Arm angeschwollen durch Massage?

Hey Leute.

Ich hatte seit Längerem an meinem Oberarm (genauer eher im Bizeps) einen Knoten oder Triggerpunkt wie man so schön sagt( hatte erstmal gedacht, dass es nur ein Muskelkater wäre, aber dafür dauerte es schon viel zu lang, mehrere Wochen nämlich)

Ich hab erstmal abgewartet, aber die Stelle hat schon meine Bewegungsfreiheit in Hand und Arm eingeschränkt und ich hab gemerkt, dass die Stelle bei Druck und Berührung etwas wehtat. Intuitiv habe ich dann angefangen, die Stelle mit den Fignern zu lokalisieren und zu massieren. Da ich gemerkt habe, wie sich diese verspannte Stelle durch die Massage gelockert hat und auch der Schmerz weniger wurde, habe ich weitergemacht. Die Bewegungsfreiheit und Feinmotorik meiner Hand wurde dann auch wieder besser. Irgendwann hat die Massage mit dem Finger nichts mehr gebracht, da die weitere Verhärtung zu tief im Gewebe lag und ich bis dahin mit meinen Fingern nicht mehr hinkam.

Hab dann was etwas Härteres und vielleicht auch kleines gebraucht, hab erstmal meinen Arm gegen eine Tischecke massiert, war aber nicht präzise genug. Dann hatte ich so einen Fineliner mit eckigen Deckel genommen und damit erstmal leicht massiert. Es war super da ich tiefer unter die Haut kam, leider war der Deckel aber zu hart und uneben, sodass mir das Ding schnell Abdrücke hinterlassen hat auf dem Arm. Hab dann den Arm mit was Weichem(Kissen oder so glaube ich) abgedichtet und dann massiert, damit mir der Stift nicht meinen Arm zu sehr wehtut.

Naja, Ende des Liedes war, dass die Verspannung nochmal durch den Stifter etwas besser geworden ist, aber der Arm am nächsten Tag stark angeschwollen war. Hatte nämlich beim Massieren mit dem Stift gemerkt, dass bei den Stellen im Arm, wo ich mit dem Stift draufdrückte, kleine Abdrücke in Form der Deckelgravur entstanden, die auch schon stark rot waren. Wahrscheinlich habe ich kleine Blutergüsse auf meinem Arm verursacht durch den Druck mit dem Stift.

Können da Spätfolgen entstanden sein, die Schwellung ist wieder abgeklungen.. nur hatte ich durch die Schwellung dann auch paar neue Bewegungseinschränkungen, sind jetzt aber wieder auch weg denk ich, seitdem die Schwellung auch weg ist

Arm, Hämatom, Motorik, Nerven, Orthopädie, Blauer Fleck, Gesundheit und Medizin
2 Antworten
Bandscheibenop L5S1, die Zeit danach, immernoch Nervenschmerzen?

Hallo

Im Oktober 2018 wurde durch ein MRT festegestellt das ich einen großen Bandscheibenvorfall L5S1 habe. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich zwar schon schmerzen im Gesäß und etwas in den rechten Oberschenkel, aber war alles nicht “schlimm“. Ich bekam Krankengymnastik, doch leider wurde alles von Tag zu Tag schlimmer, bis ich letztendlich 12 Tage zur schmerztherapie ins Krankenhaus kam. Starke schmerzen im Bein, Fußherberschwäche etc. Ich wurde mit mehreren Medikamenten entlassen, ohne Besserung der Beschwerden.

Zuhause, mit Krankengymnastik weiterhin ,verschlechterte sich mein Zustand zusehends, sodass ich Anfang März Notoperiert wurde ( nur Sequesterentfernung) weil ich keinen Druck mehr in der Blase hatte und weder stehen noch laufen konnte.

2 Wochen später, weil sich nach der Operation fast keine Besserung einstellte, wurde ein neues Mrt gemacht, ich hatte eine Wundfistel und warum auch immer, war der Bandscheibenvorfall immer noch da!!!! Ich wurde wieder operiert. Laut Arzt sei die Nervwurzel jetzt frei!!

Jedoch habe ich immer noch Nervschmerzen im Bein, im Rücken fängt es an und zieht dann runte bis in den großen Zeh, Vibrieren im Bein, Muskelzucken, Kribbeln, ziehen,stechen. Laufen klappt Ca. 15 Minuten (Operation ist jetzt 2 wochen her). Leider konnte ich mir den Chirurg “nicht aussuchen“ weil ich die Monate zuvor dazu nicht fähig gewesen wäre. Vom Krankenhaus aus wurde ein Chirurg angerufen, der dann zu mir kam.

Jetzt meine Frage, sollte vielleicht nochmal ein Mrt gemacht werden um zu schauen ob auch wirklich alles entfernt wurde, oder ist das normal? (Die Nerven waren Minimum 6 Monate gequetscht). Ich bin absolut nicht fit, ich versuche mich so normal zu bewegen wie es nur geht, aber bin noch ziemlich bewegungseingeschrenkt, auch weil ich Angst habe. Hat jemand Erfahrung und kann mir bisschen weiterhelfen?

Danke in voraus

Nerven
3 Antworten
Atemnot, Herzklopfen, starke Erschöpfung?

