Juckende Wunde. Ist das normal?

Hallo zusammen,

Vor genau 13 Tagen wurde mir ein relativ großes muttermal entfernt und die wunde vernäht und zugeklebt mit klebestreifen.

Es tat circa 2-3 Tage sehr weh bis es dann nurnoch leicht juckte.

Heute Abend wollte ich das riesige pflaster vor dem duschen zum wasserfesten wechseln als mir auffiehl dass ich nurnoch wasserfestepflaster ohne "weiße polsterung" hatte. Also praktisch nur ein durchsichtiger Klebestreifen

Dann wollte ich kontrollieren ob ich noch normale pflaster habe aber die hatte ich leider auch nicht mehr.. Habe mich wohl verzählt gehabt beim Kauf vor 2 Wochen.

Aufjedenfall habe ich dann einen Verband genommen über die wunde gelegt und das wasserfeste folien ding drüber geklebt.

Da es nicht so aussieht wie als wäre wasser durchgekommen und ich auch keine andere Art mehr von Verband oder pflaster habe.. Habe ich es mal so gelassen.

Jetzt lag ich gerade dran und es fing total an zu jucken an der Stelle wo die wunde ist.

13 Tage ist das schon her.. vielleicht bilde ich mir das ja auch nur ein.. aber ich muss morgen zum Fäden ziehen. Was wenn da etwas nicht stimmt? Es hat ab und zu die letzten tage auch gejuckt aber mir haben verwandte gesagt dass das zum Heilungsprozess gehört.

Was meint ihr? War die Sache mit dem komischen wasserfesten pflaster dumm von mir? Und meint ihr da hat sich vlt doch etwas entzündet? Obwohl ich es jeden 2. Tag nur gewechselt habe und keinen Sport usw gemacht habe.

Wie schon gesagt es juckt nur und schmerzt nicht.. mehr seh und spür ich nicht

Juckende Wunde. Ist das normal?
Rücken, Entfernung, Heilung, Muttermal, Operation
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Ist Reflux/Sodbrennen komplett heilbar ohne OP?

Hallo. Ich bin 17/M und wurde vor wenigen Monaten mit gastroösophagealem Reflux ohne Ösophagitis durch PH-Metrie diagnostiziert. Später hatte ich dann noch eine Magenspiegelung. Nach zwei Tagen bekamen wir einen Anruf von den Ärzten und die sagten, dass ich nichts hätte und mein Magen kerngesund wäre. Die sagten einfach nur, dass ich mich einfach nur gesund ernähren soll. Danach hatte ich hin und wieder mal ganz leichtes Sodbrennen (auch obwohl ich Fast Food gegessen habe.) ,aber ich dachte, dass wäre noch ganz gewöhnliches Sodbrennen. Deswegen habe ich es auch einfach hingenommen.

Vor ein und halb Wochen ging es aber dann wieder los mit dem unangenehmen Brennen und Stechen am Brustbein. Ich bin dann zu meinem Hautarzt gegangen und der gab mir Esomeprazol mit 20 MG. Da sie mir auch nicht geholfen haben, verschrieb er mir ein stärkeres Esomeprazol mit 40 MG. Jetzt habe ich auch noch das Gefühl, dass ich eine süßliche Flüssigkeit am Hals habe, wenn ich mich hinlege. Morgen gehe ich wieder zum Arzt und er wird mich dann wahrscheinlich zu einem Spezialisten schicken.

Ich muss auch erwähnen, dass ich früher sehr viel ungesundes Zeug gegessen habe und das auch sehr hastig und viel zu viel. Einmal habe ich so viel gegessen, dass ich das Gefühl hatte, dass mein Magen gleich platzen würde. Könnte eine ungesunde Ernährung die Ursache für den Reflux sein? Vielleicht hört sich das schwachsinnig an, aber könnte ich durch die Pubertät dieses Sodbrennen haben oder durch eine Allergie oder einen Vitamin Mangel? Ich hoffe immer noch, dass es eine ganz andere Ursache hat.

Die eigentliche Frage ist: Und kann sich der Reflux komplett ausheilen ohne einer OP? Ich bin nämlich erst 17 und kann so nicht leben. (Mit 40 oder so wäre es ja noch in Ordnung, aber mit 17 ist es wirklich deprimierend.) Das würde sehr stark meine Lebensqualität einschränken. Keine Süßigkeiten, kein scharfes Essen, keine Pasta mit Tomatensoße mehr, kann mit meiner Familie nicht mehr gemeinsam essen, wie früher, auf Partys keinen Kuchen mehr usw. Ich müsste immer vorsichtig sein, was ich esse und das wäre wirklich belastend für mich.

Gibt es irgendeine Lösung?

