Habe ich Nackenverspannung/HWS Syndrom/Atlas Fehlstellung?

Guten Tag, der Termin beim Orthopäden dauert noch 2 Monate deswegen wollte ich euch bitten mir zu helfen wenn ihr euch mit der Wirbelsäule und Nerven auskennt.

Wenn ich mir an mein Nacken fasse fühlt es sich wärmer an als der Rest von meinem Körper und ich kann meinen Nacken erschwert nach links und rechts biegen.

In den letzten Wochen sind dazu echt komische Nebenwirkungen dazugekommen, es fühlt sich an als ob ich mein Gefühl im Körper verliere.

Wenn ich dusche spüre ich nicht wenn Duschgel in meine Augen kommt, es brennt einfach nicht.

Ich könnte morgens in der kälte mit einem T-Shirt rausgehen und es wird mir nicht ausmachen.

Hunger und völlegefühl habe ich auch nicht mehr. Mir wird übel wenn ich Hunger hab und ich fresse mich meistens voll bis mir übel wird. (was vorher noch nie passiert ist)

Wenn ich aufs Klo muss merke ich es meistens fast zu spät ist. Meine Blase sticht dann einfach nur sehr leicht.

Wenn ich an den Wasserkocher fasse spüre ich die wärme erst nach 1-2 Sekunden.

Ich hab sehr oft das Bedürfnis mich zu strecken ohne Besserung. Ich könnte mich morgens im Bett 30 Minuten strecken ohne das es besser wird.

Mein rechter arm ist oft verspannt es wird besser wenn ich Nackenübungen mache.

Ich mache täglich alle möglichen HWS-Syndrom/Nackenübungen von youtube aber es wird nicht besser.

Wisst ihr in welche Richtung meine Beschwerden gehen? Könnte das ein HWS-Syndrom sein. Oder eine Atlas Fehlstellung? Oder was anderes?

Rücken, Schmerzen, Nacken, Arzt, Halswirbelsäule, HWS, Neurologie, Orthopädie, Verspannung
3 Antworten
Hüftschmerzen nach sturz?

Gestern bin ich auf der Treppe ausgerutscht, mit Rücken und Hüfte (rechts) auf die Treppe geknallt und 4-5 Stufen runter gerutscht. Ich habe starke Schmerzen beim aufstehen, liegen und bei manchen Bewegungen, allerdings beim stehen selbst nicht so sehr. Kurz danach wurde mir schwindlig, schlecht, meine arme und beine haben gekribbelt und ich hab sehr geschwitzt, dazu war meine Stimmung angespannt, ängstlich und verwirrend für meine Mutter, ich musste mich übergeben und meine Jacke ausziehen da ich das gefühl hatte ich würde gleich zusammenbrechen.

Ich habe dann als ich zuhause war sofort nachgeschaut allerdings ist nichts zusehen, keine schwellung, kein blauer Fleck deshalb habe ich erstmal nur schmerzmittel genommen und mich hingelegt, im liegen tut meine hüfte ebenfalls weh. Hatte eine schmerzvolle lange Nacht und heute morgen war nichts besser, zusehen ist jetzt nur ein kleiner blauer Fleck mitte des rückens neben der wirbelsäule (wo ich keine schmerzen habe) und an der hüfte an der der ziehende schmerz ist ist nichts zusehen.

Da ich sehr schnell blaue Flecke und Schwellungen bekomme kommt mir das ein wenig komisch vor vorallem weil schmerzmittel nicht wirklich helfen (habe ibuprofen heute und diazepam gestern genommen)

zum arzt gehen ist schwer mit schmerzen genauso wie Autofahren und einen Krankenwagen möchte ich noch ungerne rufen da ich erstens keine krankenkarte bei mir habe und zweitens mir nicht sicher bin ob es nötig wäre.

Ich danke jetzt schonmal für eure hilfe

Rücken, Schmerzen, Hüfte, Prellung, Schwellung, Wirbelsäule, Blauer Fleck, Sturz, Fraktur
3 Antworten
Schmerzen unterhalb des Herzens und im oberen Rückenbereich?

Guten Abend zusammen,

Seit längerem habe ich manchmal nach längerem Sitzen, teils in ungünstiger Position, Schmerzen an zwei bestimmten Punkten am Rücken. Diese situieren sich jeweils gegenüber voneinander, fast genau unterhalb der beiden Schulterblätter. Die Schmerzen kommen sprunghaft, obwohl man sie kurz vorher leicht kommen spürt. Sie sind mit einem Krampf zu vergleichen und fühlen sich an als hätten sie eine Auswirkung auf die Atmung, wobei ich aber noch ohne spürbare Schmerzen in der Lunge komplett ein- und ausatmen kann.

Meistens verschwinden die Schmerzen wieder nach einer Weile indem ich aufstehe, mich bewege und etwas Wasser zu trinken nehme.

Ich kann nicht genau sagen wann sie vorkommen, nur scheint es mir häufiger zu sein wenn ich weniger Bewegung habe (es kommt mir aber nicht wie Muskelschmerzen vor).

