Gibt es Rückenpflaster für bessere Haltung?

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Hallo katy, ich möchte noch hinzufügen dass die tapes auch Medi,- Flex,- oder Chrio- taping genannt werden. Ich denke es kommt auf den Therapeuten an welche Bezeichnung dort steht. Ich wollte dir das nur sagen im Falle du Kinesio- taping in deiner Nähe nicht finden solltest. Dann versuch´s mal mit den anderen Bezeichnungen. Achte darauf dass du dich vor dem taping 24 Stunden vorher nicht eincremst und frage den Therapeuten ob er evtl. den Sprühkleber anwenden kann. Dann hält es noch besser. Ich kann dir nur zum taping raten. Es bringt wirklich etwas. Du solltest allerdings nicht so schnell aufgeben denn bei chronischen Geschichten nützt es nichts sich nur einmal tapen zu lassen. Es kann einige tapes dauern bis du eine Besserung verspürst. Als Begleitung wäre z. B. auch Krankengymnastik sehr sinnvoll. Taping kann bei Schmerzen, Sportverletzungen, Migräne und vielen anderen Beschwerden eingesetzt werden. LG

mittlerweile gibt es kinesio-tapes. die wird deine mutter allerdings nicht gemeint haben ;) aber die helfen wirklich gut bei haltungsfehlern. das gute ist, dass du damit alles machen kannst, weil du damit sogar duschen kannst. du kannst dich normal bewegen, wirst aber den ganzen tag wieder in die richtige position gezogen. deshalb ist es auch wichtig, dass das tape nur von einem fachmann, am besten physiotherapeuten, gemacht wird.

Knacken und starke Schmerzen in der Hüfte?

Hallo,

ich habe bereits seit etwa 3 Monaten ein Problem mit meinem linken Oberschenkel / Hüfte.

Ich habe ein permanent komisches Gefühl in meinem linken Bein, und beim anwinkeln und ausstrecken hört man ein sehr lautes und dumpfes knacken im Bereich der Hüfte. Nach dem sitzen habe ich leichte Schmerzen beim gehen, welche nach einer Zeit wieder verschwinden.

Wenn ich mich allerdings auf den Boden lege, den linken Fuß mit der Hand zu mir ziehe und von links nach rechts drücke, habe ich höllische Schmerzen und es fühlt sich so an als ob in meinem Bein irgendwelche Muskeln oder sonst irgendwas aneinander reibt und mehrfach ein leichtes knacken von sich gibt.

Ich war bereits anfangs beim Arzt, welcher irgendwas von verkürzten Muskeln sagte und ich solle mich mehr bewegen. Hab ich getan, hat nichts geholfen (was mich auch gewundert hätte).

Danach war ich beim Orthopäden, welcher auch nicht genau weiter wusste und meinte eventuell falsche Haltung, aber auch keinen Rat wusste wie es weiter geht.

Danach nochmal bei einem anderen Orthopäden, kurz mit einem Gerät in die Hüfte geschaut und meinte auch, alles in Ordnung, wohl eher ein muskuläres Problem.

Da das ganze jetzt schon seit 3 Monaten geht, ich mich mehr bewege aber keine Besserung auftritt weiß ich echt nicht weiter.. Jeder Arzt sagt irgendwie was anderes oder weiß selbst nicht wirklich weiter.

Auch wenn ich mich im sitzen mit meinem Gewicht über das betroffene Bein beuge, habe ich starke Schmerzen, und irgendwas "verschiebt" sich dort.

Ich weiß leider nicht wie ich das Ganze besser beschreiben soll, daher hoffe ich mal das vielleicht doch jemand eine Idee hat was das sein könnte :(

Grüße

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Lesebrille mit 47 ???

habe bei mir festgestellt, dass das Lesen sehr kleiner Texte langsam anstrengend wird. War gestern beim Optiker, habe einen Sehtest gemacht. Ergebnis: Sehschärfe (Visus ??) 1,2 (120 %), auf beiden Augen, beide Augen gleichmässig.

Dann Gläser ausprobiert Ergebnis, mit 1,0 Dioptrin kann ich auch kleine Texte super lesen. (beide Augen gleichmässig).

Habe mir auf die Schnelle eine 'Lesebrille' mit 1,0 Dioptrin mitgenommen und 2 Fassungen zur Auswahl (das muss ich in Ruhe übers Wochenende entscheiden).

Wenn schon eine Brille, dann sollte sie zu mir passen und sitzen.

Was kostet eine halbwegs vernünftige Lesebrille, bekommt man für 300-400€ was halbwegs vernünftiges, gibt es obere bzw. untere Grenzen ?

Kann das Benutzen einer Lesebrille die Sehschärfe vorzeitig negativ beeinflussen ?

Arbeite viel am Rechner (3D-CAD, Catia) da kann man wunderbar alles zoomen, auch sonst sehe ich gut, es ist nur beim Lesen ganz kleiner Texte.

Gestern abend habe ich dann die Lesebrille getestet, dabei stelle ich folgendes fest: mit so einer Brille kann ich sehr kleine Texte (z.B. auf der Rückseite eines Karten-Führerscheines den Block unten links) klar und gut lesen, aber nur im Abstand bis ca. 40 cm, die Fernsicht, also alles was weiter weg ist, ist total verschwommen.

Ist es normal, dass man bereits mit 47 Jahren anfängt eine Lesebrille zu nutzen (teilweise ?)

mfg M.

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