Schmerzen im Fuß nach Sturz was nun?

Hallo, ich hoffe ich kann hier viele Meinungen & Erfahrungen einholen.

Mein Problem: Vor ca. 2 Wochen bin ich gestürzt & dabei mit meinem rechten Außenfuß (Mittelfuß + kleiner Zeh) seitlich gegen die nächste Türkante gerutscht. Sofort wurde mir schlecht, der Fuß blau & dick um die Stelle herum & ich hatte tierische Schmerzen beim auftreten sowie in Ruhe. Am nächsten Tag bis heute kann ich nur leicht auftreten auf der Innenseite (so dass die Außenkante nicht belastet wird). Mein Hausarzt meinte er kann nicht in den Fuß rein schauen ob etwas gebrochen ist & legte mir einen leichten Verband an + eine Überweisung zum Röntgen. Im Krankenhaus wurde auch lediglich diesem Auftrag nachgekommen, ohne überhaupt die Binde zu entfernen/ es sich anzuschauen. Wurde dann ohne Ergebnis nachhause geschickt mit dem Satz, Bilder bekommt der Arzt (zu dem ich aber eigentlich nicht nochmal kommen soll).

Aktuell: Die Schmerzen werden immer heftiger (es sticht & drückt, ist kühl & fühlt sich an als steht mein kleiner Zeh nach außen ab), ich kann kaum laufen & bekomme bis jetzt keine zufriedenstellende Behandlung.

Meine Frage: 1. Was könnte mit meinem Fuß das Problem sein? 2. Sollte ich mit Krücken gehen bzw wie bekomme ich bei solch einem Problem überhaupt welche? Und 3. Wie soll ich weiter verfahren?

Ich danke euch herzlich im Voraus für eure Antworten ..

Verband, Schmerzen, Fußschmerzen, Hämatom, Krankenhaus, Prellung, Knochenbruch, Sturz, Krücken
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Kann mir jemand Rat geben? Hatte das vielleicht schon mal jemand?

Ich habe jetzt seit genau 6 Wochen Fuß Schmerzen... Mein rechter Fuß ( der kleine Zeh und ein Stück darüber ist dick )

Aber nicht blau oder ähnliches. Am kleinen Zeh ist eine Art kleine Beule und ein Stück weiter oben( Mittelfußknochen? genauso. Beule ist aber nicht großartig sichtbar. Wenn ich drauf drücke , tut es ziemlich weh. Seitlich am Fuß, also seitlich vom Mittelfußknochen, tut es auch weh. Und unter dem Fuß genauso, da fühlt es sich an als ob da ein Knoten sitzt... Sorry fürs erklären 🤣 bekomme es anders nicht hin...

Auf jeden Fall war ich vor 6 Wochen im Krankenhaus. Röntgenbild hat man nichts gesehen. Arzt sagte, Fuß hochlegen und kühlen. Gesagt getan. Dann war ich letzte Woche bei meiner Hausärztin. Blutbild gemacht, ob eine Entzündung oder Gicht vorliegt. Werte sind Top. Jetzt war ich heute nochmal im KH , weil es einfach nicht weg geht. Nochmal ein Röntgenbild, nichts zu sehen. Dann hat sich der Arzt mal richtig angeschaut und fragen gestellt, ob ich neue Schuhe trage oder Sport treibe. Aber nichts von denen trifft zu. Jetzt muss ein MRT gemacht werden mit Kontrastmittel. Er meinte es könnte Gicht sein , aber 1. Blutbild war beim Hausarzt Top 2. Woanders am Körper habe ich keine Beschwerden. Ich habe mal drei Bilder hinzugefügt. Bisschen schwer zu erkennen, auf dem einen Bild kann man sehen, dass ich Rechts meine zehen nicht mehr richtig ranziehen kann ... Hatte das schon mal jemand und kann berichten. Danke euch schon mal (:

Gesundheit, Fußschmerzen
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Erste Hilfe bei Hallux Valgus?

Ich habe einen Hallux Valgus schon so lange ich denken kann. Bisher hatte es mir nicht so viele Probleme bereitet. Ich bin auch nicht der Typ Frau der sehr oft hohe Schuhe trägt, da ich mit meinen 1,74 m schon recht groß genug bin ;-) Ich hatte meist nur Schmerzen am Anfang, wenn ich mir neue Schuhe (auch Turnschuhe) gekauft hatte. Sobald diese eingelaufen waren, war auch alles wieder ok.

Nun ist es so, dass ich seit gut einer Woche schon schmerzen habe, selbst in der Ruheposition. Z.B. sitze ich im Büro ein meinem Schreibtisch und habe das jeweilige Bein über das ander überschlagen und der Fuß hängt in der Luft. Trotzdem kommt hin und wieder dieser dumpfe Schmerz. Ich trage meine bequemsten Turnschuhe und der Schmerz kommt jetzt auch häufig beim normalen gehen. Es ist zwar noch auszuhalten, weil es kein Dauerzustand ist, aber ich befürchte, dass es sich entzündet hat und deswegen so empfindlich ist. Ich bin 35 und glaube das es langsam an der Zeit ist den Fuß operieren zu lassen, aber das wollte ich erst frühstens im nächsten Jahr, weil ich dieses Jahr noch in den Urlaub fliege. Ist natürlich ein perfektes Timing, dass die Sch... ausgerechnet jetzt anfangen muss :-(

Jetzt zu meiner eigentlichen Frage: Gibt es irgendwelche Mittel, die ich zunächst verwenden kann um den Schmerz zu lindern? Mit was wurde die besten Erfahrungen gemacht? Gelschienen, Tabletten, Salbe....? Bevor ich mir irgendwas bei der Apotheke aufschwazen lasse, wollte ich hier erstmal Tipps einholen.

Vielen Dank schonmal :-)

Fußschmerzen, Hallux valgus
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wie bekomme ich nur diese brustschmerzen los??

hallo !!

ich leide seit ca 8 monaten an brustschmerzen, rückenschmerzen, schulter und teilweise armschmerzen..

untersuchungen:

herzecho, ekg, belastungsekg, magenspiegelung, großes blutbild, neurologe eeg, orthopäde, mrt halswirbelsäule, lungenarzt, krankengymnastik, massagen, 4x notaufnahme mit ekg usw...

alles ohne befund!

daraufhin meinte der arzt das es psychosomatisch ist, weil ich auch angstzustände und eine herzneurose entwickelt habe. hatte dann eine psychotherapie begonnen die aber nicht besaonderes hilft..anschließend ging ich zu hypnosetherapie dir mir meine angst genommen hat! panikattacken habe ich nicht mehr aber immernoch schmerzen..

.entweder linke brust oder hinter dem brustbein usw..hab halt sorgen das doch was am herz ist. ..will aber niemanden damit mehr in meinem umfeld nerven..aber ich bin doch nicht blöd oder verrückt..die können mir sagen was sie wollen aber das kann doch nicht alles psychisch sein???!!! habe täglich schmerzen auch wenn ich nicht daran denke...

es ist meistens ein druck in der brust...teilweise auch ziehen und mein arm schmerzt oft..kann aber auch von der nackenverspannung kommen.,.,aber ich werd noch verrückt weil auch ein stück lebensgefühl genommen wird..

ich möchte wissen ob jemand soetwas ähnlkiches erlebt hat?! habt ihr tipps?

zum abschluss möchte ich sagen, dass ich auf antworten wie z.b geh zum arzt usw oder fahr ins krankenhaus verzichten kann.,..dort war ich zu genüge!

unter anstrengung wird es nicht stärker...

viele wundern sich jetzt vielleicht warum ich hiuer um rat suche..aber glaubt mir habe genug mit meinem hausarzt überalles geredet und ich möchte nicht nochmal das ganze mit ihm besprechen weil ich weiß das er mir sowieso nicht mehr für ernst nimmt bestimmt..weil ich ja "wichtigen" untersuchungen hinter mir habe..

hatte auch ne zeitlang opipramol genommen gegen die angst usw..und auch betablocker..warum weiß ich auch nicht ..angeblich wegen den kopfscvhmerzen und brustschmerzen..

naja angeblich bin ich geswund, habe aber trotzdem schmerzen ..was nur tun..mit sport wird es nicht unbedingt besser, habe auch kein plötzliches herzrasen oder einen zu schnelen puls ...und mein blutdruck ist normal im schnitt 125 zu 85.....hab einfach nur ständige schmerzen.,... kurz zu mir: 175 cm 90 kilo 25 jahre

freue mich über tipps..

