wenn ich ganz tief einatme fühlt sich Hals und Brustkorb an als sind sie zu klein für so viel Luft. Es drückt und spannt, so wie wenn man ganz viel Luft in einen Luftballong reinpustet der aber aus Plastik ist. Es ist so schwer zu sagen. Mein Kieferknochen selbst ist auch ganz schwer und zu den Ohren und in den Ohren drückt es. Manchmal auch Tinnitus und manchmal wird eine Gesichtshälfte kalt. Habe das alles erwähnt habe aber das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Orthopäde gab mir Termin in drei Wochen. HA meint alles ok - was kann ich tun? Meine Zunge schmeckt manchmal nichts und manchmal habe ich eine Metallgeschmack im Mund. Bin langsam ratlos. Mich belastet nichts, alles super, bis auf das jetzt. Stellt man Krebs im Mund oder Kehlkopf und eine Schilddrüsenkrankheit durch einen HNO Termin fest? Und kann das doch alles ein eingeklemmter Nerv sein? Hab auch seit Donnerstag so ein pulsieren jeweils links und rechts am Hals in den Kopf rein. Das ist wie wenn jemand mit der Hand die Venen zudrückt und das Blut schwer durckommt. KLingt alles ganz komisch, aber weiß es gerade im Eifer nicht anders zu beschreiben. Doch lange geworden, das tut mir Leid hoffe man kann mich verstehen und jemand hat einen Rat.

Danke!

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Knöchelverletzung (Bänder gezerrt/eingerissen; Bluterguss,..) starke Schmerzen nach Ruhelagerung

Beim Tennisspielen stieg ich auf einen Ball und kippte um. Diagnose in der Unfallumbulanz: " Subluxatio tali sup. sin." Röntgen wurde gemacht, MRT wurde nicht für notwendig erachtet (dazu hätte ich auch in ein anderes KH wechseln müssen). Therapie: Aircastschiene 4-6 Wo (Tag und Nacht?), Topfenwickel, Voltarensalbe, Voltaren Tabl., Ultraschall beim Hausarzt, ... .

Schmerzen sind kostant immer da, aber erträglich. Schwellung nach einer Woche kaum zurückgegangen, Bluterguss von der Ferse über den Außenköchel bis zur großen Zehe (blau, schwarz). Selten und nur kurz stechende Schmerzen im Kapselbereich. Heftige Schmerzen treten nach langer Ruhestellung (Nacht) beim Stehen und Gehen auf. Je mehr Schritte ich mache, umso besser wird es. Ich kann ohne Probleme einige hundert Meter gehen- die Schmerzen werden deutlich weniger. Der Hausarzt sagt, dass das "Versulzungen" sind, die schmerzen und durch die Bewegung aufgelöst werden. Hab den Eindruck, dass sich diese Schmerzen bei den ersten Schritten von Tag zu Tag verstärkt haben.

Meine Fragen: 1. Vermutung des Arztes (Versulzung) richtig? 2. Bewegungen, welche sind ratsam, welche nicht. 3. Physiotherapie: welche, ab wann? 4. Ist es ein Risiko, die Aircastschiene (eigentlich eine tolle Sache, vor 20 Jahren hätte man mir einen Gips verpasst) wenigstens bei Nacht abzulegen?

Danke für eure Beiträge! Hans

bänderriss, knöchel, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Bluterguss, Bänderdehnung
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Schulterschmerzen ziehen bis in die ellenbogenbeuge

Vorgeschichte: seit Ende August Schulterschmerzen, es fing mit einem leichten nadelartigen Picken an, hat sich im Laufe der Monate deutlich verschlimmert. Orthopäde sagte immer nur: Treiben Sie Sport! Jedes Mal, wenn ich Dehnübungen, Yoga etc. gemacht habe, wurde es so schlimm, dass ich zwei Tage später den Arm der rechten Schulter nicht mehr heben konnte. Im Büro saß ich nur noch mit Kühlakkus da, da die Schmerzen in den Oberarm ausstrahlten. Physiotherapie brachte immer nur kurzfristigen Erfolg. Arzt spritzte zweimal Kortison in die Schulter (vor dem Mrt, war sich auch nicht sicher, ob die Stelle korrekt ist), danach war es für 3-4 Tage besser. Mittlerweile ziehen die Schmerzen bis in die Ellenbogenbeuge und ich bin seit 4 Wochen krank geschrieben, da ich nicht gescheit am Computer arbeiten kann. Es fühlt sich nach kurzer Zeit so an, als ob ich ein Messer in der Ellenbogenbeuge stecken hätte. Ganz so, als ob noch eine Sehnenscheidenentzündung hinzu gekommen wäre.

Befund des MRTs von Januar: leichte AC-Gelenkarthrose, kein subacromiales Impingement Die Supraspinatussehne zeiget eine diskrete Degeneration und minimale Tendinitis, keine intratendiöse Teilruputur der Sehne Labrum glenoidale regelrecht, leichte Enthesiopathie der Infraspinatussehne mit diskreten kleinzystischen Veränderungen des kraniolateralen Humeruskopfes, Subcapulariussehne intakt. Diskrete Peritendinitis entlang der Subcapularissehne. Die Sehne des langen Bizepskopfes ist intakt und liegt regelrecht im Sulcus bicipitalis.

Was könnte gegen die Schmerzen helfen? (nehme morgens entzündungshemmendes Naproxen)? Evtl. Spritzen in den Sehnenbereich???? Traumeel Salbe? Blutuntersuchung, also Entzündungswerte überprüfen? Es wird leider immer schlimmer statt besser dabei bin ich doch krank Geschrieben und habe Ruhe...

Herzlichen Dank für eine hilfreiche Antwort!

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Schulterschmerzen, Sportverletzung, Sprunggelenk
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BITTE UM HILFE: Attest wegen Überforderung?

