Blut abnehmen trotz schlechter Venen- gibt es Tipps?

Hallo zusammen,

ich muss seit kurzem alle 2 Wochen zum Blut abnehmen (aufgrund eines Rheumamedikamentes) Leider habe ich sehr schlechte Venen, was das Blut abnehmen jedes Mal schwierig macht. Ich habe was das angeht, leider auch schon viel erlebt. Letzte Woche hat meine Hausarztpraxis nun einen neuen Rekord aufgestellt, 8 mal wurde ich gestochen bis endlich Blut kam. Erst haben es 2 Helferinnen versucht und dann 2 Ärztinnen, die auch schon am verzweifeln waren und sich zig mal entschuldigt haben, dass sie mich so oft stechen müssen. Mir war das alles sehr unangenehm, da ich dort den ganzen Betrieb aufgehalten habe, schließlich war ich 90 Minuten da.

Ich trinke übrigens morgens vorm Blut abnehmen einen halben Liter Leitungswasser, hat mir mal eine Helferin empfohlen. Außerdem lass ich mir vor dem Abnehmen in der Praxis immer ein warmes Körnerkissen geben, was ich in die Armbeuge lege. Die Helferinnen versuchen es dann zusätzlich noch mit Nitro-spray, um die Venen sichtbar zu machen und einmal durfte ich meinen Arm auch schon baden.

Mittlerweile ist es aber so, dass es mir vor dem nächsten Termin nächste Woche grault, nicht weil ich Angst vor dem Pieksen habe, sondern davor dass sie wieder keine Vene finden.

Deshalb meine Frage: Gibt es irgendetwas was ich noch tun kann, um das Blut abnehmen bei mir zu erleichtern?

Möchte erstmal keinen neuen Rekord mehr.....

Venen, Blutabnahme
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Ich habe starke Schmerzen. Ist es eine Venenentzündung oder sogar Thrombose ?

Hallo zusammen,

ich brauche etwas Rat. Ich habe seit letztes Jahr im Mai immer wieder Probleme mit meinen Beinen. Angefangen hat alles damit, ich war spazieren und bekam von hier auf jetzt Krämpfe in beiden Waden,Schienbeinen und Füßen. Es hörte nicht auf und ich bin nur noch beschwerlich nach Hause gekommen. Seither habe ich immer wiederkehrende Beschwerden mit meinen Beinen. Es ist aber auch nicht immer so extrem da. Nachdem ich mal einen großen Turm bestiegen habe, hatte ich auch starke Schmerzen, aber ein andermal wieder nicht. Können es die Venen sein. Ich habe eine große Krampfader über der Kniekehle und auch so sind meine Adern sehr sichtbar. Manchmal macht mir Wärme nichts, ein andermal tut mir Wärme durch ein Bad oder nur das Sitzen in der Nähe einer laufenden Heizung nicht gut. Aktuell sieht es so aus: Ich habe seit einigen Tagen starke Schmerzen im linken Bein. Die Krampfader tut weh und es zieht in die Wade und in den Oberschenkel (es sind höllische Schmerzen). Gestern konnte ich für eine Weile das Bein nicht mal mehr belasten und jeglicher Druck tut weh. Ich war von Dienstag auf Mittwoch in der Klinik,da ich an eine Thrombose dachte und ließ mich untersuchen. Im Blut wurde danach geschaut sowie mit Ultraschall. Alles ohne Befund, auch am nächsten Tag bei meiner Hausärztin kam nichts raus. Keine Entzündungswerte im Blut usw. Ich soll Ibuprofen einnehmen 2 Stück, ich muss aber 3 nehmen, da wenn die Wirkung nachlässt die Schmerzen sehr heftig werden. Dann soll ich mit Heparin Salbe eincremen und Kompessionsstrümpfe tragen ( im Moment habe ich nur Kniestrüpfe die hatte ich noch ) die anderen müssen noch angefertigt werden. Da ich am Sonntag in den Urlaub fliege, Flugzeit 2 Stunden habe ich 2 Heparinspritzen bekommen zum jeweils 10 Stunden vor Flug selbst zu spritzen. Klar und diese Strümpfe soll ich tragen. Mitte Juli habe ich einen Termin in einer Venenklinik gemacht. Wer kennt sich aus mit Venenentzündung verursacht diese wirklich solche Schmerzen, auch ohne Thrombose ? Was kann zusätzlich helfen und wie lange dauert es bis es besser wird ?

Auch wenn ich mich auf den Urlaub freue, wird er doch getrübt sein falls meine Schmerzen stark sein sollten und auch wenn es heißt da ist nichts ( Thrombose) bleibt dennoch ein ungutes Gefühl vorhanden.

