gesplitterte Penorealsehne unter'm Sprunggelenk

hallo

welche Heilungschancen bestehen für eine gesplitterte, kurze Penorealsehne unter dem Sprunggelenk ? Ist eine Heilung ohne OP möglich ? Wie sehen die Aussichten dazu aus ?

Ich bin im letzten Frühjahr mit dem linken Fuß umgekickt .... nichts Schlimmes - dachte ich, da ich mir schon oft eine Verstauchung in den Fußgelenken zugezogen hatte.

Doch dieses Mal war der Verlauf anders. Es entstand nach und nach ein immer heftiger Schmerz, das Abrollen des Fußes wurde immer schwieriger. Zuletzt bin ich nur noch auf der Zehenspitze gelaufen. Entzündungshemmende Medikamente ( Iboprofen oder Diclofenac) halfen nicht mehr.

Der Hausarzt diagnostizierte: Plantarsehnenentzündung

der erste Othopäde meinte: Metatarsalgie

der zweite Orthopäde schickte mich zum MRT - die sagen: gesplitterte Penorealsehne in der Engstelle unter dem Sprunggelenk und Plantarsehenentzündung

Behandlung: Versuch mit Physiotherapie seit nun mehr 4 Wochen.

Der 2. Orthopäde - ein Fußspezialist ..... hat aber auch gleich angemerkt, dass die Aussichten zur Heilung erheblich besser gestanden hätten, wenn die Behandlung innerhalb der ersten drei Monate nach dem Sturz ( beim Tanzen weggerutscht) begonnen worden wäre. Als letztes Mittel stände eine OP zur Verfügung , in der die kurze Penorealsehne ( die gesplitterte) an der Engstelle unter dem Sprunggelenk in die lange Penorealsehne verflochten wird.

Hat jemand so etwas schon machen lassen ? Wie stehen die Chancen, dass man wieder normal laufen kann ?

Derzeit habe ich mit Einlagen die Möglichkeit, ca eine bis 1,5 Stunden relativ schmerzfrei zu gehen, dann wird die Reibung der Splitter an der heilen Sehne immer stärker und es folgt eine Entzündungsreaktion .... Knapp zwei Stunden am Tage laufen ist nicht sonderlich viel .... reicht gerade mal eben zum Einkaufen .....

Wird das noch besser ... oder sollte ich doch einer OP zustimmen ? Ist der Zustand nach der OP besser ?

Wer kennt sich da aus ?

LG

Sprunggelenk, Plantarsehnenentzündung
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Wer kennt das: Krampfadern in den Händen und Füßen ?

ich habe ein sehr schwaches Bindegewebe. Im Alter von ca. Anfang 30 trat ein Problem auf, dass mich doch stark beschäftigt - was mich auch von Arzt zu Arzt hat laufen lassen - allerdings ohne großen Erfolg. Ich habe in den Händen und Füßen lauter kleine blaue Knoten. Unter der Haut sind immer mal wieder die kleinen Venen angeschwollen, zu fühlbaren Gnubbeln geworden und dann ... mit einen Zwicken - ähnlich als wenn man mit einem Gummiband angeschossen worden ist - kaputt gegangen - es entstand ein blauer Fleck unter der Haut. Nach zwei bis drei Tagen war dieser wieder weg - was geblieben ist, ist ein feiner Knoten. Davon habe ich mittlerweile unzählig viele. Und was mich stutzig macht: es gehen immer größere Gefäße kaputt. Allerdings ist das Phänomen nur - soweit ich es beurteilen kann - auf Hände und Füße beschränkt ... wenn mir kalt ist, kann man die Knoten unter der Haut alle sehen ... Der eine Arzt sagte mal: es wären Krampfadern - daher oben die Überschrift.

Ein Phlebologe meinte: Bindegewebsschwäche - aufhalten könne er den Prozess nicht, nur einen Status feststellen, wie weit er fortgeschritten ist. Ein Gefäßchirug schaute sich meine Hände und Füße an ... meinte nur: so etwas sei ihm noch nie untergekommen. Er hat mir geraten, mit eine dicke Hornhautschicht in den Händen anzueignen, damit die Gefäße darunter mehr geschützt wären. Wer kennt das

Füße, Hand, Durchblutung, Krampfadern, Venen, Venenleiden, Bindegewebe, Blutgefäße, Venenschwäche
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