Ich arbeite derzeit als Paketzustellerin für die Post, um mir einen beruflichen Neustart zu finanzieren. Dass man Pakete schleppen muss, war mir natürlich klar, dass ich das schaffen würde, meine Hoffnung, da ich dachte, als ehemalige Kunstturnerin und durch fast tägliches Yoga hätte ich eine halbwegs gute Kondition. Außer einer jugendlichen Sportverletzung am Knie hatte ich nie ein nennenswertes Problem. Außerdem bin ich noch jung (Mitte 20). ABER 1. aus einer Teilzeitstelle von 7.45 - 13 Uhr wurde meiner Meinung nach Vollzeit (Ende ca 16 Uhr) 2. die Pakete sind teilweise so schwer, dass ich sie schon kaum in das Postauto hineinbekomme (Fernseher, Kisten von Katzen-oder Hundefutter....) - schließlich muss ich sie heben, im Auto richtig positionieren, wieder raus heben, scannen, zur Tür bringen... 3. die Arbeit ist unvereinbar mit einer gut bezahlten Nachhilfe-Stelle( offiziell für ein Institut und auch privat in der Nachbarschaft) Kurz: Seit 2. Jan (=Arbeitsbeginn) gehe ich auf dem Zahnfleisch. Nachts plane ich die Routen, um schnellst möglich fertig zu werden, nur um festzustellen, dass es schneller einfach nicht geht. Langjährige Kollegen brauchen auch den Nachmittag. Die Kälte (Schnee, Regen, Wind) macht mir zusätzlich zu schaffen und dass ich mir mit Mitte Zwanzig wie eine Hundertjährige vorkomme, da ich Rücken schmerzen habe, steht nun an der Tagesordnung. Kein studentischer Job (auch Fabrikarbeit) war auch nur annähernd vergleichbar mit dieser Tätigkeit. Ich habe erfahren, dass männliche Kollegen, keine zierlichen Männer mit meiner Statur, vergangene Woche bereits nicht mehr zur Arbeit gekommen sind. Ich möchte das nun auch nicht mehr tun, ABER ich fürchte, man rechnet nun fest mit mir, da eine "Kollegin" am Freitag in den Urlaub geht, und ich sie für 14 Tage vertreten sollte. Eine Kündigung ohne Attest, weil sie sich über mein fernbleiben ärgern, glaube ich daher nicht mehr, das hätte ich wohl eher tun sollen. Wenn ich dies meinem Hausarzt schildere, Fakten, gibt es die Möglichkeit ein Attest auszustellen ( weil jemand "fertig" ist) keine Ruhe mehr findet (weil er nicht an 2 Orten gleichzeitig sein kann) und seine Glieder spürt wie eine alte Dame? Wäre das überhaupt ein Grund für eine Krankschreibung für 14 Tage (dann läuft der Vertrag ohnehin aus)? Ich hatte schon einen Heul-Anfall wegen meiner eigenen Dummheit darüber, diese Arbeit angenommen zu haben, aber das hilft wenig weiter. WAS TUN? Eine außerordentliche Kündigung ist laut Vertrag nur im Fall von "Nichteignung" für beide Vertragsparteien möglich. Ich sehe mich als nicht geeignet aber das schlimme ist: die scheinen mit mir zufrieden zu sein. Mein Hausarzt ist ein korrekter, aber auch sehr verständnisvoller Mensch. Ich habe noch nie um ein Attest gebeten, da ich noch nie ernsthaft krank war, aber jetzt bin ich wohl darauf angewiesen. TIPPS?

Schmerzen, Schlafstörung, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Attest
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Wirbelgleiten - OP oder Schmerztherapie?

Hi

I bin 34 J. u habe ein angeborenes Wirbelgleiten, welches sich erst Oktober 2013 bemerkbar gemacht hat. Anfangs waren es ganz leichte Schmerzen - bin immer davon ausgegangen, hab mir nen Nerv eingeklemmt, bis i dann im Mai 2014 das erste Mal zusammengebrochen bin. Ergebnis ziemlich eindeutig L5/S1 grad 2-3 Bandscheibe gibt es nicht mehr - Kippwirbel mit Verknöcherung, verengter Spinalkanal.. Seit Juni dann Taubheitsgefühl u Kribbeln im gesamten linken Bein bis zum großen Zeh.

Ab da wurde es rapide schlimmer -

War bereits im August das erste Mal im KH zwecks Schmerztherapie u eventuelle OP... Leider hat nichts bei mir angeschlagen - keine Medikamente, keine CT Spritze, keine Physio, kein Strom... Nichts.. Dennoch habe i das KH ohne OP verlassen u eine Reha gemacht in der Hoffnung einer OP vorzubeugen.

Leider hat sich mein Zustand so rapide verschlechtert, dass i teilweise nicht laufen konnte u auch Ausfälle hatte... Bis dahin hatte i noch regelmäßig versucht Sport zu machen (Radfahren/Schwimmen) denn dem hatte i es ja auch zu verdanken, dass i so viele Jahre beschwerdefrei war. Hatte Leistungssport gemacht Triathlon.

Inzwischen haben wir Januar 2015 -- Sport ist auf das minimalste reduziert, weil es aufgrund der Schmerzen gar nicht mehr möglich ist ---- sehr frustrierend. Arbeiten kann i seit Oktober auch nicht mehr... habe sehr viel probiert um etwas gegen die Schmerzen zu machen, was aber nur zu weiterem Schmerz führte.

Das was i nicht mehr so extrem habe seit ich kein Sport mehr mache, sind die Beschwerden im Bein - taub ist das linke zwar immer noch aber der Schmerz ist annehmbar.

Es gibt Tage an denen fühle ich mich auch fast gut - kann mal ne Runde radeln u lange spazieren gehen sogar tanzen u dann hab ich Tage, an denen i mich gar nicht bewegen kann vor Schmerzen... weiß nicht wann i die letzte Nacht mal richtig geschlafen habe. Jeden Tag Rückenschmerzen und i kann nicht mal ein ganz normales Leben führen. 1 h spazieren u das wars Psyche mitlerweile im Keller. Medikamente 0 Wirkung

Denke jetzt ernsthaft über eine OP nach. Habe einen sehr guten Arzt gefunden u auch in der Reha positive Feedbacks von Betroffenen bekommen

Mein Orthopäde redet aber extrem dagegen u meint, meine Schmerzen würde man auch mit Schmerztherapie (Spritzen/Akupunktur) u Physio reduziert bekommen - Muskelaufbau

ABER wie realistisch ist es wirklich u von welchem Zeitfenster spricht man?

