Probleme mit der Muskulatur des unteren Rücken?

Hallo,

ich habe jetzt seit ungefähr 10 Jahren Beschwerden mit meinem unteren Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule. Dort habe ich zwar nie Schmerzen, allerdings seit den 10 Jahren dauerhaft ein Anspannungsgefühl und es fällt mir seitdem schwerer/anstrengender zu laufen. Die Beckenbewegungen beim Gehen sind dadurch ganz verschwunden.

Zusätzlich habe ich seit meiner Geburt Skoliose. Ich war deshalb schon bei einem Spezialisten und habe eine Reha gemacht, allerdings hatte diese keine Auswirkung auf den unteren Rücken und auch keiner der anderen Patienten hatte (rein optisch auffallend) das gleiche Problem.

Wenn ich wieder zu anderen Orthopäden gehe, wird immer auf die Skoliose eingegangen bzw. ich fühle mich nicht ernstgenommen mit meinen Beschwerden. Dann erzähle ich wieder, dass ich schon alles in der Reha, mit Krankengymnastik zu Hause usw. gemacht und habe und dann kommt die Frage, wo ich denn Schmerzen hätte, aber ich habe ja keine und dann glaubt man mir nicht, dass ich Beschwerden habe. Ich weiß bis heute nicht, welche Muskeln verkürzt/verhärtet/verspannst sein könnten, oder was auch immer seit 10 Jahren solche Probleme verursacht.

Was macht in so einem Fall? Oder ist hier zufälligerweise ein Physiotherapeut, dem die Beschreibung des Problems bekannt vorkommt?

erste hilfe Rücken Rückenschmerzen Becken Lendenwirbelsäule Muskulatur Orthopäde Anspannung Verhärtung Verkürzung
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Herzrasen, Kribbeln im Waden, Piepen im Ohr, Kloß im Hals- was ist da los?

Hallo!
Ich kämpfe seit fast 6 Monaten mit verrückten und recht vielseitigen Beschwerden.
Nun habe ich mir gedacht, dass ich mit an Euch wende.

Beschwerdebild: Abends plötzlich auftretendes Herzrasen. Puls steigt im Ruhe auf ein mal auf über 180- kürz davor starkes piepen im linken Ohr (5-10 sek) und hitze Gefühl- begleitet mit starken Blutdruck anstieg und leichten Atembeschwerden. Nach dem ich aufstehe und Wasser trinke beruhigt es sich langsam. Nach so einem Anfall zitter ich noch stunden lang und mir ist es kalt. Blutdruck normalisiert sich jedoch recht schnell. Blutdruck liegt zu 80% im bereich von 119/63. Puls irgendwo bei 60-70.
Meisten noch bis 24h nach so einem Anfall fühle ich mich recht schlappig, habe kribbeln im Waden (öfter links) als auch piksen an den Armen.
Habe auch öfter am Tag Kloß Gefühl im Hals und dieses plötzliches piepen im Ohr was jedoch nach paar Sekunden wieder aufhört. Öfter auch mal aufstoßen auch direkt nach dem Herzrasen.
Auffällig sind auch immer wieder schmerzen in der Herzgegend, vor allem nach Sport. Gestern z.B hatte ich leichten Probetraining im Fitnessstudio. Während abschließendes Gespräch mit Trainer statt fand, saß ich da und auf ein mal könnte ich meine Augen nicht mehr auf sein Gesicht konzentrieren, es verschwamm leicht und auf ein mal wurde der Puls schneller. Puls steigt auch unerklärlich während des cooldowns am Fahrrad. Seit ich bei dem Osteophaten im rücken Behandlung war, hatte ich 3 Wochen ruhe. Am selben Tag nach dem Orthopäden Termin (hat ebenfalls knack gemach aber anders) kam Herzrasen. Hat jemand noch Ideen was es sein könnte/ was man untersuchen könnte? Oder ist es in der tat die Wirbelsäule die solche Beschwerden macht? Wenn ja, wieso solche Probleme nach dem Sport?

