Beinschmerzen, Kribbeln, Taubheit?

Bei mir fing es Mitte Januar an: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.

Ich ging zum Orthopäden, da meine Piriformis-Muskeln im Gesäß sehr schmerzhaft bei Druck waren, vermutete er das Piriformis-Syndrom. Dieser bedrängt den Ischias. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...

Wegen der Muskelzuckungen war ich noch beim Neurologen. Auch, da sie an beiden Beinen und auch manchmal an Armen und Rücken auftauchen (Erst seitdem das Bein/Rückenproblem besteht! ) Dieser hat normale Tests mit mir gemacht. Er sagte, dass er kein EEG machen wird, da er davon ausgeht, dass es ein orthopädisches Problem ist. Ich hatte riesige Panik vor ALS. Doch dort kommt ja kein Kribbeln und auch keine Taubheit vor. Da meine Symptome Nachts besser werden bzw. verschwinden, war auch MS für ihn kein Thema.Daher entließ er mich so...

Durch die Physiotherapie hatte ich keine langfristige Besserung. Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Daher wechselte ich zu einer Osteopathin mit Physio Ausbildung. Diese hat den Piriformis und auch andere Beinmuskeln direkt von hinten behandelt. Gleich ging ich mit "leichteren" Beinen nach Hause. Jedoch kamen sie immer nach einigen Stunden und Bewegung wieder.

Schließlich habe ich aber gedacht, dass es doch einen anderen Grund geben muss. Bin nochmal zum Orthopäden und der machte ein Röntgenbild vom Becken. Habe einen Beckenschiefstand, daher ein kürzeres Bein und zufällig wurde noch eine beidseitige Hüftdysplasie entdeckt.

Auffällig ist wirklich, dass das Kribbeln / Taubheit / Zucken weniger ist, wenn auch die Schmerzen im LWS-Bereich und Po weniger sind. Zudem ist es Nachts und Morgens gut. Zudem ist es am Wochenende besser, wenn ich arbeite (Lehrerin) und viel stehe, ist es schlimmer.

Der Orthopäde sagte aber nun deutlich, dass die Muskelzuckungen NICHT von einem bedrängten Ischias kommen. Ich bin auch leicht hypochondrisch. Ich merke auch, dass z.B. Alkohol hilft. Sobald ich Wein getrunken habe, lassen die Beschwerden nach. Ähnlich wie bei dem Medikament zur Muskelentspannung.

Ich war vor dem Beginn der Symptome mal zur Blutuntersuchung, diese zeigte nur Vitamin D- Mangel (leicht!). Borreliose usw. wurde damals nicht getestet. Nehme nun seit 4 Wochen Vitamin-D, Magnesium und seit 2 Wochen Vitamin B12 ein.

Kann es sein, dass es sich so lange hin zieht? Gerade weil ich bei der falschen Physio war und z.B. starken Stress hatte und mir keine Auszeit gegönnt habe?

Beinschmerzen, kribbeln
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Schmerzen im Bein - was kann es sein?

Schönen guten Tag zusammen. Seit nun ungefähr 2 Wochen, vielleicht auch ein wenig mehr, habe ich Schmerzen in den Extremitäten Unterbein und Fuß. Es begann am Anfang mit Schmerzen im linken Arm und Hand, welche jedoch nach 2-3 Tagen wieder verschwanden. Sie haben sich nun wie bereits erwähnt scheinbar verlagert - oder aber es ist etwas Neues.

Jedenfalls treten diese Schmerzen nahezu dauerhaft auf. Beim Laufen und stehen wird es zwischendurch schlimmer, vor allem, wenn ich bewusst darauf achte - mich also drauf fixiere.

Es sind pochende Schmerzen im linken Fuß - vor allem auf der Innenseite - der Schmerz variiert aber auch. Teilweise, wie jetzt grade, ist es ein brennen auf der Fußoberfläche. Auch die Wade schmerzt, es fühlt sich geschwollen und verkrampft an, ist allerdings beim Abtasten subjektiv nicht vom anderen Bein zu entscheiden. Nach ein wenig Googlen sind mir allerhand Schauermärchen untergekommen, daher habe ich bereits bspw. probiert meinen Puls am Fuß zu ertasten - hinsichtlich Durchblutungsstörungen, das war allerdings ohne Probleme machbar.

