Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?

Ich hatte bei der geburt eine hüftfehlstellung welche damals nicht vom arzt mitgeteilt wurde. Dadurch hatte ich mit 17 jahren aufgrund von sehr hoher belastung durch tennis schon eine starke Abnutzung. Links mehr wie rechts. Rechts habe ich keine bis kaum Beschwerden.

es dauerte 1 jahr bis ein arzt bzw hüftspezialist die richtige diagnose fand (der arzt sah die hüftfehlstellung direkt) & im dezember 2018 hatte ich meine erste op. Es wurde eine artroskopie an der linken hüfte durchgeführt und die gerissene hüftlippe wurde zugenäht.

Nach 4 monaten fing ich wieder an leicht sport zu machen und bei steigender belastung hat es wieder angefangen leicht weh zutun.

Ich war im Juni bei einem weiteren arzt (empfehlung) welcher gesehen hat das der schmerz durch einen kleinen knochen, eine art knubbel, welcher absteht, hervorgerufen wird. Dieser müsste noch komplett geglättet werden.

Die op ist am 15.10.

Laut dem arzt sollte die rechte hüfte in naher zukunft nicht operiert werden müssen.

Der erste Arzt welcher mich operierte, meinte es wäre unnmöglich mit der hüfte wieder als tennisprofi zu agieren.

Der zweite arzt, welcher mich nun nächsten monat operiert meinte das es möglich wäre wieder profisport zu betreiben.

Ein weiterer arzt meinte dasselbe, also es wäre möglich.

Nun zu meiner frage,

meint ihr es wäre sinnvoll oder eher eine art ‚selbstmord‘ für die hüfte?

als vorgeschichte: seit meinem 14 lebensjahr habe ich an die 4-5std täglich trainiert & natürlich kam noch die belastung der turniere dazu. Mit 17 stand ich 846 in der Atp rangliste ( herren weltrangliste im tennis) klingt zwar nicht sehr hoch aber für das alter war das recht gut. Als vergleich, in deutschlad u18 (unter 18 jährigen) die nr.12 & in meinem alter standen etwa nur 10spieler höher in der welt.

In den 2 jahren in denen ich die probleme mit der hüfte habe, habe ich natürlich trotzdem immer wieder gespielt & fitness gemacht. Ich konnte mit den schmerzen keine turniere spielen aber um 2-3 mal in der woche paar bälle zu schlagen hat das gepasst.

das heißt es wäre zwar sehr schwer mich wieder nach oben zu arbeiten, aber möglich.

Ich weiß nur nicht ob ich das meinem körper zutrauen kann, bzw. Der hüfte.

Falls sich hier jemand gut mit Hüften auskennt, stelle ich hier mal ein aktuelles röntgen bild rein. Der eingekreiste knochen ist der, welcher den schmerz weiterhin verursacht &nächsten monat geglättet wird.

sollte ich es also nochmal versuchen? Ich weiß momentan nicht weiter und hoffe um gute ratschläge. Danke

Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?
Gesundheit, Medikamente, Schmerzen, Arthrose, Hüfte, Medizin, Operation, Gesundheit und Medizin
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Genehmigung für langfristigen Heilmittelbedarf abgeleKann ich da was gegen tun?

Liebe Community !

Ich bin extrem sauer und brauche Eure Ratschläge !

