seit monaten druck auf der brust und herzklopfen?

hallo, also ich (21/w) habe seit 5-6 monaten immer einen druck auf der brust, es ist einfach ein schreckliches gefühl. im liegen und im sitzen wenn ich mich zurücklehne ist es am schlimmsten, ich kann dann nicht tief einatmen, seit monaten kann ich nicht richtig atmen deswegen. ich habe auch herzklopfen jeden tag mein ruhepuls ist immer zw. 90-100 es stört mich extrem, mein herz klopft irgendwie viel stärker als früher das ist nicht mehr normal.. vor 2 monaten war es am schlimmsten ich hatte nachts richtige panikattacken deswegen und immer wieder herzrasen usw. mittlerweile kann ich wieder normal schlafen aber nur auf der rechten seite und wenn der fernseher läuft.. auf der linken seite bekomme ich herzrasen und panik. druck auf der brust hatte ich davor schon einpaar mal aber ging nie länger als einpaar tage.

ich habe schon alles ausprobiert: ekg, langzeit ekg, belastungs ekg, herz ultraschall alles unauffällig, also herz anscheinend ok, nur wenige extrasystolen (kann ich aber nicht glauben,die ergebnisse beruhigen mich nicht).

dann war ich 3 mal beim orthopäden er hat meine blockaden gelöst -> für 1-2 tage beschwerden weg und konnte tief einatmen, kamen aber wieder. hatte dann 2 wochen lang beim orthopäde therapie wegen den verspannungen und orthopädische tapes, hat auch nicht geholfen.

ich hab mich vom hausarzt komplett untersuchen lassen, schilddrüse usw alles in ordnung, das einzige was er feststellen konnte war ein beginnender eisenmangel, seit 2 wochen nehme ich eisentabletten (habe öfter mal eisenmangel). seit einpaar wochen habe ich überhaupt keinen stress mehr, mein hausarzt sagt es hängt wahrscheinlich mit der psyche zusammen aber das glaube ich nicht. außerdem mache ich seit 1 monat sport mir geht es auch allgemein viel besser aber meine beschwerden gehen einfach nicht weg es belastet mich wirklich sehr, und schon so lange. ich bin mittlerweile echt verzweifelt was kann ich noch machen ich will endlich dass es aufhört ich bekomme jeden abend angst wegen dem herzklopfen und atemproblemen. 

was ich noch vergessen habe: seit einiger zeit möchte ich lieber auf dem bauch schlafen und finde es bequemer(konnte ich früher nie) aber kann nicht lange so liegen weil das starke herzklopfen mich verrückt macht. vllt kommt der druck deswegen?? 

ich hoffe jemand kann mir helfen sorry für den langen text

Gesundheit, Herz, Heilung, Krankheit, Psyche
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Heilungsprozess / Schwellung nach Knie-Arthroskopie

Hallo,

zunächst meine Vorgeschichte:

Ich hatte am 01.02.13 wegen anhaltender Schmerzen eine Knie-Arthroskopie am rechten Knie. Mir wurde im Anschluss folgende Diagnose ausgehändigt:

  • retropatellare Chondropathie 3. Grades
  • Kniegelenk-Synovialitis

Bereits in der Anamnese wurde durch den Orthopäden angemerkt, dass wahrscheinlich eine beginnende Arthrose die Schmerzen verursacht. Ein ursächliches Ereignis (Sturz o.ä.) gab es nicht. Die Drainage wurde einen Tag nach der OP entfernt. Augenscheinlich war nicht viel Flüssigkeit drin. In der ersten Woche nach der OP habe ich eine Fixierschiene getragen, dazu Gehhilfen.

Das Bein wurde möglichst fortlaufend hoch gelagert und gekühlt.

In der Nachkontrolle ist aufgefallen, dass das Knie noch recht sehr stark geschwollen ist sich anscheinend viel Flüssigkeit im Gelenk befindet. Deshalb wurde etwas oberhalb des Knie punktiert und 60ml Flüssigkeit entfernt. Weitere Hinweise: hochlagern und kühlen, weiter Spannungsübungen beide Beine, bei Bedarf nochmal zur Punktion kommen

Nun sind wieder einige Tage vergangen und die Schwellung nimmt nicht merklich ab. Insbesondere im stehenden Zustand merke ich, dass das Knie wieder dicker wird. Es ist mir auch kaum möglich, das Knie zu beugen.

