Rückenschmerzen, nichts hilft?

Guten Tag,

Ich (M/22) leide jetzt seit etwa 1 1/2 Jahren an Rückenschmerzen. Mal mehr, mal weniger. Nachdem ich nach dem Kreuzheben starke Rückenschmerzen verspürt habe(Oktober 2020) bin ich zum Orthopäden gegangen und dort wurde erstmal ein Röntgenbild meiner Wirbelsäule gemacht woraufhin ich mit einem Gleitwirbel fehldiagnostiziert wurde und “die Schmerzen würden ja nach 2 Wochen weggehen”. Ich stieg von Gewichte heben auf Körpergewichts Übungen um, um somit meinen Rücken nicht weiter zu belasten. Die Schmerzen vergingen jedoch nicht. Jeden Tag wenn ich meine Wirbelsäule nur ein bisschen nach vorne gekrümmt habe bekam ich sehr starke Schmerzen. Nach etwa einem halben Jahr bin ich dann nochmal zum Orthopäden(ein anderer), der dann ein MRT machen ließ, wo dann rauskam, dass ich einen deutlichen Bandscheibenvorfall in der LWS habe. Zu diesem Zeitpunkt habe ich seit etwa 2 Monaten keinen Sport mehr gemacht, da die Schmerzen zu stark waren und es mich dermaßen demotiviert hat. Jedenfalls habe ich dann nicht mehr als Physiotherapie bekommen zu der ich auch gegangen bin, die aber gar nichts gebracht hat. Der Therapeut wollte nicht mal wissen wo mein BVS liegt und hat irgendwelche Übungen mit mir gemacht die er wohl routine mäßig mit jedem macht. So, schmerzen gehen nicht weg und ich latsche von einem Orthopäden zum anderen mit der Hoffnung, dass mir endlich jemand richtig helfen kann. Stattdessen bekomme ich nur immer 20min Gespräche und werde mit Physiotherapie und Schmerzmitteln weggeschickt. Der letzte Orthopäde bei dem ich war ( ist jetzt auch schon etwas her) fand heraus, dass ich zum BVS auch noch einen Flachrücken habe. So und trotzdem habe ich lediglich Schmerzmittel verschrieben bekommen, die ich nicht nehme. Meine Rückenschmerzen sind besser geworden und ich habe auch wieder angefangen ins Gym zu gehen(ich mache nur Übungen, die die WS nicht belasten) aber es gibt immer wieder Tage so wie heute zum Beispiel, an denen ich aufwache und die Schmerzen genauso stark sind wie damals. Ich kann mich nicht nach vorne beugen. Ich kann zum Beispiel auch nicht mehr Ausdauersportarten über 30min machen oder einfach mal mit meinen Freunden Fußball spielen ohne danach starke Schmerzen zu haben. Ich bin 22 und fühle mich als wäre mein Rücken schon am Ende. Ich mache gerne Sport und dass ich diese Sachen nicht mehr richtig nachgehen kann kränkt mich. Zudem weiß ich nicht, an wen ich mich wenden soll, um endlich eine Vernünftige Therapie zu bekommen. Es kann doch nicht sein, dass ich jetzt mein Leben lang so dermaßen eingeschränkt bin, dass ich nicht mal ein bisschen Fußball spielen kann, ohne mir Gedanken zu machen, ob ich gleich wieder starke Rückenschmerzen bekomme. Ich mache jeden 2. Tag vorsichtige Rückenübungen gegen BSV schmerzen.

Vielleicht hat ja jemand von euch einen Plan was ich machen könnte, oder war selber schon mal in einer ähnlichen Situation wie ich.

Danke fürs lesen,

LG

Rückenschmerzen, Orthopädie
Knieschmerzen seit Wochen, Rückenschmerzen und D3 Mangel?

Hallo liebe alle,

das wird keine konkrete Frage; ich muss mir einfach mal von der Seele schreiben, mit der Hoffnung, jemandem fällt zu meiner Situation etwas hilfreiches ein. Ich hoffe, es ist okay auch sowas hier zu posten.

Kurzfassung: Knie- & Rückenschmerzen (keine Entzündungsmerkmale), schwerer D3 Mangel, Hausärztin hat D3 verschrieben, Probleme des Bewegungsapparat aber nicht näher untersucht, weil ich in einer Woche einen Termin beim Chirurgen (für ein anderes Problem) habe. Was soll ich tun?

Die ganze Leidensgeschichte:

Ende Februar wurde mir Blut abgenommen und gestern erfuhr ich das Ergebnis. Ich habe einen schweren D3 Mangel (7,65). Außerdem habe ich seit 4-5 Wochen Knieschmerzen, Beinschmerzen die leicht und langsam, aber stetig etwas stärker werden. Zwischendurch, vor etwa zwei Wochen hatte ich starke Beinschmerzen, die jetzt aber wieder ein normales Niveau erreicht haben. Seit drei Tagen habe ich starke Rückenschmerzen im Bereich der LWS (stark im Vergleich dazu, dass es vorher nicht da war). Rückenschmerzen im Bereich BWS HWS habe ich recht häufig und habe da auch meine typischen Verspannungen.

Die LWS Rückenschmerzen sind nach meinem Eiskunstlauftraining am Sonntag aufgetreten. Ich bin aber nicht gefallen oder habe Übungen gemacht, die ich sonst nicht tue.

Die Knieschmerzen sind nach dem Training häufig etwas stärker, machen sich aber auch beim Gehen, beim Sitzen, Beine anwinkeln, Schneidersitz usw. bemerkbar. Ganz in der Anfangsphase habe ich zwei Wochen Pause vom Sport gemacht und habe aber keinen Unterschied bemerkt.

Ich denke, dass das Eiskunstlaufen nicht förderlich ist, aber diese Knieschmerzen nicht daher kommen.