Seit kurzen sind die Schmerzen von der linken Rückenseite nach vorne, unterhalb des Herzens gespiegelt (es fühlt sich nicht an als käme es vom Herzen).

Letzte Nacht waren die Schmerzen wieder present und haben sich heute durch den Tag gezogen, und waren gefühlt immer im Hintergrund "da". Ich hatte das Gefühl als wüsste ich dass sie da wären, obwohl die Schmerzen nicht unbedingt im selben Maße spürbar waren.

In der Nach konnte ich deshalb fast nicht schlafen (bin regelmäßig aufgewacht) und die Scherzen waren selbst in meinem Träumen present, ohne dass sie wieder verschwanden nach der normalen Routine.

Ich wende mich demnach an euch.

Ich bin 1,95m groß, 70kg schwer, in Normalzeiten ohne Corona mache ich mehrfach die Woche Sport. Ich hatte nie wirklich Lungen oder Herzprobleme.

MFG

Stuffi.

Rücken, Schmerzen, Herz, Krampf
2 Antworten
Rückenschmerzen Geige Lehrerin erzählen?

Ich habe Rückenschmerzen beim Geige spielen, und es wird nicht besser. Ich weiß nicht was ich tun soll, beim Arzt war ich auch schon...

Ich schildere mal die Situation: Ja, ich habe eine Geigenlehrerin, die auf Haltung und sowas achtet, und sie hatte gemerkt, dass ich Schmerzen hatte. Also haben wir Übungen gemacht, gedehnt, darüber geredet und sie hat mir Ärzte und Physiotherapeuten empfohlen, das hat aber nicht den gewünschten Erfolg mit sich gebracht...Dann war ich am Meer, und das war die Lösung, ich bin viel geschwommen und so...

Nun, wieso ich nicht meine Geigenlehrerin frage: Es ist so, dass ich seit Ende November wieder extreme Schmerzen verspüre im linken Schulterblatt/ zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule und manchmal auch im Kreuz...Ich wollte meiner Lehrerin nichts sagen. Ich weiß auch nicht warum. Im Unterricht geht es gar nicht voran, weil ich nicht in die Gänge komme zu spielen. Ich glaube sie hat keine Lust auf mich deshalb. Deswegen war ich oft wütend, bin nach der Stunde rausgerannt und habe die Tür zugeknallt und habe geweint, als ich draußen war.

Soll ich ihr von meinen Schmerzen erzählen? Weswegen ich sozusagen so wütend war? Ich habe Angst davor ihr es zu sagen, weil ich nicht weiß, wie ich es mache sollte, wie sie reagieren würde...

Ja, erzähle ihr von den Schmerzen 100%
Nein, sage nichts, verheimliche es 0%
Rücken, Rückenschmerzen, Angst, Schmerzen, Psyche
3 Antworten
Verkürzte Oberschenkelrückseiten: Wann erziele ich Erfolge mit Dehnung?

Hallo,

mir haben jetzt schon mehrere Orthopäden gesagt, dass die Rückseiten meiner Oberschenkel verkürzt sind. Wenn ich den Rücken gerade lasse, meine Hände, Arme und den Oberkörper dabei Richtung Boden senke, dann komme ich mit Händen ungefähr auf die Höhe der Knie! Um mal zu verdeutlichen, wie schlimm es bei mir ist.

Nun habe ich im Internet nach der effektivsten Dehnübung gesucht. Zuerst wärme ich mich auf und bearbeite die Beinrückseiten mit einer Faszienrolle. Ich stütze danach ein Bein auf der Fensterbank ab, dann ist dieses genau in einem rechten Winkel zu dem stehenden Bein. In dieser Lage komme ich mit dem Oberkörper keinen einzigen Zentimeter nach vorne und ich kann in dieser Position auch kein Hohlkreuz bilden.

Wenn ich die Übung 2-3 Minuten halte, habe ich danach Schmerzen in den Oberschenkelrückseiten. Kann ich das als Dehnungseffekt deuten? Denn im Internet lese ich, dass man eigentlich keine Schmerzen dabei haben soll.

Und wann spüre ich endlich eine Besserung? Wie viele Wochen lang muss ich das jeden Tag machen?

Wenn ich jetzt wieder den Selbstversuch mache und mich im Stehen mit geradem Rücken bücke, komme ich immer noch nicht tiefer, als vorher. Ich habe vor ungefähr 2 Monaten mit dem Dehnen angefangen und die Übung immer morgens und Abends für 3 Minuten pro Beinseite gemacht.

Danke für Ratschläge!

Rücken, Übungen, Beine, Krankengymnastik, Orthopädie, Dehnen, Dehnung
2 Antworten
Fortbestehende Beschwerden in Knie, Hüfte, Nacken. Viele Ärzte besucht. Was nun?

Liebe Community,

wahrscheinlich wird das ein etwas längerer Text, aber vielleicht kann mir irgendjemand mit Erfahrung oder sogar ärztlichem Wissen weiterhelfen.

