Bandscheibenop L5S1, die Zeit danach, immernoch Nervenschmerzen?

Hallo

Im Oktober 2018 wurde durch ein MRT festegestellt das ich einen großen Bandscheibenvorfall L5S1 habe. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich zwar schon schmerzen im Gesäß und etwas in den rechten Oberschenkel, aber war alles nicht “schlimm“. Ich bekam Krankengymnastik, doch leider wurde alles von Tag zu Tag schlimmer, bis ich letztendlich 12 Tage zur schmerztherapie ins Krankenhaus kam. Starke schmerzen im Bein, Fußherberschwäche etc. Ich wurde mit mehreren Medikamenten entlassen, ohne Besserung der Beschwerden.

Zuhause, mit Krankengymnastik weiterhin ,verschlechterte sich mein Zustand zusehends, sodass ich Anfang März Notoperiert wurde ( nur Sequesterentfernung) weil ich keinen Druck mehr in der Blase hatte und weder stehen noch laufen konnte.

2 Wochen später, weil sich nach der Operation fast keine Besserung einstellte, wurde ein neues Mrt gemacht, ich hatte eine Wundfistel und warum auch immer, war der Bandscheibenvorfall immer noch da!!!! Ich wurde wieder operiert. Laut Arzt sei die Nervwurzel jetzt frei!!

Jedoch habe ich immer noch Nervschmerzen im Bein, im Rücken fängt es an und zieht dann runte bis in den großen Zeh, Vibrieren im Bein, Muskelzucken, Kribbeln, ziehen,stechen. Laufen klappt Ca. 15 Minuten (Operation ist jetzt 2 wochen her). Leider konnte ich mir den Chirurg “nicht aussuchen“ weil ich die Monate zuvor dazu nicht fähig gewesen wäre. Vom Krankenhaus aus wurde ein Chirurg angerufen, der dann zu mir kam.

Jetzt meine Frage, sollte vielleicht nochmal ein Mrt gemacht werden um zu schauen ob auch wirklich alles entfernt wurde, oder ist das normal? (Die Nerven waren Minimum 6 Monate gequetscht). Ich bin absolut nicht fit, ich versuche mich so normal zu bewegen wie es nur geht, aber bin noch ziemlich bewegungseingeschrenkt, auch weil ich Angst habe. Hat jemand Erfahrung und kann mir bisschen weiterhelfen?

Danke in voraus

Nerven
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Atemnot, Herzklopfen, starke Erschöpfung?

Hallo,

ich bin gerade ein bisschen verzweifelt und habe Angst. Hatte Mitte März ne Erkältung (Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen), die ich glaubte überstanden zu haben, hatte mich auch viel geschont. Anfang April ging es jedoch wieder los. Ich bekam ziemlich starke Halsschmerzen, Schüttelfrost und fühlte mich wie erschlagen. Am letzten Freitag war ich dann beim Hausarzt, der sah sich nur meinen Rachen an, sagte er wäre leicht gerötet, verschrieb mir nochwas gegen die Halsschmerzen und schickte mich wieder nach Hause.

Soweit so gut. Am Wochenende ging es dann aber richtig los. Schon bei der kleinsten körperlichen Belastung wurde mir übel, ich bekam Atemnot und mein Herz fing wie verrückt zu hämmern an. Dazu kam so ein beklemmendes Gefühl, als würde ein Gewicht auf meiner Brust liegen. Ich merkte recht schnell, dass ich mich schonen musste, weil es jedesmal wieder los geht, sobald ich nur kurz aufstehe und zur Toilette möchte, oder mir was zu Essen mache etc. Ich bin total kalt gestellt, kann nichts mehr machen, liege fast den ganzen Tag nur im Bett.. mittlerweile habe ich auch Atemnot in Ruhe und die Brust tut mir weh, ich muss dafür nicht mal mehr aufstehen. Die Halsschmerzen sind inzwischen weg, aber diese "Herzprobleme" machen mich fertig..

Ich weiß grad echt nicht mehr weiter. Ich könnte mich morgen wieder zum Arzt schleppen, mit letzter Kraft, aber wenn da nichts bei rum kommt.. was soll ich bloß tun??? :,(

Erkältung, Halsschmerzen, Herz, Infektion, Infekt, Krankheit, Nerven, Psyche, Atemnot, Erschöpfung, Herzklopfen, Herzrasen
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Nerv bei Kiefer-Op geschädigt?

Hallo,

ich wurde vor 4 Monaten am Kiefer operiert (unter und ober). Seither ist meine rechte Lippe taub. Am Anfang war es ein größeres Stück im rechten Unterkiefer, mittlerweile ist es so, das quasi nur noch die Lippe und so 1-2cm darunter kein Gefühl ist. Ich spüre zwar wenn ich feste die Lippe mit den Fingern zusammendrücke, ich spüre aber nicht wenn man sie leicht berührt oder darüberfährt. Äußerlich sieht man es nicht, die Lippe hängt also nicht runter oder so. Lediglich merke ich dass mir an dieser Seite öfter mal Speichel einfach rausläuft.

Dazu habe ich im Bereich ganz unten am Kieferknochen, quasi wenn man vom Mundwinkel senkrecht runter geht eine Stelle an der Berührungen unerträglich weh tun, die schlimmsten Zahnschmerzen die ich je hatte gefühlt.

Nun war ich nochmal zur Nachkontrolle beim Chirurg.

Dieser sagte zu dem Schmerz nur "ja das ist kein Wunder, da ist der NErvenaustrittspunkt". Ob das nun wieder verschwindet dazu nichts. Zum Thema taube Lippe sagte er nur "naja darüber wurden sie ja vorher aufgeklärt, das passiert halt mal, ist ärgerlich aber passiert".

Ich bin mir auch sicher man wusste schon wärend der OP dass da was beschädigt wurde, nach der OP hat der ASsistenzarzt explizit nach Gefühl an dieser Stelle gefragt (nicht generell nach tauben Stellen sondern explizit nach dem Gefühl an dieser Stelle).

Nun meine Frage, kann man da was retten? Ich habe einerseits gelesen anatomisch erklärbar ist bis 1 Jahr Regenerationszeit, allerdings mit jedem Monat unwahrscheinlicher. Auch habe ich gelesen, dass man Nerven teils konservativ teils nur mit OP wieder therapieren kann. Geht sowas in so einem Fall? Und an welchen Arzt wendet man sich da?

Vielen Dank! Fühle mich vom Chirurg da ziemlich alleine gelassen, er sagte beim aktuellen Termin auch wir müssen uns nicht mehr sehen, also er hat auch kein INteresse mehr daran ob sich da eine Besserung einstellt.

Nerven, Operation
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Wie gut sind Sehnen an der Handinnenfläche geschützt?

