Hallo, seit >4 Monaten habe ich nach einer Schulter-OP eine nicht 100% schließende Hand. Laut Neurologen eine Nervenquetschung im Ellenbogen. Was kann ich tun?

3 Antworten

Das von den Ärzten ausgeschlossene Syndrom heißt " Sudeck ". Das war ein Hamburger Chirurg, der das erstmals beschrieben hat !!

Das hört sich nach einer Schädigung des nervus ulnaris an. Ein Neurologe sollte das untersuchen und weiteren Rat geben !

Geh zu einem guten Osteopathen und lasse dir die Sache lösen. Und zwar so schnell als möglich. Einen gereizte  Nerv sollte man nicht zu lange warten lassen.

Gute Besserung.

Eine Nervenquetschung braucht Zeit. Es kann Monate dauern, bis es wieder besser wird. Mehr wie warten, kann man da leider nicht. 

Ärzte sind sich nicht sicher, ob ich einen Riss oder eine Dehnung im Labrum in der rechten Schulter habe. Kann mir da jemand weiterhelfen?

Hallo zusammen,

vor ca. 7 Wochen bin ich beim Krafttraining mit der rechten Schulter weggebrochen. Hat ein bisschen geknackt dabei. Danach verspürte ich bei Bewegung Schmerzen in der Schulter. Bin dann direkt zum Arzt. Daraufhin wurde dann erst ein normales MRT gemacht und dann ein MRT mit Kontrastmittel. Im Befund hieß es dann, dass es eine niedriggradige SLAP-Läsion (wahrscheinlich Typ 2) ist. Mein Arzt konnte auf dem Bild aber nur eine Dehnung des Labrums sehen. Bin dann noch mal zu einem anderen Arzt im Vinzenz Krankenhaus in Düsseldorf gegangen. Da wurde mir gesagt, dass es ein Riss ist, wie es im Befund steht. Also müsste operiert werden.

Ich weiß jetzt nicht wem ich da glauben soll. Mitlerweile haben die Schmerzen abgenommen. Im Alltag habe ich so gut wie keine Probleme. Arbeite nebenbei noch in einem Hochseilgarten. Dort hatte ich ebenfalls keine Probleme mit der Schulter.

Mein Problem ist, dass ich jetzt bald praktische Prüfungen im Rahmen meines Polizeistudiums habe. Da muss ich auf jeden Fall fit sein. In meinem jetzigen Zustand würde ich das irgendwie hinbekommen. Aber dann muss halt die OP erst mal warten. Mir wurde gesagt, dass ich nach der OP ca. 6-8 Wochen keinen Sport machen kann.

Meine Fragen sind jetzt folgende: Stimmt das mit den 6-8 Wochen Pause? Wäre es schlimm, wenn ich das erst mal ruhen lasse und die OP dann Ende des Jahres mache? Und kann mir irgendwer einen Rat geben, auf welchen Arzt ich hören soll?

Gruß Marco

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nach SLAP-Läsion Schulter OP Ellenbogenprobleme?

Hello Leute,

Ende dieses Sommers wurde bei mir (endlich, nach 1 Jahr Quälerei) eine Slap-Läsion in der rechten Schulter festgestellt. Ich wurde am 8.10.2018 operiert, es ist alles gut verlaufen und musste meinen Arm 2 Wochen ruhigstellen und bin seither in Physiotherapie. Es lauft alles gut, ich habe selten Schmerzen in der Schulter, aber seit ich aus meinem Schulter-Arm-Gurt draußen bin habe ich extreme Ellenbogenbeschwerden. Anfangs richtig Schmerzen, mittlerweile (ungefähr 6 Wochen später) ist es besser, doch ich bin in meiner Bewegung bei vielen Übungen durch meinen Ellenbogen eingeschränkt, sodass ich nicht die gewünschten Fortschritte machen kann. Es sind ziehende und manchmal stechende Schmerzen in den Ellenbogen. Meine Physiotherapeutin ist sicher auch unsicher. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Was könnte dagegen helfen?

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Handgelenk schmerzt beim Faust machen und kribbelnde Finger - woher kommt das?

Hallo, seit ca. 2 Wochen ist das jetzt so, es fing damit an, dass meine Finger immer mal gekribbelt haben und der Unterarm mal schmerzte, so ein Ziehen. Habe es nicht weiter erörtert, dachte es geht schon von allein wieder weg. Nun seit 1 Woche wird es aber nicht besser, eher schlechter, es ist nun den ganzen Tag und hört nicht auf, wenn ich meine Hand zur Faust machen will geht das schon ganz eigenartig schwer und zieht sehr im handgelenk, das zieht sich dann bis zum ellenbogen und unter bestimmten Einwirkungen, sticht es auch immer mal im ellenbogen oder handgelenk. Die schmerzen sind vorranig beim schreiben oder wenn ich mit der hand kraft ausüben will. Die Finger kribbeln auch so komisch. Der Arm strengt mich zz sehr an, obwohl der linke garnichts hat. Geht das von allein wieder weg? Sollte ich doch zum Arzt und wenn dann zu welchem? Hausarzt? Ich bin eigentlich keiner der gleich zum Arztt rennt, aber das schränkt mich zz schon sehr auch in meiner Arbeit ein (Sekretärin).

