Hüftschmerzen, kann jemand Helfen?

Hallo Zusammen, ich leide seit circa 4 Jahren an Schmerzen im Bereich der Hüfte. Eine genaue Lokalisierung ist mehr als schwer, dazu jedoch später mehr.

Die Beschwerden haben damit begonnen, dass ich beim Sport teilweise massive Schmerzen nach Sit-ups, Liegestütz-Strecksprünge (Burbees) und Radfahren hatte. 

Die Schmerzen waren zu der Zeit ausschließlich am Beckenknochen dort wo der Gürtel normalerweise sitzt. 

Die Schmerzen waren so stark, dass sie bis zum Knie zogen. Es handelte sich um ein Brennen und stumpfen Schmerz.

Nachdem mich einige Orthopäden für blöd angeschaut hatten, wurde ich nach langem hin und her arthroskopisch an der Hüfte operiert, das Labrum war gerissen, der Oberschenkelhalsknochen (Impingement) wurde verjüngt und eine Schleimbeutelentzündung wurde entfernt. 

Die Probe daraus zeigt keinen Befund. Leider ging die Tortur mit Schmerzen und Ärzten weiter und der Orthopäde hat keine Ahnung mehr was er machen sollte und schickte mich zu einem neuen Orthopäden. 

Dieser entdeckte sehr schnell, dass das Labrum erneut gerissen war und führte die gleiche OP, wie beim ersten mal, durch. 

Dies ist nun mehr als ein Jahr her und die Schmerzen sind noch immer vorhanden. Nun wurde eine Zyste in der Hüfte bei einem meiner vielen MRTs entdeckt. 

Aktuell sind die Schmerzen dann weg, wenn ich warm dusche oder mir im allgemeinen sehr warm ist. Die Physiotherapie hält nur circa einen Tag. Im Laufen und liegen sind die Schmerzen auszuhalten, jedoch beim Sitzen und Stehen werden sie relativ unerträglich trotz Schmerzmittel. 

Ich gehe nun in ein neues Arturo-MRT (das 3. insgesamt) und langsam verzweifle ich. Mein Orthopäde möchte ein RSO durchführen, jedoch lehnte der Radiologe auf Grund des Alters von 37 und Kinderwunsch sofort ab.

Aktuell gestalten sich die Schmerzen wie folgt: 

- am Becken Innenseite wo der Gürtel beim Sitzen drauf drückt 

- Hüftaußenseite ziehen bis zum Knie LWS links --> Bandscheibe wurde geprüft, ist okay, teilweise auch innenseitig am Oberschenkel.

Hat von Euch einer einen Tipp wie ich hier weiter vorgehen kann, damit ich endlich mal wieder Sport machen...

Danke schon mal im voraus.

Schmerzen, Hüfte, hüftgelenk
1 Antwort
Knacken und starke Schmerzen in der Hüfte?

Hallo,

ich habe bereits seit etwa 3 Monaten ein Problem mit meinem linken Oberschenkel / Hüfte.

Ich habe ein permanent komisches Gefühl in meinem linken Bein, und beim anwinkeln und ausstrecken hört man ein sehr lautes und dumpfes knacken im Bereich der Hüfte. Nach dem sitzen habe ich leichte Schmerzen beim gehen, welche nach einer Zeit wieder verschwinden.

Wenn ich mich allerdings auf den Boden lege, den linken Fuß mit der Hand zu mir ziehe und von links nach rechts drücke, habe ich höllische Schmerzen und es fühlt sich so an als ob in meinem Bein irgendwelche Muskeln oder sonst irgendwas aneinander reibt und mehrfach ein leichtes knacken von sich gibt.

Ich war bereits anfangs beim Arzt, welcher irgendwas von verkürzten Muskeln sagte und ich solle mich mehr bewegen. Hab ich getan, hat nichts geholfen (was mich auch gewundert hätte).

Danach war ich beim Orthopäden, welcher auch nicht genau weiter wusste und meinte eventuell falsche Haltung, aber auch keinen Rat wusste wie es weiter geht.

Danach nochmal bei einem anderen Orthopäden, kurz mit einem Gerät in die Hüfte geschaut und meinte auch, alles in Ordnung, wohl eher ein muskuläres Problem.