Weil ich hab gestern die ganze Zeit meine beiden Hände zusammengeballt, weil meine rechte Hand noch eine Sehnenscheidenentzündung hatte und ich mal austesten wollte, wie fest ich wieder mit der rechten zupacken kann. Dabei hab ich dann eben festgestellt, dass die rechte noch nicht ganz so fest zuapacken konnte, als ich sie zu einer Faust zusammenballte wie die linke.

Heute morgen wars dann aber wieder super mit der rechten Hand, nur mit der linnken bekam ich dann leicht Probleme, da ich diese durch das feste Zusammendrücken überanstrengt hatte( es tut jetzt nämlich genau beim Zusammenballen weh und die Schmerzen kommen aus dem Unterarm, wo die Hand ansetzt, wo die ganzen Sehnen verlaufen)

Und noch etwas macht mir Sorgen: Undzwar hat bei der linken Hand der Nagel des kleinen Fingers gestern in die Handinnenfläche eingedrückt und jetzt ist da noch eine kleine rote Stelle. Meine Frage dazu: Sind das nur Blutgefäße der Haut oder kann man dadurch schon Sehnen angedrückt haben??

Die Sehnenscheidenentzündung in der linken kommt zu 100 Porzent durch das Zusammenballen dieser, da ich dabei noch anspannte. Nur hab ich Angst wegen der kleinen Druckstlele da, ob da Sehnen mit getroffen werden könnte, wahrscheinlich aber nicht, oder? Dadrüber befindet sich Gewebe und Fett sowiet ich weiß.

sehnenscheidenentzündung, Dermatologie, Handy, Motorik, Nerven, Überlastung, Sehne, Gesundheit und Medizin
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Starke Schmerzen am oberen Fußende, mittig - Nervenschädigung?

Guten Tag,

ich habe da so eine kleine Vorgeschichte, wie die meisten:

Vor ca. 5 Jahren habe ich mir mit etwas heißem (kochendem) Wasser den rechten Fuß verbrannt.

Die Haut hat sich wieder regeneriert, wie sich aber herausstellte hatte eine Vene etwas davon abbekommen und verursachte immer wiederkehrende Schmerzen.

Diese Schmerzen stiegen immer weiter an, sodass ich zur Hautklinik gegangen bin und mir Hilfe holen wollte.

Leider konnten die nichts finden (nachweißen), hatten aber den Vorschlag mit diese einen Vene mit gelflüssigkeit, die hineingespritzt wird, absterben zu lassen.

Bevor ich eine Entscheidung treffen konnte, lag ich Abends im Bett, hatte wieder Schmerzen an dieser Stelle der Vene und ehe ich mich versah, hatte mein linker Fuß diesen Schmerz dupliziert.

Hört sich etwas krass an, ist aber genauso gewesen.

Ein Schmerz schoß, von oben (Oberschenkel) herabkommend in das obere Ende meines linken Fußes (etwas oberhalb des Knöchels).

Seit dem hat sich dieser Schmerz extremst verstärkt, ich war schon öfters beim Neurologen.

Der kam mir anfangs mit dem Gequatsche dass dies vielleicht mit meinem Kopf zu tun hätte, etc.

Dies kenne ich ja, und trotzdem nahm ich zunächst auch die Schmerzmittel die er mir hierfür gab.

Da dies nichts brachte, gab er mir nun andere Schmerzmittel, die sich auf die peripheren Nerven auswirken sollten (aber alles irgendwelche Mittel die man eigentlich Patienten mit Schizophrenie oder Depressionen gibt; er sagt es habe sich herausgestellt dass diese Mittel auch bei peripheren Schmerzen helfen).

Ich habe sie zu mir genommen, hatte Nebenwirkungen, habe andere bekommen, und nehme diese ein.

Jedoch hilft es kaum gegen die Schmerzen die ich habe.

Letzte Nacht erst hat der Schmerz wieder einen Höhepunkt erreicht, der sich so anfüllte als würde mein Fuß amputiert werden:

Ich habe in der Tat den Nerven exakt gespürt, und an der Stelle des Schmerzes füllte es sich so an, als würde mir der Fuß abgerissen werden.

Ein wirklich starker Schmerz, der für einige Sekunden anhielt, ehe er zum Glück zurückging.

Sonst quält mich aber eben solch ein Schmerz mittlerweile beinahe Tag und Nacht.

Manchmal kann ich gar nicht mehr gehen.

Hat irgendjemand eine Idee für solch ein Leiden?!

Ich würde mir diesen Nerven sofort auf chirurgische Weiße entfernen (bzw. durchschneiden) lassen, aber ich weiß dass das kein Arzt je machen würde, ohne Befund.

Ich wünschte auch, mittlerweile starke Schmerzmittel zu bekommen, wie Opioide, aber mein Arzt schreckt davor zurück, da er meint alles step by step zu machen.

Doch habe ich mittlerweile einige Mittel durch, und geholfen hat bisher noch nichts.

Der Schmerz hat dafür exponentiel zugenommen.

Ich weiß nicht mehr weiter, und mit solch einem Schmerz wie letzte Nacht, wo ich das Gefühl habe dass mir mein Fuß ampurtiert wird, leben, möchte ich nicht.

Danke für eine Antwort.

Füße, Nerven
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Nerven Erkrankung?

Ich weiss, dass ich schon viele Fragen zu Sulcus Ulnaris gestellt habe, aber meine Neurologin meint, dass ich dieses Syndrom garnicht habe.

Ich habe immernoch weniger Kraft in der linken Hand, aber sie schläft so ziemlich garnicht mehr ein. Nur,nur wenn ich in meinem  Bett liege und dann mein Oberarm/Teil des Ellbogens flach auf der Matratze liegt. Ich bemerke es so ziemlich nie, dass dann mein Finger einschläft , weil ich nichts spüre. Ich kann ihn nicht bewegen und meine ganze Hand ist schlaff, weil sie wirklich null Kraft hat. Der Finger fühlt sich an als wäre es nicht meiner, ich verspüre keine schmerzen und auch wenn ich drüber fahre. Es ist einfach ein sehr kalter Finger (wie abgestorben, wenn ich das so nennen kann). Es kribbelt auch nicht und er bleibt lange in diesem Zustand. Ah und sorry habe ich vergessen :) Ich bemerke es indem ich einen ziemlich starken zieh Schmerz bekomme, der von der Hand in den Ellbogen geht.

Und jetzt bevor alle kommen, dass ich nicht abstützen soll, ich weiss das selber aber, denke nicht immer daran und das Bett ist ja eigentlich eine weiche Unterlage.