Ich bin inzwischen 22. Schon seit vielen Jahren habe ich ständig Knieschmerzen (am linken Knie) und bin in manchen Bewegungen stark eingeschränkt. Seit dem war ich bei mehreren Ärzten, habe Salben, Physiotherapie, eine Bandage, mal Ruhe, mal Sport, dann wieder Physio verordnet bekommen. Nichts hat so wirklich geholfen. Letztes Jahr wurde dann ein MRT gemacht. Bei der Besprechung mit der Orthopädin stellte sich heraus, dass es sich wohl um ein Plica-Sydrom handelt. Also wieder Physiotherapie, Sport soll ich weiterhin ausüben. Als es nicht besser wurde, stellte sich in einem weiteren Arztgespräch heraus, dass die Schmerzen bei einem Plica-Syndrom vor allem innen am Knie sind. Dort habe ich jedoch keinerlei Schmerzen. Bei mir sind sie außen am Knie bzw. hinter und um die Kniescheibe herum.

Als ich darauf aufmerksam machte, dass ich ebenfalls manchmal Schmerzen und öfter ein Knacken und eine Blockade in der linken Hüfte spüre, habe ich Physiotherapie im Wasser (mit älteren Leuten mit künstlichem Hüftgelenk) verschrieben bekommen. Das war zwar ganz lustig, trug aber nicht zu einer Verbesserung bei. Laut Aussage der Ärztin haben die Hüftschmerzen nichts mit dem Knie zu tun.

Vor etwa 5-7 Jahren litt ich regelmäßig unter Nackenschmerzen mit Schwindel und Übelkeit. Ich war beim Arzt -> Physiotherapie und Osteopathie. Das half ganz gut. Mittlerweile sind die Nackenschmerzen wieder da, gepaart mit starken Kopfschmerzen, vor allem nach dem Aufstehen, einmalig auch eine Seestörung am linken Auge. Diese werden jetzt wieder schlimmer, wo ich auch mein Knie wieder viel stärker spüre. Eine Verbindung konnte von keinem Arzt bestätigt werden.

Sämtliche Schmerzen wurden besser, als vor 1,5 Jahren meine Weisheitszähne gezogen wurden. Das mag auch Zufall sein, die Verbesserung war auch nur von kurzer Dauer (ca. 6 Monate).

Seit dem war ich erneut beim Orthopäden. Weiter machen wie bisher, viel Sport, aufhören wenn die Schmerzen zu stark werden.

Durch Ruhigstellung werden die Knieschmerzen zur Zeit besser, wobei auch eine mehrmonatige Sportpause (vor ca. einem Jahr) keine wesentliche Verbesserung gezeigt hat.

Kälte scheint mehr zu nützen als Wärme, ich möchte aber auch nichts kaputt machen.

Spazieren auf weichem Waldboden fühlt sich gut an.

Das Knie in der Luft halten und dabei strecken ist nicht möglich.

Eine neue Matratze ist bestellt, ein Nackenstützkissen besitze ich bereits.

Ich war bei etlichen Ärzten und verschiedensten Physiotherapeuten und es ist in den letzten Jahren nichts besser geworden. Darunter leide ich besonders, weil es mich beim Sport einschränkt. Ich tanze für mein Leben gerne (hobbymäßig im Verein).

Wenn hier irgendjemand auch nur einen kleinen Verdacht hat, was das sein könnte und/oder eine Idee, wie es mir wieder besser gehen könnte: Bitte antwortet! Ich probiere alles aus! Danke!

Rücken, Schmerzen, Sport, Nacken, Hüfte, Knie, Orthopädie, Osteopathie
2 Antworten
Juckende Wunde. Ist das normal?

Hallo zusammen,

Vor genau 13 Tagen wurde mir ein relativ großes muttermal entfernt und die wunde vernäht und zugeklebt mit klebestreifen.

Es tat circa 2-3 Tage sehr weh bis es dann nurnoch leicht juckte.

Heute Abend wollte ich das riesige pflaster vor dem duschen zum wasserfesten wechseln als mir auffiehl dass ich nurnoch wasserfestepflaster ohne "weiße polsterung" hatte. Also praktisch nur ein durchsichtiger Klebestreifen

Dann wollte ich kontrollieren ob ich noch normale pflaster habe aber die hatte ich leider auch nicht mehr.. Habe mich wohl verzählt gehabt beim Kauf vor 2 Wochen.

Aufjedenfall habe ich dann einen Verband genommen über die wunde gelegt und das wasserfeste folien ding drüber geklebt.

Da es nicht so aussieht wie als wäre wasser durchgekommen und ich auch keine andere Art mehr von Verband oder pflaster habe.. Habe ich es mal so gelassen.

Jetzt lag ich gerade dran und es fing total an zu jucken an der Stelle wo die wunde ist.

13 Tage ist das schon her.. vielleicht bilde ich mir das ja auch nur ein.. aber ich muss morgen zum Fäden ziehen. Was wenn da etwas nicht stimmt? Es hat ab und zu die letzten tage auch gejuckt aber mir haben verwandte gesagt dass das zum Heilungsprozess gehört.