Ich mache mir große Sorgen, dass durch den schweren D3 Mangel meine Gelenke schon in Mitleidenschaft gezogen wurden. Bei dem D3-Blutbild wurden z.B. auch keine Entzündungswerte, Kalzium, Phosphat usw. überprüft. Da ging es auch nur um das allgemeine Wohlbefinden.

Heute war ich bei meiner Hausärztin und habe ein D3 Rezept (12000 IE pro Woche) bekommen und das war's. Ich habe das ganze nochmal angesprochen, wurde aber nicht einmal abgetastet etc. Aufgrund einer sehr leichten Galaktorrhoe und der Einnahme von Escitalopram habe ich auch die Befürchtung, dass eventuell mein Prolaktin erhöht ist. Dass konnte wegen des Budgets natürlich nicht in der HA-Praxis getestet werden. Als ich wegen der Galaktorrhoe das erste Mal beim FA war (Dezember 21), wurde mir nur gesagt, das könne schonmal vorkommen.

Da Prolaktin und D3 Mangel sich negativ auf den Bewegungsapparat auswirken bin ich total bersorgt. Meine Beine "brennen" und die Knie schmerzen diffus. Am liebsten würde ich zum ärztlichen Notdienst gehen, weil ich einfach keine Kraft mehr für diese Sorgen und mit Ärzten telefonieren habe. Ich will einfach mal vernünftig untersucht werden. Dieser Weg kommt mir gerade so schwer vor.

Danke an alle, die sich die Zeit nahmen, die "Frage" zu lesen. Danke im Voraus für Gedanken, Anmerkungen, Vorschläge und Erfahrungen.

Rückenschmerzen, Schmerzen, Sport, Hormone, Gelenke, Vitamin D, Beinschmerzen, Knieschmerzen, Vitaminmangel
Andauernde "Rückenschmerzen"?

Hallo zusammen,

(Männlich 22)

also Ich leide seit 2,5 Wochen an "Rückenschmerzen" bzw. jetzt ist es eher ein Drücken oder Ziehen Gefühl. Am Anfang war es nur in der Mitte meines Kreuzes also unten am Rücken im Beckenbereich, das breitete sich aber langsam etwas aus. Nach einer Zeit wurde dass dann auch besser bzw an manchen Tagen hatte ich gart nichts und andere spürte ich es wieder. Momentan tritt es auch schon manchmal vorne im Nierenbereich links und rechts auf, wobei es wechselt kurz zeitig wieder hinten dann vorne und dann wieder gar nicht.

Beim Hausarzt war ich schon wobei der nicht gerade an meiner Beschreibung interessiert war. Um zum Punkt zu kommen ich wollte ihm das erklären dass hat ihm aber nicht interessiert wo und welche Schmerzen ich habe. Er wollte einen Bluttest machen den habe ich derzeit aber wegen einer extremen Phobie abgelehnt und nur einen Harntest gemacht, der fiel normal aus.

Was ich vielleicht noch erwähnen sollte zeitweise ist das Gefühl auch im Leistenbereich. Und ich glaube ich hatte eine Entzündung/Infektion am Glied(Jucken und Rötung zu Beginn der Rückenschmerzen, habe das nie untersuchen/behandeln lassen weil das Scharmgefühl zu groß war.

Momentan mache ich mir ziemliche sorgen dass es etwas kommendes schlimmeres bei den Nieren sein könnte und wenn ich mir da so die Folgen online durchlese kippe ich buchstäblich fast um weil mir so schlecht wird. Ich weiß die Blutabnahmen wäre am sinnvollsten aber meine Phobie erlaubt es mir kaum das zumachen, falle da sehr schnell in Ummacht und würde mich lieber zusammenschlagen lassen als die freiwillig zu machen.

Was ich noch erwähnen sollte momentan verwende ich nur ein Wärmekissen zur Behandlung da die "Schmerzen" nicht wirklich groß sind, je nach ob ich sie vorne oder hinten habe lege ich dass auf und nach kurzem werden sie milder.

Danke schon mal für die Antwort/en

Rückenschmerzen, Nierenschmerzen
Was tun wenn kein Arzt weiterhelfen kann/will?

Guten Tag,

seit knapp 2 Monaten bin ich nun krankgeschrieben aufgrund starker Schmerzen im unteren Rückenbereich sowie am Steißbein. Jeder Arzt den ich bis jetzt aufgesucht habe konnte mir wirklich überhaupt nicht weiterhelfen ein Grund dafür ist auch, dass kein einziger mich wirklich vernünftig untersucht oder befragt hat… Jetzt habe ich ein MRT machen lassen, wo mein Orthopäde jedoch auch nichts feststellen konnte. Die Physiotherapie wollte er mir auch nicht weiter verschreiben und die Schmerzmittel auch auf meinen Wunsch absetzen allerdings dies nur da ich dadurch starke Nebenwirkungen bemerke (Tramal). Starke Schmerzen bestehen trotzdem. Obwohl ich sagte, dass sich die Schmerzen seit der letzten Untersuchung verschlimmert haben und ich keine 20min auf der Stelle stehen kann und somit auch unmöglich arbeiten kann (Lagerist) hat er mich nur eine weitere Woche krankgeschrieben und meinte nur ich solle halt meinen Hausarzt nochmal aufsuchen… (Dieser ist übrigens seit 2 Wochen in Rente.) Ich fühle mich von allen Ärzten überhaupt nicht ernst genommen und alleine gelassen. Die Schmerzen sind so stark, dass ich ohne starke Schmerzmittel seit fast 2 Monaten keine Nacht durchschlafen konnte. Ich weiss wirklich nicht mehr weiter. Habt ihr möglicherweise Vorschläge zur weiteren Vorgehensweise? Ich bitte um Rat.

Vielen Dank im Vorraus

Rückenschmerzen, Gesundheit, Schmerzen, Ärzte, Medizin
Rücken- und Ausdauerprobleme - was tun?

Huhu!

