Leisten-Ausschlag behandlungsrelevant?

Hallo liebe GF Nutzer:

ich habe seit zwei Wochen Hautirritationen in der Leiste, die sich immer mehr zuspitzen.

Hautarzt=kann man vergessen (2020 vllt) Hausarzt=im Urlaub. Ich war bei seiner Vertretung und der hat sich mein Problem nicht angeschaut.

Ich nehme aufgrund einer OP seit vier Wochen Thrombosespritzen, auf die (oder auf was anderes) habe ich schon vor vier Wochen mit sehr Trockenen Händen und abgegrenzten Hautirritationen reagiert, auch jetzt habe ich das an versch. Stellen, es angeht aber immer nach 3-4 Tagen weg. Aber das in der Leiste macht mir Sorgen, weil es immer schlimmer wird, trotz cremen... anfangs war es wie trockene Haut, leicht rissig, seit heute ist die Wunde auch noch nässend. 😭😭😭 Ich habe die Spritzen vor fünf Tagen deshalb abgesetzt, aber es wurde ja trotzdem schlimmer. Könnt ihr mir sagen, was das ist? Mein Hausarzt ist noch eine ganze Woche in Urlaub und ich will nicht falsch behandeln mit Zinkcreme ... sollte ich doch in die Notfallsprechstunde beim Hautarzt? (Hielt ich für zu drastisch)

P.s. Ich habe keine wechselnden Geschlechtspartner, mein Mann hat nichts, ich habe keine neurodermitis, normalerweise etwas trockne Haut und gehe täglich duschen. Auch kein neues Waschmittel oder dergleichen. Ich bitte von unsachlichen Kommentaren abzusehen

https://www.bilder-upload.eu/bild-3628b0-1570694538.jpeg.html

Dankeschön!

Leisten-Ausschlag behandlungsrelevant?
Haut, Allergie, Ausschlag, Hautprobleme, Thrombose, Ekzem
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Thrombose im linken Bein/ Wade?

Moin moin.

Zu mir erstmal: -16 Jahre alt -Kein Alkohokiker/Raucher -Keine Vorbelastung

Nachdem ich jetzt meinen Angstzuständen und Panikattacken entronnen war, ist am Mittwoch abend ein übler Rückfall passiert. Ich habe ca. 5h am Stück auf dem Sofa gesessen. Dann passiert es: Ein dumpfer Schmerz zieht durch meine ganze Wade im liken Bein. Das ganze hält bis heute nahezu unverändert an. Es ist allerdings etwas stärker geworden.

Die Angst vor einer Trombose kam hoch. Google google google.. ja passt.

Aber die Schmerzen sind kein Teil meiner Einbildung. Sie sind da und machen das gehen zur HÖLLE.

Zu meinem Bein/Wade: -nicht rot -nicht/kaum geschwollen (kanns schlecht beurteilen) -Etwas heißer als das rechte(geringfügig) -nicht blau -spannt -Schmerzen wie mei einem Muskelkater so ähnlich -Fuß kribbelt ab und zu -Fuß ist eiskalt -Bein ist schwer

Das soweit zu den Symptomen. Gestern war ich zum Arzt gegangen: Nur einmal abgetastet und angeschaut. -Diagnose: vlt. verspannt.

Soll ne Salbe drauf massieren die Entzündungs-hemmend ist und gegen Schmerz hilft. Bringt wenig-gar nix. Jetzt will ich heute gegen Abend (17:00) mal ins Krankenhaus zum Kassenärztlichen Notdienst.. eine 2te Meinung einholen. Denn ich glaube es ist zu riskant abzuwarten wenn es wirklich eine Trombose ist. Gestern abend bemerkte ich eine leicht hervorstechende Ader/Vene an der Waden innen Seite. Sie ist nicht immer sicht- aber oft tastbar.

Das ganze bereitet mir natürliche große Sorgen wegen den Riskiken Lungenembolie und so.. da ich eh schon Asthma habe, bekomm ich so schon schlecht Luft und bin am käuchen... Was meint ihr wirklich Trombose und ist es sinnvoll nochmal zum Arzt zu gehen?

Danke Lg Julian

Angst, Thrombose
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Nattokinase und Serrapeptase bei Thrombose?

