Lösen sich die Blutgerinsel einer oberflächlichen Thrombophlebitis (Krampfader in Wade) irgendwann von alleine auf, oder muß man die operativ entfernen lassen?

Die Entzündung ist besser geworden, das Bein ist kaum noch dick, heiß oder gespannt, nur die Knubbel sind deutlich tastbar, mal weicher, mal wieder hart. Laut Ultraschall sind die tieferen Venen nicht betroffen. Auf der Haut sind bräunliche Verfärbungen sichtbar wie bei abflauenden blauen Flecken.

Ich habe nun in den letzten Tagen die Kompression weggelassen zugunsten verschiedener Salben (Hirudoid, Heparin, Voltaren, Kytta kalt, Pferdebalsam mit kühlenden Zutaten), die ich abwechselnd auftrage. Quarkauflagen klappen nicht wegen der schiefen Lage. Ansonsten habe ich viel halb sitzend gelegen und die Beine deutlich über Hüfte schief hochgelagert mit etwas Venengymnastik, dazwischen gelaufen.

Es irritiert mich jetzt, daß ich weder mit Kompression noch mit Salben Besserung verspüre an den Knubbeln. Der Arzt meinte, man könne die mit Hilfe eines kleinen Schnittes herausnehmen, aber das will ich im Moment nicht tun (wer weiß, wann das ordentlich verheilt), weil ich für Ende August eine Reise geplant habe zu einem Familienfest. Da ich die letzte Reise (9 Stunden Autofahrt mit sehr hoch gelagertem gewickelten Bein, jede Stunde Rast mit Marschieren) gut überstanden habe und danach die Knubbel recht weich waren, habe ich da keine Bedenken.

Hat irgendjemand Erfahrung, ob diese Knubbel irgendwann kleiner werden und verschwinden, oder ob man unbedingt von außen eingreifen muß?

Überweisung an einen Facharzt habe ich, aber der ist bis Ende August in Urlaub.

Blut, Gefäße, Krampfadern, Venen
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Frage zur Selbstbehandlung von Krampfadern im Unterschenkel, um Thrombose zu vermeiden

Was fällt Euch dazu ein? Möchte nach Möglichkeit den Besuch bei einem Phlebologen vermeiden, weil das mit logistischen Schwierigkeiten verbunden ist.

Was ich nicht möchte:

  • Stützstrumpfhosen (ich hasse Strumpfhosen!)
  • Venen veröden lassen oder sonstwie behandeln, da ja dann die andern Venen mehr arbeiten müssen (habe schwaches Bindegewebe).

Was ich bis jetzt tue:

  • Kastanientinktur (70%): Kann man damit die Beine einreiben? Oder ist der Alkohol schlecht?
  • nehme sie auch innerlich - weiß jemand die Dosis? Ich erhöre nun täglich um 1-2 TRopfen, um zu sehen, was passiert. Die Saponine sollen ja negativ auf die Haut einwirken (nehme vorbeugend B-Vitamine)
  • Beine kalt duschen, ab und zu hoch lagern, nicht zu lange sitzen
  • Kaffee meiden, Schokolade soll nun auch noch gestrichen werden :-)
  • Strümpfe meiden, trage nur lockere selbstgestrickte Wollsocken, Wade ist immer ziemlich warm (seit Jahren schon)

Was fraglich ist:

  • Wie sieht es mit dem Liegen auf der Seite aus? Kann dann das obere Bein zu sehr auf das untere drücken und da Schaden anrichten? Mein rechtes Bein sieht schlimmer aus (bin Rechtsschläfer).
  • Wollunterbett bei Kälte: Werden vieleiecht die Beine zu warm? Schadet das?
  • kalte Güsse: schaden die, wenn nach einiger Zeit die bessere Duchblutung kommt? Werden die Venen dann zu weit?
  • Magnesium: Entspannt die Muskulatur ... kann man das brauchen, oder macht das die Venen noch schlaffer? Habe öfters mal Krämpfe in den Waden.

