Hallo! Ich bin 38 Jahre und ich soll ein künstliches Hüftgelenk bekommen.

3 Antworten

Ein Nachbar von mir hat Anfang des Jahres eine neue Hüfte bekommen, jetzt hat er mehr Probleme als vorher, er bereut es schon sich hat operieren zu lassen.

Also lass dich nicht operieren.

Hallo! Ich kann mich den anderen nur anschliessen. In deinem Alter lass dir bitte noch keine Endoprothese "andrehen".

Meine Mutter bekam beidseitig die Prothesen, aber sie ist auch in einem betagten Alter und bedingt durch eine Nekrose hätte sie leider keine andere Möglichkeit gehabt als sich operieren zu lassen, um nicht an den Rollstuhl gefesselt zu sein.Daher war es für sie O.K. Man muss aber danach sehr viel beachten und bedenke bitte, dass die Prothese auch irgendwann erneuert werden muss und du bist noch sehr jung.

Ich kann dir also nur raten, wenn du Beschwerden hast, diese anderweitig in den Griff zu bekommen. Ich wünsche dir alles Gute!

Lass dir auf gar keinen Fall ein Künstliches Hüftgelenk einsetzen!! Die Ärzte verdienen sich nämlich dumm und dämlich an solchen nutzlosen ops, wusstest du das die Ärzte vorschriften haben wie viele ops sie durchführen müssen und wie viel sie daran verdienen? Es hat sich oft rausgestellt das viele solcher ops sehr nutzlos waren und am Ende nur Ärger gemacht haben. Die Probleme danach waren noch größer als davor. In Krankenhäusern haben die Ärzte Listen in denen vorgegeben ist wie viel sie verdienen und wenn sie nicht operieren bekommen diese kein Honorrar. Das ist das traurige an unserer Gesundheitsversorgung. Im enddefekt ist es deine Sache aber ich rate dir dich nicht operieren zu lassen. Ich bin mir sicher das du mit 38! noch keines brauchst und wenn dann muss man schon selten dämlich und lebensmüde gewesen sein!

4 Wochen krank - Habe ich eine Herzmuskelentzündung?

Hallo!

Ich lag nun 4 Wochen krank im Bett bzw. war zuhause. Es fing mit einer einfachen Erkältung an, war dann nicht arbeiten, wurde erstmal eine Woche krank geschrieben, dann eine weitere + Antibiotika, danach nochmal 2 Wochen mit neuem Antibiotika. Insgesamt 4 Wochen.

Es war ein Auf und Ab. Mal ging es mir gut, mal habe ich mich wieder total krank gefühlt. Hatte regelmäßig erhöhte Temperatur (zwischen knapp unter 38 bis 39°). Husten hatte ich keinen, lediglich Nase verstopft, habe mich schlapp und kaputt gefühlt, und allgemein "krank" gefühlt.

Dinge wie Treppen steigen waren (teilweise) anstrengender wie sonst. Da hat sich der 2. Stock schon mal wie der 10 angefühlt. Aber nicht immer, manchmal ging es auch ohne Probleme.

Nun fühle ich mich nicht mehr so krank seit ca. 4 Tagen, dafür aber immernoch etwas schnell außer Atem. Teilweise habe ich beim Treppen steigen das Gefühl es ist total anstrengend und mein Herz schlägt als wäre ich die Treppe hoch gerannt. Manchmal geht es aber auch ohne probleme. Manchmal sitze ich auf der Couch und habe das Gefühl das Atmen fällt schwer bzw. als wäre ich kaputt / angestrengt. Manchmal geht es mir aber auch blendend, als wäre überhaupt nichts. Auch das laufen, Treppensteigen, dem Bus nachlaufen geht manchmal ohne Beschwerden.

Da ich aus Erfahrung weiß, dass insbesondere beim Thema Herz meine Psyche sehr sehr sehr viel Symptome erzeugt bin ich mir unsicher ob ich mir Sorgen machen muss. Ich war heute schon beim Arzt, ruhe-EKG unauffällig, Blutuntersuchung ist am Montag. Weiter hat der Arzt erstmal nichts gesagt.

Ich weiß nun nicht ob ich mir Sorgen machen muss, dass ich eine Herzmuskelentzündung habe oder ob ich mich einfach beruhigen soll und keine habe und es einfach von der Psyche kommt.

Kurz mal zu meiner Vorgeschichte:

Ich hatte vor Jahren schon mal eine Zeit in der ich ständig aus der Puste kam (lag aber eher an meinem wenigen Sport treiben damals, viel arbeit, wenig schlaf o.Ä.) weshalb ich oft außer Atem kam. Eine ganze Weile auch Herzstolpern regelmäßig auftrat, ich irgendwann regelmäßig Panikattacken hatte, Beschwerden wie beim Herzinfarkt, Brustenge, Schweißausbrüche, Kurzatmigkeit etc. aber trotz mehrere Krankenhausaufenthalte und zig Arztbesuche: Alles bestens. Mein Herz ist absolut gesund. Nachdem ich das mit viel Mühe eingesehen habe ging es mir wieder gut, die "Probleme" verschwanden. Und diese sind ähnlich wie die heutigen. Deshalb weiß ich nicht ob ich nun wieder nur ein psychisches oder ein physisches Problem habe.

Wenn die symptome nur mal auftreten und mal nicht, ist es dann nicht unwahrscheinlich, dass das Herz wirklich entzündet ist?

Und sollte es eine Entzündung des Herzmuskels sein, wie soll ich mich bis zur Diagnose verhalten? Klar, Sport ist eh erstmal Tabu, aber wie sieht es aus mit alltäglichen Dingen. Arbeiten, Einkaufen, Treppen steigen, etc.?

Danke für jede Antwort!

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