Einseitige Skoliose: Woran erkennt man, welche Matratze der Rücken braucht + Wie stellt man den Lattenrost richtig ein?

Hallo, meine ersten beiden Fragen richten sich besonders an Leute, die sich etwas mit Skoliose auskennen. Ansonsten sind besonders in der dritten Frage Leute angesprochen, die mir vielleicht einen Rat geben können, ob ich bei den verlinkten Artikeln etwas falsch machen kann.

Ich muss mir dringend ein neues Bett mit Lattenrost und Matratze kaufen. Meine derzeitige Matratze ist fast so alt wie ich (2 Jahre jünger vielleicht), sehr billig verarbeitet und hat schon ein Loch. Der Lattenrost besitzt nicht einmal Einstellungsmöglichkeiten. Kein Wunder, dass ich eine einseitige Skoliose habe.

Maximal 300 Euro kann ich für alle 3 Dinge zusammen ausgeben, was es mir nicht einfacher macht. Deshalb sind Empfehlungen wie Wasserbetten oder ähnliches nur schlecht wahrzunehmen.


Meine Fragen sind nun:

  • Woran erkennt man, ob eine weiche oder harte Matratze besser geeignet ist? Überwiegend habe ich gelesen, dass es von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, egal ob man Skoliose hat oder nicht. Das kann ich mir aber nicht ganz vorstellen. Skoliose muss da doch Einfluss drauf haben, oder nicht? Wie sieht es zusätzlich mit einem Rundrücken aus? Eigenen sich da harte Matratzen besser? Zumal man das auch nicht testen kann, indem man nur kurz auf einer Matratze liegt. Da muss ich wohl schon mehrmals drauf geschlafen habe, um das zu beurteilen. Deshalb die Frage, was ratsamer ist.

  • Gibt es irgendwo eine Hilfestellung, wie man den Lattenrost einstellt? Unter "Skoliose Lattenrost Einstellungen" finde ich zwar viele Ergebnisse, aber Skoliose wird immer nur erwähnt wie "Bei Skoliose ist es wichtig, den Lattenrost passend einzustellen", aber mehr erfahre ich nicht. Beispiele sehe ich nur für Körpergewichte und Schlafpositionen, aber nicht direkt im Bezug auf Skoliose. Oder wird damit gemeint, dass die Einstellungen "allgemein" wichtig sind, bei Skoliose?

  • Hier wären nun Artikel, die ich im Blick hätte. Kann ich damit viel falsch machen? Ich würde auch nicht behaupten, dass ich zuviel drüber nachdenke.

https://www.amazon.de/Betten-ABC-4250639100879-Selbstmontage-durchgehenden-mittelzonenverstellung/dp/B004411WUI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1469889990&sr=8-1&keywords=lattenrost+100x200

Ich kann offensichtlich nur eine Verlinkung machen ...

Danke im voraus für Ratschläge!

Rücken, Schlaf, schlafen, Schmerzen, Schlafstörung, beratung, Skoliose, Lattenrost, Rundrücken
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Übelkeit ab und an, Druck im Kopf, Schwindel, schwach, usw. seit Ende Februar?

Hallo, ich bin 19 Jahre alt, trinke kein Alkohol (wegen Lebererkrankung), Nichtraucherin, habe einen tiefen Blutdruck und als Sport mache ich oft Cardio Workout oder gehe Joggen.

Vor einiger Zeit hatte ich eine Frage wegen meinen Problemen, die ich seit Ende Februar habe, und ich bin allen Antworten nachgegangen, doch keiner konnte mir helfen. Ich erwähne jetzt mal meine derzeitigen Probleme, vielleicht haben sie etwas gemeinsam.

Manche Beschwerden sind jetzt milder oder ich habe mich daran gewöhnt, kann auch sein. Die Übelkeit ist immer noch da, ab und an, vor allem, wenn ich in einem Verkehrsmittel bin. Dabei bekomme ich ein komisches brennen im Kopf, es wird mir schwindelig und dann möchte ich nur noch raus! Ich bin ständig mit Verkehrsmitteln unterwegs, vor allem mit dem Bus zur Schule und dann muss ich dieses Brennen im Kopf und Übelkeit aushalten.

