Meine Familie schlägt mich - wer hat Recht?

Hallo.

Also, wie es im Titel schon steht.

Ich bin 21, studiere und wollte eigentlich zu Beginn meines Studiums ausziehen. Meine Mutter war dagegen und hat mir dies nicht zugetraut, so bin ich erstmal gependelt (1.30 h für Hinfahrt + 1.30 h Rückfahrt). Dann wurde ich in meiner vorlesungsfreien Zeit noch mit in den Urlaub mitgezwungen und habe die Hautpklausur des 1. Semesters verkackt. Damit konnte ich einiges im 2. Semester nicht mitmachen und habe langsam den Anschluss an meine Freunde meines Semesters verloren.

Dann hatte ich noch einen kleinen Streit mit meiner Familie.. der Ausgang des ganzen wars, dass ich ein paar schlimme Prellungen erlitt und diese Prellungen den Muskel für über ein halbes Jahr lähmten. Beim Arzt wurde dies nicht ernstgenommen, war bei zwei verschiedenen und ich hatte dann immer Gedankenkarussell, dass es nie mehr besser wird.. Hab dann trotzdem die Scheine des 2. Semesters mitgemacht, die ich mitmachen durfte... aber die schwierige Hauptklausur des 1. Semesters habe ich wieder nicht bestanden. Und daran ist auf jeden Fall der Stress schuld, den ich um meine Verletzung hatte. Ein gesunder Körper ist nun mal für mich wichtiger als so eine Klausur, bin ehrlich gesagt da erst gar nicht reingegangen, um meine Versuche nicht zu verschwenden und ich war mental nicht bereit durch den Stress..

Jetzt ist alles noch mehr ausgeartet, hatte Wutausbrüche, wo ich aber niemanden ernsthaft verletzte, meine Familie mich hingegen ständig schlimm verletzt ... die jetzige Situation ist jetzt, dass jetzt meine ganze Familie irgendwie gegen mich ist. Mein Vater hat mir extrem feste den Rücken geschlagen, der sich geprellt anfühlt und ich deswegen meinen rechten Arm nicht mehr so gut anheben kann. Und viele weitere Verletzungen die ich von allen erhielt, welche teilweise geheilt sind, andere ich aber noch habe.

Erste Frage: Wie gut heilen Prellungen, was macht der Arzt bei diesen? Bisher war ich bei 3 verschiedenen Orthopäden, bei allen hatte ich den Eindruck, dass die Prellungen nicht so ernstnehmen. Der Muskel bleibt bei mir teilweise gelähmt, die Wade ist wahrscheinlich erst nach einem Jahr so gut wie früher geworden, und erst durch intensive Selbstmassage und Dehnungen. Hab ich alles selber rumprobiert und kein Arzt hat mir was empfohlen. Zudem hat es auch meine Leistung im Kraftsport gedrückt, das einzige, was mich noch glücklich macht. Habt ihr Tipps, wie ich das den Ärzten mal klarmachen kann? Es ist mir immer leider unangenehm bei den Ärzten, da ich Angst habe, dass sie fragen wie das passiert ist und ich dann wahrscheinlich lügen werde und dabei dann immer eher leise rede.

Zweite Frage: Wie soll ich hier weg, wenn ich da jetzt hinzieh, bringt mir das auch nichts, da ich so weit im Studium zurückhänge und ich weiß, dass ich da den Verstand verlieren werde. Ich mach mir im Moment mehr Sorgen um meine körperliche Gesundheit durch all die Blessuren die ich von meiner Familie erhielt. Das hindert mich am Lernen und Bestehen

Arzt, Beziehung, Familie, Orthopädie, Prellung, Knochenbruch, Gesundheit und Medizin
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Mittelhandfraktur wie behandeln?

Hallo ich hab mir den Mittelhandknochen vom kleinen Finger gebrochen. Nun bin ich extrem unsicher ob es richtig behandelt wird und wollte mal fragen ob jemand damit Erfahrung hat. Das sieht ungefähr so aus wie in diesem Bild http://ws.srf.ch/asset/image/audio/bd4a857c-0b47-42d8-9c1b-1fe6f522baf5/EPISODE_IMAGE/1435005040000.png nur etwas weiter Richtung Handgelenk. Nach dem Sturz war es etwas angeschwollen und tat weh. Geprellt dachte ich und hab einen Verband drum gemacht. Das ging noch eine Woche die Schmerzen waren garnicht so stark. Was mich aber irritiert hat das sich der kleine Finger sich beim Beugen nach innen geneigt hat. Er "schleift" jetzt quasi immer am Ringfinger. Deshalb bin ich dann doch mal Röntgen gegangen. Konnte nur einen kurzen Blick auf das Bild erhaschen, trotzdem ist mir schlecht geworden weil ich damit nicht gerechnet hatte. Es tat ja kaum weh.

Der Arzt meinte dann man könne das operieren, würde er aber nicht machen, es würde auch so wieder zusammen wachsen. Ich hab dann seitlich so eine Gibsschiene dran bekommen. Ich meine ich würde nie unbedingt auf eine Operation bestehen. Wenn sich das vermeiden lässt ertrag ich auch 6 Wochen Gips. Was ich aber nicht verstehe, das nichts gerichtet wurde bevor man den Verband angelegt hat. Macht man das nicht? Wächst das dann trotzdem wieder grade zusammen? Zieht man das nicht auseinander und macht dann einen Verband. So kenne ich das. Ich hab mich auch gewundert, dass die Schwester nur so eine Halbschale angegipst hat. Sie meinte man mache das schon lange so? Bin ich von vorgestern. Und vor allem bleibt der kleine Finger so komisch. Sind die Finger grade ist alles gut, knickt man sie aber zieht er sich leicht innen.

