Stressfraktur/Belastungsbruchseit 9 Monaten soll ich zum Arzt ?

Ich bin 13 Jahre alt und letztes Jahr im April habe ich mir durch falsche Schuhe und Überbelastung eines Fußgelenks (Fußwurzelknochen) einen Belastungbruch zugezogen bin aber erst im Juni zum Arzt gegangen,da ich dachte es geht weg. Erst meinte der Arzt ich hätte eine Gelenkentzündung und ich bekam ein entzündungshemmendes Medikament . Zur Sicherheit wurde ich zum MRT geschickt (rechter Fuß) . Doch alle Termine beim Arzt hatten viel Abstand also bekam ich die Diagnose, dass ich eine Stressfraktur habe erst im September. Bis dahin war es schon besser geworden als im Juli, denn im Juli hatte ich eine Schwellung an beiden Füßen und meine Füße haben noch nach dem Sport ziemlich weh getan. Im September war der rechte Fuß immernoch angeschwollen, aber ich hatte nicht mehr so große Schmerzen. Der Arzt meinte ich könnte weiterhin Ballett und Leichtathletik machen und ich bekam Einlagen und für 2 Tage eine Schicht Gips mit dem ich auch Sport machen durfte. Ich sollte aufhören, wenn ich Schmerzen hatte, aber das habe ich eigentich nie beachtet. Mit der Zeit wurde es auch besser, aber ab und zu hatte ich immernoch Schmerzen. Und letztens als ich eine Weile durch die Stadt gelaufen bin und auch als ich joggen war und beim Ballett hatte ich wieder Schmerzen. Wenn ich am Gelenk drücke tut dieses weh und das am linken und am rechten Fuß, aver am rechten mehr. Am rechten habe ich auch novh eine Schwellung. Ich mache 3 mal in der Woche Sport, 2 mal Leichtathletik und einmal Ballett. Und meine Frage ist ob ich noch einmal zum Arzt gehen sollte, weil bei meine Freundin hatte sowas auch mal war bei einem Arzt und bei ihr war es nach 8 Wochen weg. Sie musste auch eine Weile Krüken tragen und durfte eine Weile gar keinen Sport maxhen. Ich hab dss jetzt schon seit 9 Monaten und es ist zwar besser geworden, aber immernoch nicht komplett weg...

Gesundheit Füße Verletzung Knochen Orthopäde Sportverletzung Belastungsbruch
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Kennt jemand die Symptome am Fuß?

Hallo,

Ich jogge seit fast 2 Jahren regelmäßig 5 km. Vor 2 Wochen habe ich mich an die 10 km getraut und bin diese gejoggt. Seitdem habe ich Probleme mit meinem linken Fuß.

Und zwar habe ich Schmerzen beim gehen/ auftreten. Dieser Schmerz tritt so am linken Außenrand vom linken Fuß an. So quasi untee dem Sprunggelenk. Es in ein ziehen was quasi bis zum Sprunggelenk hoch zieht.

Bisher dachte Ich, dass es zu viel Belastung war und einfach überanstrengt ist. Deswegen habe ich 2 Wochen Pause gemacht. Der Schmerz ist bei längerer uns größerer Belastung schlimmer als beim aufstehen.

Seit heute habe ich das Problem, dass wenn ich den Fuß Strecke, dass ich so ein richtiges knarren im Fuß spüre. Nicht so ein kurzes knacken, sondern ein knarren...das geht con links nach rechts. Aber auch auf der Unterseite vom Fuß.. und wenn ich die Fußspitze nach oben ziehe habe ich ein ziehen unter der ganzen Sohle.

Kennt jemand diese Symptome. Gerade das knarren finde ich sehr komisch. Und ja ich weiß ich kann hier keine Diagnose erwarten. Dafür werde ich auch einen Arzt auf suchen. Möchte aber gerne nur jetzt wissen, ob das auch schon mal jemand hatte?

Ps ich habe auch ein Bild beigefügt, weil ich nicht gut beschreiben kann wo der Schmerz ist. Das rote ist das ziehen, was ich seit 2 Wochen habe. Das gelbe ist dieses Knarren. Das geht von der Außenseiter unter der Fuß bis zu Innenseite.

Füße Schmerzen Joggen Knochen Laufen Sehne Ziehen
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Was könnt Ihr mir wegen meinen X-Beinen raten?

Hallo, ich bin männlich, 18 Jahre alt, wiege 75 kg und bin einigermaßen sportlich.

Mein Problem ist, dass ich X-Beine habe. Außerdem habe ich auch noch angeborene Plattfüße (Liegt bei uns in der Familie). Es ist nicht so extrem, dass es mich im Alltag einschränkt. Allerdings kommt es häufiger vor, dass sich meine Beine nach ein bisschen Belastung (Joggen auf Laufband, kleine Wanderung im Freien) einfach komisch und erschöpft anfühlen (noch keine wirklichen Schmerzen). Zudem belastet es mich auch psychisch etwas.

