Was ist denn bloß mit meinen Adern los (Arm/Hand)?

Hallo liebe Community!

Natürlich kann ein Arzt es besser beurteilen, dennoch würde mich gerne mal hier umhören - vielleicht gibt es ja jemanden mit den selben Problem/Symptomen und was die Ursache dafür ist.

Vor wenigen Tagen habe ich am Handgelenk (innen Seite, Pulsaderbereich) ein extremes jucken verspürt. Ich habe mir nichts dabei gedacht - jedoch binnen 2-3 Minuten fing es an richtig weh zu tun... es war ein fürchtesliches Druckgefühl und kribbeln, das in den ganzen Unterarm ausstrahlte. Teilweise fühlte es sich so an, als würde mir der Arm einschlafen.

Ich habe es etwas beobachtet und musste einen kleinen Knuppel am Handgelenk (dort wo das jucken anfing) feststellen. Die Adern waren deutlich zu sehen und kurze Zeit später entstand dort ein blauer Fleck.

Schmerzen habe ich seither keine mehr, nur hin und wieder ein kurzes Taubheitsgefühl und kribbeln im Unterarm bis zur Hand.

Was könnte das sein? 🤔

Eine andere Sache, die mich zurzeit wahnsinnig beschäftigt.

Wenn ich eine etwas schwere Tasche auf der Schulter trage, dann verspüre ich einen extremen Druck auf den Arm und meine Adern auf der Hand sind deutlich zu sehen und stehen quasi hervor. Meine Hand läuft dann rot an - es ist ein ziemlich unangenehmes Gefühl. Dies passiert mir sogar, wenn ich meine 2 Jährige Tochter auf dem Arm trage.

Mal kurz zu mir:

Ich bin 26 Jahre alt um Mama von 3 Kindern.

Seit den Schwangerschaften leide ich unter schlimmen Beinschmerzen (überwiegend zur Sommerzeit).

Der Verdacht liegt bei einer “Veneninsuffizienz/Venenschwäche“, diese aber noch nicht bestätigt ist.

Kann es da einen Zusammenhang geben, weshalb ich Urplötzlich die Probleme mit den Armen habe?

Ich würde mich sehr über Informative Antworten freuen.

Danke im voraus! 🍀

Arm, Hand, Venen, Druckgefühl, kribbeln
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Beinschmerzen, Kribbeln, Taubheit?

Bei mir fing es Mitte Januar an: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.

Ich ging zum Orthopäden, da meine Piriformis-Muskeln im Gesäß sehr schmerzhaft bei Druck waren, vermutete er das Piriformis-Syndrom. Dieser bedrängt den Ischias. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...

Wegen der Muskelzuckungen war ich noch beim Neurologen. Auch, da sie an beiden Beinen und auch manchmal an Armen und Rücken auftauchen (Erst seitdem das Bein/Rückenproblem besteht! ) Dieser hat normale Tests mit mir gemacht. Er sagte, dass er kein EEG machen wird, da er davon ausgeht, dass es ein orthopädisches Problem ist. Ich hatte riesige Panik vor ALS. Doch dort kommt ja kein Kribbeln und auch keine Taubheit vor. Da meine Symptome Nachts besser werden bzw. verschwinden, war auch MS für ihn kein Thema.Daher entließ er mich so...

Durch die Physiotherapie hatte ich keine langfristige Besserung. Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Daher wechselte ich zu einer Osteopathin mit Physio Ausbildung. Diese hat den Piriformis und auch andere Beinmuskeln direkt von hinten behandelt. Gleich ging ich mit "leichteren" Beinen nach Hause. Jedoch kamen sie immer nach einigen Stunden und Bewegung wieder.

Schließlich habe ich aber gedacht, dass es doch einen anderen Grund geben muss. Bin nochmal zum Orthopäden und der machte ein Röntgenbild vom Becken. Habe einen Beckenschiefstand, daher ein kürzeres Bein und zufällig wurde noch eine beidseitige Hüftdysplasie entdeckt.

Auffällig ist wirklich, dass das Kribbeln / Taubheit / Zucken weniger ist, wenn auch die Schmerzen im LWS-Bereich und Po weniger sind. Zudem ist es Nachts und Morgens gut. Zudem ist es am Wochenende besser, wenn ich arbeite (Lehrerin) und viel stehe, ist es schlimmer.

Der Orthopäde sagte aber nun deutlich, dass die Muskelzuckungen NICHT von einem bedrängten Ischias kommen. Ich bin auch leicht hypochondrisch. Ich merke auch, dass z.B. Alkohol hilft. Sobald ich Wein getrunken habe, lassen die Beschwerden nach. Ähnlich wie bei dem Medikament zur Muskelentspannung.

Ich war vor dem Beginn der Symptome mal zur Blutuntersuchung, diese zeigte nur Vitamin D- Mangel (leicht!). Borreliose usw. wurde damals nicht getestet. Nehme nun seit 4 Wochen Vitamin-D, Magnesium und seit 2 Wochen Vitamin B12 ein.

Kann es sein, dass es sich so lange hin zieht? Gerade weil ich bei der falschen Physio war und z.B. starken Stress hatte und mir keine Auszeit gegönnt habe?

