Mandelschmerzen ohne Mandeln?

Hallöchen zusammen,

Ich muss ein wenig ausholen. Letzten Montag habe ich mir beim Essen links auf die Zunge gebissen. Soweit so gut. Die Schmerzen die dabei entstanden sind, sind aber nicht abgeklungen sondern geblieben. Am nächsten Tag habe ich viele, ca 1mm kleine weisse Punkte am linken Zungenrand festgestellt. Am Mittwoch Abend hatte ich dann komische, schmerzhafte, ca 5mm weisse punkte mit rotem Rand an der Haut welche die linken, oberen Backenzähne Bedeckt

Eine kurze Google-Suche sagte mir es würde sich um Aphten handeln.

Einen Tag später hatte ich dann ziemlich starke Schmerzen hinten links an der Zunge. Durch herunterdrücken der Zunge liess sich dann ein strahlend weisses Etwas ebenfalls mit rotem Rand erkennen. Verglichen mit den anderen "Aphten" war die allerdings viel zu weiss, weshalb ich an Eiter oder einen aus dem Fleisch schauenden Knochen denken musste. Ich kann es schlecht beschreiben, aber das Ding ist ein wenig unterhalb von da wo früher meine linke Mandel war. Anfassen möchte ich es lieber nicht.

Schwellungen gibt es bis jetzt keine. Mittlerweile sind die vorderen Zungenschmerzen verschwunden. Die Aphten sind noch da. Schmerzen scheinen sie aber keine mehr zu verursachen. Dafür nehmen die Schmerzen von dem weissen Ding zu und es ist mittlerweile ziemlich schwer zu essen. Sie ziehen wie bei einem schlechten Weisheitszahn bis zum Ohr hoch. . Trinken bereitet weniger Probleme.

Zu allem Überfluss habe ich heute festgestellt, dass mein linker unterer Weisheitszahn zum Teil durchgebrochen ist. Am Freitag war er noch komplett mit Fleisch bedeckt. Mein Zahnarzt hat mir vor drei Monaten gesagt, dass alle Weisheitszähne schön wachsen und genug Platz haben.

Ich habe keine Ahnung was genau in meinem Mund los ist und ich werde nächste Woche meinem Zahnarzt sicher einen kleinen Besuch abstatten.

Ich wäre aber froh, wenn mir irgendjemand erklären könnte, was zum Teufel da los ist.

Warum breiten sich komische Aphten in unterschiedlicher Grösse in meinem Mund aus und kann das den Weisheitszahn zum rauskommen bewegen? Und kann der innerhalb von drei Monaten von einem guten zu einem schlechten werden in dem er sich dreht? Warum passiert das alles gleichzeitig und überhaupt?

Ich bin im Moment einfach nur verwirrt.

Vielen Dank für eure Hilfe... Falls es überhaupt jemanden gibt, der sowas erklären kann

Entzündung, Aphten, Knochen, Mandeln, Zahnarzt, Zahnschmerzen, Eiter, Weisheitszahn
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Kennt jemand die Symptome am Fuß?

Hallo,

Ich jogge seit fast 2 Jahren regelmäßig 5 km. Vor 2 Wochen habe ich mich an die 10 km getraut und bin diese gejoggt. Seitdem habe ich Probleme mit meinem linken Fuß.

Und zwar habe ich Schmerzen beim gehen/ auftreten. Dieser Schmerz tritt so am linken Außenrand vom linken Fuß an. So quasi untee dem Sprunggelenk. Es in ein ziehen was quasi bis zum Sprunggelenk hoch zieht.

Bisher dachte Ich, dass es zu viel Belastung war und einfach überanstrengt ist. Deswegen habe ich 2 Wochen Pause gemacht. Der Schmerz ist bei längerer uns größerer Belastung schlimmer als beim aufstehen.

Seit heute habe ich das Problem, dass wenn ich den Fuß Strecke, dass ich so ein richtiges knarren im Fuß spüre. Nicht so ein kurzes knacken, sondern ein knarren...das geht con links nach rechts. Aber auch auf der Unterseite vom Fuß.. und wenn ich die Fußspitze nach oben ziehe habe ich ein ziehen unter der ganzen Sohle.