Wahrscheinlich werde ich noch in dieser Woche meinen Orthopäden hierzu aufsuchen.

Trotzdem möchte ich gerne erfahren, wie es euch bei dieser Problematik ergangen ist. Nun zu meinen Fragen:

  1. Treten starke Schwellungen nach der OP immer auf?
  2. Inwiefern sind die Punktionen nach der OP "normal"?
  3. Was kann ich tun, um den Heilungsprozess zu beschleunigen? Gibt es empfehlenswerte Salben oder Medikamente?
  4. Wann sollte die Physiotherapie einsetzen? Laut meinem Arzt ist dies frühestens in 3-4 Wochen angezeigt. Bei anderen Erfahrungsberichten habe ich jedoch gelesen, dass dies teilweise unmittelbar nach der OP erfolgte.

Vielen Dank für eure Antworten.

Gruß, Free

Heilung, Knie, Schwellung, Arthroskopie
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Beckenprobleme/Anspannungen - Wie entgegenwirken?

Hallo, ich bin knapp 20 Jahre alt und seit ein paar Wochen habe ich langsam Verspannungen im Beckenbereich und im unteren Teil der Wirbelsäule bekommen bzw. der Bereich, wo sich beides verbindet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es daran liegt, dass ich mich viel zu wenig bewegt habe und allgemein zu wenig mache/zu viel sitze. Das spürt man nun auch beim Gehen/Laufen. Es sind zwar keine Schmerzen, aber ich beschreibe es als ein verspanntes, etwas eingeschränktes Gefühl im hinteren Beckenbereich. Es wirkt sich auch optisch aus, mit einem eher steifen Gangbild. Zudem spüre ich beim Laufen jeweils ein etwas eingeschränktes Gefühl in beiden Beinen zum Becken hin.

Ich möchte das nun auf jeden Fall ändern und suche zusätzlich empfehlenswerte Übungen (für das Becken/die untere Wirbelsäule), die man in solch einem Fall machen sollte, oder werden dafür noch mehrere Informationen benötigt bzw. gibt es da nichts Spezielles?

Sollte es nicht besser werden, dann gehe ich selbstverständlich zum Arzt, aber in der Zeit möchte ich noch versuchen, wieder etwas zu verbessern. Denn ich weiß selbst, dass die Ärzte meistens sagen, dass man Sport/Gymnastik machen soll. Das ist zwar nicht die Lösung für alle Probleme, aber es trägt sicherlich zu einer Heilung bei(?) Ansonsten werde ich nach einer bestimmten Zeit wieder berichten. Und danke im Voraus für eure Antworten!


Rücken, Sport, Übungen, Sitzen, Becken, Beine, Heilung, Skoliose, Wirbelsäule
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Heilverlauf von ARDS

