Keine Bewegung mehr im Rumpf beim Gehen?

Hallo,

seit Ende meiner Pubertät hat innerhalb von wenigen Monaten hat bei mir die Bewegung des Rumpfes beim Gehen abgenommen. Inzwischen habe ich diese Last seit fast 15 Jahren.

Meine Arme bewegen sich beim Gehen noch mit und auch wenn ich den unteren Rücken fühle, merke ich abwechselnd bei jedem Schritt eine Bewegung. Aber im Becken und oberen Rücken sieht man optisch keine Bewegung mehr. Auch merke ich seitdem im Beckenbereich eine gewisse Anspannung und ich empfinde das Gehen zunehmend anstrengender. Schlimmer wurde es in den ersten 5 Jahren nachfolgend durch das Mobbing, dass dadurch entstanden ist. Seitdem muss ich an jeden Schritt beim Gehen denken. Diese Gedanken sind jetzt schon jahrelang chronisch. Ich war in der Zeit bei 3 unterschiedlichen Orthopäden, aber wurde mit dem Problem nicht ernstgenommen. Ich hatte das Gefühl, dass die nicht wussten, was es sein könnte und wollten sich das nicht anmerken lassen. Ich habe auch verschiedene Arten von Gymnastik gemacht, um die Muskulatur in den Beinen, Becken und Rücken zu dehnen, aber es hat nicht funktioniert, was es auch nur schwer kann, wenn ich nicht weiß, was es ist. Bei etwas Chronischem würde das alleine wahrscheinlich gar nichts nützen.

Was ich ebenfalls gemacht habe, was auch meiner Sicht anfangs sinnvoll erschien, war eine Laufanalyse, aber auch da habe keine Diagnose bekommen. Ein Arzt solle das auswerten.

Ich bin ziemlich verzweifelt und das seit Jahren. Ich versuche immer Umwege zu nehmen, damit mich keine Leute sehen wie ich gehe und es nicht wieder zu Reaktionen kommt. Welche medizinische Anlaufstelle ist für die Rumpfmuskulatur denn überhaupt die Richtige? Was könnte es anhand der Beschreibung sein?

Rücken, Becken, Beine, Laufen, Muskulatur, Orthopädie, gehen, Verspannung
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Leichte Rücken -bzw. Nierenschmerzen - Zum Arzt, ja oder nein?

Also, ich versuche mich kurz zu halten:

Ich hatte innerhalb des letzten halben Jahres 3 relativ schwere Blasenentzündungen, die aber mit Antibiotika immer gut behandelt wurden.

Vor ca. 4 Wochen hatte ich plötzlich Unterbauchschmerzen, die in der Mitte meines Unterbauches begonnen haben und dann immer weiter nach rechts gezoge sind. Dabei hatte ich allerdings keine weiteren Beschwerden, also kein Fieber, häufigen Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen etc - nichts dergleichen und die Schmerzen waren für mich auch nicht die einer Blasenentzündung, so wie ich sie kenne. Ich bin dann trotzdem, weil mich die Schmerzen verunsichert haben, zu meiner Frauenärztin gegangen. Dort habe ich Urin abgegen und dann hat mir die Schwester, auf dem Flur, ohne, dass ich überhaupt mit der Ärztin geredet habe, ein Rezept für Antibiotika in die Hand gedrückt und gesagt, dass es ganz klar eine Blasenentzündung ist.

Das kam mir sehr komisch vor & deswegen habe ich mich (dummerweise) dazu entschieden, die Antibiotika nicht zu nehmen, aber mir zumindest Canephron in der Apotheke zu holen.

Hat auch Anfangs gut geholfen, aber ca eine Woche später bekam ich durchgängig dumpfe und teils stechende Rückenschmerzen, wobei ich vermutete, dass die von den Nieren kommen.

Habe mich dann am Freitag dieser Woche auf Arbeit immer schlechter und fiebrig gefühlt und hatte starke Nieren / Rückenschmerzen, bin deswegen nach der Arbeit zum KV- Dienst, dort wurde ich allerdings nur abgewimmelt, auf mein Bitten wurde dann doxh noch ein Urintest gemacht, aber da waren angeblich keine Bakterien mehr im Urin und ich hatte nichts.