Da das ganze jetzt schon seit 3 Monaten geht, ich mich mehr bewege aber keine Besserung auftritt weiß ich echt nicht weiter.. Jeder Arzt sagt irgendwie was anderes oder weiß selbst nicht wirklich weiter.

Auch wenn ich mich im sitzen mit meinem Gewicht über das betroffene Bein beuge, habe ich starke Schmerzen, und irgendwas "verschiebt" sich dort.

Ich weiß leider nicht wie ich das Ganze besser beschreiben soll, daher hoffe ich mal das vielleicht doch jemand eine Idee hat was das sein könnte :(

Grüße

Gesundheit, Hüfte, hüftgelenk, Orthopädie, Oberschenkel
2 Antworten
Hüft Impingment - OP je früher desto besser?

Ich mache Kunstturnen (3Mal pro Woche) und Leichathlethik (1 Mal pro Woche). Außerdem studiere ich Sport und bin gerade dabei, die Kunstturntrainerausbildung zu machen.

Spagat, vor allem vorwärts, war nie ein Problem für mich und auch seitwärts krieg ich das eigentlich sehr gut hin.

Vor 3 Wochen bekam ich auf einmal richtig heftige stechende Schmerzen in der Leiste, vor allem beim seitlichen Anheben des gestreckten Beins sowie beim Anziehen des gebeugten.

Nach 3-4 Tagen waren die Schmerzen eigentlich weg, ab und zu hat es beim Hochsprung noch gezwickt, aber das wars. Dann wars eigentlich ganz weg.

Arzt meint (war sehr unfreundlich und unkooperativ, hatte vl 2 Minuten Zeit) es ist ein Hüft Impingment. Meine Hüftköpfe sind laut Röntgen, dass ich vor nem Jahr mal gemacht habe, "nicht ideal rund", ansonten keine Auffälligkeiten.

Also, ich habe eigentlich überhaupt keine Schmerzen im Alltag. Beim Rad schlagen, habe ich aber oft das Gefühl, etwas in der Leiste "verklemmt" sich ein bisschen und wenn ich gerade stehe und das Bein zu Seite anheben oder rotiere, sticht es auch etwas in der Leiste.

Nun meine Fragen:

Könnte es Impingment sein? Oder eventuell Schnapphüfte (Psosa)?

Wäre es klug, jetzt gleich zu operieren, wenn noch nicht so viele Beschwerden da sind? Ich will unbedingt weiter turnen!!!

Wann kann ich nach der OP Krafttraining (Klimmzüge, Liegestütze, Hüftbeuger trainiren etc) machen?

Welche Übungen sollte man eigentlich vermeiden? Rad schlagen ist nicht klug, oder?

Hüfte, hüftgelenk, Operation, impingement
1 Antwort
Hüftschmerzen seit 1,5 Jahren und keine Besserung in Sicht