Im Oktober 2017 wurde ich in einer 6.stündigen Austauschoperation in der Endo-Klinik hamburg operiert.Es waren Komplikationen aufgetreten die laut Angabe der Ärzte nicht vorrausschaubar waren.Mir ging es danach sehr schlecht,bekam auch noch eine Bluttransformation. Knapp 14.Tage später wurde ich mit einem relativ dickem,angeschwollenem Bein in die Reha nach Bad Bramstedt entlassen. Dort luxierte mir die neue Hüfte am 2.Tag. ich wurde dort noch wieder unter Narkose eingerenkt und einen Tag später nach Absprache zurück in die Endo-Klinik liegend transportiert! Dort wurde entschieden nicht noch mal zu operieren sonder es zu versuchen so zu schaffen. nach 10,Tagen liegen sollte ich in die Reha zurück.Dieses verweigerte ich weil diese Maßnahmen die dort stattfinden nicht auf meine Situation abgestimmt waren.Eine geriatrische ,sanftere Reha verweigerte man mir,obwohl die Ärzte es befürworteten. So entschloss ich mich mit Absprache der Ärzte nach Hause zu gehen. Dort lag ich über ein halbes jahr in einem von mir bezahltem Pflegebett und wurde 2 mal die Woche von einem phhysiotherapeuten betreut als hausbesuch.Kurz> nach der letzen Kontrolle Anfang Juni entschied mein Orthopäde auf Grund der noch bestehenden Schwierigkeiten...extrem Muskelschwäche,verspannungen und eine gewisse Steifheit eine langfristige genehmigung einer Heilmittelverordnung füe Krankengymmnastik einzureichen.Diese wurde heute bgelehnt nach 4.Wochen Wartezeit mit der Begründung: besondere Schwere der Erkrankung und demzufolge ein Langzeitbedarf ist nicht erkennbar.Die Heilmittel können im Rahmen von Einzelverordnungen verordnet werden ! Basta!!!

Ich musste mein Pflegebett selbst bezahlen-einen für mich passenden Toilettensitz von 300,-E ebenso!

Was sagt Ihr dazu ? ich bin persönlich sehr verletzt...weil niemand wohl weiß dort auf der KK was ich an Schmerzen und Erfahrungen durchgemacht habe und auch noch mache. Wieviele Schmerzmittel man nehmen muß um über den Tag zu kommen.Und das Trauma was ich nicht aus dem Kopf bekomme von der Luxation.Das einem die Angst im Nacken sitzt es könnte wieder passieren.

Und ich habe wirklich ein dickes Fell und mache alles um auf die Beine zu kommen!!! Und dannbekommt man die Antwort....> alles nicht so schlimm !!!

Liebe Grüße von AlmaHoppe

Alle die mir antworten sage ich jetzt schon "DANKE"

Hüfte, Operation
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Von was können Die Schmerzen im Unteren Rückenbereich Links kommen?

Guten Tag allerseits,

Ich habe das 'ner Weile (etwa 3-4 Monate) starke Schmerzen in unteren Rückenbereich, vorallem auf der Linken Seite. Bei meiner letzten Untersuchung beim Arzt hab ich ihn darauf angesprochen und gefragt ob er wüsse was es sein könnte, er meinte nur, ich soll ins Fitness gehen und Trainieren, dann würde der Schmerz von alleine weggehen.

Als ich aber ins Fitness war hatte ich nur noch mehr Schmerzen am ganzen Rücken... Dabei habe ich genau nach angaben meiner Fitnesstrainerin trainiert, nicht zu viel Gewicht und Ausdauer- und Krafttraining kombiniert.

Genauere Beschreibung zu meinen Schmerzen:

Ich konnte leider nicht herausfinden bei welcher Bewegung die schmerzen anfangen, den es passiert einfach plötzlich bei der Arbeit passiert, und hält an für etwa 2-3 Tage dann ist es wieder besser für 2-3 Tage und wieder im Kreis... Die schmerzen sind so schlimm das es für mich schwer ist zu laufen, ich muss humpeln, und wenn ich für 'ne Weile stehen bleibe und dann wieder anfange zu gehen, zieht der Schmerz bis hin zur Pobacke (aber NICHT ins Bein), was unangenehm ist. Hosen anziehen ist für mich während den schmerzen sehr schwer, da ich nur auf mein Rechtes Bein nicht stehen kann ohne fast das Gleichgewicht zu verlieren, während den Schmerzen lehne ich mich immer zur Wand bis ich das linke Bein auch in der Hose habe. Es passiert auch das ich Blähungen zusammen mit den Schmerzen habe...

Zur mir als Person:

Ich bin weiblich, 23 Jahre alt bin leicht übergewichtig schon seit klein auf und habe einen Hohlkreuz. Ich arbeite seit 6 Jahren (3 Jahre Ausbildung/Lehre davon) in einer Industriellen Buchbinderei und bin deshalb stetig in Bewegung.

