Top Nutzer

Thema Rückenschmerzen
  1. 10 P.
Probleme mit der Muskulatur des unteren Rücken?

Hallo,

ich habe jetzt seit ungefähr 10 Jahren Beschwerden mit meinem unteren Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule. Dort habe ich zwar nie Schmerzen, allerdings seit den 10 Jahren dauerhaft ein Anspannungsgefühl und es fällt mir seitdem schwerer/anstrengender zu laufen. Die Beckenbewegungen beim Gehen sind dadurch ganz verschwunden.

Zusätzlich habe ich seit meiner Geburt Skoliose. Ich war deshalb schon bei einem Spezialisten und habe eine Reha gemacht, allerdings hatte diese keine Auswirkung auf den unteren Rücken und auch keiner der anderen Patienten hatte (rein optisch auffallend) das gleiche Problem.

Wenn ich wieder zu anderen Orthopäden gehe, wird immer auf die Skoliose eingegangen bzw. ich fühle mich nicht ernstgenommen mit meinen Beschwerden. Dann erzähle ich wieder, dass ich schon alles in der Reha, mit Krankengymnastik zu Hause usw. gemacht und habe und dann kommt die Frage, wo ich denn Schmerzen hätte, aber ich habe ja keine und dann glaubt man mir nicht, dass ich Beschwerden habe. Ich weiß bis heute nicht, welche Muskeln verkürzt/verhärtet/verspannst sein könnten, oder was auch immer seit 10 Jahren solche Probleme verursacht.

Was macht in so einem Fall? Oder ist hier zufälligerweise ein Physiotherapeut, dem die Beschreibung des Problems bekannt vorkommt?

erste hilfe, Rücken, Rückenschmerzen, Becken, Lendenwirbelsäule, Muskulatur, Orthopäde, Anspannung, Verhärtung, Verkürzung
3 Antworten
Rückenblockade und 'Herz'stolpern?

Hallo ihr!

Ich wollte euch mal nach eurer Meinung/Erfahrung fragen.

Und zwar hatte ich tatsächlich gute zwei Wochen keinerlei Beschwerden mit dem Rücken oder sonst etwas. Meine Blockaden hat man in der Krankengymnastik super gelöst.

Heute allerdings habe ich mega Rückenschmerzen; wieder die gleiche Stelle. Links der Wirbelsäule ab Brusthöhe nach unten. Die Blockade merke ich vor allem, wenn ich liege und ganz bewusst sehr tief einatme. Allerdings weiß ich ganz genau warum. Das vergeht schon wieder.

Was mich aber jedes Mal wieder verwundert... wenn ich Rückenschmerzen habe, habe ich übern Tag verteilt immer wieder das Gefühl, als würde mein Herz stolpern?! Das ist ein Gefühl, wie Muskelzucken am Auge oder so. Nur halt vorne hinterm Brustbein?! 

Was ist das?

Eine Art Nervenreizung wegen der Verspannungen im Rücken? 

Meisten merke ich es nur in Ruhe, wenn ich auf dem Rücken liege. Gerade beim Versuch einzuschlafen natürlich super nervig, weils vorne ständig zuckt und krampft?! Ab und zu aber auch während ich in der Arbeit am Schreibtisch sitze...

Was könnte ich dagegen tun? Magnesium nehmen?

Oder doch das Herz (nochmal) untersuchen lassen? Das letzte Mal beim Kardiologen war ich letztes Jahr im März (Langzeit-EKG und Ultraschall) und ein normales EKG wurde dieses Jahr im April nach einer Lungenentzündung beim Hausarzt gemacht. Da war aber immer alles oB.

Ach ja... kurz zu mir: knapp 35 Jahre alt, 1,63m und 50kg

Sport... nur mäßig. Einmal die Woche Reha-Sport und ansonsten schau ich, dass ich genügend Bewegung bekomme übern Tag verteilt.

Danke fürs Lesen und eure Meinungen!

Rückenschmerzen, herzstolpern
3 Antworten
Starke Rücken-, Nacken-, Kopf- und Halsschmerzen und dazu abwechselndes Schwitzen und Frieren bei Nacht. Was könnte das sein?

Hallo,

Ich leide seit Samstag (12.05.) unter starken Rückenschmerzen. Es hat im linken Schulterblatt angefangen und hat sich dann durch den Rücken gezogen bis in den Nacken und in den Kopf, aber auch nach unten ins Becken. Wenn ich stehe, zieht der Schmerz durch den ganzen Rücken und in den Nacken und mir ist schwindelig. Wenn ich sitze, zieht es vom Becken bis in den Kopf und wenn ich liege, dann zieht es im Becken, in den Seiten und im Nacken und Kopf. Dazu habe ich auch Halsschmerzen jedes Mal, wenn ich schlucke oder huste. Zum Husten kommt noch ein Stechen unterhalb des Brustkorbes, welches auch auftritt, wenn ich niese oder zu tief einatmen. Wenn ich lache, zieht es zwischen den Schulterblättern. Dazu kommt noch, dass ich nachts andauernd wach werde, weil ich komplett nassgeschwitzt bin. Gleichzeitig friere ich aber total. Mein Körper ist abwechselnd total heiß und trotzdem Friede ich oder extrem kühl und trotzdem schwitze ich, und das im fünf bis zehn Minutentakt abwechselnd. Aber auch tagsüber ist das so, nur nicht so stark ausgeprägt, wie in der Nacht. Mir wurde gesagt, dass ich mir vermutlich einen Nerv eingeklemmt habe, aber ich denke mittlerweile nicht mehr, dass das nur daran liegen kann.

