Hüftschmerzen nach sturz?

Gestern bin ich auf der Treppe ausgerutscht, mit Rücken und Hüfte (rechts) auf die Treppe geknallt und 4-5 Stufen runter gerutscht. Ich habe starke Schmerzen beim aufstehen, liegen und bei manchen Bewegungen, allerdings beim stehen selbst nicht so sehr. Kurz danach wurde mir schwindlig, schlecht, meine arme und beine haben gekribbelt und ich hab sehr geschwitzt, dazu war meine Stimmung angespannt, ängstlich und verwirrend für meine Mutter, ich musste mich übergeben und meine Jacke ausziehen da ich das gefühl hatte ich würde gleich zusammenbrechen.

Ich habe dann als ich zuhause war sofort nachgeschaut allerdings ist nichts zusehen, keine schwellung, kein blauer Fleck deshalb habe ich erstmal nur schmerzmittel genommen und mich hingelegt, im liegen tut meine hüfte ebenfalls weh. Hatte eine schmerzvolle lange Nacht und heute morgen war nichts besser, zusehen ist jetzt nur ein kleiner blauer Fleck mitte des rückens neben der wirbelsäule (wo ich keine schmerzen habe) und an der hüfte an der der ziehende schmerz ist ist nichts zusehen.

Da ich sehr schnell blaue Flecke und Schwellungen bekomme kommt mir das ein wenig komisch vor vorallem weil schmerzmittel nicht wirklich helfen (habe ibuprofen heute und diazepam gestern genommen)

zum arzt gehen ist schwer mit schmerzen genauso wie Autofahren und einen Krankenwagen möchte ich noch ungerne rufen da ich erstens keine krankenkarte bei mir habe und zweitens mir nicht sicher bin ob es nötig wäre.

Ich danke jetzt schonmal für eure hilfe

Rücken, Schmerzen, Hüfte, Prellung, Schwellung, Wirbelsäule, Blauer Fleck, Sturz, Fraktur
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Fortbestehende Beschwerden in Knie, Hüfte, Nacken. Viele Ärzte besucht. Was nun?

Liebe Community,

wahrscheinlich wird das ein etwas längerer Text, aber vielleicht kann mir irgendjemand mit Erfahrung oder sogar ärztlichem Wissen weiterhelfen.

Ich bin inzwischen 22. Schon seit vielen Jahren habe ich ständig Knieschmerzen (am linken Knie) und bin in manchen Bewegungen stark eingeschränkt. Seit dem war ich bei mehreren Ärzten, habe Salben, Physiotherapie, eine Bandage, mal Ruhe, mal Sport, dann wieder Physio verordnet bekommen. Nichts hat so wirklich geholfen. Letztes Jahr wurde dann ein MRT gemacht. Bei der Besprechung mit der Orthopädin stellte sich heraus, dass es sich wohl um ein Plica-Sydrom handelt. Also wieder Physiotherapie, Sport soll ich weiterhin ausüben. Als es nicht besser wurde, stellte sich in einem weiteren Arztgespräch heraus, dass die Schmerzen bei einem Plica-Syndrom vor allem innen am Knie sind. Dort habe ich jedoch keinerlei Schmerzen. Bei mir sind sie außen am Knie bzw. hinter und um die Kniescheibe herum.

Als ich darauf aufmerksam machte, dass ich ebenfalls manchmal Schmerzen und öfter ein Knacken und eine Blockade in der linken Hüfte spüre, habe ich Physiotherapie im Wasser (mit älteren Leuten mit künstlichem Hüftgelenk) verschrieben bekommen. Das war zwar ganz lustig, trug aber nicht zu einer Verbesserung bei. Laut Aussage der Ärztin haben die Hüftschmerzen nichts mit dem Knie zu tun.

Vor etwa 5-7 Jahren litt ich regelmäßig unter Nackenschmerzen mit Schwindel und Übelkeit. Ich war beim Arzt -> Physiotherapie und Osteopathie. Das half ganz gut. Mittlerweile sind die Nackenschmerzen wieder da, gepaart mit starken Kopfschmerzen, vor allem nach dem Aufstehen, einmalig auch eine Seestörung am linken Auge. Diese werden jetzt wieder schlimmer, wo ich auch mein Knie wieder viel stärker spüre. Eine Verbindung konnte von keinem Arzt bestätigt werden.