Hallo zusammen,

vielleicht kann mir hier ja jemand weiterhelfen. Ich hätte eine Frage bezüglich Nattokinase (bei Thrombose):

  • da es sich um einen Blutverdünner handelt, ist es erforderlich die Blutgerinnung (Quick-Wert) zu kontrollieren?
  • Besteht bei de Einnahme von Nettokinase ein erhöhtes Blutungsrisiko, schließlich handelt es sich um ein Blutverdünner?
  • Gibt es irgendwelche Besonderheiten/Nebenwirkungen worauf man während der Einnahme achten sollte?

  • Wie schaut es bezüglich der Dosierung (bei Thrombose) aus? Habe da im Netz zum Teil von ziemlich hohen Dosen von bis zu 10 bis 12 Tabletten pro Tag gelesen (eine Tablette 2000FU).

Ich habe gehört, dass das Enzym Nattokinase allerdings nur in Verbindung mit Serrapeptase ein Thrombus auflösen könne?

Der Grund warum ich Frage ist der, ich hatte/habe einen Armvenenthrombose und die klassische Therapie gemacht (3 Monate Blutvierdünung, Pradaxa) die Blutverdünnung ist nun seit wenigen Tagen abgesetzt, die Vene hat sich größtenteils re-kanalisiert, es ist aber ein kleine Restthrombose im Arm verblieben und ich bin nun am Überlegen es mit Nettokinase (und Serrapeptase) zu versuchen, in der Hoffnung das sich die Restthrombose vielleicht doch noch auflöst. Was würden Sie mir raten, auch in Bezug auf die Dosierung.

Könnte man die Therapie auch in "Eigenregie" durchführen oder wäre es besser einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen? Aber ich denke da kennt sich auch nicht jeder mit aus.

Danke und würde mich freuen von Euch zu hören, bzw. wenn mir hier jemand weiterhelfen kann.

Alternativmedizin, heilpraktiker, Thrombose
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Trombosespritzen?

Ich wurde vor etwas mehr als einer Woche am Knie operiert und muss mir deshalb von meiner Mutter Trombosespritzen geben lassen. Da ich am Bauch extrem empfindlich bin, kommen die Spritzen immer in den Oberschenkel. Irgendwie tut es bei jeder Spritze sehr weh, da das Mittel sofort anfängt tierisch zu brennen, nachdem es injiziert wurde.

Ich nehme mal an, dass meine Mutter die Spritzen irgendwie falsch gibt, da es bei den Pflegern im Krankenhaus überhaupt nicht weh tat. Wahrscheinlich spritzt meine Mutter aus Versehen in einen Muskel o.ä. anstatt in das Fettgewebe unter der Haut. Meine Frage wäre nun, ob das irgendwelche negativen Auswirkungen auf die Wirkung der Trombosespritzen hat. Kann es nun sein, dass ich eine Trombose bekomme, weil meine Mutter die Spritzen immer falsch setzt? (Ich kann mir die nicht selbst geben, das würde ich nicht schaffen.)

Wie lange muss ich die Spritzen überhaupt noch nehmen? Meine Mutter hat noch 10 Stück übrig, aber das halte ich nicht mehr aus. Ich gehe ab Donnerstag wieder in die Schule, ab dann liege ich also nicht mehr den ganzen Tag auf dem Bett. Reicht das nicht an Bewegung? Ich war nie ein sportlicher Mensch, auch mit gesundem Knie habe ich mich eigentlich nur in der Schule richtig bewegt. Ich habe mich damals auch immer auf mein Bett gelegt und gelesen oder etwas am Laptop gemacht und habe trotzdem keine Trombose bekommen. Es gibt ja genügend Leute, die 24/7 vor dem Fernsehr hocken und sich trotzdem keine Spritzen geben müssen... Muss ich die Spritzen wirklich noch nehmen, wenn ich wieder in die Schule gehe?

Knie, spritze, Thrombose, gefährlich
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Ist es vielleicht doch eine Thrombose ?