Seit nun schon ca. 7 Jahren leide ich an täglichen Rückenschmerzen. Solange die Schmerzen nicht in den Nacken und Kopf ausstahlen ist es auszuhalten, aber doch sehr lästig. Dazu kommt, dass ich - als das Ganze begonnen hat - mit Fussball spielen aufhören musste, weil ich nach einem Sprint schon fast erbrechen muss. D.h. ich mache zurzeit kaum noch Sport weil mir bei Belastung extrem schnell übel wird. Grundsätzlich bin ich sehr athletisch gebaut und habe auch 15 Jahre Fussball gespielt etc.

Ich habe öfters auch ein einengendes Gefühl in der Magengegend und fühle mich sehr oft aufgebläht. Alle diese Symptome haben eigentlich zeitgleich begonnen. Als die Probleme begonnen haben musste ich des öfteren auch Rumpfbeugen abbrechen - aber nicht aufgrund der Bauchmuskulatur, sondern aufgrund des Rumpfes hinten.

Ich war schon einige Male beim Arzt. Das erste Mal hat er mich zum Chiropraktiker geschickt und die beiden andere Male musste ich zum Physiotherapeuten. Grundsätzlich wollte ich mal unter die Röhre gehen um schlimme Schäden auszuschliessen, er hat mich damals aber nicht gelassen.

Ich werde sicherlich nochmals zum Arzt gehen, habe aktuell wieder etwas mehr Zeit als auch schon. Falls er mich noch immer nicht unter die Röhre lässt werde ich einen anderen Arzt aufsuchen.

Ich wollte hier lediglich mal fragen ob jemand zufällig Vermutungen oder Ideen hat, was das sein könnte. Es ist wirklich langsam mühsam mit den andauernden Schmerzen zu leben und kaum Sport betrieben zu können, vor allem da ich eigentlich sehr gerne Sport treibe.

Vielleicht muss ich auch noch erwähnen, dass ich manchmal im Po etwas habe dass sich wie Geschwüre anfühlt. Ich bin etwas eitel und konnte das dem Arzt noch nicht sagen. Diese bleiben manchmal 2-3 Tage bestehen und verschwinden dann wieder für einige Monate. Das habe ich auch erst seit das Ganze angefangen hat. Wenn ich quasi meinen Po anspanne habe ich Schmerzen im Steissbein und mittlerweile zittert mein ganzer Körper wenn ich ein paar einfache Bauchübungen machen möchte.

Sorry für den ganzen Text.. :P

Rückenschmerzen, Magenbeschwerden
Bauchtraining - Schmerzen im oberen Rücken?

Liebe Gesundheitsfrage.net Community

Ich (w), 15 Jahre alt, ca. 173 gross, 61 kg, gehe seit ein paar Monaten regelmässig ins Fitnessstudio. Ich trainiere im 2er split, einmal Oberkörper, einmal Unterkörper. J

edoch gibt es eine kleine Muskelgruppe, die mir untrainierbar erscheint: Die Bauchmuskeln. Ich habe schon ganz viele Übungen ausprobiert, am Boden sowie hängend, sowie an Maschinen. Mit Körpergewicht sowie mit Zusatzgewicht.

Nun ist das Problem folgendes: Ich habe immer, wenn ich die oberen Bauchmuskeln anspanne, grosse Schmerzen in meinem oberen Rücken, oder schon eher in der Mitte des Rückens. Aber die Kraft bei den Übungen fehlt mir eigentlich nicht, ich schaffe gefühlt unendlich Wiederholungen, bei jeder Bauchübung. Ich spüre meine Bauchmuskeln nur minim, was aber vielleicht auch daran liegt, dass sie von dem Schmerz in meiner Wirbelsäule übertönt werden. Das ist nicht neu, ich kenne das schon immer bei Bauchmuskelübungen. Es ist genau ein Punkt auf der Wirbelsäule, der so sehr wehtut, dass ich gleich fühle, dass ich bleich werde und ich mich fast übergeben muss. Ich achte aber immer sehr auf die korrekte Ausführung bei Kraftübungen und ich achte auch darauf, dass ich die Kraft aus den Bauchmuskeln hole.

Es gibt genau zwei Bauchübungen, die mir praktisch nicht wehtun, aber ich auch kein Brennen der Bauchmuskeln spüre: Das liegende Beinheben und Sit-ups auf der negativ eingestellten Bank. Die Sit-ups auf der Negativbank schaffe ich auch gefühlt unendlich und länger als 5 Minuten. Es scheint als ob es mit der Neigung meines Rückens zu tun hat, ob es mir wehtut oder nicht.

Könnte es sein, dass irgendetwas in meiner Wirbelsäule verschoben ist? Ich hatte sie mal verstaucht (der Arzt hat es festgestellt ohne zu röntgen) und als ich klein war, war ich mal mit dem Rücken auf die Kante einer Treppe gefallen. Ich wurde dann bleich, aber beim Arzt waren wir nicht, weil meine Übelkeit wegging.

Vielen Dank im Voraus für alle Antworten

Rückenschmerzen
Rückenblockade und 'Herz'stolpern?

Hallo ihr!

Ich wollte euch mal nach eurer Meinung/Erfahrung fragen.

Und zwar hatte ich tatsächlich gute zwei Wochen keinerlei Beschwerden mit dem Rücken oder sonst etwas. Meine Blockaden hat man in der Krankengymnastik super gelöst.

Heute allerdings habe ich mega Rückenschmerzen; wieder die gleiche Stelle. Links der Wirbelsäule ab Brusthöhe nach unten. Die Blockade merke ich vor allem, wenn ich liege und ganz bewusst sehr tief einatme. Allerdings weiß ich ganz genau warum. Das vergeht schon wieder.

Was mich aber jedes Mal wieder verwundert... wenn ich Rückenschmerzen habe, habe ich übern Tag verteilt immer wieder das Gefühl, als würde mein Herz stolpern?! Das ist ein Gefühl, wie Muskelzucken am Auge oder so. Nur halt vorne hinterm Brustbein?! 

Was ist das?

Eine Art Nervenreizung wegen der Verspannungen im Rücken? 