Nicht dass meine Hand genug wäre, bekam ich es jetzt auch am rechten Fuss aber viel stärker (vor ca. 1 Monat). Bereich: 5. und 4. Zeh bis vor meinem Knöchel. Die Erste Woche konnte ich nichtmal richtig gehen, da der Fuss so stark eingeschlafen war und ich spürte nichts, wenn man ihn berührte. Jetzt ist es einfach so, dass ich nichts spüre und ich manchmal beim gehen einen "elektrischen" Schlag durch diese Region bekomme, welcher ziemlich unangenehm sein kann.

Deshalb ging ich wieder zur Neurologin und sie versuchte meinen Nerv zu messen, der diese Region versorgt. Links war alles Perfekt. Auf dem Bildschirm des Messgerätes schlug es Links etwa 5-6cm aus und immer wieder. Rechts dagegen nicht. Diese "Messungslinie" schlug nur 3 mal einbisschen aus etwa 2cm, also viel zu wenig. Ich verspürte rechts auch während diesen Messungen keinen normalen "Stromschlag" wie links. Es war einfach ein sehr starkes und unangenehmes Kribbeln, das sehr lange anhielt.

Hie und da, aber sehr selten habe ich auch ein kurzes Kribbeln in meiner rechten Wange und ich weiss nicht, ob ich es meiner Neurologin sagen soll, vielleicht weiss jemand, ob das "normal" ist :)

Die Neurologin geht von einer Nervenentzündung aus und hatte deswegen auch Blut abgenommen. Sie fand halt auch alles ziemlich ungewöhnlich, da ich ja erst 14 bin.

Ich hoffe ihr könnt alles einwenig einschätzen und vielleicht eine Ferndiagnose machen, obwohl das ziemlich schwer ist.

Vielen Dank & mfG

Abby

einschlafen, Nerven, Neurologie
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Was ist mit meinem Kopf?

Hallo alle miteinander

Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Ich habe jetzt seit ca. 2 Monaten so ein dumpfes Druckgefühl im Nacken und Hinterkopf. Manchmal tut es auch weh. Dazu kommt ständig anhaltender Schwindel und schwache zittrige Beine. Bei kleinsten körperlichen Tätigkeiten werden die Symptome stärker. Ich kann mich nicht mehr gerade hinlegen, da es sich dann im Nacken-Hinterkopf-Bereich immer so hart von innen und leicht taub anfühlt. Auch sonst darf ich meinen Hinterkopf nicht berühren und auch zur Seite drehen gestaltet sich schlecht, da der Schwindel dann stärker wird und ein Kribbeln einsetzt. Manchmal spüre ich den Druck auch in der Stirn- und Nasengegend, als würde er ausstrahlen und hin und wieder habe ich das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben. Seit ein paar Tagen juckt es rechts am Kopf auch noch ständig.

Ich war schon bei vier verschiedenen Ärzten deswegen, sie haben neurologische Untersuchungen gemacht, Blut abgenommen und ein EKG durchgeführt. Alles war jedoch in Ordnung. Sie haben es auf die Psyche geschoben. Aber ich bin ein Mensch der sehr schnell in Panik gerät, also habe ich immer noch Angst vor einen Tumor, ein Gerinnsel, eine Gehirnschwellung oder was anderes Schlimmes. Kann ein Bluttest denn mit vollster Sicherheit all das ausschließen? Und woran könnte es dann liegen? Vielleicht Verspannungen oder ein eingeklemmter Nerv oder doch die Psyche??

Ich bin gerade total verunsichert! :-( Möglicherweise weiß jemand von euch Rat.

Liebe Grüße,

JulyYurika

Nacken, Gehirn, Kopf, Nerven, Verspannung
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15 Jahre Lähmung Peroneus Rücken?

Ich Till bin 15 Jahre alt und habe eine Peroneus Lähmung, 46cm vom Nerv im Knie bis in den Fuss sind abgestorben es wurde bei mir ein MRT gemacht und ich wurde mehrmals Geröntgt ich war beim Neurologen Hausarzt und Orthopäden ich bin seit 13 wochen in Therapie der Nerv wächst langsam nach etwa 1.1mm pro Tag trotzdem konnte mir kein Arzt bislang sich einstimmig mit den anderen darüber einigen was die Ursache ist, die wahrscheinlichste ist das meine Tiefenmuskulatur verkrampft ist, es wurde auch im Bereich L4/5 ein Anzeichen für einen zukünftigen Bandscheibenvorfall gefunden da sich die Wirbel dort krümmen ich selber spüre mittlerweile mein Schienbein/Fuss etwas und kann auch wieder laufen allerdings mit Schiene trotzdem ist das ganze ziemlich belastend für mich ich habe ständig Rückenschmerzen die aber nicht immer da sind und Gelenkschmerzen habe ich auch so ziemlich überall vor allem im Knie da wurde ebenfalls geröntgt und nichts gefunden trotzdem habe ich extreme Angst vor dem Sportunterricht weil die Wochen mit einem Gelähmten Bein der Horror waren ich habe immer noch Angstzustände das ich eines Tages aufwache und mich nicht mehr bewegen kann nebenbei gesagt mein Leben bestand bisher nur aus Sport ... meine Frage ist nun was kann das sein was kann ich tun und wie sieht es mit dem Sport Unterricht aus ich mache gerade meinen Realschulabschluss und bin noch vom Sport entlassen ich selber habe nie Alkohol getrunken oder geraucht ich habe erst wenige wochen nach der Diagnose mal getrunken auf einem Geburtstag also kann es daran nicht gelegen haben. Was auch noch gewesen st ich werde bald 16 und habe durch Zufall mit einem guten Freund eventuell Gras geraucht ich hatte danach 8-10h keine Schmerzen gehabt darum wollte ich fragen gibt es das mittlerweile als Tabletten es geht mir nicht um den Rausch mir geht es darum das bisher die Schmerzmittel nie gewirkt haben. Hat hier irgendjemand noch eine Idee was los sein könnte was ich machen kann gegen die Schmerzen und wie ich vorsorgen kann das so etwas nicht noch einmal passiert ? Ich bin für jede Information dankbar !

Liebe Grüße Till

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Beine, MRT, Nerven, Lähmung
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Heilung durchtrennter Nerv?