Hat jemand von euch eventuell eine Idee, womit das alles zusammenhängen könnte?

Im Voraus schon mal vielen Dank für die Antworten.

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Halsschmerzen, Nerv eingeklemmt
4 Antworten
Chronische Rückenschmerzen, was kann es noch sein?

Ich leide seit Mai 2017 fast durchgängig Rücken Beschwerden, wobei diese an manchen Tagen stark ausgeprägt sind, an anderen wiederum kaum/weniger Stark.

Die störenden Schmerzen sind dabei zu 90% Rechtsseitig.

Die Schmerzen haben im laufe der Zeit etwas nachgelassen sind aber nach wie vor sehr belastend und schmerzhaft. Dabei sind die Schmerzen im oberen Bereich(u.g.) am stärksten.

Unter dem rechten Schulterblatt nah der Wirbelsäule ist der Hauptspot.

Von dort zieht der Schmerz weiter, in den Hinterkopf (massiv störend und Stechend), manchmal komplett über den Kopf bis zum rechten Auge.

Gefühlt ebenso in die rechte Hand, Kleiner- und Ring -finger.

Es besteht dabei ein hohes Spannungsgefühl in der gesamten rechten Körperhälfte.

Ein weiterer Hauptspot ist rechtsseitig oberhalb des Beckens/Po Bereich.

Dieser Schmerz zieht bei intensiver Schmerzausprägung durch das rechte Bein bis in den rechten Fuß/Ferse.

Gefühlt sind es drei Hauptschmerzpunkte, die fast immer zusammen hängen, beginnend zwischen unter der Schulter rechts nah der Wirbelsäule.

Bei starker Schwermzausprägung merke ich den Schmerz oft in meiner gesamten rechten Körperhälfte, wobei der Schmerz unter dem rechten Schulterblatt und am Hinterkopf am stärksten ausgeprägt ist.

Weiterhin kommt es oft zu willkürlichen Verspannungen im gesamten Körper.

Medikament das den Schmerz im Hinterkopf einigermaßen blockiert ist Amitriptylin.

Ohne Wirkung waren Ibbuprofen, Katadolon, Gabapentin und Aspirin sowie Muskelentspanner.

Entspannende Übungen(Yoga, Pilates,Eigengewicht, Terraband) (Tägliche Übungen) reduzieren die Beschwerden bis zu einem bestimmten Maß. Bei starker Schmerzausprägung erziele ich auch damit keine Besserung.

Therapien:

PRT Therapie HWS 5/6 mehrfach ohne Erfolg.

Osteophatie ohne Erfolg.

Chiropraktiker ohne Erfolg.

Orthopädie ohne Erfolg.

Quaddeln im Rücken ohne Erfolg.

Einwöchiger Krankenhausaufenthalt mit starker Medikation schaffte temporär Linderung.

Akupunktur bringt Linderung und nimmt Spannung aus dem Körper.

Regelmäßig alle zwei Wochen (seit10) Behandlungen.

Diagnotiziert(Anfang 2017)

BWS

BWK3/4/5 rechts betonte Facettenarthrose

BWK6/7 9/10 links betonte Facettenarthrose

BWK 7/8 Osteochondrose Bandscheibenprotrusion mit Einriss des Anulus und winziger subligamentärer Prolabierung

Keine Nervenwurzelkompression

HWS

HWK 3/4 Facettenarthrose links, leichtgradig foraminale Enge C4 mit vereinbarer Wurzelirritation

HWK 5/6 Rechts Paramedianer kleiner Diskusprolaps im Rahmen von Osteochondrose und Retrospondylose sowie Diskusbulging. Verschälerung des Liquoraums

HWK 6/7 geringers Diskusbulging und Retrospondylophythäre Anbauten. Leichtgradig foraminale Enge für C7 links

LWS

LWK1 Conus Medullaris

LWK 3/4 diskrete Fasseringvorwölbung

LWK 4/5 diskrete flachbogige Fasseringvorwölbung

LWK 5 SWK 1 kleiner zungenförmiger umschriebener Bandscheibenvorfall welcher die rechte S1 Wurzel bei ihrem Austritt aus dem Dualsack berührt.

Ich habe in der Aufzählung alle negativ Diagnosen weg gelassen.

Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Verspannung
4 Antworten
Was könnte die Ursache von meinen Beschwerden sein?

Hallo,

Am Besten fange ich am Anfang an.

Aufgrund einer Hüftdysplasie und einer Coxa Antetorta (Oberschenkelverdrehung) ließ ich im Mai 2017 eine Triple-Osteotomie und eine suprakonyläre Umstellungsosteotomie durchführen. Soweit ist alles gut, dass Metall ist schon draußen und ich habe keine Leisten- und Knieschmerzen mehr.

Nun gut, leider haben sich vor der OP auch noch Rückenschmerzen und Kopfschmerzen dazugesellt. Die chronischen Kopfschmerzen habe ich seit ca. 5 Jahren und es wurde auch bereits vor 2 Jahren ein MRT gemacht, das ohne Befund war. Die Kopfschmerzen wurden auf Schulstress geschoben, gingen jedoch nach Beendigung der Schule nicht weg. Nun mache ich seit September ein FSJ, habe jedoch immer noch relativ starke Beschwerden trotz eines entspannten Lebens. Ich nehme keine Schmerzmittel und die Schmerzen variieren täglich. Es sind meist Spannungskopfschmerzen, welche zum Abend hin trotz ausreichend Flüssigkeit und Bewegung hin zunehmen. Weiter abgeklärt wurde aber nichts.