Sämtliche Schmerzen wurden besser, als vor 1,5 Jahren meine Weisheitszähne gezogen wurden. Das mag auch Zufall sein, die Verbesserung war auch nur von kurzer Dauer (ca. 6 Monate).

Seit dem war ich erneut beim Orthopäden. Weiter machen wie bisher, viel Sport, aufhören wenn die Schmerzen zu stark werden.

Durch Ruhigstellung werden die Knieschmerzen zur Zeit besser, wobei auch eine mehrmonatige Sportpause (vor ca. einem Jahr) keine wesentliche Verbesserung gezeigt hat.

Kälte scheint mehr zu nützen als Wärme, ich möchte aber auch nichts kaputt machen.

Spazieren auf weichem Waldboden fühlt sich gut an.

Das Knie in der Luft halten und dabei strecken ist nicht möglich.

Eine neue Matratze ist bestellt, ein Nackenstützkissen besitze ich bereits.

Ich war bei etlichen Ärzten und verschiedensten Physiotherapeuten und es ist in den letzten Jahren nichts besser geworden. Darunter leide ich besonders, weil es mich beim Sport einschränkt. Ich tanze für mein Leben gerne (hobbymäßig im Verein).

Wenn hier irgendjemand auch nur einen kleinen Verdacht hat, was das sein könnte und/oder eine Idee, wie es mir wieder besser gehen könnte: Bitte antwortet! Ich probiere alles aus! Danke!

Rücken, Schmerzen, Sport, Nacken, Hüfte, Knie, Orthopädie, Osteopathie
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Beckenschiefstand selbst weg trainieren?

Hallo, ich habe seit Ewigkeiten Probleme und schon diverse Orthopäden abgeklappert, weiß langsam nicht mehr weiter, und suche daher hier nun mal nach Erfahrungen.

Zunächst die Diagnose: Meine rechte Hüfte steht höher, und ist leicht nach vorne rotiert. Beim Laufen humpel ich leicht, und es wirkt optisch, als wäre auch mein rechtes Bein länger, Orthopäden und Physios sagen aber, mein linkes Bein ist länger (aber nur minimal). Röntgen ergab, dass ich im oberen Rücken eine Skoliose nach links habe (so versucht mein Körper dann also wohl den Ausgleich). An Beschwerden habe ich ein ständig stark schmerzendes rechtes Bein, oft zieht es von den Zehen bis in die Hüfte. Zumindest aber der Oberschenkel außen und die innere Leiste sind betroffen. Zusätzlich ist mein linker oberer Rücken (seit ich denken kann) taub und knackt ordentlich. Ebenfalls knacken tut meine Hüfte auf beiden Seiten, bei nahezu jeder Bewegung und an mehreren Stellen, was mir eine Angst vor Athrose macht. Ich bin 28.

Nun meine Fragestellung: Das Knacken ist stärker geworden, seit ich versuche, mit Übungen aus der Physiotherapie, die ich vor ein paar Monaten hatte, sowie aus diversen Internetrecherchen, dem Schiefstand entgegen zu wirken. Ich dehne viel, was vor allem gut gegen die Schmerzen ist, und achte darauf, sowohl im Stehen, Laufen, als auch Sitzen und Liegen, meine Hüfte gerade zu halten, und ziehe regelmäßig mein rechtes Bein in die Länge, so wie es mein Physiotherapeut gesagt hat. Außerdem mache ich Yoga (Hüftöffner und viel für Rücken).

Hat es jemand vielleicht so geschafft, die Schmerzen und das Humpeln in den Griff zu bekommen, und den Körper wieder gerade auszurichten? Oder ist alles Mühen und Tun eher kontraproduktiv, weil ich ja tatsächlich eine gewisse Beinlängendifferenz habe? Die Schmerzen nerven einfach so sehr... Ich hatte die Hoffnung, durch die Konzentration, das Becken gerade zu halten etc. würde es besser werden...

Vielen Dank schon mal für jede Antwort,

liebe Grüße,

Marlene

Schmerzen, Hüfte, Orthopädie, Osteopathie, Physiotherapie
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Genehmigung für langfristigen Heilmittelbedarf abgeleKann ich da was gegen tun?

Liebe Community !

Ich bin extrem sauer und brauche Eure Ratschläge !