Ich habe folgendes Problem,

Vor ungefähr drei Wochen war ich spazieren und lief ein gutes Stück bergauf, nichts dolles eigentlich ich ging abends duschen und setze mich vor den Laptop und merkte ne Stunde später das mein Bein sehr dick wurde und sich unecht anfühlte und schwer und spsnnungsgefühle! Ich bin dann in der Nacht direkt ins Krankenhaus mit Verdacht auf Thrombose! Dieser wurde mit Blutbild (D-Dimererwert) und Venen Ultraschall ausgeschlossen, jedoch könnte mir auch keiner sagen was es war ! Dad Spektakel wiederholte sich erneut und ich ging nochmals in ein anderes Krankenhaus auf Empfehlung des Notdienst habendes Arztes! Auch da wurde mit Blutbild und Ultraschall erneut ausgeschlossen! Danach fand ichbmicj damit ab, das ich einfach schmerzen habe, eine Woche später dasselbe ich ging natürlich wieder ins KH wo nichts war trotzdem schmerzen vorhanden war/sind! Mein Internist überprüfte es auch nochmsl letze Woche mit Ultraschall war wieder alles okay außer das in dem betroffenen Bein Krampfadern stärker ausgeprägt sind! Abwerbet meinte es sei nicht schlimm, jetzt gerade hab ich wieder so ziehen im Knie ein mal ein brennendes,zwickendes, stechendes unechtes Gefühl im Bein mit Hautrötungen am Bein! Außerdem hab ich auch schmerzen im Fußknöchel ab und an! soweit auch husten und fühl mich oft schlapp Geschwollenen ist aber nichts, kann es doch eine Thrombose sein ? Oder was könnte es sein? Ich verzweifle langsam! Liebe Grūsse

Ist es vielleicht doch eine Thrombose ?
Thrombose
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Wadenschmerzen, Knieschmerzen was kann das sein?

Hallo! Ich bin 19 Jahre alt und weiblich und ich habe folgende Frage: Am Dienstag habe ich seit 4 Wochen Trainingspause (weil ich Probleme mit meinem Knie habe - beim Arzt war ich deswegen aber nicht!) mal wieder einen Satz Kniebeugen gemacht. Gut, ich war nicht wirklich aufgewärmt und bekam dann am Donnerstag die Quittung in Form von starkem Muskelkater im Oberschenkel und Po. So weit so gut. Seit gestern (Freitag) habe ich allerdings mal mehr mal weniger starke Schmerzen in der Wade. Teilweise sehr diffus und mal stechend, mal ziehend oder auch brennend. Die Schmerzen habe ich bei Belastung mehr als im Ruhezustand, dennoch kommen sie aber auch wenn ich mein Bein ruhig halte. Es ist komischerweise aber nur das rechte Bein betroffen, die Schmerzen ziehen aber auch teilweise bis hoch in den unteren Oberschenkel. Da ich seit 6 Tagen die Pille nehme ( Risiko Pille Mayra mit Dienogest 2 mg ) habe ich mir auch schon die Frage gestellt, ob es Anzeichen für eine Thrombose sein könnten? Habe dann gegooglet und bin eigentlich relativ sicher, dass es eher muskuläre Ursachen sind. ( Aber ich bin kein Arzt....es dient auch eher zu meiner Beruhigung, da ich sehr sensibel in dieser Hinsicht bin). Voltaren Schmerzgel habe ich ausprobiert, hat aber wenig bis gar nicht geholfen. Schmerztabletten auch eher nicht. Werde nachher mal in die Sauna gehen.... Ist das jetzt Muskelkater? Oder eine Zerrung? Eine Thrombose? Oder was ganz anderes und wie soll ich nun weiter vorgehen? Die Schmerzen sind seit gestern eher schlimmer geworden... Vielen Dank schonmal im Vorraus !

Schmerzen, Knie, Pille, Thrombose, Waden
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Ist ein Kribbeln im Oberschenkel bei einem Gipsverband im Unterschenkel bedenklich?

Hallo miteinander,

ich habe jetzt seit vireinhalb Tagen einen Gipsverband um meinen linken Unterschenkel/Fuß. Der wurde mir angelegt, da ich beim Sport umgeknickt ist, gebrochen oder gerissen ist nichts, nur ein Band gedehnt und der Knöchel stark geschwollen gewesen.

Seit circa einem Tag habe ich es jetzt öfter, dass ich im linken Oberschenkel, der nicht eingegipst ist, ein leichtes Kribbeln fühle wenn ich das Bein mal bewege. Nicht wie als wenn das Bein eingeschlafen wäre, mehr als hätte man mir einen sehr leichten Stromschlag versetzt.