Hallo ihr Lieben,

ich hatte vor 2 Jahren einen ziemlich unglücklichen Unfall und habe seither recht damit zu kämpfen. Bei einem Wellness-Urlaub rutschte ich auf dem nassen Fußboden aus, während ich ein Glas in der Hand hielt. Ich stürzte und fiel mit der linken Hand genau auf den Stiel des zerbrochenen Glases, wodurch ich mir eine sehr tiefe Schnitt-/Stichverletzung zuzog. Sofort bemerkte ich ein Taubheitsgefühl in den Fingern. Die Rettung wurde gerufen und brachte mich in ein Krankenhaus. Der behandelnde Arzt machte ein Röntgen, vernähte meine Wunde und schickte mich wieder heim. Leider reagierte niemand darauf, dass meine Finger sich taub anfühlten, obwohl ich dies den Rettungssanitätern, dem Arzt der mich nähte, einer weiteren Ärztin und einem Pfleger mitteilte. Da sich das Taubheitsgefühl nicht besserte, suchte ich am Montag (der Unfall ereignete sich an einem Samstagabend) meinen Hausarzt auf. Nun begann ein ziemlich mühsamer und langer Ärztemarathon. Kurz zusammengefasst dauerte es knapp einen Monat bis ein Neurologe eine genaue Untersuchung machte und herausfand, dass ich wohl meine Nerven durchtrennt hatte. Ich wurde 33 Tage nach dem Unfall operiert. Eine direkte Nervennaht war nicht möglich und es musste ein Implantat eingesetzt werden. Leider führte die OP zu keinem Erfolg und ich wurde vor 2 Wochen nochmals operiert. Diesmal wurde ein Nerv aus meiner linken Wade entfernt und in meine Hand verpflanzt. Außerdem wurde eine Sehne vom Ringfinger in den Daumen verlegt. Ob die OP erfolgreich war, sollte sich in etwa 200 Tagen zeigen.

So, nun meine eigentliche Frage: Gibt es Statistiken, die zeigen wie gut die Heilungschancen bei einer direkten Naht der Nerven im Vergleich zu einer OP zu einem späteren Zeitpunkt mit Verwendung eines Exponat/einer Nerventransplantation sind? Jeder Arzt meint nun im Nachhinein, dass die OP sofort durchgeführt werden hätte sollen aber ich würde gerne wissen, wie gut meine Heilungschancen bei einer direkten Naht der Nerven gewesen wären. Dazu gibt mir leider jeder eine andere Auskunft.

Danke für eure Hilfe.

implantat, Nerven
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Schwindel Gefühl?

Hallo , heiße Artur und bin 15 Jahre alt und bin fast 1.90m groß :) . Habe einen sehr starken wachstums Schub und habe noch manchmal Knochen schmerzen. Ich weiß nicht wo ich anfangen soll... Tja , ich habe seit einiger Zeit dauer Schwindel und ich weiß jetzt nicht so genau von was genau es kommt. Es hat angefangen nach dem ich 2 Tabletten von Vomex A nahm da ich magenprobleme habe. Als ich die 2 Tabellen nahm wurde mir nach 1 stunde schwindelig , Schwach und müde. Ich habe danach 3 Std geschlafen und habe dann die nächsten 2 Tabletten genommen und ich habe wieder den Schwindelamfall bekommen. Dann hab ich festgestellt das diese Tabletten sehr starke nebenwirkungen haben und habe aufgehört sie zu nehmen. Tja , dann habe ich bemerkt das irgendwie dieser Schwindel nicht wegging aber er was milder als vorher. IcH bin 2 Wochen später zum Arzt gegangen da dies nicht wegging. Er meinte das dies nicht von den Tabletten kommt. DaS sollte schon längst weg gehen. Dann musste ich damit so bleiben. Jetzt in den den Herbstferien bin ich zum Privaten Augenarzt gegangen da es zu lange dauert um zum normalen zu gehen wegen dem Termin. IcH hab der Augenärztin alles erklärt was ich habe. Ich muss auch noch erwähnen das ich sehr viel am PC und Playstation spiele und dies habe ich auch der Ärztin gesagt. 6-7 Stunden täglich und Wochenende noch viel mehr. Und in den Sommerferien war ich an der Playstation täglich fast 13 stunden am spielen. Das war noch vor dem Schwindelgefühl Problem. Die Ärztin war geschockt. Ich habe meine Augäpfel wie ein 80 jähriger alter Mann ausgetrocknet und hat mir tropfen gegeben. Davor habe ich gedacht das ich wegen meinen Augen so ein Schwindel habe aber ich lag jetzt falsch. Der Schwindel ist aber nicht so heftig das ich umfalle sondern so ein nerviger der halt nervt. Jetzt als ich wieder angefangen habe an der Playstation zu spielen ist es schlimmer geworden aber ich weiß nicht ob es davon kommt. Ich spiele jetzt nur noch 2 stunden da die Ärztin es mit verboten hat so viel zu spielen. Wenn ich aufstehe oder mein Kopf fest schüttelle dann wird mir für paar Sekunden noch mehr schwindelig. Ich habe echt Angst was ich haben könnte und ich habe noch diese Zucken am ganzen Körper. Diese zucken sind an verschiedenen muskel stellen und wirklich auch überall an jeder Stelle. Es kommen oft Momente wo eine stelle des muskel zuckt und manchmal auch sogar mein Arm oder auch Fuß. Also sogar alles von mir hat schon gezuckt. Ich esse auch ambischen wenig und trinke weniger als 1,5 Liter obwohl dies der Minimale Limit ist was der Körper braucht. Aber da ich fast 1.90m bin da brauch ich ja viel mehr oder ? Ich weiß nicht was mit mir los ist...Kann ich jemand beruhigen ? Stellt mir fragen...Alles. PS. Wenn ich zu schnell aufstehe wird mir auch Schwindelig. Kann das mit dem Schwindel eine Überlastung sein ? Liebe Grüße Artur :)

Muskeln, Nerven, Schwindel, Zucken
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Bauchschmerzen vom Rücken?

Hallo. Ich leide seit längerer Zeit schon unter Schmerzen. Angefangen hat alles mit Nierenschmerzen, beim Arzt wurde dann eine Nierenbeckenentzündung festgestellt, welche aber ohne Probleme mit Antibiotika behandelt wurde. Seitdem habe ich aber immer mehr Schmerzen bekommen. Ich habe immer wieder Bauchkrämpfe und Übelkeit. Außerdem tun mir die Rippen, sowie die Rippenbögen sehr weh. Dazu kommen noch Schmerzen im ganzen Rückenbereich. Nachdem ich mit den Bauchschmerzen im Krankenhaus war, wurde ich komplett untersucht. Also Magen- und Darmspiegelung, CT, MRT. Aber alles ist gesund.Sie meinten zu mir dass diese ganzen Beschwerden auch nur vom Rücken kommen können und das ist jetzt auch meine letzte Hoffnung, weil ich langsam echt nicht mehr weiter weiß.Ich kann nicht mehr gescheit essen, weil mir immer schlecht wird und ich Bauchschmerzen bekomme. Jetzt wollte ich euch mal fragen, ob das auch wirklich stimmen kann? Also dass das alles vom Rücken kommt?Mein Orthopäde ist momentan leider im Urlaub, aber ich habe Dienstag einen Termin beim Physiotherapeuten. Kann es vielleicht irgendwie von einem eingeklemmten Nerv kommen oder einem verrutschten Wirbel?Oder sie meinten auch zu mir dass das alles eine psychische Ursache haben kann.Ich weiß dass diese Frage hier einen Arzt Besuch nicht ersetzen kann, aber ich wollte mich nur mal etwas informieren.Ich hoffe sehr auf Antworten!Liebe Grüße.