Vielleicht weiß ja jemand Rat zu einem Teil meiner Fragen - bin dankbar für alle Hinweise!

Gefäße, Krampfadern, Venenleiden
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Verdachtsdiagnose -tiefliegende Krampfadern!?-Gefäßchirurg!?

Hallo,seit einiger Zeit (ca 3 Monate) habe ich ja das Problem mit Wasseransammlungen im Bereich der linken Beines,vor allem am Aussenknöchel.Da es sich auch nicht besserte als kühler wurde,entschloß ich mich doch einmal meinen HA zu konsultieren.Dieser ordnete zur Abklärung ein umfassendes Blutbild an (letztes war mittlerweile 7 Jahre her),was jedoch besser nicht sein könnte,also absolut unauffällig.Normalerweise wollte er mich im Anschluß zu einem Gefäßchirurgen überweisen,da die Schwellung aber leicht zurückging,war ich dafür erst einmal abzuwarten.Mein HA stimmte zu und sagte,das es meine Entscheidung wäre.

Gibt es tiefliegende Krampfadern??? Denn das könnte laut Hausarzt die mögliche Ursache sein......aber soweit ich mich im Internet belesen habe,gibt es gar keine Krampfadern,die tiefer liegen können! Welche der Aussagen stimmt denn nun?Desweiteren bin ich im Zweifel,ob ein Gefäßchirurg überhaupt der richtige Ansprechpartner in diesem Fall wäre,zumal ich rund 100km einfache Fahrt in Kauf nehmen müßte,weil es bei uns in der Nähe einen derartigen FA nicht gibt.Noch zur Info:mit sichtbaren Krampfadern habe ich keine Probleme,da ist alles super.Höchstens ein paar harmlose Besenreiser mehr nicht.......

Er fragte mich unter anderem,ob ich an nächtlichen Krämpfen leide,was ich bejahte,aber nicht in der Wade,sondern im Fuß und er meinte daraufhin,auch das kann ein Hinweis sein für Krampfadern.........aber es ist bei mir nicht nur der linke Fuß,sondern ab und an auch ein Krampf im rechten Fuß,daher denke ich das diese Tatsache eher eine untergeordnete Rolle spielen,wenn nicht sogar bedeutungslos sein könnte.

Danke für´s Lesen und ein lieber Gruß

Krampfadern
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Schmerzende Krampfadern an den Füßen nach Beintrauma & (Thrombo-)Phlebitiskrampfader

Hallo, Ich habe sehr schmerzende, sichtbare Krampfadern am Fußrücken (bds) nach einem schweren Beintrauma beiderseits. Davor hatte ich "nur" eine leichte-mittelgradige Venenschwäche, schwaches Bindegewebe -> einiges wohl auch bedingt durch monatelang/jahrelang viel liegen und absolut kein Sport (mehrere Jahre schwer krank & im Krankenhaus) Nach dem Beintrauma hatte ich eine starke braun-rötliche harte Schwellung um die Fußgelenke & Unterschenkel. Die Schwellung ist noch nicht vollständig zurückgegangen (zumindest nicht rechts), Farbe hat sich normalisiert. Am beiden Füßen sind überall auch Besenreiser entstanden (sieht etwas ungewöhnlich und vor allem unschön aus..) und wie oben bereits geschrieben Krampfadern. Manchmal schwillt eine Fußsohle (Mitte an der Seite) schmerzhaft, rot und kugelig an. Arzt (Ärzte) sprach von (Thrombo-)Phlebitis, Bindegewebsschädigung/Bindegewebe gerissen durch/& Beintrauma. Trotz konsequenter Kompressionstherapie (Klasse ||), täglichen Wechselduschen, viel Beine hochlegen (beim Beine hochlegen verschwinden die Krampfadern am Fuß meist völlig -> typisch für Krampfadern?), eincremen, Heparin und nun Wobenzym plus & Venuruton intens + super gesunde Ernährung wird der Zustand (vor allem die Adern und die Schmerzen) nicht besser. Ärzte sagen dazu nicht viel, nur: wenn die Schmerzen gehen, dann sind sie weg & wenn sie bleiben, dann sind sie halt noch da. Krampfadern gehen sowieso nie wieder weg. Kann seit Wochen nachts nicht mehr schlafen, belastet mich sehr! (& schmerzt & drückt vor allem sehr) - gehen die Krampfadern wieder zurück (hatte davor am Fuß keine nur normale, leicht sichtbare u. nicht erhabene Adern) - wichtiger noch: hören die starken Schmerzen und Schwellungen sowie das enorme Schweregefühl irgendwann wieder auf? - was könnte noch unterstützend tun? - kann man die schmerzenden, erweiterten & stark aufgequollenen Venen am Fußrücken entfernen oder chirurgisch behandeln damit sich das Problem nicht weiter ausweitet oder manifestiert? Infos: - weiblich, 21 Jahre - Beginne Ausbildung (leider "sitzender" Beruf) - nehme Pille (aus gesundheitlichen Gründen), kein Alkohol & Nichtraucher - schlank, leider kaum Muskeln (unsportlich & insgesamt eher geschwächt. Schwaches Bindegewebe) - Beintrauma (Blut wurde 2 Stunden lang regelrecht in die Venen geschüttelt o. gerüttelt und konnte so nicht abfließen. Venenklappen haben es nicht geschafft, trotz das die Venen sich erweitert haben. Vermutlich Klappen beschädigt worden) - keine Phlebothrombose (Ausschluss nach Ultraschall) - Zustand seit über 3 Wochen - Oft auch schneller Herzschlag und "schwarz vor Augen"

