Femoroazetabuläres Kombinationsimpingement?

Hey,

bevor es um meine eigentliche Frage(n) geht, erstmal ne kurze Zusammenfassung vorab:

Irgendwann August / September letzten Jahres plötzliche Schmerzen im Hüftbereich (linke Seite), vor allem nach längerem sitzen, welche nach einigen Schritten wieder verschwunden sind.

Ca. 4-5 Besuche bei verschiedenen Orthopäden über einen Zeitraum von nem halben Jahr, alle der Meinung muskuläre Probleme, div. Übungen gezeigt, Physiotherapie etc.

Nichts geholfen, erneuter Besuch bei einem anderen Orthopäden, welcher als 1. auf die Idee gekommen ist zu röntgen. Röntgenaufnahmen gemacht, Verdacht auf Impingement, daher zu einem Arthro-MRT geschickt.

Mit den MRT Aufnahmen erneut zum Orthopäden, von diesem dann nach München in die OCM Klinik geschickt worden zwecks weiterem Vorgehen. Dort haben sie die MRT Aufnahmen überprüft, und noch einige Beweglichkeitstests durchgeführt, anschließend Termin für eine Infiltration der Hüfte bekommen. Infiltration fand vor einigen Wochen erfolgreich statt. Es hieß das sollte ca. 4-6 Wochen helfen, hielt allerdings nur die 1. Woche an, seitdem wieder Schmerzen vorhanden.

Da mir weder in der Klinik noch von meinem Orthopäden richtig mitgeteilt wurde, was das ganze jetzt überhaupt ist bin ich vor 3 Tagen zu meinem Hausarzt gegangen, welcher meinte dass man bei dieser Diagnose bei Leuten ca. 60+ eigentlich schon über eine künstliche Hüfte nachdenkt, bei jungen Menschen wie bei mir (Mitte 20), allerdings vermieden werden sollte.

Laut ihm zuerst konservative Therapie (Schwimmen, andere Schuhe, Schuheinlagen etc.), und falls das nicht klappt eine Arthroskopie.

Nun zu meinen Fragen. Lässt sich sowas wirklich durch sowas wie andere Schuhe, schwimmen etc. wirklich beseitigen? Die Probleme gehen jetzt schon fast ein Jahr, und ich bin teilweise wenn ich etwas doof sitze bei den ersten paar Schritten richtig am humpeln, und wäre wirklich froh wenn sich das mit Sicherheit endlich beheben lassen könnte..

Wie gut sind die Erfolgschancen bei einer Arthroskopie, bzw. kann es da zu irgendwelchen Folgeschäden kommen?

Da das Schmerzmittel nur 1 Woche gehalten hat, lässt sich da schon mal irgendwas draus schließen?

In der Klinik hab ich wirklich so gut wie nichts erklärt bekommen, daher hab ich absolut keinen Plan was jetzt überhaupt los ist. Auch das mein Hausarzt meinte dass bei älteren Leuten bei dieser Diagnose eine künstliche Hüfte eingesetzt wird schreit für mich jetzt irgendwie nicht gerade nach positiven Aussichten..

Hüfte Orthopädie Arthroskopie impingement
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Genehmigung für langfristigen Heilmittelbedarf abgeleKann ich da was gegen tun?

Liebe Community !

Ich bin extrem sauer und brauche Eure Ratschläge !