Jetzt, fast 3 Wochen später, habe ich immernoch fast tägl. dumpfe Rückenschmerzen, ich bin ständig total müde und erschöpft und habe keinen wirklichen Appetit zur Zeit. Ich weiß aber nicht, ob ich deswegen nochmal zum Arzt gehen kann / soll, oder ob das sinnlos ist... die Schmerzen sind nicht stark und auszuhalten, aber halt fast ständig da..

Sorry für den langen Text, aber ich hoffe, jemand kann mir raten, was ich tun sollte... ich bin mir echt unsicher..

Liebe Grüße und Danke im Voraus!

Rücken, Rückenschmerzen, Blasenentzündung, Antibiotika, nieren
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Probleme mit der Muskulatur des unteren Rücken?

Hallo,

ich habe jetzt seit ungefähr 10 Jahren Beschwerden mit meinem unteren Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule. Dort habe ich zwar nie Schmerzen, allerdings seit den 10 Jahren dauerhaft ein Anspannungsgefühl und es fällt mir seitdem schwerer/anstrengender zu laufen. Die Beckenbewegungen beim Gehen sind dadurch ganz verschwunden.

Zusätzlich habe ich seit meiner Geburt Skoliose. Ich war deshalb schon bei einem Spezialisten und habe eine Reha gemacht, allerdings hatte diese keine Auswirkung auf den unteren Rücken und auch keiner der anderen Patienten hatte (rein optisch auffallend) das gleiche Problem.

Wenn ich wieder zu anderen Orthopäden gehe, wird immer auf die Skoliose eingegangen bzw. ich fühle mich nicht ernstgenommen mit meinen Beschwerden. Dann erzähle ich wieder, dass ich schon alles in der Reha, mit Krankengymnastik zu Hause usw. gemacht und habe und dann kommt die Frage, wo ich denn Schmerzen hätte, aber ich habe ja keine und dann glaubt man mir nicht, dass ich Beschwerden habe. Ich weiß bis heute nicht, welche Muskeln verkürzt/verhärtet/verspannst sein könnten, oder was auch immer seit 10 Jahren solche Probleme verursacht.

Was macht in so einem Fall? Oder ist hier zufälligerweise ein Physiotherapeut, dem die Beschreibung des Problems bekannt vorkommt?

erste hilfe, Rücken, Rückenschmerzen, Becken, Lendenwirbelsäule, Muskulatur, Orthopäde, Verhärtung
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Herzrasen, Kribbeln im Waden, Piepen im Ohr, Kloß im Hals- was ist da los?

Hallo!
Ich kämpfe seit fast 6 Monaten mit verrückten und recht vielseitigen Beschwerden.
Nun habe ich mir gedacht, dass ich mit an Euch wende.

Beschwerdebild: Abends plötzlich auftretendes Herzrasen. Puls steigt im Ruhe auf ein mal auf über 180- kürz davor starkes piepen im linken Ohr (5-10 sek) und hitze Gefühl- begleitet mit starken Blutdruck anstieg und leichten Atembeschwerden. Nach dem ich aufstehe und Wasser trinke beruhigt es sich langsam. Nach so einem Anfall zitter ich noch stunden lang und mir ist es kalt. Blutdruck normalisiert sich jedoch recht schnell. Blutdruck liegt zu 80% im bereich von 119/63. Puls irgendwo bei 60-70.
Meisten noch bis 24h nach so einem Anfall fühle ich mich recht schlappig, habe kribbeln im Waden (öfter links) als auch piksen an den Armen.
Habe auch öfter am Tag Kloß Gefühl im Hals und dieses plötzliches piepen im Ohr was jedoch nach paar Sekunden wieder aufhört. Öfter auch mal aufstoßen auch direkt nach dem Herzrasen.
Auffällig sind auch immer wieder schmerzen in der Herzgegend, vor allem nach Sport. Gestern z.B hatte ich leichten Probetraining im Fitnessstudio. Während abschließendes Gespräch mit Trainer statt fand, saß ich da und auf ein mal könnte ich meine Augen nicht mehr auf sein Gesicht konzentrieren, es verschwamm leicht und auf ein mal wurde der Puls schneller. Puls steigt auch unerklärlich während des cooldowns am Fahrrad. Seit ich bei dem Osteophaten im rücken Behandlung war, hatte ich 3 Wochen ruhe. Am selben Tag nach dem Orthopäden Termin (hat ebenfalls knack gemach aber anders) kam Herzrasen. Hat jemand noch Ideen was es sein könnte/ was man untersuchen könnte? Oder ist es in der tat die Wirbelsäule die solche Beschwerden macht? Wenn ja, wieso solche Probleme nach dem Sport?

