Hat jemand Erfahrung mit Thrombose?

Hallo,

Ich habe seit ca 9 Tagen einen stechenden Schmerz in der linken Wade. Der Schmerz ist hauptsächlich immer an einer bestimmten Stelle, momentan aber auch an zwei weiteren (in der selben Wade). Dieser kommt und geht. Mal ist er 10 bis 30 Minuten da und dann wieder mehrere Stunden gar nicht.

Er taucht auch im Liegen auf. Aber besonders im Sitzen oder mit angewinkelten Beinen wenn ich liege. Im Stehen eher weniger aber ab und zu zwickt es dann plötzlich. Nicht direkt jedes mal beim Auftreten, sondern auch beim normalen Stehen.

Beim beugen oder Strecken der Wade und des Fußes ist kein Schmerz vorhanden. Beim Druck auf die Fußsohle ebenso nicht. Beim drücken in die Wade merke ich dass es sich unangenehm anfühlt. Einfach auch anders als bei der rechten Wade.

Zudem kommt noch, dass ich seit 9 Tagen auch noch ein Schweregefühl in der linken Wade habe. Dieses Gefühl ist mal mehr mal weniger vorhanden, verschwindet aber nicht ganz. Es sticht jetzt keine Ader heraus, das Bein ist nicht wärmer oder kälter als das andere.

Die Stiche in der Wade waren die ersten Tage auch eher weniger schmerzhaft, sondern unangenehm. Jetzt schmerzt es schon etwas. Fühlt sich aber nicht nach Muskelkater an (so wie es oft beschrieben wird) sondern eher als würde das Bein kurz davor sein zu krampfen, was aber nicht passiert.

Die Wahrscheinlichkeit einer Thrombose ist ja ziemlich gering, ich bin 26 (w) und habe die letzten zwei Wochen fast nur im Bett gelegen, da ich krank war und fast nur geschlafen habe... Ich rauche nicht, trinke keinen Alkohol, bin aber übergewichtig, dementsprechend steigt das Risiko ja... Und durch das Übergewicht ist ja auch nicht alles gleich dick wie auf der anderen Seite. Meine linke Wade ist generell immer 1 bis 1,5 cm dicker als die rechte. Morgens ist sie fast genauso dick wie die Rechte, im Laufe des Tages sind es dann 2 bis 2,5 cm unterschied.

Und klar, könnte ich eben fix zum Arzt gehen. Aber dafür muss ich knapp eine Stunde fahren, da es hier im Dorf und Umgebung niemanden mehr gibt, der Patienten aufnimmt. Deshalb habe ich damit erstmal gewartet aber am Wochenende wurde es irgendwie auffälliger. Heute werde ich zum Hausarzt fahren, falls er noch einen Termin frei hat. Aber ich mache mir zusätzlich direkt noch selbst Panik und würde gerne wissen ob jemand von euch damit Erfahrung hat...

Beine, Thrombose, Venen, Waden
Thrombose? RLS?

Hallo, mein Problem ist folgendes:

vor ein paar Wochen hatte ich schmerzen in der rechten oberen Wade, die ins knie und auch Oberschenkel ausgestrahlt sind. Anfangs dachte ich, es sind Wachstumsschmerzen, dann habe ich an das Restless Leg Syndrom gedacht. Meine Hausärztin sagte nichts dazu - sie tastete meine Wade 2 Sekunden lang ab und sagte: „Würd mir keine Sorgen machen, Thrombose hast du nicht.“

Die Beinschmerzen verschwanden tatsächlich auch wieder für 1-2 Wochen. Jetzt sind sie wieder da und zwar viel stärker! Mein Bein sieht komplett normal aus, ist nicht überwärmt, geschwollen kommt mir auch nicht vor - es tut einfach nur weh. Mittlerweile sogar bis in die Fußsohle. Es fühlt sich „innerlich“ heiß an aber wenn ich es nachtaste dann hat es eigentlich Normaltemperatur??
Warum ich eine Thrombose befürchte:

  • nehme seit 3 Jahren die Pille, seit 3 monaten stattdessen minipille (gestern habe ich aufgehört)
  • habe einen mäßigen nikotinkonsum (E-Zigarette, ebenfalls gestern aufgehört)
  • bewege mich nicht viel

Die Schmerzen haben fsdt alles mit im Paket: Krampfartig, Ziehen, Brennen, Kribbeln, nur Stechen fehlt.