Beinschmerzen, kribbeln
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Taube/kribbelnde Finger, Verspannungen & das Gefühl, neben mir zu stehen. Was ist nur los?

Hallo Zusammen!

Seit Sonntag habe ich das Gefühl, dass mit mir irgendetwas nicht stimmt. Angefangen hat es irgendwann am Vormittag. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass die kleinen Finger und teilweise die Handaußenkanten wie taub waren. Sie waren es nicht tatsächlich (Empfindungen wie Hitze/Kälte/Schmerz konnte ich nach wie vor ganz normal spüren) aber es fühlte sich so an, ganz seltsam einfach.

Dieses Gefühl hielt bis jetzt an. Teilweise kribbeln die Fingerspitzen/Handaußenkanten kurze Zeit leicht. Zusätzlich habe ich das Gefühl, irgendwie neben mir zu stehen, wie automatisiert zu handeln und werde durch all diese Symptome innerlich immer unruhiger und ängstlicher weil ich Angst habe, dass etwas schlimmes sein könnte.

Desweiteren habe ich die letzten Tage auch Kopfschmerzen im Bereich des Hinterkopfes ("hinter den Ohren"), die leicht in den Nacken ziehen und einen extrem verspannten Nacken-/Schulterbereich und Rücken.

Ich habe gerade wirklich große Sorgen, dass es etwas schlimmes ist (es gab bereits einen Fall von MS in der Familie) und hoffe, dass es doch nur von den extremen Verspannungen kommt oder wieder eine der seltsamen und vielschichtigen Symptome meiner Hashimoto-Erkrankung ist... Hat jemand mit diesen oder ähnlichen Symptomen schon Erfahrungen gemacht?

LG

Kopfschmerzen, Angst, Hashimoto, Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Verspannung, kribbeln
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Kribbeln linke Körperhälfte, Taubheitsgefühl im Gesicht - was ist das?

Hallo, kurz vor weihnachten hatte ich plötzlich immer wieder auf der linken körperhälte so ein kältegefühl! Bin dann zum hausarzt, der meinte es kommt von meinen starken verspannungen im nacken! Hab mich im warteraum so fertig gemacht, dachte an schlaganfall, ms oder einen gehirntumor! Er gab mir eine überweisung mit zum neurologen, dass ich beruhigter bin! Bekam auch gleich einen termin, am abend hatte ich in der linken gesichtshälfte starkes kribbeln und taubheitsgefühl! Der neurologe machte ein eeg , ultraschall der halsschlagader und verschiedene neurologische tests, alles unauffällig!! Hab ihm erzählt dass mein ganzer dezember sehr stressig war....hund gestorben, kind im krankenhaus , meine schwester hat ihr baby verloren und dass war alles an meinem 30ten geburtstag! Hab dann wieder mit 20 mg citalopram anfangen und gleichzeitig auch mit den schilddrüsen tabletten, die ich bestimmt ein halbes Jahr nicht mehr genommen habe 137 mg! Er meinte es käme von den tabletten und ich soll erst mal von jeder mit einer halben weiter machen! Die Symptome fingen ziemlich gleich mit den tabletten an! Mrt will er keines machen da er keinen neurologischen grund sieht! Mrt vor 2 jahren war unauffällig!! Ich steigere mich grade so rein, hab panikattacken bekommen, spüre mein herz ständig stark schlagen, kälteschauer im nacken und kopf ab und zu noch missempfindungen im gesicht! Jucken am körper, zittrige arme und hände, durchfall, innerlich angespannt und nervös! Hab so angst dass es was schlimmes ist, hab kinder daheim.....vielleicht hat ja von euch jemand eine idee!! Ich wäre euch sehr dankbar!!

Gesicht, Nerven, Neurologie, kribbeln, Taubheitsgefühl
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Schmerzen und taubes Gefühl am Hals, in den Wangen ?

Hallo, ich weiß schon nicht mehr, was ich tun soll... vor ein paar Wochen bekam ich plötzlich ein komisches Gefühl am Hals rechts außen, als hätte ich jemanden, der mich ständig würgt. Nach ein paar Tagen wanderte das Gefühl abwärts, mittlerweile war das ganze schon etwas schmerzhaft. Nun war der gesamte rechte Rückenstrecker, meine Schulter, mein Brustkorb und mein Hals rechts betroffen. Eines Nachts ging es mir dann so schlecht, dass ich ins Krankenhaus gefahren bin, hab dort alles machen lassen (Blut, Reflexe, Lungenröntgen) alles in Ordnung. Außerdem habe ich bereits ein MRT der HWS und ein CT des Schädels gemacht, alles in bester Ordnung. Physiotherapie mit Massage und Schmerzmittel haben nicht geholfen. Vor wenigen Tagen war ich schließlich beim Orthopäden, der mir sagte, dass ich ein hanging arm Syndrome rechts habe und dass meine Nerven bis zum Kiefer daran beteiligt sein können. Er hat mir Übungen verschrieben, die ich trotz Schmerzen machen soll und mir gesagt, dass eine Besserung erst in ca 3 Monaten eintreten wird. Seit ich jedoch diese Übungen mache (seit 6 Tagen) werden meine Schmerzen zunehmend schlimmer. Mein Hals fühlt sich dick und geschwollen an (ist er allerdings nicht) und ich habe ein taubes Gefühl im Kiefer und in beiden Wangen. Hat vielleicht jemand ähnliche Symptome wie ich und kann mir weiterhelfen?