Rückenschmerzen, Herz, Arm, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Psyche, Schulterschmerzen, Sportverletzung, Sprunggelenk, Brustschmerzen
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Übelkeit durch Stress?

Hallo Ihr Lieben,

Ich leide seit 2013 an täglicher Übelkeit. Da ich mittlerweile bei fast allen Ärzten war und alles in Ordnung ist, stellt sich für mich die Frage ob es vielleicht stressbedingt ist. Untersuchungen habe ich alle machen lassen, wie Magenspiegelung Darmspiegelung MRT Abdomen Bluttest Kardiologe Orthopäde Schilddrüse Usw. Alles im grünen Bereich.

Eigentlich wollte ich nie wahrhaben das meine Übelkeit evtl. durch Stress verursacht wird. Mitte 2012 habe ich mich selbständig gemacht,mache alles von alleine. Vom Einkauf über Produktion bis zum Verkauf. Ich bin Einzelunternehmerin und stehe quasi immer alleine vor einem Berg Arbeit, Urlaub oder freie Tage habe ich seit meiner Selbständigkeit nicht mehr. Ende 2013/Anfang 2013 wurden meine Aufträge so viel, dass ich die ersten Übelkeitsattacken hatte. Im März 2013 hatte ich schließlich eine heftige Gastritis mit schmerzen usw. Jede Krankheit, Grippe oder MagenDarm katapultieren mich immer weiter nach hinten, sodass der Druck wächst, denn die Kunden warten. Hilfe oder Angestellte habe ich nicht. Auch am Wochenende arbeite ich sehr oft und meiner Arbeit bei zukommen. Einen festen Abschluss für Feierabend habe ich nie, ich bin in Gedanken immer bei meiner Selbständigkeit, auch gehe ich damit ins Bett, Grübel oft wie ich alles alleine schaffen soll. Hinzu kommen Geldsorgen, eine private KV ist nicht günstig, auch muss ich ein Kredit tilgen, sodass ich immer mehr Aufträge annehme um alles zu bezahlen.

Essen kann ich nur noch kaum was, selbst stilles Wasser schlägt mir manchmal auf den Magen.

Ich habe es schon mit Yoga versucht, leider hat das nicht viel gebracht.

Kann meine tägliche Übelkeit durch meinen ganzen Stress kommen? Obwohl ich es nicht wahrhaben will?

Bis zu meiner Selbständigkeit war ich kerngesund und robust, war nie krank.

Ich werde wohl meine Arbeit aufgeben müssen, denn langsam zerrt es an meinen Nerven, ständig krank zu sein.

Freue mich über Antworten. Auch nehme ich gerne Buch-Tipps entgegen was den Magen und Stress betreffen.

Viele Grüße, Engelschen

Stress, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Psyche, Sportverletzung, Sprunggelenk, Übelkeit
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Langzeit EKG nötig?

Ich bin männlich, 21 Jahre alt und leide seit 6 Monaten an einem Stechen in der Linken Brust. Dieses Stechen ist weder bewegungs- noch atemabhängig.

Ich war bei 2 Kardiologen welche ein Ruhe EKG, Belastungs-EKG, Echokardiografie und Stressecho vornahmen ... Alles ohne jeglichen Befund. Aus kardiologischer Sicht wurde ich für Herzgesund erklärt.

Ein Orthopäde diagnostizierte bei mir eine leichte Skoliose und extreme Verspannungen in der linken Rückenmuskulatur. Des Weiteren habe ich einige Blockaden in der BWS und HWS. Nur kann ich mich nicht mit dem Gedanken abfinden, dass die Schmerzen vom Rücken kommen da is immer wieder (mehrmals täglich) Stiche direkt auf dem Herzen sind.

Seit ca. 3 Wochen habe ich immer wieder das Gefühl es "klopft" unter meiner Brust und (bilde mir ein) ich habe Extrasystolen. Ich messe mehrmals täglich meinen Puls aber konnte noch nie eine Unregelmäßigkeit feststellen. Nur wenn ich mal nicht messe spüre ich ein starkes ziehen / klopfen unter meiner linken Brust. Aufgrund dieser (vermeintlichen) Extrasystolen habe ich meinen Kardiologen überreden können am Donnerstag ein LZ EKG machen zu lassen. Nun bin ich aber am Zweifeln ob mir dieses EKG wirklich hilft oder ich danach dann zum nächsten Renne (Bspw. Katheter Untersuchung). Gerne würde ich den Ärzten glauben schenken das mit meinem Herzen alles in Ordnung ist aber ich kann es einfach nicht. diese Angst / Ungewissheit evtl. jetzt doch eine Rhythmusstörung zu haben (10 Min. Belastungs-EKG war völlig unauffällig).

Daher meine Frage:

Haltet ihr es für eine gute Idee das LZ-EKG am Donnerstag zu machen oder soll ich den Termin für jemand anderes freigeben und mich mit diesem "klopfen" unter der Brust abfinden bzw. es auf die Psyche / Stress / Muskel Ebene schieben

Ich befinde mich seit letzter Woche in psychischer Behandlung bzgl. der Angststörung.

Viele Grüße

Angst, Schmerzen, Herz, Brust, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, herzstolpern, Orthopäde, Psyche, Sportverletzung, Sprunggelenk, Herzrhytmus, Langzeit-EKG, Linke Brust
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Umgeknickt - Bänderriss/anriss oder doch harmlos?

Hallo Community! Ich habe eine Frage und zwar bin ich vor ca. einer Woche mit meinem Fuß umgeknickt. Eigentlich ganz dumm, aber ich bin sehr tollpatschig, also passt es dann doch wieder haha Ich habe mit meiner Hand den Ball geworfen - bin aber gleichzeitig irgendwie total mit meinem linken Bein umgeknickt. Der Schmerz schoß echt schnell ein und tat tierisch weh. Bin erstmal eine viertel stunde in der Wiese bei uns gelegen. Hab mich dann aufgerappelt und bin zum Sessel gehumpelt. Da sah ich schon das er leicht angeschwollen ist. Den restlichen Tag bin ich dann relativ gehumpelt und von den Schmerzen her ging es dann eigentlich auch. Am Abend wie ich es mir angeschaut habe war er irre angeschwollen. Hat ausgeschaut wie so ein halbes Ei was raussteht. Auf der Innenseite des Fußes war ich auch angeschwollen. An dem Abend konnte ich den Fuß dann fast gar nicht mehr bewegen oder auftrete....das gab dann immer so einen stich dass ich heulen musste. Am Tag darauf war es dann noch mehr geschwollen, dass es kein Ei mehr sondern war mein komplettes Sprunggelenk gechwollen. Wie ein dicker Schweinshaxn. Naja aber gehen konnte ich relativ normal. Am Abend dann hat sich ein zusätzlicher Bluterguss unten gebildet. Aber die Schmerzen halten sich sehr gut in Grenzen, außer bei bestimmten Fußstellungen tuts tierisch weh. Und heute ist er noch immer geschwollen, zwar nicht mehr so arg aber doch noch. Der Bluterguss ist auch noch da und der Fuß hat jetzt auch so eine gelbliche Farbe bekommen. Jetzt meine Frage...eher eine Bänderdehnung oder gar ein Bänderiss/anriss? Kann man mit einem Bänderriss überhaupt noch gehen? Will mit den Weg ins Kh ersparen, wenns doch nur eine Dehnung sein sollte. Lg und Danke im vorraus :)

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Fußschmerzen, mehrere Arzttermine ohne Erfolg. Die Ärzte sind ratlos. Was kann man noch tun?