Kennt jemand diese Symptome. Gerade das knarren finde ich sehr komisch. Und ja ich weiß ich kann hier keine Diagnose erwarten. Dafür werde ich auch einen Arzt auf suchen. Möchte aber gerne nur jetzt wissen, ob das auch schon mal jemand hatte?

Ps ich habe auch ein Bild beigefügt, weil ich nicht gut beschreiben kann wo der Schmerz ist. Das rote ist das ziehen, was ich seit 2 Wochen habe. Das gelbe ist dieses Knarren. Das geht von der Außenseiter unter der Fuß bis zu Innenseite.

Füße, Schmerzen, Joggen, Knochen, Laufen, Sehne, Ziehen
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Was könnt Ihr mir wegen meinen X-Beinen raten?

Hallo, ich bin männlich, 18 Jahre alt, wiege 75 kg und bin einigermaßen sportlich.

Mein Problem ist, dass ich X-Beine habe. Außerdem habe ich auch noch angeborene Plattfüße (Liegt bei uns in der Familie). Es ist nicht so extrem, dass es mich im Alltag einschränkt. Allerdings kommt es häufiger vor, dass sich meine Beine nach ein bisschen Belastung (Joggen auf Laufband, kleine Wanderung im Freien) einfach komisch und erschöpft anfühlen (noch keine wirklichen Schmerzen). Zudem belastet es mich auch psychisch etwas.

Ich trage nun seit ca. 5 Jahren orthopädische Einlagen, die ich aber nicht jährlich erneuern lasse. Ich trage diese aber nicht dauerhaft, sondern nur in meinen normalen Schuhen (also nicht beim Sport).

Habt Ihr vielleicht einen Rat was ich tun könnte um einigermaßen normale Beine zu bekommen?

Ich habe ein wenig selbst im Internet recherchiert und habe von sogenannten sensomotorischen Einlagen und Podosohlen erfahren. Könnt Ihr mir diese empfehlen oder sollen damit nur ahnungslose Kunden übers Ohr gehauen werden?

Außerdem habe ich auch noch vor Übungen gehört, die helfen sollen. Bei diesen wird die Außen-Muskulatur gestärkt und die Innen-Muskulatur gedehnt. Allerdings wird mir dann woanders genau das Gegenteil erzählt. Nämlich, dass ich die Innen-Muskulatur stärken soll. Was von beiden ist jetzt richtig?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen! Viele Grüße, Marius

Gesundheit, Einlagen, Knochen, Fehlstellung
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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

Muskelaufbau, Schlaf, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Sport, Nacken, Arzt, Depression, fett, Haltung, Jugendliche, Knochen, Muskulatur, Operation, osteoporose, Physiotherapie, Psyche, Psychologie, Wirbelsäule, Halswirbel, Physiotherapeut
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Osteoid-Osteom oder Knochenkrebs?

Hi, ich bin 20 Jahre alt, maennlich, und habe an meinem bein eine schwellung festgestellt. sie befindet sich etwa vier bis fuenf zentimer oberhalb des fussknoechels etwas mehr zur innenseite verlagert auf dem schienbein. die schwellung war zwischenzeitlich groesser, ist jetzt etwas abgeschwollen. es wurde geroengt und ein MRT gemacht. es ist ein knochentumor, aber der radiologe konnte nicht sagen, ob gut oder boesartig. ich habe einen termin bei einem knochentumor-spezialisten am 22. april, also ueber zwei wochen hin, deswegen bin ich so aufgewuehlt, es gab keinen frueheren termin und ich habe diese schwellung jetzt schon seit etwa zwoelf wochen. ich kann damit joggen (etwa sieben kilometer in 30 minuten), danach schmerzt es meist etwas, aber nicht extrem. es war anfangs viel schlimmer, in den ersten wochen konnte ich damit nicht joggen. nachts schmerzt es manchmal ein wenig was so einem osteom passen wuerde, aber der schmerz ist nicht sehr stark. ich habe ehrlich gesagt schreckliche angst, dass es krebs sein koennte. es ist definitiv ein knochentumor. sind gutartige deutlich hauefiger als boesartige? und kommen osteome an dieser stelle (unteres schienbein) oft vor? und schmerzen osteome bei belastung? wie gesagt, so habe ich gart keine schmerzen, nachts ein wenig (meistens merke ich das erst morgens beim aufwachen), aber nichts schlimmes, keine harten schmerzen, einfach nur so ne art "brennen" dort wo die schwellung ist. schmerzen bei starker belastung wie ausdauerlauf, aber dann wiederum kann ich knapp sieben oder acht kilometer laufen, also keine ultra starlken schmerzen. kein gewichtsverlust, normaler appetit, aber husten und schnupfen. husten schleimig, kein blut, koennte auch pollen sein. kein fieber zum glueck. bitte um rat, vor allem von jemanden, der sich mit osteomen auskennt und vllt die typische schwellung genauer beschreiben koennte. ich habe echt grosse angst und kann kaum noch schlafen. und ueber zwei wochen auf diesen arzt termin zu warten ist folter