Was löst denn den Schmerz eigentlich aus u kann man wirklich mit Training der Muskulatur den Schmerz bekämpfen? Hab mein Leben lang Sport gemacht auch Rückenmuskulatur trainiert. Das Pensum kann i doch schon aufgrund meiner Beschwerden nie mehr erreichen u wie genau lindert die Muskulatur dann den Schmerz? Das anatomische Problem bleibt doch bestehen

Vielleicht hatte i vorher keine Beschwerden, weil noch etwas Bandscheibe da war - vielleicht war auch mein Sturz mit Snowboard im Feb 2013 Auslöser?

Kann mir jemand nen Rat geben?

Rückenschmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Muskelzucken, Muskelschmerzen, Schleim im Hals..Ich weiß keinen Rat mehr!

Hallo ihr lieben,

seit einem Jahr laufe ich mit verschiedenen Symptomen rum, wobei mir kein Arzt bisher helfen konnte. Ich bin 24 Jahre alt, 168 cm groß und übergewichtig. Ich leide unter Muskelzuckungen, Muskelschmerzen ( überall am Körper) und habe seit einem Jahr ebenfalls dauerhaften Schleim im Hals. Neurologisch wurde ALS und MS ausgeschlossen. Ebenso wurde festgestellt, dass meine Nervenbahnen in Ordnung sind. Sämtliche Untersuchungen wurden gemacht. Von anderen Ärzten habe ich MRT von Kopf, HWS und LWS- ebenfalls alle ohne Befund. Das einzigste was heraus kam war: Laktose, Fructose und Histaminintoleranz. Nun sagte mein Orthopäde, dass es meist eine Allergie ist wenn alle 3 Toleranzen auf einmal auftreten. Ich weiß nicht mehr weiter, hat jemand das selbe oder ne Idee an wen ich mich noch wenden kann. Gemacht bisher: MRT (ohne Befund) Magen/ Darmspiegelung ( ohne Befund ) Rheumalabor sowie Vorstellung beim Rheumatologen ( Ohne Befund ) Orthopädisch, Chirurgisch ohne Befund Bronchoskopie ( Bronchitis, wurde mit Kortison und Antibiotikum behandelt) Der Schleim ist immer geblieben und beim Lungenfacharzt war ich auch schon. Ebenfalls Ohne Befund!

Ich weiß nicht mehr weiter und sehe mich sehr oft schon fast sterbend..( so doof es klingen mag).. Atemnot kommt wegen dem Schleim auch hinzu, dafür habe ich Kortison Spray. Gegen Histamin bekomme ich Antihismatiker .

Ich würde mich über Antwort freuen!

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Muskelschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Untersuchung, unverträglichkeit
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Ärzte ratlos-Beinbeschwerden.

Hallo, wie mir in meinem letzten Beitrag geraten wurde, habe ich mich nochmal an einen anderen Phebologen gewandt bzgl des Ziehens in meiner Kniekehle. Der hat alles sich angeschaut..Blutdurchfluss, ultraschal..etc etc...er meinte jetzt: ich hätte einen allgemin weniger guten Blutdruchfluss was er auf den Blutniederdruck zurückführt und weswegen ich mir ne einfache Stützstrumpfhose für die Uni kaufen soll als Unterstützung( er hält die Kompressionstrumpfhose für Übertrieben auch wegen meinem Alter). Er hat sich auch diese kleine Knubbel Ader in meiner Kniekehle angeschaut und meinte dass er keine Veränderungem im Ultraschall sähre und das es der Beginn einer leichten venenschwäche wäre, ich mir aber noch keine Gedanken machen soll. Außerdem meinte er auch dass Venenschwäche keine derartigen Symptome machen würde.. Er meinte dass ch dann abends schwere, müde Beine hätte, die spannen und auch meine Knöchel angeschwollen wären etc-was ich ja alles nicht hab. Meine kalten Füße sind einfach auf den Blutniederdruck zurückzuführen-deswegen die Stützstrumpfhose.So ..damoit ist ja aber das Problem des ziehens nicht verschwunden. ich weiß jeder wird jetzt sagen ich soll zum Arzt gehen. Ich war jetzt ( ich ahbe mitgezählt ) 42 Mal bei verschiednen Ärzten..rausgekommen ist da jetzt: Beinlängendifferenz, Hws Steilstellung, Senk-Sprezfuß, leichte x-beine. deswegen trage ich jetzt auch Einlagen. Mein Orthopäde hat mir jetzt für nächste Woche Freitag einen Temrin nochmal gemacht aber er weiß mom auch nicht mehr was er noch schauen soll. Daher wollte ich mal hier nachfragen ob vllt jemand ne Idee oder nen Ansatz hätte^^ Zu den beschwerde: es zieht in der Kniekehle innen in die Wade oder uach in den Oberschenkel...dass passiert so alle 30 Minuten aus dem Nichts. Es ist nicht schmerzhaft aber sehr unangenehm sodass mir manchmal davon übel wird. Die Beschwerden terten unabhängig von der Lage auf, d.h egal ob ich sitze, liege, stehe oder laufe...meistens jedoch wird es beim laufen anch einiger ziet besser, tritt aber abends dann wieder auf( anch dem laufen) hat jemand vllt ne Idee? Was bei der Vermessung noch aufgefallen ist, ist das ich ne Kuhle an der LWS hab weswegen man mich ncoh auf Spondylosistheis prüfen will...aber am Bein selbst hat jetzt noch keiner geschaut( eigt total bekloppt^^)..hab auch noch en bild von dem Bein dazu gestellt..ist aber ne miese Qualie aber nur so als Zusatz. :)

Ärzte ratlos-Beinbeschwerden.
Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Erneute OP bei fehlerhafter Verheilung Fraktur kleiner Finger sinnvoll?

Ich habe mich im Juni bereits an euch gewendet, weil mir die Behandlung meiner Fraktur damals sehr seltsam vorkam.

Lange Rede, kurzer Sinn - das ungute Ergebnis seht ihr am angehängten Bild O.o

Die Optik wäre mir egal, wer schaut schon auf meinen kleinen Finger, allerdings habe ich immer wieder - teils sehr starke - Schmerzen. Vor allem bei feuchtem Wetter geht es kaum ohne Schmerzmittel.

Zudem bin ich sehr eingeschränkt - beim Musizieren schaffe ich manche Griffe nicht mehr, was natürlich frustrierend ist - und wenn ich etwas festhalten muss, komme ich schnell an meine Grenzen.