Ich trage nun seit ca. 5 Jahren orthopädische Einlagen, die ich aber nicht jährlich erneuern lasse. Ich trage diese aber nicht dauerhaft, sondern nur in meinen normalen Schuhen (also nicht beim Sport).

Habt Ihr vielleicht einen Rat was ich tun könnte um einigermaßen normale Beine zu bekommen?

Ich habe ein wenig selbst im Internet recherchiert und habe von sogenannten sensomotorischen Einlagen und Podosohlen erfahren. Könnt Ihr mir diese empfehlen oder sollen damit nur ahnungslose Kunden übers Ohr gehauen werden?

Außerdem habe ich auch noch vor Übungen gehört, die helfen sollen. Bei diesen wird die Außen-Muskulatur gestärkt und die Innen-Muskulatur gedehnt. Allerdings wird mir dann woanders genau das Gegenteil erzählt. Nämlich, dass ich die Innen-Muskulatur stärken soll. Was von beiden ist jetzt richtig?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen! Viele Grüße, Marius

Gesundheit Einlagen Knochen X-Beine Fehlstellung
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OP am Knie - Örtliche Betäubung oder Vollnarkose?

Also. Ich habe bereits seit 2 Wochen Beschwerden am Knie. Wir waren beim Arzt und ich wurde geröntgt. Mir ist dort ein gutartiger Knochen "gewachsen" ich weiß es nicht mehr genau ich glaube er nannte es eine Exostose. Details des Doc: - nach der OP wird es zu 95% nicht mehr vorkommen - Jugendliche bekommen dies, meist am Bein oder am Arm

Zum Hauptproblem:
Er meint es müsste eine Vollnarkose benutzt werden die Operation würde auch nicht sehr lange dauern, sie müssten nur den Knochen abbröseln. Er meinte bei einer örtlichen Betäubung würde ich ihm an die Decke springen. Ich verstehe diese Aussage nicht. Wenn es doch keine Schmerzen bereitet und ich nicht hinsehe ist alles doch ok, oder etwa nicht? Ich kann das nicht einschätzen, schließlich habe ich noch nie etwas davon gehört.

Ich hatte bisher 3 Narkosen so weit ich weiss. Einmal hatte ich etwas am Daumen das war aber sehr lange her (ich bin 13) (Kindergartenzeit) vor 4Jahren eine Narkose beim Zahnarzt und n halbes Jahr danach noch eine. Diese werde ich wohl aufjedenfall für immer Vermeiden - damals hatte ich halt Zahnarztangst bzw. Angst vor Zähne ziehen. Das spielt jedenfalls keine Kontrolle. Ich glaube selber nicht, dass mir etwas bei der 4. Narkose passiert, aber so genau weiss ich es auch nicht?

Zum Letzten: Wie verläuft genau so eine OP? Ich meine - ich habe schon etliche OPs gesehen, aber ob das dann doch so extrem ist? Schließlich waren beim Zahnarzt auch nur der Anästhesiearbeitsplatz. Ich mache mir keine Vorwürfe, aber ich sehe das ganz gechillt aber, wenn es so weit ist dann wird es ein bisschen brenzlig, wobei ich mir vorstellen kann, dass das schlimmer sein kann.

Ich mache mir momentan noch überhaupt keine Sorgen und denke mir jetzt schon es ist dann vorbei es wird nicht mehr vorkommen. Meistens denke ich auch schon gar nicht mehr daran.

Ich hoffe auf Antworten =)

Knie Kniebeschwerden Knochen narkose OP Operation Röntgen Knieschmerzen Exostose
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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

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HWS-Wirbel ausgerenkt und Rippenschmerzen .... Was hilft am besten?