Beim Allgemeinarzt war ich ebenfalls schon zwei Mal, beim ersten Mal hat er die Kraft und das Gleichgewicht getestet und ist zu dem Schluss gekommen, dass alles in Ordnung ist. Da ich mich im Allgemeinen des Öfteren ein wenig in so etwas reinsteigere, hat er das Ganze beim zweiten Besuch nicht mehr wirklich beachtet, hatte ich zumindest das Gefühl. Er sagte, es wäre nichts schlimmes.

Ich habe nun jedoch trotzdem das Problem, dass die Schmerzen wie gesagt nicht verschwinden und zudem in weniger als zwei Wochen eine etwas längere Flugreise ansteht, auf die ich gerne vorbereitet sein würde, falls es etwas schlimmeres ist.

Bitte helft mir.

Viele Grüße, Männlich, knapp 20 Jahre alt, Raucher.

Füße, Durchblutung, Nerven, Beinschmerzen
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Kalte und kribbelnde Beine und Füße

Seit mehr als einer Woche habe ich kalte Füße. Anfangs bekam ich das mit zwei Paar Socken in den Griff. Dann musste ich auch mal ein Fußbad nehmen. Mittlerweile ist es aber so, dass auch die Beine betroffen sind. Je niedriger desto kälter. Beide Beine und Füße sind blass, kalt und ich verspüre ein Kribbeln, das den Tag über hinweg zunimmt. Nach einem Fußbad kühlen die Beine trotzdem wieder schnell ab. In den letzten Tagen haben sich diese Symptome verschlimmert. Ich bin zur Zeit erkältet, allerdings kamen die kalten Füße zuerst. Ich war deswegen beim Arzt. Er hat Blutdruck gemessen (der ist gut) und den Fußpuls gefühlt (auch okay). Ich bin nun nicht sicher, inwieweit es sich hier um etwas Ernstes handelt, oder ob es vielleicht bald vorbeigeht.

Ich dachte zuerst an eine Thrombose (meine Mutter hat die Faktor-V-Leiden-Mutation (erhöhtes Thromboserisiko). Allerdings sind die Beine nicht angeschwollen oder blau und da ist auch kein heftiger Schmerz, der plötzlich angefangen hat (kann sowas auch schleichend beginnen?)

Dann dachte ich an etwas arterielles, zB die paVK. Allerdings ist ja laut Arzt die Durchblutung nicht gestört. Oder kann das ein Hausarzt mit "mal kurz fühlen" gar nicht richtig einschätzen?

Ich hoffe, ich habe jetzt genug Infos gegeben. Achso: ich bin Nichtraucher, 20 Jahre alt, männlich, lebe betont gesund, bewege mich täglich und hatte solche Probleme vorher noch nie. Bin in den letzten Jahren häufig krank gewesen, bisher ist aber noch kein Mangel an irgendwas oder ein Immundefekt gefunden worden.

Sollte ich ins Krankenhaus fahren?

Notfall, kalte füße, Durchblutung, Krankenhaus, Thrombose, Beinschmerzen
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Schmerzen im Bein nach Schlaganfall

Hallo zusammen, mein Vater hatte vor knapp 1,5 Jahren (Dezember 2010) einen schweren Schlaganfall erlitten. Glücklicherweise kam er zeitnah in eine Stroke-Unit. Nachdem es anfänglich schlecht aussah, ist es immer besser geworden.

Seit einem halben Jahr gibt es leider keinen Fortschritt mehr. Er ist halbseitig (rechts) gelähmt und das Sprechen ist ganz schlecht. Das Laufen geht mit Stock wieder einigermaßen, wobei dies natürlich nur für recht kurze Spaziergänge reicht. Gleichwohl sind wir wieder ganz froh, v.a. wenn man die ersten Tage vor Augen hat.

Inzwischen berichtet mir meine Mutter, dass mein Vater in den letzten Wochen immer häufiger nachts von Schmerzen im rechten Bein klagt, nachts oft aufwacht und dann wieder schlecht einschläft. Meine Mutter reibt ihn dann ein und dies hilft etwas. Allerdings sind Beide dann tagsüber übernächtigt. Am schlimmsten sind die Schmerzen anscheinend am hinteren Oberschenkel vom Knie nach oben ziehend. Auch die Wade schmerzt immer wieder.

Vielleicht weiss jemand, wie man so etwas behandeln kann. Der Allgemeinarzt hat eine Salbe verschrieben, die jedoch nicht wirklich hilft.

Ist dies eine Durchblutungsstörung oder hat es mit der Lage im Bett zu tun ? Sollte man vielleicht das Bein hoch legen ? Könnte man dagegen Medikamente oder z.B. Magnesium nehmen ?