Knochen, Krebs, Tumor
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Wirbel renken sich ständig aus!

Hallo ihr lieben,

ich bin eine fast zwanzig jährige junge Frau und habe seit einem Jahr starke Rückenprobleme. Das liegt vermutlich meinem einem Unfall zusammen den ich am 7. April 2013 hatte. An dem Tag wurde ich überfallen und gegen eine Art Wand/Holzwandzaun geschubst. Danach hatte ich erst keine schmerzen, vermutlich durch den Schock. Doch knapp eine bis zwei Wochen später bekam ich immer öfters starke Rückenschmerzen und konnte kaum noch schlafen. Mein Hausarzt überweiste mich zu einem Orthopäden, doch dieser meinte nur zu meinen Röntgenaufnahmen, dass er nichts erkennen könnte. Danach bekam ich sechs Massagen verschrieben und dann ging es auch wieder... doch nach einem Monat fing es langsam wieder an. Mein Arzt meinte ich solle Schmerztabletten nehmen und dann ging auch alles wieder.

Doch nun bekomme ich seit einem Monat schlecht Luft beim schlafen. Mein Arzt untersuchte mich und es stellte sich heraus das ich zwei ausgerenkte Wirbel ausgerenkt hatten, nachdem er sie wieder eingerenkt hatte bekam ich eine Wärmebestrahlung, doch nach ca. einer Woche bekam ich die Probleme wieder.. mein Arzt meint... das er sich das kaum erklären kann... denn immer wieder renken sich meine Wirbel aus und dazu noch mein Nacken. Ebenso habe ich jetzt noch Probleme mit meinem rechten Arm/Hand. Denn die tut schrecklich weh. Wenn ich auf meinen Unterarm drücke... zieht der Schmerz sich bis zur Hand vor. Und auch ohne meine Hand/Arm zu berühren, habe ich schreckliche schmerzen.

Kann mir einer bitte helfen und mir vielleicht sagen, woran das liegt und was ich machen sollte? Diese schmerzen sind wirklich schrecklich! Ich danke euch schon jetzt.

Schmerzen, Arzt, Knochen, luftnot, Wirbelsäule, Wirbel
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Hüftschmerzen! 14 Jahre alt und jogge regelmäßig. Bitte durchlesen!!

Hallo, ich bin 14 Jahre alt und jogge so 3-4 mal die Woche immer um 6 Uhr abends. Das mache ich nun jetzt schon seit 2 Jahren immer eine gute halbe Stunde. Manchmal bin ich weniger oft gejoggt manchmal öfters. Das erste Jahr habe ich mich nie aufgewärmt bzw. gedehnt, da ich das Training schnell hinter mich bringen wollte. Inzwischen habe ich aber gemerkt, dass das Aufwärmen ein wichtiger Bestandteil des Trainings sein sollte mit dem anschließenden Dehnen nach dem Joggen. Nun versuche ich mich immer 5 min. aufzuwärmen, wobei ich leider zugeben muss, dass ich nicht wirklich weiß wie ich jetzt direkt meine Hüfte aufwärmen soll. Ich trage seit 2 Jahren Einlagen, die alle 4tel Jahre erneuert werden und auch schon meine Knick-Füße (nach innen) erheblich verbessert haben! Außerhalb des Joggens schwimme ich 2x die Woche eine Stunde, wobei die Hüftschmerzen nicht auftreten. Und ich tanze Hip-Hop, wo man sich ja auch bewegt. Allerdings spüre ich bei diesen Aktivitäten keinerlei Schmerzen. Am Anfang waren die Hüftschmerzen auf der linken Seite, nun auf der rechten, aber sie sind immer einseitig und wechseln immer erst nach Monaten. Zwischendurch waren sie auch mal ganz weg und im ersten Jahr hatte ich sie gar nicht. Der Schmerz ist stechend und wenn ich im Moment anfange zu joggen tritt er schon nach kurzer Zeit auf und ich muss aufhören, weil es echt unangenehm ist. Auch immer mal nach der nicht abgeschlossenen Laufrunde macht siech meine Hüfte dann bemerkbar! Ich trinke oft zu wenig, denke aber nicht, dass es daran liegt. Wenn ich ne Zeit gar nicht jogge, habe ich diese Schmerzen nicht. Aber ich kann ja nicht aufhören zu joggen, sonst würde ich viel zu wenig Sport machen. Allerdings laufe ich auch nicht auf Zwang. Habe ich dolle Schmerzen lasse ich es sein. Könnte das eine Artrose sein??? Ich bin doch erst 14?? Bitte antwortet mir, zum Arzt werde ich auch gehen!!!