Im Oktober 2017 wurde ich in einer 6.stündigen Austauschoperation in der Endo-Klinik hamburg operiert.Es waren Komplikationen aufgetreten die laut Angabe der Ärzte nicht vorrausschaubar waren.Mir ging es danach sehr schlecht,bekam auch noch eine Bluttransformation. Knapp 14.Tage später wurde ich mit einem relativ dickem,angeschwollenem Bein in die Reha nach Bad Bramstedt entlassen. Dort luxierte mir die neue Hüfte am 2.Tag. ich wurde dort noch wieder unter Narkose eingerenkt und einen Tag später nach Absprache zurück in die Endo-Klinik liegend transportiert! Dort wurde entschieden nicht noch mal zu operieren sonder es zu versuchen so zu schaffen. nach 10,Tagen liegen sollte ich in die Reha zurück.Dieses verweigerte ich weil diese Maßnahmen die dort stattfinden nicht auf meine Situation abgestimmt waren.Eine geriatrische ,sanftere Reha verweigerte man mir,obwohl die Ärzte es befürworteten. So entschloss ich mich mit Absprache der Ärzte nach Hause zu gehen. Dort lag ich über ein halbes jahr in einem von mir bezahltem Pflegebett und wurde 2 mal die Woche von einem phhysiotherapeuten betreut als hausbesuch.Kurz> nach der letzen Kontrolle Anfang Juni entschied mein Orthopäde auf Grund der noch bestehenden Schwierigkeiten...extrem Muskelschwäche,verspannungen und eine gewisse Steifheit eine langfristige genehmigung einer Heilmittelverordnung füe Krankengymmnastik einzureichen.Diese wurde heute bgelehnt nach 4.Wochen Wartezeit mit der Begründung: besondere Schwere der Erkrankung und demzufolge ein Langzeitbedarf ist nicht erkennbar.Die Heilmittel können im Rahmen von Einzelverordnungen verordnet werden ! Basta!!!

Ich musste mein Pflegebett selbst bezahlen-einen für mich passenden Toilettensitz von 300,-E ebenso!

Was sagt Ihr dazu ? ich bin persönlich sehr verletzt...weil niemand wohl weiß dort auf der KK was ich an Schmerzen und Erfahrungen durchgemacht habe und auch noch mache. Wieviele Schmerzmittel man nehmen muß um über den Tag zu kommen.Und das Trauma was ich nicht aus dem Kopf bekomme von der Luxation.Das einem die Angst im Nacken sitzt es könnte wieder passieren.

Und ich habe wirklich ein dickes Fell und mache alles um auf die Beine zu kommen!!! Und dannbekommt man die Antwort....> alles nicht so schlimm !!!

Liebe Grüße von AlmaHoppe

Alle die mir antworten sage ich jetzt schon "DANKE"

Hüfte Operation
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Hüfte schmerzt zunehmend?

Hallo, ich habe ein ziemlich starkes Hüftleiden. Leider sagt der Orthopäde, er könne das Gelenk nur noch austauschen bzw. sind beide von Nekrose betroffen, die rechte Hüfte jedoch schmerzt stärker, deshalb würde diese Seite auch zuerst dran kommen. Das MRT verheißt somit nichts gutes, also das Gelenk ist tot. Eine OP könnte jederzeit erfolgen, jedoch weil ich noch unter 40 bin und beide Hüften wie gesagt ziemlich fertig sind, sollte ich die OP auf ärztl. Empfehlung auf die lange Bank schieben, denn es könnte sein, ich sitze mit 60 Jahren im Rolli, wenn es ganz dumm zugeht, denn ein Gelenk kann nur einmal ausgewechselt werden. Eine ziemlich dumme Sache, die einen da einen Strich durch die Rechnung macht ist das. Zu meiner Frage: ich war heute zum einkaufen unterwegs und konnte kaum 10 Schritte gehen, ohne das ich nach ein paar Metern stramm wie eine Eins stand, da ich ständig Schmerzspitzen abbekam, also die heftigsten Schmerzen, zwar nur kurz aber dafür dreimal so intensiv, wie Stromschläge muss man sich das vorstellen, wahnsinnige Schmerzen. Das passiert beim laufen öfter, da kommt wahrscheinlich Knochen auf Knochen und die Nervenenden schlagen Alarm. Da sich diese Schmerzspitzen in letzter Zeit häufen, wollte ich fragen, ob das jetzt ein Zeichen ist, das ich nun die OP also die Hüft TEP machen lassen muss, bevor die Hüfte noch komplett wegbricht, weil dann beiß ich lieber in den sauren Apfel, pumpe mich voll mit Beruhigungsmittel und lass mir dieses Teil einimplantieren. Ein nächstes MRT steht auch in 2 Wochen an, aber wer weiß, was bis dahin ist, vielleicht machts mal kurz Knack und der Knochen ist durch.. Also wäre cool, wenn mir jemand von Euch Ärzten und Hobbymedikusse was zu meiner Situation mitteilen könnte. Danke schonmal

Arthrose hüftarthrose Hüfte Medizin Orthopädie Hüftkopfnekrose
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Hallo Ihr Lieben, ich brauche euren Rat oder Erfahrungswerte: Sepsis oder Rollstuhl die einzigen Alternativen?