Hallo,

ich bin gerade ein bisschen verzweifelt und habe Angst. Hatte Mitte März ne Erkältung (Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen), die ich glaubte überstanden zu haben, hatte mich auch viel geschont. Anfang April ging es jedoch wieder los. Ich bekam ziemlich starke Halsschmerzen, Schüttelfrost und fühlte mich wie erschlagen. Am letzten Freitag war ich dann beim Hausarzt, der sah sich nur meinen Rachen an, sagte er wäre leicht gerötet, verschrieb mir nochwas gegen die Halsschmerzen und schickte mich wieder nach Hause.

Soweit so gut. Am Wochenende ging es dann aber richtig los. Schon bei der kleinsten körperlichen Belastung wurde mir übel, ich bekam Atemnot und mein Herz fing wie verrückt zu hämmern an. Dazu kam so ein beklemmendes Gefühl, als würde ein Gewicht auf meiner Brust liegen. Ich merkte recht schnell, dass ich mich schonen musste, weil es jedesmal wieder los geht, sobald ich nur kurz aufstehe und zur Toilette möchte, oder mir was zu Essen mache etc. Ich bin total kalt gestellt, kann nichts mehr machen, liege fast den ganzen Tag nur im Bett.. mittlerweile habe ich auch Atemnot in Ruhe und die Brust tut mir weh, ich muss dafür nicht mal mehr aufstehen. Die Halsschmerzen sind inzwischen weg, aber diese "Herzprobleme" machen mich fertig..

Ich weiß grad echt nicht mehr weiter. Ich könnte mich morgen wieder zum Arzt schleppen, mit letzter Kraft, aber wenn da nichts bei rum kommt.. was soll ich bloß tun??? :,(

Erkältung, Halsschmerzen, Herz, Infektion, Infekt, Krankheit, Nerven, Psyche, Atemnot, Erschöpfung, Herzklopfen, Herzrasen
2 Antworten
Nerv bei Kiefer-Op geschädigt?

Hallo,

ich wurde vor 4 Monaten am Kiefer operiert (unter und ober). Seither ist meine rechte Lippe taub. Am Anfang war es ein größeres Stück im rechten Unterkiefer, mittlerweile ist es so, das quasi nur noch die Lippe und so 1-2cm darunter kein Gefühl ist. Ich spüre zwar wenn ich feste die Lippe mit den Fingern zusammendrücke, ich spüre aber nicht wenn man sie leicht berührt oder darüberfährt. Äußerlich sieht man es nicht, die Lippe hängt also nicht runter oder so. Lediglich merke ich dass mir an dieser Seite öfter mal Speichel einfach rausläuft.

Dazu habe ich im Bereich ganz unten am Kieferknochen, quasi wenn man vom Mundwinkel senkrecht runter geht eine Stelle an der Berührungen unerträglich weh tun, die schlimmsten Zahnschmerzen die ich je hatte gefühlt.

Nun war ich nochmal zur Nachkontrolle beim Chirurg.

Dieser sagte zu dem Schmerz nur "ja das ist kein Wunder, da ist der NErvenaustrittspunkt". Ob das nun wieder verschwindet dazu nichts. Zum Thema taube Lippe sagte er nur "naja darüber wurden sie ja vorher aufgeklärt, das passiert halt mal, ist ärgerlich aber passiert".

Ich bin mir auch sicher man wusste schon wärend der OP dass da was beschädigt wurde, nach der OP hat der ASsistenzarzt explizit nach Gefühl an dieser Stelle gefragt (nicht generell nach tauben Stellen sondern explizit nach dem Gefühl an dieser Stelle).

Nun meine Frage, kann man da was retten? Ich habe einerseits gelesen anatomisch erklärbar ist bis 1 Jahr Regenerationszeit, allerdings mit jedem Monat unwahrscheinlicher. Auch habe ich gelesen, dass man Nerven teils konservativ teils nur mit OP wieder therapieren kann. Geht sowas in so einem Fall? Und an welchen Arzt wendet man sich da?

Vielen Dank! Fühle mich vom Chirurg da ziemlich alleine gelassen, er sagte beim aktuellen Termin auch wir müssen uns nicht mehr sehen, also er hat auch kein INteresse mehr daran ob sich da eine Besserung einstellt.

Nerven, Operation
3 Antworten
Wie gut sind Sehnen an der Handinnenfläche geschützt?

Weil ich hab gestern die ganze Zeit meine beiden Hände zusammengeballt, weil meine rechte Hand noch eine Sehnenscheidenentzündung hatte und ich mal austesten wollte, wie fest ich wieder mit der rechten zupacken kann. Dabei hab ich dann eben festgestellt, dass die rechte noch nicht ganz so fest zuapacken konnte, als ich sie zu einer Faust zusammenballte wie die linke.

Heute morgen wars dann aber wieder super mit der rechten Hand, nur mit der linnken bekam ich dann leicht Probleme, da ich diese durch das feste Zusammendrücken überanstrengt hatte( es tut jetzt nämlich genau beim Zusammenballen weh und die Schmerzen kommen aus dem Unterarm, wo die Hand ansetzt, wo die ganzen Sehnen verlaufen)

Und noch etwas macht mir Sorgen: Undzwar hat bei der linken Hand der Nagel des kleinen Fingers gestern in die Handinnenfläche eingedrückt und jetzt ist da noch eine kleine rote Stelle. Meine Frage dazu: Sind das nur Blutgefäße der Haut oder kann man dadurch schon Sehnen angedrückt haben??