Herzrasen hatte ich nur ganz selten, meistens in Verkehrsmittel. Die Lymphknoten unter den Armen sind nicht mehr geschwollen, doch die am Hals ein wenig. Ich fühle mich immer noch schwach und müde und ein ständiger Druck im Kopf, ohne Schmerzen, was manchmal zum Brennen kommt und Schwindel. Ich habe auch öfters heiss, also 36.5-37grad Celsius. Ich reagiere schon auf diese Temperatur, da ich oft unter 36grad bin.

Vor einem halben Jahr bemerkte ich, dass mein linkes Auge schwächer wurde und seit einigen Wochen (könnte auch schon vorher gewesen sein) sehe ich auf diesem linken Auge Doppelt oder zwei drei gleiche Bilder schwächer neben an oder übereinander. Dafür gehe ich nächste Woche zum Augenarzt.

Ich bin sehr selten krank, wenn man einige Erkältungen ausschliessen würde, bin ich seit etwa 6-7 Jahren nicht mehr krank gewesen. Ich habe ein starkes Immunsystem. Trotz diesen Problemen mache ich meinen Sport weiter, denn es mildert die Beschwerden.

Zusätzlich habe ich seit einigen Jahren Nervenschmerzen, meistens in den Armen, Schultern, den Oberschenkeln und im Rücken. So einmal in der Woche oder einmal im Monatlich. So vom Gefühl her würde ich es mit Bauchschmerzen vergleichen oder wenn etwas eingeschlafen ist und wieder langsam aufwacht, in diesen Körperteilen. Klingt komisch, ich weiss.

Zwei Wochen bevor alles begann, Ende Februar, war ich mit meiner Familie in den Malediven. Mit dem Boot wurden wir zurück zum Flughafen gefahren und gerieten in einen Sturm und die Wellen waren sehr wild. Es wurden viele schlecht, aber mir eigentlich nicht. Doch dort fing das brennen im Kopf an und ich glaube ich bekam Panik, aber schlecht wurde mir irgendwie nicht…

Weil ich Skoliose habe, denke ich, dass sich etwas verschoben hätte oder eingeklemmt, von dieser wilden Fahrt und die Probleme von dem ableiten. Es eine Vermutung. Was könnte es sein???

(ich gehe Ende Juni auf eine Bildungsreise und dann in zwei andere Länder bis Ende Juli und ich freue mich richtig, aber mit diesen Problemen/Beschwerden möchte ich überhaupt nicht Reisen. Ich möchte endlich eine Lösung finden! Bitte helft mir.)

Augen, Herz, Kopf, Schwindel, Skoliose, Übelkeit
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Wie kann man Rückenskoliose in Angriff nehmen?

Hi Leute, ich habe vor 6-8 Jahren eine Skoliose bei mir entdecken lassen. Und hab es leider nicht ernst genommen. Ich muss dazu sagen, dass ich auch einen Arzt erwischt habe, der mir wie ein heiliger immer nur eingeredet hat, dass alles okey ist und ich ja noch jung sei. Aber naja, das war es nicht und jetzt sieht man die Folgen davon.

Ich bin selber 26 Jahre alt und meine Schulter hängt etwa 1 cm tiefer als die andere. Rein optisch betrachtet bis jetzt und nicht nachgemessen. Ich will es endlich behandeln, weil ich so das Gefühl habe, dass es mein Leben z.Z. beeinträchtigt.

Leider kann ich z.Z. nicht zum Arzt weil ich nicht versichert bin.

Wodrum es mir geht ist die Selbsthilfe. Ich dachte an Kraftsport, Schwimmen, Gymnastik und eventuell auch Ernährungsumstellung.

Könnt ihr mir eventuell Tipps zu den vier, oben genannten, Möglichkeiten geben? Bzw. eure Erfahrung einfließen lassen.

Ich weiss, dass es vllt sogar schlimmer werden kann wenn ich die falsche Gymnastik mache. Aber bestimmt kann ich schonmal mit etwas sinnvollem anfangen, weil wie gesagt, zum Arzt kann ich leider nicht. Das will ich aber auch erstmal nicht, das wär also eine andere Frage.

Womit soll ich am besten anfangen, und wie sieht der Wochenplan bei sowas aus?