Schmerzen, Hals, kiefer, kribbeln, Taubheitsgefühl, wangen
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Könnten meine Beschwerden etwas mit meiner Hüftdyasplasie zu tun haben?

Hallo, mit 14 Jahren (jetzt 17, w) wurde bei mir eine mittelschwere Hüftdysplasie links und eine leichte rechts entdeckt. Mein letzter Arzttermin deswegen war vor knapp 3 Jahren. Nun will ich im Sommer alles nochmal kontrollieren lassen, weil meine Schmerzen schlimmer werden. Ich habe Beschwerden nach längerem Sitzen (nach ca. 2,5 h), nach längerem Stehen (nach ca.1,5 h), Knieschmerzen (habe eine Bandage für den Sport, aber beim normalen Gehen sticht es auch manchmal) und Rückenschmerzen (v.a. nach dem Bücken und nach dem Schlafen). Meistens habe ich Leistenbeschwerden, aber oft strahlen diese auch in den Oberschenkel aus, sodass ich kaum ruhig bleiben kann. Wahrscheinlich habe ich auch eine schappende Hüfte, weil beide Seiten bei manchen Bewegungen, links sogar manchmal beim Gehen schnappen und die linke Hüfte schmerzt.

Nun möchte ich wissen, ob mir jemand vielleicht helfen kann. Manchmal merke ich ein Kribbeln im linken Bein, das aber meistens nur bis zu ein paar Minuten anhält. Was kann das sein? Ist die Hüftdysplasie Schuld? Außerden fühlen sich meine Beine, v.a. links, ein wenig steif an, also nach langem Sitzen oder auch Schlafen. Das geht nach ein paar Schritten aber wieder weg. Was könnte die Ursache hierfür sein?

Der Arzt sagt, dass ich wegen der OP abwarten soll. 1) bin ich noch in der Schule und mache nächstes Jahr mein Abitur und 2) ist die OP abhängig davon, ob Arthrose entstehen kann oder nicht. Das konnte nicht wirklich gesagt werden letztes Mal. Außerdem bin ich sehr wahrscheinlich leider auch bereits ausgewachsen der Arzt hat 1,76m ausgerechnet, aber bis jetzt bin ich erst 1,57m groß). Nun denke ich aber, da meine Schmerzen schlimmer werden und auch länger anhalten, gehe ich bald auf jeden Fall nochmal zum Arzt. Des Weiteren steht im Bericht, dass, falls die Beschwerden sich verschlimmern, eine OP sinnvoll wäre. Meine Mutter und ich sind jedoch nicht sehr lücklich wegen der langen Ausfallzeit, andererseits wären die Schmerzen dann hoffentlich auch weg...

Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. LG, sportyLB98

Schmerzen, Arzt, OP, kribbeln
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Wiederkehrendes kribbeln Hände /Beine / Kopfhaut...?

Hallo,

Ich war gestern beim Orthopäden wegen sehr starken Rückenschmerzen, meine Wirbel waren stark blockiert. Habe dem Arzt dann auch mitgeteilt das ich schon sehr lange probleme mit einschlafenden Armen (vor allem Nachts) habe, dachte bis dato eigentlich immer das liegt einfach an meiner komischen Schlafposition und dem wenigen Sport...Nun ja, bis zu 3 mal wache ich Nachts auf und meine gesamten Arme sind eingeschlafen bis zum kleinen und zum Ringfinger und morgens zum Aufstehen ebenso, ausserdem habe ich morgens schmerzende Finger (fühlen sich an wie angeschwollen) nie Kraft in meinen Händen. Habe eine überweisung zum Neurologen und nachdem ich jetzt so drüber Nachgedacht habe fällt mir ebenso auf, das mir täglich auch beim Sitzen regelmäßig die Beine einschlafen, von oben bis unten... aber habe mich auch daran schon gewöhnt, erinnere mich das ich als junges Mädchen schon das ein oder andere Mal die treppe runter gefallen bin, weil mir bei Gliedmaßen bis oben hin eingeschlafen sind... Naja und wenn ich auf dem Sofa liege schläft mir sogar meine Kopfhaut am hinterkopf regelmäßig ein. So lange habe ich das schon aber dachte eigentlich immer naja, das das halt nichts schlimmes ist. Nun mache ich mir doch etwas Sorgen, vor zwei Monaten war ich am Abend spazieren und konnte mit einmal nicht mehr weiter als 3 Schritte laufen, dann hat mich die Kraft in den Beinen verlassen. Das war dann aber am nächsten Morgen wieder gut.

Diese Symptome hängen doch sicher zusammen?Vielleicht kennt sich jemand mit diesen Symptomen aus? Ich mache mir doch jetzt langsam arg Sorgen, weil es immer häufiger wird mit den Einschlafenden Armen und Beinen. Habe einen Termin beim Neurologen am 16.12 aber das ist noch so lange hin wenn man sich solche Sorgen macht...