Was vielleicht noch dazu erwähnt sei: Die Beschwerden bessern sich ein Wenig (nicht ganz weg) wenn ich gehe, mich bewege, etc. Im Ruhezustand habe ich manchmal einen Bewegungsdrang & manchmal will ich mein Bein einfach nur kühlen.

Ich habe auch rheumatoide Arthritis aber laut Blutbild scheint es gerade nicht aktiv zu sein. Zusätzlich sehr leicht erhöhte Thrombozyten (wsl aufgrund meiner Coronainfektion im April). Ernähre mich vegan habe aber keinen Mangel (Eisen steht an der Kippe)

Kann ich mit diesen Beschwerden in die Notaufnahme oder sollte ich einfach zu einem anderen Hausarzt? & was glaubt ihr anhand der Symptome was es sein könnte? Mache mich sehr verrückt!

Danke schonmal!

Schmerzen, Beine, Thrombose, Venen, Beinschmerzen
Brauche Hilfe! Thrombose?

Hi, ich würde mich sehr über Hilfe freuen.

Am Freitag war ich beim Arzt zum ausschließen einer Tiefen Beinvenenthrombose. 

Ich habe ziehende drückende Schmerzen vom Fuß über die Wade bis hinten den Oberschenkel hoch. Es ist ein komischer ziehender Schmerz bisschen wie Muskelkater mit Gliederschmerzen. Mein Fuß ist trotz vielen Socken kalt. 

Kein Sport gemacht und Ähnliches was das rechtfertigt. 

Keine Operation, Rauche nicht und trinke kein Alkohol mehr und nehme auch keine Pille, normales Gewicht, nicht alt (19)

Mache aber seit einem halben Jahr aber kein Sport (war davor aber auch nicht sportlich) und liege viel im Bett (wegen wöchentlichen kopfschmerzattacken)

und sitze sehr viel wegen online Unterricht seit Januar und habe verhältnismäßig sehr niedrigen Blutdruck. 

Seit Anfang der Woche liege ich fast komplett den ganzen Tag im Bett und lege das Bein hoch weil ich es so wenig wie möglich bewegen möchte. 

Zudem habe ich seit vor letzter Woche jeden Tag angefangen Goldenemilch(Kurkuma)zutrinken. Habe jetzt rausgefunden das es viel Vitamin K enthält was man zur Blutgerinnung braucht und bei Thrombose anfälligen nicht empfohlen wird. Ob man dafür anfällig ist weiß man ja aber erst wenn man eine bekommt. 

War vor dem Arzt Termin bei einer guten Physiotherapeutin die konnte aber nichts muskuläres oder ähnliches feststellen feststellen (auch kein Problem mit dem ischias nerv). 

Beim Arzt wurde nur ein Ultraschall gemacht. Kein Blutbild. Hatte das Gefühl das die schon vor der Untersuchung musst das ich das eh nicht habe und es war kurz vor der Schließung der Arztpraxis am Freitag und alles war hektisch.  

Jetzt habe ich im Nachhinein noch fragen weil ich mich mit dem Thema Thrombose beschäftigt habe. Es wurde ja nur nach der tiefen Venenthrombose geschaut aber nicht nach der arteriellen und oberflächlichen. 

Ich bin gerade extrem verunsichert weil ich noch nie solche komischen ziehende Schmerzen hatte. 

Das ist irgendwie wie ein Teufelskreis. Nach der Untersuchung habe ich einfach kein gutes Gefühl und weil die Schmerzen nicht besser werden bewege ich mich jetzt noch weniger. Wenn ich keine Thrombose habe oder Ähnliches schlimmes habe bekomme ich sie nachher noch eine weil ich jetzt erst recht mehr bewege.

Ich weiß hier sind keine Ärzte oder sonstiges. Aber was würdet ihr an meiner Stelle machen bin gerade ziemlich verzweifelt weil mich niemand ernst nimmt.

würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Haut, Schmerzen, Arzt, Beine, Thrombose, Venen, Beinschmerzen, Risiko
Schmerzen in den Beinen seit fast 2 Jahren?