Achja und meine wichtigste Frage ist, werde ich es schaffen meine Schultern wieder auf die selbe höhe zu bekommen? Weil es geht mir um meine Haltung, ich hab wirklich eine sehr schlechte und vorallem eine etwas gekrümmte.

Hoffe ihr könnt mich da an die Hand nehmen, ich danke euch auf jeden Fall!

Gruß

Lego

Gymnastik, Ernährung, Kraftsport, Muskeln, Orthopäde, Schwimmen, Skoliose, Rückentraining
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Beckenprobleme/Anspannungen - Wie entgegenwirken?

Hallo, ich bin knapp 20 Jahre alt und seit ein paar Wochen habe ich langsam Verspannungen im Beckenbereich und im unteren Teil der Wirbelsäule bekommen bzw. der Bereich, wo sich beides verbindet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es daran liegt, dass ich mich viel zu wenig bewegt habe und allgemein zu wenig mache/zu viel sitze. Das spürt man nun auch beim Gehen/Laufen. Es sind zwar keine Schmerzen, aber ich beschreibe es als ein verspanntes, etwas eingeschränktes Gefühl im hinteren Beckenbereich. Es wirkt sich auch optisch aus, mit einem eher steifen Gangbild. Zudem spüre ich beim Laufen jeweils ein etwas eingeschränktes Gefühl in beiden Beinen zum Becken hin.

Ich möchte das nun auf jeden Fall ändern und suche zusätzlich empfehlenswerte Übungen (für das Becken/die untere Wirbelsäule), die man in solch einem Fall machen sollte, oder werden dafür noch mehrere Informationen benötigt bzw. gibt es da nichts Spezielles?

Sollte es nicht besser werden, dann gehe ich selbstverständlich zum Arzt, aber in der Zeit möchte ich noch versuchen, wieder etwas zu verbessern. Denn ich weiß selbst, dass die Ärzte meistens sagen, dass man Sport/Gymnastik machen soll. Das ist zwar nicht die Lösung für alle Probleme, aber es trägt sicherlich zu einer Heilung bei(?) Ansonsten werde ich nach einer bestimmten Zeit wieder berichten. Und danke im Voraus für eure Antworten!


Rücken, Sport, Übungen, Sitzen, Becken, Beine, Heilung, Skoliose, Wirbelsäule
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Ich habe Rückenschmerzen... was kann ich dagegen machen?

Hallo,

ich habe eine Spondylolisthesis L5/S1, dazu eine Spondylodese Th8-L3, eine Restkrümmung Skoliose von 22° nach Cobb, eine leichte Hyperkyphose und eine leichte Spinalkanalstenose. Die Spondylolisthesis wurde bisher als Grad 1 nach Meyerding eingestuft, aber ich habe den Verdacht, dass sie schlimmer geworden ist. Ich habe seit Ende August/Anfang September Schmerzen, die teilweise so stark sind, dass ich sie nur auf Dexamethason aushalte. Außerdem spüre ich seitdem beim Vorbeugen einen Huckel an der Stelle, wo das Wirbelgleiten ist. Diesen Huckel habe ich vorher noch nie gespürt und ich habe auch nicht abgenommen. Außerdem habe ich an der Stelle Druckschmerzen, was besonders beim Ranzentragen mehr als angenehm ist.

Mittwoch war ich deswegen beim Orthopäden. Es müssten eigentlich dringend Röntgenbilder angefertigt werden, aber er meinte nur, das würde er ohne die Erlaubnis meiner Eltern nicht machen. Also versprach er mir, mir einen schnellen Termin zu geben. Dieser "schnelle Termin" ist nächsten Mittwoch -.- traurig1.gif ich habe ihm und der Arzthelferin auch gesagt, was ich davon halte, aber die Arzthelferin meinte nur: "Es ist ja nur eine Woche." Toll -.- ich laufe seit Wochen mit Schmerzen rum und dann so was -.- mein Hausarzt hat schon vor 3 Wochen versucht, einen früheren Termin zu bekommen, aber nicht mal für einen kurzen Notfalltermin war Zeit. Ich weiß, dass mein Orthopäde ziemlich voll ist, aber er hätte mich doch wenigstens in die Röntgenpraxis überweisen können. Dann hätte ich die Bilder jetzt vielleicht schon, und wir könnten uns nächste Woche über Behandlungsmöglichkeiten und ggf. weitere Diagnoseverfahren unterhalten. Mein Hausarzt meinte nämlich sogar, es sei ein CT notwendig; dort wollte er mich allerdings wegen der hohen Strahlendosis nicht hin überweisen, und beim MRT war er sich wegen meiner Metallimplantate nicht sicher (obwohl ich ihm gesagt habe, dass ein MRT denen nicht schadet).