Ganz liebe Grüße!

Neurologie, kribbeln
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Kribbeln undTaubheitsgefühl in den Fingern - ist das eine Folge meiner Epicondylitis radialis?

Hey, Seit einem Fahrradunfall im Oktober 2013 habe ich Epicondylitis radialis (Tennisarm) mit Sehnenbeteiligung am rechten Arm. Diese war schon relativ weit fortgeschritten, da die Diagnose erst im Januar/Februar 2015 gestellt wurde.

Der Arm wurde mit einer volaren Gipsschiene ruhiggestellt, damit die Entzündung abklingen konnte.

Seit ein paar Monaten habe ich Physiotherapie mit Übungen für Zuhause. Es ist mir eigentlich schon früher aufgefallen, aber jedes Mal bei der einen Übung (hänge unten ein Bild an) werden meine Finger taub, insbesondere der Ringfinger und der kleine Finger. Jetzt kribbeln diese relativ oft, ebenfalls die Handkante. Taub wird es meist eher beim Auflegen des Armes/Ellenbogen z.B. bei einer Stuhllehne.

Auch habe ich Schmerzen, die sich vom Ellenbogen bis zu diesen Fingern ziehen. Bei Kälte (z.B. Wind oder Wasser) tauchen diese starken Schmerzen auf. Heute habe ich schon den ganzen Tag ein seltsames Gefühl im kleinen Finger und in der einen Hälfte des Ringfingers, sowie an der Handkante. Es ist ähnlich wie ein kribbeln, nur ein wenig schwächer und ausserdem fühlen die sich irgendwie heiss an, fast wie geschwollen.

m allgemeinen habe ich ein Gefühl wie Nadelstiche, wenn ich etwas berühre, während die Finger kribbeln oder taub sind. Die anderen Finger sind nicht betroffen, und von einem Kraftverlust habe ich wenig bemerkt, nur während den Schmerzen kann ich meist nichts mehr halten. Aber es könnte auch sein, dass ich den nicht bemerkt habe, da ich einen Kraftverlust habe, wegen der langen Schonzeit.

Kennt ihr das? Hat es einen Zusammenhang mit der Epicondylitis radialis? Ich habe an Sulcus-Ulnaris-Syndrom gedacht... Einen Termin beim Arzt habe ich schon bekommen, der ist aber erst am 1.12.15.

Was könnte ich in der Zwischenzeit dagegen noch tun? Ferndiagnosen sind schwierig, ich weiss. Aber habt ihr Rat? Könnte es einfach so wieder weggehen (was ich nicht vermute)? Ich habe ein wenig über das Sulcus-Ulnaris-Syndrom recherchiert, welche Schiene wird bei der konservativen Behandlung angewendet?

Leider ist meine Schreibhand davon betroffen und da ich noch Gymnasiastin bin, musste ich in der Schonzeit mit der anderen Hand schreiben - hat das irgendwelche Auswirkungen? Ich habe schon gelesen, dass das schlecht für das Gehirn sein sollte...

Ich wollte mich auch für diesen ellenlangen Text entschuldigen... aber bitte lest ihn durch

Ich freue mich sehr auf Antworten! Liebe Grüsse, Jayra

Edit: Könnte es einen Zusammenhang mit dem Sturz haben? Seit dem habe ich die Kälteempfindlichkeit... Es wurde kein Röntgenbild o.ä. gemacht, allerdings "knallt" es beim Strecken des Ellenbogens und ich kann mich erinnern, das manchmal etwas "blockiert" war... 

kribbeln
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Ist ein Kribbeln im Oberschenkel bei einem Gipsverband im Unterschenkel bedenklich?

Hallo miteinander,

ich habe jetzt seit vireinhalb Tagen einen Gipsverband um meinen linken Unterschenkel/Fuß. Der wurde mir angelegt, da ich beim Sport umgeknickt ist, gebrochen oder gerissen ist nichts, nur ein Band gedehnt und der Knöchel stark geschwollen gewesen.

Seit circa einem Tag habe ich es jetzt öfter, dass ich im linken Oberschenkel, der nicht eingegipst ist, ein leichtes Kribbeln fühle wenn ich das Bein mal bewege. Nicht wie als wenn das Bein eingeschlafen wäre, mehr als hätte man mir einen sehr leichten Stromschlag versetzt.

Die typischen Sympthome für Thrombose habe ich, so weit ich das als Laie überprüfen kann, nicht. Die Zehen scheinen gut durchlutet zu sein, im Gips selber habe ich auch keinerlei Beschwerden und Schmerzen auch garkeine. Dass noch etwas eingequetscht ist im Gips halte ich für eher unwahrscheinlich, da ich mittlerwile doch relativ Bewegungsfreiraum im Gips habe, ich kann am oberen Ende sogar fast meine Hand komplett rein schieben. Darüber hinaus bin ich Nichtraucher. Dazu habe ich Spritzen zur Prophylaxe die ich auch einmal täglich ungefähr zur selben Uhrzeit nehme.