Hallo zusammen, Als aller erstes , ich bin 25jahre Jung und ja ich war schon beim Arzt und das mehrmals und seid Jahren. Von Beruf bin ich Elektriker , stehe oft auf Leitern und trage Sicherheitsschuhe.

Ich habe oft Fußschmerzen, angefangen hat dies seid vor 3 Jahren. Die ersten paar Male war es in der Nähe am Sprunggelenk , am rechten fuß , dann tritt es teilweise auch am linken fuß auf. Ich wurde mehrmals geröntgt aber dort ist nichts fest zu stellen. Das ist immer ein ziehender Schmerz sodass ich auch nicht auftreten kann. Im Laufe des Tages wird es aber besser , sodass ich mein fus ein wenig belasten kann. Am Abend hingegen wenn ich zu Ruhe komme wird es wieder schlimmer. Das dauert in der Regel 2 Wochen bis die Schmerzen weg sind. Das habe ich 3-5x im Jahr.

Jetzt zu meinem momentanen Problem. Angefangen hat es vor 2 Wochen im linken fus , da ist mir der zeh neben dem dicken zeh dick geworden, hab mir erstmal nichts dabei gedacht, leichter Druck und leichte Schmerzen, dann zog es sich hin bis zum mittelfuß, ich konmte nicht mehr auftreten. Also ab zum Arzt , ich wurde wieder geröntgt , und wieder schien alles in Ordnung , der Arzt hat einen Verdacht auf muskelentzündung, Salbe drauf , mein fus verbunden. Eine Woche später die gleichen Symptome am rechten fus, sodass gehen und humpeln absolut nicht mehr funktionieren. Nun wurde mir Blut abgenommen, der fus ist dick und angeschwollen.

Gestern Mittag hatte ich kaum schmerzen mehr gehabt und dachte es ist vorbei, nun konnte ich vor schmerzen diese Nacht gar nicht schlafen , betroffen ist der rechte fus , der mir nun oberhalb und unterhalb in der Mitte so extrem weh tut das ich auch ohne Belastung es kaum aushalte. Die Ärzte sind auch ratlos und wissen absolut nichts, ich bekomme wohl heute die blutergebnisse. Wie gesagt die Prozedur mache ich seid Jahren mit , und kein Arzt findet etwas, und ich finde ich werde nicht wirklich ernst genommen mit meinem Problem. Muskelentzündung kann ich mir kaum vorstellen dadurch das die Symptome an beiden Füßen aufgetreten sind.

Ich hab schon mehrere arbeitsscheue ausprobiert und wegen den Problemen gewechselt. Rheuma kann ich ausschließen da ich vor paar Jahren schon auf Rheuma untersucht worden bin da ich Hüft Probleme hatte.

Der Arzt sagte aber wenn ich den fus wieder belasten kann das ich mir Einlagen machen soll. Aber ob damit das Problem beseitigt ist? Vielleicht gibt es ja hier jemanden der einen solchen Fall oder solche Probleme auch hatte.

Ich bedanke mich schonmal.

Füße, Fußschmerzen
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Was ist das in meinem kopf?

Ich hatte sehr großen Stress gehabt und seit 4 Monaten habe ich einen komischen permanenten Kopfdruck (es sind keine Kopfschmerzen ) eher so ein Druck an der Stirn und hinter den Augen was sich bei Wärme, Lautstärke und Stress verschlimmert. Selbst beim duschen verschlimmert sich dieser Druck der sich wirklich so anfühlt als würde mein Kopf gleich platzen oder so. War schon bei folgenden Ärzten. Hausarzt Augenarzt Orthopäde HNO Beim Hausarzt wurde ein kleines Blutbild, EKG und Lungenfunktion gemacht, Leider ohne Befund. Dann weiter zum Augenarzt der meine Augen kontrolliert hat auch leider ohne Befund. Orthopäde hat meine Hws(Halswirbelsäule) geröngt aber auch wieder ohne Befund. Beim HNO Arzt wurde eine kleine Zyste in den nasennebenhöhlen gefunden und So Langsam mache ich mir echt sorgen weil mich dieser permanente Druck an der Stirn echt fertig macht. Deswegen wollte ich euch mal fragen was das sein könnte ? Weil ich langsam nicht mehr weiter weiß und ich verzweifelt bin ? Oder kann eine kleine Zyste in den nasennebenhöhlen so einen komischen Druck an der Stirn und hinter den Augen anrichten. Zu meiner Person ich bin 35 Jahre alt und männlich 96 Kilo Und ansonsten immer topfit gewesen. Ich bedanke mich schon mal bei euch für eure vielleicht hilfreichen antworten. Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich möchte das Leben endlich wieder genießen können mit meiner 2 jährigen Tochter und meiner Freundin

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Kopf Druck
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Was ist bloß mit meinem Kopf los?

Ich hatte sehr großen Stress gehabt und seit 4 Monaten habe ich einen komischen permanenten Kopfdruck (es sind keine Kopfschmerzen ) eher so ein Druck an der Stirn und hinter den Augen was sich bei Wärme, Lautstärke und Stress verschlimmert. Selbst beim duschen verschlimmert sich dieser Druck der sich wirklich so anfühlt als würde mein Kopf gleich platzen oder so. War schon bei folgenden Ärzten. Hausarzt Augenarzt Orthopäde HNO

Beim Hausarzt wurde ein kleines Blutbild, EKG und Lungenfunktion gemacht, Leider ohne Befund. Dann weiter zum Augenarzt der meine Augen kontrolliert hat auch leider ohne Befund. Orthopäde hat meine Hws(Halswirbelsäule) geröngt aber auch wieder ohne Befund. Beim HNO Arzt wurde eine kleine Zyste in den nasennebenhöhlen gefunden und So Langsam mache ich mir echt sorgen weil mich dieser permanente Druck an der Stirn echt fertig macht. Deswegen wollte ich euch mal fragen was das sein könnte ? Weil ich langsam nicht mehr weiter weiß und ich verzweifelt bin ? Oder kann eine kleine Zyste in den nasennebenhöhlen so einen komischen Druck an der Stirn und hinter den Augen anrichten. Zu meiner Person ich bin 35 Jahre alt und männlich 96 Kilo Und ansonsten immer topfit gewesen. Ich bedanke mich schon mal bei euch für eure vielleicht hilfreichen antworten. Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich möchte das Leben endlich wieder genießen können mit meiner 2 jährigen Tochter und meiner Freundin

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Bösartige Fußschmerzen beim Abrollen, evtl. durch Lederfalte im Schuh - was schafft Abhilfe?

Ich trage wegen allerlei Fußbeschwerden seit einiger Zeit Finncomfortschuhe aus Leder mit eigenen Einlagen (Knick-Spreiz-Senkfuß und Schuherhöhung um 0,5 cm). Manche Beschwerden sind weg, manche nicht, aber ich komme gut zurecht damit.

Nun habe ich neuerdings eine neue Sorte Schmerz oben auf dem Fuß, etwa auf der Mitte in Höhe des kleinen Zehendes. Bei jedem Schritt schießt ein Schmerz ein, nicht brennend / stechend, nicht dumpf oder ziehend, sondern so bösartig, als würde jemand in den Ellenbogen beim Musikknochen bohren. Dieser Schmerz verursacht jedesmal Schauder über die Schulterblätter und hintere Oberarme, und nach einer Stunde unterwegs hatte ich abends Blutergüsse (braun) am 4. Zeh, also ein paar cm weiter.