Herzlichen Dank vorab für ein Feedback.

Schlaganfall, Beinschmerzen, Nachwirkungen
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Schmerzen Bein

Hallo Leute,ich habe nun seit einigen Monaten Schmerzen in meinem rechten Bein. Abends ist es besonders schlimm,aber auch im normal Zustand ab und an. Mein Bein tut dann so von innen herraus weh u.kribbelt u.fühlt sich an als würde es "einschlafen". Nun habe ich seit ca.3Wochen starke Schmerzen in der Kniekehle,vorallem nach Anstrengung u.beim Durchdrücken des Beines. Dazu kommen komische Knubbel am Knöchel die irgendwie immer dicker werden u.einige auch weh tun.. Habe auch mal ein ziehen in der Leiste,wo mir auch ein klitzekleiner Leistenbruch diagnostiziert worden ist aber der noch nicht behandelbar sei(hatte vor einigen jahren auf der anderen seiten einen leistenbruch der operativ behandelt wurde aber auch da ziehts es noch oft). Mein Bein wird nicht warm oder so u.es sind keine äußerlichen Veränderungen zu sehen,außer halt diese Knubbel u.eine kleine Vene in der Kniekehle die aber nich weh tut(is das ne Krampfader-ich weiss es nicht..:/) Im Moment drückt es sehr in der Wade u.im Fuß u.am Knöchel der Schmerz schleicht so durchs ganze Bein u.es so unangenehm das ich teilweise kaum noch viel laufen kann was sehr unproduktiv ist da ich im Handel arbeite...:( Ja ich gehe auch die Tage zum Arzt,aber vllt hat jmd von euch Lieben mit sowas ähnliche Erfahrungen gemacht o.kann mir schonmal einen Tipp geben worauf ich meine ärztin hinweisen kann,da ich bei.ihr das Gefühl habe,dass ich mit ner Diagnose hinkommen muss damit überhaupt was passiert(Überweisung etc)..:( Freue mich auf hilfreiche Antworten:) Liebste Grüße SCHOKI

P.s. Ich bin 22Jahre jung:)

Beinschmerzen, Knubbel am Knöchel
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Taubheit im Bein ohne Kribbeln

Guten Morgen.

Ich habe seit Samstagnacht (26.10) so eine Art Taubheit im linken Bein (nach einer Party mit Massig Alkohol). Ich habe mich nicht gestoßen oder dergleichen und der Schmerz ist auch eher innerlich. Beim Laufen ist es ein leichter ziehender bis stechender Schmerz. Im liegen in bestimmten Positionen geht es aber sonst ist es auch da das gleiche. Ich weiß nicht wie ich es besser beschreiben soll als „Taubheit ohne Kribbeln“ man kann es schlecht beschreiben. Von den Symptomen her ist es scheinbar wieder ein Schlaganfall/Herzinfarkt Anzeichen wie bereits vor 2 Jahren. Da hatte ich die gleichen Symptome über 6 Wochen, angefangen im Arm bis runter zum Bein im Laufe der Zeit. Ich bin 31 und habe ein sehr stressiges Leben Privat als auch Beruflich. Ich meide den Arzt eher und gehe wirklich nur hin wenn ich fast Tot bin, mir ein Körperteil fehlt oder ich eine Erkältung bekomme :) (Männer eben^^). Jedenfalls sitze ich solche Sachen eher aus und wirke dem entgegen in dem ich reichlich Schmerzmittel nehme. Größenteils auch auf Morphium Basis.

Meine Frage daher lautet kann mir da einer helfen oder einen Rat geben (Außer zum Arzt zu gehen) bevor ich meine übliche Behandlung anfange? Denn langsam glaube ich es ist was wirklich Ernstes und möchte es dann nicht von einem Arzt gesagt bekommen.

Ich weiß nicht ob es Hilft aber ich habe oft Hohen Blutdruck und wache gerade im Sommer so gut wie jede dritte Nacht mit Nasenbluten auf.

Vielen Dank im Voraus^^

Stress, Schlaganfall, Beinschmerzen, Herzinfarktrisiko, Taubheitsgefühl
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Schmerzen im Steißbein & Sitzbein bis hin zum Schienbein HILFE!?

Hallo alle zusammen,

ich versuche es nochmals! Mich plagen seit Jahren (genau seit der 7 Klasse) Schmerzen am Steißbein und Sitzbein. Ich bin heute 21 Jahre alt und die Schmerzen sind nicht besser bzw. zurückgegangen, im Gegenteil, sie sind einen Tick schlimmer geworden.