Mein Hausarzt hat bereits folgendes untersucht:

Magenspiegelung - Inaktive Gastritis Typ C
Darmspiegelung - alles i.O
24 & 72h Langzeit EKG - Zusatzschläge (häufiger als normal, soll jedoch harmlos sein)

Schilddrüse - i.O
Blutwerte - Bisschen zu wenig Kalium, sonst i.O
Ultraschall Bauch - i.O
Herz Echo- alles i.O
Wirbelsäule Röntgen- soll schief sein in einem abschnitt. dadurch Behandlungen bei Osteopathen und Orthopäden.
Weit ausgeprägte Nahrungsmittel Tests: Lactose Intoleranz. Sonst nichts.
HNO Untersuchung- i.O


MfG

Rücken Herzrasen Kloß im hals Wadenschmerzen Piepen im Ohr
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Hat jemand die gleichen Symptome wie ich?

Hallo zusammen

ich war vor 2 Tagen im KKH und bin jetzt etwas ratlos. Seid ein paar Tagen habe ich zittern, Unruhe, Herzrasen bin sehr launisch und wenn ich abends mal auf der Couch einnicke geht es mir danach auch richtig schlecht. Zudem habe ich Brustschmerzen und Brennen. EKG und Blutwerte sind wohl ok ausser meine Schilddrüse die wäre latent hoch. Um ausszuschliessen ob es zum Beispiel Hashimoto ist müsste ich noch weitere Untersuchungen machen lassen. Die Ärztin gab an das ich eine Magenschleimhautenzündung hätte. Nehme jetzt Pantoprazol. Der Druck und das Brennen ist schon etwas besser aber es kommt immer noch manchmal durch. Aber von einer Magenschleimhautentzündung zittert man doch nicht bekommt herzrasen und schwitzt wie verrückt. Ich habe auch eine Angstörung daher kenne ich es wenn ich zb eine Panikattacke bekomme. Das kenne ich ja schon. Aber dieses zittern zb fängt auf einmal an. Manchmal 10 min manchmal auch 2 Stunden. Und alles nur auf meine Angstörung zu schieben finde ich mittlerweile auch nicht mehr lustig denn wenn man sowas kennt dann merkt man auch wenn etwas anderes ist. Ach ja und zu dem einschlafen das habe ich nur abends. Wenn ich mich zb mittags mal hin lege danach habe ich nichts aber wehe ich schlafe abends auf der Couch ein danach habe ich durchfall zittern ab und an herzrasen also ganz komisches Gefühl. Ich weiss langsam nicht mehr weiter weil einfach die Lebensqualität verschwindet und man jeden Tag angst haben muss wie der nächste Tag wird. Das es mit Sicherheit auch an meiner Angst liegt möchte ich nicht abstreiten aber vielleicht hat hier jemand auch das selbe Problem und weiss mehr als ich und könnte mir vielleicht etwas dazu sagen.

Ich danke euch im vorraus und wünsche euch noch einen schönen Tag.

Rheuma 0%
Hashimoto 0%
Angststörung 0%
Rücken Rheuma Angststörung Hashimoto
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Seit Wochen Lungenprobleme trotz Arzt?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen Probleme mit Herz und Lunge.

Zu mir, ich bin 26 und leider sehr starker Raucher (seit 10 Jahren) wobei ich auch zwei Tage fast nur E-Zigarette geraucht habe und trotzdem Probleme hatte.

Ich war in den letzten Wochen dreimal beim Hausarzt. Einer hatte Bronchitis diagnostiziert, und die anderen nur leichte Einschränkungen (ohne Medikamente).

Ich gehe morgen nochmal zum Hausarzt und möchte das nun endgültig klären lassen...

Ich habe manchmal beim Schnellen einatmen, aufstehen ein kurzes ziehen in der Lunge mittig beim Zwerchfell, das atmen fällt mir manchmal auch etwas schwerer und ich habe in den Schultern leichte Schmerzen (wie Muskelkater). Im Rücken auch noch leichte Schmerzen.

Dann kommt hinzu das ich beim einschlafen manchmal Herzaussetzer habe und dadurch /eher selten) ein ziehen in der Linken Zunge habe.

Ich fühle mich Müde und Schwindel habe ich seit kurzen auch, sobald ich mal schnell tief ein und ausatme wird mir fast schwarz vor Augen und Schwindel kommt hinzu.