Ich hoffe jemand von euch kann mir da irgendwie helfen. Danke, IxISxYOU

Von was können Die Schmerzen im Unteren Rückenbereich Links kommen?
Rückenschmerzen, Schmerzen, Becken, Hüfte, Lendenwirbelsäule, Rückenbeschwerden
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Plötzliche Leistenschmerzen (links) im Schlaf?

Hallo zusammen,

in der Nacht von Montag auf Dienstag, bin ich durch einen stechenden Schmerz in der linken Leiste wach geworden. Bei dem Versuch mein Bein danach anzuheben, kam erneut ein starker stechender Schmerz, so schlimm dass ich aufschreien musste.

Mein Freund, der durch mein Geschrei natürlich wach wurde, hat dann versucht mein Bein langsam in jede Richtung zu bewegen. Ging dann komischerweise auch, zwar nicht vollkommen ohne Schmerz aber es war locker auszuhalten.

Da ich dachte der Spuck wäre dann vorbei, bin ich wieder schlafen gegangen.

Am nächsten Morgen, hatte ich dann in der Leiste einen leichten unangenehmen schmerz. Ich konnte aber normal gehen, sitzen usw. Nur das Extreme belasten tat etwas weh, also zum Beispiel das Bein anheben und lange in der Luft halten.

Habe dann die Leiste mit einem Wärmekissen gewärmt aber das half nicht besonders.

Was mir auch aufgefallen ist, dass ich beim Laufen/gehen keine schmerzen habe, das sitzen und liegen ist wesentlich unangenehmer und auch nur da verspüre ich diesen Schmerz.

Eigentlich wollte ich heute morgen zum Arzt aber als ich morgens aufwachte, hatte ich keine Schmerzen mehr, ich war erleichtert und froh und bin dann auch wieder ganz normal meinem Alltag nachgegangen. Erst gegen Abend verspürte ich wieder einen unangenehmen Schmerz. Der Schmerz hält jetzt auch noch an, es ist zwar auszuhalten aber es ist trotzdem super unangenehm.Habe das Gefühl dass die Schmerzen jetzt auch noch auf der rechten Leiste sind :(

Zu mir: ich bin 22 jahre alt, weiblich, hatte noch nie Probleme mit den Leisten.

PS: hatte vergessen zu erwähnen dass die schmerzen bis in die Beine ausstrahlen.

ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Beine, Hüfte, Leiste, Leistenbruch
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Knacken und starke Schmerzen in der Hüfte?

Hallo,

ich habe bereits seit etwa 3 Monaten ein Problem mit meinem linken Oberschenkel / Hüfte.

Ich habe ein permanent komisches Gefühl in meinem linken Bein, und beim anwinkeln und ausstrecken hört man ein sehr lautes und dumpfes knacken im Bereich der Hüfte. Nach dem sitzen habe ich leichte Schmerzen beim gehen, welche nach einer Zeit wieder verschwinden.

Wenn ich mich allerdings auf den Boden lege, den linken Fuß mit der Hand zu mir ziehe und von links nach rechts drücke, habe ich höllische Schmerzen und es fühlt sich so an als ob in meinem Bein irgendwelche Muskeln oder sonst irgendwas aneinander reibt und mehrfach ein leichtes knacken von sich gibt.

Ich war bereits anfangs beim Arzt, welcher irgendwas von verkürzten Muskeln sagte und ich solle mich mehr bewegen. Hab ich getan, hat nichts geholfen (was mich auch gewundert hätte).

Danach war ich beim Orthopäden, welcher auch nicht genau weiter wusste und meinte eventuell falsche Haltung, aber auch keinen Rat wusste wie es weiter geht.

Danach nochmal bei einem anderen Orthopäden, kurz mit einem Gerät in die Hüfte geschaut und meinte auch, alles in Ordnung, wohl eher ein muskuläres Problem.

Da das ganze jetzt schon seit 3 Monaten geht, ich mich mehr bewege aber keine Besserung auftritt weiß ich echt nicht weiter.. Jeder Arzt sagt irgendwie was anderes oder weiß selbst nicht wirklich weiter.