Was meint ihr? War die Sache mit dem komischen wasserfesten pflaster dumm von mir? Und meint ihr da hat sich vlt doch etwas entzündet? Obwohl ich es jeden 2. Tag nur gewechselt habe und keinen Sport usw gemacht habe.

Wie schon gesagt es juckt nur und schmerzt nicht.. mehr seh und spür ich nicht

Juckende Wunde. Ist das normal?
Rücken, Entfernung, Heilung, Muttermal, Operation
1 Antwort
Chronische Rückenschmerzen - wer weiß Rat?

Hallo,

ich bin 23 Jahre alt und hoffe hier ein paar Anregungen zu finden, wie ich mit meinem Rücken klar komme.

Ich habe seit Januar extreme Verspannungen und einen punktuellen Schmerz, der mal mehr mal weniger in andere Bereiche des Rückens und Arme/Hände strahlt. Dabei macht es keinen Unterschied, ob ich stehe, sitze oder liege oder welche Tageszeit gerade ist. Der Punkt befindet sich zwischen rechtem Schulterblatt und Wirbelsäule. Dort ist auch eine "wurstartige" Verhärtung. Die Verspannungen sind vor allem hier, aber auch auf der linken Seite, Schultern und Nacken.

Mich wundert, dass es seit Monaten nicht besser wird, obwohl ich 2x pro Woche Yoga und 1x EMS Training mache, verschieden Salben und Wärmepflaster ausprobiert habe und auch schon bei der Physiotherapie, beim Osteopathen und bei einer Massage war. Der Orthopäde hat ein MRT anfertigen lassen und meinte, dass die Wirbelsäule, Nervenstränge und Bandscheiben völlig in Ordnung seien. Er hat mir Schuheinlagen verschrieben, die ich nun regelmäßig trage. Jedoch erlebe ich, egal was ich ausprobiere, keine Besserung. Dazu bin ich schnell müde und brauche um die 10 Stunden schlaf, um mich ausgeruht zu fühlen.

Die wahrscheinliche Ursache - ein Burnout, das ich in den letzten Monaten gut behandelt habe, ist nun in den Hintergrund gerückt und die Schmerzen sind geblieben.

Hat jemand eigene Erfahrungen mit solchen Schmerzen gesammelt und könnte mir sagen, was ich tun könnte?

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Burnout, Neurologie, Orthopädie, Rückenbeschwerden, Verspannung
3 Antworten
Probleme durch´s sitzen. Was sind eure Wünsche?

Hallo liebe Community,

Diese Frage geht besonders an Menschen, die beruflich oder aus gesundheitlichen Gründen viel sitzen müssen und bereits entsprechende Probleme mit dem Rücken/ in der Schulter/ dem Nacken oder häufige Kopfschmerzen verspüren.

Wir launchen ein neues Produkt (ein orthopedisches Rückenkissen) außerhalb des EU Marktes. Das Ziel ist es aber, weit über diese Produkt hinaus kostenlos hilfreiche Services anzubieten. Um eine bessere Hilfe anbieten zu können, hätte ich gerne eure freiwillige Meinung.

Wo schränken die Probleme euch meisten ein? Wie sieht in eurer Vorstellung ein Leben ganz ohne diese Probleme aus?

Wir hatten daran gedacht, in Kooperation mit unserem Physio ein PDF aufzusetzen mit hilfreichen Übungen und genauen Beschreibung wie man Risiken vermeiden kann, den Arbeitsplatz ergonomisch einstellen kann usw. Außerdem ist der Gedanke aufgekommen, eine Community zu gründen, in der sich die User austauschen können. Was davon wäre für euch persönlich sinnvoll, wenn es einfach ein kostenloses Geschenk zu einem Produkt ist?

Ich bedanke mich bei jedem, der sich hierzu ehrlich äußern möchte. Ich finde es einfach wichtig, dass man die Leute nicht im Dunkeln stehen lässt, sondern Lösungen bietet, von denen sie ein Leben lang profitieren. Und das kann man, indem man weiß wie man ihnen am besten helfen kann.

Viele liebe Grüße und meine besten Wünsche!

Rücken, Schmerzen, Probleme
3 Antworten
Treppensturz auf Becken, stechender Schmerz, was tun?

Am Samstag bin ich auf einer nassen Treppe ausgerutscht. Zuerst mit dem rechten Ellenbogen aufgekommen, dann mit der linken Seite vom unteren Rücken (Becken/Steißbein/Hüfte). Für die ersten zwei Minuten habe ich kaum sehen können, wollte dann aufstehen, hatte aber unheimliche Schmerzen und dachte es wäre etwas gebrochen. Bin dann runter gegangen, hab mich hingelegt und eine Freundin angerufen, die mit mir zum Krankenhaus ist (bin momentan in Marokko unterwegs und noch für die nächsten vier Wochen hier).