Um das ganze Einzuordnen muss man dazu sagen, dass ich mir um das Thema von Anfang an, ich hoffe unbegründet Gedanken gemacht habe, da ich auch nicht so gut Bettruhe halten konnte wie es vielleicht wüschenswert gewesen wäre (hatte eine Prüfung in der Uni und musste noch mit dem Bus wieder zur Gipskontrolle).

Es könnte also auch sein, dass ich mir da einfach zu viele Gedanken mache, und das Kribbeln völlig unbedenklich ist. Über eine weitere Meinung, mit hoffentlich mehr Erfahrung als ich sie selber habe, die die Sympthome auch einordnen kann, würde ich mich daher sehr freuen.

Schwellung, Thrombose, Gips, kribbeln
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Rückenschmerzen, Taubheitsgefühl, Liegeschmerzen, Kribbeln ... ?

Hallo ihr lieben,

seit einer geraumen Zeit habe ich größere Probleme mit meinem Rücken.

Vorab: Ich habe eine ganze Zeit lang Handball gespielt und mache nun seit knapp 1 1/2 Jahren Krafttraining im Fitnessstudio. Ich bin knappe 21 Jahre jung (männlich) und bin in der IT Branche tätig, dass heißt ich sitze gut 6 von ca 8 Arbeitsstunden. (ich bin noch nebenbei selbstständig, daher variieren diese Angaben). Zudem kommt noch hinzu, dass ich gerade umgezogen bin und um Kosten zu sparen ordentlich mit selber Hand angelegt habe

Nun zum Problem: Ich kenn es ja seit Jahren, dass ich hin und wieder die Beschwerde habe, dass ich einen Schmerz im Rücken verspühre, wenn ich mich mit meinem Rücken auf eine gerade Fläche lege (Wenn ich diesen Schmerz habe, lege ich die Beine im 90 Grad winkel auf eine Couch und lege meinen Oberkörper auf den Boden - das hat mir damals mein Trainer empfohlen). Diese Schmerzen wurden aber nun in der letzten Zeit um ein vielfaches stärker, sodass ich mich schon gar nicht mehr mit meinem Rücken auf eine gerade Fläche legen kann, weil der Schmerz unerträglich ist.

Hinzu kommt, dass wenn ich im Büro sitze, es manchmal vorkommt, dass ich ein Taubheitsgefühl im Rücken hat. Dann kribbelt es und mein Arm fängt an Taub zu werden. Dann strecke ich mich etwas und kreise mit den Armen und dann legt es sich nach einer gewissen Zeit (man merkt es aber dennoch, dass es kribbelt - aber bei weitem dann nicht mehr so stark). --- Wenn ich beispielsweise beim kribbeln die Schulter hochziehe, dann merke ich, wie ein "Streifen" sehr doll schmerzt (am Schulterblatt) - es tut auch verdammt gut, wenn meine Freundin diesen "Nerv" Hin und Wieder massiert - das ist entspannender als 8 Stunden Schlaf. Außerdem "höre" ich ein "ziehendes" Geräusch von Innen heraus (ich weiß das hört sich seltsam an, aber man hört es nicht von außen - wie zum Beispiel wenn ein Knochen knackt - sondern dieses ziehende Geräusch hört man nur von innen heraus). Wenn dieser "Nerv" weh tut, dann habe ich auch abstrahlende Schmerzen im Arm. Dazu möchte ich noch sagen, dass dieser Nervschmerz nur im rechten Teil meines Körpers auftritt.

Ich habe zudem das Gefühl, wenn ich im Auto oder im Büro sitze, dass mein Rücken sich "gestaucht" anfühlt und im Lendenwirbelbereich abstrahlend schmerzt.

Zunächst meine Frage: Was könnte die Ursache dafür sein? - Zu wenig Rückenmuskulatur um mein Gewicht zu tragen? (knapp 100Kg) - Zu wenig Übungen um den Rücken zu entlasten - Wiege ich zu viel? (100Kg auf 1,93 M) - Bandscheibenvorfall (nicht in meinem Alter oder?)

Und zum nächsten Punkt: Wie kann ich dem Ganzen vorbeugen? Gibt es sinnvolle Übungen?

Ganz lieben Dank für eure Hilfe im Voraus!

PS: Ich nehme keine Medikamente oder Schmerzmittel gegen die Schmerzen - das ist schwqachsinn, da der Körper ja "Schmerzen" ausstrahlt, damit man sich Gedanken darüber macht.

Rückenschmerzen, Lendenwirbelsäule, Nerven, kribbeln, Taubheitsgefühl
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Hautausschlag , Krippel und Stechen im Körper

Also. Schnell gesagt schon seit Monaten hab ich ein krippeln an meinen Beinen(fuss unterschenkel und oberschenkel aber nie alles gemeinsam! manchmal nur der fuss dann fuss und unterschenkel und manchmal oberschenkel) und armen(hier das selbe mal nur hand , dann hand und unterarm oberarm so gut wie nie) , mal paar Sekunden lang aber mal auch paar minuten. Manchmal habe ich auch ein warmentes gefühl in den beinen(fuss oder fuss und unterschenkel armen (hand und untarm.) oder brust schulder bereich.