Mein Hausarzt hat bereits folgendes untersucht:

Magenspiegelung - Inaktive Gastritis Typ C
Darmspiegelung - alles i.O
24 & 72h Langzeit EKG - Zusatzschläge (häufiger als normal, soll jedoch harmlos sein)

Schilddrüse - i.O
Blutwerte - Bisschen zu wenig Kalium, sonst i.O
Ultraschall Bauch - i.O
Herz Echo- alles i.O
Wirbelsäule Röntgen- soll schief sein in einem abschnitt. dadurch Behandlungen bei Osteopathen und Orthopäden.
Weit ausgeprägte Nahrungsmittel Tests: Lactose Intoleranz. Sonst nichts.
HNO Untersuchung- i.O


MfG

Rücken, Herzrasen
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Hat jemand die gleichen Symptome wie ich?

Hallo zusammen

ich war vor 2 Tagen im KKH und bin jetzt etwas ratlos. Seid ein paar Tagen habe ich zittern, Unruhe, Herzrasen bin sehr launisch und wenn ich abends mal auf der Couch einnicke geht es mir danach auch richtig schlecht. Zudem habe ich Brustschmerzen und Brennen. EKG und Blutwerte sind wohl ok ausser meine Schilddrüse die wäre latent hoch. Um ausszuschliessen ob es zum Beispiel Hashimoto ist müsste ich noch weitere Untersuchungen machen lassen. Die Ärztin gab an das ich eine Magenschleimhautenzündung hätte. Nehme jetzt Pantoprazol. Der Druck und das Brennen ist schon etwas besser aber es kommt immer noch manchmal durch. Aber von einer Magenschleimhautentzündung zittert man doch nicht bekommt herzrasen und schwitzt wie verrückt. Ich habe auch eine Angstörung daher kenne ich es wenn ich zb eine Panikattacke bekomme. Das kenne ich ja schon. Aber dieses zittern zb fängt auf einmal an. Manchmal 10 min manchmal auch 2 Stunden. Und alles nur auf meine Angstörung zu schieben finde ich mittlerweile auch nicht mehr lustig denn wenn man sowas kennt dann merkt man auch wenn etwas anderes ist. Ach ja und zu dem einschlafen das habe ich nur abends. Wenn ich mich zb mittags mal hin lege danach habe ich nichts aber wehe ich schlafe abends auf der Couch ein danach habe ich durchfall zittern ab und an herzrasen also ganz komisches Gefühl. Ich weiss langsam nicht mehr weiter weil einfach die Lebensqualität verschwindet und man jeden Tag angst haben muss wie der nächste Tag wird. Das es mit Sicherheit auch an meiner Angst liegt möchte ich nicht abstreiten aber vielleicht hat hier jemand auch das selbe Problem und weiss mehr als ich und könnte mir vielleicht etwas dazu sagen.

Ich danke euch im vorraus und wünsche euch noch einen schönen Tag.

Rheuma 0%
Hashimoto 0%
Angststörung 0%
Rücken, Rheuma, Angststörung, Hashimoto
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Seit Wochen Lungenprobleme trotz Arzt?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen Probleme mit Herz und Lunge.

Zu mir, ich bin 26 und leider sehr starker Raucher (seit 10 Jahren) wobei ich auch zwei Tage fast nur E-Zigarette geraucht habe und trotzdem Probleme hatte.