Gesundheit, Depression, Heilung, Operation, Reflux
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Heilungsprozess / Schwellung nach Knie-Arthroskopie

Hallo,

zunächst meine Vorgeschichte:

Ich hatte am 01.02.13 wegen anhaltender Schmerzen eine Knie-Arthroskopie am rechten Knie. Mir wurde im Anschluss folgende Diagnose ausgehändigt:

  • retropatellare Chondropathie 3. Grades
  • Kniegelenk-Synovialitis

Bereits in der Anamnese wurde durch den Orthopäden angemerkt, dass wahrscheinlich eine beginnende Arthrose die Schmerzen verursacht. Ein ursächliches Ereignis (Sturz o.ä.) gab es nicht. Die Drainage wurde einen Tag nach der OP entfernt. Augenscheinlich war nicht viel Flüssigkeit drin. In der ersten Woche nach der OP habe ich eine Fixierschiene getragen, dazu Gehhilfen.

Das Bein wurde möglichst fortlaufend hoch gelagert und gekühlt.

In der Nachkontrolle ist aufgefallen, dass das Knie noch recht sehr stark geschwollen ist sich anscheinend viel Flüssigkeit im Gelenk befindet. Deshalb wurde etwas oberhalb des Knie punktiert und 60ml Flüssigkeit entfernt. Weitere Hinweise: hochlagern und kühlen, weiter Spannungsübungen beide Beine, bei Bedarf nochmal zur Punktion kommen

Nun sind wieder einige Tage vergangen und die Schwellung nimmt nicht merklich ab. Insbesondere im stehenden Zustand merke ich, dass das Knie wieder dicker wird. Es ist mir auch kaum möglich, das Knie zu beugen.

Wahrscheinlich werde ich noch in dieser Woche meinen Orthopäden hierzu aufsuchen.

Trotzdem möchte ich gerne erfahren, wie es euch bei dieser Problematik ergangen ist. Nun zu meinen Fragen:

  1. Treten starke Schwellungen nach der OP immer auf?
  2. Inwiefern sind die Punktionen nach der OP "normal"?
  3. Was kann ich tun, um den Heilungsprozess zu beschleunigen? Gibt es empfehlenswerte Salben oder Medikamente?
  4. Wann sollte die Physiotherapie einsetzen? Laut meinem Arzt ist dies frühestens in 3-4 Wochen angezeigt. Bei anderen Erfahrungsberichten habe ich jedoch gelesen, dass dies teilweise unmittelbar nach der OP erfolgte.

Vielen Dank für eure Antworten.

Gruß, Free

Heilung, Knie, Schwellung, Arthroskopie
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Arterielle Blutung - Zeitraum der Heilung?

Mein Arzt hat wahrscheinlich bei meiner Zeh OP (Emmert-Plastik) eine Arterie am großen Zeh erwischt oder angeschnitten, sodass nach 8 Tagen (bis dahin alles ok, Fäden wurden gezogen, Behandlung war beendet) mittags auf einmal das Blut überall rum spritze. Musste ins Krankenhaus gebracht werden (bekam auch eine Kreislauf-Attacke). Dort wurde eine Arterielle Blutung festgestellt. Die Wunde wurde wieder zugenäht. Die im Krankenhaus meinten, dass ich 12 Tage lang die Fäden dran lassen soll und mein Fuß komplett schonen soll. Ich bekam Antibiotika, eine Thrombosespritze und einen fetten Verband mit einer Bandage drum.

Nun war ich nach dem Wochenende wieder bei diesem Arzt, der mich operiert hatte. Er meinte, dass alles in Ordnung aussieht, hat mir die Fäden direkt gezogen und ein Pflaster draufgeklebt. Sprich: Mir wurden die Fäden gezogen, obwohl die gerade 3 ½ Tage drin waren! Er hat auch nichts zu diesem Vorfall gesagt. Das Gespräch dauerte keine Minute. Ich wurde für diese Woche krankgeschrieben.

Meine Sorge ist jetzt, dass ich die Tage wieder eine Arterielle Blutung bekomme, weil mir das nicht so ganz seriös rüber kam, was mein Arzt getan und gesagt hat.

Reichen ca 3 Tage für das zusammenwachsen der Arterien?

Wie kann ich mir das Vorstellen?

Vielleicht haben die Ärzte im Krankenhaus bisschen übertrieben und wollten auf Nummer sicher gehen, vielleicht war mein Arzt auch zu forsch mit seiner Diagnose. Ich habe keine Ahnung.

Auf jeden Fall war ich bei der Emmert-Plastik nach 8 Tagen „geheilt“ gewesen und hatte die ganze Zeit eine versteckte Verletzung gehabt, womit keiner gerechnet hatte. Und nun bin ich immer noch Misstrauisch, ob ich Weiterhin diese Versteckte Verletzung habe. Jetzt kann ich nur noch Abwarten bis ich wieder die Wohnung voll blute ODER ich bin wirklich jetzt endlich geheilt. Mein Vertrauen bei meinem Arzt ist leider erloschen.

blutung, Heilung, Zeh
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