Meisten merke ich es nur in Ruhe, wenn ich auf dem Rücken liege. Gerade beim Versuch einzuschlafen natürlich super nervig, weils vorne ständig zuckt und krampft?! Ab und zu aber auch während ich in der Arbeit am Schreibtisch sitze...

Was könnte ich dagegen tun? Magnesium nehmen?

Oder doch das Herz (nochmal) untersuchen lassen? Das letzte Mal beim Kardiologen war ich letztes Jahr im März (Langzeit-EKG und Ultraschall) und ein normales EKG wurde dieses Jahr im April nach einer Lungenentzündung beim Hausarzt gemacht. Da war aber immer alles oB.

Ach ja... kurz zu mir: knapp 35 Jahre alt, 1,63m und 50kg

Sport... nur mäßig. Einmal die Woche Reha-Sport und ansonsten schau ich, dass ich genügend Bewegung bekomme übern Tag verteilt.

Danke fürs Lesen und eure Meinungen!

Rückenschmerzen, herzstolpern
Woher kommt brennen im BWS Bereich inkl. Brustschmerzen?

Mein Körper spielt im moment total verrückt.

Seit mehreren Wochen hab ich bereits ziehende Schmerzen in der rechten Brust. Vom Gyn. wurde alles abgeklärt, ohne Befund.

Mein Hausarzt meine es läge an einer Nerveneinklemmung im Rippenbereich. Meine Schmerzen sind aber absolut nicht Bewegungsabhängig. Physiotherapie hat auch nichts gebracht.

Seit unserem Urlaub letzte Woche hab ich auch auf der linken Seite Schmerzen in der Brust. Diese lassen sich auch schwer beschreiben. Mal ist es ein ziehender bis stechender Schmerz, dann wieder ein sehr brennendes Gefühl. Dann sind die Schmerzen auch mal auf dem Brustbein lokalisierbar.

Genauso hab ich auch ein permanentes Brennendes Gefühl auf der BWS.

Nachts kann ich kaum noch schlafen, habe durch diese Schmerzen oft Panikattacken, Schmerzmittel helfen auch kein bisschen. Sämtliche Rückenübungen haben nichts gebracht. Ich bin echt am Ende mit meinen Nerven.

Dazu kommt auch noch das ich jetzt seit gut 2 Wochen Starken Husten habe, der vor allem Nachts sehr ausgeprägt ist. Aber sonst hab ich keinerlei Erkältungssymptome.

Was könnte das alles sein? Ich möchte auch nicht von Arzt zu Arzt rennen.

Vielleicht hat jemand ähnliche Symptome gehabt und kann mir eine Richtung aufweisen. Ich weis das ferndiagnosen nichts bringen. Ich bin ja auch bereits in Behandlung, aber Ärzte nehmen einen ja gerne mal nicht für Ernst.

Zu mir, ich bin 30, weiblich, Rauche ca.3-5 Zigaretten pro Tag, bin Übergewichtig.

Rückenschmerzen, Brustschmerzen
Chronische Rückenschmerzen, was kann es noch sein?

Ich leide seit Mai 2017 fast durchgängig Rücken Beschwerden, wobei diese an manchen Tagen stark ausgeprägt sind, an anderen wiederum kaum/weniger Stark. Die störenden Schmerzen sind dabei zu 90% Rechtsseitig.

Die Schmerzen haben im laufe der Zeit etwas nachgelassen sind aber nach wie vor sehr belastend und schmerzhaft. Dabei sind die Schmerzen im oberen Bereich(u.g.) am stärksten.

Unter dem rechten Schulterblatt nah an der Wirbelsäule ist der Hauptspot.

Von dort zieht der Schmerz weiter, in den Hinterkopf (massiv störend und Stechend), manchmal komplett über den Kopf bis zum rechten Auge.

Gefühlt ebenso in die rechte Hand, Kleiner- und Ring -finger.

Es besteht dabei ein hohes Spannungsgefühl in der gesamten rechten Körperhälfte.

Ein weiterer Hauptspot ist rechtsseitig oberhalb des Beckens/Po Bereich.

Dieser Schmerz zieht bei intensiver Schmerzausprägung durch das rechte Bein bis in den rechten Fuß/Ferse.

Gefühlt sind es drei Hauptschmerzpunkte, die fast immer zusammen hängen, beginnend zwischen unter der Schulter rechts nah der Wirbelsäule.

Bei starker Schwermzausprägung merke ich den Schmerz oft in meiner gesamten rechten Körperhälfte, wobei der Schmerz unter dem rechten Schulterblatt und am Hinterkopf am stärksten ausgeprägt ist.

Weiterhin kommt es oft zu willkürlichen Verspannungen im gesamten Körper.

Medikament das den Schmerz im Hinterkopf einigermaßen blockiert ist Amitriptylin.

Ohne Wirkung waren Ibbuprofen, Katadolon, Gabapentin und Aspirin sowie Muskelentspanner.

Entspannende Übungen(Yoga, Pilates,Eigengewicht, Terraband) (Tägliche Übungen) reduzieren die Beschwerden bis zu einem bestimmten Maß. Bei starker Schmerzausprägung erziele ich auch damit keine Besserung.

Therapien:

PRT Therapie HWS 5/6 mehrfach ohne Erfolg.

Osteophatie ohne Erfolg.

Chiropraktiker ohne Erfolg.

Orthopädie ohne Erfolg.

Quaddeln im Rücken ohne Erfolg.

Einwöchiger Krankenhausaufenthalt mit starker Medikation schaffte temporär Linderung.

Akupunktur bringt Linderung und nimmt Spannung aus dem Körper.

Regelmäßig alle zwei Wochen (seit10) Behandlungen.