Jetzt ist mal wieder Entscheidungszeit: Ein Orthopäde sagt operieren und Entfernung der Absplitterung, der andere würde die Sehne oben abtrennen, anders befestigen und auf keinem Fall die Absplitterung entfernen.

Der Physio, bei dem ich wg HWS bin würde auf keinem Fall operieren lassen, der Ergotherapeut, der 20 Behandlungen gemacht hat (dann bekam ich kein neues Rezept) würde es befürworten.

Meine (neue) Hausärztin sagt, lieber noch mal sechs Wochen Schiene ertragen und danach vielleicht Ruhe, schickte mich aber zu oben erstgenannten Orthopäden.

Und ich Laie stehe mal wieder ratlos (oder mit zu vielen Ratschlägen?) zwischen allen Stühlen. Was meint ihr?

Anbei ein Foto von der aktuellsten Röntgenaufnahme und Finger seitlich u von oben...

Vielen Dank schon mal für´s Lesen und liebe Grüße

Erneute OP bei fehlerhafter Verheilung Fraktur kleiner Finger sinnvoll?
Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, OP, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Fraktur
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Benommenheit etc. von der nackenmuskulatur?

Hallo liebes Forum , seit ca. 2-3 Monaten geht es mir nicht mehr gut. Alles fing im Urlaub an. Ich erlitt eine plötzliche panikattacke. Meine Beine wurden schwach , das Gefühl in armen und beinen schwand und ich dachte ich kriege nen schlaganfall. Die krassesten Symptome legten sich nach ein paar Minuten wieder. Was allerdings bis heute geblieben ist sind eine ständige Benommenheit (wie betrunken), leichte sehstörungen (flackern , punkte), sehr lichtempfindlich, ohrengeräusche , nackenschmerzen , teilweise diffuses kribbeln an Händen und Beinen. Wieder zu Hause ging ich zum neurologen. Alles ohne Befund. Auch mrt vom kopf ohne Befund. Dann noch mrt hws dort kam folgendes bei raus: Kein Hinweis auf eine Myelopathie, keine entmarkungsherde, keine Entzündung oder raumforderung. beginnende kyphosierung. HWK 3/4 keine wurzelkompression, keine wirbelkanalstenose HWK 4/5 flache protusion mit Kontakt zu c5 Wurzel rechts, Reizung möglich, keine wurzelkompression, keine wirbelkanalstenose HWK 5/6 flache protusion mit kontakt zu C6 Wurzel beidseitig, Reizung möglich, keine wurzelkompression, keine wirbelkanalstenose HWK 6/7 keine wurzelkompression, keine wirbelkanalstenose HWK 7/BWK 1 keine wurzelkompression, keine wirbelkanalstenose. Neurochirurg und auch Orthopäde sagen dass meine Symptome dadurch nicht begründet werden können. Im Nachhinein ist mir eingefallen dass ich am ersten morgen im urlaub mit einem steifen schmerzenden hals (rechts) aufgewacht bin. Zwei tage später fingen die Symptome dann an. War auch bei einer Heilpraktikerin für irisdiagnostik. Sie meint meine muskeln wären so verspannt dass Gefäße gedrückt werden und daher nicjt genügend blut im Gehirn, Ohren und auch augen ankommt , was meine Beschwerden ja erklären würde. .. Meine gesamte halsmuskulatur ist auch echt steinhart. Habe ärztlich auch sonst alles durch... Was meint ihr : kommen meine Symptome nur von einer harten muskulatur oder können vorwölbungen so etwas anrichten? Alle Ärzte die ich gefragt hab haben nein gesagt..

Viele grüße!

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Halswirbelsäule, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Benommenheit, Sehstörung
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Fehlender Dornfortsatz - geringe Spaltbildung - was tun bei Schmerzen ?

Meine Tochter (15) klagt schon sehr lange und immer wieder über heftige Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich. Nachdem unser bisheriger Orthopäde und diesbezüglich nich zufrieden stellen konnte (er sagte dass sie eine Skoliose hätte und ein paar verschobenen Wirbel die er wieder zurechtrückte und einmal manuelle Therapie verschrieb) haben wir nun einen anderen Arzt aufgesucht der sich wohl im Wirbelsäulenbereich relativ gut auskennt. Dieser stellte anhand von zwei Röntgenaufnahmen fest, dass bei meiner Tochter im Lendenwirbelbereich der Dornfortsatz fehlen würde und sich somit quasi ein kleiner Spalt in der Wirbelsäule befinden würde. Er meinte, dass man da nichts machen könnte und sie lernen müsse mit den Schmerzen klar zu kommen (ggf.Schmerztabletten) und sich mit ca. 20 Jahren der Schmerz meistens verabschiedet. Ansonsten ist der Rücken meiner Tochter nach Aussage des Arztes in Top-Form (tolle Rückenmuskulatur aufgrund ihres Sportes -Turnen und Showtanz- und gerade Wirbelsäule - nur ein leichter aber nicht bedenklicher Hohlrücken). Nun konnte meine Tochter schon wieder zwei Nächte nicht schlafen, da sie wieder so starke Rückenschmerzen hatte (Mittwoch war sie nach langer Zeit mal wieder im Turnen). Im Grunde hat uns der Arzt eigentlich gut aufgeklärt aber wie das halt so ist stellt sich dann doch später die ein oder andere Frage doch noch. Leider finde ich diesbezüglich im Internet keine Seite die über das Problem des fehlenden Dornfortsatzes aufschlussreich informiert und Ratschläge gibt. Vielleicht kann mir hier jemand eine Seite empfehlen oder kennt sich mit dieser Diagnose aus und hat uns einige Ratschläge was meine Tochter bei den Rückenschmerzen machen könnte. Bitte nur ernstgemeinte Antworten und Ratschlage. Vielen DANK :-) !!

Rückenschmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Neurologie, Orthopäde, Orthopädie, Sportverletzung, Sprunggelenk, Wirbelsäule
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Beginnende Knie-Arthrose, Bakerzyste, Plica aber keine Therapie gegen Schmerzen, was nun?