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Nerven, Übelkeit, psychisch, Rippen, Wirbel
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Verdachtsdiagnose Myasthenie - Wie jetzt vorgehen?

Hi,

ich (21 Jahre alt) habe ein "Problem", was mich ziemlich belastet. Am Montag war ich mit dem Zug unterwegs, während mir plötzlich das linke Augenlied runterfiel bzw. konnte ich es nur mühselig aufhalten, darauffolgend kamen noch Beschwerden, wie: Schwindel und ein Kribbeln in der Zunge. Der Zustand hielt ca. 5-10 Minuten an. Ich bin dann aufgestanden, nach einer Minute hielt der Zug an einem Bahnhof und dort habe ich den Notruf abgesetzt.

In der Klinik waren die Symptome komplett rückläufig und mir ging es dort auch wieder total gut , bzw. um einiges besser. Es wurden verschiedene Tests gemacht, z.B Belastungstests usw. Man wollte mich dort da behalten und besprach auch, dass man die Verdachtsdiagnose Myasthenie hätte. Der Oberarzt meinte dort zu mir, dass es eine ganze Kette an Untersuchungen geben wird, um das herauszufinden, die man besser stationär machen sollte. Ich verblieb so, dass ich die Weiterreise wahrgenommen habe, um mich diesbezüglich noch etwas mehr zu informieren, was auf mich zu kommt, das etwas sacken zu lassen und ggf. auch eine Klinik ausfindig zu machen, die sich darauf etwas "spezialisiert hat" sowie das Organisatorische vorher abzuklären, mit dem Aufenthalt und meiner Arbeit.

Nun erging es mir seit Montagabend nicht so gut. Mein Kopf fühlt sich so an, als ob ich einen kleinen Druck dort habe. Kraftmäßig bin ich seit Montag auch nicht mehr so unterwegs, wie es vor dem Vorfall war. Also ich bin schon etwas "schwummerig" auf den Beinen. Es hat sich bis heute leicht gebessert, in den letzten 1-2 Tagen. Jedoch muss ich sagen, dass ich mir gerade Informationen über die Verdachtsdiagnose angeschaut habe und danach erging es mir wieder sehr, sehr schlecht - vielleicht auch ein psychischer Zusammenhang?

Nun wollte ich mich bei euch informieren, wielange ich im Krankenhaus sein müsste, damit das alles abgeklärt werden kann? Unter anderem frage ich mich auch: Bringt es etwas, wenn ich am Freitag in eine Klinik gehen würde? Denn das Wochenende steht ja fast vor der Tür...

Ich bedanke mich recht herzlich im Voraus bei euch!

Die besten Grüße!

Muskeln, Nerven, Neurologie
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Probleme mit meinem Körper, keiner weiß zu helfen: Schmerzen/ schwammiges Gewebe/ reissendes Gefühl. Was ist der Grund?

Liebe leute ich weis mir langsam nicht mehr zu helfen ich renne nur noch von einem Azt zum anderen und vielleicht kennt hier jemand hilfe für mich. Alles hat angefangen im November letzten Jahre in meiner Linken Schulter bzw. mehr im gewebe hinter der Rechten Achsel. Es Hat plötzlich angefangen dort wie zu reißen (anders kann ich den schmerz nicht erklären). Diese schmerzen gingen irgendwann weg und es stellte sich wie ein Schwammiges/peltziges gefühl im Gewebe ein (was bis jetzt nicht weg ist) aber auch eine überempfindlichkeit der haut wenn man draufklopft brennt es ungemein uns ist sehr überempfindlich. Ein paar Monate später passierte mir das gleiche auch mit dem Oberarm der anderen seite (auch wieder das gleiche) auch im Gewebe anteil. Und wieder ein paar monate später bekam ich wieder so eine stelle blos am Popo blos ohne reisenden schmerz nur diese schwammigkeit und brennen wenn ich lange sitze.

Es wurden so unglaublich viele tests gemacht aber nicht stellte sich raus vieles wurde nur ausgeschlossen. So wurde auf MS getestet alles mögliche aber nichts auffälliges, alle tests waren negativ. Reuma ist es auch nicht. Diabetis auch nicht und Boreliose ist es auch nicht. Etwas wirklich gerissen ist auch nicht (war beim Ortopäden der mir verneinen konnte das was gerissen ist). Er meinte nur meine Muskulatur seie sehr schwach und ich hätte eine Stark verpsannte muskulatur im Nackenbereich. Leichte Skoliose habe ich auch.

Mein Ostephat meinte ich habe einen sehr Starren schädel und auch eine Verdrehung im Becken bereich. Zudem eine Stark gereizten Magen und darm bereich. Ich habe vergessen zu sagen das ich einige Mängel erscheinungen hatte wie zb. Vitamin D (und das sehr extrem) und auch Vitamin B12 lag nicht im normwert. Dies wurde mir aber gespritzt 4 mal und eigentlich soll er jetzt wieder im grünen bereich sein. Der Osteophat meinte aber das ich wie eine Aufnahme schwäche hätte und trotz spritzen das Vitamin B12 nicht so verwerted und transpotiert werden kann wie es eigentlich sollte und hautnerven gereizt sind. Ich habe nun schon so viele tests machen lassen und untersuchungen und ich weis langsam nicht weiter. Vielleicht kennt einer von euch dies ja auch?

Bitte keine Angst mache!!! Und überdramatischen Antwroten von wegen: Krebs oder sonstigen unheilbaren krankheiten. Bitte wirklich nur leute die das vielleicht von sich kennen.

Ps. Wenn ich meine perdiode habe werden diese Brennenden schmerzen auch schlimmer und generell ahbe ich sehr starke probleme und beschwerden wärend und vor meiner regel.

Ich danke euch jetzt schon einmal.

Haut, Schmerzen, Körper, Nerven, Neurologie, Gewebe
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Kribbeln in Arm und Hand als auch Herzrhythmusstörungen?

Ich gruesse euch liebe Community,

Vor 4 Tagen bin ich zurueck aus Brasilien, nach Deutschland gekommen, und seitdem spielt alles bei mir verrueckt.

Bin aktuell 20 Jahre alt und maennlich.

2 Monate in Brasilien, gesundheitlich alles top, bin sonst auch nicht vorbelastet ausser eine damalige Herzmuskelentzuendung vor 4 Jahren, welche jedoch ohne Schaeden ueberstanden wurde.