Hallo, es geht um eine Frage, die heikel ist und vielleicht nicht beantwortbar. Aber vielleicht gibt es hier im Forum jemanden, der die gleiche Situation hat, hatte oder jemanden kennt.

Also dann fange ich mal an ......meine Mutter hat bedingt durch einen Unfall in den 80 igern schon die 5 künstliche Hüftprothese. Vor einem Jahre bekam sie die 5te aber diese hielt kein Jahr. Also ins Khaus und da hat man gesagt sie Muesse eine neue bekommen ( da der Knochen schon sehr dünn ist, wollte man irgendwas anderes versuchen. Der Tag der Vorbereitung, mit Blutabnahme etc brachte dann ans Tageslicht, das meine Mutter eine Infektion im Körper hat. Also Op wurde abgesagt und man wollte eine Punktion im Bereich der Hüfte machen. Das Resultat war 4 verschieden Keime und dabei das MSRA ( das schlimmste was einem wohl passieren kann.

Die Ärzte hielten sich bedeckt und nach 2 Gesprächen mit dem Arzt, wurde meiner Mutter dann mitgeteilt, das man von dieser Op abstand halten würde und meine Mutter in eine Spezialklinik zum vorstellen überweist. Also sind wir nach HH und der Arzt dort sah sich die ganzen Befunde an . Er sagte kurz und knapp, es gäbe nur 2 Möglichkeiten ( sterben an einer Sepsis oder Rollstuhl. Das war hart, weil wir Hoffnung hatten, das dieser Arzt meiner Mutter helfen konnte. Das Problem ist, das nicht nur das Gelenk raus muss, sondern die gesamte Prothese ) bzw Schaft. Das Problem ist , das man auf dem Röntgenbild sieht, das kaum noch Knochen zu sehen ist, und durch das Bakterium müsste man das Komplett rausnehmen, hat dann aber keine Möglichkeit. so wie es bis jetzt aussieht eine Neue reinzusetzen ( weil kaum Knochen ) also ist meine Mutter ohne Prothese und somit nicht mehr im Stande zu laufen .

Für sie das schlimmste was nur hätte kommen können ....gibt es eine andere Möglichkeit, Erfahrungsberichte....was kann man tun ....ich möchte gerne noch herumrecherchieren bevor meine Mutter sich darauf einlassen muss.

Manchmal ist es gut sich auszutauschen .....und sich vielleicht andere tips oder was auch immer einzuholen...Ich danke im voraus und bin dankbar für jeden tip und Nachricht oder was auch immer sich ergeben kann .....

Keime hüft-tep Hüfte Rollstuhl Krankenhauskeime Sepsis TEP
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Hüftschmerzen, kann jemand Helfen?

Hallo Zusammen, ich leide seit circa 4 Jahren an Schmerzen im Bereich der Hüfte. Eine genaue Lokalisierung ist mehr als schwer, dazu jedoch später mehr.

Die Beschwerden haben damit begonnen, dass ich beim Sport teilweise massive Schmerzen nach Sit-ups, Liegestütz-Strecksprünge (Burbees) und Radfahren hatte. 

Die Schmerzen waren zu der Zeit ausschließlich am Beckenknochen dort wo der Gürtel normalerweise sitzt. 

Die Schmerzen waren so stark, dass sie bis zum Knie zogen. Es handelte sich um ein Brennen und stumpfen Schmerz.

Nachdem mich einige Orthopäden für blöd angeschaut hatten, wurde ich nach langem hin und her arthroskopisch an der Hüfte operiert, das Labrum war gerissen, der Oberschenkelhalsknochen (Impingement) wurde verjüngt und eine Schleimbeutelentzündung wurde entfernt. 

Die Probe daraus zeigt keinen Befund. Leider ging die Tortur mit Schmerzen und Ärzten weiter und der Orthopäde hat keine Ahnung mehr was er machen sollte und schickte mich zu einem neuen Orthopäden. 

Dieser entdeckte sehr schnell, dass das Labrum erneut gerissen war und führte die gleiche OP, wie beim ersten mal, durch. 

