Was ist denn bloß mit meinen Adern los (Arm/Hand)?

Hallo liebe Community!

Natürlich kann ein Arzt es besser beurteilen, dennoch würde mich gerne mal hier umhören - vielleicht gibt es ja jemanden mit den selben Problem/Symptomen und was die Ursache dafür ist.

Vor wenigen Tagen habe ich am Handgelenk (innen Seite, Pulsaderbereich) ein extremes jucken verspürt. Ich habe mir nichts dabei gedacht - jedoch binnen 2-3 Minuten fing es an richtig weh zu tun... es war ein fürchtesliches Druckgefühl und kribbeln, das in den ganzen Unterarm ausstrahlte. Teilweise fühlte es sich so an, als würde mir der Arm einschlafen.

Ich habe es etwas beobachtet und musste einen kleinen Knuppel am Handgelenk (dort wo das jucken anfing) feststellen. Die Adern waren deutlich zu sehen und kurze Zeit später entstand dort ein blauer Fleck.

Schmerzen habe ich seither keine mehr, nur hin und wieder ein kurzes Taubheitsgefühl und kribbeln im Unterarm bis zur Hand.

Was könnte das sein? 🤔

Eine andere Sache, die mich zurzeit wahnsinnig beschäftigt.

Wenn ich eine etwas schwere Tasche auf der Schulter trage, dann verspüre ich einen extremen Druck auf den Arm und meine Adern auf der Hand sind deutlich zu sehen und stehen quasi hervor. Meine Hand läuft dann rot an - es ist ein ziemlich unangenehmes Gefühl. Dies passiert mir sogar, wenn ich meine 2 Jährige Tochter auf dem Arm trage.

Mal kurz zu mir:

Ich bin 26 Jahre alt um Mama von 3 Kindern.

Seit den Schwangerschaften leide ich unter schlimmen Beinschmerzen (überwiegend zur Sommerzeit).

Der Verdacht liegt bei einer “Veneninsuffizienz/Venenschwäche“, diese aber noch nicht bestätigt ist.

Kann es da einen Zusammenhang geben, weshalb ich Urplötzlich die Probleme mit den Armen habe?

Ich würde mich sehr über Informative Antworten freuen.

Danke im voraus! 🍀

Arm, Hand, Venen, Druckgefühl, kribbeln
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Blut abnehmen trotz schlechter Venen- gibt es Tipps?

Hallo zusammen,

ich muss seit kurzem alle 2 Wochen zum Blut abnehmen (aufgrund eines Rheumamedikamentes) Leider habe ich sehr schlechte Venen, was das Blut abnehmen jedes Mal schwierig macht. Ich habe was das angeht, leider auch schon viel erlebt. Letzte Woche hat meine Hausarztpraxis nun einen neuen Rekord aufgestellt, 8 mal wurde ich gestochen bis endlich Blut kam. Erst haben es 2 Helferinnen versucht und dann 2 Ärztinnen, die auch schon am verzweifeln waren und sich zig mal entschuldigt haben, dass sie mich so oft stechen müssen. Mir war das alles sehr unangenehm, da ich dort den ganzen Betrieb aufgehalten habe, schließlich war ich 90 Minuten da.

Ich trinke übrigens morgens vorm Blut abnehmen einen halben Liter Leitungswasser, hat mir mal eine Helferin empfohlen. Außerdem lass ich mir vor dem Abnehmen in der Praxis immer ein warmes Körnerkissen geben, was ich in die Armbeuge lege. Die Helferinnen versuchen es dann zusätzlich noch mit Nitro-spray, um die Venen sichtbar zu machen und einmal durfte ich meinen Arm auch schon baden.

Mittlerweile ist es aber so, dass es mir vor dem nächsten Termin nächste Woche grault, nicht weil ich Angst vor dem Pieksen habe, sondern davor dass sie wieder keine Vene finden.

Deshalb meine Frage: Gibt es irgendetwas was ich noch tun kann, um das Blut abnehmen bei mir zu erleichtern?

Möchte erstmal keinen neuen Rekord mehr.....

