Wachsen Nerven wieder zusammen?

3 Antworten

Hallo Nighthawk,

ich würde in Deinem Fall zu einem Neurologen gehen wenn der kurz einen Befund dazu schreiben könnte wäre das nicht schlecht. Wie auch immer auch so eine Verletzung eines Nervs sollte behandelt werden.

Man verschreibt dazu Ergotherapie. So eine Nervverletzung kann lange Probleme machen. Ich würde mich evtl. einmal an die Unabhängige Patientenberatung Deutschlands wenden die es in größeren Städten gibt. Aber auch die Krankenkasse sollte Ansprechpartner sein. Wenn man irgend etwas Schriftliches in der Hand hat wäre das natürlich

Das Problem es kann in sechs Wochen wieder alles gut sein. Es kann aber auch passieren das man längerfristig damit Probleme hat.

Ich weis nicht wie alt Du bist und wie ausgeprägt das Problem ist - aber wenn es dann irgendwelche Einschränkungen gibt (Beruf , bei irgendwelchen Verträgen wo man seine gesundheitlichen Daten ...). Dann könnte es so kleine Schwierigkeiten geben.

http://www.medizinfo.de/orthopaedie/engpass/handnerven.shtml

VG Stephan

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Da muss ich Stephan zustimmen. Wenn man möglichst umgehend von einem zweiten Arzt diese Beschwerden schriftlich bestätigt bekommt, hat man bei evtl. Spätfolgen -. was ich nicht für Dich hoffen möchte - wenigstens etwas in der Hand. Falls Du die Ärztin verklagen willst? lg Gerda

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Hallo, diese tolle Ärztin hat wohl ganz offensichtlich einen Nerv bei Dir verletzt. Klasse, Dir auch noch die Schuld zu geben. Normalerweise regenieren sich verletzte Nerven von selbst wieder. Sollte das bei Dir nicht der Fall sein, solltest Du zu einer Internistin, da man durch die hohe Gabe von Vitamin B (sind verschreibungspflichtig) die Nervenregeneration positiv beeinflussen kann. Wäre ich an Deiner Stelle würde ich in dieser Praxis, wo das passiert ist, anrufen und auf alle Fälle auf die bestehenden Schmerzen und das Taubheitsgefühl hinweisen. Wenn diese Frau wusste, dass man da jemand ernstlich verlezten kann, hätte sie ja an anderer Stelle den Katheter legen können. Sie sollte sich dahingehend zumindest mal äußern bzw. vielleicht hat sie ja auch eine Idee, wie sie den Schaden, den sie selbst verursacht hat, wieder beheben kann. Alles Gute. Gerda

Hallo! Mal ganz davon abgesehen, dass deine Ärztin sich nicht gerade toll verhalten hat: Sowas wie du beschreibst, hatte ich letztens auch mal. Bei mir sollte die Infusionskanüle auch unterhalb des Daumengrundgelenks gelegt werden. Als die Ärztin gestochen hat, habe ich gemerkt, wie eine Art Schmerz-Blitz in meinen Daumen zog. Die Ärztin hat dann auch gleich die Nadel wieder raus gemacht (bei dir hoffentlich auch).

Ich hatte auch noch einige Tage danach immer so einen elektrisierenden Schmerz, der bis in den Daumen zog, wenn ich an die Stelle dran gekommen bin. Aber das wurde mit der Zeit immer besser. Jetzt ist das ca. 6 Wochen her und ich merke kaum noch was.

Du wirst also ein bisschen Geduld haben müssen, denn ein geärgerter Nerv regeneriert sich manchmal nur langsam, aber ich denke, dass es auch bei dir wieder weggehen wird.

Gute Besserung und viele Grüße, Lexi

Immer nach dem Essen leicht übel - wieso?

Hallo bin 15 Jahre alt und ich fühle mich nicht so wie früher :-/. Ich hab fast immer mega leichte Übelkeit und das wenn ich was süßes esse oder Salz oder Schokolade und andere auch. Ich habe das länger als ein halbes jahr schon und es hat mit den Chips angefangen...Ich aß die Chips und dann wurde mir schlecht und ich habe seit dem auch Appetitlosigkeit. Ich fühle es einfach das ich weniger esse...Ich wog 69.00kg und hatte einen Wachstums Schub und bin jetzt bis 1.87m geworden. Und jetzt wiege ich 65.00kg wahrscheinlich. Ich War auch beim Gastro Arzt und er meinte nur einen Ultraschall zu machen und da war alles in Top form besser ging es. Er hat gesagt das Gastroskopie gemacht werden wurde wenn ich schmerzen hätte , Blut spucken und Stuhlgang , häufiges erbrechen ohne Grund oder mehrere Sachen die mich nicht treffen...ich weiß nicht ob das auch psychisch sein kann das ich angst habe zu essen und der Körper selber sich übel macht nach dem essen ??? Der Arzt hat gesagt das wahrscheinlich Magenschleimhaut Entzündung und hat mir Tabletten gegeben aber hat auch nicht geholfen...Kann es auch sein das mein Magen so ein Schock bekommen hat und sich nicht mehr erholen kann ??? Weil ich hab auch manchmal so Zuckungen die ich früher nicht hatte :-( Kann mir einer helfen Bitte ??? Ich hab angst das ich sterbe :-( ihr könnt auch fragen stellen wenn ihr was wissen sollt... :-(