Auch wenn ich mich im sitzen mit meinem Gewicht über das betroffene Bein beuge, habe ich starke Schmerzen, und irgendwas "verschiebt" sich dort.

Ich weiß leider nicht wie ich das Ganze besser beschreiben soll, daher hoffe ich mal das vielleicht doch jemand eine Idee hat was das sein könnte :(

Grüße

Gesundheit, Hüfte, hüftgelenk, Orthopädie, Oberschenkel
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Wie lange dauert es, bis meine Muskulatur wieder auf dem Ausgangsniveau wie vor der OP sind?

Hallo, ich wurde im Mai an der Hüfte und am Knie operiert und habe jetzt 3 Schrauben in der Leiste und außen am Knie/Oberschenkel eine Platte. Da ich 10 Wochen an Unterarmgehstützen gelaufen bin und so gut wie nichts getan habe, war der Muskelabbau natürlich enorm. Insgesamt habe ich am linken Oberschenkel 9 cm an Umfang verloren. Nun ist der Unterschied zwischen den Oberschenkeln nur noch 3 cm groß.

Ich habe jetzt in einem Fitness ein Probetraining absolviert, was mir ziemlich viel Spaß gemacht hat. Spielt die Ernährung dabei auch eine Rolle? Ich möchte nur wieder auf meine muskuläre Ausgangslage zurückkommen. Sollte ich auf mehr Eiweiss und weniger einkettige Kohlenhydrate setzen? Ich bin bereit meine Ernährung anzupassen, jedoch möchte ich ungern auf mein Nutellabrötchen am Morgen verzichten, wenn es denn auch mit geht... Ansonsten esse ich 3 Mal am Tag mit einem Obstsnack zwischen dem Mittag- und Abendessen, mittags meist ein Stück Hähnchenbrust, Pute oder Fisch mit Reis bzw. Nudeln und Gemüse und abends Salat oder ein Joghurt mit Obst. Manchmal esse ich, wenn ich morgens kein Nutella gegessen habe, ein Eis. Als Snack esse ich oft ziemlich viel Wassermelone oder sonstige Früchte, selten ewas Süßes. Meine Mahlzeiten beinhalten übrigens keinen Nachtisch.

Steht meine aktuelle Ernährung dem Muskelaufbau im Weg? Ich bin weiblich, 18 Jahre alt, 1m58 groß und wiege 46,5 kg. Laut Waage liegt mein Fettanteil zwischen 17 und 18% und mein Muskelanteil bei 40%, was eigentlich nicht sein kann, da er vor der OP genauso hoch war. Ich denke, der Fettanteil kommt hin, der Muskelanteil nicht... Ich trinke übrigens ca. 2l Wasser am Tag und zwei Tassen ungesüßten, schwarzen Kaffee am Tag.

Der Fitnesstrainer kennt sich super mit meinen Problemen aus und hat mir sehr effiziente Übungen gezeigt. Ich mache 5 Übungen mit je 4 Sätzen, wobei ich mit jedem weiteren Besuch mehr Übungen gezeigt bekomme. Wann kann ich denn damit rechnen, dass ich wieder auf meinem Ausgangsniveau bin, wenn ich 3 mal pro Woche ins Fitness für je 1,5h gehe?

LG, sportyLB98

Fitness, Hüfte, Knie, Operation
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Immernoch Hüftprobleme nach Arthroskopie, woran kann es liegen?