Venen, Blutabnahme
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Lösen sich die Blutgerinsel einer oberflächlichen Thrombophlebitis (Krampfader in Wade) irgendwann von alleine auf, oder muß man die operativ entfernen lassen?

Die Entzündung ist besser geworden, das Bein ist kaum noch dick, heiß oder gespannt, nur die Knubbel sind deutlich tastbar, mal weicher, mal wieder hart. Laut Ultraschall sind die tieferen Venen nicht betroffen. Auf der Haut sind bräunliche Verfärbungen sichtbar wie bei abflauenden blauen Flecken.

Ich habe nun in den letzten Tagen die Kompression weggelassen zugunsten verschiedener Salben (Hirudoid, Heparin, Voltaren, Kytta kalt, Pferdebalsam mit kühlenden Zutaten), die ich abwechselnd auftrage. Quarkauflagen klappen nicht wegen der schiefen Lage. Ansonsten habe ich viel halb sitzend gelegen und die Beine deutlich über Hüfte schief hochgelagert mit etwas Venengymnastik, dazwischen gelaufen.

Es irritiert mich jetzt, daß ich weder mit Kompression noch mit Salben Besserung verspüre an den Knubbeln. Der Arzt meinte, man könne die mit Hilfe eines kleinen Schnittes herausnehmen, aber das will ich im Moment nicht tun (wer weiß, wann das ordentlich verheilt), weil ich für Ende August eine Reise geplant habe zu einem Familienfest. Da ich die letzte Reise (9 Stunden Autofahrt mit sehr hoch gelagertem gewickelten Bein, jede Stunde Rast mit Marschieren) gut überstanden habe und danach die Knubbel recht weich waren, habe ich da keine Bedenken.

Hat irgendjemand Erfahrung, ob diese Knubbel irgendwann kleiner werden und verschwinden, oder ob man unbedingt von außen eingreifen muß?

Überweisung an einen Facharzt habe ich, aber der ist bis Ende August in Urlaub.

Blut, Gefäße, Krampfadern, Venen
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Ich habe starke Schmerzen. Ist es eine Venenentzündung oder sogar Thrombose ?

Hallo zusammen,

ich brauche etwas Rat. Ich habe seit letztes Jahr im Mai immer wieder Probleme mit meinen Beinen. Angefangen hat alles damit, ich war spazieren und bekam von hier auf jetzt Krämpfe in beiden Waden,Schienbeinen und Füßen. Es hörte nicht auf und ich bin nur noch beschwerlich nach Hause gekommen. Seither habe ich immer wiederkehrende Beschwerden mit meinen Beinen. Es ist aber auch nicht immer so extrem da. Nachdem ich mal einen großen Turm bestiegen habe, hatte ich auch starke Schmerzen, aber ein andermal wieder nicht. Können es die Venen sein. Ich habe eine große Krampfader über der Kniekehle und auch so sind meine Adern sehr sichtbar. Manchmal macht mir Wärme nichts, ein andermal tut mir Wärme durch ein Bad oder nur das Sitzen in der Nähe einer laufenden Heizung nicht gut. Aktuell sieht es so aus: Ich habe seit einigen Tagen starke Schmerzen im linken Bein. Die Krampfader tut weh und es zieht in die Wade und in den Oberschenkel (es sind höllische Schmerzen). Gestern konnte ich für eine Weile das Bein nicht mal mehr belasten und jeglicher Druck tut weh. Ich war von Dienstag auf Mittwoch in der Klinik,da ich an eine Thrombose dachte und ließ mich untersuchen. Im Blut wurde danach geschaut sowie mit Ultraschall. Alles ohne Befund, auch am nächsten Tag bei meiner Hausärztin kam nichts raus. Keine Entzündungswerte im Blut usw. Ich soll Ibuprofen einnehmen 2 Stück, ich muss aber 3 nehmen, da wenn die Wirkung nachlässt die Schmerzen sehr heftig werden. Dann soll ich mit Heparin Salbe eincremen und Kompessionsstrümpfe tragen ( im Moment habe ich nur Kniestrüpfe die hatte ich noch ) die anderen müssen noch angefertigt werden. Da ich am Sonntag in den Urlaub fliege, Flugzeit 2 Stunden habe ich 2 Heparinspritzen bekommen zum jeweils 10 Stunden vor Flug selbst zu spritzen. Klar und diese Strümpfe soll ich tragen. Mitte Juli habe ich einen Termin in einer Venenklinik gemacht. Wer kennt sich aus mit Venenentzündung verursacht diese wirklich solche Schmerzen, auch ohne Thrombose ? Was kann zusätzlich helfen und wie lange dauert es bis es besser wird ?