Anfangs (7 Klasse) hatte ich immer Probleme, mich für eine längere Zeit auf meinem Platz ordentlich hinzusetzen, was meiner Lehrerin damals gar nicht gefiel. Ich konnte kaum länger als 20 Minuten in einer Position bleiben, ohne dann endlich auf die Kante des Stuhles zu rutschen und meinen Gesäßknochen bzw. Steißbein zu entlasten.

Ich dachte, dass es mit den Jahren besser wird und habe es immer auf meinen Wachstum oder die Pubertät geschoben.

Dennoch wurden die Schmerzen, wie schon erwähnt nicht besser. Mit ca. 17 Jahren wurde es schlimmer. Ich konnte kaum noch richtig bzw. normal sitzen ohne die Positionen zu wechseln. Ich muss mein Bein immer wieder ausstrecken und anspannen. Manchmal sogar so schlimm, dass ich einen Muskelkater herausfordere.

Heute läuft der Prozess so ab; beim Sitzen fängt mein Steißbein an zu schmerzen, verlauft weiter zur oberen Hüfte dann zum Knie und schließlich bekomme ich weitere Schmerzen im Schienbein (hier ist ein Foto, dass ich im Net hoch geladen habe www.xup.in/dl,48107361/Schmerzenverlauf.jpg/) , die meine Schmerzen Illustriert darstellen. Mit meinem linken Fuß habe ich diese Problem nie gehabt. Ich hatte auch nie einen Unfall oder ähnliches. Mein Becken macht bei Turnübungen ein komisches Geräusch, den ich noch hinzufügen kann. Es klingt so wie bei einer "Ratsche".

Ich war in den letzten 4 Jahren bei mehr als 4 Orthopäden, 2 Hausärzten, einer Neurologin und sogar einem Physiotherapeuten. Habe alle relevante Körperteile (Hüfte,Knie, Bein, Bauch, Wirbelsäule und Fuß) bei mehreren Kernspintomographien durchchecken lassen, außerdem hatte ich für ein halbes Jahr Krankengymnastik, sowie verschriebene Massagesitzungen und man konnte nie was finden. Das einzige was man gefunden hat, war, dass mein Wadenmuskulatur eine Verkürzung hat, was aber nicht schlimm sei.

Leider weiß ich nicht mehr, was ich tun soll. Die Schmerzen ärgern mich beim Lernen, Autofahren, etc.

Ich wäre jeder Person "sooo was" von Dankbar. Egal ob es ein Tipp ist, Eigenerfahrung oder ähnliches. Noch kurz zur meiner Person; Ich bin selbst 175cm groß und ein sehr sportlicher Typ.

Vielen lieben Dank schon einmal im Voraus!

hüftschmerzen, Prävention, Beinschmerzen, Steißbein
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Thrombose trotz Spritze + Strumpf?

Hallöchen, ich hatte vor 5 Tagen eine Kreuzbandplastik. Seit Freitag bin ich zu Hause und spritze brav abends Clexane (40mg) zur Thromboseprophylaxe. Zudem nehme ich Prantoprazol zum Magenschutz & Ibuflam 800 gegen Schmerzen & Entzündung. Um das Ablinken der Entzündung + Schwellung im Knie zu unterstützen, nehme ich noch Wobenzym und schmiere Arnikasalbe auf die Kniekehle (ob geht ja wegen den wunden schlecht). Mein Knie wurde seit Freitag immer "blauer", einmal links entlang des Schienbein ein großer, grün-blauer Fleck und dann noch eine Blutung vom linken Schienbeinkopf zur Kniekehle (also quasi in & um den Kanal, der für die Sehnenentnahme (Hamstring) gemacht wurde).

Seit gestern trage ich meinen Thrombosestrumpf - davor war das leider nicht möglich, da ich vorne am Knie ein "Polsterpflaster" hatte, über das der Strumpf nicht gut drüber gepasst hätte bzw. dann irgendwo gespannt / gedrückt hätte. Nach der Wundkontrolle hatte ich nur noch dünne Pflaste,r über die der Strumpf gutdrüber gepasst hat. Ich kühle das Knie(oben und unten) relativ viel, allerdings nie eiskalt, sondern mit Eispacks ausm Kühlschrank. Sonst lagere ich es schön hoch, so ca. 30 cm. Im KH wurden mir ein paar Übungen gezeigt, die ich öfters machen soll, davon auch eine als Thromboseprophylaxe (mit den Füßen "paddeln"). Mach ich auch brav - nur evt. nicht oft genug... ?