Ich war in den letzten Wochen dreimal beim Hausarzt. Einer hatte Bronchitis diagnostiziert, und die anderen nur leichte Einschränkungen (ohne Medikamente).

Ich gehe morgen nochmal zum Hausarzt und möchte das nun endgültig klären lassen...

Ich habe manchmal beim Schnellen einatmen, aufstehen ein kurzes ziehen in der Lunge mittig beim Zwerchfell, das atmen fällt mir manchmal auch etwas schwerer und ich habe in den Schultern leichte Schmerzen (wie Muskelkater). Im Rücken auch noch leichte Schmerzen.

Dann kommt hinzu das ich beim einschlafen manchmal Herzaussetzer habe und dadurch /eher selten) ein ziehen in der Linken Zunge habe.

Ich fühle mich Müde und Schwindel habe ich seit kurzen auch, sobald ich mal schnell tief ein und ausatme wird mir fast schwarz vor Augen und Schwindel kommt hinzu.

Konzentration immer öfter auch schwer.

Ich weiß das man als Raucher mit einigen solcher Symptome rechnen muss, aber diese kamen alle innerhalb von 8 Wochen hintereinander.

Habe aber weder Fieber, Kopfschmerzen noch starken Husten. Es ist nur etwas schleimig im Hals und ich muss mich andauernd "Räuspern"

Jetzt mache ich mich verrückt, da die Ärzte irgendwie nicht helfen konnten.

Laut Internet hat man immer gleich Krebs im Endstadion und vielleicht Patient Zero irgendeiner neuen Krankheit :-)

Ich wollte nur mal hier fragen ob jemand von euch das auch schon so ähnlich hatte.

Rücken, Herz, Lunge
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Treppensturz auf Becken, stechender Schmerz, was tun?

Am Samstag bin ich auf einer nassen Treppe ausgerutscht. Zuerst mit dem rechten Ellenbogen aufgekommen, dann mit der linken Seite vom unteren Rücken (Becken/Steißbein/Hüfte). Für die ersten zwei Minuten habe ich kaum sehen können, wollte dann aufstehen, hatte aber unheimliche Schmerzen und dachte es wäre etwas gebrochen. Bin dann runter gegangen, hab mich hingelegt und eine Freundin angerufen, die mit mir zum Krankenhaus ist (bin momentan in Marokko unterwegs und noch für die nächsten vier Wochen hier).

Dort haben sie meinen Rücken abgetastet, gecheckt wo die Schmerzen liegen und geröntgt. Gebrochen ist wohl nichts. Anschließend haben sie mir ein paar Schmerzmittel gegeben (Codeine), die ich allerdings erstmal weg gelassen habe.

Nun ja, jetzt sind vier Tage vergangen und ich hab das Gefühl, dass es eher schlimmer als besser wird. Stehen und liegen waren bisher die Positionen, die in Ordnung waren, die tun inzwischen allerdings weh. Laufen war die ersten zwei Tage ok, tut aber seit heute ebenfalls weh. Mit weh tun, meine ich extrem stechender Schmerz bei jeder falschen Bewegungen, meistens, wenn ich das Becken nicht gleichmäßig belaste. Neu ist, wenn ich tief ein atme, schmerzt mein linker hinterer Rücken.

Seltsam ist, dass ich extrem stark gefallen bin, aber keinen einzigen blauen Fleck habe.

Bisher war der Schmerz recht zentriert in einem Punkt (Becken, links dem Steißbein), zieht aber immer weiter hoch links von der Wirbelsäule (Wirbelsäule selbst schmerzt nicht).

Bin nun etwas ratlos, wie ich am besten damit umgehen soll. Liegen, am besten nicht bewegen? Kühlen oder wärmen? Hatte jemand etwas ähnliches oder eine Erfahrung wie der Verlauf ist?

Vielen Dank im Voraus!

Julia

Rücken, Schmerzen, Becken, Prellung, Sturz, Steißbein
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15 Jahre Lähmung Peroneus Rücken?