Vielen Dank im voraus

Gesundheit, Schmerzen, Gefäße, Thrombose, Venen
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Armvenen dick, Unterarm leicht rosa

Hallo,

seit ca. 1 1/2 Wochen sind meine Venen am linken Arm oft ziemlich erhaben und deutlich zu sehen. Zudem habe ich auch starke schmerzen in der Schulter da ich etwas am Schlüsselbein habe und auch die Muskulatur an der Schulter ziemlich verspannt war/ist. Die Venen sind allerdings nicht immer dick, wenn ich beispielsweise im Bett liege ist der Arm komplett normal und keine Vene zu sehen. Damit war ich auch beim Arzt und dieser meinte das die Venen so dick seien weil das Blut wegen der Verspannung schlechter zurücklaufen könne. Nach eine Weile war ich noch mal beim Arzt mit den selben Symptomen und auch dieser meinte das es nicht so schlimm sein kann da es ja nicht ständig da ist.

Wie gesagt, die Venen sind nicht immer zusehen, auch wenn ich stehe ist manchmal alles ganz normal. Besonders stark allerdings wenn ich dann aus dem Bett aufstehe. Außerdem ist mein Unterarm leicht rosa gefärbt, allerdings sieht man das auch nur bei genauerem hinsehen.

Das ganze ist jetzt nun schon über eine Woche her und deutlich besser ist es nicht geworden, eventuell minimal.

Nun stehen die Feiertage an und die nächsten tage ist es nicht so einfach zum Arzt zu gehen, dementsprechend mache ich mir nun größere Sorgen. Ich habe ein wenig Angst das es womöglich doch eine Thrombose sein könnte. Nun wollte ich mal weitere Meinungen dazu hören und wissen ob bei einer Thrombose der Arm in der Zeit, nach über eine Woche, schon deutliche dicker wäre und ob bei einer Thrombose die Venen die ganze Zeit zu sehen wären und nicht verschwinden wenn ich mich ins Bett lege.

Ich würde mich über einige Antworten freuen, eventuell habt ihr ja sonst eine Idee was das sein könnte. Danke schon mal!

Arm, Gefäße, Thrombose, Venen
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Dicker Hals, schwerer Hals, Schluckbeschwerden, Atembeschwerden, Übelkeit, Nackenschmerzen

Hallo, ich möchte mich kurzfassen und Rat einholen. Habe lange schon Nackenschmerzen, habe Physiotherapien hinter mir, Brachten mäßig Erfolg. Am Donnerstag durchfuhr ein stechender kalter Schmerz meine rechte Schulter bis zum Ohr und im Schlüsselbein, seitdem habe ich das Gefühl mein Hals schwillt zu. Ich bekomme gut Luft, nur wenn ich den Mund öffne dann fühlt es sich an als kramnpft es im Rachen. Schwer zu sagen, tut mir leid. Ich bin nur noch müde, wil schlafen schlafen schlafen und gestern auf einmal, da wurde mir schwindlig und schlecht. Die Übelkeit ging vom Nacken aus. Ich hoffe man versteht wie ich das meine. Heute Morgen beim HA gewesen der meinte nur Wärmen und Sport machen, aber wenn ich den Kopf nach vorn neige, fühlt sich alles direkt unter Kinn und Kieferknochen total dick und schwer an. Was kann das denn sein? Er hat nicht abgetastet nur geguckt? Meine Stimme ist sehr heiser, Halsschmerzen habe ich keine, aber ich leide seit Langem unter chronischen leichten Rachenentzündungen und 'festen Stimmbändern' habe das dicke Gefühl dort schon immer mal wieder. Habe durch einen Bekannten den Verdacht wegen Schilddrüse oder Bandscheibenvorfall, ist das möglich? (bin 29,w, Bürokauffrau) Hat jemand Erfahrung, wie fühlt sich das an? Oder doch nur ein Nerv eingeklemmt? Mir fällt noch ein wenn ich ganz tief einatme fühlt sich Hals und Brustkorb an als sind sie zu klein für so viel Luft. Es drückt und spannt, so wie wenn man ganz viel Luft in einen Luftballong reinpustet der aber aus Plastik ist. Es ist so schwer zu sagen. Mein Kieferknochen selbst ist auch ganz schwer und zu den Ohren und in den Ohren drückt es. Manchmal auch Tinnitus und manchmal wird eine Gesichtshälfte kalt. Habe das alles erwähnt habe aber das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Orthopäde gab mir Termin in drei Wochen. HA meint alles ok - was kann ich tun? Meine Zunge schmeckt manchmal nichts und manchmal habe ich eine Metallgeschmack im Mund. Bin langsam ratlos. Mich belastet nichts, alles super, bis auf das jetzt. Stellt man Krebs im Mund oder Kehlkopf und eine Schilddrüsenkrankheit durch einen HNO Termin fest? Und kann das doch alles ein eingeklemmter Nerv sein? Hab auch seit Donnerstag so ein pulsieren jeweils links und rechts am Hals in den Kopf rein. Das ist wie wenn jemand mit der Hand die Venen zudrückt und das Blut schwer durckommt. KLingt alles ganz komisch, aber weiß es gerade im Eifer nicht anders zu beschreiben. Doch lange geworden, das tut mir Leid hoffe man kann mich verstehen und jemand hat einen Rat.