Hallo, ich bin 19 Jahre alt und habe seit Juni 2012 Schmerzen in der linken Hüfte. Ich war zu dieser Zeit 2-3 mal die Woche Klettern, außerdem ging ich des öfteren Joggen. Auf Grund der Schmerzen musste ich mit dem Sport aufhören und suchte verschiedene Ärzte auf. Röntgenbilder und MRT gaben jedoch keinen Grund für die Schmerzen, so wurde beschlossen mit einer Kamera in die Hüfte zu schauen. Die OP wurde im November 2012 durchgeführt, zu dieser Zeit konnte ich max. 10min laufen, Treppensteigen nur unter sehr starken Schmerzen. Bei der OP wurde eine Gewebewucherung, die sich über den gesamten Hüftkopf zog gefunden und entfernt. Mir wurde nach der OP versichert, nach 3 Monaten keine Schmerzen mehr zu haben und alles wieder machen zu können. Ich ging 4 Wochen mit Krücken und fing dann im Januar 2013 mit Krankengymnastik an. Da sich die Schmerzen nicht besserten und sich keine Veränderung zeigte, suchte ich einen Osteopath auf. Im Mai waren die Schmerzen 1 Woche lang fast ganz weg, doch als ich über Pfingsten auf einem Zeltlager war, fing alles wieder an. Ich wechselte die Krankengymnastik, im Juli suchte ich einen weiteren Orthopäden auf, welcher nach meinen Rheuma und Entzündungswerten schaute. Es stellte sich heraus, das meine Borellien stark erhöht waren. Ich ging mit dem Befund zu meinem Arzt, welcher mich operiert hatte. Da im Ultraschall kein Erguss in der Hüfte zu finden war, ging man davon aus, dass die Borrelliose nicht der Grund für meine Hüftschmerzen ist. Der Arzt stellte eine leichte Retrotorsion der linken Pfanne fest. Jedoch meinte er, dass die Retrotorsion so gering ist, dass man normalerweise keine Schmerzen haben dürfte, da ich aber die darauf zusprechenden Schmerzen habe, schlug er eine OP vor, bei welcher die Retrotorsion behoben werden sollte. Außerdem beendete er mir die Krankengymnastik, da sie nicht wirklich was bewirkte. Daraufhin ging ich in eine andere Klinik und suchte dort die Meinungen der Ärzte auf, sie empfohlen erstmals eine Antibiotikatherapie zwecks der möglichen Borelliose durchzuführen. Im Oktober began ich also eine 3 Wöchige Antibiotikatherapie. Im November ging ich dann zu einem Rheumathologen, welcher mich nochmals auf alle Rheumatische Krankheiten untersuchte. Es kam herraus, dass die Borelliose veraltet war und somit auch nicht für den Hüftschmerz verantwortlich ist. Desweiteren fanden sie nichts was auf Rheuma, Arthrose oder ähnliches zusprach. Nun steh ich wieder am Anfang, niemand weiß woher meine Schmerzen kommen und wie ich sie loswerde. Ich habe einen Dauerschmerz in der linken Leiste, welcher mich tagtäglich begleitet. Je nach Tag zieht sich der Schmerz bis nach außen oder hinten und ist mal stärker und weniger stark. Ich kann immer noch keine kleine Spaziergäne von ca. 10 min machen, eine Steigung hochlaufen ist auch sehr schmerzhaft. Klettern kann ich gar nicht mehr. Dafür habe ich beim reiten wenig Schmerzen. Ich brauche jede Hilfe die es gibt!!!!!!!!

hüftgelenk, hüftschmerzen
2 Antworten
Guter oder schlechter CT- Befund?

Hatte heute eine Rotationsmessung beider beine, also eigentlich ein Hüftrotations-CT. Ich habe schon viele Befunde gesehen, aber mit der Rotation kenne ich mich gar nicht aus.

Das CT wurde gemacht um eine Fehlrotation festzustellen. Nun hätte ich gerne gewusst was folgender Befund aussagt. In welchem Gelenk sitzt denn die Fehlrotation (Knie, Hüfte?) und wie schwerwiegend ist es. Auf meiner Überweisung stand "Evt. Umstellungsosteotomie geplant". Na ich hoffe, dass es nicht allzu schlimm ist, dass nur noch so ein Schmarren hilft. Aber falls OP.... wäre dann Femur oder Tibia dran?

Rotationsmessung beider Beine: Die Aufnahmen wurden in low-dose Technik angefertigt. Es wurden Schichten durch Schenkelhals, Femurcondylen, Tibiakonsole und Sprunggelenk beidseits gelegt. Die Winkel betragen in dieser Reihenfolge in Bezug zur Tischhorizontalen:

Rechs: 14 Grad Außenrot., 21 G. Innenrot., 18 G. Innenrot., 13 G. Außenrot. Links: 5 G. Außenrot., 16 G. Außenrot., 17 G. Innenrot., 21 G. Innenrot.

Bei meiner Ganzbeinaufnahme mit zentrierter Patella musste ich meine Füße schon recht weit nach außen drehen, hierzu schreibt der Radiologe aber :" Achsengerechte Stellung. Die Tragachse des Beines liegt auf beiden Seiten etwa in der Mitte des Kniegelenkes." Wie jetzt? Alles gerade? Sieht ja eigentlich nicht so aus.

Also was heißt das denn auf Deutsch? Radiologisch spreche ich noch nicht so gut ;)

Vielen Dank und liebe Grüße!

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, hüftgelenk, Orthopäde, Orthopädie, Sportverletzung, Sprunggelenk, CT
1 Antwort
Umstellungsosteotomie - Sinnvoll? Nachbehandlung? Risiken?

Hallo Leute, dies ist meine erste Frage und ich hoffe auf zahl- und hilfreiche Antworten ;)

Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und nicht übergewichtig. Ich mache kaum Sport bin aber sehr fit.