Die Rückenschmerzen sind in der LWS und im Kreuzbeinbereich. Beim Bücken, verstärktem Hohlkreuz, sowie längerem Stehen und Liegen verstärken sich die Schmerzen. Das Schlimmste jedoch ist eine Taubheit im Bereich des Kreuzbeins, das beim Sitzen nach ca. 10 min auftritt. Die besteht bereits seit 1,5 Jahren. Inzwischen ist die empfindung dort dauerhaft gestört. Wenn ich eine Zeit lang keinen Sport machen kann (Krafttraining,...), z.B. wenn ich krank bin, werden sie Schmerzen noch viel schlimmer. Regelmäßige Bewegung hilft mir also. Aber es gibt einen speziellen Punkt, der druckschmerzhaft ist, dieser liegt einen Finger über dem Mittelpunkt des Kreuzbeins.

Ich war schon bei meinem Hausarzt, Orthopäden und Hüftspezislisten, doch alles, was sie mir sagen konnten, ist, dass ich eine sehr leichte Skoliose, ein starkes Hohlkreuz und hypermobile Gelenke habe.

Nun meine Fragen... Ich habe vor einem halben Jahr einen Knubbel am Hinterkopf im Nacken bemerkt (keine Ahnung, ob der schon früher da war), der nicht zu Sehen, aber zu Tasten ist. Es ist kein vergrößerter Lymphknoten (sagt meine Mutter, die ist Physiotherapeutin), aber was dann? Könnten daher die Kopfschmerzen kommen? Habt ihr einen Tipp, was ich gegen die Rückenschmerzen tun kann außer das Hohlkreuz "wegtrainieren" und Muskelaufbau? Was hilft gegen hypermobile Gelenke? Mein Arzt meinte, dass das weggehen sollte, wenn ich ausgewachsen bin. Ich bin seit ich 15 bin ausgewachsen, geht das trotzdem noch weg? Ich habe insgesamt ein sehr schwaches Bindegewebe und mehrere Gelenke, die subluxieren (Kiefer, Schulter, Hüfte, großer Zeh links, kleiner Finger rechts...). Vielleicht hilft das ja weiter...?!

Liebe Grüße, gymgirl19

PS.: Vielen Dank, dass ihr den langen Text gelesen habt. Eigentlich sollte er kürzer werden...

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Hypermobilität, Taubheit
2 Antworten
ISG/Piriformis Schmerzen seit 3 Monaten?

Hallo an alle,

 

ich bin am verzweifeln und hoffe, jemand kennt sich aus oder hat Erfahrungen:

 

Seit genau 3 Monaten habe ich nonstop extreme Schmerzen im LWS Bereich.

Bandscheibenvorwölbung mit Kompression auf den Duralsack – kann das auch Schmerzen verursachen?

Denn die Ärzte meinten alle, daher kann es nicht kommen weil nur leicht.

 

Diagnose lautet ISG Syndrom. Lt. Physio auch keine Blockaden mehr.

Piriformis ist auch beteiligt durch die ständige Reizung.

 

Bei mir strahlt es extrem in Hüfte und Leiste/Unterleib aus. Je stärker die Schmerzen desto mehr das Ausstrahlen.

 

Vor 2 Wochen war ich super auf dem Weg der Besserung.

Dann mit Kinder bisschen Schaukel gespielt und kochen, alles dahin.

 

Und nun auf beiden Seiten. Bisher war es nur links, nun geht es auch rechts los.

 

Kann sich das jemand erklären?

Jetzt bin ich Schmerzmäßig mindestens wieder 4 Wochen zurück…. Ich kann doch nicht ewig nur mich schonen und Physio/Übungen machen?

 

Ist das normal?

Was heut euch geholfen?

 

Ich habe eine ISG Bandage aber die tut eher weh.. Physio hilft nur leicht.. Wärme auch kaum..

Keiner mehr weis Rat.. Ende der Woche habe ich ein Termin zum Cortison in den Nerv spritzen… hoffe das wird nicht schlimmer.

 

Einrenken lieber nicht bei den Bandscheiben Problemen, oder?

Einer hat versucht, wurde eher schlimmer.

 

Danke an alle

Rückenschmerzen, Ischiasnerv, Orthopädie, ISG-Syndrom, Hüftegelenk, ISG Blockade, LWS Syndrom, LWS Beschwerden
2 Antworten
Ich habe Schmerzen unter dem Schulterblatt, was tun?

Ich habe seit über 2 Jahren Schmerzen unter meinem Schulterblatt. Ich war schon bei 2 Orthopäden, bei der Massage und bei 3 Chiropraktikern. Seit 2 Jahren mache ich Rückengymnastik und betreibe Sport, aber es wird dadurch fast noch schlimmer.

Wenn ich mich nicht bewege ist es gut. Wenn ich meinen rechten Arm bewege zieht es bei jeder Bewegung im Schulterblatt- Bereich. Wenn ich einatme tut es auch oft genug weh. Manchmal knackt es ganz leicht bei Bewegungen unter dem Schulterblatt, wie wenn etwas über etwas anderes drüber ratscht. Ich weiß nicht mehr weiter.

Kennt sich jemand damit aus?

Oder hat auch das Problem gehabt und kennt die Lösung?

Zudem habe ich ein 2. Problem, was vielleicht damit zusammen hängt. Ich habe oft Kopfschmerzen und mein Nacken ist dauerhaft verspannt und es wird wie gesagt durch Sport nicht besser...Ein Wirbel steht ungewöhnlich komisch raus und scheint sich nicht in die Reihe der anderen einzuordnen...Zumindest kommt es mir so vor...Wenn ich dort ein bisschen fester abtaste tut es auch weh.