Hallo ihr Lieben,

ganz doof .... - nachdem ich vor 2 Monaten aus dem Schneidersitz aufgestanden bin, hatte es in meinem Knie laut geknackt und ich hatte unglaubliche Schmerzen sowie das Gefühl, dass meine Kniescheibe vielleicht nicht mehr richtig in der "Bahn" war. Danach ist meine Kniescheibe nicht mehr richtig eingerastet und nur noch bei jeder Beugung/Streckung schmerzhaft eingeschnappt - bis heute. Nachdem ich teilweise keine Treppen mehr steigen konnte, bin ich zum Orthopäden gegangen, der mir ein MRT verordnete. Heute hatte ich die Befundbesprechung:

Beurteilung:

  • Innenmeniskus intakt
  • Außenmeniskus intakt
  • Mediales/laterales Femorotibialgelenk altersgerecht
  • beginnende mediale Gonarthrose
  • Femoropatellares Gleitlager abgeflacht
  • Patella zentriert
  • leichte Patelladysplasie
  • retropatellarer Knorpel noch nicht signifikant verändert
  • Knorpel Trochlea femoris intakt
  • Mäßiggradiger retropatellarer Erguss
  • minimale Bakerzyste
  • Allenfalls rudimentäre mediale Plica

Mein "Ersatz-"Orthopäde meinte, dass der Befund gut aussieht und man nicht handeln müssen. Für eine Schmerzlinderung hatte er mir eine Bandage verschrieben, die ich bei viel Bewegung tragen solle. Ich bin mit 26 Jahren ja noch recht jung, bin gerade selbstständig und täglich viel auf den Beinen.

Ich wollte euch mal nach eurer Meinung fragen ob ihr denkt, ich sollte nochmals eine 2. Meinung einholen, oder es nun mal mit der Bandage versuchen. Hat jemand von euch schon Erfahrungen in diesem Bereich oder einen ähnlichen Befund, wenn ja, was hat euch geholfen? Schmerzlich ist es mal besser, mal wieder stärker, so dass sich meine Entscheidung, eine 2. Meinung einzuholen, immer wieder ändert.

Meine Schwägerin, Physiotherapeutin, meinte, dass ich mit der beginnenden Arthrose und meinem Beckenschiefstand schon etwas mehr dagegen machen sollte.

Ich freue mich von euch zu hören.

Liebe Grüße Vanessa

Behandlung, Arthrose, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Knie, Kniegelenk, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, zyste, Knieschmerzen, Kniescheibe
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4 Wochen nach Knie OP, dickes und heißes Knie...was tun????

ATK linkes Knie-Laterales Hyperkompressionssyndrom bei Patelladysplasie und Lateralisation der Patella.

Hallo an Alle...Ich wurde vor 6 Wochen am linken Knie Operiert.Nach der 3.Woche wurde es nach ca.30 min stehen oder laufen dick, nach dem kühlen wurde es jedoch besser, für genau 1 Woche .Seitdem ist das Knie die ganze Zeit angeschwollen und (nicht warm) sondern wirklich sehr heiß, kühlen hilft gar nicht mehr!Die Schwellung macht mir dadurch auch das laufen sehr unangenehm, es fühlt sich...naja ich weiß nicht wirklich wie ich den Schmerz und das unangenehme Gefühl erklären soll, es fühlt sich einfach steif und unbeweglich an(sehr sehr unangenehm).Ich bin wirklich am verzweifeln...Ich habe 2x die Woche KG und übe regelmäßig Zuhause.Das anwinkeln und beugen wird von Woche zu Woche besser aber jetzt macht mir die Schwellung und das heiße Knie sehr große Sorgen.Mein orthopäde sagte, dass es nach einer OP schon mal vorkomme und ich mir keine Gedanken machen soll.Aber wieso wird es denn bitte erst nach 4 Wochen dauerhaft dick...und dieses verdammt heiße knie nervt mich.Solangsam fühle ich mich von ihm nicht ernst genommen und habe Angst, dass ich eine Entzündung habe...! Vielleicht kennt von euch da draußen ja einer mein Problem und kann mir helfen was ich tun kann damit es besser wird..?!?!?!Danke schon mal im voraus Lg

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Schwellung, Sportverletzung, Sprunggelenk, Knieschmerzen
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Benommenheit und Schwindel mit unklarer Ursache

Hallo, ich bin 22 Jahre alt und leide seit 4 Jahren an ständiger Benommenheit und Schwindelattacken. Ich war in diesen 4 Jahren bei mehreren Ärzten, doch keiner konnte mir eine Ursache dafür nennen..meistens wurde die Sache heruntergespielt oder auf den Kreislauf geschoben, da das ja bei jungen Frauen häufiger vorkommen kann. Ich habe diesen Zustand jeden Tag, jede Minute mal schwächer und mal stärker.

Zu meinen Beschwerden: Die Schwindelattacken dauern meistens zwischen 1 und 2 Minuten und sind entweder Drehschwindel- oder Schwankschwindelattacken. Viel schlimmer als diese Attacken ist jedoch die ständige Benommenheit. Ich habe manchmal das Gefühl nicht wirklich da zu sein, bin meistens müde und schlapp und es fühlt sich einfach so an als ob nichts mit meinem Körper stimmen würde. Die Gegenstände um mich herum bewegen sich und ich habe nie festen Halt. Ich versuche aufgrund der ungeklärten Ursache einfach damit zu leben aber an manchen Tagen bin ich am verzweifeln..

Ich war deswegen bereits beim HNO, Internist, Neurologe, Radiologe, Orthopäde, Lungenfacharzt, Kardiologe, Hautarzt, Psychologe, Zahnarzt, Frauenärztin und in einer Schwindelambulanz. Es wurde eine Nervenwasseruntersuchung, ein Schädel-MRT und eine Atlaskorrektur durchgeführt.

Wissenswerte Hintergründe: Seit meiner Kindheit habe ich Pollenallergie und Hausstaub/Milbenallergie. Gerade nehme ich Sprays für Asthma ein, da eine bronchiale Entzündung aufgrund der Allergie festgestellt wurde. Seit der Pubertät leide ich an Migräne. Meist beginnt diese mit Sehstörungen gefolgt von einseitigen Lähmungserscheinungen (Arm, Gesicht, Zunge/Mund) und Kopfschmerzen. In der Schwindelklinik wurde der Schwindel auch auf die Migräne geschoben, allerdings bezweifelt das mein Hausarzt da man nicht jeden Tag und ständig Migräne haben kann.