Auch wenn ich mich auf den Urlaub freue, wird er doch getrübt sein falls meine Schmerzen stark sein sollten und auch wenn es heißt da ist nichts ( Thrombose) bleibt dennoch ein ungutes Gefühl vorhanden.

Vielen Dank im voraus

Gesundheit, Schmerzen, Gefäße, Thrombose, Venen
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Armvenen dick, Unterarm leicht rosa

Hallo,

seit ca. 1 1/2 Wochen sind meine Venen am linken Arm oft ziemlich erhaben und deutlich zu sehen. Zudem habe ich auch starke schmerzen in der Schulter da ich etwas am Schlüsselbein habe und auch die Muskulatur an der Schulter ziemlich verspannt war/ist. Die Venen sind allerdings nicht immer dick, wenn ich beispielsweise im Bett liege ist der Arm komplett normal und keine Vene zu sehen. Damit war ich auch beim Arzt und dieser meinte das die Venen so dick seien weil das Blut wegen der Verspannung schlechter zurücklaufen könne. Nach eine Weile war ich noch mal beim Arzt mit den selben Symptomen und auch dieser meinte das es nicht so schlimm sein kann da es ja nicht ständig da ist.

Wie gesagt, die Venen sind nicht immer zusehen, auch wenn ich stehe ist manchmal alles ganz normal. Besonders stark allerdings wenn ich dann aus dem Bett aufstehe. Außerdem ist mein Unterarm leicht rosa gefärbt, allerdings sieht man das auch nur bei genauerem hinsehen.

Das ganze ist jetzt nun schon über eine Woche her und deutlich besser ist es nicht geworden, eventuell minimal.

Nun stehen die Feiertage an und die nächsten tage ist es nicht so einfach zum Arzt zu gehen, dementsprechend mache ich mir nun größere Sorgen. Ich habe ein wenig Angst das es womöglich doch eine Thrombose sein könnte. Nun wollte ich mal weitere Meinungen dazu hören und wissen ob bei einer Thrombose der Arm in der Zeit, nach über eine Woche, schon deutliche dicker wäre und ob bei einer Thrombose die Venen die ganze Zeit zu sehen wären und nicht verschwinden wenn ich mich ins Bett lege.

Ich würde mich über einige Antworten freuen, eventuell habt ihr ja sonst eine Idee was das sein könnte. Danke schon mal!

Arm, Gefäße, Thrombose, Venen
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Dicker Hals, schwerer Hals, Schluckbeschwerden, Atembeschwerden, Übelkeit, Nackenschmerzen