Dies ist nun mehr als ein Jahr her und die Schmerzen sind noch immer vorhanden. Nun wurde eine Zyste in der Hüfte bei einem meiner vielen MRTs entdeckt. 

Aktuell sind die Schmerzen dann weg, wenn ich warm dusche oder mir im allgemeinen sehr warm ist. Die Physiotherapie hält nur circa einen Tag. Im Laufen und liegen sind die Schmerzen auszuhalten, jedoch beim Sitzen und Stehen werden sie relativ unerträglich trotz Schmerzmittel. 

Ich gehe nun in ein neues Arturo-MRT (das 3. insgesamt) und langsam verzweifle ich. Mein Orthopäde möchte ein RSO durchführen, jedoch lehnte der Radiologe auf Grund des Alters von 37 und Kinderwunsch sofort ab.

Aktuell gestalten sich die Schmerzen wie folgt: 

- am Becken Innenseite wo der Gürtel beim Sitzen drauf drückt 

- Hüftaußenseite ziehen bis zum Knie LWS links --> Bandscheibe wurde geprüft, ist okay, teilweise auch innenseitig am Oberschenkel.

Hat von Euch einer einen Tipp wie ich hier weiter vorgehen kann, damit ich endlich mal wieder Sport machen...

Danke schon mal im voraus.

Schmerzen Hüfte hüftgelenk
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Von was können Die Schmerzen im Unteren Rückenbereich Links kommen?

Guten Tag allerseits,

Ich habe das 'ner Weile (etwa 3-4 Monate) starke Schmerzen in unteren Rückenbereich, vorallem auf der Linken Seite. Bei meiner letzten Untersuchung beim Arzt hab ich ihn darauf angesprochen und gefragt ob er wüsse was es sein könnte, er meinte nur, ich soll ins Fitness gehen und Trainieren, dann würde der Schmerz von alleine weggehen.

Als ich aber ins Fitness war hatte ich nur noch mehr Schmerzen am ganzen Rücken... Dabei habe ich genau nach angaben meiner Fitnesstrainerin trainiert, nicht zu viel Gewicht und Ausdauer- und Krafttraining kombiniert.

Genauere Beschreibung zu meinen Schmerzen:

Ich konnte leider nicht herausfinden bei welcher Bewegung die schmerzen anfangen, den es passiert einfach plötzlich bei der Arbeit passiert, und hält an für etwa 2-3 Tage dann ist es wieder besser für 2-3 Tage und wieder im Kreis... Die schmerzen sind so schlimm das es für mich schwer ist zu laufen, ich muss humpeln, und wenn ich für 'ne Weile stehen bleibe und dann wieder anfange zu gehen, zieht der Schmerz bis hin zur Pobacke (aber NICHT ins Bein), was unangenehm ist. Hosen anziehen ist für mich während den schmerzen sehr schwer, da ich nur auf mein Rechtes Bein nicht stehen kann ohne fast das Gleichgewicht zu verlieren, während den Schmerzen lehne ich mich immer zur Wand bis ich das linke Bein auch in der Hose habe. Es passiert auch das ich Blähungen zusammen mit den Schmerzen habe...

Zur mir als Person:

Ich bin weiblich, 23 Jahre alt bin leicht übergewichtig schon seit klein auf und habe einen Hohlkreuz. Ich arbeite seit 6 Jahren (3 Jahre Ausbildung/Lehre davon) in einer Industriellen Buchbinderei und bin deshalb stetig in Bewegung.

Ich hoffe jemand von euch kann mir da irgendwie helfen. Danke, IxISxYOU

Rückenschmerzen Schmerzen Becken Hüfte Lendenwirbelsäule Rückenbeschwerden
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Plötzliche Leistenschmerzen (links) im Schlaf?

Hallo zusammen,

in der Nacht von Montag auf Dienstag, bin ich durch einen stechenden Schmerz in der linken Leiste wach geworden. Bei dem Versuch mein Bein danach anzuheben, kam erneut ein starker stechender Schmerz, so schlimm dass ich aufschreien musste.

Mein Freund, der durch mein Geschrei natürlich wach wurde, hat dann versucht mein Bein langsam in jede Richtung zu bewegen. Ging dann komischerweise auch, zwar nicht vollkommen ohne Schmerz aber es war locker auszuhalten.

Da ich dachte der Spuck wäre dann vorbei, bin ich wieder schlafen gegangen.