Zunächst dachte ich, die Zunge sei von innen merkwürdig festgenäht, da ist ein leichter hubbel von innen. Aber der war bestimmt vorher schon da. Einzige Möglichkeit scheinz mir noch zu sein, daß inzwischen der Schuh etwas weich geworden ist und beim Abrollen eine Falte schlägt, einen Knick, quer über dem Beginn der Zehen- und dadurch eine Druckbelastung darstellt.

Hat jemands eine Idee, was man tun kann, entweder um den Schmerz erträglicher zu gestalten, oder um am Schuh etwas zu ändern?

Ich würde den Schuh gerne weitertragen, weil er sonst sehr bequem ist und auch über Stunden angenehm zu tragen. Meine anderen Schuhe mit eingepaßten Einlagen sind leider aus Kunststoff und beginnen nach einer Weile zu schwitzen.

(Ich soll für den Knickfuß mit zweitem Knöchel schräg unter dem tatsächlichen, und einer entzündeten Sehne zwischen Knöchel und Achillessehne ständig feste hochgehende Schuhe tragen)

Füße, Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Orthopädie, Schuhe, Schuheinlagen, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Hallo, kann jemand meinen MRT-Bericht verstehen?

Seit etwa 10 Jahren leide ich an polyneurophatischen Schmerzen in den Füssen und dabei Mißempfindungen heiß oder eiskalt. Dagegen nehme ich Tilidin-Tropfen, anfangs nur 2o Tropfen pro Tag, inzwischen brauche ich alle 4 Stunden 30 Tropfen, damit ich diese Schmerzen, hauptsächlich beim Liegen oder Sitzen, aushalten kann. Schon vor 60 Jahren hatte ich Probleme mit meinem Rücken, da ich beruflich schwer heben mußte. In letzter Zeit habe ich verstärkt Schmerzen im Rücken und in den Hüften, dadurch Probleme bei längerem Laufen und muß mich abstützen, wenn ich frei stehen muß. Ich ging deshalb zum Orthopäden und er schickte mich zum MRT. ich glaube halt, daß auch meine Schmerzen in den Füßen mit der Wirbelsäule zusammenhängen. Leider kann ich den MRT Bericht nicht verstehen und der Orthopäde empfielt mir eine Operation. Kann mir vielleicht jemand näheres dazu sagen? Danke!

Befund:Untersucht wurde die Region zwischen BWK 10 und SWK 1. Spondylose/Osteochondrose der erfassten unteren BWS und verstärkt der gesamten LWS. Hypertrophe Spondylarthrose BWK 12/LWK 1 mit diskretem Wirbelgleiten sowie ohne Wirbelgleiten der LWS. Lipom des Film terminale. Baastrup-Phänomen in der mittleren LWS. Überwiegend geringe Bandscheibenprotrusion, lediglich Höhe L5/S1 betont mit Übergang in einen rechts dorsolateralen leicht nach kaudal reichenden Bandscheibenvorfall. S-förmige Torsionsskoliose der LWS. Fettige Involution der autochthonen Rückenmuskulatur. Mäßíge Einengung er Neuroforamina L5/S1

Beurteilung: Deutliche Osteochondrose und rechts dorsolateraler Bandscheibenvorfall L5/S1 mit Bedrängung der S1 Wurzel. Multisegmentale Osteochondrose., Sypondylarthrose und geringe Bandscheibenprotrusionen des thorakolumbalen Übergangs und der übrigen LWS ohne eindeutige spinale oder höhergradige foraminale Enge. Nebenbefundlich zystoide imponierende nicht vollständig erfasste Strukturen der Nieren - sonografisch bekannte Befunde.

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, MRT, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, bandscheiben-op
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Knöchel nach kurzer Strecke urplötzlich geschwollen (schon seit 18:00 gekühlt und hochgelagert), aber keine Schmerzen, habe Einlagen, lieber HA oder Ortho?

Hallo :/

Ich war heute kurz Einkaufen (zu fuß, hab kein Auto), waren geschätzt nur 500 Meter. Am Hinweg und Rückweg hat mir die gesamte Rückseite meines linken Beines wehgetan. Nachdem ich zuhause die Socken ausgezogen habe, hab ich bemerkt, dass mein Knöchel total dick war, richtig rund. innen und außen um den Knöchel herum dick angeschwollen, auch Wade scheinbar ein wenig. Rechter Knöchel ist auch noch angeschwollen, aber nur zu 1/5 so stark wie der linke. Schmerzen habe ich seit dem er angeschwollen ist keine, aber ein merkwürdiges Taubheitsgefühl (kann ihn aber hin und her bewegen, bis auf die schwellung, die eine komplette bewegung blockiert).

Ich habe vor etwa zwei Wochen Einlagen bekommen. Habe einen Spreizfuß (also diese eigenartigen Pelotten drauf). Ich vermute, dass die starke Schwellung auf irgendeine Art und Weise durch die Einlagen ausgelöst wurden. Mein Gefühl sagte mir, es ist irgendetwas mit dem Lymphsystem. Nach einigen Minuten googlen hab ich dann den Begriff "Lymphstau" gefunden, sieht recht ähnlich aus. (Das können natürlich nur Ärzte bestätigen, ist nur eine vermutung.)

Ich kann gleich morgen zum Orthopäden fahren (hab eine bekannte die mit mir hinfahren kann), oder zum Hausarzt. Was ist denn nun sinnvoller? Den Orthopäden kann ich fragen, ob es mit den Einlagen zusammenhängt, wenn ja, wo die Ursache liegen könnte (müssten die nebenwirkungen von Einlagen normalerweise kennen). Der Hausarzt wird vermutlich nicht wirklich was dagegen tun. Ich vermute Salben. Das löst aber nicht die Ursache. Bisher hatte ich noch NIE solche eine arge Schwellung.

Noch dazu sei gesagt, dass ich schon mal einen Haarriss im Mittelfußknochen hatte, etwa 2008 (da war ich 11 Jahre alt). Seitdem ist mein linker fuß auffällig knöchrig/dünn/mager (wie auch immer), der rechte wirkt dagegen eher dick. Wegen dem war ich schon einmal beim Orthopäden, der aber sagte, alles wäre normal. (Kann ich immer noch nicht glauben.) Diese Untersuchung war aber nicht wegen der Schwellung, sondern einzig und allein wegen dem unterschied.

Ach, und da fällt mir ein, irgendein Nerv in meinem Rücken hat gepiekst, als ich vorhin unterwegs war. War vielleicht eine Art "warnsignal" oder "startschuss" für die schwellung.

Was meint ihr? Hausarzt oder Orthopäde? Danke für euren Rat!

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, ohne Schmerzen, starke Schwellung
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HWS-Schmerzen mit ziehen in den Hinterkopf?

Hallo liebe Mitleidende.