Akupunkturtermine habe ich auch gemacht. Akupunktur hat mir letztes Mal sehr gut geholfen, aber den ersten Termin habe ich trotz der teils starken Schmerzen erst am 14. Oktober bekommen.

Was sagt ihr dazu? Wird es nicht langsam wirklich Zeit für neue Röntgenbilder (die letzten sind schon 1 Jahr alt)? Und was kann ich gegen die Schmerzen unternehmen?

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Rückenbeschwerden, Schmerztherapie, Skoliose, Sportverletzung, Sprunggelenk, Wirbelsäule, Wirbel
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Lässt sich ein größtenteils einseitiger SkolioseBuckel wegtrainieren? Welche Übungen empfehlen sich?

Hallo lieber Leser, seit dem ich 13-14 Jahre alt bin (jetzt bin ich 20) hat sich mitunter durch meine Skoliose (einseitige C-Form-artige-Biegung, knapp 25 Crad) ein Rundrücken gebildet (Auf dem Foto ist die rechte Seite zu sehen, die linke Sete sieht etwas "harmloser" aus. Ich muss auch zugeben, dass ich auf dem Foto keine gerade Haltung hatte, deshalb sieht es noch etwas schlimmer aus, aber um zu veranschaulichen wie es "natürlich" aussieht, ist das hier korrekt ...). Es ist schon viel zu spät nun etwas zu machen, aber seit 2 Wochen mache ich intensiv Übungen dagegen ... (auch wenn es vielleicht nichts nützt). Also in erster Linie Übungen gegen den Rundrücken und ich werde auch nicht mehr damit aufhören. ** Meine Frage: Kann ich da überhaupt noch einmal etwas bessern?** Denn besonders auf der rechten Seite (Die Richtung der Skoliose-Biegung) ist mein Schulterblatt rausgestreckt. Das liegt sicherlich an der Skoliose, da die Wirbelsäule es rausdrückt. Und da meine jetzige Orthopädin gesagt hat, ich dürfte nicht denken, dass man da etwas bessern kann (ich müsste mich damit abfinden, dass ich Rückenbehindert bin), kann in meinem Fall der durch die Skoliose hervorgerufene Buckel nicht geheilt werden ... liege ich da richtig?

Wenn doch etwas zu machen ist, wie gehe ich am besten vor, da er ja auf der einen Seite doppelt so stark ist?

Ich setze mich immer auf den Boden, strecke die Beine aus, strecke ein mittelstarkes Theraband unter meine Füße, nehme dieses mit beiden Händen und ziehe es dann in Richtung meiner Brust und drücke dabei die Schulterblätter fest zusammen. Davon mache ich 5 Durchgänge mit jeweils 20 Wiederholungen. Zudem strecke ich das Theraband, in dem ich auf einem Stuhl sitze von meiner Brust auseinander (2 mal 20 Wiederholungen) und hinter meinem Rücken auseinander (2 mal 20 Wiederholungen). Welche Übungen könnte ich noch hinzufügen? (Falls es überhaupt etwas bringt) Ich fahre zudem mindestens jeden zweiten Tag 30 Minuten Fahrrad (mehr geht nur am Wochenende wegen der Schule)

Auch wenn ich es erst 2 Wochen mache, ob ich da auf Dauer etwas beheben kann? Deshalb oben die Fragen. Es ist mir mittlerweile sehr wichtig. Ich hatte auch Krankengymnastik, öfters, aber dort bekam ich eher allgemeine Übungen gezeigt, da auf meinem Rezept "Gelenkfunktionsstörungen" stand. Meine jetztige Orthopädin möchte mir keine neue Gymnastik/Physiotherapie mehr verschreiben, da sie meint, dass Gymnastik mir eh nichts bringt ... ich bin am überlegen ein viertes mal den Orthopäden zu wechseln ...