Im Oktober 2017 wurde ich in einer 6.stündigen Austauschoperation in der Endo-Klinik hamburg operiert.Es waren Komplikationen aufgetreten die laut Angabe der Ärzte nicht vorrausschaubar waren.Mir ging es danach sehr schlecht,bekam auch noch eine Bluttransformation. Knapp 14.Tage später wurde ich mit einem relativ dickem,angeschwollenem Bein in die Reha nach Bad Bramstedt entlassen. Dort luxierte mir die neue Hüfte am 2.Tag. ich wurde dort noch wieder unter Narkose eingerenkt und einen Tag später nach Absprache zurück in die Endo-Klinik liegend transportiert! Dort wurde entschieden nicht noch mal zu operieren sonder es zu versuchen so zu schaffen. nach 10,Tagen liegen sollte ich in die Reha zurück.Dieses verweigerte ich weil diese Maßnahmen die dort stattfinden nicht auf meine Situation abgestimmt waren.Eine geriatrische ,sanftere Reha verweigerte man mir,obwohl die Ärzte es befürworteten. So entschloss ich mich mit Absprache der Ärzte nach Hause zu gehen. Dort lag ich über ein halbes jahr in einem von mir bezahltem Pflegebett und wurde 2 mal die Woche von einem phhysiotherapeuten betreut als hausbesuch.Kurz> nach der letzen Kontrolle Anfang Juni entschied mein Orthopäde auf Grund der noch bestehenden Schwierigkeiten...extrem Muskelschwäche,verspannungen und eine gewisse Steifheit eine langfristige genehmigung einer Heilmittelverordnung füe Krankengymmnastik einzureichen.Diese wurde heute bgelehnt nach 4.Wochen Wartezeit mit der Begründung: besondere Schwere der Erkrankung und demzufolge ein Langzeitbedarf ist nicht erkennbar.Die Heilmittel können im Rahmen von Einzelverordnungen verordnet werden ! Basta!!!

Ich musste mein Pflegebett selbst bezahlen-einen für mich passenden Toilettensitz von 300,-E ebenso!

Was sagt Ihr dazu ? ich bin persönlich sehr verletzt...weil niemand wohl weiß dort auf der KK was ich an Schmerzen und Erfahrungen durchgemacht habe und auch noch mache. Wieviele Schmerzmittel man nehmen muß um über den Tag zu kommen.Und das Trauma was ich nicht aus dem Kopf bekomme von der Luxation.Das einem die Angst im Nacken sitzt es könnte wieder passieren.

Und ich habe wirklich ein dickes Fell und mache alles um auf die Beine zu kommen!!! Und dannbekommt man die Antwort....> alles nicht so schlimm !!!

Liebe Grüße von AlmaHoppe

Alle die mir antworten sage ich jetzt schon "DANKE"

Hüfte, Operation
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Von was können Die Schmerzen im Unteren Rückenbereich Links kommen?

Guten Tag allerseits,

Ich habe das 'ner Weile (etwa 3-4 Monate) starke Schmerzen in unteren Rückenbereich, vorallem auf der Linken Seite. Bei meiner letzten Untersuchung beim Arzt hab ich ihn darauf angesprochen und gefragt ob er wüsse was es sein könnte, er meinte nur, ich soll ins Fitness gehen und Trainieren, dann würde der Schmerz von alleine weggehen.

Als ich aber ins Fitness war hatte ich nur noch mehr Schmerzen am ganzen Rücken... Dabei habe ich genau nach angaben meiner Fitnesstrainerin trainiert, nicht zu viel Gewicht und Ausdauer- und Krafttraining kombiniert.

Genauere Beschreibung zu meinen Schmerzen:

Ich konnte leider nicht herausfinden bei welcher Bewegung die schmerzen anfangen, den es passiert einfach plötzlich bei der Arbeit passiert, und hält an für etwa 2-3 Tage dann ist es wieder besser für 2-3 Tage und wieder im Kreis... Die schmerzen sind so schlimm das es für mich schwer ist zu laufen, ich muss humpeln, und wenn ich für 'ne Weile stehen bleibe und dann wieder anfange zu gehen, zieht der Schmerz bis hin zur Pobacke (aber NICHT ins Bein), was unangenehm ist. Hosen anziehen ist für mich während den schmerzen sehr schwer, da ich nur auf mein Rechtes Bein nicht stehen kann ohne fast das Gleichgewicht zu verlieren, während den Schmerzen lehne ich mich immer zur Wand bis ich das linke Bein auch in der Hose habe. Es passiert auch das ich Blähungen zusammen mit den Schmerzen habe...

