Seit 4 Wochen Nieren und Oberbauchschmerzen + Übelkeit??

Hey :) Erstmal ich weiß der Eintrag ersetzt keinen Arztbesuch,

Ich habe seit 4 Wochen immer mal wieder krampfartige Schmerzen im Bereich der linken Niere und ab und zu auch stechende Schmerzen hinter dem linken Rippenbogen austrahlend vom linken Oberbauch bis zum Bauchnabel, zusätzlich immer mal wieder Übelkeit und Schmerzen seitlich in der linken Taille. Nicht alles gleichzeitig aber immer mal wieder etwas davon oder die Übelkeit gemischt mit den Oberbauchschmerzen austrahlend zum Bauchnabel.

3 Nierenultraschall wurden schon gemacht --> Alle Okay.

10 Tage Antibiotika gabe wegen Verdacht auf Nierenbeckenentzündung auch ohne Besserung.

Blutbefund und Harnkultur auch ohne Hinweis auf Entzündung und Harnwegsinfekt.

Abdomen CT (ohne Kontrastmittel) zum Auschluss eines auf dem Ultraschall übersehenen Nierenstein auch alles okay.

Jetzt meine Frage, was könnte das noch sein bzw was könnte ich noch machen, oder hat/hatte jemand etwas ähnliches??

Ich bin momentan schon verzweifelt und ratlos, da bei jeder Untersuchung nichts heraus kommt, die Beschwerden aber nicht besser werden. Und vorallem die Übelkeit und Appetitlosigkeit mit den Schmerzen mir langsam zu schaffen macht.

Nebenbei, ich bin 19, weiblich, normalgewichtig, Nichtraucher.

Ich freue mich über Antworten oder Rat,

LG Alicia

Magen, Bauchschmerzen, nieren, Übelkeit, Ultraschall, Urologie, Nierensteine, stechen
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Seit einer Woche Kopfschmerzen, seit Wochen Müdigkeit

Hallo, ich weiß das Forum ersetzt keinen Arztbesuch aber bevor ich zum Arzt gehe würde ich lieber noch hier um Rat fragen (:

(Zu mir: weibl., 18 Jahre)

Zu den Beschwerden: Ich habe seit genau einer Woche jeden Tag Kopfschmerzen, letzten Samstag so stark dass ich den ganzen Tag gelegen bin und die Tabletten (vormittags Seractil 200mg, Nachmittags Parkemed 500mg) nicht wirklich geholfen haben zusättzlich war mir auch noch übel. Unter der Woche hab ich es immer mit Seractil 200mg oder Parkemed 500mg in den Griff bekommen. Heute, Samstags, ist es wieder am stärksten und ich hab das Gefühl, dass ich beim Lesen mit dem linken Auge unklarer sehe. Die Kopfschmerzen generell sind in der Stirngegend, letzten Samstag eher mittig, heute eher links konzentriert.

Zudem benötige ich in den letzten Wochen sehr viel Schlaf, ich schlafe oft abends schon um 21:00 Uhr auf dem Sofa ein was normalerweise nicht so häufig der Fall ist. Ich fühle mich außerdem ausgebrannt und wenn ich von der Schule nach Hause komme lege ich mich meist hin und Ruhe mich aus, weil ich einfach keine Lust auf irgendwas habe.

Ich weiß, dass solche Dinge von viel Stress kommen können, und momentan habe ich auch bisschen Stress, das Schuljahr geht dem Ende zu, viele Tests und ich bin 4 mal die Woche bis 17:00 Uhr in der Schule.

Ich hatte allerdings vor 3 Jahren auch einen mannifesten Eisenmangel und dadurch eine starke Eisenmangelanämie, bei der mein deutlichstes Symptom häufiges Kopfweh war (damals Migräneartig mit Sehstörung und Übelkeit).

Das letzte Blutbild wurde im August 2013 vor einer Bandscheiben-OP gemacht, da war der Eisenwert normal.

Mir stellt sich jetzt die Frage ob seit August 2013 sich wieder ein Eisenmangel eingestellt haben kann, der sich jetzt schon so äußert? oder ob es einfach am momentanen Stress bzw Stress des Schuljahres liegen kann? Und ob ein Arztbesuch angeraten ist?

Danke für Antworten und schönen Samstag (:

LG Alicia

Kopfschmerzen, Kopfweh, Stress, Eisen, Eisenmangel, Kopf, Müdigkeit, Blutbild
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Knieschmerzen - durchstrecken und anwinkeln - nach lautem Knacken ?

Hey,

Ich habe eine Patelladysplasie und dadurch liegt meine Kniescheibe oft nicht richtig und schmerzt dadurch ein wenig, das ganze bekomme ich dann in den Griff wenn ich mein Bein anwinkle und mit meiner Hand am Unterschenkel noch ein wenig anziehe um das Knie noch fester anwinkeln zu können, dadurch knackt es und der Schmerz durch die Kniescheibe ist weg....

Gestern vor meinen Physiotherapie-Übungen habe ich ein bisschen zu weit unten, nämlich am Übergang vom Unterschenkel zum Fuß gegriffen und somit unabsichtlich meinen Knöchel plus Knie zum Knacken gebracht es kann auch sein dass ich mein Knie dabei leicht verdreht habe.

Es war eher schon mehr ein Krachen als ein gesundes Knacken, ich hatte kurz Schmerzen, hab dann aber mein Knie wie in der Physiotherapie gelernt, massiert.