Dort haben sie meinen Rücken abgetastet, gecheckt wo die Schmerzen liegen und geröntgt. Gebrochen ist wohl nichts. Anschließend haben sie mir ein paar Schmerzmittel gegeben (Codeine), die ich allerdings erstmal weg gelassen habe.

Nun ja, jetzt sind vier Tage vergangen und ich hab das Gefühl, dass es eher schlimmer als besser wird. Stehen und liegen waren bisher die Positionen, die in Ordnung waren, die tun inzwischen allerdings weh. Laufen war die ersten zwei Tage ok, tut aber seit heute ebenfalls weh. Mit weh tun, meine ich extrem stechender Schmerz bei jeder falschen Bewegungen, meistens, wenn ich das Becken nicht gleichmäßig belaste. Neu ist, wenn ich tief ein atme, schmerzt mein linker hinterer Rücken.

Seltsam ist, dass ich extrem stark gefallen bin, aber keinen einzigen blauen Fleck habe.

Bisher war der Schmerz recht zentriert in einem Punkt (Becken, links dem Steißbein), zieht aber immer weiter hoch links von der Wirbelsäule (Wirbelsäule selbst schmerzt nicht).

Bin nun etwas ratlos, wie ich am besten damit umgehen soll. Liegen, am besten nicht bewegen? Kühlen oder wärmen? Hatte jemand etwas ähnliches oder eine Erfahrung wie der Verlauf ist?

Vielen Dank im Voraus!

Julia

Rücken, Schmerzen, Becken, Prellung, Sturz, Steißbein
2 Antworten
Immer wieder spontan heftige Schmerzen im Po, Beinkribbeln und wackelige Beine - was kann das sein?

Hallo liebe User, ich bin 21 und habe leider ein Probem. Schon seit ungefähr einem Jahr habe ich immer wieder Schmerzanfälle. Wieso war ich noch nicht beim Arzt ? Der Grund ist leicht zu sagen - Die Anfälle treten immer grundlos und auch in verschieden langen Abständen auf. Manchmal hab ich wochenlang Ruhe. Naiv wie ich bin, denke ich dann meist, dass sich das Problem endlich behoben hat - Pustekuchen.

Eine Situation, die sich wirklich so abgespielt hat - Supermarkt. Ich stehe nur im Gang rum. Plötzlich tut mir das linke Knie weh. Nicht stechend, eher so als ob man Wachstumsschmerzen hat oder den ganzen Tag gelaufen ist. Nach einigen Minuten beginnt such das andere Bein wehzutun. Es ist aushaltbar, aber doch nervig. 15 Minuten später bin ich zuhause und beschließe mich auf meine Couch zu setzen - fühlt sich super an. Nach 5 Minuten möchte ich aufstehen und plötzlich durchzieht ein heftiger Schmerz meinen gesamten unteren Rücken. Arschbacken, Lendenwirbelsäule, Beine - ich versuche zu laufen, doch ich habe kaum Kontrolle über meine Beine. Ich spüre sie und kann sie auch bewegen, aber dennoch fühlt es sich an, als ob mein ganzer Hintern verkrampft ist. Ich laufe unter stechenden Schmerzen hin und her, total verkrampft. Erst wenn ich mich hinsetze wird es wieder besser. Der Popo fühlt sich dann manchmal "taub" an.. Im Form einer Klobrille - wie ein Ring. Dann stehe ich wieder auf nach 15 Minuten und wieder tut es doll weh.. Während dieser Schübe schlafen mir dann auch ab und zu mal die Beine ein, aber ich könnte mich auch täuschen - es kribbelt einfach leicht überall. Das Ganze geht dann wieder weg.. In seltenen Fälle nach Minuten, in anderen erst wenn ich 8 Stunden geschlafen hab und am morgen aufstehe.

Heute hatte ich die andere Form von diesen Anfällen - plötzlich. Stand im Kaufhaus und plötzlich durchzog mich ein stechender Schmerz. Ausgehend vom oberen Teil meiner linken Pobacke (meiner Meinung nach). Ich musste danach noch Auto fahren und das ging, nur laufen ist schwer, da es so weh tut und die Kraft und Kontrolle fehlen. Nun sind einige Stunden vergangen - bin im Bett. Der krampfartige Schmerz beim laufen hat sich etwas gewandelt - es fühlt sich eher wie ein dumpfer Schmerz an - in Kombination mit diesem ollen brennenden Gefühl was man hat, wenn der Fuß eingeschlafen ist und man versucht zu laufen. Ab und zu treten beim laufen dann auch wieder krampfartige Stiche auf, die mich zusammenzucken lassen. Im Liegen geht es - ein durchgängiger leicht dumpfer Schmerz, der mich irgendwie davon abhält still zu liegen. Dazu auch manchmal ein leicht kribbeliges Gefühl - wie zittern. Ich will immer irgendwie die Beine bewegen.

Morgen wird das Ganze mit großer Sicherheit wieder weg sein und vielleicht erst in einigen Tagen oder Wochen wieder auftauchen. Leider weiß ich auch nicht wie man es triggert - egal ob ich laufe, stehe oder sitze.Hat jemand eine Idee was das sein könnte oder hat schon einmal Ähnliches erlebt ? Liebe Grüße.