Die Sehnenscheidenentzündung in der linken kommt zu 100 Porzent durch das Zusammenballen dieser, da ich dabei noch anspannte. Nur hab ich Angst wegen der kleinen Druckstlele da, ob da Sehnen mit getroffen werden könnte, wahrscheinlich aber nicht, oder? Dadrüber befindet sich Gewebe und Fett sowiet ich weiß.

sehnenscheidenentzündung, Dermatologie, Handy, Motorik, Nerven, Überlastung, Sehne, Gesundheit und Medizin
1 Antwort
Starke Schmerzen am oberen Fußende, mittig - Nervenschädigung?

Guten Tag,

ich habe da so eine kleine Vorgeschichte:

Vor ca. 5 Jahren habe ich mir mit etwas heißem, kochendem Wasser den rechten Fuß verbrannt.

Die Haut hat sich wieder regeneriert, wie sich aber herausstellte hatte eine Vene etwas davon abbekommen und verursachte immer wiederkehrende Schmerzen.

Diese Schmerzen stiegen immer weiter an, sodass ich zur Hautklinik gegangen bin und mir Hilfe holen wollte.

Leider konnten die nichts finden (nachweißen), hatten aber den Vorschlag diese einen Vene mit Gel-flüssigkeit, die hineingespritzt wird, absterben zu lassen.

Bevor ich eine Entscheidung treffen konnte, lag ich Abends im Bett, hatte wieder Schmerzen an dieser Stelle der Vene und ehe ich mich versah, hatte mein linker Fuß diesen Schmerz dupliziert.

Hört sich etwas krass an, ist aber genauso gewesen.

Ein Schmerz schoß, von oben (Oberschenkel) herabkommend in das obere Ende meines linken Fußes (etwas oberhalb des Knöchels).

[Also alles etwa gefühlt auf der Höhe, auf der der Schmerz meines rechten Fußes zugange ist].

Seit dem hat sich dieser Schmerz extremst verstärkt, ich war schon öfters beim Neurologen.

Der kam mir anfangs mit dem Gequatsche dass dies vielleicht mit meinem Kopf zu tun hätte, etc.

Dies kenne ich ja, und trotzdem nahm ich zunächst auch die Schmerzmittel die er mir hierfür gab.

Da dies nichts brachte, gab er mir nun andere Schmerzmittel, die sich auf die peripheren Nerven auswirken sollten (aber alles irgendwelche Mittel die man eigentlich Patienten mit Schizophrenie oder Depressionen gibt; er sagt es habe sich herausgestellt dass diese Mittel auch bei peripheren Schmerzen helfen).

Ich habe sie zu mir genommen, hatte Nebenwirkungen, habe andere bekommen, und nehme diese ein.

Jedoch hilft es kaum gegen die Schmerzen die ich habe.

Letzte Nacht erst hat der Schmerz wieder einen Höhepunkt erreicht, der sich so anfüllte als würde mein Fuß amputiert werden:

Ich habe in der Tat den Nerven exakt gespürt, und es füllte es sich so an, als würde mir der Fuß abgeschnitten werden.

Ein wirklich starker Schmerz, der für einige Sekunden anhielt, ehe er zum Glück zurückging.

Sonst quält mich aber eben solch ein Schmerz mittlerweile beinahe Tag und Nacht.

Manchmal kann ich gar nicht mehr gehen.

Hat irgendjemand eine Idee für solch ein Leiden?!

Ich würde mir diesen Nerven sofort auf chirurgische Weiße entfernen (bzw. durchschneiden) lassen, aber ich weiß dass das kein Arzt je machen würde, ohne Befund.

Ich wünschte auch, mittlerweile starke Schmerzmittel zu bekommen, wie Opioide, aber mein Arzt schreckt davor zurück, da er meint alles step by step zu machen.

Doch habe ich mittlerweile einige Mittel durch, und geholfen hat bisher noch nichts.

Der Schmerz hat dafür exponentiel zugenommen.

Ich weiß nicht mehr weiter, und mit solch einem Schmerz wie letzte Nacht, wo ich das Gefühl habe dass mir mein Fuß abgerissen wird, leben, möchte ich nicht.

Danke für eine Antwort.

Füße, Nerven
1 Antwort
Nerven Erkrankung?

Ich weiss, dass ich schon viele Fragen zu Sulcus Ulnaris gestellt habe, aber meine Neurologin meint, dass ich dieses Syndrom garnicht habe.

Ich habe immernoch weniger Kraft in der linken Hand, aber sie schläft so ziemlich garnicht mehr ein. Nur,nur wenn ich in meinem  Bett liege und dann mein Oberarm/Teil des Ellbogens flach auf der Matratze liegt. Ich bemerke es so ziemlich nie, dass dann mein Finger einschläft , weil ich nichts spüre. Ich kann ihn nicht bewegen und meine ganze Hand ist schlaff, weil sie wirklich null Kraft hat. Der Finger fühlt sich an als wäre es nicht meiner, ich verspüre keine schmerzen und auch wenn ich drüber fahre. Es ist einfach ein sehr kalter Finger (wie abgestorben, wenn ich das so nennen kann). Es kribbelt auch nicht und er bleibt lange in diesem Zustand. Ah und sorry habe ich vergessen :) Ich bemerke es indem ich einen ziemlich starken zieh Schmerz bekomme, der von der Hand in den Ellbogen geht.

Und jetzt bevor alle kommen, dass ich nicht abstützen soll, ich weiss das selber aber, denke nicht immer daran und das Bett ist ja eigentlich eine weiche Unterlage.