Hallo, bei mir wurde vor ziemlich genau 6 Monaten eine Hüftarthroskopie wegen eines CAM-Impingements inkl. Labrumfixation und Entfernung der freien Gelenkkörper durchgeführt. Zusätzlich wurde noch vor 2 Monaten eine Radiosynoviorthese wegen einer Chondromatose im gleichen Gelenk gemacht. Leider sind die Beschwerden seitdem nicht besser geworden, eher im Gegenteil (im Vergleich zu dem Zeitraum vor der OP). Ich habe weiterhin Leistenprobleme, gerade beim Sport, aber auch im Alltag. Vor allem bei Sprints zieht es sehr und sind kaum bis zur Leistungsgrenze möglich, weil der Schmerz dann kommt, wenn die Hüfte weit in Extension muss. Es gibt Tage da geht es besser, an manchen dafür ganz schlecht, dann tut selbst eine Gewichtsverlagerung auf das betroffene Bein leicht weh. Dies war vor der Operation nicht so, da hatte ich ausschließlich Belastungsschmerz beim Sport. Bei einem MRT vor der Operation wurde zusätzlich auch noch eine Schambeinentzündung festgestellt, diese sollte aber nach einem halben Jahr ohne sportliche Belastung ausgeheilt sein oder? Explizit behandelt wurde diese aber nicht. Die Ärzte sagten, dass mein Knorpel für meine 25 Jahre schon ziemlich mitgenommen aussieht, eine Indikation für eine Prothese ist es zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht. Der Radiologe bei der RSO sagte außerdem, wenn die Probleme weiterhin auftreten, könnte man eine weitere RSO machen. Würde das Sinn machen? Oder liegt es doch an der Schambeinentzündung? Ich möchte mich erst einmal erkundigen, bevor ich wieder zu Röntgen, MRT etc. geschickt werde und weitere Wochen vergehen. Vielen Dank!

Hüfte, Operation, Radiologie, Hüftoperation, Leiste
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Kann mir jemand helfen zum Thema Coxa Saltans?

Ich leide seit 3 Jahren an ständigen und heftigen schmerzen an beiden Oberschenkeln. 2014 wurde mir mitgeteilt das ich eine Coxa Saltans(Schnappende Hüfte) beidseits und eine Hüftdysplasie habe. Ich habe es zuerst mit Krankengymnastik versucht , das meine Muskeln sich aufbauen und das schnappen weniger wird, jedoch trat genau das gegenteil ein. Das Schnappen wurde häufiger und die schmerzen wurden unerträglicher. Also habe ich mich 2016 für eine Operation entschieden. Dabei wird der große Oberschenkelmuskel Trochanter Major Z- Förmig zerschnitten, verlängert und wieder festgenäht. Soweit so gut. Ich entschied mich dafür mit der rechten Seite anzufangen. Nach der Operation hatte ich höllische Schmerzen und konnte mein Bein kaum bewegen. Am zweiten Tag nach OP sollte ich mit Physiotherapie beginnen, war aber schmerzbedingt kaum möglich. Die OP wurde am 14.11.2016 gemacht und mein Zustand verschlechtert sich. Die Schmerzen nehmen zu und die Hüfte schwillt immer wieder mal an . Kein Arzt kann mir die Ursache dazu nennen . Hat jemand Erfahrungen mit so seiner Operation gemacht? Bzw wie verlief eure OP und habt ihr immer noch beschwerden? Es wäre schön wenn sich jemand dazu äußert, da über diese Krankheit (Coxa Saltans) sehr wenig im Internet steht. Bzw nur das nach der OP das schnappen aufhört. Ist ja soweit gut es schnappt bei mir nicht mehr aber schmerzbedingt hat es sich verschlechtert.

Kann mir jemand helfen zum Thema Coxa Saltans?
Hüfte
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Ursache für Leistenschmerzen, wenn MRT und Röntgen ohne Befund?

Hallo ! Ich plage mich seit etwa einem Vierteljahr mit Leistenschmerzen herum.

Angefangen hat es, als ich mit Joggen begann. Ich spiele aber auch Handball und auch da bemerkte ich bei manchen Bewegungen diesen Schmerz.

Der Schmerz besteht vor allem, wenn ich das Bein anhebe (also den Muskel anspanne) und bei der Rotationsbewegung mit hochgehobenem Bein. Außerdem "knirscht" es, bei dieser kreisenden Bewegung im Gelenk.

Ich war daher bei einer Orthopädin, die mir Physiotherapie verschrieben hat. Dort wurde hauptsächlich der Hüftbeuger gedehnt, was aber nicht wirklich etwas gebracht hat.