Da ich seit längerem Kniebeschwerden und Rückenschmerzen habe, war ich vor kurzem bei einem Orthopäden und habe mich untersuchen lassen. Dabei ist folgendes rausgekommen:

Starker Senkfuß mit Fehlrotation der Unterschenkel und der Knie nach medial. Vermutlich bedingt durch eine Fehlrotation des gesamten Beines (eher rechtes Bein). Im 90 Grad Winkel wurden meine Unterschenkel nach lateral gebeugt um die Antetorsion (?) zu messen. Linkes Bein: 40 Grad; Rechtes Bein: 80 Grad. Das fand sogar ich recht erschreckend, obwohl ich schon immer relativ gelenkig war. Das habe ich noch nie probiert und dass ich nur auf der einen Seite so eine 'Verrenkung' hinbekomme, finde ich beunruhigend. Ich soll jetzt ein Hüftgelenks-CT und ein Ganzbeinröntgen machen lassen. Klar, danach weiß ich mehr, aber ich bin besorgt, da mir gesagt wurde, dass man eine Fehlstellung des Oberschenkelkopfes in der Pfanne nur mit einer Umstellungsosteotomie beheben kann und das die einzige Methode wäre, spätere Langzeitfolgen wie Knorpelschäden, zu vermeiden. Und das will ich unbedingt! Möchte kein künstliches Kniegelenk mit mitte 30 :/

Meine Frage: Bei einer einfachen Umstellungsosteotomie wird der Femur durchgesägt und mit OSM in der korrekten Stellung wieder fixiert. Ist das denn tatsächlich sinnvoll? Kann das tatsächlich die komplette Fehlstellung korrigieren? Hat damit jemand Erfahrung? Was kann dabei schlimmstenfalls schiefgehen (abgesehen von den klassischen Operationsrisiken)? Wie sieht die Nachbehandlung aus? Wie lange darf ich das Bein nicht voll belasten? Becken/Bein-Gips oder gibt es mittlerweile auch alternative Ruhigstellung? Evt. eine Oberschenkelgipshülse? Oder wird der Femur so weit oben durchgesägt, dass die OSGH dort nicht ruhigstellt? Etc., etc... ich habe so viele offene Fragen, da ich recht perplex war, als ich das gehört hatte. Möchte mich selbst ein wenig beruhigen. Vor allem, da die OP ja vielleicht gar nicht notwendig ist.

Ich hoffe, dass sich jemand mit dieser sehr speziellen Frage auskennt! Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!

hüftgelenk, Kniegelenk, Operation, Orthopädie, Fehlstellung
4 Antworten
Neues Hüftgelenk....dringend Rat gesucht!

Hallo, mein Stiefvater (62 Jahre alt) hat vor einem Monat ein neues Hüftgelenk bekommen. Nach dem Aufenthalt im Krankenhaus wurde er von dort aus in eine Reha gebracht. Dort erlitt er am selben Tag einen leichten Krampfanfall (die hat er ab und an wg. Epilepsie) und wurde dann in eine Klinik gebracht. Von der Klinik aus konnte er am selben Tag wieder nachhause entlassen werden. Nachdem meine Mutter dann nochmal telefonisch zu der Rehaklinik Kontakt aufgenommen hatte,wurde ihr gesagt,man könne ihn dort nicht mehr aufnehmen aufgrund seines Krankheitsbildes. Nun sitzt er seit 2 Wochen zuhause und wir wissen nicht,wie es weitergehen soll. Sein Bein ist seit der OP 6 cm (!!!) kürzer,was ihm beim laufen große Schwierigkeiten bereitet. Er läuft also fast gar nicht und sitzt eigtl. nur rum. Wenn wir dann mal mit ihm Geh-Übungen machen wollen,tut er sich sehr schwer und muss sich überall abstützen. Das laufen scheint ihm sehr große Probleme zu bereiten. Er hat auch sehr abgebaut (stark abgenommen). Bis vor zwei Tagen hat er noch einen Haufen Tabletten am Tag genommen,die er auch im Krankenhaus nehmen musste. Er macht unter sich und muss nun immer eine Windel tragen. Da ich vermutet habe,dass dieses unkontrollierte unter sich machen von den ganzen Medikamenten kommt,hat er diese (bis auf die Kochsalz - und Eisentabletten) nun abgesetzt. Wüsste auch nicht,wozu er die noch braucht,denn die OP liegt ja nun schon länger zurück. Das Problem ist aber auch,dass er zur Zeit keinerlei ärztliche Betreuung hat,denn er kann ja auch nicht wirklich laufen. Heute kam ein Chirurg zu ihm nachhause,damit er wenigstens die Klammern von der OP-Narbe entfernt bekommen konnte. Meine Frage ist jetzt,was können wir nun tun? Sollen wir zur Krankenkasse gehen und eine Reha beantragen? Es ist ja auch wichtig,dass langsam mal etwas passiert, sonst verkürzen sich durch das rum sitzen die Muskeln....das hat der Chirurg auch heute gesagt. Mein Stiefvater auch auch so eine Art Korsage als Stützung,die er anziehen kann. Allerdings muss diese erst neu eingestellt werden von einem Fachmann...dort müssen wir nächste Woche anrufen,damit einer vorbeikommt. Aber am meisten beschäftigt uns das Thema mit der Reha. Die MÜSSEN ihn doch aufnehmen oder nicht?! Er kann doch nicht völlig unbetreut die ganze Zeit zuhause sitzen. Und eigentlich müsste er doch in der Lage sein,wenigstens mit einer Gehhilfe alleine auf die Toilette zu gehen oder nicht? Meine Mutter und ich sind völlig überfordert.... Habt Ihr einen Rat??