Hallo zusammen,

die Gesundheitsgeschichte meiner Mutter reich nun fast 8 Wochen zurück. Sie kam ins Krankenhaus mit Abzessen in der Leber, diese wurden punktiert. Dann fing sie sich einen Krankenhaus-Bakterium ein, bekam eine schwere Lungenenzündung und Sepsis. Eine Woche war sie im künstlichen Koma, danach war sie eine Woche wach, noch immer auf der Intensiv und gerade, als wir glaubten, es würde ihr besser gehen, erlitt sie einen Rückfall, wieder intubiert, wieder ins künstliche Koma, wieder Sepsis, jedoch nicht so schlimm, dafür dann nach ein paar Tagen Lungenversagen (ARDS). Der Chefarzt der Intensiv rief mich ins Krankenhaus und erklärte, dass ihr Imunsystem völlig brach liegt und es keine Erklärung dafür gäbe und dass ARDS schwer aufzuhalten wäre und er eigentlich dachte, dass sie den Tag zuvor nicht überleben würde. Das war vor gut 4 Wochen, Morgen kommt sie in Reha. Viele haben gesagt, es sei ein Wunder, dass sie noch lebe, doch ich mache mir viele Gedanken. Wir kennen eine Schwester in dem Krankenhaus, welche nicht auf der Intensiv ist, aber in die Akten schaute, um uns auf dem Laufenden zu halten - auch die Ärzte haben mir nicht alles gesagt, wie zum Beispiel, dass die Lunge beim ersten Mal kollabiert ist. Sie sagte, dass die untere Lungenhälfte nicht gut aussähe, dass die "Lungenbläschen" verklebt seien und dass die Lunge ein Organ ist, dass sich selbst nicht heilt. Sie bleibt kaputt und meine Mutter wird immer jetzt ein Pflegefall sein, könnte eventuell nur noch im Rollstuhl sein, dürfte nie wieder fliegen (dabei liebt sie Reisen so), weil die Lunge den Druckausgleich nicht mehr schaffen würde und müsste eventuell in ein Pflegeheim. Jeder Schnupfen könnte zum Tod führen. Für meine Mutter wäre das der sichere Tod, sie hat so viel Lebensfreude, sie liebt ihr Zuhause, ihre Freunde. Heute hatte ich ein langes Gespräch mit dem Pfleger auf der Intensiv und er sah es nicht so schwarz. Er sagte, dass man schauen müsste, wie sie sich entwickelt, doch er sagt er hatte schon Patienten aus der Intensiv gehen sehen, denen es viel schlechter ging und denen es heute gut geht und das er sagt, dass sie keinesfalls ein Pfelegfall wird, der in ein Heim muss und das sie sich die letzten 2 Wochen so gut entwickelt hat. Sie brauchte tagsüber nur gelegentlich Sauerstoff. Ich habe versucht etwas über das Leben nach ARDS im Internet zu finden, habe aber nichts gefunden, was mich weiter brachte, was es für Folgeschäden geben kann, auf was man achten muss etc. Brauchts ie Zuahsue zum Beispiel Sauerstoff hier? Wenn ja, wer entscheidet das? Woher bekommt man das? Kann sie sich erholen? Kann sie irgendwann wieder reisen? Sie ist 59, ihr Leben ist ja noch lange nicht zu Ende. Ich weiß einfach nicht was ich glauben soll. Ihre beste Freundin redet auf mich ein, dass ich mich damit abfinden muss, dass sie immer schwer krank bleiben wird, doch nachdem was der Pfleger gesagt hat, bin ich einfach total verwirrt.

LG

Amilia

Heilung, Lungenentzündung
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Parageusie - hat da jemand Erfahrungswerte bzgl. Heilung?

Hallo, ich hatte schon einmal am 14.02. die Frage hereingestellt, da ich seit Anfang Februar unter einer Partageusie leide. Das Wort "Leiden" kann man hier sprichwörtlich verstehen. Ich kann keine heißen Nahrungsmittel mehr zu mir nehmen, wenn ich Kaffee u.ä. als schwefelhaltige Nahrungsmittel einatmen muss, empfinde ich einen widerwärtigen Geruch. Ich ernähre mich nur noch von Salat, Brot, bestimmten Käsesorten und Obst und lauwarmem Gemüse. Selbst Nudel, Reis o.ä. schmeckt abstoßend. Ich war bisher beim HA, beim HNO, beim Neurologen, beim MRT, bei meiner Internistin, bei meiner Homöopathin (hat mir nur für kurze Zeit ab und zu Erleichterung gebracht), letztmalig war ich bei einer neuen HNO-Ärztin, die mir eine Überweisung in die HNO Klinik Main gegeben hat. Es kann sich keiner vorstellen, wie das ist, wenn man seine eigene Wohnung betritt und es stinkt. Am liebsten würde ich in den Wald ziehen - sowie ich draußen bin, sind diese Symptome weg. Hatte das schon mal jemand und hat Erfahrungen, was ein Besuch in einer HNO-Klinik gebracht hat. Heute morgen hatte ich schon - aufgrund von Literatur - den Verdacht, dass es an hormonellen Störungen liegen könnte. Ich nehme L-Thyoroxin und meine Gynäkologin hat mir LaFamme 1/2 verschrieben. Vielleicht habe ich hier kummulierende Nebenwirkungen? Ich verzweifle langsam. Lt. HNO habe ich gerade Nasenscheidewände, keine Entzündungen - NICHTS!! Vielleicht hat hier noch jemand hilfreiche Infos für mich.

Bakterien, Heilung
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Arterielle Blutung - Zeitraum der Heilung?