Konzentration immer öfter auch schwer.

Ich weiß das man als Raucher mit einigen solcher Symptome rechnen muss, aber diese kamen alle innerhalb von 8 Wochen hintereinander.

Habe aber weder Fieber, Kopfschmerzen noch starken Husten. Es ist nur etwas schleimig im Hals und ich muss mich andauernd "Räuspern"

Jetzt mache ich mich verrückt, da die Ärzte irgendwie nicht helfen konnten.

Laut Internet hat man immer gleich Krebs im Endstadion und vielleicht Patient Zero irgendeiner neuen Krankheit :-)

Ich wollte nur mal hier fragen ob jemand von euch das auch schon so ähnlich hatte.

Rücken Herz Lunge
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Treppensturz auf Becken, stechender Schmerz, was tun?

Am Samstag bin ich auf einer nassen Treppe ausgerutscht. Zuerst mit dem rechten Ellenbogen aufgekommen, dann mit der linken Seite vom unteren Rücken (Becken/Steißbein/Hüfte). Für die ersten zwei Minuten habe ich kaum sehen können, wollte dann aufstehen, hatte aber unheimliche Schmerzen und dachte es wäre etwas gebrochen. Bin dann runter gegangen, hab mich hingelegt und eine Freundin angerufen, die mit mir zum Krankenhaus ist (bin momentan in Marokko unterwegs und noch für die nächsten vier Wochen hier).

Dort haben sie meinen Rücken abgetastet, gecheckt wo die Schmerzen liegen und geröntgt. Gebrochen ist wohl nichts. Anschließend haben sie mir ein paar Schmerzmittel gegeben (Codeine), die ich allerdings erstmal weg gelassen habe.

Nun ja, jetzt sind vier Tage vergangen und ich hab das Gefühl, dass es eher schlimmer als besser wird. Stehen und liegen waren bisher die Positionen, die in Ordnung waren, die tun inzwischen allerdings weh. Laufen war die ersten zwei Tage ok, tut aber seit heute ebenfalls weh. Mit weh tun, meine ich extrem stechender Schmerz bei jeder falschen Bewegungen, meistens, wenn ich das Becken nicht gleichmäßig belaste. Neu ist, wenn ich tief ein atme, schmerzt mein linker hinterer Rücken.

Seltsam ist, dass ich extrem stark gefallen bin, aber keinen einzigen blauen Fleck habe.

Bisher war der Schmerz recht zentriert in einem Punkt (Becken, links dem Steißbein), zieht aber immer weiter hoch links von der Wirbelsäule (Wirbelsäule selbst schmerzt nicht).

Bin nun etwas ratlos, wie ich am besten damit umgehen soll. Liegen, am besten nicht bewegen? Kühlen oder wärmen? Hatte jemand etwas ähnliches oder eine Erfahrung wie der Verlauf ist?

Vielen Dank im Voraus!

Julia

Rücken Schmerzen Becken Prellung Sturz Steißbein
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Tethered Cord OP, wer hat Erfahrungen?

Hallo, ich bin weiblich, 43 Jahre alt und habe seit über 7 Jahren dauerhaft Schmerzen im Rücken (LWS) und linkem Bein (manchmal auch beide Beine), mit stärkeren Phasen dazwischen, die auch kürzer in den Abständen werden. Kribbeln, Taubheitsgefühle und dieser unbeschreiblich starker Brennschmerz bestimmen mein Leben. Bin kaum noch belastbar. Stehen und sitzen sind am schlimmsten. Am morgen, nach einer guten Nacht, geht es meist am besten, es sei ich werde von rasenden Kopfschmerzen geweckt. Habe zwei Bandscheiben OP's hinter mir, viele stationäre Aufenthalte zur Schmerztherapie mit immer nur noch sehr kurzer Besserung. Ständig wechselnder Mexikation, die auch nur noch Anfänglich ein wenig Erfolg zeigt. Zur Zeit kombiniere ich. Am morgen 250mg Palexia, damit ich wacher bin am Tag und am Abend dann 8mg Hydromorphon plus 50mg Atosil zum schlafen. So richtig klar komm ich aber im Alltag nicht und die Schmerzen werden nur minimal abgedeckt. Im Mai diesen Jahres bekam ich dann die Diagnose Tethered Cord Syndrom, 4 LWS Wirbelkörper, statt 5 und Neuropathisches Schmerzsyndrom. Zwei Neurochirurgen wurden schon zur Rate gewogen. Doch, wie kann es anders sein, mit absolut gegensätzlicher Meinung. Was soll ich tun? Wer hat Erfahrungen zum Thema? Schreibt mir bitte, ich bin verzweifelt!