Hallo, ich möchte mich kurzfassen und Rat einholen. Habe lange schon Nackenschmerzen, habe Physiotherapien hinter mir, Brachten mäßig Erfolg. Am Donnerstag durchfuhr ein stechender kalter Schmerz meine rechte Schulter bis zum Ohr und im Schlüsselbein, seitdem habe ich das Gefühl mein Hals schwillt zu. Ich bekomme gut Luft, nur wenn ich den Mund öffne dann fühlt es sich an als kramnpft es im Rachen. Schwer zu sagen, tut mir leid. Ich bin nur noch müde, wil schlafen schlafen schlafen und gestern auf einmal, da wurde mir schwindlig und schlecht. Die Übelkeit ging vom Nacken aus. Ich hoffe man versteht wie ich das meine. Heute Morgen beim HA gewesen der meinte nur Wärmen und Sport machen, aber wenn ich den Kopf nach vorn neige, fühlt sich alles direkt unter Kinn und Kieferknochen total dick und schwer an. Was kann das denn sein? Er hat nicht abgetastet nur geguckt? Meine Stimme ist sehr heiser, Halsschmerzen habe ich keine, aber ich leide seit Langem unter chronischen leichten Rachenentzündungen und 'festen Stimmbändern' habe das dicke Gefühl dort schon immer mal wieder. Habe durch einen Bekannten den Verdacht wegen Schilddrüse oder Bandscheibenvorfall, ist das möglich? (bin 29,w, Bürokauffrau) Hat jemand Erfahrung, wie fühlt sich das an? Oder doch nur ein Nerv eingeklemmt? Mir fällt noch ein wenn ich ganz tief einatme fühlt sich Hals und Brustkorb an als sind sie zu klein für so viel Luft. Es drückt und spannt, so wie wenn man ganz viel Luft in einen Luftballong reinpustet der aber aus Plastik ist. Es ist so schwer zu sagen. Mein Kieferknochen selbst ist auch ganz schwer und zu den Ohren und in den Ohren drückt es. Manchmal auch Tinnitus und manchmal wird eine Gesichtshälfte kalt. Habe das alles erwähnt habe aber das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Orthopäde gab mir Termin in drei Wochen. HA meint alles ok - was kann ich tun? Meine Zunge schmeckt manchmal nichts und manchmal habe ich eine Metallgeschmack im Mund. Bin langsam ratlos. Mich belastet nichts, alles super, bis auf das jetzt. Stellt man Krebs im Mund oder Kehlkopf und eine Schilddrüsenkrankheit durch einen HNO Termin fest? Und kann das doch alles ein eingeklemmter Nerv sein? Hab auch seit Donnerstag so ein pulsieren jeweils links und rechts am Hals in den Kopf rein. Das ist wie wenn jemand mit der Hand die Venen zudrückt und das Blut schwer durckommt. KLingt alles ganz komisch, aber weiß es gerade im Eifer nicht anders zu beschreiben. Doch lange geworden, das tut mir Leid hoffe man kann mich verstehen und jemand hat einen Rat.

Danke!

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Infusionen nötig aber Probleme mit dem Zugang

Hallo!

Bis ich (hoffentlich Ende dieser oder Anfang nächster Woche) einen neuen Port bekomme, hat mein Hausarzt mir angeboten, dass ich von ihm zur Überbrückung und bei Beschwerden durch den Flüssigkeitsmangel Infusionen bekommen kann.

Heute hatte ich wieder massive Kreislaufprobleme und hatte deshalb um eine Infusion gebeten. Das Problem war aber, dass er keine geeignete Vene gefunden hat. Er kann eigentlich sehr gut stechen und das tat auch deutlich weniger weh als zuletzt im Krankenhaus, aber heute hatte er keinen Erfolg. Nach 4 Versuchen, bei denen zwar immer Blut kam, aber nichts rein lief, bzw. die Umgebung immer sofort dick wurde, hat er aufgegeben.

Ähnliche Probleme hatte ich zuletzt auch bei meinen Krankenhausaufenthalten, wo die Ärzte auch immer schon Schwierigkeiten hatten, mir Zugänge zu legen. Einmal hat der Stationsarzt sogar einen Anästhesisten dazu geholt. Weder an den Händen/Armen noch an den Füßen hatte es zuletzt geklappt. Und Blut abnehmen hat zuletzt auch nur der Anästhesist, und das auch nur aus der Leiste, geschafft.

Gibt es eine Möglichkeit, was ich selber tun kann, damit die Venen wieder besser werden? Einfach mehr trinken geht ja leider nicht... Irgendwelche Vitamine oder so? Denn ich brauche ja zumindest für die OP, wenn ich den Port bekomme, auch einen Zugang. Und optimaler wäre natürlich, wenn ich vorher auch noch die ein oder andere Infusion bekommen würde.

Danke und viele Grüße, Lexi

Behandlung, Arzt, Venen, Flüssigkeit, Infusion
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Seltsame Schmerzen im Handgelenk - Zu welchem Arzt sollte ich da?

Hallo an alle,

ich brauche mal etwas Hilfe, weil ich unsicher bin, was ich habe/welchen Facharzt ich da aufsuchen soll.