Es wäre nett von euch, wenn mir jemand mit Ahnung meine dick-markierten Fragen beantworten könnte. Danke für jede Antwort diesbezüglich.

Rücken, Schmerzen, Physiotherapie, Schulter, Skoliose, Training, Buckel, Rundrücken, Schulterblatt
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müde und erschöpft

hallo

ich habe seit Wochen ungeklärte Beschwerden. Hatte zu erst eine virusinfektion vor ca. vier Wochen ( das hat der HA vermutet, aber überhaupt keine Tests gemacht obwohl bei mir chronische Erkrankungen vorliegen, sie meinte ich sei immunschwach..) danach ausbreitende Rückenschmerzen mit schwindel, Unsicherheit beim gehen ( mal stärker mal weniger) ., Druck und Stechen im Brustkorb. War dann bei einem anderen Allg.arzt. Ruhe-EKG war in Ordnung. Blutwerte waren gut, bis auf Nieren werte, die vor ein paar Monaten besser waren ( chr. Nierenerkrankung bekannt). Nach der Infektion (?) ging es mir ein paar Tage gut, dann kam der Schwindel dazu. Und wenn es mal wieder gut geht, wird es schlechter sobald ich mich körperlich anstrengen muss, wie z.B. beim Bettwäsche wechseln, putzen, kochen... Mein Puls geht dann schnell hoch und ich fühle mich standig, als hätte ich lange Sport gemacht. Meine schnelle Erschöpfung hatte ich immer auf meine schlechte Kondition geschoben, aber ich hatte keine Probleme mit so einfachen Arbeiten im Haushalt. Ich habe eine leichte Skoliose und dachte erst, dass es davon kommt, aber bin mir jetzt auch nicht mehr sicher. Habe nächste Woche einen Termin bein Nephrologen in einer Uniklinik ( bin 2x jährlich bei ihm, müsste wieder in einpaar Wochen, aber diesmal wurde ich früher überwiesen wegen Beschwerden) Ich glaube, dass sie auch wieder nur die Routineuntersuchung (Blut Urin, Sono) machen werden. :( Wo könnten denn meine Beschwerden herkommen, worauf sollte ich den Arzt ansprechen ?

Rückenschmerzen, Infektion, nieren, Skoliose, Virus
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Skoliose mit fast 17 operieren!?

hallo zusammen! vielleicht werde ich hier auf meine kleinen Anliegen fündig, also zu erst wie in der Überschrift bereits erwähnt geht es bei meiner Frage um meine Skoliose.. unzwar war ich ca. 5x beim Orthopäden der 1. Orthopäde meinte ich sollte mich sofort operieren lassen da meine Skoliose sehr stark ausgeprägt ist, da ich grad 13 ich weiß das sich bei dieser Skoliose um eine Thorombale Skoliose handelte und meine grad waren damals 54 zu 12 glaub waren das, und ich tat es aber nicht da ich eine 2. Meinung wollte bis ich/wir schließlich einen 2. guten ortopäde fanden vergingen 3 1/2 Jahre in der zwischen Zeit habe ich sehr viel Sport getrieben und bin oft schwimmen gegangen, so nach dem ich jetzt vor kurzem wieder im Juni bei dem 2. orthopäde 2x zum besuch abstatten dort war hieß es nur es könne mir nicht helfen er ist schließlich nur ein normaler Orthopäde und kennt sich auf diesem gebiet nicht aus, ich hatte meine Fragen aber immer nich beantwortet bekommen, und nun hieß es ich sollte ins Krankenhaus nach markgrönningen ins Skoliosen Zentrum und einen Info Tag zu meiner Op holen, so und meine jetzige Skoliose hat sich deutlich Verbessert mein Rücken ist Optisch besser hat aber immer noch diesen Bogen drin und meine Schulterblätter sind auch wieder normal dafür habe ich jetzt eine "Massive Torsions Skoliose" soo.. das wars das ist mein Standpunkt auf dem ich grade bin. jetzt kommen die häufigen Fragen: bin ich bewegungs eingeschränkt? - Nein, ich kann mich in alle Richtgungen ohne schmerzen bewegen. kannst du längere Zeit sitzen? - Nein, nach einer weile bekomme ich Rückenschmerzen. andere beschwerden wie atem not und sonstiges? - Nein, mir gehts sehr gut. wie oft hast du schmerzen? - unterschiedlich mal mehr, mal weniger, und an manchen Tagen überhaupt keine. wächst du noch? - Ja, ich bin 2cm gewachsen in diesem Monat.