Bei mir wurde letztes Jahr im Juli eine HWS-Bandscheibenvorwölbung diagnostiziert. Zur Zeit mache ich eine ambulante REHA wegen Schulter-Nacken-Problemen. Letzte Woche hat mich bei der Reha ein Arzt (Orthopäde) untersucht. Erstmal hat er meine Arme in alle Richtungen geschleudert ohne jenes Gefühl und hatte dabei auch Schmerzen in Schulter und Schulterblatt (hatte ich vorher auch schon). Dann nimmt er meinen Kopf und bewegt ihn nach oben und unten und dann noch nach links und rechts und das jeweils bis zum Anschlag mit "voller Kraft voraus", wobei ich auch gleich zusammengezuckt bin vor schmerzen. Es hat bis in die HWS, höhe Schulterblätter gezogen. Darauf hin war es mir leicht schwummrig. Einige Zeit später, drehte ich dann mein Kopf etwas nach rechts und bekam dann sofort ein sehr lautes Pfeifen im rechten Ohr und es wurde mir wieder schwummrig. Zudem ziehen die Schmerzen beim Kopf drehen auch in den Hinterkopf, wo es dann auch nicht weiter geht (Schulterblick ist nicht möglich). Gestern hatte ich mein Abschlussgespräch beim Reha-Arzt, dem ich die ganze sache erzählte und hat mich dann auch gleich nochmal untersucht, aber keine Blockade feststellen konnte. Er bemerkte aber das ich den Kopf nicht richtig nach rechts drehen kann und sollte es dann heute meinen Therapeuten sagen, das die da noch ein bisl was machen können. Heute bei der manuellen Therapie hat meine Therapeutin alles gegeben, so das ich auch pippi in den Augen hatte vor schmerzen und konnte auch keine Blockade oder ein eingeklemmten Nerv feststellen. Beschwerden bestehen immer noch. Ich wache Nachts auch mittlerweile von den Schmerzen auf. Ach ja, wenn ich mein Kopf nach unten mache, z.B. beim Schuhe zu binden, dann schmerzt meine HWS (ziehender, drückender Schmerz).

Nun meine Frage: Kann der Orthopäde bei den heftigen drehungen meines Kopfes aus der Vorwölbung, ein Vorfall gemacht haben oder was anderes kaputt gemacht haben? Weil irgendwas kann da ja nicht in Ordnung sein, wenn ich mein Kopf nicht richtig nach rechts drehen kann und wenn ich ihn mal versuche ein stückchen weiter zu drehen, dann nur unter starken schmerzen.

Vielen lieben Dank schon mal für eure Antworten. Lg Doreen

Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, HWS, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Hals schwillt plötzlich an, schmerzen im Brustkorb, Klos im Hals ?

Hallo ihr lieben!! Ja ich bin nun wirklich verzweifelt habe seid Anfang Januar sämtliche Arzt Gänge hinter mir, war auch sicher schon 4 mal im kh leider bekomme ich immer die s nem antworten. Panikattacken Ängstöhrungen Also nun mal kurz zum Fall! Angefangen hat alles mit aufsteigendem brennen in der Brust und Atemnot...dann kamen Symptome wie Schluck Beschwerden dazu hin und wieder Krämpfe im Hals...und mittlerweile ein ständiger Klos im Hals hin und wieder schwillt irgendwas in meinem Hals an...kann dann kaum schlucken und plötzlich ist es weg!!Ich habe ständiges aufstoßen und Stechen im Brustkorb und auch ein brennen Wenn ich unten am Ende meines Brustkorbs drücke tut das auch sehr weh!!! Nun der lungenarzt stellte nicht fest vor 4 Wochen außer ne rippfellentzündung der hno Arzt hat garnichts gefunden außer ein leichten Schnupfen Blut wurde mir Zirca 6 mal abgenommen die Werte der Organe sind gut Ultraschall der Organe ebenfalls unauffällig Beim endogrynologe war ich ebenfalls Ultraschall der Schilddrüse auch unauffällig Blut Ergebnisse bekomme ich Dienstag Und der Orthopäde hat eine Bandscheibenprotusion fest gestellt!! All das und all diese Symptome Wachwerden mir sehr den Alltag weil sie kommen wir Anfälle ich kann kaum noch arbeiten geschweige denn bin ich momentan gerne alleine und alleine raus trauen tue ich mich schon fast auch nicht mehr. Die Ärzte sagen immer das selbe und wollen mir nichts weiter als antidepressiva verschreiben! Kann mir jemand helfen...hat jemand das selbe leiden kann das alles von der Bandscheibe kommen!!?? Wenn ja was dagegen tun??? Könnte es doch noch was anderes sein??!! Ich möchte gerne wieder in mein altes Leben zurück :/ Danke schon mal liebe Grüße Jessy

angstzustände, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Bandscheibenprotrusion, Schluckprobleme
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Wie bekomme ich die Schwellung am Oberschenkel weg?

Guten Tag, das wird jetzt leider ein etwas längerer Text, aber ich denke, dass es wichtig ist, die Deatils zu wissen. Also, ich bin Anfang Oktober 2015 vom Rad gestürzt, um die Zeit war es ja recht feucht auf den Straßen. Bei dem Sturz bin ich direkt auf die linke Seite und meinen Oberschenkel geprallt, sonst habe ich mich nirgendwo verletzt. Ich konnte natürlich noch laufen, eher humpeln, aber ich war so blöd, nicht zum Arzt zu gehen. Die Stelle ist fett und blau angeschwollen und ich habe sie die ersten Tage mit einer Schmerzsalbe behandelt, bis ich wieder auf der linken Seite schlafen konnte. Dann habe ich die Verletzung über die Wochen hinweg mehr und mehr "vergessen", obwohl eine Beule und eine Delle darunter geblieben sind. Auch der Schmerz ist noch nicht ganz weg, wenn ich die Stelle drücke oder knete tut es schon noch recht weh. Wenn ich allerdings nur sanft berühre, spüre ich gar nichts. Die Haut hat sozusagen kein Gefühl mehr. Da ich sowieso schon sehr kritisch mit meinem Körper bin, wollte ich die Beule endlich weg haben und bin zum Arzt. Dieser hat mich per Ultraschall untersucht, nichts gefunden und kurzum zum Orthopäden weitergeleitet. Dieser hat mir erst einmal Vorwürfe gemacht, ist ja logisch, warum eine junge, fast erwachsene Frau nicht schon früher zum Arzt gehen konnte. Dann wurde ich wieder untersucht - ohne Ergebnis. Der Hausarzt hatte erst ein verkapseltes Hämatom vermutet, aber das war es dann wohl doch nicht. Der Orthopäde meinte dann auch, dass die Delle und die Schwelle wohl nicht mehr weg gehen würden, weil das Muskelgewebe gerissen sei. Er hat nach diesem ersten Termin einen weiteren mit mir vereinbart, doch auch bei dem zweiten Termin hat sich nichts an der Schwellung gebessert. Ist das noch normal? Eine Schwellung bleibt doch nicht monatelang, oder? ich würde gerne im Sommer frei herumlaufen, aber ich schäme mich ja jetzt schon so, weil dieses Ding sehr sichtbar ist. Kann man nicht irgendetwas tun, dass es wieder weg geht? Unter das Messer legen geht höchstens wenn ich 18 bin, aber es wäre schön, wenn es noch eine Alternative gäbe, durch spezielle Salben, Therapien oder Massagen. Ich habe schon selber mit massieren probiert, aber das hat es eher noch verschlimmert. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand antwortet, der medizinische Kenntnisse oder so hat :) Vielen Dank schon mal im Vorraus.

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Hämatom, Orthopäde, Schwellung, Sportverletzung, Sprunggelenk, Beule
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MRT Knie links - Zweitmeinung zur Diagnose?

Moin zusammen,

Hier die Vorgeschichte meines Knies:

anbei mein Befund vom MRT. Vorgeschichte war ein Sportunfall vor 5 Jahren. Es wurden mehrere Auffälligkeiten nach einem MRT gefunden. Es folgte eine Kniebandage, Iboprofen-Vergabe und Physiotherapie über 3 Jahre verteilt und von drei Ärzten, weil der Dauerschmerz nie nachließ und ich daher öfter den Arzt wechselte, wenn mir gesagt wurde es sei nichts.