Nicht dass meine Hand genug wäre, bekam ich es jetzt auch am rechten Fuss aber viel stärker (vor ca. 1 Monat). Bereich: 5. und 4. Zeh bis vor meinem Knöchel. Die Erste Woche konnte ich nichtmal richtig gehen, da der Fuss so stark eingeschlafen war und ich spürte nichts, wenn man ihn berührte. Jetzt ist es einfach so, dass ich nichts spüre und ich manchmal beim gehen einen "elektrischen" Schlag durch diese Region bekomme, welcher ziemlich unangenehm sein kann.

Deshalb ging ich wieder zur Neurologin und sie versuchte meinen Nerv zu messen, der diese Region versorgt. Links war alles Perfekt. Auf dem Bildschirm des Messgerätes schlug es Links etwa 5-6cm aus und immer wieder. Rechts dagegen nicht. Diese "Messungslinie" schlug nur 3 mal einbisschen aus etwa 2cm, also viel zu wenig. Ich verspürte rechts auch während diesen Messungen keinen normalen "Stromschlag" wie links. Es war einfach ein sehr starkes und unangenehmes Kribbeln, das sehr lange anhielt.

Hie und da, aber sehr selten habe ich auch ein kurzes Kribbeln in meiner rechten Wange und ich weiss nicht, ob ich es meiner Neurologin sagen soll, vielleicht weiss jemand, ob das "normal" ist :)

Die Neurologin geht von einer Nervenentzündung aus und hatte deswegen auch Blut abgenommen. Sie fand halt auch alles ziemlich ungewöhnlich, da ich ja erst 14 bin.

Ich hoffe ihr könnt alles einwenig einschätzen und vielleicht eine Ferndiagnose machen, obwohl das ziemlich schwer ist.

Vielen Dank & mfG

Abby

einschlafen, Nerven, Neurologie
1 Antwort
15 Jahre Lähmung Peroneus Rücken?

Ich Till bin 15 Jahre alt und habe eine Peroneus Lähmung, 46cm vom Nerv im Knie bis in den Fuss sind abgestorben es wurde bei mir ein MRT gemacht und ich wurde mehrmals Geröntgt ich war beim Neurologen Hausarzt und Orthopäden ich bin seit 13 wochen in Therapie der Nerv wächst langsam nach etwa 1.1mm pro Tag trotzdem konnte mir kein Arzt bislang sich einstimmig mit den anderen darüber einigen was die Ursache ist, die wahrscheinlichste ist das meine Tiefenmuskulatur verkrampft ist, es wurde auch im Bereich L4/5 ein Anzeichen für einen zukünftigen Bandscheibenvorfall gefunden da sich die Wirbel dort krümmen ich selber spüre mittlerweile mein Schienbein/Fuss etwas und kann auch wieder laufen allerdings mit Schiene trotzdem ist das ganze ziemlich belastend für mich ich habe ständig Rückenschmerzen die aber nicht immer da sind und Gelenkschmerzen habe ich auch so ziemlich überall vor allem im Knie da wurde ebenfalls geröntgt und nichts gefunden trotzdem habe ich extreme Angst vor dem Sportunterricht weil die Wochen mit einem Gelähmten Bein der Horror waren ich habe immer noch Angstzustände das ich eines Tages aufwache und mich nicht mehr bewegen kann nebenbei gesagt mein Leben bestand bisher nur aus Sport ... meine Frage ist nun was kann das sein was kann ich tun und wie sieht es mit dem Sport Unterricht aus ich mache gerade meinen Realschulabschluss und bin noch vom Sport entlassen ich selber habe nie Alkohol getrunken oder geraucht ich habe erst wenige wochen nach der Diagnose mal getrunken auf einem Geburtstag also kann es daran nicht gelegen haben. Was auch noch gewesen st ich werde bald 16 und habe durch Zufall mit einem guten Freund eventuell Gras geraucht ich hatte danach 8-10h keine Schmerzen gehabt darum wollte ich fragen gibt es das mittlerweile als Tabletten es geht mir nicht um den Rausch mir geht es darum das bisher die Schmerzmittel nie gewirkt haben. Hat hier irgendjemand noch eine Idee was los sein könnte was ich machen kann gegen die Schmerzen und wie ich vorsorgen kann das so etwas nicht noch einmal passiert ? Ich bin für jede Information dankbar !

Liebe Grüße Till

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Beine, MRT, Nerven, Lähmung
2 Antworten
Heilung durchtrennter Nerv?