Am nächsten Morgen, hatte ich dann in der Leiste einen leichten unangenehmen schmerz. Ich konnte aber normal gehen, sitzen usw. Nur das Extreme belasten tat etwas weh, also zum Beispiel das Bein anheben und lange in der Luft halten.

Habe dann die Leiste mit einem Wärmekissen gewärmt aber das half nicht besonders.

Was mir auch aufgefallen ist, dass ich beim Laufen/gehen keine schmerzen habe, das sitzen und liegen ist wesentlich unangenehmer und auch nur da verspüre ich diesen Schmerz.

Eigentlich wollte ich heute morgen zum Arzt aber als ich morgens aufwachte, hatte ich keine Schmerzen mehr, ich war erleichtert und froh und bin dann auch wieder ganz normal meinem Alltag nachgegangen. Erst gegen Abend verspürte ich wieder einen unangenehmen Schmerz. Der Schmerz hält jetzt auch noch an, es ist zwar auszuhalten aber es ist trotzdem super unangenehm.Habe das Gefühl dass die Schmerzen jetzt auch noch auf der rechten Leiste sind :(

Zu mir: ich bin 22 jahre alt, weiblich, hatte noch nie Probleme mit den Leisten.

PS: hatte vergessen zu erwähnen dass die schmerzen bis in die Beine ausstrahlen.

ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Beine Hüfte Leiste Leistenbruch Leistenschmerzen plötzlich
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Knacken und starke Schmerzen in der Hüfte?

Hallo,

ich habe bereits seit etwa 3 Monaten ein Problem mit meinem linken Oberschenkel / Hüfte.

Ich habe ein permanent komisches Gefühl in meinem linken Bein, und beim anwinkeln und ausstrecken hört man ein sehr lautes und dumpfes knacken im Bereich der Hüfte. Nach dem sitzen habe ich leichte Schmerzen beim gehen, welche nach einer Zeit wieder verschwinden.

Wenn ich mich allerdings auf den Boden lege, den linken Fuß mit der Hand zu mir ziehe und von links nach rechts drücke, habe ich höllische Schmerzen und es fühlt sich so an als ob in meinem Bein irgendwelche Muskeln oder sonst irgendwas aneinander reibt und mehrfach ein leichtes knacken von sich gibt.

Ich war bereits anfangs beim Arzt, welcher irgendwas von verkürzten Muskeln sagte und ich solle mich mehr bewegen. Hab ich getan, hat nichts geholfen (was mich auch gewundert hätte).

Danach war ich beim Orthopäden, welcher auch nicht genau weiter wusste und meinte eventuell falsche Haltung, aber auch keinen Rat wusste wie es weiter geht.

Danach nochmal bei einem anderen Orthopäden, kurz mit einem Gerät in die Hüfte geschaut und meinte auch, alles in Ordnung, wohl eher ein muskuläres Problem.

Da das ganze jetzt schon seit 3 Monaten geht, ich mich mehr bewege aber keine Besserung auftritt weiß ich echt nicht weiter.. Jeder Arzt sagt irgendwie was anderes oder weiß selbst nicht wirklich weiter.

Auch wenn ich mich im sitzen mit meinem Gewicht über das betroffene Bein beuge, habe ich starke Schmerzen, und irgendwas "verschiebt" sich dort.

Ich weiß leider nicht wie ich das Ganze besser beschreiben soll, daher hoffe ich mal das vielleicht doch jemand eine Idee hat was das sein könnte :(

Grüße

Gesundheit Hüfte hüftgelenk Orthopädie Oberschenkel
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Wie lange dauert es, bis meine Muskulatur wieder auf dem Ausgangsniveau wie vor der OP sind?

Hallo, ich wurde im Mai an der Hüfte und am Knie operiert und habe jetzt 3 Schrauben in der Leiste und außen am Knie/Oberschenkel eine Platte. Da ich 10 Wochen an Unterarmgehstützen gelaufen bin und so gut wie nichts getan habe, war der Muskelabbau natürlich enorm. Insgesamt habe ich am linken Oberschenkel 9 cm an Umfang verloren. Nun ist der Unterschied zwischen den Oberschenkeln nur noch 3 cm groß.