Alle Chiropraktiker und Ärzte, denen ich das erzählt habe, haben das nicht mal angeschaut. Wie wenn sie gar nicht meine Beschwerden lösen wollen. Mit diesen beiden Sachen ärgere ich mich seit mindestens 2 Jahren herum. Wenn ich dann einen Termin bekomme will man von den beiden Dingen nichts hören und geht damit um, wie wenn ich nichts gesagt hätte, bzw. kümmert sich um alles andere, nur nicht um das...Ich komme mir so verarscht vor und weiß nicht mehr, was ich machen soll bzw. an was es genau liegt.

Ich komme aus Waiblingen. Falls jemand hier einen kompetenten Chiropraktiker kennt darf man mir das gerne in die Kommentare schreiben. Würde mich darüber freuen. :)

Und wenn ihr eine Lösung für meine Beschwerden habt, gerne auch in die Kommentare :)

MFG EinCoolerName

Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schmerzen, Chiropraktik
2 Antworten
Gleitwirbel L5/S1 2. Grades - Erfahrungen mit Operationen?

Hallo. Ich bin 22(!!!) Jahre alt. Vor 3 Jahren wurde bei mir ein Gleitwirbel durch ein MRT festgestellt, der angeblich nicht so schlimm ist, wo man nichts gegen tun müsse... aufgrund meiner starken Schmerzsymptomatik bekam ich jedoch Schmerztherapie in Form von Infusion und Akupunktur, die keinen Erfolg ergaben.. nun, seit dieser Zeit steigt der Schmerzverlauf konsequent nach oben. Seit mehreren Monaten ist es so schlimm, dass ich in meinem Alltag und in meinem Beruf (Ich arbeite als Gymnastiklehrerin) teilweise stark eingeschränkt bin. Ich traue mich kaum noch, Dinge zu unternehmen vor lauter Angst, ich bekäme wieder so Schmerzen, dass ich es nicht aushalte. Ich kann es mir gar nicht mehr vorstellen, wie es ist, keine Schmerzen zu haben.. Beim letzten MRT im Januar diesen Jahres stellte eine andere Orthopädin, zu der ich nun gewechselt habe aus lauter Verzweiflung, fest, dass der Gleitwirbel deutlich fortgeschritten ist (16,5mm - das ist fast die Hälfte des Wirbelkörpers - verschoben). Aktuelle Therapiemaßnahmen laufen (Physiotherapie, TENS-Reizstrom) und ich mache natürlich seit 5 Jahren regelmäßig Sport, wobei ich auch speziell darauf achte, meinen Rücken und den Bauch zu trainieren... Sie sagte mir, dass ich wahrscheinlich nicht um eine Operation herumkommen werde. Das schockiert mich natürlich und ich bin absolut verzweifelt.. wer will denn schon mit 22 Jahren an der Wirbelsäule operiert werden????

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, seid vielleicht um die OP herum gekommen oder könnt von euren Erfahrungen mit der OP berichten?


vielen Dank im Voraus für die Antworten!!!

liebe Grüße

Marina

Rückenschmerzen, Operation, konservative Therapie
2 Antworten
15 Jahre Lähmung Peroneus Rücken?

Ich Till bin 15 Jahre alt und habe eine Peroneus Lähmung, 46cm vom Nerv im Knie bis in den Fuss sind abgestorben es wurde bei mir ein MRT gemacht und ich wurde mehrmals Geröntgt ich war beim Neurologen Hausarzt und Orthopäden ich bin seit 13 wochen in Therapie der Nerv wächst langsam nach etwa 1.1mm pro Tag trotzdem konnte mir kein Arzt bislang sich einstimmig mit den anderen darüber einigen was die Ursache ist, die wahrscheinlichste ist das meine Tiefenmuskulatur verkrampft ist, es wurde auch im Bereich L4/5 ein Anzeichen für einen zukünftigen Bandscheibenvorfall gefunden da sich die Wirbel dort krümmen ich selber spüre mittlerweile mein Schienbein/Fuss etwas und kann auch wieder laufen allerdings mit Schiene trotzdem ist das ganze ziemlich belastend für mich ich habe ständig Rückenschmerzen die aber nicht immer da sind und Gelenkschmerzen habe ich auch so ziemlich überall vor allem im Knie da wurde ebenfalls geröntgt und nichts gefunden trotzdem habe ich extreme Angst vor dem Sportunterricht weil die Wochen mit einem Gelähmten Bein der Horror waren ich habe immer noch Angstzustände das ich eines Tages aufwache und mich nicht mehr bewegen kann nebenbei gesagt mein Leben bestand bisher nur aus Sport ... meine Frage ist nun was kann das sein was kann ich tun und wie sieht es mit dem Sport Unterricht aus ich mache gerade meinen Realschulabschluss und bin noch vom Sport entlassen ich selber habe nie Alkohol getrunken oder geraucht ich habe erst wenige wochen nach der Diagnose mal getrunken auf einem Geburtstag also kann es daran nicht gelegen haben. Was auch noch gewesen st ich werde bald 16 und habe durch Zufall mit einem guten Freund eventuell Gras geraucht ich hatte danach 8-10h keine Schmerzen gehabt darum wollte ich fragen gibt es das mittlerweile als Tabletten es geht mir nicht um den Rausch mir geht es darum das bisher die Schmerzmittel nie gewirkt haben. Hat hier irgendjemand noch eine Idee was los sein könnte was ich machen kann gegen die Schmerzen und wie ich vorsorgen kann das so etwas nicht noch einmal passiert ? Ich bin für jede Information dankbar !