War beim Internisten, Hausarzt & Phlebologen/Gefäßchirurgen. Würde mich über Tipps etc. wirklich sehr sehr freuen!! Danke!! LG

Krampfadern
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Erst Rückenschmerzen, dann in den Waden (Thrombose?)

Hallo, kurz und bündig möchte ich Ihnen im Folgenden den "Krankheitsverlauf" schildern:

vor 3 Wochen : Nach Probetraining im neuen Fitnessstudio ca 10 Tage lang Rückenschmerzen im Bereich der Halswirbelsäule. Trainer empfahl mir, einen Orthopäden aufzusuchen, da ich an leichter Kyphose/Skoliose leiden würde. Bis dato hatte ich nur gelegentlich nach langen Tagen mit viel sitzender Tätigkeit schmerzen. Vor dem Besuch im Fitnessstudio hatte ich ca. 8 Wochen eine sportliche Pause eingelegt (bedingt durch zwei Infekte), vorher habe ich fast täglich 30-60min Sport betrieben (Kraft-Ausdauer).

(Anmerkung: Ich gehe stark davon aus, dass Symptome bei mir auch psycho-somatisch bedingt sind, da ich dazu neige, mich in so etwas reinzusteigern, viel zu googlen etc.)

Seit wenigen Tagen habe ich keinerlei Rückenbeschwerden mehr, mache aber wieder mehr Sport, Rücken-yoga etc. Dafür bemerkte ich vor 3 Tagen nach dem Joggen ein komisches Gefühl in den Waden. In meiner Familie sind Krampfadern verbreitet und auch ich habe eine kleine, welche mir aber noch nie Probleme gemacht hat. Außerdem habe ich eine weitere, längere Ader an der linken Wadeninnenseite entdeckt, welche ab und zu etwas "dick" wird und dadurch optisch auffällt. An Händen und Füßen habe ich schon immer sehr hochliegende Adern gehabt. Gelegentlich meine ich ein Kribbeln in den Beinen zu fühlen oder auch mal ein "Schweregefühl". Seit gestern habe ich plötzlich an beiden Wadenaußenseiten eine musekaterartiges Ziehen, welches auch am zweiten Tag nicht abklingt. Präventiv habe ich in den letzten beiden Tagen eine Aspirin genommen, aus Angst vor einer Thrombose. Außerdem glaube ich, dass beide Waden gestern im unteren Bereich geschwollen waren. Seit heue Morgen hat die rechte Wade zwei leichte gelblich-grüne Flecken links neben dem Schienbein. Ich kann mich nicht entsinnen, mich dort gestoßen zu haben.