Zur mir als Person:

Ich bin weiblich, 23 Jahre alt bin leicht übergewichtig schon seit klein auf und habe einen Hohlkreuz. Ich arbeite seit 6 Jahren (3 Jahre Ausbildung/Lehre davon) in einer Industriellen Buchbinderei und bin deshalb stetig in Bewegung.

Ich hoffe jemand von euch kann mir da irgendwie helfen. Danke, IxISxYOU

Von was können Die Schmerzen im Unteren Rückenbereich Links kommen?
Rückenschmerzen, Schmerzen, Becken, Hüfte, Lendenwirbelsäule, Rückenbeschwerden
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Plötzliche Leistenschmerzen (links) im Schlaf?

Hallo zusammen,

in der Nacht von Montag auf Dienstag, bin ich durch einen stechenden Schmerz in der linken Leiste wach geworden. Bei dem Versuch mein Bein danach anzuheben, kam erneut ein starker stechender Schmerz, so schlimm dass ich aufschreien musste.

Mein Freund, der durch mein Geschrei natürlich wach wurde, hat dann versucht mein Bein langsam in jede Richtung zu bewegen. Ging dann komischerweise auch, zwar nicht vollkommen ohne Schmerz aber es war locker auszuhalten.

Da ich dachte der Spuck wäre dann vorbei, bin ich wieder schlafen gegangen.

Am nächsten Morgen, hatte ich dann in der Leiste einen leichten unangenehmen schmerz. Ich konnte aber normal gehen, sitzen usw. Nur das Extreme belasten tat etwas weh, also zum Beispiel das Bein anheben und lange in der Luft halten.

Habe dann die Leiste mit einem Wärmekissen gewärmt aber das half nicht besonders.

Was mir auch aufgefallen ist, dass ich beim Laufen/gehen keine schmerzen habe, das sitzen und liegen ist wesentlich unangenehmer und auch nur da verspüre ich diesen Schmerz.

Eigentlich wollte ich heute morgen zum Arzt aber als ich morgens aufwachte, hatte ich keine Schmerzen mehr, ich war erleichtert und froh und bin dann auch wieder ganz normal meinem Alltag nachgegangen. Erst gegen Abend verspürte ich wieder einen unangenehmen Schmerz. Der Schmerz hält jetzt auch noch an, es ist zwar auszuhalten aber es ist trotzdem super unangenehm.Habe das Gefühl dass die Schmerzen jetzt auch noch auf der rechten Leiste sind :(

Zu mir: ich bin 22 jahre alt, weiblich, hatte noch nie Probleme mit den Leisten.

PS: hatte vergessen zu erwähnen dass die schmerzen bis in die Beine ausstrahlen.

ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Beine, Hüfte, Leiste, Leistenbruch
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Wie lange dauert es, bis meine Muskulatur wieder auf dem Ausgangsniveau wie vor der OP sind?

Hallo, ich wurde im Mai an der Hüfte und am Knie operiert und habe jetzt 3 Schrauben in der Leiste und außen am Knie/Oberschenkel eine Platte. Da ich 10 Wochen an Unterarmgehstützen gelaufen bin und so gut wie nichts getan habe, war der Muskelabbau natürlich enorm. Insgesamt habe ich am linken Oberschenkel 9 cm an Umfang verloren. Nun ist der Unterschied zwischen den Oberschenkeln nur noch 3 cm groß.

Ich habe jetzt in einem Fitness ein Probetraining absolviert, was mir ziemlich viel Spaß gemacht hat. Spielt die Ernährung dabei auch eine Rolle? Ich möchte nur wieder auf meine muskuläre Ausgangslage zurückkommen. Sollte ich auf mehr Eiweiss und weniger einkettige Kohlenhydrate setzen? Ich bin bereit meine Ernährung anzupassen, jedoch möchte ich ungern auf mein Nutellabrötchen am Morgen verzichten, wenn es denn auch mit geht... Ansonsten esse ich 3 Mal am Tag mit einem Obstsnack zwischen dem Mittag- und Abendessen, mittags meist ein Stück Hähnchenbrust, Pute oder Fisch mit Reis bzw. Nudeln und Gemüse und abends Salat oder ein Joghurt mit Obst. Manchmal esse ich, wenn ich morgens kein Nutella gegessen habe, ein Eis. Als Snack esse ich oft ziemlich viel Wassermelone oder sonstige Früchte, selten ewas Süßes. Meine Mahlzeiten beinhalten übrigens keinen Nachtisch.