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Halbes Jahr nach Mandeln OP(Coblation) immer noch Probleme

Hallo,

ich hatte das komplette letzte Jahr immer leicht entzündete Mandeln und hatte mich dann Ende des Jahres zu einer OP entschieden, da ich es einfach leid war mit leichten Halsschmerzen und dieser ständigen körperlichen schwäche und Angeschlagenheit zu leben(natürlich auch aufgrund der möglichen Folgeschäden).

Möchte kurz meine Erfahrungen der OP schildern weil es bestimmt einige interessiert. Ich hatte mich für das Coblationsverfahren entschieden und habe es nicht bereut. Die OP war kurz vor Weihnachten, die ersten 2 Tage hielten sich die Schmerzen absolut in Grenzen und ich konnte direkt auch wieder feste Nahrung zu mir nehmen. Ab dem 3. Tag zogen die Schmerzen aber dann doch sehr an und ohne Schmerzmittel hätte ich es nicht ausgehalten. In dieser Phase habe ich hauptsächlich Nudel mit Butter gegessen, kann ich sehr empfehlen! Eis tut auch gut, ich würde aber Wassereis empfehlen! Hatte anfangs immer Milcheis und bin davon extrem verschleimt. Nachblutungen hatte ich keine, nur 3 wirklich kleine punktuelle Blutungen die selber wieder nachließen. Am 8. Tag konnte ich die Schmerzmittel absetzen, mein HNO war da sehr überrascht, da er mir eigentlich neue verschreiben wollte.

Jetzt zu meinem Problem. Als die OP Beschwerden überstanden waren und ich ab Februar auch wieder mit Sport anfangen konnte ging es mir wirklich gut. Im März fing es dann wieder an mit leichten Halsschmerzen, hatte damals gedacht es wären die normalen Erkältungserscheinungen, da es ja auch sehr lange sehr kalt war dieses Jahr. Im April hatte ich meinen Kontrolltermin nach der OP bei meinem HNO. Er meinte es wäre normal das ich noch Schmerzen hätte, da sich das Gewebe der Wundflächen immer noch neu formt/regeneriert. Ich solle einfach noch was Geduld haben.

Mittlerweile haben wir Juni, die Wundfläche ist auf einer Seite immer noch gerötet. Leichte Halsschmerzen habe ich permanent und ich merke halt in dem Bereich ein ständiges Brodeln bzw. leichtes Kribbeln. Ich fühle mich auch nicht sonderlich fit. Leicht verschleimt bin ich seit März auch eigentlich wieder permanent. Wenn ich ehrlich bin fühlt es sich genauso an wie die damaligen Symptome, weswegen ich mir die Mandeln hab entfernen lassen(3 verschiedene HNO´s hatte mir damals dazu geraten).

Meine Frage, ist es normal das man nach einem halben Jahr nach der OP immer noch so Probleme hat? Habt ihr auch diese Erfahrungen gemacht? Braucht das Gewebe wirklich so lange um sich zu regenerieren?

Aktuell überlege ich, nochmal meinen HNO dabei sehen zu lassen.

Schönen Gruß und einen erholsamen Sonntag!

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Berührungsschmerz nach Bindegewebsmassage?

Hallo,

hatte schon mal jemand eine Bindegewebsmassage am Arm? Wegen einer Sehnenansatzreizung habe ich diese verschrieben bekommen und hatte heute meine 2. Behandlung. Dass die Massage selber schmerzhaft ist, wusste ich, allerdings habe ich auch stärkere „Nachwehen“:

Ca. 24 h nach der ersten Behandlung vor zwei Tagen war ich an manchen Stellen sehr berührungsempfindlich, so als hätte ich innerlich an diesen Stellen eine frischen „blauen Fleck“. Jetzt (ca. 8h nach der 2. Behandlung) zeigen sich mehrere sichtbare „blaue Flecke“, die auf Druck auch schmerzen. Meine Befürchtung ist erstens, dass es innerlich zu Einblutungen gekommen ist und als zweites, dass diese ev. durch mein Antidepressiva, dass ich seit 1 Woche nehme, verstärkt werden könnte (da als Nebenwirkung: „gelegentlich Hauteinblutungen“ angegeben ist).
Als ich das heute bei der Physiotherapeutin ansprach, meinte diese nur, das sei wohl eine Art Muskelkater. Zu dem Medikament könne sie nichts sagen. Dass es mir nicht um den Muskel geht, sondern um den Berührungsschmerz konnte ich ihr nicht klar machen. Meine Psychaterin kann wiederum zu der Gewebemassage nichts sagen.