Rücken, Schmerzen, Krämpfe, Entzündung, Bandscheibe, ischias, Orthopäde, Taubheit
3 Antworten
Flachrücken: Lassen sich mein Probleme mit Training beheben?

Hallo,

folgendes Problem:

Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe nun seit ca. 2-3 Jahren Rückenprobleme, welche teilweise auch sehr starke Schmerzen hervorrufen.

Im Laufe der letzten 2-3 Jahre war ich bei 3 Orthopäden, wobei der erste etwas in die Richtung "Morbus Scheuermann" erwähnte, und mir eine Dehnübung für die Beinmuskulatur zeigte, sowie 10 Stunden Physiotherapie verschrieb. Ungefährer gleicher Ablauf beim 2. Orthopäden etwas später.

Da die Schmerzen in letzter Zeit ziemlich stark sind, ging ich letzte Woche erneut zu einem anderen Orthopäden, welcher auch als erster ein Röntgenbild anfertigen lies. Mit diesem erklärte er mir kurz das meine Wirbelsäule wie ein "Stock" und viel zu gerade sei, verschrieb mir wieder einige Stunden Physiotherapie, zusätzlich 50 Stunden Rehasport und gab mir noch mit auf den Weg später bei der Berufswahl einen Beruf auszusuchen, bei welchem ich möglichst wenig sitzen muss.

Zuhause also nochmal im Internet nachgeschaut was er nun eigentlich mit gerade Wirbelsäule meinte, und auf den Begriff "Flachrücken" gestoßen. Einige Artikel durchgelesen mit dem Fazit die Wirbelsäule lässt sich nicht wieder in die "normale" S-Form biegen, da mit 20 mein Wachstum wohl schon abgeschlossen sein dürfte und man lediglich Übungen machen kann um die Schmerzen zu lindern.

Naja, kaum 20 aber mehr Rückenprobleme als die Großeltern ohne Möglichkeit diese zu beheben? Meine Fragen wären in wie fern diese Übungen / Gymnastik etc. Abhilfe schaffen, und ob es nicht doch Möglichkeiten gäbe diese Fehlhaltung zumindest einigermaßen zu beheben?

Wollte mir für den Sommer auch ein Fahrrad kaufen, da ich ansonsten relativ wenig Sport mache und somit immerhin etwas fit bleiben wollte. Habe dazu allerdings mehrere Meinungen gelesen. Einige sagen mit dem Fahrrad fahren stärkt die Beinmuskulatur, was gerade bei einem Flachrücken hilfreich sei, andere sagen da die Wirbelsäule ohne die Krümmung die Stöße nicht so gut abfedern kann ist Radfahren schlecht für den Rücken. Wie sieht es also damit aus?

Würden sich die Probleme mit gezieltem Rückentraining im Fitnessstudio beheben lassen?

Die Schmerzen sind vorallem im Nackenbereich extrem stark und vorallem einschlafen ist damit fast unmöglich, und ich habe wirklich Panik wenn ich daran denke wie es wohl in 20 Jahren aussehen wird, wenn ich jetzt schon so "kaputt" bin.

Habe jetzt einfach mal drauf los geschrieben, und hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich genug ausgedrückt, und würde mich über eine Antwort freuen!

Grüße

Rücken, Rückenschmerzen, Orthopädie, Rückenbeschwerden
2 Antworten
Einseitige Skoliose: Woran erkennt man, welche Matratze der Rücken braucht + Wie stellt man den Lattenrost richtig ein?

Hallo, meine ersten beiden Fragen richten sich besonders an Leute, die sich etwas mit Skoliose auskennen. Ansonsten sind besonders in der dritten Frage Leute angesprochen, die mir vielleicht einen Rat geben können, ob ich bei den verlinkten Artikeln etwas falsch machen kann.

Ich muss mir dringend ein neues Bett mit Lattenrost und Matratze kaufen. Meine derzeitige Matratze ist fast so alt wie ich (2 Jahre jünger vielleicht), sehr billig verarbeitet und hat schon ein Loch. Der Lattenrost besitzt nicht einmal Einstellungsmöglichkeiten. Kein Wunder, dass ich eine einseitige Skoliose habe.

Maximal 300 Euro kann ich für alle 3 Dinge zusammen ausgeben, was es mir nicht einfacher macht. Deshalb sind Empfehlungen wie Wasserbetten oder ähnliches nur schlecht wahrzunehmen.


Meine Fragen sind nun:

  • Woran erkennt man, ob eine weiche oder harte Matratze besser geeignet ist? Überwiegend habe ich gelesen, dass es von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, egal ob man Skoliose hat oder nicht. Das kann ich mir aber nicht ganz vorstellen. Skoliose muss da doch Einfluss drauf haben, oder nicht? Wie sieht es zusätzlich mit einem Rundrücken aus? Eigenen sich da harte Matratzen besser? Zumal man das auch nicht testen kann, indem man nur kurz auf einer Matratze liegt. Da muss ich wohl schon mehrmals drauf geschlafen habe, um das zu beurteilen. Deshalb die Frage, was ratsamer ist.