So ich werd am Montag auf jeden Fall noch mal hingehen. War zu geschockt um vernünftige Fragen zu stellen. Ausserdem habe ich jetzt richtig massive Schmerzen was mich noch mehr verunsichert.

Ich weiss das man hier sicher keine umfassende Antwort für den Einzelfall erwarten kann. Aber richtet man die Knochen echt nicht mehr aus bevor man eingipst?

Vielen Dank schonmal

Knochenbruch
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Schmerzen 4 Jahre nach Schienbeinbruch

Hallo, ich habe mir vor etwas weniger als 4 Jahren das Schienbein beim Skifahren gebrochen. Glatt durch. Ziemlich knapp überm Skistiefel. Ich war sofort in Österreich beim Arzt der meinte es sei nur geprellt. Hat mir dann ich glaube Traumel oder so verschrieben aber sonst nix weiter gemacht. Nachdem nach 2 Wochen absolut keine Besserung zu spüren war bin ich zuhause nochmal zum Arzt gegangen, der hat geröntgt und gesagt das es durchgebrochen ist. Der hat mir dann für ca 3 Wochen nen Gips verpasst. Dann hat er ihn runter getan und gesagt das alles ok ist. Laufen springen und so weiter ging alles. Aber wenn ich über das Schienbein mit den Fingern fahre merkt man da so einen kleine Schwellung an der Stelle an der der Bruch war. Wenn man etwas stärker, aber nicht wirklich viel!, reibt oder drüber fährt dann tut das auch weh. In meiner Freizeit spiele ich hin und wieder auch Fussball. Wenn ich dann unglücklicherweise genau mit der ehemals gebrochenen Stelle den Ball berühre der etwas schneller gegentrifft, dann tut das weh wie als der Knochen gebrochen war, für ein paar Sekunden (30s) bis zu 3 bis 4 Minuten.

Da der Bruch bereits vor 4 Jahren war wundert mich das doch ein bisschen. Deswegen wollte ich mich mal erkunden, ob das nach Knochenbrüchen normal ist, bevor ich mir dann in gefühlt einer großen Ewigkeit mir bei einem Orthopäden einen Termin besorge.

Danke im vorraus mfg Dark

Schmerzen, Knochenbruch, Schienbein
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Prellung (?) von Fingergelenk

Hallu zusammen.

Ich habe mit am letzten Samstag (14.9.13) beim Aufwärmen zu einem Fußballspiel eine kleine Verletzung an der rechten Hand zugezogen. Genauer genommen an Mittel-, Ring- und kleinem Finger, noch genauer an einigen Gelenken. Ich bin halt hochgesprungen, Hand nach dem Ball ausgestreckt und zu nah an der Torlatte gewesen und dann Ball-->Hand-->Torlatte. ^^' Am Mittelfinger ist es nicht schlimm, da tut nur das oberste Gelenk leicht weh, wenn ich es 'überstrecke'. Beim kleinen Finger verhält es sich ebenso mit dem mittleren Gelenk, das hin und wieder kurz mal weg tut, dort ist es aber das obere Gelenk, welches ganz leicht geschwollen und bläulich gefärbt ist. Ich kann den Finger komplett strecken und fast komplett ohne Schmerzen halt zur 'Faust ballen' (so anwinkeln). Jedoch ist es beim Ringfinger etwas schlimmer. Das mittlere Gelenk ist geschwollen, ebenso wie der 'unterste' Knochen (der nach dem Mittelhandknochen) bzw. der Bereich dort halt. Auch der darauf folgende bzw. der Bereich darum ist etwas dicker, das Gelenk dort auch etwas geschwollen. Beide Gelenke sind auf der Innenseite (!) der Hand blau (was kein Wunder ist). Eine Halbzeit habe ich noch im Tor gespielt, jedoch nur die linke Hand benutzt, in der zweiten Halbzeit hab ich mich dann auswechseln lassen und auf dem Feld weiter gespielt. In der Halbzeit habe ich gekühlt, weil da erstmalig eine Schwellung aufgetreten ist. Nach dem Spiel habe ich die Finger dann ruhig gelegt und mir vorgenommen am folgenden Montag zum Arzt zu gehen, wenn keine sichtliche Besserung aufgetreten ist. Nun ja, heute ist Dienstag und ich stelle diese Frage, wer schlau ist, der kann es sich fast denken: Richtig! Ich war nicht beim Arzt, da es sich verbessert hat, ich kann inzwischen den Ringfinger auch wieder ein Stück in sich beugen, so halb zur Faust ungefähr. Die anfängliche Schwellung ist nach dem Kühlen zu Hause dann schnell zurückgegangen, weshalb ich einen Knochenbruch schon mal ausschließe.

Ich vermute halt, dass die Finger allesamt nur stark geprellt sind, möchte jedoch einmal sicher gehen und nachfragen, ob es nicht vielleicht doch ratsam wäre, einen Arzt zu konsultieren.

Vielen Dank schon einmal mit Voraus. :3 ~

PS. Sorry, ich schreibe eindeutig zu lange Texte. xD

Hand, Prellung, Arztbesuch, Knochenbruch
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