Die typischen Sympthome für Thrombose habe ich, so weit ich das als Laie überprüfen kann, nicht. Die Zehen scheinen gut durchlutet zu sein, im Gips selber habe ich auch keinerlei Beschwerden und Schmerzen auch garkeine. Dass noch etwas eingequetscht ist im Gips halte ich für eher unwahrscheinlich, da ich mittlerwile doch relativ Bewegungsfreiraum im Gips habe, ich kann am oberen Ende sogar fast meine Hand komplett rein schieben. Darüber hinaus bin ich Nichtraucher. Dazu habe ich Spritzen zur Prophylaxe die ich auch einmal täglich ungefähr zur selben Uhrzeit nehme.

Um das ganze Einzuordnen muss man dazu sagen, dass ich mir um das Thema von Anfang an, ich hoffe unbegründet Gedanken gemacht habe, da ich auch nicht so gut Bettruhe halten konnte wie es vielleicht wüschenswert gewesen wäre (hatte eine Prüfung in der Uni und musste noch mit dem Bus wieder zur Gipskontrolle).

Es könnte also auch sein, dass ich mir da einfach zu viele Gedanken mache, und das Kribbeln völlig unbedenklich ist. Über eine weitere Meinung, mit hoffentlich mehr Erfahrung als ich sie selber habe, die die Sympthome auch einordnen kann, würde ich mich daher sehr freuen.

Schwellung, Thrombose, Gips, kribbeln
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Ich habe starke Schmerzen. Ist es eine Venenentzündung oder sogar Thrombose ?

Hallo zusammen,

ich brauche etwas Rat. Ich habe seit letztes Jahr im Mai immer wieder Probleme mit meinen Beinen. Angefangen hat alles damit, ich war spazieren und bekam von hier auf jetzt Krämpfe in beiden Waden,Schienbeinen und Füßen. Es hörte nicht auf und ich bin nur noch beschwerlich nach Hause gekommen. Seither habe ich immer wiederkehrende Beschwerden mit meinen Beinen. Es ist aber auch nicht immer so extrem da. Nachdem ich mal einen großen Turm bestiegen habe, hatte ich auch starke Schmerzen, aber ein andermal wieder nicht. Können es die Venen sein. Ich habe eine große Krampfader über der Kniekehle und auch so sind meine Adern sehr sichtbar. Manchmal macht mir Wärme nichts, ein andermal tut mir Wärme durch ein Bad oder nur das Sitzen in der Nähe einer laufenden Heizung nicht gut. Aktuell sieht es so aus: Ich habe seit einigen Tagen starke Schmerzen im linken Bein. Die Krampfader tut weh und es zieht in die Wade und in den Oberschenkel (es sind höllische Schmerzen). Gestern konnte ich für eine Weile das Bein nicht mal mehr belasten und jeglicher Druck tut weh. Ich war von Dienstag auf Mittwoch in der Klinik,da ich an eine Thrombose dachte und ließ mich untersuchen. Im Blut wurde danach geschaut sowie mit Ultraschall. Alles ohne Befund, auch am nächsten Tag bei meiner Hausärztin kam nichts raus. Keine Entzündungswerte im Blut usw. Ich soll Ibuprofen einnehmen 2 Stück, ich muss aber 3 nehmen, da wenn die Wirkung nachlässt die Schmerzen sehr heftig werden. Dann soll ich mit Heparin Salbe eincremen und Kompessionsstrümpfe tragen ( im Moment habe ich nur Kniestrüpfe die hatte ich noch ) die anderen müssen noch angefertigt werden. Da ich am Sonntag in den Urlaub fliege, Flugzeit 2 Stunden habe ich 2 Heparinspritzen bekommen zum jeweils 10 Stunden vor Flug selbst zu spritzen. Klar und diese Strümpfe soll ich tragen. Mitte Juli habe ich einen Termin in einer Venenklinik gemacht. Wer kennt sich aus mit Venenentzündung verursacht diese wirklich solche Schmerzen, auch ohne Thrombose ? Was kann zusätzlich helfen und wie lange dauert es bis es besser wird ?

Auch wenn ich mich auf den Urlaub freue, wird er doch getrübt sein falls meine Schmerzen stark sein sollten und auch wenn es heißt da ist nichts ( Thrombose) bleibt dennoch ein ungutes Gefühl vorhanden.