Diagnotiziert(Anfang 2017)

BWS

BWK3/4/5 rechts betonte Facettenarthrose

BWK6/7 9/10 links betonte Facettenarthrose

BWK 7/8 Osteochondrose Bandscheibenprotrusion mit Einriss des Anulus und winziger subligamentärer Prolabierung

Keine Nervenwurzelkompression

HWS

HWK 3/4 Facettenarthrose links, leichtgradig foraminale Enge C4 mit vereinbarer Wurzelirritation

HWK 5/6 Rechts Paramedianer kleiner Diskusprolaps im Rahmen von Osteochondrose und Retrospondylose sowie Diskusbulging. Verschälerung des Liquoraums

HWK 6/7 geringers Diskusbulging und Retrospondylophythäre Anbauten. Leichtgradig foraminale Enge für C7 links

LWS

LWK1 Conus Medullaris

LWK 3/4 diskrete Fasseringvorwölbung

LWK 4/5 diskrete flachbogige Fasseringvorwölbung

LWK 5 SWK 1 kleiner zungenförmiger umschriebener Bandscheibenvorfall welcher die rechte S1 Wurzel bei ihrem Austritt aus dem Dualsack berührt.

Ich habe in der Aufzählung alle negativ Diagnosen weg gelassen.

Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Verspannung
ISG/Piriformis Schmerzen seit 3 Monaten?

Hallo an alle,

 

ich bin am verzweifeln und hoffe, jemand kennt sich aus oder hat Erfahrungen:

 

Seit genau 3 Monaten habe ich nonstop extreme Schmerzen im LWS Bereich.

Bandscheibenvorwölbung mit Kompression auf den Duralsack – kann das auch Schmerzen verursachen?

Denn die Ärzte meinten alle, daher kann es nicht kommen weil nur leicht.

 

Diagnose lautet ISG Syndrom. Lt. Physio auch keine Blockaden mehr.

Piriformis ist auch beteiligt durch die ständige Reizung.

 

Bei mir strahlt es extrem in Hüfte und Leiste/Unterleib aus. Je stärker die Schmerzen desto mehr das Ausstrahlen.

 

Vor 2 Wochen war ich super auf dem Weg der Besserung.

Dann mit Kinder bisschen Schaukel gespielt und kochen, alles dahin.

 

Und nun auf beiden Seiten. Bisher war es nur links, nun geht es auch rechts los.

 

Kann sich das jemand erklären?

Jetzt bin ich Schmerzmäßig mindestens wieder 4 Wochen zurück…. Ich kann doch nicht ewig nur mich schonen und Physio/Übungen machen?

 

Ist das normal?

Was heut euch geholfen?

 

Ich habe eine ISG Bandage aber die tut eher weh.. Physio hilft nur leicht.. Wärme auch kaum..

Keiner mehr weis Rat.. Ende der Woche habe ich ein Termin zum Cortison in den Nerv spritzen… hoffe das wird nicht schlimmer.

 

Einrenken lieber nicht bei den Bandscheiben Problemen, oder?

Einer hat versucht, wurde eher schlimmer.

 

Danke an alle

Rückenschmerzen, Ischiasnerv, Orthopädie
Schmerzen in der linken Oberkörper hälfte... was kann das sein?

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Hi. Ich hab seit fast einem Monat schmerzen in folgenden Bereichen: Schulter, Achsel, Arm, Schlüsselbein & Neben / Unter der Brust. Aber nur auf der linken seite. Ich war schon beim frauenarzt und der meinte das alles ok ist. Beim Hausarzt war ich auch schon und der findet auch nix. EKG wurde gemacht so wohl wie auch ein großes Blutbild - da ist auch alles ok. Hab jetzt einen Termin beim Orthopäden gemacht, da ich dachte das es vllt ne art Sehnenscheidenentzündung sein könnte. Kann das sein? Hab die schmerzenden stellen mal auf dem Bild rot markiert. Es ist ein brennender / stechender schmerz und ich mach mir sorgen - wahrscheinlich auch zu viele ^^

Schmerzen in der linken Oberkörper hälfte... was kann das sein?
Rückenschmerzen, Schmerzen, Muskeln, Orthopäde, Schulter, Armschmerzen, Achsel
Von was können Die Schmerzen im Unteren Rückenbereich Links kommen?

Guten Tag allerseits,

Ich habe das 'ner Weile (etwa 3-4 Monate) starke Schmerzen in unteren Rückenbereich, vorallem auf der Linken Seite. Bei meiner letzten Untersuchung beim Arzt hab ich ihn darauf angesprochen und gefragt ob er wüsse was es sein könnte, er meinte nur, ich soll ins Fitness gehen und Trainieren, dann würde der Schmerz von alleine weggehen.

Als ich aber ins Fitness war hatte ich nur noch mehr Schmerzen am ganzen Rücken... Dabei habe ich genau nach angaben meiner Fitnesstrainerin trainiert, nicht zu viel Gewicht und Ausdauer- und Krafttraining kombiniert.

Genauere Beschreibung zu meinen Schmerzen:

Ich konnte leider nicht herausfinden bei welcher Bewegung die schmerzen anfangen, den es passiert einfach plötzlich bei der Arbeit passiert, und hält an für etwa 2-3 Tage dann ist es wieder besser für 2-3 Tage und wieder im Kreis... Die schmerzen sind so schlimm das es für mich schwer ist zu laufen, ich muss humpeln, und wenn ich für 'ne Weile stehen bleibe und dann wieder anfange zu gehen, zieht der Schmerz bis hin zur Pobacke (aber NICHT ins Bein), was unangenehm ist. Hosen anziehen ist für mich während den schmerzen sehr schwer, da ich nur auf mein Rechtes Bein nicht stehen kann ohne fast das Gleichgewicht zu verlieren, während den Schmerzen lehne ich mich immer zur Wand bis ich das linke Bein auch in der Hose habe. Es passiert auch das ich Blähungen zusammen mit den Schmerzen habe...

Zur mir als Person:

Ich bin weiblich, 23 Jahre alt bin leicht übergewichtig schon seit klein auf und habe einen Hohlkreuz. Ich arbeite seit 6 Jahren (3 Jahre Ausbildung/Lehre davon) in einer Industriellen Buchbinderei und bin deshalb stetig in Bewegung.