Zurzeit gehe ich in die Schule und mache mein Abitur nach. Davor habe ich eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau gemacht und habe anschließend noch 2 Jahre in dem Betrieb als Festangestellte gearbeitet. Ich gehe regelmäßig Joggen und Schwimmen und reite seit ich 12 bin. Mit 16 hatte ich mal einen Unfall, bei dem ich auf das Steißbein geprallt bin. Im Krankenhaus konnte allerdings kurz danach nichts festgestellt werden.

Medikamente: Homöopathe, vorallem bezogen auf Migräne da ich nicht ständig Tabletten schlucken will; bei starken Kopfschmerzen Schmerzmittel; Pille; bei Bedarf Allergietabletten

Obwohl ich versuche mit meinen Beschwerden täglich klar zu kommen und mich nicht einschränken zu lassen, muss ich oft mit mir selber kämpfen. Ich würde einfach gerne hinter die Ursachen kommen, damit ich wieder ein normales Leben ohne Einschränkungen führen kann..

Ich würde mich sehr über Vorschläge und Anregungen freuen! Vielleicht hat ja jemand noch eine Idee was man noch versuchen könnte oder macht sogar ähnliches durch..

Migräne, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Schwindel, Sportverletzung, Sprunggelenk, Benommenheit
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Befund (Wirbelsäule)

Hallo, habe die folgenden Befunde bekommen - Orthopäde meinte außer Ibu und evtl. Spritzen sei nichts zu machen???? HWS Osteochondrose Typ Modic I C5/C6 rechts dorsolateral mit hemisphärischem Knochenmarködem und Spondylose. Dorsale Protrusio. Bei gleichzeitiger, bilateral-rechtsakzentuierter Spondylarthrose hochgradige Einengung der Neuroforamen. Minimale Protrusio C3/C4. Linksseitige Facettenarthrose. Rechtsüberwiegende Spondylarthrose C4/C5 mit initialer Enge der Neuroforamen. Streckfehlhaltung der HWS mit flacher Kyphose C5/C6. (Mäßiggradige regressiv veränderte Stuma colli mit zapfenförmig, nach dorsocaudal entwickeltem Parenchymausläufer rechts)

BWS Geringe Chondrose Th5 bis Th 9 und im Segment Th2/Th3. Flache Protrusio Th2/Th3 mit initialem Myelonkontakt. Rechts paramediane Protrusio Th 3 bis Th 6 mit diskreter Impression des Duraschlauchs. Flache rechts paramediane Protrusio Th8/Th9. Rechts dorsolateraler Nucleusprolaps Th9/Th10 mit Impression des Duraschlauchs und initialem Kontakt zum Myelon. Streckfehlhaltung der BWS von Th3 bis Th10. Intraforaminale Nervenwurzelzysten im cervicothorakalen Übergangsbereich bis in Höhe TH2 reichend.

LWS Spondylodese L4 bis S1. Kräftige Prortusion L2/L3 mit Kontakt zur Wurzel L2 extraforaminal. Der distale Spinalkanal ist aufgrund ausgeprägter Metallartefakte (2 künstliche Bandscheiben L4/L5 und L5/S1) nur unzureichend beurteilbar. Facettendegeneration L5/S1 und L4/L5.

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Wirbelsäule, Befund
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Innenknöchelverschraubung Außenknöchelverplattung - stechen im Ballen?

Hallo! Wie oben schon angeführt erkennt man das ich mir den Fuß ober dem Sprunggelenk gebrochen habe. Ich hatte insgesamt 6 Wochen einen Gips.. Nun bin ich in der 8. Woche und sollte den Fuß laut Ärtze schon ganz belasten können..

Nun zu meinem Problem: der Fuß ist immer kalt und geschwollen.. Meine kleine Zehe fühlt sich taub an, wahrscheinlich weil sie im gips ein wenig eingequetscht wurde aber ich habe dann beim Gips etwas nachgeholfen damit diese ein wenig befreit ist. Ich spüre immer ein stechen im Ballen an gewissen Stellen.. es war in den letzten Tagen sehr heiß und dadurch ist er noch mehr angeschwollen.. Die Schwellung bekämpfe ich seit vorgestern mit Topfenwickel also kann ich noch nicht sagen ob ich mit den Topfenwickeln wirklich Ergebnisse erziehlen werde. Das wird sich noch herausstellen.

Beim Physiotherapeuten war ich auch schon 1 mal, leider hat er nur einmal in der woche zeit.

Ich sollte ja gehen üben, aber vorne um das Gelenk herum ist es steif, es schmerzt und ist dermaßen angeschwollen das ich den Fuß beim gehen kaum "abrollen" kann.. Und dann kommt noch dieses Stechen im Ballen dazu. Wenn ich es beschreibn soll würde ich sagen es fühlt sich an als würden Nadeln in meinen Fuß stechen. Kann mir jemand einen Rat geben wie ich den Fuß besser abrollen kann bzw was es mit dem Stechen auf sich hat? Danke schon mal im Voraus :-) Lg Regina :-)

Innenknöchelverschraubung Außenknöchelverplattung - stechen im Ballen?
Füße, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Schwellung, Sportverletzung, Sprunggelenk, Bruch, stechen
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Hüftfehlstellung ähnlich wie Hüftdysplasie