Es wurde geröntgt und sie sah wohl eine beginnende Arthrose. Das dann noch durchgeführte MRT hat außer minimaler Arthrose keine Hinweise geliefert. Diese Arthrose soll wohl aber nicht die Ursache für die Schmerzen sein.

In dieser Zeit habe ich erstmal das Handballtraining ausgesetzt und auch das Joggen. ich bin statt dessen seit 2 Monaten im Fitness-Studio, wo ich zum Aufwärmen auch mal 2 Kilometer auf dem Laufband absolviere.

Jedenfalls haben sich die Beschwerden nicht wirklich gebessert. Ich finde eher, dass es sich teilweise verstärkt hat. Inzwischen zieht der Schmerz zusätzlich auch noch ab und zu ins Knie (also Leiste und Knie gleichzeitig).

Ich habe die Beschwerden also immer noch, wobei es komischerweise z.B. beim Laufen auf dem Laufband nicht weh tut, sondern eher danach. Längeres Laufen, z.B. im Wald beim Pilze suchen ;-) schmerzt nach einer Weile.

Irgendwie kann ich das alles nicht einordnen und auch die Ärztin weiß nicht, was es ist. Ich habe nun noch eine Überweisung zur Osteopathin bekommen und hoffe, dass das etwas bringt.

Kennt vielleicht hier jemand so etwas und kann mir Tips geben, aus welcher Richtung das kommt und was helfen könnte ?

Dankeschön

Ines

Hüfte, MRT
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Was kann es sein das mein linkes Bein total nach gibt?

Also fangen wir mal an. Ich habe extreme hüft sowie rückenschmerzen im LWS Bereich. Mein erster Orthopäde verschrieb mir einlagen mehr nicht. Dazu hatte ich 3cm Längen Unterschied der beine. Wenn ich gehe knicke ich mit dem linken Bein voll nach rechts rein. Bin zu einem anderen orthopäde dieser hat geröntgt und gesagt es sei alles in Ordnung. Mittlerweile nehme ich bevor ich schlafen gehe eine Novalminsulfon da ich auf der linken Seite nicht mehr schlafen kann vor Schmerzen und falls dieses unbewusst passiert ich vor Schmerzen nicht wach werde. Passiert trotzdem ! Ich kriege physio. Nun war gestern meine vorletzte Physiotherapie. Sie hat den Muskel der linken hüfte massiert. Sofern sie an den schmerzenden Punkt kam bin ich aufgeschreckt und habe davon sogar ein Hämatom. Nun aber dazu wir machten Bewegungsübungen die ich zu hause machen soll 3 Übungen. Die 1 mit einem strammen Band die war ok. Die 2 mit dem einen Bein aufs andere und mit Hand einziehen am oberschenkel. Da war mein rechtes Bein unbeweglicher wie das linke ( rechts fängt auch langsam an zu knacken beim laufen und zu schmerzen) bei der 3 Übung ging es darum mit einem Bein auf der Außenkante vom Hocker zu stehen das andere hängen zu lassen und durch beckenbewegung hoch zu ziehen. Nun ja das machte ich mit Standbein links. Ich musste von physio fest gehalten werden weil mein Bein links anfing extrem zu zittern unter der last. Die Übung machte ich heute auch und mein linkes Bein brach einfach zusammen. Das Bein hält mich einfach nicht mehr ! Was kann das sein ? Ich habe kein Übergewicht ( 168, 50 kg, 19j) zudem habe ich oft taubheitsgefühle der Beine und ab und zu sind sie wie eingeschlafen bewege ich sie aber habe ich ein extremen Schmerz wie als ob eine Narkose nicht wirkte und man einfach schneidet ( Erfahrung selbst gemacht bei EPU)

Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Hüfte, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Zittern
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Verletzung Hüfte / Oberschenkel ???