Ich hoffe jemand von euch kann mir da irgendwie helfen. Danke, IxISxYOU

Von was können Die Schmerzen im Unteren Rückenbereich Links kommen?
Rückenschmerzen, Schmerzen, Becken, Hüfte, Lendenwirbelsäule, Rückenbeschwerden
Flachrücken: Lassen sich mein Probleme mit Training beheben?

Hallo,

folgendes Problem:

Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe nun seit ca. 2-3 Jahren Rückenprobleme, welche teilweise auch sehr starke Schmerzen hervorrufen.

Im Laufe der letzten 2-3 Jahre war ich bei 3 Orthopäden, wobei der erste etwas in die Richtung "Morbus Scheuermann" erwähnte, und mir eine Dehnübung für die Beinmuskulatur zeigte, sowie 10 Stunden Physiotherapie verschrieb. Ungefährer gleicher Ablauf beim 2. Orthopäden etwas später.

Da die Schmerzen in letzter Zeit ziemlich stark sind, ging ich letzte Woche erneut zu einem anderen Orthopäden, welcher auch als erster ein Röntgenbild anfertigen lies. Mit diesem erklärte er mir kurz das meine Wirbelsäule wie ein "Stock" und viel zu gerade sei, verschrieb mir wieder einige Stunden Physiotherapie, zusätzlich 50 Stunden Rehasport und gab mir noch mit auf den Weg später bei der Berufswahl einen Beruf auszusuchen, bei welchem ich möglichst wenig sitzen muss.

Zuhause also nochmal im Internet nachgeschaut was er nun eigentlich mit gerade Wirbelsäule meinte, und auf den Begriff "Flachrücken" gestoßen. Einige Artikel durchgelesen mit dem Fazit die Wirbelsäule lässt sich nicht wieder in die "normale" S-Form biegen, da mit 20 mein Wachstum wohl schon abgeschlossen sein dürfte und man lediglich Übungen machen kann um die Schmerzen zu lindern.

Naja, kaum 20 aber mehr Rückenprobleme als die Großeltern ohne Möglichkeit diese zu beheben? Meine Fragen wären in wie fern diese Übungen / Gymnastik etc. Abhilfe schaffen, und ob es nicht doch Möglichkeiten gäbe diese Fehlhaltung zumindest einigermaßen zu beheben?

Wollte mir für den Sommer auch ein Fahrrad kaufen, da ich ansonsten relativ wenig Sport mache und somit immerhin etwas fit bleiben wollte. Habe dazu allerdings mehrere Meinungen gelesen. Einige sagen mit dem Fahrrad fahren stärkt die Beinmuskulatur, was gerade bei einem Flachrücken hilfreich sei, andere sagen da die Wirbelsäule ohne die Krümmung die Stöße nicht so gut abfedern kann ist Radfahren schlecht für den Rücken. Wie sieht es also damit aus?

Würden sich die Probleme mit gezieltem Rückentraining im Fitnessstudio beheben lassen?

Die Schmerzen sind vorallem im Nackenbereich extrem stark und vorallem einschlafen ist damit fast unmöglich, und ich habe wirklich Panik wenn ich daran denke wie es wohl in 20 Jahren aussehen wird, wenn ich jetzt schon so "kaputt" bin.

Habe jetzt einfach mal drauf los geschrieben, und hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich genug ausgedrückt, und würde mich über eine Antwort freuen!

Grüße

Rücken, Rückenschmerzen, Orthopädie, Rückenbeschwerden
Gelenke knacken nach Aufstehen?

Hallöchen an alle :)

Seit einiger Zeit ist es bei mir so, dass nach dem Aufstehen morgens ganz laut meine Schultergelenke sowie Handgelenke und teilweise auch Knie und Ellenbogen knacken, außerdem habe ich oft Rücken- und Nackenschmerzen.

Da ich immer mal wieder (auch so) Nackenschmerzen habe, dachte ich, das ist eben so und es wird dann eigentlich auch immer so innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen besser. Damit die Nackenschmerzen weggehen habe ich schon alle möglichen Spezialkissen ausprobiert, habe mich auch besonders viele Kissen gelegt und auch schon einige Nächte ganz ohne Kissen geschlafen. Aber die Schmerzen blieben unverändert.

Was mich aber noch mehr stört, ist, dass in letzter Zeit immer so meine Gelenke knacken (wie oben beschrieben). Es ist wirklich unangenehm, weil es auch ein bisschen wehtut.

Ich mache Sport (also ich denke, an mangelnder Bewegung sollte es nicht liegen). Bin zwar keine Leistungssportlerin, aber ich mache Ballett (2h/Woche) und bin auch immer wenn ich unterwegs bin zu Fuß oder mit dem Fahrrad weg. ÖPNV oder Auto fahre ich nur wenn es wirklich stark regnet oder der Weg ansonsten viel zu weit wäre. Außerdem gehe ich auch zusätzlich noch 1-2x die Woche Inliner fahren (einige Kilometer).

Woran liegt das und was kann ich ändern, dass es nicht mehr so ist?

P.S.: Achja und ich habe auch mal Testweise auf 'ner anderen Matratze geschlafen, um zu sehen ob es besser wird. Aber es war nur ein ganz kleines bisschen besser, Nackenschmerzen hatte ich genauso stark und die Gelenke knackten ein bisschen weniger, aber es war nicht nennenswert besser. :(

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Rückenschmerzen nach Ballett?