Liebe Grüße Till

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Beine, MRT, Nerven, Lähmung, Peroneus
2 Antworten
Kann mir jemand ein paar einfache Übungen nennen bei unklaren Schmerzen in HWS und oberer BWS?

Ich habe den ganzen Oktober im Bett gelegen mit Husten und anfangs Fieber. Nach 5-6 Wochen war der Husten endlich vorbei, mir geht es soweit wieder gut, aber ich habe seit 3 Wochen etwa ziemliche Schmerzen in der HWS, die ich nicht in den Griff bekomme. Wenn ich morgens ASS nehme oder Schmerzsalbe, schmerzt es weniger, aber gegen nachmittags und vor allem abends wird der Schmerz so stark und breitet sich auch auf die ganzen Schulterblätter aus, daß es mir beinahe übel ist in den Knochen.

Durch Skoliose und Arthrose im ISG kenne ich Schmerzen im unteren Rücken, aber da oben habe ich selten welche gehabt. Vor allem nicht täglich.

Vielleicht liegt es daran, daß ich mich immer wieder zum Lesen in einen Sessel gesetzt habe (die sind alle zu kurz für meinen langen Oberkörper), um die Beine hochlegen zu können, und dabei gelesen habe. Man hält sich ja dann anders als im Bett.

Wenn es aber Verspannungen wären, müßte man doch beim Massieren Schmerzen haben, oder? Ich spüre gar nichts, wenn mich jemand mit Schmerzsalbe einreibt und dabei massiert, auch flach im Bett geht es mir gut (egal, ob Rücken- oder Seitlage). Deshalb bin ich jetzt davon abgekommen, beim Arzt um Massage zu bitten.

Diese Schmerzen treten vor allem bei Bewegungen auf: vorne oben die Hände auf etwas drücken schmerzt, Kaffeekanne hochheben geht nicht, etwas tragen tut auch sehr weh (5 kg sind schon zu schwer). Oder sonst, wenn ich die Arme ausrecke in irgendeine Richtung.

Bis jetzt habe ich versucht, mit einem Gummi isometrische Übungen im Sitzen zu machen, aber das schmerzt hinterher mehr, auch wenn es im Moment die Schmerzen zu hemmen scheint.

Habe mir eben mal Übungen im Internet angeguckt: Kopf zur Seite drehen und dann langsam nicken - das schmerzt unter beiden Ohren und im Rücken, aber dermaßen, daß ich keine Lust zu dieser Übung habe.

Hat jemand eine bessere Idee?

Beim Arzt bin ich noch nicht gewesen, beim Hausarzt sitzen so viele Infektkranke, und beim Orthopäden sind 3 Monate Wartezeit.

Bisherige Diagnosen sind rheumatoide Arthritis und Fibromyalgie, aber bis zu diesem Husten hatte ich alles im Griff.

Rücken, Massage, Rückenschmerzen, Schmerzen, Rheuma, Fibromyalgie, HWS, HWS Syndrom, Krankengymnastik, Physiotherapie
3 Antworten
Von was können Die Schmerzen im Unteren Rückenbereich Links kommen?

Guten Tag allerseits,

Ich habe das 'ner Weile (etwa 3-4 Monate) starke Schmerzen in unteren Rückenbereich, vorallem auf der Linken Seite. Bei meiner letzten Untersuchung beim Arzt hab ich ihn darauf angesprochen und gefragt ob er wüsse was es sein könnte, er meinte nur, ich soll ins Fitness gehen und Trainieren, dann würde der Schmerz von alleine weggehen.

Als ich aber ins Fitness war hatte ich nur noch mehr Schmerzen am ganzen Rücken... Dabei habe ich genau nach angaben meiner Fitnesstrainerin trainiert, nicht zu viel Gewicht und Ausdauer- und Krafttraining kombiniert.

Genauere Beschreibung zu meinen Schmerzen:

Ich konnte leider nicht herausfinden bei welcher Bewegung die schmerzen anfangen, den es passiert einfach plötzlich bei der Arbeit passiert, und hält an für etwa 2-3 Tage dann ist es wieder besser für 2-3 Tage und wieder im Kreis... Die schmerzen sind so schlimm das es für mich schwer ist zu laufen, ich muss humpeln, und wenn ich für 'ne Weile stehen bleibe und dann wieder anfange zu gehen, zieht der Schmerz bis hin zur Pobacke (aber NICHT ins Bein), was unangenehm ist. Hosen anziehen ist für mich während den schmerzen sehr schwer, da ich nur auf mein Rechtes Bein nicht stehen kann ohne fast das Gleichgewicht zu verlieren, während den Schmerzen lehne ich mich immer zur Wand bis ich das linke Bein auch in der Hose habe. Es passiert auch das ich Blähungen zusammen mit den Schmerzen habe...

Zur mir als Person:

Ich bin weiblich, 23 Jahre alt bin leicht übergewichtig schon seit klein auf und habe einen Hohlkreuz. Ich arbeite seit 6 Jahren (3 Jahre Ausbildung/Lehre davon) in einer Industriellen Buchbinderei und bin deshalb stetig in Bewegung.

Ich hoffe jemand von euch kann mir da irgendwie helfen. Danke, IxISxYOU

Rückenschmerzen, Schmerzen, Becken, Hüfte, Lendenwirbelsäule, Rückenbeschwerden
4 Antworten
kann das alles nur vom Tragen kommen?