Hallo ihr Lieben,

ich hatte vor 2 Jahren einen ziemlich unglücklichen Unfall und habe seither recht damit zu kämpfen. Bei einem Wellness-Urlaub rutschte ich auf dem nassen Fußboden aus, während ich ein Glas in der Hand hielt. Ich stürzte und fiel mit der linken Hand genau auf den Stiel des zerbrochenen Glases, wodurch ich mir eine sehr tiefe Schnitt-/Stichverletzung zuzog. Sofort bemerkte ich ein Taubheitsgefühl in den Fingern. Die Rettung wurde gerufen und brachte mich in ein Krankenhaus. Der behandelnde Arzt machte ein Röntgen, vernähte meine Wunde und schickte mich wieder heim. Leider reagierte niemand darauf, dass meine Finger sich taub anfühlten, obwohl ich dies den Rettungssanitätern, dem Arzt der mich nähte, einer weiteren Ärztin und einem Pfleger mitteilte. Da sich das Taubheitsgefühl nicht besserte, suchte ich am Montag (der Unfall ereignete sich an einem Samstagabend) meinen Hausarzt auf. Nun begann ein ziemlich mühsamer und langer Ärztemarathon. Kurz zusammengefasst dauerte es knapp einen Monat bis ein Neurologe eine genaue Untersuchung machte und herausfand, dass ich wohl meine Nerven durchtrennt hatte. Ich wurde 33 Tage nach dem Unfall operiert. Eine direkte Nervennaht war nicht möglich und es musste ein Implantat eingesetzt werden. Leider führte die OP zu keinem Erfolg und ich wurde vor 2 Wochen nochmals operiert. Diesmal wurde ein Nerv aus meiner linken Wade entfernt und in meine Hand verpflanzt. Außerdem wurde eine Sehne vom Ringfinger in den Daumen verlegt. Ob die OP erfolgreich war, sollte sich in etwa 200 Tagen zeigen.

So, nun meine eigentliche Frage: Gibt es Statistiken, die zeigen wie gut die Heilungschancen bei einer direkten Naht der Nerven im Vergleich zu einer OP zu einem späteren Zeitpunkt mit Verwendung eines Exponat/einer Nerventransplantation sind? Jeder Arzt meint nun im Nachhinein, dass die OP sofort durchgeführt werden hätte sollen aber ich würde gerne wissen, wie gut meine Heilungschancen bei einer direkten Naht der Nerven gewesen wären. Dazu gibt mir leider jeder eine andere Auskunft.

Danke für eure Hilfe.

implantat, Nerven
1 Antwort
Probleme mit meinem Körper, keiner weiß zu helfen: Schmerzen/ schwammiges Gewebe/ reissendes Gefühl. Was ist der Grund?

Liebe leute ich weis mir langsam nicht mehr zu helfen ich renne nur noch von einem Azt zum anderen und vielleicht kennt hier jemand hilfe für mich. Alles hat angefangen im November letzten Jahre in meiner Linken Schulter bzw. mehr im gewebe hinter der Rechten Achsel. Es Hat plötzlich angefangen dort wie zu reißen (anders kann ich den schmerz nicht erklären). Diese schmerzen gingen irgendwann weg und es stellte sich wie ein Schwammiges/peltziges gefühl im Gewebe ein (was bis jetzt nicht weg ist) aber auch eine überempfindlichkeit der haut wenn man draufklopft brennt es ungemein uns ist sehr überempfindlich. Ein paar Monate später passierte mir das gleiche auch mit dem Oberarm der anderen seite (auch wieder das gleiche) auch im Gewebe anteil. Und wieder ein paar monate später bekam ich wieder so eine stelle blos am Popo blos ohne reisenden schmerz nur diese schwammigkeit und brennen wenn ich lange sitze.

Es wurden so unglaublich viele tests gemacht aber nicht stellte sich raus vieles wurde nur ausgeschlossen. So wurde auf MS getestet alles mögliche aber nichts auffälliges, alle tests waren negativ. Reuma ist es auch nicht. Diabetis auch nicht und Boreliose ist es auch nicht. Etwas wirklich gerissen ist auch nicht (war beim Ortopäden der mir verneinen konnte das was gerissen ist). Er meinte nur meine Muskulatur seie sehr schwach und ich hätte eine Stark verpsannte muskulatur im Nackenbereich. Leichte Skoliose habe ich auch.

Mein Ostephat meinte ich habe einen sehr Starren schädel und auch eine Verdrehung im Becken bereich. Zudem eine Stark gereizten Magen und darm bereich. Ich habe vergessen zu sagen das ich einige Mängel erscheinungen hatte wie zb. Vitamin D (und das sehr extrem) und auch Vitamin B12 lag nicht im normwert. Dies wurde mir aber gespritzt 4 mal und eigentlich soll er jetzt wieder im grünen bereich sein. Der Osteophat meinte aber das ich wie eine Aufnahme schwäche hätte und trotz spritzen das Vitamin B12 nicht so verwerted und transpotiert werden kann wie es eigentlich sollte und hautnerven gereizt sind. Ich habe nun schon so viele tests machen lassen und untersuchungen und ich weis langsam nicht weiter. Vielleicht kennt einer von euch dies ja auch?

Bitte keine Angst mache!!! Und überdramatischen Antwroten von wegen: Krebs oder sonstigen unheilbaren krankheiten. Bitte wirklich nur leute die das vielleicht von sich kennen.

Ps. Wenn ich meine perdiode habe werden diese Brennenden schmerzen auch schlimmer und generell ahbe ich sehr starke probleme und beschwerden wärend und vor meiner regel.

Ich danke euch jetzt schon einmal.

Haut, Schmerzen, Körper, Nerven, Neurologie, Gewebe
2 Antworten
Kribbeln in Arm und Hand als auch Herzrhythmusstörungen?

Ich gruesse euch liebe Community,

Vor 4 Tagen bin ich zurueck aus Brasilien, nach Deutschland gekommen, und seitdem spielt alles bei mir verrueckt.

Bin aktuell 20 Jahre alt und maennlich.

2 Monate in Brasilien, gesundheitlich alles top, bin sonst auch nicht vorbelastet ausser eine damalige Herzmuskelentzuendung vor 4 Jahren, welche jedoch ohne Schaeden ueberstanden wurde.