Stechen. es sticht auch im , oberbauch , schienbein , ohren , kopf (manchmal ist rechts so ein kälteste gefühl und wie sich was zusammen ziehen würde da spür ich mich dann nicht mehr mein herz fängt voll stark zu pumpen , mein Körper ist heiss aber nur eine Temperatur von 36.4 , kalte füsse und kalte Hände verschwitzt) , schuldern , unterbauch links und rechts, brust links. hals , es sind kurze stechente oder ziehente schmerzen. meistens kurz die stechenten sind auch mal länger da.

muskelzucken oberschenkel links meistens am abend

ohr wens leise ist hör ich immr so ein biiiiiiiiiiiiiiiii (hab jahrelang mit headset laut 120db 10 lang am tag musik gehört)

seit paar tagen hautausschlag am rechten unterarm (kleine rote punkte ganz dicht nebeneinander gereit) laut arzt ein hitzeausschlag (mit kurzen t-shirt bin ich rumgelaufen und plötzlich wars da) er juckt nur wenn ich kratze aber er geht nicht weck sondern wird immer größer. gekratzt hab ich 2 mal. paar minuten wenn man nicht krazt juckt er auch nicht.

mir wird auch komisch nach dem essen. und mir ist oft so als wurde alles unreal sein (vl. wegeb dem musikhören)

bekannte krankheiten schilddrüsenunterfunktion. bin trozallem sehr hitzeempfindlich, hab einen hohen blutdruck, gehe oft aufs wc (gross und klein) mein urin ist meistens hell trinke 4. liter wasser am tag aber keine Gewichtsabnahme.

hab auch eine schwere bulimie gehabt. vl hat die zur Diabetes geführt?

hab aber auch unabsichtlich mich mit einer abgelaufenen tattoofarbe tätowiert. die ist seit 1 jahr abgelaufen. vl ne chemische Vergiftung?

mfg Michael Frebel

Diabetes, Hautausschlag, Medizin, Vergiftung, kribbeln, stechen
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Taube, kribbelnde Hände

Hallo,

zur Person: 26 Jahre alt, Raucher, kein Sport, berufsbedingt und privat ca. 10-12 Stunden am Tag vorm PC.

Vor ca. 2-3 Wochen merkte ich, dass meine Hände beim am PC arbeiten nach einiger Zeit weh taten und schwach wurden... letzte Woche Dienstag merkte ich morgens, dass sich mein rechter Ringfinger und der äußere Handrücken taub anfühlten. Mittwochs war das dann wieder weg und seit Donnerstag fühlen sich beide Hände taub an. Es ist vor allem der Handrücken von Mittelfinger runter bis zum Handgelenk bis zum Daumen. Besonders taub fühlt sich die Stelle des Zeigefingerknöchels an. Es FÜHLT sich taub an, es ist NICHT taub. Wenn ich ganz vorsichtig mit einem Wattebausch drüber streiche, spüre ich das trotzdem. Handinnenfläche fühlt sich alles normal an. Ebenso kribbeln die Finger seit 2 Tagen ziemlich, teilweise sogar schmerzhaft. Ebenfalls schlafen die Finger und Hände sehr schnell ein. Ich schlafe immer mit einer Hand unter dem Kopfkissen und einer Hand zwischen den Beinen (klingt komisch, ist aber so) und es dauert keine 5 Minuten bis die ganzen Hände in dieser Position kribbeln. Außerdem merke ich ein unangenehmes ziehen im Handrücken und Handgelenk beim Arbeiten am PC. Probleme beim Tasten, halten von Dingen oder zugreifen habe ich nicht, ebensowenig scheint die Feinmotorik gestört zu sein.

Lustigerweise war ich erst vor ca. 4 Wochen bei einem Neurologen (wegen anderer Beschwerden), der aber wohl keinerlei Auffälligkeiten finden konnte.

Hört sich das für euch nach Sehnenscheidenentzündung oder Karpaltunnelsyndrom an? Mache mir ein bisschen Sorgen, dass es MS sein könnte...

Finger, Hand, sehnenscheidenentzündung, Multiple Sklerose, Neurologie, Karpaltunnelsyndrom, kribbeln, Taubheitsgefühl
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supraventrikuläre Extrasystolie, Kopfschmerzen, Schwindel, Kribbeln, Müdigkeit

Hallo und vielen Dank für jedwede Hilfe vorab:

ich, männlich, 31, sportlich, 78kg, 184cm habe seit ca. 2009 Rückenbeschwerden. Seit Ende 2012 kamen Herzstolpern und mehr Schwindel und mehr Kopfschmerzen hinzu. Teiweise zucken von Augenlid oder Gesichtsteilen.. aber eher selten. Dann Kribbeln von Fingern. Meist rechts.

Schilddrüse, Blutdruck, Standard Blutwerte OK. Kalium, Magnesium OK. Internist: supraventrikuläre Extrasystolen. Orthopäde/MRT: osteochondrosen in HWS und Atlas links rotation um 5 grad. Fast absolute Spinalkanalstenose in LWS. Augenartz (2 Jahre her): alles gut.. Sehkraft gut.