  • Gibt es irgendwo eine Hilfestellung, wie man den Lattenrost einstellt? Unter "Skoliose Lattenrost Einstellungen" finde ich zwar viele Ergebnisse, aber Skoliose wird immer nur erwähnt wie "Bei Skoliose ist es wichtig, den Lattenrost passend einzustellen", aber mehr erfahre ich nicht. Beispiele sehe ich nur für Körpergewichte und Schlafpositionen, aber nicht direkt im Bezug auf Skoliose. Oder wird damit gemeint, dass die Einstellungen "allgemein" wichtig sind, bei Skoliose?

  • Hier wären nun Artikel, die ich im Blick hätte. Kann ich damit viel falsch machen? Ich würde auch nicht behaupten, dass ich zuviel drüber nachdenke.

https://www.amazon.de/Betten-ABC-4250639100879-Selbstmontage-durchgehenden-mittelzonenverstellung/dp/B004411WUI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1469889990&sr=8-1&keywords=lattenrost+100x200

Ich kann offensichtlich nur eine Verlinkung machen ...

Danke im voraus für Ratschläge!

Rücken, Schlaf, schlafen, Schmerzen, Schlafstörung, beratung, Skoliose
4 Antworten
Gelenke knacken nach Aufstehen?

Hallöchen an alle :)

Seit einiger Zeit ist es bei mir so, dass nach dem Aufstehen morgens ganz laut meine Schultergelenke sowie Handgelenke und teilweise auch Knie und Ellenbogen knacken, außerdem habe ich oft Rücken- und Nackenschmerzen.

Da ich immer mal wieder (auch so) Nackenschmerzen habe, dachte ich, das ist eben so und es wird dann eigentlich auch immer so innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen besser. Damit die Nackenschmerzen weggehen habe ich schon alle möglichen Spezialkissen ausprobiert, habe mich auch besonders viele Kissen gelegt und auch schon einige Nächte ganz ohne Kissen geschlafen. Aber die Schmerzen blieben unverändert.

Was mich aber noch mehr stört, ist, dass in letzter Zeit immer so meine Gelenke knacken (wie oben beschrieben). Es ist wirklich unangenehm, weil es auch ein bisschen wehtut.

Ich mache Sport (also ich denke, an mangelnder Bewegung sollte es nicht liegen). Bin zwar keine Leistungssportlerin, aber ich mache Ballett (2h/Woche) und bin auch immer wenn ich unterwegs bin zu Fuß oder mit dem Fahrrad weg. ÖPNV oder Auto fahre ich nur wenn es wirklich stark regnet oder der Weg ansonsten viel zu weit wäre. Außerdem gehe ich auch zusätzlich noch 1-2x die Woche Inliner fahren (einige Kilometer).

Woran liegt das und was kann ich ändern, dass es nicht mehr so ist?

P.S.: Achja und ich habe auch mal Testweise auf 'ner anderen Matratze geschlafen, um zu sehen ob es besser wird. Aber es war nur ein ganz kleines bisschen besser, Nackenschmerzen hatte ich genauso stark und die Gelenke knackten ein bisschen weniger, aber es war nicht nennenswert besser. :(

Rücken, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schmerzen, Nacken, bett, Gelenkbeschwerden, Gelenke, knacken
3 Antworten
Schmerzen linke Flanke. Muskulatur oder Nieren?

Hallo!

Seit einer Woche habe ich jetzt relativ starke Schmerzen im linken seitlichen Rückenbereich, also so im linken Flankenbereich.

Ich hatte das meiner Manualtherapeutin erzählt und die hat dann auch am Mittwoch, Freitag und Montag die Stelle bzw. meinen Rücken entsprechend behandelt. Es lag wohl eine kleine Blockierung im Übergang von BWS und LWS vor, die sie aber am Mittwoch schnell lösen konnte. Ansonsten hat ihre Behandlung aber leider keinerlei Besserung gebracht. Auch Wärmeanwendung hatte ich versucht, aber auch diese brachte keinen Erfolg. Deshalb meinte sie, ich solle mal meine Nieren kontrollieren lassen.

Obwohl das letzte Blutbild (vor 4 Wochen) und auch ein damals gemachter Ultraschall keine Auffälligkeiten im Bereich der Niere zeigten. Ich habe auch keine Schmerzen beim Wasserlassen, hatte keine Blasenentzündung o.ä.

Also bin ich dann heute, nachdem mein Hausarzt wieder auch dem Urlaub zurück war, zu diesem gegangen. Er hat einen Ultraschall gemacht und gesagt, dass die Niere ganz normal aussieht und da nichts zu sehen wäre. Es soll zwar morgen sicherheitshalber noch eine Urin-Untersuchung gemacht werden, aber er glaubt nicht, dass es von der Niere kommt, sondern er denkt, dass es ein muskuläres Problem ist. Von der Behandlung meiner Manualtherapeutin hatte ich ihm berichtet.