Ich habe jetzt in einem Fitness ein Probetraining absolviert, was mir ziemlich viel Spaß gemacht hat. Spielt die Ernährung dabei auch eine Rolle? Ich möchte nur wieder auf meine muskuläre Ausgangslage zurückkommen. Sollte ich auf mehr Eiweiss und weniger einkettige Kohlenhydrate setzen? Ich bin bereit meine Ernährung anzupassen, jedoch möchte ich ungern auf mein Nutellabrötchen am Morgen verzichten, wenn es denn auch mit geht... Ansonsten esse ich 3 Mal am Tag mit einem Obstsnack zwischen dem Mittag- und Abendessen, mittags meist ein Stück Hähnchenbrust, Pute oder Fisch mit Reis bzw. Nudeln und Gemüse und abends Salat oder ein Joghurt mit Obst. Manchmal esse ich, wenn ich morgens kein Nutella gegessen habe, ein Eis. Als Snack esse ich oft ziemlich viel Wassermelone oder sonstige Früchte, selten ewas Süßes. Meine Mahlzeiten beinhalten übrigens keinen Nachtisch.

Steht meine aktuelle Ernährung dem Muskelaufbau im Weg? Ich bin weiblich, 18 Jahre alt, 1m58 groß und wiege 46,5 kg. Laut Waage liegt mein Fettanteil zwischen 17 und 18% und mein Muskelanteil bei 40%, was eigentlich nicht sein kann, da er vor der OP genauso hoch war. Ich denke, der Fettanteil kommt hin, der Muskelanteil nicht... Ich trinke übrigens ca. 2l Wasser am Tag und zwei Tassen ungesüßten, schwarzen Kaffee am Tag.

Der Fitnesstrainer kennt sich super mit meinen Problemen aus und hat mir sehr effiziente Übungen gezeigt. Ich mache 5 Übungen mit je 4 Sätzen, wobei ich mit jedem weiteren Besuch mehr Übungen gezeigt bekomme. Wann kann ich denn damit rechnen, dass ich wieder auf meinem Ausgangsniveau bin, wenn ich 3 mal pro Woche ins Fitness für je 1,5h gehe?

LG, sportyLB98

Fitness Hüfte Knie Operation
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Immernoch Hüftprobleme nach Arthroskopie, woran kann es liegen?

Hallo, bei mir wurde vor ziemlich genau 6 Monaten eine Hüftarthroskopie wegen eines CAM-Impingements inkl. Labrumfixation und Entfernung der freien Gelenkkörper durchgeführt. Zusätzlich wurde noch vor 2 Monaten eine Radiosynoviorthese wegen einer Chondromatose im gleichen Gelenk gemacht. Leider sind die Beschwerden seitdem nicht besser geworden, eher im Gegenteil (im Vergleich zu dem Zeitraum vor der OP). Ich habe weiterhin Leistenprobleme, gerade beim Sport, aber auch im Alltag. Vor allem bei Sprints zieht es sehr und sind kaum bis zur Leistungsgrenze möglich, weil der Schmerz dann kommt, wenn die Hüfte weit in Extension muss. Es gibt Tage da geht es besser, an manchen dafür ganz schlecht, dann tut selbst eine Gewichtsverlagerung auf das betroffene Bein leicht weh. Dies war vor der Operation nicht so, da hatte ich ausschließlich Belastungsschmerz beim Sport. Bei einem MRT vor der Operation wurde zusätzlich auch noch eine Schambeinentzündung festgestellt, diese sollte aber nach einem halben Jahr ohne sportliche Belastung ausgeheilt sein oder? Explizit behandelt wurde diese aber nicht. Die Ärzte sagten, dass mein Knorpel für meine 25 Jahre schon ziemlich mitgenommen aussieht, eine Indikation für eine Prothese ist es zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht. Der Radiologe bei der RSO sagte außerdem, wenn die Probleme weiterhin auftreten, könnte man eine weitere RSO machen. Würde das Sinn machen? Oder liegt es doch an der Schambeinentzündung? Ich möchte mich erst einmal erkundigen, bevor ich wieder zu Röntgen, MRT etc. geschickt werde und weitere Wochen vergehen. Vielen Dank!

Hüfte Operation Radiologie Hüftoperation Leiste Schambeinentzündung
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Kann mir jemand helfen zum Thema Coxa Saltans?