Lieben Dank im Voraus und lieben Gruß.

hüft-tep, hüftgelenk, Hüftoperation
3 Antworten
Septische Hüft-TEP

Hallo! Es geht um eine septische TEP in der Hüfte, dazu erstmal die Vorgeschichte. Ein guter Freund (45,, guter sportlicher Zustand) ließ sich 2010 eine TEP von einem renommierten Prof implantieren. Nach 2, komplikationslosen Monaten post-op veränderte sich dann sichtbar die Narbe und im weiteren Verlauf stellte man fest das ein Hautkeim vorliegt. Es wurde dann 3 mal operiert (Tep-Bereich gespült, Schwamm eingesetzt, etc.) . Nichts half, bis dann das KH gewechselt wurde und die Tep herausgeholt worden ist. Gleichzeitig wurde eine Antibiotikakette eingesetzt, die ca. 2 Monate drin war, bis die tep erneut eingebaut wurde. Nach dieser zeit fanden sich nach den Abstrichen keine keime mehr vor, CRP Wert im grünen Bereich. Dann entstand das Problem das immer sehr viel Flüssigkeit in der Hüfte war und man exostosen am Bereich des trochanters entfernte. Die Flüssigkeit blieb und 2 Monate später operierte man wieder 3 mal (Schwamm eingesetzt, Drainagen gelegt). Er wurde dann entlassen aus dem KH und sollte sich die nächsten Wochen noch schonen. Vor 2 Wochen war er aufgrund Flüssigkeitsvernehrung und einer spannungsblase wieder ambulant in der Kliniksprechstunde, aber selbst die Abteilung (septische Chirurgie) kann sich nicht erklären woher die Flüssigkeit kommt. Und genau das ist meine frage an Sie. Er soll jetzt lympdrainage machen, wenn das nicht hilft dann erneute revision der tep. Vielen dank für die Antworten im voraus!

Keime, hüftgelenk
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Hüftgelenk

Leben ohne Hüftgelenk , wie geht das weiter?

11 Antworten

Sind Zysten in der Hüfte gefährich?

1 Antwort

Umstellungsosteotomie - Sinnvoll? Nachbehandlung? Risiken?

5 Antworten

Schmerzen in Hüfte/Leiste/Oberschenkel. Was hab ich? Mit Bild

2 Antworten

Gibt es Altersgenzen bei Hüft-OP, mein Schwiegervater ist 90.

5 Antworten

Künstliches Hüftgelenk

3 Antworten

Ab wann Fahrrad fahren nach der Hüft-OP?

3 Antworten

Hüft-TEP was darf mann machen im Fitnesscenter

3 Antworten

Kann man ein künstliches Hüftgelenk wieder normal belasten?

8 Antworten

Hüftgelenk - Neue und gute Antworten