Steht meine aktuelle Ernährung dem Muskelaufbau im Weg? Ich bin weiblich, 18 Jahre alt, 1m58 groß und wiege 46,5 kg. Laut Waage liegt mein Fettanteil zwischen 17 und 18% und mein Muskelanteil bei 40%, was eigentlich nicht sein kann, da er vor der OP genauso hoch war. Ich denke, der Fettanteil kommt hin, der Muskelanteil nicht... Ich trinke übrigens ca. 2l Wasser am Tag und zwei Tassen ungesüßten, schwarzen Kaffee am Tag.

Der Fitnesstrainer kennt sich super mit meinen Problemen aus und hat mir sehr effiziente Übungen gezeigt. Ich mache 5 Übungen mit je 4 Sätzen, wobei ich mit jedem weiteren Besuch mehr Übungen gezeigt bekomme. Wann kann ich denn damit rechnen, dass ich wieder auf meinem Ausgangsniveau bin, wenn ich 3 mal pro Woche ins Fitness für je 1,5h gehe?

LG, sportyLB98

Fitness, Hüfte, Knie, Operation
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Immernoch Hüftprobleme nach Arthroskopie, woran kann es liegen?

Hallo, bei mir wurde vor ziemlich genau 6 Monaten eine Hüftarthroskopie wegen eines CAM-Impingements inkl. Labrumfixation und Entfernung der freien Gelenkkörper durchgeführt. Zusätzlich wurde noch vor 2 Monaten eine Radiosynoviorthese wegen einer Chondromatose im gleichen Gelenk gemacht. Leider sind die Beschwerden seitdem nicht besser geworden, eher im Gegenteil (im Vergleich zu dem Zeitraum vor der OP). Ich habe weiterhin Leistenprobleme, gerade beim Sport, aber auch im Alltag. Vor allem bei Sprints zieht es sehr und sind kaum bis zur Leistungsgrenze möglich, weil der Schmerz dann kommt, wenn die Hüfte weit in Extension muss. Es gibt Tage da geht es besser, an manchen dafür ganz schlecht, dann tut selbst eine Gewichtsverlagerung auf das betroffene Bein leicht weh. Dies war vor der Operation nicht so, da hatte ich ausschließlich Belastungsschmerz beim Sport. Bei einem MRT vor der Operation wurde zusätzlich auch noch eine Schambeinentzündung festgestellt, diese sollte aber nach einem halben Jahr ohne sportliche Belastung ausgeheilt sein oder? Explizit behandelt wurde diese aber nicht. Die Ärzte sagten, dass mein Knorpel für meine 25 Jahre schon ziemlich mitgenommen aussieht, eine Indikation für eine Prothese ist es zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht. Der Radiologe bei der RSO sagte außerdem, wenn die Probleme weiterhin auftreten, könnte man eine weitere RSO machen. Würde das Sinn machen? Oder liegt es doch an der Schambeinentzündung? Ich möchte mich erst einmal erkundigen, bevor ich wieder zu Röntgen, MRT etc. geschickt werde und weitere Wochen vergehen. Vielen Dank!

Hüfte, Operation, Radiologie, Hüftoperation, Leiste
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Kann mir jemand helfen zum Thema Coxa Saltans?

Ich leide seit 3 Jahren an ständigen und heftigen schmerzen an beiden Oberschenkeln. 2014 wurde mir mitgeteilt das ich eine Coxa Saltans(Schnappende Hüfte) beidseits und eine Hüftdysplasie habe. Ich habe es zuerst mit Krankengymnastik versucht , das meine Muskeln sich aufbauen und das schnappen weniger wird, jedoch trat genau das gegenteil ein. Das Schnappen wurde häufiger und die schmerzen wurden unerträglicher. Also habe ich mich 2016 für eine Operation entschieden. Dabei wird der große Oberschenkelmuskel Trochanter Major Z- Förmig zerschnitten, verlängert und wieder festgenäht. Soweit so gut. Ich entschied mich dafür mit der rechten Seite anzufangen. Nach der Operation hatte ich höllische Schmerzen und konnte mein Bein kaum bewegen. Am zweiten Tag nach OP sollte ich mit Physiotherapie beginnen, war aber schmerzbedingt kaum möglich. Die OP wurde am 14.11.2016 gemacht und mein Zustand verschlechtert sich. Die Schmerzen nehmen zu und die Hüfte schwillt immer wieder mal an . Kein Arzt kann mir die Ursache dazu nennen . Hat jemand Erfahrungen mit so seiner Operation gemacht? Bzw wie verlief eure OP und habt ihr immer noch beschwerden? Es wäre schön wenn sich jemand dazu äußert, da über diese Krankheit (Coxa Saltans) sehr wenig im Internet steht. Bzw nur das nach der OP das schnappen aufhört. Ist ja soweit gut es schnappt bei mir nicht mehr aber schmerzbedingt hat es sich verschlechtert.