Hallo, erstmal zu mir... ich bin 34 Jahre alt, wiege 51kg bei 1,63 cm und habe einen 1 jährigen Sohn mit ca 9kg. Gehe seit März wöchentlich zum Reha-Sport; ansonsten mache ich keinen Sport, gehe aber mit meinem Sohn spazieren. Ausserdem arbeite ich im Büro. Also viel sitzen.

Dass ich schon länger Probleme mit den Schultern und dem Nacken Probleme habe; ist für mich nichts Neues. Ich leide an einer Kieferfehltstellung (trage seit ein paar Monate eine Schiene). In letzter Zeit ist es aber so, dass ich meinen Sohn sehr oft auf der rechte Hüfte sitzend trage. Erst empfand ich das als einigermaßen bequem und er kam mir 'weniger schwer' vor. Seit einer Woche habe ich aber Schmerzen über der rechten Hüfte. Aber nicht auf der Seite, sondern am Rücken und vorne am Bauch (überm Beckenknochen). Eigentlich ist das ja auch eher der Nierenbereich (aber ich habe keine Probleme mit Wasser lassen oder Stuhlgang) Was ausserdem noch vermehrt schmerzt ist momentan wieder mein Nacken, auch rechts und wenn ich liege auch oft die rechte Seite am Rücken auf Brusthöhe (und auch vorne rechts auf Brusthöhe). Das ist teilweise so als würd ich kurz keine Luft mehr bekommen. Kann das wirklich alles 'nur' vom Tragen kommen??

Ach so... ich sollte vielleicht noch dazu sagen, dass ich oft auch - vermutlich durch die Nackenverspannung - Ohrenschmerzen habe. Einen leichten Druck im Ohr, oder aber auch kurzzeitiges Ohrensausen.

Und die Schmerzen auf Hüfthöhe fühlen sich teilweise so an als wäre etwas eingeklemmt. Als wie wenn ich das lösen könnte, wenn ich mich stark genug dehne und strecke...

Rückenschmerzen, Kind Tragen
2 Antworten
Kommen meine Rückenschmerzen und meine Taubheitsgefühle im Sitzen von Verspannungen?

Hallo,

wie ich bereits in einer vorherigen Frage geschrieben habe, wurde ich an der Hüfte und am Knie operiert. Das Problem ist, dass ich seit ca. einem Jahr an Rückenschmerzen in der LWs leide. Ich dachte, sie hängen mit der Problematik zusammen, aber kurz vor OP kamen auch noch Taubheitsgefühle beim Sitzen hinzu. Nun habe ich dauerhaft ein leichtes Taubheitsgefühl über dem Kreuzbein, im Sitzen ist es aber schlimmer. Wenn ich lange stehe, gehe und sitze, habe ich ziehende Schmerzen. Wenn ich mich länger als ca. 15 sek bücke, sticht es für kurze Zeit ziemlich in der LWS und auch im übertriebenen Hohlkreuz schmerzt es. Am schlimmsten ist es aber nachts und morgens beim Aufstehen. Die Schmerzen sind auf die LWS begrenzt, nur die Taubheit breitet sich in Richtung Gesäß und in den oberen Teil der LWS aus.

Ich leide aufgrund der Hüftproblematik unter ziemlich vielen Wirbelblockaden, die auch immer noch vorhanden sind, obwohl die Ursache beseitigt wurde und ich sie selbst immer wieder löse. Eigentlich klingen die Symptome nach zu schwach ausgeprägter Muskulatur oder Verspannungen, aber dazu passt die Taubheit doch nicht, oder? Und laut Physiotherapeut habe ich sehr starke Bauch- und Rückenmuskulatur. Und auch meine Haltung im Sitzen ist gut, jedoch habe ich schon mein ganzes Leben lang ein ausgeprägtes Hohlkreuz.

Ich gehe nächste Woche zum Arzt, keine Sorge, aber ich möchte hier mal nach ähnlichen Erfahrungen fragen. Kennt jemand diese Symptome und kann mir einen Tipp geben? Ich habe, ehrlich gesagt, ein bisschen Angst, dass ich das FSJ im Kindergarten nicht machen kann.

Vielen Dank für Antworten. LG, sportyLB98

Rückenschmerzen, lws, Taubheitsgefühl
3 Antworten
Bauchschmerzen vom Rücken?

Hallo. Ich leide seit längerer Zeit schon unter Schmerzen. Angefangen hat alles mit Nierenschmerzen, beim Arzt wurde dann eine Nierenbeckenentzündung festgestellt, welche aber ohne Probleme mit Antibiotika behandelt wurde. Seitdem habe ich aber immer mehr Schmerzen bekommen. Ich habe immer wieder Bauchkrämpfe und Übelkeit. Außerdem tun mir die Rippen, sowie die Rippenbögen sehr weh. Dazu kommen noch Schmerzen im ganzen Rückenbereich. Nachdem ich mit den Bauchschmerzen im Krankenhaus war, wurde ich komplett untersucht. Also Magen- und Darmspiegelung, CT, MRT. Aber alles ist gesund.Sie meinten zu mir dass diese ganzen Beschwerden auch nur vom Rücken kommen können und das ist jetzt auch meine letzte Hoffnung, weil ich langsam echt nicht mehr weiter weiß.Ich kann nicht mehr gescheit essen, weil mir immer schlecht wird und ich Bauchschmerzen bekomme. Jetzt wollte ich euch mal fragen, ob das auch wirklich stimmen kann? Also dass das alles vom Rücken kommt?Mein Orthopäde ist momentan leider im Urlaub, aber ich habe Dienstag einen Termin beim Physiotherapeuten. Kann es vielleicht irgendwie von einem eingeklemmten Nerv kommen oder einem verrutschten Wirbel?Oder sie meinten auch zu mir dass das alles eine psychische Ursache haben kann.Ich weiß dass diese Frage hier einen Arzt Besuch nicht ersetzen kann, aber ich wollte mich nur mal etwas informieren.Ich hoffe sehr auf Antworten!Liebe Grüße.