Hallo zusammen,

Ich habe mir vor 3-4 Monaten eine Verletzung an der Hüfte / Oberschenkel zugezogen. Nachdem ich einen langen Ball beim Fussball geschlagen habe, hat es an der Stelle "geknallt". 1 Tag später bin ich direkt zum Arzt gegangen, der zu mir meinte, dass das nur eine Oberschenkelzerrung sei. Da ich sowas noch nie hatte, musste ich den Arzt natürlich vertrauen und habe 2-3 Wochen pausiert. Nach den 2 Wochen, bin ich locker laufen gegangen. Zum Glück kam mir noch entgegen, dass die Saison so gut wie vorbei war, sodass ich mich noch in der Sommerpause schonen konnte. Vor 3 Wochen beim ersten Vorbereitungstraining habe ich eine falsche Bewegung gemacht und hatte wieder ein starkes Ziehen an der Stelle. Am nächsten Tag bin ich sofort zum Arzt gegangen, der mir pro Woche eine Spritze an der Schmerzstelle gegeben hat. Hat alles nichts genützt,sodass ich eine Überweisung zum MRT bekam. Nun habe ich die Ergebnisse vor Augen und verstehe leider kein Wort. Ich hoffe , ihr könnt mir hier helfen und sagen was die Diagnose ist und was man am besten tun kann :

Befund: "Nahe dem Urpsrung am linken Acetabulum findet sich eine sehr kurzstreckige , partielle Ruptur der Sehene des Caput reflexum des Musculus rectus femoris linksseitig im ventralen Abschnitt bei intakten dorsalen Sehenanteilen. Geringe Telruptur des rusprungsnahen Abschnittes des Caput rectum des Musculus rectus femoris linksseitig nahe der Spina iliaca anterior inferior, jeweils mit peritendinösen ödematösen Veränderungen" . Nach i.v. Kontrasmittelgabe zeigt sich im Bereich der peritendinösen Ödemzonen ein signifikanten Enhancement im Sinne von fibrovaskulärem Gebwebe.....kein Nachweis einer Muskelzerrung oder eines Muskelfasserisses.

Beurteilung:**

Ursprungsnahe partielle Sehnenrupturen des Caput reflexum und des Caput rectum des Musculus rectus femoris linksseitig.

Vielen Dank im Voraus

Hüfte, Oberschenkel, Sehne
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Hüftfehlstellung ähnlich wie Hüftdysplasie

Hallo Community, Wie fang ich denn an.. also letztes Jahr hat sich rausgestellt, dass ich eine angeborene Hüftfehlstellung habe soll wohl sowas wie eine Hüftdysplasie sein. Ich habe als Kind schon X-Beine und plattfüße gehabt. Habe damals vom Orthopäden Einlagen bekommen. Wie sich letztes Jahr rausstellte, hätte der Orthopäde röntgen müssen, hat er aber nicht so kam das nicht raus. So ich bin weiblich (22 Jahre) ich hatte nie Probleme mit meiner Hüfte gehabt, es sah zwar immer etwas seltsam aus wenn ich laufe aber mehr nicht. Letztes Jahr fing ich eine Ausbildung zur Fachverkäuferin beim Bäcker an. Nach nur 3 Tagen arbeiten hatte ich so starke Schmerzen in der Hüfte dass ich zum Arzt bin. Es kommt durch die Hüfte die Ausbildung konnte ich nicht weiterführen laut Orthopäde. Tolle Wurst. Er meinte da ich 2 Kinder habe und sich während der Schwangerschaft das Becken ja etwas in die Breite geht hätte sich das verschlimmert und ich werde keine Berufe mehr ausüben können wo ich mich nicht regelmäßig hinsetzen kann. Meine Hüfte wäre so belastbar wie bei einer ca 60jährigen.. ich könnte mich aber operieren lassen dann wäre ich aber sehr lange arbeitsunfähig. Und da ich selbst im Alltag schon eingeschränkt bin (lange laufen und so fällt weg) wollte ich fragen ob man nicht noch irgendwas anderes machen kann um den Schmerzen vorzubeugen. Ich habe auch Einlagen damit kann ich länger zu Fuß unterwegs sein schon mal etwas. Aber es belastet und nervt einfach nur.. kennt sich jemand damit aus? Sorry für den langen Text. (Rechtschreibfehler dürfen gerne behalten werden ;D) LG Ebbes

alternative, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Hüfte, OP, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Fehlstellung
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