Mein Arzt hat wahrscheinlich bei meiner Zeh OP (Emmert-Plastik) eine Arterie am großen Zeh erwischt oder angeschnitten, sodass nach 8 Tagen (bis dahin alles ok, Fäden wurden gezogen, Behandlung war beendet) mittags auf einmal das Blut überall rum spritze. Musste ins Krankenhaus gebracht werden (bekam auch eine Kreislauf-Attacke). Dort wurde eine Arterielle Blutung festgestellt. Die Wunde wurde wieder zugenäht. Die im Krankenhaus meinten, dass ich 12 Tage lang die Fäden dran lassen soll und mein Fuß komplett schonen soll. Ich bekam Antibiotika, eine Thrombosespritze und einen fetten Verband mit einer Bandage drum.

Nun war ich nach dem Wochenende wieder bei diesem Arzt, der mich operiert hatte. Er meinte, dass alles in Ordnung aussieht, hat mir die Fäden direkt gezogen und ein Pflaster draufgeklebt. Sprich: Mir wurden die Fäden gezogen, obwohl die gerade 3 ½ Tage drin waren! Er hat auch nichts zu diesem Vorfall gesagt. Das Gespräch dauerte keine Minute. Ich wurde für diese Woche krankgeschrieben.

Meine Sorge ist jetzt, dass ich die Tage wieder eine Arterielle Blutung bekomme, weil mir das nicht so ganz seriös rüber kam, was mein Arzt getan und gesagt hat.

Reichen ca 3 Tage für das zusammenwachsen der Arterien?

Wie kann ich mir das Vorstellen?

Vielleicht haben die Ärzte im Krankenhaus bisschen übertrieben und wollten auf Nummer sicher gehen, vielleicht war mein Arzt auch zu forsch mit seiner Diagnose. Ich habe keine Ahnung.

Auf jeden Fall war ich bei der Emmert-Plastik nach 8 Tagen „geheilt“ gewesen und hatte die ganze Zeit eine versteckte Verletzung gehabt, womit keiner gerechnet hatte. Und nun bin ich immer noch Misstrauisch, ob ich Weiterhin diese Versteckte Verletzung habe. Jetzt kann ich nur noch Abwarten bis ich wieder die Wohnung voll blute ODER ich bin wirklich jetzt endlich geheilt. Mein Vertrauen bei meinem Arzt ist leider erloschen.

blutung, Heilung, Zeh
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Schwellung nach Weisheitszahn OP

Hab am Donnerstag alle vier WZ gezogen bekommen. Die ersten drei Tage verlief alles gut. Das Bluten hat aufgehört, gegessen hab ich wieder vorsichtig und natürlich gekühlt. Bin mal versehentlich an bisschen Milchprodukte geraten aber sonst habe ich keinen Tabak, Alkohol oder sontiges schädliches zu mir genommen.

Gestern am Sonntag bin ich morgens um 4 aufgewacht und konnt meinen Mund nicht mehr schließen. Nachdem drei Wunden super verheilt sind, ist jetzt an einem Zahn unten die Backe nach innen angeschwollen und zwar so dass ich nicht mehr beisen kann. Noch weniger wie vorher :-(... Zu sehen ist sowas wie ne kleine Blase die von der Wunde absteht. Da bekommt man richtig Lust mit der Nadel reinzustechen :-D

Der Notfalldienst hat mir dann einen Faden gelöst und gemeint ich soll doch gleich am Montag (also heute) zu meinem ZA gehen. Dieser meinte das müsste man beobachten und es wurde ein Streifen gelegt. Wenn es in zwei bis drei Tagen nicht besser ist soll sich das der Kieferorthopäde nochmal anschauen...

Vom Gefühl her, wenn ich mit der Zunge fühle, ist das alles etwas kleiner geworden seit gestern, ich denke auch ich werds überleben aber mich würde trotzdem interessieren ob jemand sowas schonmal gehabt hat. Ich hab ja ne Entzündung in Vermutung aber kein Arzt hat das bisher bestätigt.. :-/

ps. Medikamente nehm ich seit heute nur noch Chlorhexamed gel und Fluid. Übers Wochenende hab ich Antibiotika und Schmerzmittel genommen. Die waren für vier Tage angesetzt.

Vielen Dank für Antworten.Grüße

Schmerzen, Entzündung, Heilung, Weisheitszähne
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