Nun, nach zwei Jahren relativer Ruhe (trotzdem Dauerschmerz und Durchstrecken des Knies nur möglich wenn man es bewusst und langsame macht) akuter Schmerz im Knie seit einer Woche. Mein nun vierter Orthopäde diagnostizierte ein Knochemarködem am Oberschenkelknochen innen. Er sagt, dies würde von einer Überbelastung infolge einer O-Bein Stellung kommen. Diese will er übernächste Woche mit einem Röntgengerät untersuchen und bietet Einlagen oder OP als Lösung an wenn sich die These bewahrheiten sollte.

Kann mir bei der Menge an Kleinigkeiten im MRT Befund aber nicht vorstellen, dass dies alles nur von der O-Bein Stellung kommt und in keinem Zusammenhang mit meiner Krankheitsgeschichte steht. Zudem sei laut seiner Aussage das Ödem nicht verantwortlich für die akuten Schmerzen.

Im Gespräch erzählte er mir nur von dem Ödem, nicht von den sonstigen Punkte des MRT´s. Habe mir den Bericht im Nachhinein aushändigen lassen und daher erst dann davon erfahren.

Hier der Bericht:

Befund:

  1. Ganz diskretes unspezifisches Knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Fraglich posttraumatisch oder atypisch belastungsbedingt an dieser Stelle. Mäßige Auftreibung des vorderen Kreuzbandes bei erhaltener Kontinuität. Unauffälliges hinteres Kreuzband und unauffällige Kollaterälbänder.

  2. Ganz zarte horizontale Strukturstörung an der Basis der Pars intermedia des Innenminiskus. Kein Nachweis eines zur Oberfläche durchgreifenden Risses. Unauffälliger Außenminiskus. Keine femorotibialen Knorpelschäden.

  3. Leichtgradiger Dysplasie -Aspekt der Patella . Keine wesentliche retropatellare Chondropathie. Der TTTG-Abstand beträgt etwa 18mm. Geringer retropatellarer Erguss. Keine entfaltete Baker-Zyste . Mäßige ödermatöse Reizung des superioren Hoffa´schen Fettkörpers.

Beurteilung:

Diskretes knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Stattgehabte lokale Kontusion? Eher untypisch für eine lokale Überlastungsfolge. Ansonsten leichte Reizung des Hoffa´schen Fettkörpers und geringer Dysplasie -Aspekt der Patella . Geringgradiger Gelenkerguss. Kein durchgreifender Meniskusriss. Leichte narbige Alteration des intakten vorderen Kreuzbandes.

Falls mir jemand eine Zweitmeinung geben kann, von eigenen ähnlichen Erfahrungen berichten kann, oder auch einfach nur den Bericht übersetzen kann, wäre ich sehr dankbar!

LG

Arzt, Diagnose, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Kniegelenk, Krankheit, Medizin, MRT, Orthopäde, Orthopädie, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Gibt es homöopatische Mittel gegen Nervenwurzelentzündungen/ Bandscheibenvorquellung?

Mein Orthopäde hat mein Sakralgelenk geröngt und dabei festgestellt, dass der Wirbel direkt dadrüber schon ziemlich breit ist, und dadurch wohl auch die da durchlaufenden Nerven in Mitleidenschaft gezogen sind. Ichhabe starke Schmerzen beim Aufstehen, nach sitzender Tätigkeit - der Schmerz ist stechend ,als wenn ich im Hüftgelenke eine Entzündung hätte. Hüftgleneke sind aber sehr gut in Ordnung lt. Röntgenbild, haben genug Platz. Der Schmerz ist im hinteren Oberschenkelbereich reissend ,als wenn dort was zu kurz wäre. Fängt Mitte rechte Pobacke an und endet dann mittig rechtem Oberschnekelbereich hinten. Dazu kommt , dass ich bei bereit kurzen Strecken die Aussenseiten BEIDER Oberschnekel taub werden bis kanpp vorm Kniebereich und total verhärten. Bleibe ich dann ne Weile stehen, kommt das Gefühl wieder,aber wird auch schnell wieder taub und hart. meine schuhe kannich rechts kaum binden ,weil ich kaum bis runter komme ,aber nur  rechts links ist alles oaky , das gleich gilt fürs Strümpfe anziehen. Auch beim Laufen tut mir die rechte Seite mitlerweile weh ,und mein Gangbild hat sich stark verändert( lauf wie ne watschelente dann :-) )

nun meine Frage - ich möchte ungern Diclo oder Ibu nehmen , sondern erstmal mit homeopatischen Mitteln versuchen dem Schmerz Herr zu werden , zumindest so , dass eine normale Bewegung wieder möglich ist. Wer hat Erfahrung und kann mir Rat geben ?

Ich weiß ich muß Bewegungsübungen machen . Habe eine Hund und muß eh täglich laufen, was mit aber immer schwer fällt.
Im Liegen und Sitzen ist kein Schmerz vorhanden. und das Sakralgelenk ist lt. röntgen auch in Ordnung hat Platz genug.

Rückenschmerzen, Schmerzen, naturheilkunde, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Homöopathie, Neurologe, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Sakralgelenk
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Seit 4 Monaten vom ''Tennisarm''(Sehnenscheidenentzündung) geplagt, schon sehr viel ausprobiert, Nichts hilft, was kann noch weiter helfen,Tipps?

Guten Abend liebe Community,

Hier meine Geschichte: Gehe gewöhnlich 5 mal die Woche ins Fitness. Eines Tages verspürte ich im Ellenbogen ein komisches Gefühl( Nur beim Rücken und Bizeps Training ! ), worauf ich jedoch dummerweise weiter trainierte. Eines Tages wurden die Schmerzen im Ellenbogen so stark, dass ich meinen Rücken mit Zugübungen und Ruderübungen, welche fundamental für ein gutes Rückentraining sind, nicht mehr Trainieren konnte.auch das Bizepstraining wurde unerträglich sodas ich aufhören musste. Ab diesem Zeitpunkt habe ich meinen Rücken Circa 2-3 Monate mit Ausweichübungen trainiert, was gut funktionierte. Das Bizepstraining musste ich die 2-3 Monate wegen starken Schmerzen komplett sein lassen.. Die anderen Muskelpartien konnten weiterhin trainiert werden, jedoch nur mit 30% weniger Gewicht.

Nach den 2-3 Monaten Training mit Ausweichübungen entschloss ich mich eine Komplette Pause einzulegen, da keine Besserungen auftraten, bis mein Ellenbogen wieder komplett verheilt ist. Nun sind 4 Monate mit kompletter Schonung vergangen und es sind weit und breit noch keine Besserungen in Sicht ! Ich war in der Zeit schon bei 4 Orthopäden. Alle waren der Meinung, dass ich einen Tennisarm habe. Röntgenbild wurde Ebenfalls erstellt wobei man nichts Signifikates gesehen hat.(Arzt wollte eine andere Erkrankung ausschließen). Ein Orthopäde meinte übrigens auch, dass wenn ich meinen Ellenbogen 3 Monate nicht mit Fitnesstraining belaste, er komplett Ausheilen wird. Da hat er wohl kein Recht gehabt. habe immer noch Schmerzen im Alltag zum Beispiel beim starken festhalten von Gegenständen oder beim Haare Föhnen da der Ellenbogen viel bewegt wird.