jetzt meine Frage! sollte ich mir eine Operation unterziehen lassen oder nicht? &' ja ich komme mit meinem Optischen klar, man muss ja als Skoliotiker damit Leben! kann es schlimmer werden? wenn ja wie? was kommt? kann ich damit Leben? auch mit dieser Skoliose? denn ich will mir nicht wirklich eine Op unterziehen.

schon mal ein herzliches dankeschön an alle die sich Zeit genommen haben um meinen Roman zu lesen, und noch ein danke für die Antworten die ich bekomme ( falls jemand darauf antwortet) grüße

Rückenschmerzen, Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Skoliose, Sportverletzung, Sprunggelenk, Rückentraining
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HipHop tanzen?

Hallo,

ich wurde im Juli 2011 an einer Skoliose operiert. Vor etwa einem halben Jahr (also ein Jahr nach der OP) war ich wieder im Krankenhaus zur Nachkontrolle. Dort sagte man mir, dass alles in Ordnung sei. Vor ein paar Wochen hat mich mein Orthopäde auch noch mal geröngt, und auch da war alles in Ordnung.

Einerseits hat man mir im Krankenhaus vor der OP gesagt, ich könne ein Jahr danach wieder alles machen, wenn alles gut eingeheilt ist. Dann aber, ein Jahr später, als ich fragte, ob ich HipHop tanzen dürfe, sagte man Nein (oder besser: Ja, aber ich solle die Breakdance-Elemente weglassen (die Gernzen zwischen HipHop und Breakdance sind allerdings sehr fließend und sogar Profis haben manchmal Probleme das genau zu unterscheiden)), obwohl alles gut eingeheilt war. Man hat mir auch weitere Sachen verboten, obwohl man mir vor der OP gesagt hatte, ich könne wieder alles machen.

Jetzt möchte ich es mit dem HipHop doch mal versuchen. Meine Bekannte macht das auch, und die sagte, am Anfang bewegt man erst mal sowieso nur die Arme. Aber würde es überhaupt Sinn machen damit anzufangen, wenn man den Rücken nicht rund machen kann (also diesen "Wurm" z.B. würde ich nicht können) oder nicht? Wenn ich anfange, es mir gefällt und ich dann aufhören muss, wenn es mir am meisten Spaß macht, wäre es ja auch nicht so toll. Auf der letzten Klassenfahrt haben wir das auch schon ein bisschen ausprobieren dürfen (also mit den Armen und Beinen; keine "krassen" Bewegungen), und es hat mir Spaß gemacht. Und ist HipHop wirklich so schlecht für den Rücken?

Danke im Voraus.

Rücken, Sport, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Rückenbeschwerden, Skoliose, Sportverletzung, Sprunggelenk, Wirbelsäule, Sportart
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Wirbelsäulen-/Muskulaturbeschwerden

Meine Beschwerden begannen vor 12 Jahren mit einem Schmerz in der linken Schulter. Als ich kaum noch sitzen konnte ging ich zur Akupunktur und es folgten unzählige Meridian-Massagen, die immer nur kurzzeitige Linderung brachten. Der Heilpraktiker hat mir nicht gesagt, woran das liegt und wie das wieder weg geht. Er meinte nur: Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Dass es eine Osteopathie gibt, hat er gar nicht erwähnt.

Natürlich war ich auch bei einem Arzt, der röntgte: Ergebnis: Was machen Sie beruflich? Das sind Erscheinungen wegen Fehlhaltung am Arbeitsplatz. Ist so, wenn man älter wird. Punkt. Natürlich bin ich da nicht mehr hin gegangen. Er wollte punktuell Elektrotherapie anwenden.

Also ging ich regelmäßig zu den heilkundlichen Massagen, die ich alle selbst bezahlte. Und hier hörte ich einmal, dass meine Muskulatur vollkommen verklebt ist. Doch warum halten die Massagen nicht vor? Nach wenigen Tagen war alles schlimm wie immer, obwohl ich nicht mehr gearbeitet habe.