Ich Till bin 15 Jahre alt und habe eine Peroneus Lähmung, 46cm vom Nerv im Knie bis in den Fuss sind abgestorben es wurde bei mir ein MRT gemacht und ich wurde mehrmals Geröntgt ich war beim Neurologen Hausarzt und Orthopäden ich bin seit 13 wochen in Therapie der Nerv wächst langsam nach etwa 1.1mm pro Tag trotzdem konnte mir kein Arzt bislang sich einstimmig mit den anderen darüber einigen was die Ursache ist, die wahrscheinlichste ist das meine Tiefenmuskulatur verkrampft ist, es wurde auch im Bereich L4/5 ein Anzeichen für einen zukünftigen Bandscheibenvorfall gefunden da sich die Wirbel dort krümmen ich selber spüre mittlerweile mein Schienbein/Fuss etwas und kann auch wieder laufen allerdings mit Schiene trotzdem ist das ganze ziemlich belastend für mich ich habe ständig Rückenschmerzen die aber nicht immer da sind und Gelenkschmerzen habe ich auch so ziemlich überall vor allem im Knie da wurde ebenfalls geröntgt und nichts gefunden trotzdem habe ich extreme Angst vor dem Sportunterricht weil die Wochen mit einem Gelähmten Bein der Horror waren ich habe immer noch Angstzustände das ich eines Tages aufwache und mich nicht mehr bewegen kann nebenbei gesagt mein Leben bestand bisher nur aus Sport ... meine Frage ist nun was kann das sein was kann ich tun und wie sieht es mit dem Sport Unterricht aus ich mache gerade meinen Realschulabschluss und bin noch vom Sport entlassen ich selber habe nie Alkohol getrunken oder geraucht ich habe erst wenige wochen nach der Diagnose mal getrunken auf einem Geburtstag also kann es daran nicht gelegen haben. Was auch noch gewesen st ich werde bald 16 und habe durch Zufall mit einem guten Freund eventuell Gras geraucht ich hatte danach 8-10h keine Schmerzen gehabt darum wollte ich fragen gibt es das mittlerweile als Tabletten es geht mir nicht um den Rausch mir geht es darum das bisher die Schmerzmittel nie gewirkt haben. Hat hier irgendjemand noch eine Idee was los sein könnte was ich machen kann gegen die Schmerzen und wie ich vorsorgen kann das so etwas nicht noch einmal passiert ? Ich bin für jede Information dankbar !

Liebe Grüße Till

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Beine, MRT, Nerven, Lähmung
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Immer wieder spontan heftige Schmerzen im Po, Beinkribbeln und wackelige Beine - was kann das sein?

Hallo liebe User, ich bin 21 und habe leider ein Probem. Schon seit ungefähr einem Jahr habe ich immer wieder Schmerzanfälle. Wieso war ich noch nicht beim Arzt ? Der Grund ist leicht zu sagen - Die Anfälle treten immer grundlos und auch in verschieden langen Abständen auf. Manchmal hab ich wochenlang Ruhe. Naiv wie ich bin, denke ich dann meist, dass sich das Problem endlich behoben hat - Pustekuchen.

Eine Situation, die sich wirklich so abgespielt hat - Supermarkt. Ich stehe nur im Gang rum. Plötzlich tut mir das linke Knie weh. Nicht stechend, eher so als ob man Wachstumsschmerzen hat oder den ganzen Tag gelaufen ist. Nach einigen Minuten beginnt such das andere Bein wehzutun. Es ist aushaltbar, aber doch nervig. 15 Minuten später bin ich zuhause und beschließe mich auf meine Couch zu setzen - fühlt sich super an. Nach 5 Minuten möchte ich aufstehen und plötzlich durchzieht ein heftiger Schmerz meinen gesamten unteren Rücken. Arschbacken, Lendenwirbelsäule, Beine - ich versuche zu laufen, doch ich habe kaum Kontrolle über meine Beine. Ich spüre sie und kann sie auch bewegen, aber dennoch fühlt es sich an, als ob mein ganzer Hintern verkrampft ist. Ich laufe unter stechenden Schmerzen hin und her, total verkrampft. Erst wenn ich mich hinsetze wird es wieder besser. Der Popo fühlt sich dann manchmal "taub" an.. Im Form einer Klobrille - wie ein Ring. Dann stehe ich wieder auf nach 15 Minuten und wieder tut es doll weh.. Während dieser Schübe schlafen mir dann auch ab und zu mal die Beine ein, aber ich könnte mich auch täuschen - es kribbelt einfach leicht überall. Das Ganze geht dann wieder weg.. In seltenen Fälle nach Minuten, in anderen erst wenn ich 8 Stunden geschlafen hab und am morgen aufstehe.