Gegen Abend also 3 Stunden später hab ich aber dann zuhnemende Schmerzen in der Kniekehle beim Auftreten, Durchstrecken, Drehen und Belastung bekommen, die auch heute noch anhalten. Das Knie ist aber nicht geschwollen, sondern ich habe nur ab und zu auch an der Vorderseite unter der Kniescheibe Schmerzen. Ich kann also das Bein nicht richtig belasten.

Soviel ich weiß deuten Schmerzen in der Kniekehle und beim Drehen des Gelenks oder Belastung ja auf etwas mit dem Meniskus hin, aber kann ich mir durch so eine Kleinigkeit den Meniskus verletzt haben?

Oder weiß jemand etwas anderes, das es sein könnte, bzw weiß jemand vll. was ich am besten gegen die Schmerzen machen könnte?

(Habe erst in über einer Woche wieder einen Termin bei der Physiotherapie deswegen weiß ich auch nicht welche Übungen gut wären :/)

Wäre für Antorten sehr Dakbar (:

LG Alicia

Schmerzen, Gelenke, Knie, Band
2 Antworten
Knieschmerzen + Knirschendes/Reibendes Geräusch + Knacken :-/

Hallo,

ich habe seit mehreren Jahren ab und an Probleme mit meinen Knien. Vor ca 2 1/2 Jahren hat es angefangen und zwar damit, dass ich alle paar Wochen Schmerzen in den Knien hatte. Einmal war es links, dann mal rechts.... Die Schmerzenhaben sich zuvor meist mit einem Blauenfleck (meist an der Außenseite oder der Kniekehle) angekündigt. Die Schmerzen waren stechend und bei jedem Auftreten deutlich spürbar und auch in Ruhe manchmal präsent.

Zu dem hat mein Knie beim Schwimmen bei jedem Beinschlag geknackt, bzw das Gelenk hat sich unangenehm bewegt und dabei geknackt. Nach dem Schwimmen sind dann Stunde für Stunde stärkere Knieschmerzen hinzu gekommen, die dann darin geendet haben dass ich abends mein Knie nicht mehr von allein durchstrecken konnte, wenn ich es wollte musste ich mit meiner Hand mit Druck nachhelfen (starke Schmerzen). Außerdem hatte ich oft ein Druckgefühl im Gelenk.

Nun hatte ich ungefähr ein Jahr Ruhe mit meinen Knien und hatte in dieser Zeit eher Probleme mit meinem Bandscheibenvorfall. Vor 3 Monaten ist mir nun aufgefallen, dass mein Knie sich öfters blockiert anfühlt und wenn ich es dann anwinkle knackt es unangenehm und dazu kann man ein knirschendes Geräusch hören und ich spüre eine Art Reiben im Gelenk.

Nun passiert das immer öfter und mittlerweile schmerzt, dass Knie wieder oft beim Auftreten (stechender Schmerz) außerdem schmerzt es auch im Ruhezustand an der Außenseite.

infos am Rand: ich bin Normalgewichtig, 17 Jahre und habe eine Tendenz zu X-Beinen

Ich weiß nicht ob diese Beschwerden es Wert sind zum Orthopäden zu gehen zumal ich langsam nach einem Jahr an Dauerbesuchen beim Orthopäden genung davon habe.

Deshalb wollte ich vorab mal wissen ob jemand solche Symptome kennt und weiß was es sein könnte und ob ich zum Orthopäden gehen sollte oder ob jemand Tipps hat was gegen die Schemrzen helfen könnte.

Ich würde mich über Antworten und Ratschläge sehr freuen

LG Alicia

Gelenkbeschwerden, Kniebeschwerden, Knorpelschaden, knacken
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Nerv eingeklemmt - Nach 2 Monaten immer noch Beschwerden?

Hallöchen (:,

Hab mir vor knapp 2 Monaten laut Arzt im Krankenhaus einen Nerv eingeklemmt(Luboischialgie). Zu den Symptomen gehörten extrem Starke Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule die bis zum Knie ausstrahlten und eine taube Oberschenkel Oberseite. :(

Im Kh wurde nur Röntgen gemacht aber sonst gar keine Untersuchung . Mir wurde für 3 Tage Schhmerzmittel verschrieben und mir wurde gesagt dass das Taubheitsgefühl noch 1-2 Tage dauern kann.

So wars aber nicht, war dann bei einem Arzt der meinte es sei eine** LWS Zerrung mit entzündetem Nerv,** da ich auch über dem Knie innen Schmerzen hatte --> wieder entzündungshemmende Schmerzmittel, diesmal für 5 Tage.... Nach 2 Wochen hatte ich immer noch Schmerzen vorallem beim sitzen, also war ich bei einem Orthopäden dort hab ich dann ** Infusionen und Akupunktur** bekommen... die Schmerzen sind dann besser geworden aber mein **Oberschenkel war nach wie vor gefühllos... ** Mittlerweile sind es 8-9 Wochen seit dem KH-Besuch und mein Oberschenkel ist immer noch ohne Gefühl und nach langem sitzen in der Schule oder langem liegen auf der Seite hab ich immer noch Schmerzen in der Lendenwirbelsäule... :(

Was kann man noch machen um endlich wieder Gefühl im Oberschenkel zu haben und um die Rückenschmerzen los zu werden? bzw hat jemand schonmal sowas gehabt und weiß wie lange es noch dauern kann ?

LG Alicia (:

Rückenschmerzen, ischias, Ischiasnerv, Lendenwirbelsäule, Rückenbeschwerden, Wirbelsäule, Zerrung, Oberschenkel, Taubheitsgefühl
3 Antworten
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