Soweit zur Symptomatik. Ich habe Montag einen Termin beim Orthopäden und darauf die Woche beim Angiologen. Allerdings bin ich sehr beunruhigt und habe Angst, dass das villeicht noch zu lang ist. Außerdem würde ich gerne wissen, ob ich vorab etwas tun kann bzw. worauf ich verzichten sollte.

Eckdaten: Weiblich, 22 Jahre, Normalgewichtig, keine Raucherin, selten Alkohol

Vielen Dank!

Rückenschmerzen, Krampfadern, Thrombose
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Venen an der Wade automatisch Krampfadern?

Hallo, ich versuche mein „Problem“ kurz zu schildern: Ich bin zurzeit 23 Jahre alt und männlich. Vor etwa 2 Jahren habe ich mir ein Ergometer gekauft, um etwas fitter zu werden. Seitdem trainiere ich jede Woche im Schnitt 3- bis 4-mal für eine ¾ Stunde und das mittlerweile auf einem ziemlich hohen Niveau. Gleichzeitig habe ich damals mit Fitnessübungen angefangen (Liegestütze, Situps…). Meine Figur hat sich seitdem gut entwickelt, wiege zurzeit 75kg bei 185cm mit einem Körperfettanteil von ca. 12% (vorher 84kg, habe nicht damit angefangen, um viel abzunehmen, sondern um fitter zu werden). In den zwei Jahren sind nicht nur meine Muskeln gewachsen, sondern auch die Venen. Insbesondere am Unterarm habe ich ein richtiges Venennetz. Mein Problem sind allerdings die Waden. Hier treten auch einige Venen hervor, bei denen ich nicht weiß, wie ich sie deuten soll. Meine Frage ist nun, sind Venen an den Waden automatisch Krampfadern und damit schlecht? Die Venen an der Wade sehen in etwa so aus, wie die Venen an den Unterarmen, also anders als die Krampfadern auf Bildern, die z.B. die Google-Suche liefert. Meine Venen sind gerade und nicht knubbelig. Die Venen auf diesem Bild kommen meinen recht nahe: http://3.bp.blogspot.com/_urSQl6wUA5g/SYJkeP1yWKI/AAAAAAAAGAk/1eQM-vW_5iw/s400/Chris+Hoy+legs.jpg Sind das jetzt Krampfadern oder einfach nur durch das Training vergrößerte Venen und damit harmlos? Im Moment ist es hier kalt. Ich habe kalte Hände und Füße. Die Venen an meinen Armen und auch Waden sind jetzt, insbesondere an den Waden, nur bei sehr genauem Hinschauen zu erahnen. Ist das bei Krampfadern überhaupt möglich, dass sie sich bei Kälte zusammenziehen? Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

Gruß

Krampfadern, Venen, Waden
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Varesil bei Krampfadern?

Hallo an alle... Ich bin erst 22 Jahre alt,werde im September 23 und obwohl ich noch jung bin habe ich bereits beginnende Krampfadern.. War gestern beim Arzt,doch dieser meinte,dass sie niht gefährlich sind und,dass es bei mir die erste klasse ist..habe ihn gefragt,was ich zur weiteren vorbeugung tun kann und er empfiehl mir nur kompressionsstrümpfe!

Mich persönlich stören die vorhandenen Krampfadern optisch sehr!Ich trage unheimlich gerne röcke,shorts und kleider im sommer und finde es wirklich nicht shcön ,wenn solche Adern zu sehen sind!habe sie auch noch ausgerechnet an den vorderen schienbeinen..am rechten bein stört es mich kaum doch am linken sind es drei lange venen,die deutlich sichtbar sind!

Habe nun im Internet recherschiert und bin auf varesil gestoßen!Es ist ein reines pflanzliches Mittel in Form von tabletten und einer Creme! Alles klingt vielversprechend,doch außer den Berichten der Varesil Homepage, konnte ich nichts zu diesem Mittel finden!Keine anderen Berichte oder Informationen!