Ich will nicht weiter als „Weichei“ erscheinen, bin aber zur Zeit stark verunsichert. Ist der Berührungsschmerz normal, vielleicht sogar gewollt? Wenn die Muskeln schmerzen würden, könnte ich es verstehen, aber Bewegungen schmerzen nicht. Im Netz habe ich gelesen, dass es durchaus zu „blauen Flecken“ kommen kann, die allerdings nicht schmerzen sollen.

Bitte, falls es jemand hier mit Erfahrung gibt, wäre ich über eine Antwort sehr dankbar.

Alles Gute

eiskind

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Zahnschmerzen bei Ohropax?

Hallo, ich habe kürzlich einen Zahn in meinem Oberkiefer behandeln lassen müssen. Der Arzt meinte das Loch sei sehr tief, er würde zwar erst einmal eine Füllung drüber machen, aber es bliebe abzuwarten, ob sich der Nerv wieder beruhigt oder doch eine Wurzelbehandlung erfolgen müsste. An sich hat sich der Nerv wieder beruhigt, außer nachts. Vor 2 Tagen waren die Schmerzen sogar so schlimm, dass ich ohne Tablette nicht hätte einschlafen können. Letzte Nacht habe ich dann einen Zusammenhang mit den Ohropax, die ich nachts trage festgestellt: Sobald ich sie eingesetzt habe, begann der Zahn sozusagen zu "arbeiten", was sich stetig steigert, bis es ein sehr starker Schmerz wurde. Als ich den Stöpsel aber auf der schmerzenden Seite rausgenommen habe, nahm der Schmerz langsam ab.

Meine Frage(n) lautet nun: Kann jemand diesen Zusammenhang bestätigen? Oder bilde ich mir das möglicherweise nur ein? SInd die Schmerzen ein Zeichen dafür, dass ich nun doch eine Wurzelbehandlung benötigen werden?

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Könnte das eine Nervenirritation mit einer Prellung am Daumen sein?

Hallo, ich habe gerade mein Workout angefangen, als ich mit der linken Hantel meinen rechten Daumen erwischt habe. Er ist sofort blau und dick geworden, hat stark gekribbelt und nun ist der Bereich vom Grungelenk bis zum Anfang des Endgelenks taub (spüre nur noch wenig). Außerdem ist der Daumen heiß und noch rot. Dementsprechend sind die Schmerzen auch nicht so stark. Beugen kann ich ihn bis knapp 90° (halb so stark wie beim anderen) und strecken normal. Was kann das sein? Eine Prellung mit einer Nervenirritation? Ich möchte ungern deswegen zum Arzt (ich weiß, dass ich auch keine Ärzte seid und nur Vermutungen aufstellen könnt), ich werde schon genug geröngt... Vielleicht könnt ihr mir ja einen Tipp geben, außer kühlen. Ich hoffe einfach, dass ich noch schreiben kann morgen in der Schule (leider die Schreibhand)! LB, sportyLB98

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Nervenentzündung im Knie?

Hallo, ich habe seit Ende Juli Schmerzen im Knie. Nachdem ich beim Mrt war meinte mein erster Arzt es sei eine Kreuzbandzerrung. Mein Knie Schmerzt sehr beim strecken, beim Laufen merk ich manchmal ein leichtes Ziehen/ Druck und Unsicherheit beim laufen. Beim Berühren des Knies schmerzt nichts. Am MRT war Flüssigkeit hinter der Kniescheibe sichtbar.

Beugen kann ich es mittlerweile auch wieder. Im Schneidersitz sitzen schmerzt aber stark.Ich entschied mich dann zum Orthopäden zu gehen, da die Schmerzen nicht nachließen im Dezember war im beim Orthopäden, der meinte der Nerv sei entzündet. Er verschrieb mir Entzündungshemmer in Kapselform und 6 Wochen Sportverbot.

Ich kann leider überhaupt keine Tabletten schlucken, sagte ihm aber ich werde es versuchen. Nun klappte dies leider nicht. Soll ich ihm das so sagen? Und was wird er stattdessen machen?

Verletzt habe ich mich übrigens beim Zumba, also hab mein Knie damals ziemlich überlastet und bin leicht umgeknickt. Habt ihr vielleicht irgendwelche Tipps für mich. Bei jeder Belastung fängts nun mal wieder an. Kennt ihr vielleicht natürliche Entzündungshemmer oder Übungen?

Hoffe ihr könnt mir helfen. Vielen Dank schon mal.

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