Ich leide seit 3 Jahren an ständigen und heftigen schmerzen an beiden Oberschenkeln. 2014 wurde mir mitgeteilt das ich eine Coxa Saltans(Schnappende Hüfte) beidseits und eine Hüftdysplasie habe. Ich habe es zuerst mit Krankengymnastik versucht , das meine Muskeln sich aufbauen und das schnappen weniger wird, jedoch trat genau das gegenteil ein. Das Schnappen wurde häufiger und die schmerzen wurden unerträglicher. Also habe ich mich 2016 für eine Operation entschieden. Dabei wird der große Oberschenkelmuskel Trochanter Major Z- Förmig zerschnitten, verlängert und wieder festgenäht. Soweit so gut. Ich entschied mich dafür mit der rechten Seite anzufangen. Nach der Operation hatte ich höllische Schmerzen und konnte mein Bein kaum bewegen. Am zweiten Tag nach OP sollte ich mit Physiotherapie beginnen, war aber schmerzbedingt kaum möglich. Die OP wurde am 14.11.2016 gemacht und mein Zustand verschlechtert sich. Die Schmerzen nehmen zu und die Hüfte schwillt immer wieder mal an . Kein Arzt kann mir die Ursache dazu nennen . Hat jemand Erfahrungen mit so seiner Operation gemacht? Bzw wie verlief eure OP und habt ihr immer noch beschwerden? Es wäre schön wenn sich jemand dazu äußert, da über diese Krankheit (Coxa Saltans) sehr wenig im Internet steht. Bzw nur das nach der OP das schnappen aufhört. Ist ja soweit gut es schnappt bei mir nicht mehr aber schmerzbedingt hat es sich verschlechtert.

Hüfte coxa saltans
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Muss ich mein Hüftimpingement operativ behandeln lassen?

Hallo, ich habe vermutlich ein Impingement in der linken Hüfte (habe starke Schmerzen, es fühlt sich so an, als ob was blockiert und ich habe dann stechende Schmerzen). Mein Arzt wird das am Mittwoch hoffentlich aufklären können. Nun wollte ich mal wissen, wer damit Erfahrung hat. Eine OP wäre für mich sehr unpraktisch (wie für jeden Patienten, der krank/verletzt ist...)! Ich habe in der Schule Sport 4-stündig und will nächstes Jahr mein Sportabitur machen. Aber ich habe starke Schmerzen beim Gehen und bereits 10/15 min langsames gehen reicht meiner linken Hüfte. Aber schon nach einigen Schritten muss ich humpeln und nach den 15 min wird gehen sehr schmerzhaft und schwer für mich.

Hilft nur eine ASK oder auch eine konservative Therapie? Das vermutliche Impingement kommt wahrscheinlich von meiner HD. Wenn man die OP nun macht, muss vorher immer ein Arthro-MRT gemacht werden (will das Unangenehme umgehen)? Und wie lange müsste man an UAG's gehen? Sollte ich bis zur OP auf Sport verzichten? Ich habe echt Angst, dass ich kein Sportabitur wegen meiner Hüfte machen kann!!!

Bitte erspart mir solche Kommtare, wie z.B. "Gehe zum Arzt, der kann dir das alles genau sagen." oder "Ferndiagnosen bringen nichts. Außerdem sind Vermutungen unnütze."...! Ich habe, wie bereits erwähnt, am Mittwoch einen Arzttermin, wo alles geklärt werden müsste, aber ich hoffe hier trotzdem auf hilfreiche Tipps und Erfahrungen. Außerdem suche ich eine geeignete Klinik, da ich denke, dass das Olgahospital die ASK nicht als Schwerpunkt hat, die HD jedoch schon. Welche Kliniken könnt ihr empfehlen in B-W, in der Nähe von Ludwigsburg/Stuttgart?

LG, sportyLB98

Schmerzen Hüfte Operation
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Seit halbem Jahr unterer Rücken-/Hüftschmerzen nach Unfall bei der Kniebeuge. Orthopäde schreibt mich mit Schmerztabletten ab (20, männlich). Was tun?

Hallo Leute,

vor einem halben Jahr bin ich bei der Kniebeuge mit Gewicht (100kg) leicht nach vorne gekippt und musste mit dem linken Bein ausweichen mit einem Schritt nach vorne. Seitdem hat das Drama begonnen.