Hi Ihr lieben. Letzten Montag, habe ich ein Stechen im Kapuzenmuskel gehabt, kurz und sehr , sehr intensiv, erst dachte ich mir dabei wenig da ich gerade etwas gehoben hatte. Ich habe mich den Tag dann etwas geschont weil ich Rückentechnisch eh Probleme hatte und mich Abends in eine warme Wanne gelegt. Es ging mir gut, ich ging schlafen. Morgens wurde ich dann mit einem Brennen in den Rippen ( rechte Seite ) wieder wach und eine Art stechendem Schmerzempfinden, nicht wirklich gravierend ich schon es auf den Vortag. Abends verstärkte sich dieses Gefühl immer mehr, ich habe einen Schmerzpunkt zwischen den Schulterblättern entwickelt der bis in die Rippenbögen (rechts ) strahlt und am Schlüsselbein endet. Beim Atmen merke ich es besonders insbesondere beim tiefen Durchatmen wenn sich der Brustkorb hebt sticht es teils penetrant. Bin dann Donnerstag in die Klinik gefahren wo der Arzt mich eingerenkt hat es hat auch derbe geknirscht und geächzt …. Es wurde weniger mittlerweile ist es aber wieder voll da, nicht ganz so heftig wie Donnerstag aber schon stark …. Ich versuche schon mich weitgehend nicht in eine Schonhaltung zu begeben um nicht noch weiter zu verspannen, Atme so gut ich kann „normal“ weiter damit die Atemhilfsmuskulatur nicht mitverspannt usw. Auch glaube ich dem Arzt, dass es „nur“ ein ausgerenkter HWS-Wirbel war/ist …. Spricht ja nun vieles dafür aber wie wird man das wieder los?

Knochen Orthopädie Verspannung
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Unerklärliche Ganzkörperschmerzen...wer kennt das?Was hilft?

Hallo Habe mich extra hier angemeldet, weil ich gerne Eure Meinungen hören möchte. Ich bin 42 und habe seit nun 7 Jahren massive Zahn und Knochenprobleme. Inzwischen hab ich tgl.Schmerzen die Gelenke wechseln sich ab. Blutwerte alle o.k....auch Borrelien negativ. Meine Knochendichtemessung ist grenzwertig ...Arthrose in Hüfte,Knien, Fingergelenken nachgewiesen. Keine Entzündungszeichen und trotzdem hauptsächlich in der Hüfte z.zt. treten die Schmerzen Intervallartig auf und verschlechtern sich bei z.b. Rotlichtbehandlung. Da sich unter Cortison mein Allgemeinbefinden rapide verbesserte...obwohl die Gelenkschmerzen blieben.....stellte mein Arzt die Frage nach einer Autoimmunerkrankung in den Raum? Weiß jemand, ob das wahrscheinlich ist und wenn ja, was könnte es sein? Rheuma wurde ausgeschlossen.....man redet jetzt von Fibromyalgie. Lt.Ärztin soll ich mir ein Buch kaufen und fertig. :-( Ich bin inzwischen hoffnungslos am verzweifeln.....fühle mich von den Ärzten nicht ernst genommen und z.teil auch verarscht. Kann mir jemand Tipps geben, was ich tun kann um ein halbwegs schmerzfreies dasein zu fristen? Kennt jemand einen guten Arzt in Berlin/Brandenburg der sich mit sowas auskennt? Hat jemand sonst irgendeinen Ratschlag der mir helfen könnte? Dann flehe ich Euch an.....schreibt mir bitte! Vielen,vielen Dank im voraus an alle, die sich die Mühe machen! Liebe Grüße Anja

Schmerzen Zähne Gelenke Knochen
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Knochen steht beim Finger nach Verletzung vor - normal?

Hallo,

ich habe mir einen Finger übel umgeknickt, es knackte auch sehr, er schwoll an, es schmerzte teils sehr und ich ließ es am nächsten Tag begutachten vom Hausarzt. Der sagte, dass das eine Schwellung sei, aber mehr nicht. Wenn die Schmerzen aber nach 3-5 Tagen nicht weg seien, sollte ich zum Orthopäden.

Gesagt, getan, die Schmerzen ließen nicht nach, also ab zum Orthiopäden. Der röntgte es und stellte eine kleine Knochenabsplitterung an der Seite des Knochens fest.

Ich bekam eine Schiene, die ich 3 Wochen tragen musste.

Als die Schiene abkam, hieß es, in 1-2 Tagen solle alles wieder OK sein. Nun sind 3 Wochen vorbei und im Prinzip kann ich ihn wieder vollständig belasten, er tut nur noch ganz sporadisch mal kurz weh.

ABER, was mich stutzig macht und ich seltsam finde. Seit diesem Vorfall des Umknickens und nachdem der Verband weg ist, ist eine Erhebung auf dem Finger zu sehen und deutlich zu spüren. Wenn man die berührt, tut nix weh oder so, aber es ist irgendwie seltsam, da unnatürlich.

Habe mal den Vergleich von der linken und rechten Hand beigefügt. Der rechte Finger sieht eben glatt aus, beim anderen sieht man die Delle.

Muss da nun doch evtl., obwohl ich keine Schmerzen mehr habe, operiert werden irgendwann? Sollte ich noch mal zum Arzt deswegen oder muss oder kann ich mit dieser Veränderung nun bis zum Ende leben?

Danke im Voraus für eure Antworten!

Finger Knochen Orthopäde Orthopädie Fingerkuppe umgeknickt Erhebung Knochenabsplitterung
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