Nun zu den Therapeutischen Maßnahmen die ich schon unternommen habe und sich immer noch nichts gebessert hat

  • Woche 1-3 Ellenbogen 2-3 mal am Tag gekühlt, Nur kurzzeitige Besserung
  • Woche 1-18: Komplette Schonung, Kein Fitnesstraining
  • Woche 1-6: Dehnübungen für den Tennisarm 2 mal am Tag ausgeführt, nach der 6. Woche ohne Erfolg aufgegeben
  • Ultraschalltherapie 8 Sitzungen ohne Besserung
  • Querfriktionmassage 10 Sitzungen ohne Besserung
  • 1 ganze Woche Ibuprofen 3x 600 mg täglich (Anscheinend Entzündungshemmend)
  • Pferdesalben, Arnikasalben, Voltaren Schmerzgel Forte mehrere Wochen eingeschmiert, ohne Erfolg
  • Kälte-Wärme Therapie mit dem Duschkopfstrahl um die Durchblutung zu fördern (Wird immer noch durchgeführt)
  • Glucosaminsulfat & MSM wird als Gelenkschutz schon sehr lange eingenommen

Nun sind circa 4 Monate vergangen und ich bin komplett verzweifelt da ich immer noch Schmerzen verspüre. Nun hier meine Fragen:

  • Was kann ich noch tun damit es besser wird ?
  • Soll ich eventuell nochmal zum Arzt damit er mir ein Rezept für die Kernspintomografie gibt? Kann doch wohl nicht wahr sein, dass es so lange dauert.
  • Hilft Unterarmtraining oder wird es dadurch schlimmer, da die Sehnen wieder belastet werden?

Bin für jede hilfreiche Antwort dankbar ! , Gruß dennis98

Schmerzen, Verletzung, Fitness, sehnenscheidenentzündung, Ellenbogen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Tennisarm, Therapie, Sehne, Verkrampfung
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Habe Frage zu Physiotherapie und Rehamaßnahme. Wann muss ich den Antrag auf Reha bei der Kasse einreichen?

Ich muss mal ein bißchen ausholen, ich bekam diesen Sommer plötzlich Schmerzen im rechten Oberarm, am Bizeps, um konkret zu sein. Ging immer wieder weg, habe mir nichts dabei gedacht (einfach zu viel Schweres getragen). Dann wurde es schlimmer, Termin beim Orthopäden vereinbart, wurde zum MRT geschickt. Befund: Unauffällige Kippung des Schulterdaches, leichte Abkippung des Akromions nach lateral mit relativem Humershochstand in den koronaren Aunfahmen. Hieraus resultiert für die Infaspinatussehne und das hintere Sehnenzügel eine Einengung des Subrakromialraumes auf unter 4 mm. Passend hierzu intratendinöse Singalalerrationen sowie peritendinöse Signalanhebbung bei glatten Oberflächen. Produkte Arthrose des AC-Gelenkes mit Knochenödem im Bereich der Artikulationsflächen und Einbuchtung des muskulotendinösen Übergangs des Supraspinatus. Synovitis der Bizepssehne. Flach angelegtes Glenoid als Prädisposition zur Subluxationen. Hierzu passend Flüssigkeitsplus in der anterioren und posterioren Gelenkskapsel sie die Degeneration des vorderen Labrumkomplexes.

Den Rest erspare ich Euch, ist ohne Belang. Um es kurz zu machen, ich kann meinen rechten Arm kaum noch heben. Der Der Orthopäde hatte mich zu Röntgenreizbestrahlungen geschickt, danach hatte ich richtig Schmerzen. Hätte eigentlich 6 Anwendungen haben sollen, nach der 5. habe ich gestreikt. Dieser Arzt hält es für Geldverschwendung! mir Physiotherapie zu verordnen. Daraufhin bin ich ein ganzes Stück weit zu einem anderen Orthopäden gefahren. Der verordnete mir 6 x Physiotherapie und hat sofort einen Antrag auf Rehamaßnahme (50 Anwendungen) ausgestellt. Wie soll ich so eine Reha anfangen, ich kann mich ja kaum bewegen, inzwischen ist mein ganzer Schultergürtel durch die Fehlhaltung verspannt. Ich bin jetzt noch mal zu meinem HA, da bekomme ich auch nur noch 1 Verordnung. Die bekomme ich nur unter der Vorausetzung (manchmal denke ich, ich spinne), wenn der Physiotherapeut schriftlich begründet, dass das nötig ist. Nun meine Frage: Muss ich diesen Rehaantrag (wurde mir Ende September übergeben) jetzt schon einreichen oder kann ich oder soll ich erstmal meine Physiotherapie beenden? Reha - das sagt ja das Wort, wird ja wohl im Anschluß durchgeführt, aber ich weiß nicht, ob diese Anträge irgendwann verjähren. Nicht dass ich den jetzt einreiche und bekomme dann keine Physiotherapie mehr. Die Kasse frage ich lieber mal nicht, da bekäme ich bestimmt die Antwort, die am kostengünstigsten ist. Danke fürs Lesen dieses unheimlich langen Textes. lg Gerda

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Physiotherapie, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Was kann es sein das mein linkes Bein total nach gibt?

Also fangen wir mal an. Ich habe extreme hüft sowie rückenschmerzen im LWS Bereich. Mein erster Orthopäde verschrieb mir einlagen mehr nicht. Dazu hatte ich 3cm Längen Unterschied der beine. Wenn ich gehe knicke ich mit dem linken Bein voll nach rechts rein. Bin zu einem anderen orthopäde dieser hat geröntgt und gesagt es sei alles in Ordnung. Mittlerweile nehme ich bevor ich schlafen gehe eine Novalminsulfon da ich auf der linken Seite nicht mehr schlafen kann vor Schmerzen und falls dieses unbewusst passiert ich vor Schmerzen nicht wach werde. Passiert trotzdem ! Ich kriege physio. Nun war gestern meine vorletzte Physiotherapie. Sie hat den Muskel der linken hüfte massiert. Sofern sie an den schmerzenden Punkt kam bin ich aufgeschreckt und habe davon sogar ein Hämatom. Nun aber dazu wir machten Bewegungsübungen die ich zu hause machen soll 3 Übungen. Die 1 mit einem strammen Band die war ok. Die 2 mit dem einen Bein aufs andere und mit Hand einziehen am oberschenkel. Da war mein rechtes Bein unbeweglicher wie das linke ( rechts fängt auch langsam an zu knacken beim laufen und zu schmerzen) bei der 3 Übung ging es darum mit einem Bein auf der Außenkante vom Hocker zu stehen das andere hängen zu lassen und durch beckenbewegung hoch zu ziehen. Nun ja das machte ich mit Standbein links. Ich musste von physio fest gehalten werden weil mein Bein links anfing extrem zu zittern unter der last. Die Übung machte ich heute auch und mein linkes Bein brach einfach zusammen. Das Bein hält mich einfach nicht mehr ! Was kann das sein ? Ich habe kein Übergewicht ( 168, 50 kg, 19j) zudem habe ich oft taubheitsgefühle der Beine und ab und zu sind sie wie eingeschlafen bewege ich sie aber habe ich ein extremen Schmerz wie als ob eine Narkose nicht wirkte und man einfach schneidet ( Erfahrung selbst gemacht bei EPU)

Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Hüfte, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, physio, Ratlos, Zittern
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Seit Wochen Kopf-und Thoraxschmerzen?

Hallo, liebe Community

Vielleicht gibt es hier jemanden dem es ähnlich geht. Oder sowas kennt oder eine Idee hat was es sein könnte. Ich weiß es gibt keine Diagnosen, aber vielleicht Ideen. :)

Ich versuche es mal kurz zusammenfassen. Sorry wenn es dann abgehackt wirkt.

Zu beginn starke Kopfschmerzen. bin dann zum Arzt. Diagnose : Migräne. Medikamente: Triptane und Ibu

Die Schmerzen gingen und kamen alle paar Tage. Nach ca 3 Wochen wurde der schmerz anders. Ein Stechen im Kopf, fast aussließlich rechts. Diagnose dann : Trigeminus Neuralgie. Weiter Ibu 2x600mg

Nun wurde der Schmerz unerträglich. Nur noch auf der rechten Kopfseite und Täglich. Die Schmerzen sind so stark das mir die Tränen kommen und ich echt heulen könnte.Ich habe Schwindel und kribbeln im Arm. Aber nur während der schmerzen. Sie gehen über stunden in einer art Wellen Der Arzt hat mich zum MRT überwiesen. Da war ich gestern. Nix zu sehen.