Derzeit machen mir die ES, der Schwindel und die Kopfschmerzen am meisten zu schaffen. Bin in der IT beschäftigt... sitze also quasi ununterbrochen und arbeite 10 std. täglich am PC.

Den Stresspegel würde ich als standard-leicht bis mäßig beschreiben. Psychosomatik war natürlich auch ein gern genutzer Begriff der Ärzte. Aber aufgrund der Ergebnisse aus dem MRT frage ich mich, ob ich wirklich einen an der Schüssel habe, oder es doch eine reelle Ursache hat. DANKE im voraus an jedwede Unterstützung in Form von Ideen und Ratschlägen.

Meine pers. Laien-Einschätzung geht in Richtung Atlas Rotation und damit verbundenen Nerven- und/oder Aterienreizungen. Stichwort Trimegenius (oder wie der Nerv heißt) etc.

Besten Gruß

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Nerven, Orthopäde, Schwindel, Sportverletzung, Sprunggelenk, kribbeln
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Faszikulieren (zucken), Kribbeln im Fußzehenbereich. Benötige bitte Hilfe

Hi, ich hatte hier damals schon einen thread auf. Den will ich hier jetzt nochmal reinkopieren, damit ihr den bisheringen verlauf kennt. bitte lest euch alles durch, weil der krankheitsverlauf hat sich ein wenig geändert.

"Servus, ich habe ein rießen Problem mit meinem Fuß. Seit nun über einem Jahr ist er immer unruhig. Dasdrückt sich so aus, dass ich immer eine Anspannung auf der Fußunterseite und in den Zehen verspüre. Halte ich den Fuß, krampft er auch gerne mal zusammen. Ich mache viel Sport und muss dabei viel springen und laufen, die Belastung auf meinen Fuß ist also sehr hoch. Ich habe schon etliche Sachen probiert und war bei verschiedenen Ärzten,doch hat sich das Problem nich gebessert.. Zum einen eine längere Magnesiumeinnahme in regelmäßig Abstäänden und hoher Dosis, mit dem Ergebnis, dass es nichts gebracht hat. Limptar N war auch wirkungslos, ein Mittel gegen wadenkrämfpe (auch wenn mein Poblem im fuß ist) Progressive Muskeenspannung nach Jacobson ist leider auch nicht enspannend für den Fuß, er krampf dennoch weiter. Wenn ich warm bade, löst sich das Problem auch nicht. Sporteinlagen habe ich auch, die habens auch nicht weggekriegt. Ich könnte mir auch vorstellen dass das ganze auf psychischer Ebene ist. Ich kann also nichts ausschließen. Bitte bitte wer kann mir helfen ich bin am verzweifeln"

Mir wurde u.a. geraten zur Fußambulanz zu gehen und es wurden ferner nochmal weiter Blut und entzündungswerte genommen: ohne befund. Ich war dann in der orthopädischen fußambulanz. die haben festgestellt dass ich einen stark ausgeprägten plattfuß habe. aber einlagen hab ich ja schon drin und mehr machen kann man da auch nicht wurde gesagt. röntgenbild war auch in ordnung. Ferner mache ich nun seit 5 Wochen keinen belastenden sport bzw sportpause (nur schwimmen dehnen bisschen kraft) also faktisch keine belastung. ich habe das gefühl es ist ein bisschen besser geworden, was das krampfen angeht, das passiert jetzt nicht mehr. Allerdings hat sich bei dem kribbeln und faszikulieren, was auch von anfang an da war leider wenig geändert. Immer wenn ich meinen fuß entspanne meldet sich sofort dass gefürchtete sehr unangenehme und aufwühlende kribbeln und zucken. ich bin daher oft unruhig grübele, und höre ob das kribbeln denn mal besser geworden ist, mein ganzer oberer rücken ist generell dauerverspannt weil ich durch die sache mit dem fuß so unruhig bin. ich habe jetzt nochmal einen termin bei einem neurologen, der ist allerdings auch noch ne weile hin. jegliche entspannungs und lockerungsübungen sind sofort danach hinfällig weil ich mich dann enspanne und sofort die meldung von meinem fuß kriege, die nerven spielen da einfach verrückt. ich war schonmal beim neurologen der hat eine nervenmessung ohne befund gemacht. ich habe angst dass es nicht weggeht und kann mich nie richtig entspannen weil sofort diese anspannung da ist. ich glaube auch nicht so recht, dass das ganze psychisch ist,da das problem wenn entspannt ja auch da ist ->teufelskreis

Angst, Füße, Neurologie, Rückenbeschwerden, Unruhe, Verspannung, kribbeln, Zittern
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Kribbeln in Händen und Beinen, Schmerzen im Rücken