Hallo Community, Wie fang ich denn an.. also letztes Jahr hat sich rausgestellt, dass ich eine angeborene Hüftfehlstellung habe soll wohl sowas wie eine Hüftdysplasie sein. Ich habe als Kind schon X-Beine und plattfüße gehabt. Habe damals vom Orthopäden Einlagen bekommen. Wie sich letztes Jahr rausstellte, hätte der Orthopäde röntgen müssen, hat er aber nicht so kam das nicht raus. So ich bin weiblich (22 Jahre) ich hatte nie Probleme mit meiner Hüfte gehabt, es sah zwar immer etwas seltsam aus wenn ich laufe aber mehr nicht. Letztes Jahr fing ich eine Ausbildung zur Fachverkäuferin beim Bäcker an. Nach nur 3 Tagen arbeiten hatte ich so starke Schmerzen in der Hüfte dass ich zum Arzt bin. Es kommt durch die Hüfte die Ausbildung konnte ich nicht weiterführen laut Orthopäde. Tolle Wurst. Er meinte da ich 2 Kinder habe und sich während der Schwangerschaft das Becken ja etwas in die Breite geht hätte sich das verschlimmert und ich werde keine Berufe mehr ausüben können wo ich mich nicht regelmäßig hinsetzen kann. Meine Hüfte wäre so belastbar wie bei einer ca 60jährigen.. ich könnte mich aber operieren lassen dann wäre ich aber sehr lange arbeitsunfähig. Und da ich selbst im Alltag schon eingeschränkt bin (lange laufen und so fällt weg) wollte ich fragen ob man nicht noch irgendwas anderes machen kann um den Schmerzen vorzubeugen. Ich habe auch Einlagen damit kann ich länger zu Fuß unterwegs sein schon mal etwas. Aber es belastet und nervt einfach nur.. kennt sich jemand damit aus? Sorry für den langen Text. (Rechtschreibfehler dürfen gerne behalten werden ;D) LG Ebbes

alternative, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Hüfte, OP, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Fehlstellung
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Schulter Impingement / Reizung der langen Bizepssehne

Hallo,

ich habe jetzt seit ungefähr 13 Monaten Probleme mit meiner rechten Schulter. Ich habe vor 13 monaten beim negativen Bankdrücken plötzlich einen Schmerz in der Schulter verspürt. Seit diesem Tag ist mir jegliches Brust / Armtraining nicht mehr möglich. Jedesmal wenn ich trainiere ist die lange Bizepssehne so gereizt, dass sie oft tage - wochenlang schmerzt. Ich war bereits beim Orthopäden, der mir dutzende male Krankengymnastik verschrieb. Dort haben sie hauptsächlich mit einer manuellen Therapie versucht der Bizepssehne entgegenzukommen. Wirkliche Besserung konnte ich allerdings nicht feststellen. Auch 5 Sitzungen beim Chiropraktiker konnten mir nicht helfen. Es wurde seitens der Radiologie ein Riss einer Sehne oder ähnlichem ausgeschlossen. Mein Orthopäde meint, dass ich den Raum zwischen Schulterdach und Oberarm vergrößern muss. Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Ich lasse seit Monaten der Arm mit Gewichten (bis zu 10kg) vollkommen entspannt hängen um den Bereich zu weiten. Rotatorenmanschette gezielt zu trainieren (kein Delta, weil dieser Muskel die Zugrichtung zum Schulterdach hin hat). Besonderer Fokus liegt dabei auf Infraspinatus und Supraspinatus. Diese sollen nach Meinung der Ärzte und diverser Forenbeiträge den Oberarmknochen nach unten / hinten ziehen wodurch wiederum mehr Platz generiert werden soll. Ich denke aber auch, dass diese Enge durch eine Fehlhaltung herrühren können. Ich habe z.B. festgestellt, dass die betroffene Schulter weiter nach vorne hängt, als die "heile" Schulter. Gleichzeitig habe ich eine eher gebeugte Haltung, da ich viel am Schreibtisch sitze und Stuhl und Tisch nicht wirklich optimal sind. Ich versuche das jetzt durch Rückentrainig auszugleichen. Seltsam kommt mir vorallem eines vor. Ich habe des öfteren Blockaden der Wirbelsäule, besonders im Rücken / Nackenbereich. Diese sind "gefühlt" allerdings IMMER auf der rechten Seite (also auf der Seite der kaputten Schulter). Hat jemand eine Idee woher das stammen könnte? Was kann ich tun, damit der subacromiale Raum (Schulterdach - Oberarmknochen) größer wird? Was hilft gegen die Entzündung der langen Bizepssehne (Kühle oder Wärme?) Welche Übungen helfen am Besten um insbesondere Infraspinatus / Supraspinatus zu trainieren, außer den üblichen Trainingseinheiten am Kabelzug?)

Was für Chancen habe ich auf eine Heilung ohne OP? Vielen Dank

Rückenschmerzen, Nacken, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Schulterschmerzen, Sportverletzung, Sprunggelenk, Wirbelsäule
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Starke Schmerzen im Bereich BWS

Habe seit ca 15 Jahren immer wieder stark auftretende Schmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule. Diese treten ganz plötzlich auf ....hatte auch schon 4-6 Monate keine Schmerzen aber dann treten sie wie aus dem Nichts erneut auf...........die Schmerzen sind so stark, dass sie bis vor zum Magen ausstrahlen und ich ohne Schmerztablette gar nicht auskomme. Nehme zur Zeit die "Naprobene 500mg" da mir die leichteren nicht helfen. Meist beginnt der Schmerz, wenn ich länger eine bestimmt Sitzposition habe aber auch treten sie plötzlich mitten in der Nacht auf und werde sogar durch die Schmerzen wach, da sie dann sehr heftig sind und ich dadurch aufwache!!! Hatte mehrere Physiotherapien, Massagen, Fango, Stromtherapie und und und.....!!!! Auch schon Röntgen, EKG und MRT hab ich hinter mir.....folgendes Ergebnis lt. Arzt (Orthopäde) u. Befund:

Krümmung BWS leicht stärker als sie sein sollte und HWS zu geringe Krümmung.....man kann nichts machen ausser Rückengymnastik meinte der Arzt.

Ganz ehrlich, für mich keine zufriedenstellende Antwort, da wenn ich diese Schmerzen habe, so gut wie zu nichts zu gebrauchen bin.....habe zwei kleine Kinder und momentan mehr mit mir und den Schmerzen beschäftigt.....einfach nur schlimm!!!!!

Hoffe ihr könnt mir irgendwie helfen....an wen kann oder sollte ich mich wenden?

Welche Ärzte wären denn speziell dafür zuständig.....weiß nicht mehr weiter!?!?!?!

DANKE im Voraus!

Rückenschmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Mysteriöse Unterschenkel- / Wadenschmerzen

Hallo,

ich habe in verschiedenen Zeitintervallen Schmerzen in der rechten Wade/Unterschenkel. Die Schmerzen halten mehrere Wochen bis mehrere Monate an und verschwinden dann wieder genauso lang komplett.

Ich kann den Schmerz nicht so gut beschreiben: vielleicht am ehesten als drückenden Schmerz vom Bein-Innereren heraus. Geht knapp über dem Sprunggelenk los und hört unter dem Knie auf. Macht sich an der ganzen Wade bemerkbar, evtl. sogar vorne am Schienbein.