Und zwar geht es um mein linkes Handgelenk bzw. das Gebiet ein bisschen darunter. Auf der Innenseite sieht man ja im Normalfall so blassblau die Venen. Und wenn man das Handgelenk abknickt dann sieht man in der Mitte ja von der aus abwärts so einen Knochen(?) herunterlaufen. Eine meiner Venen verläuft an einer Stelle über diesen Knochen und ist dort richtig dunkelblau. An meinem anderen Arm habe ich da auch eine Vene drüberlaufen, aber die sieht normal blass aus.

Seit etwa zwei Wochen habe ich jetzt mindestens einmal am Tag plötzlich stechende Schmerzen an genau dieser einen Stelle. Sie kommen aus dem Nichts, ich muss noch nichtmal das Handgelenk bewegen. Es fühlt sich an, als ob jemand immer wieder mit einem Messer hineinsticht. Wenn ich Glück habe hören diese Stiche nach einer Minute auf, aber dann ist es für Stunden, als wenn es an der Stelle weiter "kribbelt" und es ist wahrscheinlich, dass die Stiche wiederkommen.

Die Stelle ist nicht druckempfindlich und die Schmerzen reagieren nicht auf Hitze oder Kälte. Es gibt auch außer dieser dunklen Vene nichts Ungewöhnliches - keine Verletzung oder raue Haut - deshalb bezweifle ich, dass mein Hausarzt etwas finden würde. Nur: Was könnte das sein? Ist das mit der Vene normal/hängen die Schmerzen damit zusammen oder ist das vielleicht sowas wie Karpaltunnel (wobei ich Rechts- und nicht Linkshänder bin). Zu welchem Arzt geht man mit solchen Beschwerden?

Vielen Dank für alle Antworten!

gelenkschmerzen, Venen, Handgelenk
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Venen an der Wade automatisch Krampfadern?

Hallo, ich versuche mein „Problem“ kurz zu schildern: Ich bin zurzeit 23 Jahre alt und männlich. Vor etwa 2 Jahren habe ich mir ein Ergometer gekauft, um etwas fitter zu werden. Seitdem trainiere ich jede Woche im Schnitt 3- bis 4-mal für eine ¾ Stunde und das mittlerweile auf einem ziemlich hohen Niveau. Gleichzeitig habe ich damals mit Fitnessübungen angefangen (Liegestütze, Situps…). Meine Figur hat sich seitdem gut entwickelt, wiege zurzeit 75kg bei 185cm mit einem Körperfettanteil von ca. 12% (vorher 84kg, habe nicht damit angefangen, um viel abzunehmen, sondern um fitter zu werden). In den zwei Jahren sind nicht nur meine Muskeln gewachsen, sondern auch die Venen. Insbesondere am Unterarm habe ich ein richtiges Venennetz. Mein Problem sind allerdings die Waden. Hier treten auch einige Venen hervor, bei denen ich nicht weiß, wie ich sie deuten soll. Meine Frage ist nun, sind Venen an den Waden automatisch Krampfadern und damit schlecht? Die Venen an der Wade sehen in etwa so aus, wie die Venen an den Unterarmen, also anders als die Krampfadern auf Bildern, die z.B. die Google-Suche liefert. Meine Venen sind gerade und nicht knubbelig. Die Venen auf diesem Bild kommen meinen recht nahe: http://3.bp.blogspot.com/_urSQl6wUA5g/SYJkeP1yWKI/AAAAAAAAGAk/1eQM-vW_5iw/s400/Chris+Hoy+legs.jpg Sind das jetzt Krampfadern oder einfach nur durch das Training vergrößerte Venen und damit harmlos? Im Moment ist es hier kalt. Ich habe kalte Hände und Füße. Die Venen an meinen Armen und auch Waden sind jetzt, insbesondere an den Waden, nur bei sehr genauem Hinschauen zu erahnen. Ist das bei Krampfadern überhaupt möglich, dass sie sich bei Kälte zusammenziehen? Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

Gruß

Krampfadern, Venen, Waden
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