Rücken Schmerzen chronische Schmerzen Operation Fehlbildung neuropathische-Schmerzen Brennende Schmerzen Neurochirugie
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15 Jahre Lähmung Peroneus Rücken?

Ich Till bin 15 Jahre alt und habe eine Peroneus Lähmung, 46cm vom Nerv im Knie bis in den Fuss sind abgestorben es wurde bei mir ein MRT gemacht und ich wurde mehrmals Geröntgt ich war beim Neurologen Hausarzt und Orthopäden ich bin seit 13 wochen in Therapie der Nerv wächst langsam nach etwa 1.1mm pro Tag trotzdem konnte mir kein Arzt bislang sich einstimmig mit den anderen darüber einigen was die Ursache ist, die wahrscheinlichste ist das meine Tiefenmuskulatur verkrampft ist, es wurde auch im Bereich L4/5 ein Anzeichen für einen zukünftigen Bandscheibenvorfall gefunden da sich die Wirbel dort krümmen ich selber spüre mittlerweile mein Schienbein/Fuss etwas und kann auch wieder laufen allerdings mit Schiene trotzdem ist das ganze ziemlich belastend für mich ich habe ständig Rückenschmerzen die aber nicht immer da sind und Gelenkschmerzen habe ich auch so ziemlich überall vor allem im Knie da wurde ebenfalls geröntgt und nichts gefunden trotzdem habe ich extreme Angst vor dem Sportunterricht weil die Wochen mit einem Gelähmten Bein der Horror waren ich habe immer noch Angstzustände das ich eines Tages aufwache und mich nicht mehr bewegen kann nebenbei gesagt mein Leben bestand bisher nur aus Sport ... meine Frage ist nun was kann das sein was kann ich tun und wie sieht es mit dem Sport Unterricht aus ich mache gerade meinen Realschulabschluss und bin noch vom Sport entlassen ich selber habe nie Alkohol getrunken oder geraucht ich habe erst wenige wochen nach der Diagnose mal getrunken auf einem Geburtstag also kann es daran nicht gelegen haben. Was auch noch gewesen st ich werde bald 16 und habe durch Zufall mit einem guten Freund eventuell Gras geraucht ich hatte danach 8-10h keine Schmerzen gehabt darum wollte ich fragen gibt es das mittlerweile als Tabletten es geht mir nicht um den Rausch mir geht es darum das bisher die Schmerzmittel nie gewirkt haben. Hat hier irgendjemand noch eine Idee was los sein könnte was ich machen kann gegen die Schmerzen und wie ich vorsorgen kann das so etwas nicht noch einmal passiert ? Ich bin für jede Information dankbar !

Liebe Grüße Till

Rücken Rückenschmerzen Schmerzen Beine MRT Nerven Lähmung
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Kann mir jemand ein paar einfache Übungen nennen bei unklaren Schmerzen in HWS und oberer BWS?

Ich habe den ganzen Oktober im Bett gelegen mit Husten und anfangs Fieber. Nach 5-6 Wochen war der Husten endlich vorbei, mir geht es soweit wieder gut, aber ich habe seit 3 Wochen etwa ziemliche Schmerzen in der HWS, die ich nicht in den Griff bekomme. Wenn ich morgens ASS nehme oder Schmerzsalbe, schmerzt es weniger, aber gegen nachmittags und vor allem abends wird der Schmerz so stark und breitet sich auch auf die ganzen Schulterblätter aus, daß es mir beinahe übel ist in den Knochen.

Durch Skoliose und Arthrose im ISG kenne ich Schmerzen im unteren Rücken, aber da oben habe ich selten welche gehabt. Vor allem nicht täglich.