Kann mir jemand helfen zum Thema Coxa Saltans?
Hüfte
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Ursache für Leistenschmerzen, wenn MRT und Röntgen ohne Befund?

Hallo ! Ich plage mich seit etwa einem Vierteljahr mit Leistenschmerzen herum.

Angefangen hat es, als ich mit Joggen begann. Ich spiele aber auch Handball und auch da bemerkte ich bei manchen Bewegungen diesen Schmerz.

Der Schmerz besteht vor allem, wenn ich das Bein anhebe (also den Muskel anspanne) und bei der Rotationsbewegung mit hochgehobenem Bein. Außerdem "knirscht" es, bei dieser kreisenden Bewegung im Gelenk.

Ich war daher bei einer Orthopädin, die mir Physiotherapie verschrieben hat. Dort wurde hauptsächlich der Hüftbeuger gedehnt, was aber nicht wirklich etwas gebracht hat.

Es wurde geröntgt und sie sah wohl eine beginnende Arthrose. Das dann noch durchgeführte MRT hat außer minimaler Arthrose keine Hinweise geliefert. Diese Arthrose soll wohl aber nicht die Ursache für die Schmerzen sein.

In dieser Zeit habe ich erstmal das Handballtraining ausgesetzt und auch das Joggen. ich bin statt dessen seit 2 Monaten im Fitness-Studio, wo ich zum Aufwärmen auch mal 2 Kilometer auf dem Laufband absolviere.

Jedenfalls haben sich die Beschwerden nicht wirklich gebessert. Ich finde eher, dass es sich teilweise verstärkt hat. Inzwischen zieht der Schmerz zusätzlich auch noch ab und zu ins Knie (also Leiste und Knie gleichzeitig).

Ich habe die Beschwerden also immer noch, wobei es komischerweise z.B. beim Laufen auf dem Laufband nicht weh tut, sondern eher danach. Längeres Laufen, z.B. im Wald beim Pilze suchen ;-) schmerzt nach einer Weile.

Irgendwie kann ich das alles nicht einordnen und auch die Ärztin weiß nicht, was es ist. Ich habe nun noch eine Überweisung zur Osteopathin bekommen und hoffe, dass das etwas bringt.

Kennt vielleicht hier jemand so etwas und kann mir Tips geben, aus welcher Richtung das kommt und was helfen könnte ?

Dankeschön

Ines

Hüfte, MRT
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Verletzung Hüfte / Oberschenkel ???

Hallo zusammen,

Ich habe mir vor 3-4 Monaten eine Verletzung an der Hüfte / Oberschenkel zugezogen. Nachdem ich einen langen Ball beim Fussball geschlagen habe, hat es an der Stelle "geknallt". 1 Tag später bin ich direkt zum Arzt gegangen, der zu mir meinte, dass das nur eine Oberschenkelzerrung sei. Da ich sowas noch nie hatte, musste ich den Arzt natürlich vertrauen und habe 2-3 Wochen pausiert. Nach den 2 Wochen, bin ich locker laufen gegangen. Zum Glück kam mir noch entgegen, dass die Saison so gut wie vorbei war, sodass ich mich noch in der Sommerpause schonen konnte. Vor 3 Wochen beim ersten Vorbereitungstraining habe ich eine falsche Bewegung gemacht und hatte wieder ein starkes Ziehen an der Stelle. Am nächsten Tag bin ich sofort zum Arzt gegangen, der mir pro Woche eine Spritze an der Schmerzstelle gegeben hat. Hat alles nichts genützt,sodass ich eine Überweisung zum MRT bekam. Nun habe ich die Ergebnisse vor Augen und verstehe leider kein Wort. Ich hoffe , ihr könnt mir hier helfen und sagen was die Diagnose ist und was man am besten tun kann :