Ich betreiebe weiterhin regelmaessig Sport.

Vor 4 Tagen bei der Ankunft in Deutschland, durfte ich den 30kg schweren Koffer immer wieder Treppen hochtragen und runter sehr viele male, und habe seitdem extrem starke Rueckenschmerzen.

Vor 3 und 2 Tagen hatte ich Abends gelegentlich Herzrtyhmusstoerungen (Welche ich damals schonmal hatte, laut Kardiologe aber ungefaehrlich seien) Weiterhin hatte ich Nachts starkes Herzklopfen, jedoch immer einen normalen Puls von 55-65.

Herzrtyhmusstoerungen sind heute und gestern nicht mehr aufgetreten, Herzklopfen auch nicht mehr, Rueckenschmerzen sind noch da, jedoch habe ich heute irgendeine Bewegung gemacht, durch welche meine beiden Unterarme gleichzeitig angefangen haben zu kribbeln. Bei manchen Bewegungen kribbeln die Fingerspitzen und die Arme. Das ist heute das allererste mal aufgetreten und insgesamt 2 mal.

Mache mir daher gedanken was das sein koennte, vielleicht einfach nur verspannter Ruecken oder verrenkter Ruecken? Oder sind andere Ursachen moeglich?

Bitte um Rat

Rücken, Angst, Stress, Herz, kardiologe, Nerven
2 Antworten
Schmerzhaftes Verkrampfen der Finger?

Hallo. Ich leide seit über 10 Jahren an einer Sensibilitätsstörung (Taubheitsgefühl) des Kleinen- und Ringfingers der linken Hand. Die Neurologin hat damals den Nervenstrom gemessen und festgestellt, dass prozentual kaum noch etwas ankommt. Eine Ursache bzw. auch Weiterbehandlung wurde mir nicht genannt. Seit ca. 1,5 Jahren kommt nun noch erschwerend hinzu, dass mir die anderen 3 Finger der linken Hand bei Anstrengung (etwas festhalten) plötzlich wie ein Krampf steif werden. Dann lass ich alles fallen und schüttel die Hand ein paarmal kräftig aus, dann geht der Schmerz und die Verkrampfung auch recht schnell wieder weg, kann aber im nächsten Moment sofort wiederkommen. Meine Hausärztin hat mich damit wieder zum Neurologen und danach zum Orthopäden geschickt. Die Neurologin hat gesagt es gäbe keine Veränderung zu ihrer ersten Diagnose, wüsste also nicht woher das kommt. Der Orthopäde hat meine Hand abgetastet und wollte/konnte mir auch nicht weiterhelfen. Also wieder hin zu meiner Hausärztin. Die verschreibt mir nun immer mal wieder Physio (manuelle Therapie).

Ich hab zwar das Gefühl, dass es (leider erst gegen Ende der 6 Sitzungen) besser wird, aber trotzdem denke ich, das kann doch nicht die Lösung sein, oder?! Zumal ich nach wie vor nicht die Ursache kenne! Versuche immer wieder die Angst davor zu verdrängen, aber Tatsache ist, dass meine Oma einen Gehirntumor (Kleinhirn) und meine Mutter Brustkrebs hatte......

Kann mir jemand weiterhelfen? Denn leider hab auch ich schon viele schlechte Erfahrungen mit Ärzten gemacht und mittlerweile eine richtige Phobie entwickelt. Jahrelang bin ich zu keinem (!) einzigen Arzt gegangen und tu mich mittlerweile auch wieder sehr schwer....

Krämpfe, Nerven
2 Antworten
Mein Vater (66) hat unerklärliche Schmerzen seit über 6 Monaten und keine eindeutige Diagnose von Ärzten. Was kann es sein?

Im August 2016 beim schwer arbeiten (Zaunbauen) hat sich langsam Schmerz aufgebaut: ausgehend vom linken vorderen Schlüsselbein vorne zieht es sich bis zum linken Schulterblatt hin ueber den Trapezmuskel links den Hals hinauf bis unters Ohr Es zieht sogar bis zur Unterlippe und beide Lymphknoten sind sehr geschwollen

Beim laengeren Sitzten mit leichter Neigung auf die linke Seite haengend faengt es an zu schmerzen. Auch wenn die schultern oefter bewegt werden fangen die Schmerzen wieder an.

Waermepflaster und infrarot oder andere hitzebehandlung hat ueberhaupt keinen unterschied gemacht.

Infiltrationsspritzen in das Schulterblatt, Nacken und vorderes Schluesselbein haben die Schmerzen temporaer ein bisschen besser gemacht aber nur marginal.

Er war schon bei:

Hausarzt - hat 10x Physiotherapie fuer 60 minuten verschrieben Diagnose: CVS, SAS LI, Schmerz LI Sternoclavic Gelenk

Orthopade - hat 2x Triggerpunkmassage verschrieben das etwas genutzt Diagnose: Intercostalneuralgie Th6 li, Cervikalsyndrom, Osteochondrose C5-C7, Arthralgie li STCL-Gelenk

HNO arzt Internist/Cardiologe

Das naechste das er jetzt probiert is eben die Physiotherapie vom Hausarzt.

Die generelle Diagnose von allen bisher war allerdings “ich weiss nicht genau”. Hat irgendwer vielleicht vorschlaege wo er sich hinwenden koennte oder jemand etwas aehnliches? Jede Information waere hilfreich da das natuerlich sehr einschraenkend im taeglichen Leben ist!