Das seltsame dabei ist, dass es nur beim Tischtennis-Spielen und ansonsten nur bei ganz speziellen Bewegungen auftritt, die ich kaum reproduzieren kann. Im Alltag und bei anderen sportlichen Betätigungen, hab ich keine Probleme. Joggen kann ich z.B. ohne Schmerzen. Auch Badminton macht keine oder kaum Probleme.

Nach nun ca. einem halben Jahr ohne Schmerzen sind sie vor drei Wochen wieder gekommen. Und zwar diesmal nach einem Auslöser: Ich habe zum Aufwärmen etwas Fußball gespielt und dabei unbewusst mit der Ferse (nicht allzu hart) auf den Boden getreten. Habe sofort den typischen Schmerz im Unterschenkel gespürt. Und seitdem sind die Schmerzen wieder da. Auch diesen Schmerz kann ich nicht mehr absichtlich provozieren; auch wenn ich nun noch so sehr mit der Ferse auf den Boden haue, das macht mir gar nichts aus :-D

Ich war schon beim Orthopäden. Dort konnte nichts offensichtliches festgestellt werden. Also kein Bruch, Zerrung, oder sowas. Auch der Physio konnte keine Blockaden etc. feststellen. Die hatten das Problem, dass ich im Normalfall die Schmerzen nicht habe und dann halt auch nicht während der Praxis-Besuche...

Ich tendiere momentan auf eine nervliche Ursache. Ist das möglich?

Was könnte es sonst noch sein? Welchen Arzt könnte ich aufsuchen?

Vielen Dank schonmal für die Tips

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mediale Plica & Ansatztendinose Pes anserinus

Hallo liebe Community

ich habe jetzt schon seit letztem Jahr April ein Problem mit meinem Knie :((

neulich war ich in eine Spezialklinik, die sich die Befunde, das Knie und die MRT Bilder nochmals angeschaut hat.

Der Arzt vom MRT stellte damals nichts auffälliges fest und meinte, die Abnutzungen seien eher anlagebedingt und es gäbe lediglich eine schmächtige Plica medial, Der normale Chirurg meinte die Kniescheibe sei einfach ein bisschen nach Innen gerutscht, muskelaufbau würde helfen der Orthopäde am Ort meinte ich hätte eine ausgeprägte Myalgie, Quadriceps?

Die Krankengymnastik, + Ultraschall brachte relativ wenig und es ist ein ständiges auf und ab:(

DIe Schmerzen sind immer an der Innenseite des Knies, mal etwas weiter oben mal über eine größere Fläche, das Knie krackt und knarzt häufig und tut dabei weh, wenn ich drauf fasse merke ich das knarzen auch.....

Der Spezialarzt meinte nun aufjedenfall zu den Bildern und zu meinem Knie: - stark prominente Plica medial mit Reizzustand - Ansatztendinose Pes Anserinus li. Therapie: intenxiv konventionell und eine Ganganalyse--> hab ich gemacht, der Typ meinte, mein linkes Becken würde sich zu sehr absenken beim gehen und senk Spreiz füße wäre auch noch da ( habe aber schon ein paar Jahre immer Einlagen deswegen)

Nun meine eigentliche Frage: Kann die Reizung der Plica auch eine Ansatztendinose auslösen? ist eine weitere konventionelle Therapie überhaupt sinnvoll? ( da schon 4tes Rezept) ist nun wärme oder kälte besser?

eigentlich mache ich viel Sport, 3x Woche Fitnessstudio (Kardio und Kraft) Ich trainiere alle Muskelpartien und achte auf die genaue Ausführung und bin erst 18 Bitte Bitte , schreibt wenn ihr sowas schonmal hattet, oder irgendeinen Rat habt :)

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Schmerzen Fußgelenk

Hallo,

ich hatte bereits vor einem Jahr im Zeitraum von ungefähr zwei Monaten immer wieder Schwierigkeiten mit meinem linken Fuss.

Angefangen hatte es mit total plötzlich auftretenden, stechenden Schmerzen am hinteren Knöchel, welcher mich spontan an die Achillessehne denken ließ. Treppen steigen war kaum noch möglich, aber es war nichts geschwollen oder druckempfindlich. Diese Schmerzen waren mal leichter mal stärker, besonders stark beim Kupplung treten im Auto, sowie bei Drehungen/verdrehten Aufsetzen des Fusses.

Nachdem ich fast nur mit hohen Absätzen unterwegs bin und der Schmerz das erste Mal auftrat, nachdem ich zwei drei Tage fast nur ohne Schuhe unterwegs war, war für mich die Achillessehne naheliegend.

Ein Besuch beim Orthopäden brachte überhaupt nichts, Achillessehne wurde per Ultraschall untersucht, kein Befund, MRT kein Befund. "Ich solle halt weniger Sport machen". Ich mache zwischen drei und fünf Mal die Woche jeweils ca. 1 Stunde BBP, PowerWorkout oder leichtes Krafttraining - das finde ich jetzt nicht so wahnsinnig viel Sport.

Der Orthopäde meinte jedenfalls, er findet nichts, alles in Ordnung, er wüsste nicht, was das sein soll.

Jedenfalls war jetzt ungefähr 11 Monate Ruhe (ging von selber weg), aber Samstag abend ging es wieder los. Ich bin zwar Samstag wieder viel gestanden (ohne Schuhe zu Hause in der Küche), aber das ist nicht so ungewöhnlich.

Ich habe kein Problem wenn ich schnurgerade gerade aus laufe; wenn ich aufgewärmt bin im Sport habe ich auch keine Schmerzen. Aber das Aufstehen aus dem Sitzen, alles, wobei ich den Fuß nicht geradeaus setzen kann sondern verdeht auftrete, das Kuppeln im Auto macht Schmerzen im Fuß hinten neben/unter dem Knöchel außen.

Wenn ich allerdings mit dem betroffenen Fuß absichtlich nur auf der linken Außenkante laufe, dann habe ich keinen Schmerz. Äußerlich ist nichts erkennbar und auch nichts druckempfindlich.

Hat irgendjemand eine Ahnung, was das sein könnte?

Danke für Antworten.

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