Hallo, Ich habe nach 2 Jahren Pause wegen einer Entzündung (Epicondylitis radialis mit Sehnenbeteiligung, prolongierter Verlauf) kürzlich vor ca. 3 Wochen mit dem Ballett begonnen. Davor hatte ich bereits ungefähr 9 Jahre Ballett getanzt, dies hatte mir nie Probleme oder Schmerzen bereitet. Momentan mache ich wöchentlich 2 Stunden Ballett (je Freitag und Samstag eine Stunde), sowie Jazz Dance 3,5 Stunden (1h Dienstag & Freitag, Samstag 1,5h). Jazz habe ich ein paar Wochen vor dem Ballett aufgenommen; hatte da nie Rückenschmerzen, bis zum 1. Balletttraining, ich vermute, dass der Auslöser daher das "cambré" war, dabei beugt man den Rücken quasi nach hinten... Ich werde ein Bild zur besseren Veranschaulichung hochladen. Natürlich wäre es möglich, dass ich es falsch ausgeführt habe, doch das denke ich weniger, da man im Ballett ja korrigiert werden würde und ich schon lange cambrés beherrsche... Ich müsste sie ganz verlernt haben.

Die Rückenschmerzen treten auf, sobald ich den Rücken "drehe", d.h. wenn ich mich zur Seite drehe mit den Schultern und dabei aber mich nicht umdrehe. Wenn ich meinen Rücken allerdings nicht bewege, so fühle ich die Schmerzen eigentlich nicht unbedingt, oder nur mässig. Nur bei diesem Drehen treten sie blitzartig auf, sind aber nicht stechend und im Bereich der Brustwirbelsäule.

Ferndiagnosen sind relativ schwierig, ich erwarte auch nichts grosses, sondern würde mich nur fragen, ob dies besorgniserregend sei, oder nur von der ungewohnten Belastung nach 2 Jahren kommt (eine Art "Muskelkater", Verspannungen evtl.?), was ich vermute... Nur habe ich diese Beschwerden seitdem ca. 3 Wochen, ist das da noch in Ordnung? Hat jemand ähnliches erfahren? Wenn ja, was habt ihr dagegen getan?

Jayra

Rückenschmerzen, Muskeln, Verspannung
pulssynchrones Ohrgeräusch?

Guten Morgen liebe Community,

kurz zu mir: 30 Jahre alt, leicht sportlich, normalgewichtig, Blutbefunde (Gesundenuntersuchung) alles okay, Kiefergelenkprobleme (kann mit dem rechten Gelenk knacken, wenn ich das Unterkiefer nach links bewege... auch bei kauen vom Trockenen Brot/Semmeln bekomme ich Schmerzen => vielleicht nicht unerheblich:

mich plagt schon seit Ewigkeiten ein pulssynchrones Ohrgeräusch rechts (rauschen), dass ich fast ausschließlich im Bett höre wenn ich nicht gerade auf dem rechten Ohr liege. Wenn ich auf die Halsschlagader leicht drücke ist das Geräusch weg, auch bei einem Druck sonst irgendwo auf die rechte Hals Seite oder auch bei manchen Stellen im Nacken ist das Geräusch dann für kurze Zeit weg.

Ich habe bereits zwei HNO Ärzte, Schädel MRT (bis auf Rachenadenoide ohne Befund) und ein Gefäß Ultraschall und ein normales Hals Ulraschall hinter mir alles ohne Befund.

Nun hat es mich vor gut 4 Wochen mit dem Kreuz erwischt und ich musste wegen starken Schmerzen zum Orthopäden, der hat mich eingespritzt (Xyloneural) und eingerenkt... nach einer Woche mit Xefo und Sirdalud, ging es mir wieder gut.

Seit gut 10 Tagen habe ich nun in Armen und Beinen ab und zu ein leicht kribbelndes Gefühl und zeitweise ein ganz leichtes Taubheitsgefühl an den Fingerspitzen ungefähr so als hätte man sich leicht verbrannt, dass über den Tag verteilt mal stärker mal schwächer ist und leichte Kreuzschmerzen, die sich aber nur zeigen, wenn ich mich im Stehen strecke und den Oberkörper nach hinten drücke bzw. das Becken nach vorne.

Ich habe den Fehler gemacht und nach diesem Symptom gegoogelt und da hat man ja gleich MS, Hirntumor und zehn andere Sachen.

Habt ihr eine Empfehlung was ich machen sollte?

Rückenschmerzen, Kiefergelenk
Gibt es homöopatische Mittel gegen Nervenwurzelentzündungen/ Bandscheibenvorquellung?

Mein Orthopäde hat mein Sakralgelenk geröngt und dabei festgestellt, dass der Wirbel direkt dadrüber schon ziemlich breit ist, und dadurch wohl auch die da durchlaufenden Nerven in Mitleidenschaft gezogen sind. Ichhabe starke Schmerzen beim Aufstehen, nach sitzender Tätigkeit - der Schmerz ist stechend ,als wenn ich im Hüftgelenke eine Entzündung hätte. Hüftgleneke sind aber sehr gut in Ordnung lt. Röntgenbild, haben genug Platz. Der Schmerz ist im hinteren Oberschenkelbereich reissend ,als wenn dort was zu kurz wäre. Fängt Mitte rechte Pobacke an und endet dann mittig rechtem Oberschnekelbereich hinten. Dazu kommt , dass ich bei bereit kurzen Strecken die Aussenseiten BEIDER Oberschnekel taub werden bis kanpp vorm Kniebereich und total verhärten. Bleibe ich dann ne Weile stehen, kommt das Gefühl wieder,aber wird auch schnell wieder taub und hart. meine schuhe kannich rechts kaum binden ,weil ich kaum bis runter komme ,aber nur  rechts links ist alles oaky , das gleich gilt fürs Strümpfe anziehen. Auch beim Laufen tut mir die rechte Seite mitlerweile weh ,und mein Gangbild hat sich stark verändert( lauf wie ne watschelente dann :-) )

nun meine Frage - ich möchte ungern Diclo oder Ibu nehmen , sondern erstmal mit homeopatischen Mitteln versuchen dem Schmerz Herr zu werden , zumindest so , dass eine normale Bewegung wieder möglich ist. Wer hat Erfahrung und kann mir Rat geben ?