Jedes Mal, wenn ich aufstehe/laufe (mit Krücken ;))/länger stehe, merke ich, wie mir das Blut ins Bein schießt - nicht wirklich schmerzhaft, aber unangenehm. Außerdem habe ich das Gefühl, als hätte ich im Wadenmuskel, allerdings nur knapp unterhalb der Kniekehle, richtig starken Muskelkater. Ich soll mit dem Bein beim Laufen abrollen (Sohlenkontakt), und das zieht richtig oben in der Wade. Druckschmerz ist etwas mehr innen an der Wade an einer Stelle zu spüren (die auch blau ist).

Sonst ist der Unterschenkel allerdings nicht sonderlich dick oder zumindest nicht dicker geworden, der Fuß ist ziemlich schlank.

Ich bin übrigens 17 & hatte noch nie eine Thrombose.

Kann das wirklich eine Thrombose sein? Trotz des Strumpfs, der Spritzen, des Hochlagerns & der Übungen?

Ich habe morgen Krankengymnastik, da werde ich definitiv fragen, der nächste Wundkontrolltermin wäre am Mittwoch. Sollte es sich weiter verschlechtern, gehe ich natürlich ins Krankenhaus, aber wenn das noch normal ist...

GLG kaecks

Thrombose, Beinschmerzen, Ibuprofen, Spritzen
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Starke Unterleib, Rücken, Bein Schmerzen. Zyste am Eierstock

Hey zusammen, ich bin 15 und weiblich. Ich hatte im Sommer 2012 eine 7cm große Zyste genau am Eierstock, lag 1 Woche im Krankenhaus, weil sich der Eierstock verdrehen konnte, habe mich aber gegen das entfernen der Zyste entschieden (Operation). Nach ca. einem Monat musste ich zum Frauenarzt, da wurde dann gesagt, dass die Zyste weg sei (die Ärztin hat nichts gefunden) die Ärztin war etwas komisch und hat auch nicht wirklich genau geguckt (Ultraschall). Ich hatte danach trotzdem ab und zu leichte Schmerzen. Danach hatte ich eine Zeitlang Regelschmerzen, die sich aber gebessert haben. So ab Februar habe ich wieder ab und zu Schmerzen, die aber nicht stark sind. Sie kommen für einen Kleinen Moment, für Sekunden, und gehen dann wieder. Heute kann ich die Schmerzen aber fast nicht aushalten, ab heute Morgen sind sie feste und ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer. Mein Rücken tut auch weh und es geht auch in mein rechtes Bein über. Es kommt manchmal so ein festes Ziehen, dass ich das Gefühl habe erbrechen zu müssen. Ich fühle mich schwach und schlafe seit gestern eigentlich auch die meiste Zeit, Fieber habe ich nicht, meine Periode hatte ich vor 1 Woche und 4 Tage. Ist es die Zyste? Wenn es morgen nicht besser wird, wo sollte ich hin gehen (Frauenarzt, Hausarzt oder sofort ins Krankenhaus)? Was kann durch so eine Zyste eigentlich alles passieren? LG und vielen Dank!

Rückenschmerzen, Periode, Unterleib, zyste, Beinschmerzen, Eierstock
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Schmerzen in Gesäß und Bein