N'Abend zusammen,

ich weiß langsam nicht mehr weiter. Meine Ärzte helfen mir nicht und wollen mich ständig einweisen. Aber der Reihe nach...

Ich habe seit etwa 1,5 Jahren jeden Abend Schmerzen in den Beinen. Anfangs dachte ich, es sei ein Muskelkater, den ich nach einem Arbeitstag nunmal habe, aber mit der Zeit über Monate dachte ich mir, das kann langasam kein Kater mehr sein. Jeden Tag, manchmal ab Mittag, manchmal ab Abends, fangen meine Beine an tierisch zu brennen, als wäre es ein Muskelkater. Vor ein paar Monaten wurde ich zum Orthopäden, Neurologen usw geschickt, aber angeblich sei da gar nichts. Mein Hausarzt sagte dann ganz trocken, er will mich einweisen lassen. Ich bin daraufhin sofort aus der Praxis gegangen, ohne wenn und aber.

Durch diese Schmerzen kann ich weder denken, noch richtig laufen oder sonst was. Nicht einmal normal liegen, sitzen oder stehen geht mehr. Meine Beine werden auch tief rot, als hätten die einen Sonnenbrand abbekommen (ich trage das ganze Jahr lang lange Hosen) und die sind auch glühend heiß, obwohl ich Zuhause etwas "leichter" bekleidet rumlaufe. Es hilft keine Massage, Badewanne oder andere Entspannungstechniken.

Falls Ihr bis hierher gelesen habt, denkt ihr wohl, ich bewege mich zu wenig. Falsch. Ich habe einen Schrittzähler im Handy und ich habe durchschnittlich 10.000 Schritte pro Tag. Seit meinen Beinschmerzen messe ich das. Ich dachte, dass mit der Zeit die Schmerzen weggehen und ich mich an die Belastung gewöhnen würde, aber das war nicht so. Ich habe diese Schmerzen wirklich jeden verfluchten Tag und ich weiß nicht mehr weiter. Entweder werde ich von meinem Hausarzt mit Ibu nach Hause geschickt oder ne Einweisung wird auf den Tisch geklatscht. Andere Ärzte nehmen mich leider nicht, weil die voll sind, sonst hätte ich schon längst nen neuen HA.

Es wurden 5 Bluttests gemacht, auf alle Auffälligkeiten getestet, alles im grünen Bereich. Langsam weiß ich nicht weiter und bin am verzweifeln. Habt ihr eine Idee, was ich versuchen könnte oder was das sein kann?

Meine Beine brennen jeden Abend wie feuer und sind mega heiß. Nährstoffmangel habe ich keinen, meine Nahrung ist abwechslungsreich. Bewegung wie gesagt auch genügend.

Danke jetzt schonmal. MfG

Schmerzen, Beine
Verkürzte Oberschenkelrückseiten: Wann erziele ich Erfolge mit Dehnung?

Hallo,

mir haben jetzt schon mehrere Orthopäden gesagt, dass die Rückseiten meiner Oberschenkel verkürzt sind. Wenn ich den Rücken gerade lasse, meine Hände, Arme und den Oberkörper dabei Richtung Boden senke, dann komme ich mit Händen ungefähr auf die Höhe der Knie! Um mal zu verdeutlichen, wie schlimm es bei mir ist.

Nun habe ich im Internet nach der effektivsten Dehnübung gesucht. Zuerst wärme ich mich auf und bearbeite die Beinrückseiten mit einer Faszienrolle. Ich stütze danach ein Bein auf der Fensterbank ab, dann ist dieses genau in einem rechten Winkel zu dem stehenden Bein. In dieser Lage komme ich mit dem Oberkörper keinen einzigen Zentimeter nach vorne und ich kann in dieser Position auch kein Hohlkreuz bilden.

Wenn ich die Übung 2-3 Minuten halte, habe ich danach Schmerzen in den Oberschenkelrückseiten. Kann ich das als Dehnungseffekt deuten? Denn im Internet lese ich, dass man eigentlich keine Schmerzen dabei haben soll.

Und wann spüre ich endlich eine Besserung? Wie viele Wochen lang muss ich das jeden Tag machen?