Hallo! Ich habe seit einigen Wochen die oben beschriebenen Symptome. Bevor der Ratschlag kommt "Geh zu arzt" da war ich schon. MEHRFACH! Alles fing Ende Januar an. Ich hatte ganz plötzlich einen stechenden Schmerz im Brustwirbelbereich. Konnte deutlich spüren, dass es an der Wirbelsäule oder seitlich davon war. Hatte in den folgenden Tagen auch immer leichte Schmerzen beim atmen. Bin sofort zu meinem Hausarzt gegangen, der konnte aber leider nicht viel machen und hat mich zu einem Orthopäden geschickt. Da war ich dann auch und es wurde geröngt. Der Orthopäde meinte, an der Wirbelsäule wäre nichts auffällig. Er hat mir dann Schmerztabletten verschrieben und Akupunktur, die aber nicht so wirklich eine Wirkung zeigt. Kurze Zeit nachdem ich dann bei dem Ortho gewesen bin bekam ich gleichzeitig in beiden Handgelenken Sehnenscheidenentzündungen. Ich kenne Sehnenscheidenentzündungen von früher weil ich die immer mal wieder habe. Die traten aber nie gleichzeitig an beiden händen auf!!! Außerdem wurden sie begleitet von einem undefinierbaren Kribbeln in der Hand. Ich bin also wieder zum Ortho, der hat mir dann (Wunder oh Wunder :D ) Sehnenscheidenentzündungen an beiden Handgelenken diagnostiziert. Ich hab natürlich direkt gefragt ob das mit meinen Rückenschmerzen zu tun haben kann und dachte da an Bandscheibenvorfall, da ich im Januar wirklich starke Schmerzen hatte wie ein Messerstich. Er hat auf das Röntgenbild geschaut und meinte "Nein". So mit den Händen fing es aber erst an. Kurze Zeit später traten Kribbeln in beiden Füßen auf, besonders bei bestimmten Bewegungen. Da ich wegen Akupunktur eh bei dem Arzt war bin ich gleich in seine Sprechstunde. Ich hatte da aber schon Kribbeln in Händen und Füßen bemerkt und ihm das auch gesagt. er hat jedoch nur meine Füße angeschaut und gemeint ich hätte Senkspreizfüße und bräuchte Einlagen. Das ist ja gut und schön dass er das entdeckt hat, aber ich glaube nicht dass meine Beschwerden daher rühren. Mittlerweile Kribbeln mir vor allem Abends die Beine und Hände, Schmerzen habe ich da nicht. Aber ich merke auch immer noch nach Monaten diese Stelle zwischen den Schulterblättern, das tut nicht weh aber es ist deutlich da. Es knackt auch sehr häufig wenn ich meinen Kopf drehe. Der Orthopäde sagte zwar, dass ich keinen Bandscheibenvorfall habe, aber erstens kann man den glaube ich nicht immer auf einem Röntgenbild sehen und zweitens sagt mein Körpergefühl mir sehr deutlich dass da was ist. War mittlerweile auch schon wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zum Neurologen bekommen, Termin aber erst Anfang Mai :(

Meine Frage ist kann ein Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich oder an den Brustwirbeln ein Kribbeln in den Beinen verursachen? Mir wird immer nur gesagt, dass sich das auf die Arme auswirkt, aber ich merke es ja auch deutlich in den Beinen. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Irgendwie hab ich das Gefühl der Ortho behandelt nur die Symptome aber nicht die Ursache. Wäre ein MRT angebracht?

Rückenschmerzen, Füße, Hand, Beine, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, kribbeln
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Fuß wird immer mal wieder taub nach "Unfall" (bitte Beschreibung lesen)

Moin,

ich muss schon wieder eine Frage stellen, bin leider ziemlich gut darin, mir selbst (!!!UNabsichtlich!!!) Schmerzen zuzufügen.

Und zwar wollte ich gestern unter meinem Schreibtisch fegen und habe zu dieser Gelegenheit den Tisch angehoben. Nein, ich habe keine Ahnung, warum ich ihn nicht einfach weggeschoben habe, nur um das gleich mal vorweg zu nehmen. Jedenfalls hat sich der Besen irgendwo verhakt und anstatt einfach den Besen fallen zu lassen, ließ ich den Tisch los und hielt den Besenstiel fest. Daraufhin knallte das Bein des Schreibtischs mit seinem ganzen Gewicht auf meinen Fuß. Zwar "nur" aus höchstens fünf Zentimeter Höhe, aber ich hatte vor lauter Schmerzen erst mal nicht die Kraft, ihn wieder hochzuheben.

Im Laufe des gestrigen Abends wurden die Schmerzen durch kühlen erträglicher, aber während der Nacht wurde es wieder schlimmer. Und jetzt wird mein Fuß immer mal wieder taub, was sich mit Schmerzen abwechselt. Also Schmerzen - taub - Schmerzen - taub. Bei Belastung schmerzt es immer. Und ich bekomme meinen Schuh nicht mehr aus, weil es so wehtut.

Was kann ich jetzt machen, die Arztpraxen haben ja zu und in die Notfallambulanz möchte ich nicht unbedingt, da es dort am Wochenende ja immer sehr voll ist und ich keine Lust habe, stundenlang zu warten.

Was kann ich tun, um meinen Schuh wieder ausziehen zu können?

Ich würde mich über Antworten freuen...

Füße, Hausmittel, Schmerzen, Unfall, kribbeln, Taubheitsgefühl
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