Das MRT und die Röntgenaufnahmen haben außer der Skuliose keine Schäden aufgezeigt. Anschließend war ich mehrere Wochen beim Physio. Der Physiotherapeut hat alle Verspannungen/Schutzspannungen im Rücken und Beinbereich soweit gelockert. Allerdings habe ich immer noch Schmerzen im Hüftbereich und im unterem Rücken mit folgenden Symptomen:

  1. Wenn ich meine linke Hüftseite samt Bein nach oben ziehe, zieht es mir ins Bein bis zum Fuß (Ischiasnerv?). Selber Schmerz passiert, wenn ich gerade da stehe und mit den Händen die linke Seite der Hüfte nach vorne drücke.

  2. Wenn ich in der Liegestützposition meinen Rücken durchhängen lasse und dann jeweils die linke bzw die rechte Seite der Hüfte nach unten fallen lasse: Schmerzen. Wenn ich die rechte Seite nach unten fallen lasse zieht es mir genau wie bei "1." ins Bein rein. Bei der linken Seite allgemeiner Schmerz im Hüftbereich.

  3. Wenn ich mich an einer Klimmzugstange oder in der Dips-Position befinde und anschließend mich komplett durchhängen lasse, merke ich einen Schmerz in einem der Wirbel über dem Steißbein, allerdings kein ziehen ins Bein oder ähnliches.

Der Physio rät mir nochmals ein MRT machen zulassen, da er meint nach Lockerung der ganzen Verpannungen, die ich im Rücken hatte, sollte das Ergebnis des MRT nun anders aussehen.

Nach einem halben Jahr Schmerzen werde ich langsam skeptisch, ob sich das nochmal erholt.

Hat jemand eine Idee?

lg

Rücken Rückenschmerzen Hüfte hüftschmerzen Orthopädie
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Ursache für Leistenschmerzen, wenn MRT und Röntgen ohne Befund?

Hallo ! Ich plage mich seit etwa einem Vierteljahr mit Leistenschmerzen herum.

Angefangen hat es, als ich mit Joggen begann. Ich spiele aber auch Handball und auch da bemerkte ich bei manchen Bewegungen diesen Schmerz.

Der Schmerz besteht vor allem, wenn ich das Bein anhebe (also den Muskel anspanne) und bei der Rotationsbewegung mit hochgehobenem Bein. Außerdem "knirscht" es, bei dieser kreisenden Bewegung im Gelenk.

Ich war daher bei einer Orthopädin, die mir Physiotherapie verschrieben hat. Dort wurde hauptsächlich der Hüftbeuger gedehnt, was aber nicht wirklich etwas gebracht hat.

Es wurde geröntgt und sie sah wohl eine beginnende Arthrose. Das dann noch durchgeführte MRT hat außer minimaler Arthrose keine Hinweise geliefert. Diese Arthrose soll wohl aber nicht die Ursache für die Schmerzen sein.

In dieser Zeit habe ich erstmal das Handballtraining ausgesetzt und auch das Joggen. ich bin statt dessen seit 2 Monaten im Fitness-Studio, wo ich zum Aufwärmen auch mal 2 Kilometer auf dem Laufband absolviere.

Jedenfalls haben sich die Beschwerden nicht wirklich gebessert. Ich finde eher, dass es sich teilweise verstärkt hat. Inzwischen zieht der Schmerz zusätzlich auch noch ab und zu ins Knie (also Leiste und Knie gleichzeitig).

Ich habe die Beschwerden also immer noch, wobei es komischerweise z.B. beim Laufen auf dem Laufband nicht weh tut, sondern eher danach. Längeres Laufen, z.B. im Wald beim Pilze suchen ;-) schmerzt nach einer Weile.

Irgendwie kann ich das alles nicht einordnen und auch die Ärztin weiß nicht, was es ist. Ich habe nun noch eine Überweisung zur Osteopathin bekommen und hoffe, dass das etwas bringt.

Kennt vielleicht hier jemand so etwas und kann mir Tips geben, aus welcher Richtung das kommt und was helfen könnte ?

Dankeschön

Ines

Hüfte MRT Leistenschmerz
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