Schmerzen, Nerven
2 Antworten
Kribbeln linke Körperhälfte, Taubheitsgefühl im Gesicht - was ist das?

Hallo, kurz vor weihnachten hatte ich plötzlich immer wieder auf der linken körperhälte so ein kältegefühl! Bin dann zum hausarzt, der meinte es kommt von meinen starken verspannungen im nacken! Hab mich im warteraum so fertig gemacht, dachte an schlaganfall, ms oder einen gehirntumor! Er gab mir eine überweisung mit zum neurologen, dass ich beruhigter bin! Bekam auch gleich einen termin, am abend hatte ich in der linken gesichtshälfte starkes kribbeln und taubheitsgefühl! Der neurologe machte ein eeg , ultraschall der halsschlagader und verschiedene neurologische tests, alles unauffällig!! Hab ihm erzählt dass mein ganzer dezember sehr stressig war....hund gestorben, kind im krankenhaus , meine schwester hat ihr baby verloren und dass war alles an meinem 30ten geburtstag! Hab dann wieder mit 20 mg citalopram anfangen und gleichzeitig auch mit den schilddrüsen tabletten, die ich bestimmt ein halbes Jahr nicht mehr genommen habe 137 mg! Er meinte es käme von den tabletten und ich soll erst mal von jeder mit einer halben weiter machen! Die Symptome fingen ziemlich gleich mit den tabletten an! Mrt will er keines machen da er keinen neurologischen grund sieht! Mrt vor 2 jahren war unauffällig!! Ich steigere mich grade so rein, hab panikattacken bekommen, spüre mein herz ständig stark schlagen, kälteschauer im nacken und kopf ab und zu noch missempfindungen im gesicht! Jucken am körper, zittrige arme und hände, durchfall, innerlich angespannt und nervös! Hab so angst dass es was schlimmes ist, hab kinder daheim.....vielleicht hat ja von euch jemand eine idee!! Ich wäre euch sehr dankbar!!

Gesicht, Nerven, Neurologie, kribbeln, Taubheitsgefühl
1 Antwort
Brennende Schmerzen LWS - Ursache Entzündung Nerv?

Hallo und Guten Abend,

seit einigen Wochen habe ich Probleme im Bereich der LWS immer morgens. Ein brennender Schmerz ausstrahlend zu den Nieren und Richtung Steißbein. Ich bin gezwungen aufzustehen, weil ich es im Liegen nicht mehr aushalte. Komischerweise bessert sich der Zustand, wenn ich in Bewegung bin. Vielleicht hängt das noch alles mit dem blöden Zwischenfall im August letzten Jahres zusammen, wo ich mich verhoben habe, denn genau dieser Bereich schmerzt immer noch ( hatte damals eine Frage gestellt) ....Oder ist es vielleicht nur die Schlafstätte?? Ich dachte, das es sich von alleine wieder gibt, aber mittlerweile glaube ich nicht mehr daran. Darum werde ich mir demnächst einen Termin beim Orthopäden geben lassen und nicht nur, wie im August den Hausarzt aufsuchen. Könnte es sich um eine Nervenreizung handeln? Würden Wärmepflaster Linderung bringen? Wie gesagt, den Rest des Tages bin ich fast schmerzfrei, auch wenn ich ab und an doch eine Ibuflam nehmen muss. Aber diese Schmerzen sind von der Art vollkommen anders. Warum bereitet mir nur das Liegen solche Probleme? Ich kann mich dann drehen wie ich will, mit erhöhtem Oberkörper oder flach, auf der Seite liegend, der brennende Schmerz bleibt hartnäckig bis ich eben aufstehe....dann wird es spürbar besser und das macht langsam keinen Spass mehr Tag für Tag :-(

Liebe Grüße

Schmerzen, Lendenwirbelsäule, Nerven, Orthopädie
1 Antwort
Wanderndes Taubheitsgefühl in der Hand?

Hallo! Habe bereits hier durchgesucht konnte leider nichts wirklich finden.

Also, seit einiger Zeit passiert es mir ab und an, dass meine Hand taub wird. Erst der Ballen, dann wandert das Gefühl vom Ballen in den kleinen Finger und von dort aus von Finger zu Finger bis es dann am Daumen angelangt ist und schließlich aufhört. Das Ganze dauert dann circa 15 Minuten.

Anfangs habe Ich auf das Karpaltunnel Syndrom getippt, wo es sich ja grob gesagt um eine Vereengung im Handgelenk an den Nervenkanälen handelt, wenn Ich mich nicht irre. Dies hat mein Schweigervater gehabt und hatte die gleichen Symtome.

Was mich nun aber zweifeln lässt, bisher war es die rechte Hand, heute war es plötzlich die linke.

Kennt sich jemand aus, Was könnte es sein? Welchen Arzt sollte Ich aufsuchen? Neurologe wäre am naheliegendsten oder? Und wie schätzt ihr die dringlichkeit ein? Dann kann Ich abschätzen ob Ich mit einer längeren Wartezeit zufrieden sein kann, oder eher um einen dringenden Termin bitten sollte.

Beim 1-2 mal habe Ich mir nichts dabei gedacht und habe geglaubt eventuell falsch geschlafen zu haben oder die Hand falsch bewegt zu haben. Langsam macht es mir doch Sorge..

Vielen Dank für jeden Tipp!!!

Liebe Grüße an alle und einen schönen Rest der Woche!!