Ich betreiebe weiterhin regelmaessig Sport.

Vor 4 Tagen bei der Ankunft in Deutschland, durfte ich den 30kg schweren Koffer immer wieder Treppen hochtragen und runter sehr viele male, und habe seitdem extrem starke Rueckenschmerzen.

Vor 3 und 2 Tagen hatte ich Abends gelegentlich Herzrtyhmusstoerungen (Welche ich damals schonmal hatte, laut Kardiologe aber ungefaehrlich seien) Weiterhin hatte ich Nachts starkes Herzklopfen, jedoch immer einen normalen Puls von 55-65.

Herzrtyhmusstoerungen sind heute und gestern nicht mehr aufgetreten, Herzklopfen auch nicht mehr, Rueckenschmerzen sind noch da, jedoch habe ich heute irgendeine Bewegung gemacht, durch welche meine beiden Unterarme gleichzeitig angefangen haben zu kribbeln. Bei manchen Bewegungen kribbeln die Fingerspitzen und die Arme. Das ist heute das allererste mal aufgetreten und insgesamt 2 mal.

Mache mir daher gedanken was das sein koennte, vielleicht einfach nur verspannter Ruecken oder verrenkter Ruecken? Oder sind andere Ursachen moeglich?

Bitte um Rat

Rücken, Angst, Stress, Herz, kardiologe, Nerven
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Schmerzen am vorderen rechten Oberschenkel wegen Nerventzündung?

Schmerzen am vorderen rechten Oberschenkel. Sehr geehrte Ärzte , ich bin 24 jahre alt männlich , habe seit 2 Jahren Schmerzen am vorderen Oberschenkel , wenn es kalt ist kann ich überhaupt nicht laufen wenn ich meinen rechten Fuss springend auf dem Boden lege tut mir der Bereich Leistenband-Rechter Hode- Hüftbeugemuskel sehr sehr weh sodass ich sofort mit dem joggen aufhöre , der Schmerz zieht vom Leistenkanal durch den rechten Hode bis zum Knie . Im Sitzen wird die Leiste etwas eingeklemmt und spüre ich dass etwas im Leistenband abgeklemmt wird . Ich wurde noch nie operiert , nur Weisheitszähne wurden abgezogen sonst nichts , ich wurde vom Chirurge untersucht Leistenbruch schloss er aus , er ging davon aus dass ich eine akute Nerventzündung habe und es trotzdem noch nicht lohnt mich operieren zu lassen . Der Schmerz der im Oberschenkel auftaucht und mir auch Schmerzen im rechten Hoden und im rechten Leistenband verursacht erniedrigt meine sportliche Muskelleistungen und ich habe das Gefühl als werde ich Tag für Tag unaktiver. Beim Sex tut'es mir auch weh vor allem nach dem Spritzen , ich habe Neurologen , Orthopäden und Nervchirurgen besucht leider keiner von ihnen konnte herausfinden wo in welchem Nerv bzw wie der Schmerz so gross geworden ist und wie die Entzündung die Nachbarnerven komplett infiziert hat. Nach Monatenkörperschonen und wenn das Wetter schön ist erniedrigt sich der Schmerz geht jedoch nicht weg und taucht immer wieder auf .

Nerven
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Schmerzhaftes Verkrampfen der Finger?

Hallo. Ich leide seit über 10 Jahren an einer Sensibilitätsstörung (Taubheitsgefühl) des Kleinen- und Ringfingers der linken Hand. Die Neurologin hat damals den Nervenstrom gemessen und festgestellt, dass prozentual kaum noch etwas ankommt. Eine Ursache bzw. auch Weiterbehandlung wurde mir nicht genannt. Seit ca. 1,5 Jahren kommt nun noch erschwerend hinzu, dass mir die anderen 3 Finger der linken Hand bei Anstrengung (etwas festhalten) plötzlich wie ein Krampf steif werden. Dann lass ich alles fallen und schüttel die Hand ein paarmal kräftig aus, dann geht der Schmerz und die Verkrampfung auch recht schnell wieder weg, kann aber im nächsten Moment sofort wiederkommen. Meine Hausärztin hat mich damit wieder zum Neurologen und danach zum Orthopäden geschickt. Die Neurologin hat gesagt es gäbe keine Veränderung zu ihrer ersten Diagnose, wüsste also nicht woher das kommt. Der Orthopäde hat meine Hand abgetastet und wollte/konnte mir auch nicht weiterhelfen. Also wieder hin zu meiner Hausärztin. Die verschreibt mir nun immer mal wieder Physio (manuelle Therapie).

Ich hab zwar das Gefühl, dass es (leider erst gegen Ende der 6 Sitzungen) besser wird, aber trotzdem denke ich, das kann doch nicht die Lösung sein, oder?! Zumal ich nach wie vor nicht die Ursache kenne! Versuche immer wieder die Angst davor zu verdrängen, aber Tatsache ist, dass meine Oma einen Gehirntumor (Kleinhirn) und meine Mutter Brustkrebs hatte......

Kann mir jemand weiterhelfen? Denn leider hab auch ich schon viele schlechte Erfahrungen mit Ärzten gemacht und mittlerweile eine richtige Phobie entwickelt. Jahrelang bin ich zu keinem (!) einzigen Arzt gegangen und tu mich mittlerweile auch wieder sehr schwer....

Krämpfe, Nerven
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Mein Vater (66) hat unerklärliche Schmerzen seit über 6 Monaten und keine eindeutige Diagnose von Ärzten. Was kann es sein?

Im August 2016 beim schwer arbeiten (Zaunbauen) hat sich langsam Schmerz aufgebaut: ausgehend vom linken vorderen Schlüsselbein vorne zieht es sich bis zum linken Schulterblatt hin ueber den Trapezmuskel links den Hals hinauf bis unters Ohr Es zieht sogar bis zur Unterlippe und beide Lymphknoten sind sehr geschwollen

Beim laengeren Sitzten mit leichter Neigung auf die linke Seite haengend faengt es an zu schmerzen. Auch wenn die schultern oefter bewegt werden fangen die Schmerzen wieder an.

Waermepflaster und infrarot oder andere hitzebehandlung hat ueberhaupt keinen unterschied gemacht.

Infiltrationsspritzen in das Schulterblatt, Nacken und vorderes Schluesselbein haben die Schmerzen temporaer ein bisschen besser gemacht aber nur marginal.

Er war schon bei:

Hausarzt - hat 10x Physiotherapie fuer 60 minuten verschrieben Diagnose: CVS, SAS LI, Schmerz LI Sternoclavic Gelenk

Orthopade - hat 2x Triggerpunkmassage verschrieben das etwas genutzt Diagnose: Intercostalneuralgie Th6 li, Cervikalsyndrom, Osteochondrose C5-C7, Arthralgie li STCL-Gelenk

HNO arzt Internist/Cardiologe

Das naechste das er jetzt probiert is eben die Physiotherapie vom Hausarzt.