Befund: "Nahe dem Urpsrung am linken Acetabulum findet sich eine sehr kurzstreckige , partielle Ruptur der Sehene des Caput reflexum des Musculus rectus femoris linksseitig im ventralen Abschnitt bei intakten dorsalen Sehenanteilen. Geringe Telruptur des rusprungsnahen Abschnittes des Caput rectum des Musculus rectus femoris linksseitig nahe der Spina iliaca anterior inferior, jeweils mit peritendinösen ödematösen Veränderungen" . Nach i.v. Kontrasmittelgabe zeigt sich im Bereich der peritendinösen Ödemzonen ein signifikanten Enhancement im Sinne von fibrovaskulärem Gebwebe.....kein Nachweis einer Muskelzerrung oder eines Muskelfasserisses.

Beurteilung:**

Ursprungsnahe partielle Sehnenrupturen des Caput reflexum und des Caput rectum des Musculus rectus femoris linksseitig.

Vielen Dank im Voraus

Hüfte, Oberschenkel, Sehne
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Erfahrungn mit Infektionen nach HüftTEP?

Guten morgen Liebe Forumsmitglieder ! Am. 26.09.2012 bekam ich ein Hüft TEP,wo rüber ich anfangs sehr froh war,das ich hatte es mir lassen machen.Ich hatte schon nach nur 12 Stunden der Op keine Schmerzen mehr,und fühlte mich langsam wider als Mensch.Nach 9 Tage des eingriff konnte ich dann entlich mit einen CRP wert von 35 aus dem KH entlassen werden.Erst nach 4 Wochen der Op konnte ich dann die Reha an treten,was meines erachten viel zu lange dauerte.Bei der Eingangsuntersuchung wurde dann festgestellt,das die Prothese nicht weit genug eingesetzt wurde,denn die Diverenz beträgt jetzt noch 2,8 cm.Soweit alles gut und schön,nach der Abschlußuntersuchung,war diese Diverenz immer noch da,wo mir die Ärztin sagte,das dies sich nicht mehr ändern wird. Anfang Dezember 2012 bekam ich erneut Schmerzen im Hüftbereich.Es wurde Geröngt,und da sass der schaft laut Aussage des Orthopäden Perfekt drin.Die Schmerzen wurden dann immer schlimmer so das ich Täglich wider mit Starken Medikamenten Leben mußte / muß.Zur Zeit nehme ich 4 x 1 Oxycodon 20 mg und 4 x 1 Ibuflam 800mg. Am 02.01.2013 wurde dann eine Punktion durch geführt,wo der Orthopäde schon sagte,das die Flüssigkeit stark verfäbt sei.Ich fragte gleich,was dies zu bedeuten habe,worauf Er mir sagte,das ich wohl Bekterien drin habe.Die flüssigkeit wurde ins Labor eingeschickt.Und gestern bekam ich dann das Erschütterne ergebnis zu Erfahren,das eine Infektion vorhanden sei. Nun sei eile geboten sagte der Orthopäde,und ich werde morgen dann schon Operiert,wo das TEP jetzt erst einmal wider entfernt wird und ein Spacer ein gesetzt wird ( Platzhalter ) .Das dies jetzt alles sehr lange dauern wird,darüber wurde ich Informiert. Ich fragte den Orthooäden,wie so etwas denn passieren könne,wo ich doch vor der Operation keine Infektion hatte.Denn ich hatte mich vor dem Eingriff total Untersuchen lassen.Ich war beim Zahnarzt,beim HNO,beim Urolgen und der Hausärztin,wo man bei mir nichts fest stellte,das man keine Op durch führen könne,ohne das eine gefahre bestehe für ein soches Dielemma jetzt. Ich fragte den Orthopäden direkt,was dies für Bakterien sein,wo Er mir keine Auskunft mehr gab.Ist der Arzt nicht verpflichtet mir auch darüber Auskunft zu geben,wenn ich danach frage ? Kann es sein,das nun was vertuscht werden soll?Anders kann ich mir nun dieses eilige Handeln des Orthopäden nicht denken. Eines ist gewiss,ich lasse jetzt nicht den Kopf hängen,und werde diese Prozedur der langen Behandlung durch stehen. Ich bedanke mich bei Euch,für Eure Antworten,die mir Hilfreich bei meine frage sind.,und was ich nun noch machen kann. gr.Uwe

Infektion, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Hüfte, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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