Vielleicht liegt es daran, daß ich mich immer wieder zum Lesen in einen Sessel gesetzt habe (die sind alle zu kurz für meinen langen Oberkörper), um die Beine hochlegen zu können, und dabei gelesen habe. Man hält sich ja dann anders als im Bett.

Wenn es aber Verspannungen wären, müßte man doch beim Massieren Schmerzen haben, oder? Ich spüre gar nichts, wenn mich jemand mit Schmerzsalbe einreibt und dabei massiert, auch flach im Bett geht es mir gut (egal, ob Rücken- oder Seitlage). Deshalb bin ich jetzt davon abgekommen, beim Arzt um Massage zu bitten.

Diese Schmerzen treten vor allem bei Bewegungen auf: vorne oben die Hände auf etwas drücken schmerzt, Kaffeekanne hochheben geht nicht, etwas tragen tut auch sehr weh (5 kg sind schon zu schwer). Oder sonst, wenn ich die Arme ausrecke in irgendeine Richtung.

Bis jetzt habe ich versucht, mit einem Gummi isometrische Übungen im Sitzen zu machen, aber das schmerzt hinterher mehr, auch wenn es im Moment die Schmerzen zu hemmen scheint.

Habe mir eben mal Übungen im Internet angeguckt: Kopf zur Seite drehen und dann langsam nicken - das schmerzt unter beiden Ohren und im Rücken, aber dermaßen, daß ich keine Lust zu dieser Übung habe.

Hat jemand eine bessere Idee?

Beim Arzt bin ich noch nicht gewesen, beim Hausarzt sitzen so viele Infektkranke, und beim Orthopäden sind 3 Monate Wartezeit.

Bisherige Diagnosen sind rheumatoide Arthritis und Fibromyalgie, aber bis zu diesem Husten hatte ich alles im Griff.

Rücken Massage Rückenschmerzen Schmerzen Rheuma Fibromyalgie HWS HWS Syndrom Krankengymnastik Physiotherapie
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Immer wieder spontan heftige Schmerzen im Po, Beinkribbeln und wackelige Beine - was kann das sein?

Hallo liebe User, ich bin 21 und habe leider ein Probem. Schon seit ungefähr einem Jahr habe ich immer wieder Schmerzanfälle. Wieso war ich noch nicht beim Arzt ? Der Grund ist leicht zu sagen - Die Anfälle treten immer grundlos und auch in verschieden langen Abständen auf. Manchmal hab ich wochenlang Ruhe. Naiv wie ich bin, denke ich dann meist, dass sich das Problem endlich behoben hat - Pustekuchen.

Eine Situation, die sich wirklich so abgespielt hat - Supermarkt. Ich stehe nur im Gang rum. Plötzlich tut mir das linke Knie weh. Nicht stechend, eher so als ob man Wachstumsschmerzen hat oder den ganzen Tag gelaufen ist. Nach einigen Minuten beginnt such das andere Bein wehzutun. Es ist aushaltbar, aber doch nervig. 15 Minuten später bin ich zuhause und beschließe mich auf meine Couch zu setzen - fühlt sich super an. Nach 5 Minuten möchte ich aufstehen und plötzlich durchzieht ein heftiger Schmerz meinen gesamten unteren Rücken. Arschbacken, Lendenwirbelsäule, Beine - ich versuche zu laufen, doch ich habe kaum Kontrolle über meine Beine. Ich spüre sie und kann sie auch bewegen, aber dennoch fühlt es sich an, als ob mein ganzer Hintern verkrampft ist. Ich laufe unter stechenden Schmerzen hin und her, total verkrampft. Erst wenn ich mich hinsetze wird es wieder besser. Der Popo fühlt sich dann manchmal "taub" an.. Im Form einer Klobrille - wie ein Ring. Dann stehe ich wieder auf nach 15 Minuten und wieder tut es doll weh.. Während dieser Schübe schlafen mir dann auch ab und zu mal die Beine ein, aber ich könnte mich auch täuschen - es kribbelt einfach leicht überall. Das Ganze geht dann wieder weg.. In seltenen Fälle nach Minuten, in anderen erst wenn ich 8 Stunden geschlafen hab und am morgen aufstehe.