Heute hatte ich die andere Form von diesen Anfällen - plötzlich. Stand im Kaufhaus und plötzlich durchzog mich ein stechender Schmerz. Ausgehend vom oberen Teil meiner linken Pobacke (meiner Meinung nach). Ich musste danach noch Auto fahren und das ging, nur laufen ist schwer, da es so weh tut und die Kraft und Kontrolle fehlen. Nun sind einige Stunden vergangen - bin im Bett. Der krampfartige Schmerz beim laufen hat sich etwas gewandelt - es fühlt sich eher wie ein dumpfer Schmerz an - in Kombination mit diesem ollen brennenden Gefühl was man hat, wenn der Fuß eingeschlafen ist und man versucht zu laufen. Ab und zu treten beim laufen dann auch wieder krampfartige Stiche auf, die mich zusammenzucken lassen. Im Liegen geht es - ein durchgängiger leicht dumpfer Schmerz, der mich irgendwie davon abhält still zu liegen. Dazu auch manchmal ein leicht kribbeliges Gefühl - wie zittern. Ich will immer irgendwie die Beine bewegen.

Morgen wird das Ganze mit großer Sicherheit wieder weg sein und vielleicht erst in einigen Tagen oder Wochen wieder auftauchen. Leider weiß ich auch nicht wie man es triggert - egal ob ich laufe, stehe oder sitze.Hat jemand eine Idee was das sein könnte oder hat schon einmal Ähnliches erlebt ? Liebe Grüße.

Rücken, Schmerzen, Krämpfe, Entzündung, Bandscheibe, ischias, Orthopäde, Taubheit
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Chronisches Schmerzsyndrom (Rückenschmerzen, verspannte Muskeln) - was tun?

Hallo!

Seit 3 Jahren habe ich täglich Schmerzen in der Schulter-Nacken-Gegend auf der linken Seite.

Es ist ein eher stechender Schmerz, der sich, je nach Belastung im Laufe des Tages steigert. (Belastung sind schon ganz einfache alltägliche Aktivitäten - Sitzen und Stehen reicht schon.) Wenn ich abends nach Hause komme, kann ich meinen Arm nicht mehr heben. Mein Ostheopat hat immer wieder Blockaden in meiner Wirbelsäule gefunden, die über langen Zeitraum aber fast weg sind. Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass etwas in meiner Rippengegend eingeklemmt ist. Und wenn ich still sitze habe ich leichte Muskelzuckungen (war beim Neurologen, der sagt, da ist nichts.) Und ich habe bei fast jedem Atemzug Probleme komplett einzuatmen.

Alle Ärzte haben bis jetzt gesagt, dass es nur stark muskulär verspannt ist. Ich habe sie auch gefragt, ob man mal ein 'reingucken' kann, aber sie haben immer gesagt, dass das nicht nötig ist. Aber ich hab in der langen Zeit schon alles getan, was man machen kann:

Wärme, Massage, Physiotherapie mit regelmäßigen Übungen - Mobilisation, Dehnung, Kräftigung. Elektrotherapie, Akupunktur, homöopathische Spritzen in den Muskel, Schmerzmittel, Sport, Ostheopathie, Meditation, Alexandertechnik, Psychotherapie.

Interessant und frustrierend war, dass ich Schmerzmittel wie Ibuprophen, Novaminsulfon und Diclophenac genommen habe und diese überhaupt nicht gewirkt haben. Ich habe sie deswegen nicht lange genommen.