Danke!

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Seltsame Schmerzen im Handgelenk - Zu welchem Arzt sollte ich da?

Hallo an alle,

ich brauche mal etwas Hilfe, weil ich unsicher bin, was ich habe/welchen Facharzt ich da aufsuchen soll.

Und zwar geht es um mein linkes Handgelenk bzw. das Gebiet ein bisschen darunter. Auf der Innenseite sieht man ja im Normalfall so blassblau die Venen. Und wenn man das Handgelenk abknickt dann sieht man in der Mitte ja von der aus abwärts so einen Knochen(?) herunterlaufen. Eine meiner Venen verläuft an einer Stelle über diesen Knochen und ist dort richtig dunkelblau. An meinem anderen Arm habe ich da auch eine Vene drüberlaufen, aber die sieht normal blass aus.

Seit etwa zwei Wochen habe ich jetzt mindestens einmal am Tag plötzlich stechende Schmerzen an genau dieser einen Stelle. Sie kommen aus dem Nichts, ich muss noch nichtmal das Handgelenk bewegen. Es fühlt sich an, als ob jemand immer wieder mit einem Messer hineinsticht. Wenn ich Glück habe hören diese Stiche nach einer Minute auf, aber dann ist es für Stunden, als wenn es an der Stelle weiter "kribbelt" und es ist wahrscheinlich, dass die Stiche wiederkommen.

Die Stelle ist nicht druckempfindlich und die Schmerzen reagieren nicht auf Hitze oder Kälte. Es gibt auch außer dieser dunklen Vene nichts Ungewöhnliches - keine Verletzung oder raue Haut - deshalb bezweifle ich, dass mein Hausarzt etwas finden würde. Nur: Was könnte das sein? Ist das mit der Vene normal/hängen die Schmerzen damit zusammen oder ist das vielleicht sowas wie Karpaltunnel (wobei ich Rechts- und nicht Linkshänder bin). Zu welchem Arzt geht man mit solchen Beschwerden?

Vielen Dank für alle Antworten!

gelenkschmerzen, Venen, Handgelenk
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Wer kennt das: Krampfadern in den Händen und Füßen ?

ich habe ein sehr schwaches Bindegewebe. Im Alter von ca. Anfang 30 trat ein Problem auf, dass mich doch stark beschäftigt - was mich auch von Arzt zu Arzt hat laufen lassen - allerdings ohne großen Erfolg. Ich habe in den Händen und Füßen lauter kleine blaue Knoten. Unter der Haut sind immer mal wieder die kleinen Venen angeschwollen, zu fühlbaren Gnubbeln geworden und dann ... mit einen Zwicken - ähnlich als wenn man mit einem Gummiband angeschossen worden ist - kaputt gegangen - es entstand ein blauer Fleck unter der Haut. Nach zwei bis drei Tagen war dieser wieder weg - was geblieben ist, ist ein feiner Knoten. Davon habe ich mittlerweile unzählig viele. Und was mich stutzig macht: es gehen immer größere Gefäße kaputt. Allerdings ist das Phänomen nur - soweit ich es beurteilen kann - auf Hände und Füße beschränkt ... wenn mir kalt ist, kann man die Knoten unter der Haut alle sehen ... Der eine Arzt sagte mal: es wären Krampfadern - daher oben die Überschrift.

Ein Phlebologe meinte: Bindegewebsschwäche - aufhalten könne er den Prozess nicht, nur einen Status feststellen, wie weit er fortgeschritten ist. Ein Gefäßchirug schaute sich meine Hände und Füße an ... meinte nur: so etwas sei ihm noch nie untergekommen. Er hat mir geraten, mit eine dicke Hornhautschicht in den Händen anzueignen, damit die Gefäße darunter mehr geschützt wären. Wer kennt das

Füße, Hand, Durchblutung, Krampfadern, Venen, Venenleiden, Bindegewebe, Blutgefäße
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