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Geschwollenes, blaues Handgelenk

Guten Abend, Ich habe Probleme mit meinem rechtem Handgelenk und bin ratlos. Am Freitagmorgen hatte ich ein massives Stechen/Kribbeln im Handgelenk verspürt. Am Abend war es dann angeschwollen und lila/rot. Bei Belastungt tut es weh. Heute (Sonntag) ist es mittlerweile gelb/blau und der Daumen ist jetzt auch dick. Der schmerz geht von Daumen bis in den Ellenbogen, manchmal auch bis in die Schulter. Außerdem verspüre ich manchmal ein Kribbeln/Jucken im Daumen und der ganze Arm schläft nachts so extrem ein, dass ich aufwache und den ganzen Arm nicht mehr bewegen kann. Die Hand ist auch eiskalt im Gegenteil zum Rest meines Körpers und die Schwellung ist hart, nicht weich. Ist das schlimm oder geht das von alleine wieder weg? Vielen Dank für die Hilfe!! Liebe Grüße. Ps: Ich habe schon seit Wochen extreme Schulterschmerzen und die knacken auch, außerdem hatte ich am Donnerstag eine Weisheitszahn Op. Hängt das vielleicht zusammen?

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Blitze in den Armen bis in den Kopf

Hallo, auch ich habe diese "Blitze". Bei mir fing es damit an, dass ich im Sitzen, Stehen und Gehen manchmal diese Blitze in den Ellenbogen hatte. Wie als wenn man sich den "Musikantenknochen" stößt. Dies zog sich dann runter in das Handgelenk und in die Finger. Das Ganze trat immer sehr plötzlich auf und dauerte höchstens eine Sekunde. Auch ist mir aufgefallen, dass diese Blitze am Abend auftraten. Mittlerweile haben sich die Blitze verändert. Sie schießen mir zwar in den Ellenbogen und in die Hand, aber auch gleichzeitig in den Kopf. Ich habe Hörgeräte seit ca. einem Jahr aufgrund Tinitus und Hörminderung. Meine HWS ist eine einzige Baustelle (Knickkyphotische Fehlstellung, mehrere Höhenminderungen der WK, BSV, Spinalkanalstenose, Neuroforamenstenose, usw.) . Von einer OP wurde mir mehrfach abgeraten aufgrund des "komplexen" Krankheitsbildes. Zurück zu diesen Blitzen. Mittlerweile treten diese ständig am Tage auf. Egal ob ich sitze, stehe oder jetzt auch liege. Auch gleich am Morgen nach dem Aufstehen geht es los. Zur NLG-Messung war ich. Es ist alles in Ordnung. Was kann ich bloß noch tun, um herauszufinden, was es mit diesen Blitzen auf sich hat? Nur noch kurz, diese Blitze schmerzen nicht direkt. Es ist eher ein Gefühl von Stromschlag, der sich über die Arme bis in den Kopf hinzieht. Kennt das jemand von Euch und kann mir da jemand weiterhelfen, welche diagnostischen Untersuchungen ich noch machen lassen kann? Liebe Grüße J. J.

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Sind meine Symptome Anzeichen einer wiederkehrenden Krätze?

September letzten Jahres wurde mir das erste mal Krätze diagnostiziert. Es trat danach noch ein weiteres mal auf. Eigentlich sagt man ja das man eine Zweitinfektion bereits nach wenigen Tagen bemerkt, jedoch bin ich mir dieses mal einfach nicht sicher.

Ich hatte vor knapp über 3 Wochen einen Kontakt der möglicherweise, aber nicht sicher infektiös war. Paranoid wie ich bin habe ich bereits einen Tag danach meinen Körper nach verdächtigen Stellen abgesucht, und zwei mini kleine Pickelchen am Ellenbogen entdeckt.

Bin am nächsten Tag zum Hautarzt welcher mir sagte, er könne da nichts entdecken. 5 Tage später hatte ich plötzlich ein paar große Pickel auf der Schulter, die aber wie die am Ellenbogen, nicht juckten. Sie gingen zurück, jetzt sind es noch einige kleine, sandkorngroße Pickelchen auf Schulter und Oberarmen, die aber auch nicht jucken.

Ich war damit nach 7 Tagen beim Arzt und er sagte es wäre (noch) keine Krätze. Auch an meinen Fingern traten vereinzelt Pickel auf, die aber auch nicht juckten und wieder verschwanden. Zwei Wochen nach dem Kontakt war ich noch einmal beim Arzt welcher wieder nichts feststellen konnte.

Nun ist es 3 Wochen und 4 Tage her, ich hatte in der zwischenzeit hier und da mal ein paar Ansamlungen von Pickelchen (was ich eigentlich sehr selten hab) auf den Unterarmen und dem Dekoltee, welche aber nie von Dauer waren. Ich hatte einmal am Fußgelenk, einmal am Bauch und einmal direkt am Kinn und direkt unterm Ohr je einen juckenden Pickel, der Juckreiz wurde aber beim Kratzen nicht stärker und trat auch nicht wieder auf. (Krätzmilben siedeln sich zudem auch für gewöhnlich nicht über Schulterhöhe an).

Die Pickelchen an den Ellenbogen sind auch immer noch da, mal mehr mal weniger aber nie wirklich auffällig und ohne Jucken. Jetzt weiß ich nicht ob das alles simple Hautirritationen sind welche mich nur Aufgrund meiner Erfahrungen wahnsinnig machen oder ob es wirklch Krätze-Anzeichen sind. Eigentlich müsste ich doch nach 3,5 Wochen spätestens deutlich merken das es wieder Krätze ist oder?

Ich möchte nicht jede Woche erneut zum Arzt rennen, deswegen würde ich mich freuen wenn mir dazu jemand etwas sagen kann, es macht mich nämlich wirklich wahnsinnig. Danke im Vorraus.

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