Heute hatte ich die andere Form von diesen Anfällen - plötzlich. Stand im Kaufhaus und plötzlich durchzog mich ein stechender Schmerz. Ausgehend vom oberen Teil meiner linken Pobacke (meiner Meinung nach). Ich musste danach noch Auto fahren und das ging, nur laufen ist schwer, da es so weh tut und die Kraft und Kontrolle fehlen. Nun sind einige Stunden vergangen - bin im Bett. Der krampfartige Schmerz beim laufen hat sich etwas gewandelt - es fühlt sich eher wie ein dumpfer Schmerz an - in Kombination mit diesem ollen brennenden Gefühl was man hat, wenn der Fuß eingeschlafen ist und man versucht zu laufen. Ab und zu treten beim laufen dann auch wieder krampfartige Stiche auf, die mich zusammenzucken lassen. Im Liegen geht es - ein durchgängiger leicht dumpfer Schmerz, der mich irgendwie davon abhält still zu liegen. Dazu auch manchmal ein leicht kribbeliges Gefühl - wie zittern. Ich will immer irgendwie die Beine bewegen.

Morgen wird das Ganze mit großer Sicherheit wieder weg sein und vielleicht erst in einigen Tagen oder Wochen wieder auftauchen. Leider weiß ich auch nicht wie man es triggert - egal ob ich laufe, stehe oder sitze.Hat jemand eine Idee was das sein könnte oder hat schon einmal Ähnliches erlebt ? Liebe Grüße.

Rücken Schmerzen Krämpfe Entzündung Bandscheibe ischias Orthopäde Taubheit
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Chronisches Schmerzsyndrom (Rückenschmerzen, verspannte Muskeln) - was tun?

Hallo!

Seit 3 Jahren habe ich täglich Schmerzen in der Schulter-Nacken-Gegend auf der linken Seite.

Es ist ein eher stechender Schmerz, der sich, je nach Belastung im Laufe des Tages steigert. (Belastung sind schon ganz einfache alltägliche Aktivitäten - Sitzen und Stehen reicht schon.) Wenn ich abends nach Hause komme, kann ich meinen Arm nicht mehr heben. Mein Ostheopat hat immer wieder Blockaden in meiner Wirbelsäule gefunden, die über langen Zeitraum aber fast weg sind. Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass etwas in meiner Rippengegend eingeklemmt ist. Und wenn ich still sitze habe ich leichte Muskelzuckungen (war beim Neurologen, der sagt, da ist nichts.) Und ich habe bei fast jedem Atemzug Probleme komplett einzuatmen.

Alle Ärzte haben bis jetzt gesagt, dass es nur stark muskulär verspannt ist. Ich habe sie auch gefragt, ob man mal ein 'reingucken' kann, aber sie haben immer gesagt, dass das nicht nötig ist. Aber ich hab in der langen Zeit schon alles getan, was man machen kann:

Wärme, Massage, Physiotherapie mit regelmäßigen Übungen - Mobilisation, Dehnung, Kräftigung. Elektrotherapie, Akupunktur, homöopathische Spritzen in den Muskel, Schmerzmittel, Sport, Ostheopathie, Meditation, Alexandertechnik, Psychotherapie.

Interessant und frustrierend war, dass ich Schmerzmittel wie Ibuprophen, Novaminsulfon und Diclophenac genommen habe und diese überhaupt nicht gewirkt haben. Ich habe sie deswegen nicht lange genommen.

Ich habe alles versucht und nichts hilft. Ich bin mittlerweile so verzweifelt und depressiv, dass ich manchmal keine Lust mehr habe zu leben. Ich kann nicht mehr abends weggehen o.ä., weil mein Körper es nicht aushält.

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass da etwas ist, was übersehen wurde.

Meine Frage ist nur: wie komme ich jetzt weiter?

Ich kann jedenfalls nicht so weiter leben.

Rücken Gesundheit Medizin Verspannung
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Bauchschmerzen vom Rücken?