Vielen Dank im voraus

Gesundheit, Schmerzen, Gefäße, Thrombose, Venen
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Armvenen dick, Unterarm leicht rosa

Hallo,

seit ca. 1 1/2 Wochen sind meine Venen am linken Arm oft ziemlich erhaben und deutlich zu sehen. Zudem habe ich auch starke schmerzen in der Schulter da ich etwas am Schlüsselbein habe und auch die Muskulatur an der Schulter ziemlich verspannt war/ist. Die Venen sind allerdings nicht immer dick, wenn ich beispielsweise im Bett liege ist der Arm komplett normal und keine Vene zu sehen. Damit war ich auch beim Arzt und dieser meinte das die Venen so dick seien weil das Blut wegen der Verspannung schlechter zurücklaufen könne. Nach eine Weile war ich noch mal beim Arzt mit den selben Symptomen und auch dieser meinte das es nicht so schlimm sein kann da es ja nicht ständig da ist.

Wie gesagt, die Venen sind nicht immer zusehen, auch wenn ich stehe ist manchmal alles ganz normal. Besonders stark allerdings wenn ich dann aus dem Bett aufstehe. Außerdem ist mein Unterarm leicht rosa gefärbt, allerdings sieht man das auch nur bei genauerem hinsehen.

Das ganze ist jetzt nun schon über eine Woche her und deutlich besser ist es nicht geworden, eventuell minimal.

Nun stehen die Feiertage an und die nächsten tage ist es nicht so einfach zum Arzt zu gehen, dementsprechend mache ich mir nun größere Sorgen. Ich habe ein wenig Angst das es womöglich doch eine Thrombose sein könnte. Nun wollte ich mal weitere Meinungen dazu hören und wissen ob bei einer Thrombose der Arm in der Zeit, nach über eine Woche, schon deutliche dicker wäre und ob bei einer Thrombose die Venen die ganze Zeit zu sehen wären und nicht verschwinden wenn ich mich ins Bett lege.

Ich würde mich über einige Antworten freuen, eventuell habt ihr ja sonst eine Idee was das sein könnte. Danke schon mal!

Arm, Gefäße, Thrombose, Venen
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Herzinsuffizienz contra Trombosegefahr

Meine Mutter hat seit einigen Jahren eine Herzinsuffizienz in Form einer Aortenstenose. Die Herzklappe ist also verkalkt. Sie hat leider viel Wasser in den Füßen und in den Beinen.

Man sagt ja immer, dass man geschwollene Beine hochlegen soll, damit das Herz nicht so schwer zu arbeiten hat. Das Blut kann aus den Beinen so besser zum Herzen zurückfließen. Das Blut soll angeblich noch besser zurück zum Herzen fließen können, wenn man Kompressionstrümpfe anzieht.

Beim Recherchieren im Internet bin ich nun allerdings zum gegenteiligen Ergebnis gelangt: Bei einer Herzinsuffizienz sollte auf das Hochlegen der Beine verzichtet werden. Da das Blut in zu großer Menge zurück zum geschwächten Herzen fließen würde und es zusätzlich belasten täte. Ebenfalls soll das Tragen von Kompressionsstrümpfen bei einer Herzinsuffizienz nicht gestattet sein! Meine Mutter trägt allerdings aufgrund der Thrombosegefahr seit Jahren solche Kompressionstrümpfe!!!

Was ist nun richtig? Also Beine hochlegen ist wohl besser wegzulassen. Aber was ist mit den Stützstrümpfen – ich habe da so das unangenehme Gefühl, als ob es hier eine „Schach-Matt-Situation“ gibt: Verzichten wir auf die Kompressionsstrümpfe wäre dies gut für das Herz, aber es würde die Gefahr einer Thrombose erhöhen. Trägt meine Mutter weiterhin ihre Kompressionsstrümpfe wird das Thromboserisiko gebannt, allerdings ihre Herzinsuffizienz verschlechtert.

Ach ja, sie nimmt einen Blutverdünner namens Ass Stada Protect 100mg. Könnte dieser Blutverdünner nicht als Schutz zur Thrombosegefahr ausreichend sein?

Herz, Thrombose
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Thrombose? Waden tut weh wenn ich drauf drücke..