Ich habe alles versucht und nichts hilft. Ich bin mittlerweile so verzweifelt und depressiv, dass ich manchmal keine Lust mehr habe zu leben. Ich kann nicht mehr abends weggehen o.ä., weil mein Körper es nicht aushält.

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass da etwas ist, was übersehen wurde.

Meine Frage ist nur: wie komme ich jetzt weiter?

Ich kann jedenfalls nicht so weiter leben.

Rücken, Gesundheit, Medizin, Verspannung
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Bauchschmerzen vom Rücken?

Hallo. Ich leide seit längerer Zeit schon unter Schmerzen. Angefangen hat alles mit Nierenschmerzen, beim Arzt wurde dann eine Nierenbeckenentzündung festgestellt, welche aber ohne Probleme mit Antibiotika behandelt wurde. Seitdem habe ich aber immer mehr Schmerzen bekommen. Ich habe immer wieder Bauchkrämpfe und Übelkeit. Außerdem tun mir die Rippen, sowie die Rippenbögen sehr weh. Dazu kommen noch Schmerzen im ganzen Rückenbereich. Nachdem ich mit den Bauchschmerzen im Krankenhaus war, wurde ich komplett untersucht. Also Magen- und Darmspiegelung, CT, MRT. Aber alles ist gesund.Sie meinten zu mir dass diese ganzen Beschwerden auch nur vom Rücken kommen können und das ist jetzt auch meine letzte Hoffnung, weil ich langsam echt nicht mehr weiter weiß.Ich kann nicht mehr gescheit essen, weil mir immer schlecht wird und ich Bauchschmerzen bekomme. Jetzt wollte ich euch mal fragen, ob das auch wirklich stimmen kann? Also dass das alles vom Rücken kommt?Mein Orthopäde ist momentan leider im Urlaub, aber ich habe Dienstag einen Termin beim Physiotherapeuten. Kann es vielleicht irgendwie von einem eingeklemmten Nerv kommen oder einem verrutschten Wirbel?Oder sie meinten auch zu mir dass das alles eine psychische Ursache haben kann.Ich weiß dass diese Frage hier einen Arzt Besuch nicht ersetzen kann, aber ich wollte mich nur mal etwas informieren.Ich hoffe sehr auf Antworten!Liebe Grüße.

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Nerven, Übelkeit, psychisch, Rippen, Wirbel
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Ist eine Rückenverlängerung möglich?

Hallo.

Ich bin 168cm groß und fühle mich zu klein, daher würde ich mir gerne den Rücken und die Beine verlängern lassen. Schon mein ganzes Leben lang leide ich unter meiner geringen Körpergröße, weil ich mir zu klein vorkomme. Ich war deswegen schon bei mehreren Psychologen unter langjähriger Therapie, doch leider hat das überhaupt nichts gebracht. Ich fühle mich nach wie vor nicht im richtigen Körper. Ursprünglich hatte ich vor, nur die Beine verlängern zu lassen, doch später habe ich herausgefunden, dass dadurch die Proportionen zerstört würden. Deshalb käme eine Beinverlängerung nur infrage, wenn auch eine Rückenverlängerung möglich ist. Ideal wäre also eine Rücken- und Beinverlängerung. Da es aber wegen der Querschnittslähmungsgefahr anscheinend unmöglich ist, sich die Wirbel einzeln brechen zu lassen und auseinanderzustrecken, wie bei einer Beinverlängerung, frage ich mich, ob es nicht möglich wäre, die Bandscheiben mittels Hydrogelinjektion zu erhöhen, um am Ende auf eine Rückenverlängerung von mindestens 2-3cm zu kommen. Mit einer Beinverlängerung von 3cm wären es ja dann 6cm. Ist so etwas möglich? Dass man sowas nur bei Patienten mit degenerierten Bandscheiben macht, ist mir bewusst. Trotzdem frage ich mich, ob es auch bei einer gesunden Person möglich ist.

Vielen Dank schon mal!

Rücken, Kosmetik, Chirurgie, Körpergröße, Operation, Orthopädie
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