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Nerven, Übelkeit, psychisch, Rippen, Wirbel, hilflos
1 Antwort
Habe ich vielleicht doch ein Bauchaortenaneurysma?

Hallo,

ich habe folgendes Problem.

ich bin 31, übergewichtig und leide an einer angeborenen Bindegewebskrankheit woher man die Ursache noch nicht kennt.

Momentan habe ich starke Beschwerden mit Magen-Darm, In der Lendenwirbelsäule und teilweise auch oberer Rücken. Ich würde den Schmerz als sehr dumpf bezeichnen. Es zieht mir in die Leiste, Hüfte und auch Schambein und gestern hatte ich auch noch Schmerzen im Steißbein. es zieht teilweise überall hin auch stechen in Magen und Darm. Desweiteren sehe ich im Liegen wie meine Bauchdecke pulssynchron deutlich mitschwingt. Ich habe gelesen dass das bei schlanken Personen normal ist. Ich wiege aber 114 KG bei 1.90m

Ich muss dazu aber auch sagen dass ich derzeit auch auf Reha bin und viel Sport mache und vielleicht meine ganze Muskulatur und Wirbelsäule überlastet ist. Ich hatte 6 Wochen Gips und meine Muskulatur hat sich deutlich zurückgebildet da ich nicht viel gemacht habe. Ich hatte schon vor der Operation Probleme mit der Wirbelsäule. Auch immer wieder Magen-Darm Schmerzen. Ich sitze derzeit viel auf dem Fahrrad und das ist sehr anstrengend für mich.

Ich war vor ca. einem Monat im Krankenhaus wegen Verdacht auf Lungenembolie und Thrombose das hatte sich nicht bestätigt.

Folgende Untersuchungen wurden gemacht ...

Herz Ultraschall mit EKG, Langzeit EKG ---> unauffällig Magenspiegelung -> Gastritis mit Reflux Thorax CT -> unauffällig Bauchultraschall -> auch da war nix größeres zu sehen

Ich habe dem Arzt von meiner Angst ein Aneurysma zu haben erzählt der den Ultraschall gemacht hat. Dieser sagte mir dass man im Ultraschall nicht alles sehen kann aber den Teil der Aorta den er sehen konnte sah normal groß aus.

Kann ich mich denn darauf verlassen? Ich mache mich derzeit sehr verrückt und habe große Angst. :(

Bauch, Rückenschmerzen, Bauchschmerzen, Blut, Gefäße
2 Antworten
Flachrücken: Lassen sich mein Probleme mit Training beheben?

Hallo,

folgendes Problem:

Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe nun seit ca. 2-3 Jahren Rückenprobleme, welche teilweise auch sehr starke Schmerzen hervorrufen.

Im Laufe der letzten 2-3 Jahre war ich bei 3 Orthopäden, wobei der erste etwas in die Richtung "Morbus Scheuermann" erwähnte, und mir eine Dehnübung für die Beinmuskulatur zeigte, sowie 10 Stunden Physiotherapie verschrieb. Ungefährer gleicher Ablauf beim 2. Orthopäden etwas später.

Da die Schmerzen in letzter Zeit ziemlich stark sind, ging ich letzte Woche erneut zu einem anderen Orthopäden, welcher auch als erster ein Röntgenbild anfertigen lies. Mit diesem erklärte er mir kurz das meine Wirbelsäule wie ein "Stock" und viel zu gerade sei, verschrieb mir wieder einige Stunden Physiotherapie, zusätzlich 50 Stunden Rehasport und gab mir noch mit auf den Weg später bei der Berufswahl einen Beruf auszusuchen, bei welchem ich möglichst wenig sitzen muss.

Zuhause also nochmal im Internet nachgeschaut was er nun eigentlich mit gerade Wirbelsäule meinte, und auf den Begriff "Flachrücken" gestoßen. Einige Artikel durchgelesen mit dem Fazit die Wirbelsäule lässt sich nicht wieder in die "normale" S-Form biegen, da mit 20 mein Wachstum wohl schon abgeschlossen sein dürfte und man lediglich Übungen machen kann um die Schmerzen zu lindern.

Naja, kaum 20 aber mehr Rückenprobleme als die Großeltern ohne Möglichkeit diese zu beheben? Meine Fragen wären in wie fern diese Übungen / Gymnastik etc. Abhilfe schaffen, und ob es nicht doch Möglichkeiten gäbe diese Fehlhaltung zumindest einigermaßen zu beheben?

Wollte mir für den Sommer auch ein Fahrrad kaufen, da ich ansonsten relativ wenig Sport mache und somit immerhin etwas fit bleiben wollte. Habe dazu allerdings mehrere Meinungen gelesen. Einige sagen mit dem Fahrrad fahren stärkt die Beinmuskulatur, was gerade bei einem Flachrücken hilfreich sei, andere sagen da die Wirbelsäule ohne die Krümmung die Stöße nicht so gut abfedern kann ist Radfahren schlecht für den Rücken. Wie sieht es also damit aus?

Würden sich die Probleme mit gezieltem Rückentraining im Fitnessstudio beheben lassen?