Hallo, also erst mal sage ich gleich das ich seit 4 Monaten beschwerden habe wie Herz/Brustkorbschmerzen, Beinschmerzen, Armschmerzen, Taubheitsgefühl & Kribbelgefühl in den Beinen, Armen & an einer Stelle auf meiner Kopfhaut, Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Magenprobleme wie Übelkeit, Brennen, Schmerzen. Bauchschmerzen, Atemprobleme usw.. Vor 4 Monaten hat man im KH Bauch, Nieren, Herz, Lunge, Schilddrüse mit Ultraschall angeguckt. Und Blut haben die auch ein paar mal abgenommen. Nichts haben die bemerkt. Nachdem ich nach Hause gekommen bin und die Schmerzen nicht besser sondern schlechter geworden sind bin ich natürlich wieder zu Ärzten gegangen. Das letzte mal bin ich vor 1 Monat zu einem Kardiologen gegangen und man hat da wieder EKG gemacht und Blut abgenommen. Alles ok. Und beim Hausarzt hat man das letzte mal vor weniger als 2 Monaten Blut abgenommen und wieder nichts gefunden im Blut: Vor ein paar Tagen hatte ich dann auf der rechten Seite auf meinem Gesicht und Kopf ein Taubheitsgefühl. Die waren echt Stark und seitdem habe ich es jeden Tag mindestens einmal. Starke Kopfschmerzen habe ich auch. Arm, Beinschmerzen und alles andere habe ich immer noch nur meinem Magen geht es besser. Seit 4 Monaten habe ich noch etwas was ich ignoriert habe.. Meine rechte Wade tut weh wenn ich drauf drücke und es ist stärker geworden.. Wenn ich es anspanne tut es auch weh aber es ist nichts zu sehen.. Ich habe von Thrombose gehört und jetzt habe ich Angst kann es denn jetzt gefährlich werden ? Ich war auch beim Orthopäden die haben nichts bemerkt. Jetzt habe ich echt Angst und weis nicht was ich machen soll.. Wenn man meine anderen Fragen liest denkt man natürlich das ist alles einbildung weil ich Angsstörungen habe.. Sagen die Psychologen. Aber ich kann mir doch nicht soetwas einbilden.. Wenn ich auf meine Wade drücke oder meine Wade anspanne tut es weh. Ich kann mir garnicht mehr vorstellen das es vom Angstsstörung kommt. Ich bin 17.. Bin 1,62 m groß und wiege 60 kg. Hat jemand vielleicht Erfahrung damit ? Was sollte ich denn jetzt machen ? Ich habe wirklich Angst.. Ich habe auch seit Tagen Kopfschmerzen...

Kopfschmerzen, Atem, Gehirn, Schlaganfall, Thrombose, kribbeln, Taubheitsgefühl, Waden
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Pille trotz Migräne?

Hallo,

ich nehme seit gestern die Pille Madinette. Ich habe im Beipackzettel gelesen, dass man sie eigentlich nicht nehmen sollte, wenn man unter Migräne leidet. Nun ist es so, dass ich in Stresssituationen oder wenn ich extrem verspannt bin schon mal unter Migräne leide. Ich habe die Pille gestern trotzdem genommen, weil es eigentlich nur selten vorkommt, der FA nicht mal danach gefragt hat und ich auch von anderen Frauen weiß, die die Pille trotz Migräne nehmen.

Nun ist es allerdings so, dass ich heute mit Migräne aufgewacht bin. Das heißt... heute morgen hatte ich nur ein leichtes Ziehen, das auch nach Sekunden wieder weg war... aber es ist dann immer mal wieder gekommen und hat sich intensiviert und jetzt habe ich seit einigen Stunden migräneartige Kopfschmerzen (recht leicht und eher lästig als schlimm, aber eben doch da...) Jedenfalls schiebe ich jetzt die heutige Einnahme vor mich her und frage nur Leute um Rat, um herauszufinden, ob ich die Pille nun trotz (akuter) Migräne nehmen kann.

Wird die Migräne stärker, wenn ich jetzt gleich noch eine Pille nehme? Es heißt ja auch, dass das Schlaganfallrisiko erhöht ist, wenn man unter Migräne leidet und die Pille nimmt... stimmt das denn? Oder ist das einfach die Eingewöhnungsphase? Gibt es eine Pille, die ich trotz Migräne nehmen kann, wenn diese nicht für mich geeignet ist?

Danke für eure Antworten!

Kopfschmerzen, Migräne, Gynäkologie, Pille, Schlaganfall, Thrombose, Verhütung, Antibabypille, Risikofaktoren
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