Gleichzeitig habe ich seit ca 5 Wochen Schmerzen im Thorax. Parasternal. Zu beginn links und rechts. Es war so Empfindlich das mich der Arzt da nur Berühren musste und ich konnte schreien. Die Schmerzen gehen von Morgends bis Abends und werden im verlauf des Tages immer stärker.

Inzwischen sind die Schmerzen fast nur noch Rechts Parasternal und in der Axillarlinie.

War zum Ct...nix.

Ein Orthopäde meinte es könnte Arthrose sein...aber ich bin ja erst 30 !?!?


Ich bekomme nun Paracetamol mit Codein , dass scheint etwas gegen die ganzen schmerzen zu helfen.

Tramal half auch nicht.

Gibt es jemanden der sowas oder etwas davon kennt? oder hat eine Idee was dahinter stecken könnte..ichhalt die ganzen schmerzen nicht mehr aus.

Zwischendurch denke ich mir, positiv denken hlft bestimmt...aller " die schmerzen sind garnicht da" aber Sie sind da....;(

Liebe Grüße und danke für das Lesen und villeicht eine Antwort

Shadow

Kopfschmerzen, Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Thorax
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Chron. Schmerzen rechtes Handgelenk

Hallo Leute,

ich bräuchte mal dringend mal euren Rat bzw eure Erfahrungen:

Zu meiner (endlosen) Geschichte: Mein Leidenweg begann im Sommer 2010, als ich in der Hektik unseren oftmals stockenden Balkontürhebel schließen wollte. Dabei habe ich mir das Handgelenk so enorm blöd überdehnt bzw überstreckt, sodass ich einen schmerzenden Stich im Handgelenk verspührte. Genau lokalisieren konnte ich es nicht, es tat einfach überall bei jeder Beugung und Streckung ziemlich weh. Ich war anschließend bei mehreren Orthopäden und orthopädischen Abteilungen vorstellig, jedoch konnte niemand meine Handgelenksprobleme dauerhaft lösen. Es wurde lange von einer Sehnscheidenentzündung und bloßer Überbelastung ausgegangen. Die Schmerzen waren nach wie vor relativ über das Handgelenk verteilt. Verschrieben wurden mir Voltarenbehandlungen,Kühlungen, Eisabreibungen, Ruhigstellung (Tagsüber mit Bandage) und dergleichen – leider kamen die Schmerzen immer wieder bei Belastung oder bestimmten Handgelenksbewegungen (überstreckt etc) zurück. Beispielsweise waren Liegestütze für mich absofort tabu. Sommer 2011 hatte ich dann mein 1. MRT, was jedoch keinerlei Auffälligkeiten bis auf einen Reizerguss aufwies. Erst der 4. Orthopäde, der sich die MRT-Bilder anschaute, äußerte schließlich einen Verdacht auf eine Läsion des TFCC. Zu dieser hatten sich meine Beschwerden einigermaßen gelegt, sodass mir das Risiko einer Athroskopie (CRP,weiterhin Schmerzen etc etc) zu hoch war. Also die Schermzen kamen zwar immer wieder, aber die Abstände wurden immer größer und nach wenigen Tagen Voltarengeldbehandlung waren sie auch wieder verschwunden – vorrausgesetzt ich habe immer auf mein Gelenk Acht gegeben. Nun hatte ich eine fast 4-5 monatige beschwerdefreie Zeit und habe mich wieder langsam ans Krafttraining heran gewagt. Die ersten Wochen liefen problemlos bis die Schmerzen wieder auftraten (wahrscheinlich zu schnell zu hohe Belastung -_-). Also bin ich wieder zum Arzt und es wurde ein neues MRT ( andere Radiologie) gemacht. Der Befund ist soeben eingetrudelt, jedoch verstehe ich nicht so recht was da drauf steht. Könnte mir jemand das eventuell mal übersetzen? :D

Befund: Zum vergleich liegt uns eien auswärtige Voruntersuchung vom 7.4.2011 vor. Regelrechte Artikulation der mit zur Abbildung kommenden knöchernden Strukturen. Diskretes umschriebens Markraumödem im distalen Radius ulnarseitig ohne Nachweis einer dehiszenten Fraktur. Erguss im radialseitigen Anteil des Handgelenkes. Ansonsten regelrechtes Markraumsignal . Keine dehiszente Fraktur. Signalanhebung im Bereich des traingulären Faserkomplexes ulnarseitig, ohne Nachweis einer Ablösung. Regelrecht zur Abbildung kommende Beuge- und Strecksehen

Beurteilung: Mäßiger Erguss carporadial. Läsion des triangulären Faserkomplexes ohne Nachweis einer Ablösung. Umschriebens Markraumödem im distalen Radius ulnarseitig, vereinbar mit Bone bruise.

Bin für jede Hilfe sehr dankbar! Freundlichen Gruß Soulz

chronische Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Handgelenk
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Schmerzen nach Metallentfernung

Servus, ich hatte im Oktober 2013 einen schweren Verkehrsunfall.Unter anderem hatte ich das linke Bein gebrochen. Im Krankenhaus wurde dieses dann mit einem Metallnagel der vom Knie bis zum Sprunggelenk runter ging, fixiert. Der Nagel wurde jeweils mit 3 Schrauben im Sprunggelenk sowie 3 Schrauben im Knie befestigt. Nun ist alles wunderbar verheilt und das Metall wurde mir am 25.2 diesen Jahres entfernt. Nach 3 wochen Krankschreibung habe ich wieder das Arbeiten angefangen ( Gastronomie ). Vom Bruch selber merke ich so gut wie nix mehr nur habe ich seit der Metallentfernung Probleme mit dem Sprunggelenk wo die ersten 3 Schrauben drin waren, wobei die Schmerzen immer mal kommen und gehen. Das eigendliche Hauptproblem ist seitdem das Knie wo die anderen 3 Schrauben drin waren. Die schmerzen sind permanet vorhanden, vorallem wenn bei uns in der Gastro viel los war und ich viel gelaufen bin, habe ich extreme Schmerzen im Knie welche ich mittlerweile versuche mit Ibuflam 800mg zu beruhigen was aber eigentlich nicht Sinn und Zweck ist. Falls jetzt die Frage aufkommt, hast du nach der Op Krankengymnastik gemacht, ja habe ich. Nachkontrollen im Krankenhaus ebenso. Antwort der Aerzte dort war nur das es normal ist die ersten Wochen. Mittlerweile sind es aber über 3 Monate und nix ist besser. Im Gegenteil, als das Metall noch drin war hatte ich das Gefühl das ich da nicht so Schmerzen hatte wie heute nach der Entfernung. In die Hocke gehen geht zb noch, sich auf das Knie stützen nicht da einen sofort so Schlagartig ein Schmerz durchfaehrt das man aufspringen mag. Selbst mein Hausarzt der mich waehrend der ganzen Zeit begleitet hat sagt er versteht es selber nicht wie es sein kann das ich nach 3 Monaten immernoch solche Schmerzen und Probleme mit dem Knie habe. Würde eurer Meinung nach zb eine Kniestütze waehrend der Arbeit etwas abhilfe schaffen? Oder habe ich im schlimmsten Fall etwas kaputt gemacht im knie da ich nach 3 wochen wieder zur Arbeit bin ohne Eingliederung sondern gleich wieder 100%? Noch jemand solch ein problem oder aehnliches? Auf das was die im Krankenhaus sagen gebe ich so langsam nichts mehr drauf da es jedesmal nur heißt ist normal,musste durch blablabla. lg

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Gelenke, Knie, OP, Operation, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Metallentfernung
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