Da eine op für mich noch nicht in frage kommt und die krankenkasse das auch nicht übernehmen würde,da sie bei mir nicht gesundheitsschädlich shcin,wäre dieses mittel wirklich toll!

Deshalb wollte ich mal nachfragen,ob jemand von euch schon Erfahrungen mit varesil gemacht hat?!

Ich wäre für eure Hilfe wirklich sehr dankbar!

Liebe Grüße

Medikamente, Behandlung, Krampfadern, Kompressionsstrümpfe
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taubheitsgefühl in den armen, was könnte es sein?

vor 2 jahren fings an hatte n leichtes kribbeln in den händen un schmerzen in einer ader/vene wo man den arm knickt. paar wochn später wachte ich nachts auf un n daumen war taub un die venen waren dick am arm dann bekam ich angina un kurz darauf ein taubheitsgefühl am rücken bis in die arme was nach paar tagen fast am ganzen körper war, nach ner woche gings wieder weg. gegen die angina bekam ich penecelin un wegen dem missempfinden wusste mein arzt nix was es sein könnte. paar tage später bekam ich dann schmerzen in den venen der beine, mein arzt schickte mich zum venenchirurgen un dort wurden krampfadern festgestellt an beiden beinen un beiden armen. un an einem arm war der puls einer ader etwas schwächer, der arzt meinte das es nichts ernstes sei da ich noch jung bin (bin jetzt 21) un daran liegt das zu wenig sport treibe. mit der zeit gingen die beschwerden fast wieder ganz weg. dann iwann fingen die beschwerden wieder an, ich hatte dann schmerzen im rücken kreuz un taubheit in beiden armen. ich ging wieder zum arzt der mich dann zu nem neurologen geschickt hat, der hatte dann die leitgeschwindigkeit der nerven getestet wo alles in ordnung war. dann machte er nochn psychotest un meinte das es was psychisches sei un gab mir den rat in ne psychische tagesklinik zu gehen wo ich bis jetzt aber noch nit war da die schmerzen wieder weg gingen un nit dran glaube das es daher kommt

Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Angina, Depression, Krampfadern
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Wer kennt das: Krampfadern in den Händen und Füßen ?

ich habe ein sehr schwaches Bindegewebe. Im Alter von ca. Anfang 30 trat ein Problem auf, dass mich doch stark beschäftigt - was mich auch von Arzt zu Arzt hat laufen lassen - allerdings ohne großen Erfolg. Ich habe in den Händen und Füßen lauter kleine blaue Knoten. Unter der Haut sind immer mal wieder die kleinen Venen angeschwollen, zu fühlbaren Gnubbeln geworden und dann ... mit einen Zwicken - ähnlich als wenn man mit einem Gummiband angeschossen worden ist - kaputt gegangen - es entstand ein blauer Fleck unter der Haut. Nach zwei bis drei Tagen war dieser wieder weg - was geblieben ist, ist ein feiner Knoten. Davon habe ich mittlerweile unzählig viele. Und was mich stutzig macht: es gehen immer größere Gefäße kaputt. Allerdings ist das Phänomen nur - soweit ich es beurteilen kann - auf Hände und Füße beschränkt ... wenn mir kalt ist, kann man die Knoten unter der Haut alle sehen ... Der eine Arzt sagte mal: es wären Krampfadern - daher oben die Überschrift.

Ein Phlebologe meinte: Bindegewebsschwäche - aufhalten könne er den Prozess nicht, nur einen Status feststellen, wie weit er fortgeschritten ist. Ein Gefäßchirug schaute sich meine Hände und Füße an ... meinte nur: so etwas sei ihm noch nie untergekommen. Er hat mir geraten, mit eine dicke Hornhautschicht in den Händen anzueignen, damit die Gefäße darunter mehr geschützt wären. Wer kennt das

Füße, Hand, Durchblutung, Krampfadern, Venen, Venenleiden, Bindegewebe, Blutgefäße
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