Edit: Infos über mich: 19 Jahre, Untergewicht, HMSN Erkrankung, Migräne Patientin - könnte eventuell hilfreich sein :-) 

Hand, Nerven, Taubheitsgefühl
3 Antworten
Extreme Muskelschwäche und Muskelzittern durch Psyche, Nerven und Burnout?
  • vor ca. 1 Jahr begannen meinen Muskeln, vor allem am Bauch, beim Muskeltraining wahnsinnig zu zittern.

  • zeitgleich bemerkte ich dass bei kleinster Belastung (Handy halten etc.) meine Hände zitterten.

  • seither werden meine Muskeln in Armen und Beinen immer schwächer. Bei kleinster Bewegung/Anstrengung zittern Arme und Beine.

  • kann nur noch wenige Meter laufen, dann verlässt mich die Kraft

  • normale Tätigkeiten wie Haare föhnen, Zähne putzen etc. sind nur noch mit großem Kraftaufwand möglich

  • Obwohl ich Rechtshänder bin habe ich im rechten Arm, von der Schulter ausgehend kaum noch Kraft

  • seit einigen Tagen nun hat sich die Situation weiter verschlechtert...vermehrt nun auch Muskelzucken und bekomme schwer Luft. Habe nun auch noch ne totale Gangunsicherheit.

Ich habe mittlerweile panische Angst vor ALS und MS. Bin alleinerziehende Mutter und berufstätig. Musste meine Arbeitszeiten auf ein Minimum reduzieren. Zuhause kann ich nur das nötigste machen.

Die bisherigen Untersuchungen, allerdings schon einige Monate her, ergaben bislang keine Ergebnisse. Muskelwert und Entzündungswert im Blut waren ok. Belastungs EKG auch. Reflexe etc beim Neurologen auch. CT vom Kopf auch. Bei einem Termin in einer neurologischen Klinik wurde Strom durch den Körper geleitet, sowie in die Muskeln gepiekst und irgendwas gemessen. Irgendein AugenReaktionstest wurde auch gemacht...War alles ok.

Hatte eine Schilddrüsenunterfunktion, TSH mittlerweile aber bei 1,5.

Ansonsten bin ich schon immer ein eher temperamentvoller, nervöser Mensch. Habe seit meinem 16. Lebensjahr Panilattacken und Angstzustände. Bin mittlerweile 32. Mein Leben war die letzten 10 Jahre wahnsinnig stressig. Habe kaum Nerven...könnte bei kleinster Kleinigkeit ausflippen, also nicht mehr belastbar.

Medikamente nehme ich seit 13 Jahren Antidepressiva (davon seit 1.5 Jahren Venlafaxin 75 mg) und Euthyrox 88 wg Schilddrüse.

Bin so eingeschränkt...kann keinen FreizeitAktivitäten mehr nachgehen, geschweige denn meinen Alltag richtig meistern. Die Angst und Wut darauf wird immer größer. Kann mich irgendjemand beruhigen?

Ich Danke euch schonmal im Voraus.

Burnout, Muskeln, Nerven, Psyche, Zittern
2 Antworten
Taubheit in Gesicht und bedingt in Hand und Fuß / Wade - Was ist los ?

Hallo, Ich w 24. Seit Ca 4 Monaten besteht folgendes : Meine Gliedmaßen (Hand, Fuß,Wade) und auch das Gesicht sind abwechselnd taub und krampfen bzw im Vorstadium. Angefangen hat es kurz nach einem Loch in meiner Amalgam Füllung und erstmal nur im Gesicht. Beides Taub (zunächst um die Augen rum, dann weiter verbreitet). Ich war natürlich beim Neurologen weil der den Verdacht auf MS geäußert hatte aber allle Tests (MRT, CT, SEV, VEP, Blut und Liquid) waren ohne Befund und jeder einzelne Blutwert im Referenzbereich. Demnach erstmaliger Ausschluß der Nervenkrankheit.

Psychische Entlastung hoch 100..

Dann war es 1-2 Monate besser und ich habe nurnoch ganz selten die Taubheit im Gesicht oder an den Händen gespürt. Seit einer Woche ist die Taubheit im Gesicht aber wieder da und zu dem gesellen sich nun ab und an mal Krämpfe bzw die Taubheit in Fuß, Wade, Schulter und Co dazu. (Krämpfe allerdings im Ruhezustand bzw nach vorheriger "Anstrengung" - die aber vorher noch nie Krämpfe ausgelöst haben)

Ich hatte vor ein paar Jahren einen Autounfall und bei meinem letzten Besuch beim Physiotherapeuten/Ostheopathen hatte man mir gesagt, dass meine HWS sehr steil sei. Mein Nacken ist grundsätzlich verspannt und die Schmerzen strahlen bis in die Schultern aus. Beides mal vor der "Attacke" habe ich mich in der Schultergegend verhoben, da ich viel Sport mache.. Der Neurologe konnte nichts finden und auch habe ich andere Ursachen (Schilddrüse, HNO) größtenteils ausgeschlossen.

Jetzt bleibt die Frage ob mein Rücken bzw meine Wirbelsäulen daran Schuld sein können, dass mein Körper grad so leidet :( Vielleicht könnt ihr mir helfen.. Meine akuten Leiden und die Ungewissheit belasten mich sehr und auch steht mein Studium auf dem Spiel

Gesicht, Nerven, Taubheit
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Nerven