Hallo. Ich leide seit längerer Zeit schon unter Schmerzen. Angefangen hat alles mit Nierenschmerzen, beim Arzt wurde dann eine Nierenbeckenentzündung festgestellt, welche aber ohne Probleme mit Antibiotika behandelt wurde. Seitdem habe ich aber immer mehr Schmerzen bekommen. Ich habe immer wieder Bauchkrämpfe und Übelkeit. Außerdem tun mir die Rippen, sowie die Rippenbögen sehr weh. Dazu kommen noch Schmerzen im ganzen Rückenbereich. Nachdem ich mit den Bauchschmerzen im Krankenhaus war, wurde ich komplett untersucht. Also Magen- und Darmspiegelung, CT, MRT. Aber alles ist gesund.Sie meinten zu mir dass diese ganzen Beschwerden auch nur vom Rücken kommen können und das ist jetzt auch meine letzte Hoffnung, weil ich langsam echt nicht mehr weiter weiß.Ich kann nicht mehr gescheit essen, weil mir immer schlecht wird und ich Bauchschmerzen bekomme. Jetzt wollte ich euch mal fragen, ob das auch wirklich stimmen kann? Also dass das alles vom Rücken kommt?Mein Orthopäde ist momentan leider im Urlaub, aber ich habe Dienstag einen Termin beim Physiotherapeuten. Kann es vielleicht irgendwie von einem eingeklemmten Nerv kommen oder einem verrutschten Wirbel?Oder sie meinten auch zu mir dass das alles eine psychische Ursache haben kann.Ich weiß dass diese Frage hier einen Arzt Besuch nicht ersetzen kann, aber ich wollte mich nur mal etwas informieren.Ich hoffe sehr auf Antworten!Liebe Grüße.

Rücken Rückenschmerzen Schmerzen Nerven Übelkeit psychisch Rippen Wirbel hilflos
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Ist eine Rückenverlängerung möglich?

Hallo.

Ich bin 168cm groß und fühle mich zu klein, daher würde ich mir gerne den Rücken und die Beine verlängern lassen. Schon mein ganzes Leben lang leide ich unter meiner geringen Körpergröße, weil ich mir zu klein vorkomme. Ich war deswegen schon bei mehreren Psychologen unter langjähriger Therapie, doch leider hat das überhaupt nichts gebracht. Ich fühle mich nach wie vor nicht im richtigen Körper. Ursprünglich hatte ich vor, nur die Beine verlängern zu lassen, doch später habe ich herausgefunden, dass dadurch die Proportionen zerstört würden. Deshalb käme eine Beinverlängerung nur infrage, wenn auch eine Rückenverlängerung möglich ist. Ideal wäre also eine Rücken- und Beinverlängerung. Da es aber wegen der Querschnittslähmungsgefahr anscheinend unmöglich ist, sich die Wirbel einzeln brechen zu lassen und auseinanderzustrecken, wie bei einer Beinverlängerung, frage ich mich, ob es nicht möglich wäre, die Bandscheiben mittels Hydrogelinjektion zu erhöhen, um am Ende auf eine Rückenverlängerung von mindestens 2-3cm zu kommen. Mit einer Beinverlängerung von 3cm wären es ja dann 6cm. Ist so etwas möglich? Dass man sowas nur bei Patienten mit degenerierten Bandscheiben macht, ist mir bewusst. Trotzdem frage ich mich, ob es auch bei einer gesunden Person möglich ist.

Vielen Dank schon mal!

Rücken Kosmetik Chirurgie Körpergröße Operation Orthopädie
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Flachrücken: Lassen sich mein Probleme mit Training beheben?

Hallo,

folgendes Problem:

Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe nun seit ca. 2-3 Jahren Rückenprobleme, welche teilweise auch sehr starke Schmerzen hervorrufen.

Im Laufe der letzten 2-3 Jahre war ich bei 3 Orthopäden, wobei der erste etwas in die Richtung "Morbus Scheuermann" erwähnte, und mir eine Dehnübung für die Beinmuskulatur zeigte, sowie 10 Stunden Physiotherapie verschrieb. Ungefährer gleicher Ablauf beim 2. Orthopäden etwas später.