Was der Heilpraktiker noch erwähnte, sind Unfallfolgen. Ich hatte mehrere Eisglätteausrutscher, wobei ich auf den Stiez fiel (Stauchung) und einen Fahrradunfall, wobei ich der Länge nach auf den Bauch fiel. Ging scheinbar alles glimpflich aus. Scheinbar!

Am Anfang diesen Jahres war ich nahezu beschwerdefrei. Danach war es wieder da, war aber noch auszuhalten. Ich betrachtete mich also als chronisch schmerzleidend, wogegen man nichts machen kann, und habe aufgegeben.

Jetzt habe ich jedoch einen Job in der Schulreinigung in Aussicht und nach nur zwei Tagen Probearbeiten habe ich wieder diese massiven Probleme wie Gangunsicherheit, Schwindel, Mißempfindungen wie Kribbeln und Pieken und Herzstolpern. Mit diesen Sympthomen kann ich doch diese Arbeit nicht durchhalten. Oder gewöhnt sich der Körper daran?

Warum reagiert überhaupt mein Körper so stark? Es kam auch schon vor, dass ich vom Fahrrad gestiegen bin und mir plötzlich ganz schwindlig war. Es ist also nicht nur die Arbeit. Es kann immer sein.

Ich bin naturheilkundlich eingestellt und glaube daran, dass sich ein Körper regeneriert. Warum ist das bei mir nicht so? Da ich zur Zeit sehr wenig Geld habe, kann ich eine Erstanamnese nicht bezahlen. Deshalb frage ich hier um Rat, was der Grund für meine Beschwerden ist.

Es ist nur so, dass ich heute in der Firma Bescheid sagen bzw. absagen muß. Deshalb freue ich mich über Antworten zu diesem Beschwerdebild.

(Frau, 56 Jahre alt)

Bandscheibe, Mineralstoffe, Muskulatur, Osteopathie, Skoliose, kaliummangel
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Probleme mit Orthopäden

Hallo,

ich habe da folgendes Problem: Ich (14) habe seit ich 8 bin eine Skoliose (bzw. sie wurde dann festgestellt). Mein alter Orthopäde hat auch immer gesagt, dass vielleicht ein Korsett nötig werden würde und immer Krankengymnastik aufgeschrieben. Mit meinen Knickfüßen war es das gleiche: Er hat mir immer Einlagen verschrieben.

Dann haben wir aber den Arzt gewechselt, weil der alte Orthopäde umgezogen ist, und der neue Arzt hat das alles runtergespielt. Er hat nicht mal Einlagen und Krankengymnastik für nötig gehalten, und - so naiv wie wir (meine Mutter und ich) waren - wir haben ihm natürlich geglaubt.

Jetzt ist die Skoliose so schlimm geworden, dass eine OP nötig war. Wären wir beim anderen Arzt geblieben, wäre es vielleicht nie so weit gekommen. Können wir den neuen Arzt jetzt verklagen?

Und die OP wollte ich noch gar nicht, aber man hat mich trotzdem operiert. Wie sieht es da aus mit der Rechtslage? Bei einem Erwachsenen ist das ja so, dass er den Arzt dann verklagen kann (Ausnahmen bestätigen die Regel). Wie ist das bei einem/einer Minderjährigen? Ich bin jetzt unbeweglicher als vorher, habe Schmerzen und darf zur Zeit so gut wie gar nichts machen, wodurch ich vor allem in der Schule Probleme habe (z.B. mit Mitschülern und dem Tragen von Büchern (ich muss immer zum Schließfach, wodurch ich häufig zu spät komme)). Dadurch, dass ich oft gefehlt habe, habe ich viel verpasst und meine Noten haben sich verschlechtert (ich habe das meiste zwar nachgeholt, aber das ist ja mit richtigem Unterricht nicht zu vergleichen). Außerdem habe ich das Gefühl, anfälliger für Krankheiten zu sein. Und schlechter schlafen kann ich seitdem auch.

PS: Die OP ist jetzt 10 Monate her und ich hatte 52° Skoliose, falls das wichtig ist.

Rücken, Ärzte, Arzt, Orthopäde, Orthopädie, Recht, Rückenbeschwerden, Skoliose, Wirbelsäule
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Skoliose - Schmerzen - Luftnot - Sport als Lösung?