Die generelle Diagnose von allen bisher war allerdings “ich weiss nicht genau”. Hat irgendwer vielleicht vorschlaege wo er sich hinwenden koennte oder jemand etwas aehnliches? Jede Information waere hilfreich da das natuerlich sehr einschraenkend im taeglichen Leben ist!

Schmerzen, Nerven
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Kribbeln linke Körperhälfte, Taubheitsgefühl im Gesicht - was ist das?

Hallo, kurz vor weihnachten hatte ich plötzlich immer wieder auf der linken körperhälte so ein kältegefühl! Bin dann zum hausarzt, der meinte es kommt von meinen starken verspannungen im nacken! Hab mich im warteraum so fertig gemacht, dachte an schlaganfall, ms oder einen gehirntumor! Er gab mir eine überweisung mit zum neurologen, dass ich beruhigter bin! Bekam auch gleich einen termin, am abend hatte ich in der linken gesichtshälfte starkes kribbeln und taubheitsgefühl! Der neurologe machte ein eeg , ultraschall der halsschlagader und verschiedene neurologische tests, alles unauffällig!! Hab ihm erzählt dass mein ganzer dezember sehr stressig war....hund gestorben, kind im krankenhaus , meine schwester hat ihr baby verloren und dass war alles an meinem 30ten geburtstag! Hab dann wieder mit 20 mg citalopram anfangen und gleichzeitig auch mit den schilddrüsen tabletten, die ich bestimmt ein halbes Jahr nicht mehr genommen habe 137 mg! Er meinte es käme von den tabletten und ich soll erst mal von jeder mit einer halben weiter machen! Die Symptome fingen ziemlich gleich mit den tabletten an! Mrt will er keines machen da er keinen neurologischen grund sieht! Mrt vor 2 jahren war unauffällig!! Ich steigere mich grade so rein, hab panikattacken bekommen, spüre mein herz ständig stark schlagen, kälteschauer im nacken und kopf ab und zu noch missempfindungen im gesicht! Jucken am körper, zittrige arme und hände, durchfall, innerlich angespannt und nervös! Hab so angst dass es was schlimmes ist, hab kinder daheim.....vielleicht hat ja von euch jemand eine idee!! Ich wäre euch sehr dankbar!!

Gesicht, Nerven, Neurologie, kribbeln, Taubheitsgefühl
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Brennende Schmerzen LWS - Ursache Entzündung Nerv?

Hallo und Guten Abend,

seit einigen Wochen habe ich Probleme im Bereich der LWS immer morgens. Ein brennender Schmerz ausstrahlend zu den Nieren und Richtung Steißbein. Ich bin gezwungen aufzustehen, weil ich es im Liegen nicht mehr aushalte. Komischerweise bessert sich der Zustand, wenn ich in Bewegung bin. Vielleicht hängt das noch alles mit dem blöden Zwischenfall im August letzten Jahres zusammen, wo ich mich verhoben habe, denn genau dieser Bereich schmerzt immer noch ( hatte damals eine Frage gestellt) ....Oder ist es vielleicht nur die Schlafstätte?? Ich dachte, das es sich von alleine wieder gibt, aber mittlerweile glaube ich nicht mehr daran. Darum werde ich mir demnächst einen Termin beim Orthopäden geben lassen und nicht nur, wie im August den Hausarzt aufsuchen. Könnte es sich um eine Nervenreizung handeln? Würden Wärmepflaster Linderung bringen? Wie gesagt, den Rest des Tages bin ich fast schmerzfrei, auch wenn ich ab und an doch eine Ibuflam nehmen muss. Aber diese Schmerzen sind von der Art vollkommen anders. Warum bereitet mir nur das Liegen solche Probleme? Ich kann mich dann drehen wie ich will, mit erhöhtem Oberkörper oder flach, auf der Seite liegend, der brennende Schmerz bleibt hartnäckig bis ich eben aufstehe....dann wird es spürbar besser und das macht langsam keinen Spass mehr Tag für Tag :-(

Liebe Grüße

Schmerzen, Lendenwirbelsäule, Nerven, Orthopädie
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Wanderndes Taubheitsgefühl in der Hand?

Hallo! Habe bereits hier durchgesucht konnte leider nichts wirklich finden.

Also, seit einiger Zeit passiert es mir ab und an, dass meine Hand taub wird. Erst der Ballen, dann wandert das Gefühl vom Ballen in den kleinen Finger und von dort aus von Finger zu Finger bis es dann am Daumen angelangt ist und schließlich aufhört. Das Ganze dauert dann circa 15 Minuten.

Anfangs habe Ich auf das Karpaltunnel Syndrom getippt, wo es sich ja grob gesagt um eine Vereengung im Handgelenk an den Nervenkanälen handelt, wenn Ich mich nicht irre. Dies hat mein Schweigervater gehabt und hatte die gleichen Symtome.

Was mich nun aber zweifeln lässt, bisher war es die rechte Hand, heute war es plötzlich die linke.

Kennt sich jemand aus, Was könnte es sein? Welchen Arzt sollte Ich aufsuchen? Neurologe wäre am naheliegendsten oder? Und wie schätzt ihr die dringlichkeit ein? Dann kann Ich abschätzen ob Ich mit einer längeren Wartezeit zufrieden sein kann, oder eher um einen dringenden Termin bitten sollte.

Beim 1-2 mal habe Ich mir nichts dabei gedacht und habe geglaubt eventuell falsch geschlafen zu haben oder die Hand falsch bewegt zu haben. Langsam macht es mir doch Sorge..

Vielen Dank für jeden Tipp!!!

Liebe Grüße an alle und einen schönen Rest der Woche!!

Edit: Infos über mich: 19 Jahre, Untergewicht, HMSN Erkrankung, Migräne Patientin - könnte eventuell hilfreich sein :-) 

Hand, Nerven, Taubheitsgefühl
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Extreme Muskelschwäche und Muskelzittern durch Psyche, Nerven und Burnout?
  • vor ca. 1 Jahr begannen meinen Muskeln, vor allem am Bauch, beim Muskeltraining wahnsinnig zu zittern.

  • zeitgleich bemerkte ich dass bei kleinster Belastung (Handy halten etc.) meine Hände zitterten.

  • seither werden meine Muskeln in Armen und Beinen immer schwächer. Bei kleinster Bewegung/Anstrengung zittern Arme und Beine.