Jetzt bin ich etwas verwirrt, weil der Arzt vermutet, es wäre eher muskulär, meine Manualtherapeutin dies aber schon fast ausschließt, da es durch ihre Behandlung noch nicht mal zu einer minimalen Besserung gekommen ist.

Gibt es vielleicht sonst irgendwelche Anhaltspunkte, woran ich selber erkennen könnte, was eher die Ursache ist? Irgendwelche anderen Symptome, die ich vielleicht selber gar nicht so zuordne (da es mir ja wegen meiner Magenerkrankung sowieso nie ganz gut geht)?

Ich werde morgen natürlich nochmal mit dem Arzt sprechen, aber irgendwie finde ich das Ganze ziemlich komisch.

Danke für eure Antworten! Viele Grüße, Lexi

Rücken, Schmerzen, Entzündung, Muskulatur, nieren, Wirbelsäule
3 Antworten
Rücken schief nach längerem sitzen?

Hallo alle zusammen,

vor 2 Wochen ist es mir durch den Rücken geschossen und ich konnte mich nicht mehr bewegen. Es tat einfach alles höllisch weg. Also ab zum Orthopäden, dieser stellte fest Hexenschuss. Der Rücken war im Stand schon extrem schief. Nebenbei hat er beim Röntgen festgestellt, dass da möglicherweise ein Morbus Scheuermann sein könnte. Der Vorfall defintiv aber vom Hexenschuss kommt. Ich hatte zuvor nie Probleme (bin aktuell 28 Jahre). Er mir also ein Infusion gegeben und nach wenigen Stunden waren die Schmerzen erstmal weg. Nach 3 Tagen war der Rücken im Stand auch nicht mehr schief. Er ist jetzt nur noch schief, wenn ich mich Bücke, dann bewegt sich quasi mein Bauch komplett nach rechts. Beim Physio hat man bei mir extrem Verhärtungen (Muskelverspannungen im mittleren/unteren Rücken festgestellt). Dort wurde dann fleißig drauf rumgedrückt. Naja, wenn ich mich jetzt wieder Bücke, dann ist der Rücken immer noch schief. Wenn ich mich länger Bewege, dann geht es mir gut, setzte ich mich aber für 10 Minuten z.B. in ein Auto und steige dann wieder aus, dann bin ich auch im Stand erstmal schief und es dauert 2 Minuten und ich kann wieder aufrecht gehen.

Kann mir jemand helfen? Was ist dieses Schiefe im Rücken und was kann ich noch alles dagegen tun? Ich verwende wärme, Voltaren, IBU, Blackroll, Tennisbälle etc.

Danke

Rücken
3 Antworten
Starke Rücken- und Nackenschmerzen nach Unfall im Training - was tun?

Hallo an alle :)

Ich bin heute im Training leider etwas unglücklich gelandet, als ich vom Trampolin auf eine Weichbodenmatte gesprungen bin. Wir haben neue Übungen ausprobiert und ich habe beim Absprung plötzlich Angst bekommen, dass ich es nicht schaffe (ja, das war blöd ...) und hab dann meine Bewegung stark abgebremst, was dafür gesorgt hat, dass ich sie nicht richtig ausführen konnte. Gelandet bin ich dann auf dem Bauch, allerdings die Füße hingen weiter oben fest, wo ich mit einem Salto drüber springen wollte.

Kurz danach war alles okay, bis auf das, dass es natürlich etwas peinlich war und ich ziemlich erschrocken bin.

Mittlerweile ist das jetzt 2h her und ich habe ganz schlimm Schmerzen im unteren Rücken, sodass ich sogar etwas nach vorne geneigt laufe (was ich natürlich versuche zu verhindern ...) und außerdem habe ich starke Nackenschmerzen und Kopfweh. Nackenschmerzen hatte ich wegen eines Falls auf den Nacken (vor 2 Jahren) schon oft, ich war auch beim Arzt, aber daher weiß ich, dass die Kopfscmerzen auf jeden Fall vom Nacken kommen, da sich das genauso angefühlt hat.

Meine Frage jetzt: Was kann ich gegen die Schmerzen tun? (Ich mein keine Schmerztabletten oder so, sondern irgendwelche Bewegungen oder sowas. Denn mein Rücken wurde ja vorhin in die falsche Richtung durchgebogen, da ich mit den Füßen noch festhing. Ist es dann sinnvoll, ihn jetzt in die andere Richtung zu "biegen"?)

Und was kann ich gegen die Nackenschmerzen machen? Das zieht nämlich ganz schön in den Kopf!

Und sollte ich zum Arzt gehen? Ich weiß nämlich nicht, ob das wirklich notwendig ist, weil im Prinzip bin ich ja ganz flach auf dem Bauch gelandet (außer den Füßen eben), aber Nacken hat ja eigentlich nichts abbekommen ...

LG und danke für eure Hilfe! Daaancing

Rücken, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Sport, Nacken, Verletzung
2 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Rücken