Schmerzen, Sport, Hüfte, Joggen, Jugendliche, Knochen
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Schmerzen am Sternum (Schwertfortsatz) und nichts hilft....

Hallo, Momentan bin ich am verzweifeln weil mir irgendwie keiner helfen kann und ich unbefriedigten Aussagen und Ergebnissen abgespeist werde.

Zu meiner Vorgeschichte... Ich leide an einem Rundrücken der zwar ersichtlich ist, mich aber nie behindert oder schmerzen verursacht hat. Er ist auch nicht sehr extrem. Mein Vater ist Anfang dieses Jahres an Krebs verstorben. Er litt unter einem Sarkom welches in die Knochen gestreut hatte.

Jetzt zu mir.... Seit ungefähr 4 Wochen habe ich Schmerzen im oberen Bauchraum. Nach Tasten der Stelle bemerkte ich einen Knuppel unterhalb des Brustbeins welcher schmerzte und dies sich bei Druck verschlimmerte. Ich dachte mir nichts dabei und wartete ab. Die Schmerzen wurden Schlimmer und ich bin zum Hausarzt. Dieser sagte der Knuppel sei normal (Schwertfortsatz) aber aufgrund meiner Vorgeschichte wollte er eine Röntgenaufnahme des Toraxes machen. Dies geschah dann auch in einer radiologischen Praxis. 2 Ebenen Aufnahme des kompletten Brustbereiches mit der Diagnose. Prominentes Xiphoid mit der Vermutung auf Reizung. Nicht mehr/nicht weniger. Parallel wurde noch ein EKG ohne Befund und ein Lungenfunktionstest ohne Befund und ein kleines Blutbild mit leicht erhöhten Nierenwerten gemacht. Das wäre allerdings nicht kritisch. Ein großes Blutbild wurde von Ihm nicht für nötig gehalten. Mein Hausarzt entließ mich dann mit den Worten. Da kann man nichts machen und nach nachfrage sagte er ich sollte mich an einen Ortophäden wenden.

Nach 2 Wochen besuchte ich einen Orthopäden. Die Schmerzen wurden nicht weniger und ich empfinde sie sogar als schlimmer.

Der Orthopäde betastete den Knuppel und nach Sicht der Röntgenbilder sagte er auch der Schwertfortsatz wäre daran schuld da er nach vorne verformt ist. Sieht man auch auf dem Röntgenbild. Eine bösartige Veränderung konnte er auf dem Röntgenbild nicht feststellen und verordnete mir Ibuprofen 600 welches ich seit 2 Tagen nehme. Jetzt bin ich mir aber nicht sicher ob man einen Tumor im Röntgenbild erkennt.

Somit bin ich wieder zuhause und es tut weh. Nichts verbessert sich und ich weiß nicht ob die Diagnose so richtig ist. Auch die Schmerztabletten helfen nicht. Dabei sollten diese ja die angebliche Entzündung heilen.

Nachts merke ich davon gar nichts. Erst im Laufe des Tages tut es wieder weh.

Kann es auch vom Magen oder sonst woher kommen? Irgendwann weiß man gar nicht mehr genau wo der Schmerz herkommt....

Ich weiß nicht weiter... Was soll ich noch machen um diesen Schmerz wegzubekommen? Ich weiß ja nicht mal zu welchen Arzt ich deswegen muß...

Habe auch Panik das es was schlimmes sein kann wie beim meinem Vater...

Wäre froh über eure Tipps

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