Wenn ich jetzt wieder den Selbstversuch mache und mich im Stehen mit geradem Rücken bücke, komme ich immer noch nicht tiefer, als vorher. Ich habe vor ungefähr 2 Monaten mit dem Dehnen angefangen und die Übung immer morgens und Abends für 3 Minuten pro Beinseite gemacht.

Danke für Ratschläge!

Rücken, Übungen, Beine, Krankengymnastik, Orthopädie, Dehnen, Dehnung
Juckreiz an Armen und Beinen?

Hallo, vor circa zwei Wochen hat es angefangen. Zuerst bekam ich im Laufe einer Woche kleine Pünktchen / Pappeln auf den Unterarmen, Handrücken und Schienbeinen. Zuerst waren es ganz wenig und dann wurden es immer mehr. Allerdings ohne Juckreiz. Am Ende der ersten Woche gingen diese dann wieder nach und nach zurück. Ab da fingen die stellen dann an zu jucken. Anfangs nur ganz leicht, aber im Laufe der Woche wurde es immer schlimmer. Ich habe mir auch schon kleine Wunden aufgekrazt und werde auch nachts dadurch wach. Durch das viele kratzen entstehen wieder die Pünktchen, allerdings wirken diese jetzt etwas größer.

Ich habe echt keine Ahnung welche Ursache das haben könnte. Anfangs dachte ich dass es vielleicht eine Sonnenallergie sein könnte, da ich in der ersten Woche viel in der Sonne war. Aber danach nicht mehr. Histaminintoleranz glaube ich auch nicht, weil ich ab Ende der ersten Woche auch keine solcher Lebensmittel zu mir genommen habe. Ich habe zwar eine Hausstauballergie, aber diese bin ich schon seit 3 Jahren am behandeln und hatte auch nie solche Symptome. Ich Creme mich auch momentan vermehrt mit Kokosöl ein, um eine trockene Haut vorzubeugen.

Zum Arzt werde ich natürlich auch noch gehen, sofern ich einen Termin bekommen sollte. Aber da das bei unserem Hautarzt etwas schwierig ist, hoffe ich, dass jemand hier vielleicht eine Idee hat, woher meine Beschwerden kommen.

Vielen Dank im voraus

Juckreiz an Armen und Beinen?
Haut, Juckreiz, Arm, Ausschlag, Beine
Plötzliche Leistenschmerzen (links) im Schlaf?

Hallo zusammen,

in der Nacht von Montag auf Dienstag, bin ich durch einen stechenden Schmerz in der linken Leiste wach geworden. Bei dem Versuch mein Bein danach anzuheben, kam erneut ein starker stechender Schmerz, so schlimm dass ich aufschreien musste.

Mein Freund, der durch mein Geschrei natürlich wach wurde, hat dann versucht mein Bein langsam in jede Richtung zu bewegen. Ging dann komischerweise auch, zwar nicht vollkommen ohne Schmerz aber es war locker auszuhalten.

Da ich dachte der Spuck wäre dann vorbei, bin ich wieder schlafen gegangen.

Am nächsten Morgen, hatte ich dann in der Leiste einen leichten unangenehmen schmerz. Ich konnte aber normal gehen, sitzen usw. Nur das Extreme belasten tat etwas weh, also zum Beispiel das Bein anheben und lange in der Luft halten.

Habe dann die Leiste mit einem Wärmekissen gewärmt aber das half nicht besonders.

Was mir auch aufgefallen ist, dass ich beim Laufen/gehen keine schmerzen habe, das sitzen und liegen ist wesentlich unangenehmer und auch nur da verspüre ich diesen Schmerz.

Eigentlich wollte ich heute morgen zum Arzt aber als ich morgens aufwachte, hatte ich keine Schmerzen mehr, ich war erleichtert und froh und bin dann auch wieder ganz normal meinem Alltag nachgegangen. Erst gegen Abend verspürte ich wieder einen unangenehmen Schmerz. Der Schmerz hält jetzt auch noch an, es ist zwar auszuhalten aber es ist trotzdem super unangenehm.Habe das Gefühl dass die Schmerzen jetzt auch noch auf der rechten Leiste sind :(

Zu mir: ich bin 22 jahre alt, weiblich, hatte noch nie Probleme mit den Leisten.

PS: hatte vergessen zu erwähnen dass die schmerzen bis in die Beine ausstrahlen.

ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Beine, Hüfte, Leiste, Leistenbruch

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