Kann man Salmonellen über entsprechende Ernährung "aushungern" ?

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Darmentzündung-Darmoperation-Intensivstation ?

Hallo,

mein Vater wurde vor ca. 10 Tagen ins Krankenhaus eingewiesen mit starken Bauchschmerzen, Fieber, Erbrechen, Durchfall und Schüttelfrost. Dazu hatte er einen Bauch, der so aufgebläht war als wenn er im 8. Monat schwanger wäre. Die haben dort jede Menge Untersuchungen mit ihm gemacht. Ct, Mrt, Magenspiegelung, Darmspiegelung und jede Menge Blut- und Stuhluntersuchungen. Nun sollte er heute morgen unters Messer, weil sie in Seinen BAuch schauen wollten was los ist, da bei den ganzen Untersuchungen nichts raus gekommen ist. Meine Mama hat mich vorhin angerufen, das er nun auf der Intensivstation in einer Art künstlichem Koma ist, da sie ein Stück Darm entfernt haben und noch Tücher im Bauch geblieben sind, die morgen entfernt werden sollen. Es waren dort wohl mehrer Entzündungen. Nun mache ich mir ganz schön Sorgen. Wieso ist soetwas nicht schon bei den ganzen vorherigen Untersuchen festgestellt worden? Da quälen die meinen Vater 10 Tage, er wird nur künstlich ernährt und muss mit den Schmerzen, dem Erbrechen und Durchfall klar kommen. Wie geht es nun weiter mit ihm? Hat jemand Erfahrungen mit so einer Sache? Können da Komplikationen auftreten oder können irgendwelche Folgeschäden bleiben? Wie lange muss er noch ca. in der Klinik bleiben? Sind ne ganze Menge Fragen und ziemlich wirr. Ich hoffe Ihr versteht trotzdem was ich meine.

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Behandlungsmöglichkeiten bei Colitis Ulcerosa ausgeschöpft?

Ich habe seit zirka 4 Jahren Colitis Ulcerosa (Enddarm) und seit zirka zwei Jahren nehme ich Salofalk Granu-Stix 3G und 100 mg Azathioprin (Morgens) und Budenofalk Rektalschaum (Abends) ein. Anfangs musste ich den Schaum täglich anwenden, doch seit dem Azathioprin konnte ich es auf 1 mal die Woche reduzieren, doch größer kriege ich die Abstände nicht hin. Am 8. Tag habe ich Blut im Stuhl und am 9. Tag schmerzen im Enddarm + Überempfindlichkeit, weiter möchte ich es auch nicht probieren.

Laut meinem Hausarzt (Spezialist für innere Medizin) können wir, medikamentös gesehen, nichts mehr machen. Er vermutet eine psychosomatische Ursache, da ich auch eine Sozialphobie habe, die ich jedoch seit Jahren aktiv und erfolgreich behandel (Mittlerweile mag ich Menschen sogar sehr gerne!). Ich habe zwei Psychologinnen, die nicht von einer psychosomatischen Ursache ausgehen. Ein Gastroenterologe, den ich zu Rate zog, sagte mir auch, dass aus medikamentöser Sicht nichts mehr gemacht werden kann.

Meine Fragen sind jetzt: Was kann ich tun, damit es mir besser geht? Muss ich den Schaum mein ganzes Leben lang nehmen? Kann ich das überhaupt? Gibt es andere Medikamente, die ich nutzen kann? Sollte ich mir neue Ärzte suchen? Oder muss ich jetzt eben mit dem Leben, was ich habe?

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