  • kann nur noch wenige Meter laufen, dann verlässt mich die Kraft

  • normale Tätigkeiten wie Haare föhnen, Zähne putzen etc. sind nur noch mit großem Kraftaufwand möglich

  • Obwohl ich Rechtshänder bin habe ich im rechten Arm, von der Schulter ausgehend kaum noch Kraft

  • seit einigen Tagen nun hat sich die Situation weiter verschlechtert...vermehrt nun auch Muskelzucken und bekomme schwer Luft. Habe nun auch noch ne totale Gangunsicherheit.

Ich habe mittlerweile panische Angst vor ALS und MS. Bin alleinerziehende Mutter und berufstätig. Musste meine Arbeitszeiten auf ein Minimum reduzieren. Zuhause kann ich nur das nötigste machen.

Die bisherigen Untersuchungen, allerdings schon einige Monate her, ergaben bislang keine Ergebnisse. Muskelwert und Entzündungswert im Blut waren ok. Belastungs EKG auch. Reflexe etc beim Neurologen auch. CT vom Kopf auch. Bei einem Termin in einer neurologischen Klinik wurde Strom durch den Körper geleitet, sowie in die Muskeln gepiekst und irgendwas gemessen. Irgendein AugenReaktionstest wurde auch gemacht...War alles ok.

Hatte eine Schilddrüsenunterfunktion, TSH mittlerweile aber bei 1,5.

Ansonsten bin ich schon immer ein eher temperamentvoller, nervöser Mensch. Habe seit meinem 16. Lebensjahr Panilattacken und Angstzustände. Bin mittlerweile 32. Mein Leben war die letzten 10 Jahre wahnsinnig stressig. Habe kaum Nerven...könnte bei kleinster Kleinigkeit ausflippen, also nicht mehr belastbar.

Medikamente nehme ich seit 13 Jahren Antidepressiva (davon seit 1.5 Jahren Venlafaxin 75 mg) und Euthyrox 88 wg Schilddrüse.

Bin so eingeschränkt...kann keinen FreizeitAktivitäten mehr nachgehen, geschweige denn meinen Alltag richtig meistern. Die Angst und Wut darauf wird immer größer. Kann mich irgendjemand beruhigen?

Ich Danke euch schonmal im Voraus.

Burnout, Muskeln, Nerven, Psyche, Zittern
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Schmerzen im Bein - was kann es sein?

Schönen guten Tag zusammen. Seit nun ungefähr 2 Wochen, vielleicht auch ein wenig mehr, habe ich Schmerzen in den Extremitäten Unterbein und Fuß. Es begann am Anfang mit Schmerzen im linken Arm und Hand, welche jedoch nach 2-3 Tagen wieder verschwanden. Sie haben sich nun wie bereits erwähnt scheinbar verlagert - oder aber es ist etwas Neues.

Jedenfalls treten diese Schmerzen nahezu dauerhaft auf. Beim Laufen und stehen wird es zwischendurch schlimmer, vor allem, wenn ich bewusst darauf achte - mich also drauf fixiere.

Es sind pochende Schmerzen im linken Fuß - vor allem auf der Innenseite - der Schmerz variiert aber auch. Teilweise, wie jetzt grade, ist es ein brennen auf der Fußoberfläche. Auch die Wade schmerzt, es fühlt sich geschwollen und verkrampft an, ist allerdings beim Abtasten subjektiv nicht vom anderen Bein zu entscheiden. Nach ein wenig Googlen sind mir allerhand Schauermärchen untergekommen, daher habe ich bereits bspw. probiert meinen Puls am Fuß zu ertasten - hinsichtlich Durchblutungsstörungen, das war allerdings ohne Probleme machbar.

Beim Allgemeinarzt war ich ebenfalls schon zwei Mal, beim ersten Mal hat er die Kraft und das Gleichgewicht getestet und ist zu dem Schluss gekommen, dass alles in Ordnung ist. Da ich mich im Allgemeinen des Öfteren ein wenig in so etwas reinsteigere, hat er das Ganze beim zweiten Besuch nicht mehr wirklich beachtet, hatte ich zumindest das Gefühl. Er sagte, es wäre nichts schlimmes.

Ich habe nun jedoch trotzdem das Problem, dass die Schmerzen wie gesagt nicht verschwinden und zudem in weniger als zwei Wochen eine etwas längere Flugreise ansteht, auf die ich gerne vorbereitet sein würde, falls es etwas schlimmeres ist.

Bitte helft mir.

Viele Grüße, Männlich, knapp 20 Jahre alt, Raucher.

Füße, Durchblutung, Nerven, Beinschmerzen
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Taubheit in Gesicht und bedingt in Hand und Fuß / Wade - Was ist los ?

Hallo, Ich w 24. Seit Ca 4 Monaten besteht folgendes : Meine Gliedmaßen (Hand, Fuß,Wade) und auch das Gesicht sind abwechselnd taub und krampfen bzw im Vorstadium. Angefangen hat es kurz nach einem Loch in meiner Amalgam Füllung und erstmal nur im Gesicht. Beides Taub (zunächst um die Augen rum, dann weiter verbreitet). Ich war natürlich beim Neurologen weil der den Verdacht auf MS geäußert hatte aber allle Tests (MRT, CT, SEV, VEP, Blut und Liquid) waren ohne Befund und jeder einzelne Blutwert im Referenzbereich. Demnach erstmaliger Ausschluß der Nervenkrankheit.

Psychische Entlastung hoch 100..

Dann war es 1-2 Monate besser und ich habe nurnoch ganz selten die Taubheit im Gesicht oder an den Händen gespürt. Seit einer Woche ist die Taubheit im Gesicht aber wieder da und zu dem gesellen sich nun ab und an mal Krämpfe bzw die Taubheit in Fuß, Wade, Schulter und Co dazu. (Krämpfe allerdings im Ruhezustand bzw nach vorheriger "Anstrengung" - die aber vorher noch nie Krämpfe ausgelöst haben)

Ich hatte vor ein paar Jahren einen Autounfall und bei meinem letzten Besuch beim Physiotherapeuten/Ostheopathen hatte man mir gesagt, dass meine HWS sehr steil sei. Mein Nacken ist grundsätzlich verspannt und die Schmerzen strahlen bis in die Schultern aus. Beides mal vor der "Attacke" habe ich mich in der Schultergegend verhoben, da ich viel Sport mache.. Der Neurologe konnte nichts finden und auch habe ich andere Ursachen (Schilddrüse, HNO) größtenteils ausgeschlossen.

Jetzt bleibt die Frage ob mein Rücken bzw meine Wirbelsäulen daran Schuld sein können, dass mein Körper grad so leidet :( Vielleicht könnt ihr mir helfen.. Meine akuten Leiden und die Ungewissheit belasten mich sehr und auch steht mein Studium auf dem Spiel

Gesicht, Nerven, Taubheit
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