Da die Schmerzen in letzter Zeit ziemlich stark sind, ging ich letzte Woche erneut zu einem anderen Orthopäden, welcher auch als erster ein Röntgenbild anfertigen lies. Mit diesem erklärte er mir kurz das meine Wirbelsäule wie ein "Stock" und viel zu gerade sei, verschrieb mir wieder einige Stunden Physiotherapie, zusätzlich 50 Stunden Rehasport und gab mir noch mit auf den Weg später bei der Berufswahl einen Beruf auszusuchen, bei welchem ich möglichst wenig sitzen muss.

Zuhause also nochmal im Internet nachgeschaut was er nun eigentlich mit gerade Wirbelsäule meinte, und auf den Begriff "Flachrücken" gestoßen. Einige Artikel durchgelesen mit dem Fazit die Wirbelsäule lässt sich nicht wieder in die "normale" S-Form biegen, da mit 20 mein Wachstum wohl schon abgeschlossen sein dürfte und man lediglich Übungen machen kann um die Schmerzen zu lindern.

Naja, kaum 20 aber mehr Rückenprobleme als die Großeltern ohne Möglichkeit diese zu beheben? Meine Fragen wären in wie fern diese Übungen / Gymnastik etc. Abhilfe schaffen, und ob es nicht doch Möglichkeiten gäbe diese Fehlhaltung zumindest einigermaßen zu beheben?

Wollte mir für den Sommer auch ein Fahrrad kaufen, da ich ansonsten relativ wenig Sport mache und somit immerhin etwas fit bleiben wollte. Habe dazu allerdings mehrere Meinungen gelesen. Einige sagen mit dem Fahrrad fahren stärkt die Beinmuskulatur, was gerade bei einem Flachrücken hilfreich sei, andere sagen da die Wirbelsäule ohne die Krümmung die Stöße nicht so gut abfedern kann ist Radfahren schlecht für den Rücken. Wie sieht es also damit aus?

Würden sich die Probleme mit gezieltem Rückentraining im Fitnessstudio beheben lassen?

Die Schmerzen sind vorallem im Nackenbereich extrem stark und vorallem einschlafen ist damit fast unmöglich, und ich habe wirklich Panik wenn ich daran denke wie es wohl in 20 Jahren aussehen wird, wenn ich jetzt schon so "kaputt" bin.

Habe jetzt einfach mal drauf los geschrieben, und hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich genug ausgedrückt, und würde mich über eine Antwort freuen!

Grüße

Rücken Rückenschmerzen Orthopädie Rückenbeschwerden
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Kribbeln in Arm und Hand als auch Herzrhythmusstörungen?

Ich gruesse euch liebe Community,

Vor 4 Tagen bin ich zurueck aus Brasilien, nach Deutschland gekommen, und seitdem spielt alles bei mir verrueckt.

Bin aktuell 20 Jahre alt und maennlich.

2 Monate in Brasilien, gesundheitlich alles top, bin sonst auch nicht vorbelastet ausser eine damalige Herzmuskelentzuendung vor 4 Jahren, welche jedoch ohne Schaeden ueberstanden wurde.

Ich betreiebe weiterhin regelmaessig Sport.

Vor 4 Tagen bei der Ankunft in Deutschland, durfte ich den 30kg schweren Koffer immer wieder Treppen hochtragen und runter sehr viele male, und habe seitdem extrem starke Rueckenschmerzen.

Vor 3 und 2 Tagen hatte ich Abends gelegentlich Herzrtyhmusstoerungen (Welche ich damals schonmal hatte, laut Kardiologe aber ungefaehrlich seien) Weiterhin hatte ich Nachts starkes Herzklopfen, jedoch immer einen normalen Puls von 55-65.

Herzrtyhmusstoerungen sind heute und gestern nicht mehr aufgetreten, Herzklopfen auch nicht mehr, Rueckenschmerzen sind noch da, jedoch habe ich heute irgendeine Bewegung gemacht, durch welche meine beiden Unterarme gleichzeitig angefangen haben zu kribbeln. Bei manchen Bewegungen kribbeln die Fingerspitzen und die Arme. Das ist heute das allererste mal aufgetreten und insgesamt 2 mal.

Mache mir daher gedanken was das sein koennte, vielleicht einfach nur verspannter Ruecken oder verrenkter Ruecken? Oder sind andere Ursachen moeglich?

Bitte um Rat

Rücken Angst Stress Herz kardiologe Nerven
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