Ich weiß ich muß Bewegungsübungen machen . Habe eine Hund und muß eh täglich laufen, was mit aber immer schwer fällt.
Im Liegen und Sitzen ist kein Schmerz vorhanden. und das Sakralgelenk ist lt. röntgen auch in Ordnung hat Platz genug.

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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

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Erfahrung mit Einlagen und Fußfehlstellungen.

Hallo liebe Community, habe da ein paar Fragen hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Wie in meinen älteren Beiträgen beschrieben, plagt mich weiterhin das selbe Problem.

Kurze Zusammenfassung: 2013 September: Einlagen bekommen Links saß Einlage perfekt = Muskulatur arbeitete besser und Verspannung lösten sich Rechts : Einlage saß schlecht und Muskulatur wurde stark geschwächt, trotz Nachbesserung keine Änderung

Da ich bemerkt hatte, wenn eine Einlage gut sitzt kann sie die Lösung für meine Probleme sein. Ich versuchte es dann bei vielen anderen Sanitätshäusern, doch alle ohne Erfolg. Ich fragte mich, wieso ich so viel Pech hatte. Doch ich wollte nicht aufgeben da ich, wie bereits gesagt, eine "perfekte" Einlage hatte. Nach sehr vielen recherchieren hab ich oft gelesen, dass Einlagen nicht Individuell genug angepasst werden da sehr oft industriell vorgefertigte Rohlinge benutzt werden. Da bin ich nach langen Suchen auf einen Orthopädie - Schuhtechniker gestoßen der die Einlagen selber fräst, d.h. die Einlagen sind dort auf jedenfall schon mal deutlich mehr individueller als die die ich vorher hatte.

Ich war dann dort zur Beratung: Der Orthopädietechniker mir wo und was die Probleme meiner vorherigen Einlagen waren.

Der Orthopädietechniker empfiehlt mir sensomotorische Einlagen. Entweder nach 3D-Abruck oder nach Laufbandanalyse (Fisch-Einlagen). Einlagen nach 3D Abruck wären bei c.a. 60-70 Euro und das mit der Laufbandanalyse und alles drum und dran würde um die 200 gehen.

Die sensomotorischen Einlagen sollen ja die Muskulatur aktivieren, allerdings hab ich ja eine Einlage die "keine" sensomotorische ist und trotzdem Muskulatur aktiviert und meinen Fuß verbessert hat und das nur noch einem 2D Abdruck.

Ich weiß jetzt nicht genau was ich machen sollen. Das gute ist ja dass die Einlagen dort selber gefräst werden, aber ist denn sone sensomotorische Einlage wirklich nötig.

Hab auch Berichte gelesen wie dass alle Einlagen sensomotorisch sind : http://www.bauerfeind-life.de/uber-die-notwendigkeit-von-pelotten-in-orthopadischen-einlagen-jede-einlage-ist-sensomotorisch/

Das würde ja meinen Fall bestätigen da die eine Einlage ja auch Muskulatur kräftigte.

Was ich nach all den Fehlschlägen und Erfahrungen jetzt weiß ist : Wenn die Einlage optimal sitzt, kann schon sehr viel erreicht werden.

Ich bräuchte wirklich da Hilfe denn ich will endlich wieder vernünftigen Sport machen und wieder "richtig" leben. Kann mir wer vielleicht auch einen Orthopäden, der sich sag ich mal mit diesem Thema beschäftigt, empfehlen oder ein Sanitätshaus/ Orthopädietechniker, wo ihr gute Erfahrungen gemacht habt. ( Nähe Hannover oder wenn es sein muss auch weiter weg)

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Schwindel, Ohnmachtsgefühle, Schweißausbrüche, zittrige Beine

Halli Hallo... ich habe mitbekommen das ich nicht die einzige mit diesen Problemen bin nur keiner schreibt was es nun war ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Seit April 2014 leide ich unter Symptomen wie:

Schwindel höllische Rückenschmerzen im Nacken Schulterbereich Schweißausbrüche Herzklopfen/ erhöhter Puls Ohnmachtsgefühle Müdigkeit Tinitus (ca 3 sek) Sterne sehen (in letzter Zeit immer nur ein heller Punkt für ca 2 sek) Wacklige Beine zitternde Hände eiskalte Hände Schmerzen wie Nadelstiche an der rechten Hand kleiner und Ringfinger Sehstörung (mittig relativ klar an den Seiten leicht verschwommen) Konzentrationsprobleme Übelkeit selten Verstopfung

so joar is ja ne Menge....bisher untersucht

Lumbalpunktion wegen Hirnhautentzündung oder Borreliose 2x langzeit EKG Gefühlte 1000x normales EKG Großes Blutbild bis auf Viatmin B12 Magnesium Eisen und EBV Urinprobe 1x Schellong Test (Blutdruck) MRT Kopf MRT HWS Nervenstrommessung Arme Gefäßultraschall am Hals

hmm ich bin bereits im Psychologischer Behandlung und habe schon die Bestätigung das ich KEINE Panikattacken habe... also muss ich ja gesund sein Hihi naja ich soll noch zum Augenarzt, und zum Osteopathen hm aber ich weiß langsam nimmer weiter

Amalgamfüllungen habe ich nur eine und die kam nachdem die Sache mit meiner Gesundheit los ging mit Histaminintoleranz kenn ich mich nicht auch und das nimmt auch kein Arzt ernst

ich suche nach Leuten mit ähnlichen Problemen und was war es bei euch und qas hat euch geholfen?

Macht es Sinn ein EEG machen zu lassen und zu welchem Arzt könnte ih noch gehen um dem leiden mal ein Ende zu setzen...

momentan kann ich absolut nicht mehr Arbeiten gehen und bin nur noch krank werde wohl die Arbeit verlieren und wo anders hin kann ich trotzdem nicht weil ich gesundheitlich gar nicht in der Lage bin muss mich öfter hinlegen traue mich nicht mehr Arbeiten zu fahren

kann das an einer Hypotonie ligen? Das ich so schlimmen Blutdruck abfall habe?

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