Die Schmerzen sind vorallem im Nackenbereich extrem stark und vorallem einschlafen ist damit fast unmöglich, und ich habe wirklich Panik wenn ich daran denke wie es wohl in 20 Jahren aussehen wird, wenn ich jetzt schon so "kaputt" bin.

Habe jetzt einfach mal drauf los geschrieben, und hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich genug ausgedrückt, und würde mich über eine Antwort freuen!

Grüße

Rücken, Rückenschmerzen, Orthopädie, Rückenbeschwerden
2 Antworten
Von Schnupfen bis hin zu Rückenverspannung und Brennen in der Brust?

Hallo ihr lieben,

Unzwar stelle ich hier eine Frage die sich um meinen Freund dreht! Angefangen hat es bei ihm mit Schnupfen und leichtem Husten. Trotzdem ist er 2 wochen lang Arbeiten gegangen obwohl er sich evtl schonen hätte sollen. Nach diesen 2 Wochen war sein Hals so zu und entzündet das er zum HNO musste und von ihm bekam er Antibiotika und etwas für den Schnupfen. Es wurde dann auch besser mit Hals aber dann fing es an mit Schmerzen und Stechen in der Brust! Und zu allem Übel kamen noch wahnsinns Rückenschmerzen und Verspannungen dazu! An einem Sonntag ging es ihm so schlecht das sein Kopf total gewackelt hat :( und ich mir sorgen machte! Dadurch bekam er auch noch Angst und Panik. Und als währe das nicht genug, kommt jetzt Brennen in der Brust, Übelkeit und metallischer Geschmack im Mund dazu! Wir schmieren und massieren wie die verrückten. Beim Hausarzt war er schon 1000 x und jetzt hat er MRT termin wegen Rücken und eine Magenspiegelung bekommen.. zudem geht er auch zur Physiotherapie! Schmerzen im Hals hat er auch aber nur auf einer seite wenn er rein drückt!

Was kann das bloß alles sein?? Kann das alles ein Auslöser wegen dem Schnupfen sein? Er war auch seit oktober nicht mehr sportlich unterwegs wegen einer OP im Fuß! Kann es sein das seine Muskeln einfach total schlapp geworden sind?? Wir wissen nicht mehr weiter und können nur noch MRT und Magenspiegelung abwarten. Aber vlt hat jemand von euch auch sowas und weiß was das ist?! :( machen uns totale sorgen!

Danke schon mal

Rückenschmerzen, Brust, Brennen
2 Antworten
Sturz beim Reiten - Wochen später Schmerzen?

Hallo Zusammen

Ich bin vor 3 Wochen von meinem Pferd gefallen. Ich hatte vor zu springen, sie nicht (Ich habe den Abstand verschätzt, ist also zu 100% meine Schuld) - somit hat sie eine Vollbremsung hingelegt und ich bin im "Salto" über den Sprung geflogen und mit meinem unteren Rücken aufgekommen. Mein Kopf ist am Schluss auch noch auf den Boden gekracht, das war aber nicht unbedingt ein Problem, da ich wie immer einen Helm getragen habe.

Nach dem Sturz war mein Steissbein blau. Dort schmerzt es aber nicht mehr. Ich habe eher das Problem, dass ich dumpfe Lendenschmerzen habe, die Seitlich links bis zu den Rippen ausstrahlen, dass ich manchmal sogar mühe mit Atmen habe. Schlimmer wird es vor allem nach langem Sitzen (Ich habe ein Bürojob, sitze also 8.5h täglich). Dazu zieht es teilweise stark in den linken Unterbauch, so ähnlich, als hätte ich meine Tage, nur stärker...

Zudem habe ich immer noch Kopfschmerzen (ähnlich einer Migräne) und Nackenschmerzen. Dies ist vor allem auch nach einem langen Arbeitstag schlimm, da hatte ich zum Beispiel gestern wirklich Mühe Auto zu fahren... Weswegen ich seitlich rangefahren bin und mir ein guter Freund gerufen habe, der mich abholen kam. (Ich kam mir vor, als würde ich betrunken Auto fahren... Heisst es waren da Schwenker drin und ich sah die Lichter sehr komisch... Wenn ich mein Kopf nach hinten lege, zieht es den ganzen Rücken herab.

Die Schmerzen haben alle erst nach 2-3 Tagen richtig begonnen, als die Steissbeinschmerzen wieder langsam abklangen. Diese sind nämlich jetzt gar nicht mehr hier.

Ich habe morgen einen Arzttermin, (das Autofahren war mir wirklich zu unheimlich) möchte aber gerne schon im Voraus wissen, was den los sein könnte. Habe schon an ein Schleudertrauma gedacht, aber dafür ist ja der Sturz sehr untypisch...

Danke und liebe Grüsse Vanessa

Rücken, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Nacken, Verletzung, Sturz, Rippen
2 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Rückenschmerzen

Morgens nach dem Schlafen Schmerzen im unteren Rücken. Was tun?

10 Antworten

Heftige Rückenschmerzen beim Atmen/Husten

4 Antworten

Verhoben und extreme Rückenschmerzen - was kann ich tun?

8 Antworten

Schmerzen unter dem linken Rippenbogen und in der Flanke, bzw. Rückenschmerzen

12 Antworten

Warum bei Erkältung immer Rückenschmerzen?

5 Antworten

Rücken verrrenkt nun Pobleme beim Einatmen?

3 Antworten

Rückenschmerzen Brustschmerzen Was kann das sein?

7 Antworten

wie bekomme ich nur diese brustschmerzen los??

12 Antworten

Schmerzen im unteren Rücken nach längerem Stehen

7 Antworten

Rückenschmerzen - Neue und gute Antworten