Hallo an die Experten unter euch! Ich dachte ich frag hier mal rum, ob euch etwas zu meinen Beschwerden einfällt. Ich habe vor einigen Wochen immer sobald ich länger gesessen habe punktuelle Schmerzen am Steißbein gehabt, direkt oberhalb der Analfalte, bohrend. Die Schmerzen gingen schnell wieder weg, wenn ich mich hingelegt habe oder aufgestanden bin. Seit ca. 2 Wochen habe ich diesen Schmerz nun nicht mehr, dafür aber Beschwerden im Bein und Gesäß, die sich ständig verändert haben. Zunächst hatte ich beim Laufen (vor allem nach längerem Sitzen) das Gefühl als sei ein Gelenk an meiner Oberschenkelrückseite blockiert. Ich weiß, dass es dort kein Gelenk gibt, aber anders kann ich den "Schmerz" nicht beschreiben, Es tat nicht sonderlich weh, war nur komisch. Später verschwand dieses Gefühl, aber ich bekam auf der Oberschenkelvorderseite Schmerzen wie bei einem Muskelkater. Besonders schlimm war es, wenn ich im Sitzen das Bein angehoben habe. Aber auch diese Beschwerden hielten nur ca. 2 Tage an. Danach tat das ganze Bein bis zum Knie irgendwie ganz diffus weh. Oberschenkelrückseite, Po, Kniekehle und auch etwas die Innenseite. Nicht genau lokalisierbar. Am meisten spürbar beim Aufrichten aus dem Sitz, bei den ersten Schritten und beim Stehen auf dem betroffenen Bein, insbesondere bei vollständiger Streckung des Kniegelenks. Die Kniegelenksschmerzen dominierten eine kurze Zeit lang. Nun ist es so, dass ich am deutlichsten Gesäßschmerzen habe. Es fühlt sich auch alles etwas verkrampft an. Auch beim Sitzen. Der Po ist druckempfindlich, das linke Grübchen am Becken schmerzt ebenfalls. Beim Laufen tut die Oberschenkelrückseite weh. Wenn ich länger laufe wird es besser, geht aber nicht weg. Nach langem Laufen wird es aber wieder schlimmer. Habe auch getestet, wie ich den Schmerz am ehesten provozieren kann. Wenn ich auf dem Bauch liege und das Bein gestreckt nach oben also hinten anhebe. Im Stand auf dem nicht-betroffenen Bein kann ich das linke ohne große Beschwerden nach hinten bewegen, aber es schmerzt bei Rückführung gegen Widerstand. Auch die Extension mit Innenrotation ist teilweise schmerzhaft. Die Flexion ist problemlos, auch in Kombination mit Rotationen, Abduktion oder Adduktion. Ich kann mich gut nach vorne beugen oder auch die Wirbelsäule strecken. ich finde die Schmerzsymptomatik wirklich irritierend, kenne mich selbst etwas aus, aber weiß nicht genau in welche Richtung ich am ehesten denken soll. ISG-Blockierung, Bandscheibenproblematik (welche Höhe? Hohe LWS wegen umgekehrten Lasegue oder eher L5/S1 wegen Steißbeinschmerz und S1 Innervationsgebiet?) oder etwas ganz anderes? Insgesamt sind die Schmerzen zwar deutlich, aber auszuhalten, Kein Brennen, Stechen oder so. Eher diffus ziehend, ausstrahlend und irgendwie "muskulär", also als wenn die Muskeln schmerzen würden (kenne "Ischias"-Syptome, die fühlen sich ganz anders an). Wer hat eine Idee? Danke schonmal

Rückenschmerzen, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, Nerven, Beinschmerzen, Po
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Hilfe! Extrem dicke Krampfadern! Starke Schmerzen !

Hallo. Ich bin 21 Jahre alt und leide an extremen krampfadern am rechten Bein. Die erste OP hatte ich mit 13 (2003) an 2 stellen wurden die Adern gezogen. Doch sie kamen wieder und es waren mehr. 2006 hatte ich noch eine OP und wieder das gleiche! Zahlreiche Untersuchungen , jeder Arzt sagt etwas anderes. Ich war in verschiedenen Kliniken. Ich weiß nicht mehr weitere!! Es wird immer mehr und mehr. Dicker und dicker. Und es tut weh. Anfang 2012 wurden die Adern sehr hart und die Schmerzen extremer. Der Arzt sah , dass es sich weitergebildet hat zur Thrombose. Nach 4 Wochen Spritzen hatte ich anschließend im März eine OP mit 32 schnitten. Keinen Monat danach war es extremer , mehr und dicker. So schnell sind sie nachgewachsen. Der Arzt meinte, dass er nicht alle aufeinmal ziehen kann. Ich weiß echt nicht mehr weiter. Ich bin in allem eingeschränkt. Ich kann keine kurzen Hosen tragen. Mich nicht drauf setzen oder Knien. Nicht immer Sport treiben. Und auch einfach so beim liegen starke Schmerzen. Die Adern sind sogar jetzt über meine Kniescheibe gewachsen, sodass ich mein Bein nicht anwinkeln kann. Ich habs echt satt! Am liebsten würde ich das ganze Bein einfach abmachen. :( Wer kennt sich aus und kann mir helfen oder Tipps geben??? Ich trage jeden Tag meinen Strumpf, kühle mein Bein und hab meine Beine beim liegen immer oben. Vielen dank im voraus!!!

Adern, Beine, Krampfadern, Venen, Beinschmerzen, Varizen, Dick
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