Ich hab folgendes Problem:

seit November immer wieder Rückenschmerzen. Teilweise hab ich solche Schmerzen das ich nicht mal einen Teller halten kann. Letztes Jahr war ich deswegen beim Hausarzt, Schmerzmittel, das war's. Im neuen Jahr wieder beim Hausarzt, hab eine Überweisung zu einen total unfähigen Orthopäden bekommen. Seine Untersuchung bestand nur daraus, das ich mich nach vorn beugen sollte (natürlich musste ich das Tshirt nicht aussziehen) Mittlerweile hatte ich auch eine Physiotherapie bekommen. Anders als verordnet macht sie eine Manual Therapie, da meine Wirbel ständig blockieren. Ich bin also wieder zu den Orthopäden (ich hatte sogar ein Schreiben von der Notfallambulanz mit, welches er nur überflogen hat) wieder macht er nichts. Erhat sich eher über mich lustig gemacht. Neue Physio und er hat gemaint ich soll Sport machen, wenn ich dabei mein Studium vernach lässige ist auch nicht wild, meinte er...

Irgendwann hab ich mir dann mal bei einen anderen Orthopäden einen Termin geholt und siehe da, ich habe:

einen Hüftschiefstand Skoliose (muss noch durch MRT abgeklärt werden) eine Kielbrust im unteren Brustkorbbereich eine Trichterbrust im oberen Brustkorbbereich ggf noch leichte Probleme mit den Bandscheiben (wird's MRT zeigen)

Nun würd ich gern wissen welchen Sport ich machen kann. Oder kann ich etwas anderes gegen die Schmerzen machen? Außer die Schmerzmittel? Teilweise bekomm ich auch schlecht Luft, wenn ich falsch liege oder sitze. Ich hab bis jetzt noch keinen wirklichen Sport gefunden den ich machen könnte, da ich Angst hab, dass meine Wirbel wieder blockieren, weil das hin und wieder schon passiert, wenn ich stark niese. Ewig können die mir auch nicht eingerenkt werden...

Rückenschmerzen, Schmerzen, Sport, Bewegung, Skoliose, Atemnot
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Was kann ich machen, um nach meiner Skoliose-OP wieder glücklicher zu werden?

Hallo,

ich hatte im Juli 2011 meine Skoliose-OP. Das Problem: Ich wollte sie noch gar nicht. Ich wollte sie erst 2012 haben, weil ich mich mit fast 14 einfach noch zu jung für so was gefühlt habe. Aber auf mich hat keiner gehört. Selbst als ich im Krankenhaus vor der OP jeden Tag geweint habe (und das sicher nicht nur aus Heimweh), hat keiner was gemacht. Vor der OP hatte ich kaum Schmerzen, höchstens ein paar Verspannungen. Aber die habe ich jetzt immer noch und sie sind sogar schlimmer geworden. Vor der OP konnte ich mich richtig bewegen. Jetzt geht das nicht mehr, d.h. ich kann meinen Wunsch, Zauberkünstlerin zu werden, ggf. nur eingeschränkt erfüllen.

Dann kam da auch noch der Streit in der Familie. Davon hat man mir am Tag der Entlassung erzählt. In dem Streit ging es zwar nicht um mich, aber es hat mich trotzdem sehr belastet. Vor allem mein mittlerweile vierjähriger Großcousin tat mir leid (seine Eltern hatten sich gestritten, was die ganze Familie für eine Zeit gespalten hat und meine Mutter und ich standen total zwischen den Fronten).

Dann, ein oder zwei Monate nach der OP - also in einer Zeit, in der es mir sowieso schon beschissen ging -, hat meine beste Freundin die Freundschaft gekündigt, "weil sich mein Charakter verändert hat." Aber ist das noch ein Wunder? Sie konnte ja nicht mal genau sagen, was genau sich verändert hat :(

Meine schulischen Leistungen haben sich auch verschlechtert. Letztens erst hatte ich meine erste 6 (zwar in einem Grammatiktest, aber toll ist das natürlich trotzdem nicht).

Mit meiner Mutter streite ich mich auch nur noch.

Das alles belastet mich sehr. Was kann ich tun, um wieder fröhlicher zu werden?

Rücken, Rückenschmerzen, Depression, OP, Operation, Rückenbeschwerden, Skoliose, Wirbelsäule, Wirbel
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