Hämatom Operieren?

Ich bin vor 2,5 Wochen unverschuldet vom Pferd gefallen auf Po und Rücken. Zuerst wurde es langsam besser, gehen konnte ich aber immer gut. Nach einer Woche bekam ich extreme Schmerzen bei bestimmten Bewegungen (Auto einsteigen) und ein paar Tage darauf konnte ich max. noch 50 Meter am Stück gehen - danach zwingen mich die Schmerzen stehen zu bleiben, egal wo ich bin und ich kann mich für mehrere Minuten nicht bewegen. MRT Befund vom Freitag dazu:

MRT des linken Oberschenkels

Ergebnis:       MRT des Beckens und des Oberschenkels links: Muskelfasereinrisse im kranialen medialen Anteil des Musculus gluteus maximus nahe dem Ursprung am Os ilium mit deutlichem Ödem in den kranialen Muskelfasern des Musculus gluteus maximus. Ausgedehnte Flüssigkeitsansammlung kranial und lateral des Musculus gluteus maximus mit einem Durchmesser von quer 15 cm, CC 19 cm und a.p. 3 cm (ausgedehntes älteres Hämatom). Die knöchernen Strukturen des Beckens sind unauffällig. Der Musculus erector spinae ist ebenfalls regelrecht dargestellt. (Ei)     

 

Zusätzlich Sono vom 30.5. Links paravertebral im LWS Bereich bzw. links neben dem Sakrumin der Subcutil bzw. Muskulatur 7,5 mal 3cm große echoarm bis leere Umgebung wie bei einem Hämatom

Frage: Würden Sie hier eine OP empfehlen -eines oder beider Hämatome- oder denken Sie, dass auch ohne OP eine deutliche Verbesserung in wenigen Tagen möglich ist bzw. eine vollständige Genesung in wenigen Wochen.

Hämatom, Operation
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Schmerzen im Fuß nach Sturz was nun?

Hallo, ich hoffe ich kann hier viele Meinungen & Erfahrungen einholen.

Mein Problem: Vor ca. 2 Wochen bin ich gestürzt & dabei mit meinem rechten Außenfuß (Mittelfuß + kleiner Zeh) seitlich gegen die nächste Türkante gerutscht. Sofort wurde mir schlecht, der Fuß blau & dick um die Stelle herum & ich hatte tierische Schmerzen beim auftreten sowie in Ruhe. Am nächsten Tag bis heute kann ich nur leicht auftreten auf der Innenseite (so dass die Außenkante nicht belastet wird). Mein Hausarzt meinte er kann nicht in den Fuß rein schauen ob etwas gebrochen ist & legte mir einen leichten Verband an + eine Überweisung zum Röntgen. Im Krankenhaus wurde auch lediglich diesem Auftrag nachgekommen, ohne überhaupt die Binde zu entfernen/ es sich anzuschauen. Wurde dann ohne Ergebnis nachhause geschickt mit dem Satz, Bilder bekommt der Arzt (zu dem ich aber eigentlich nicht nochmal kommen soll).

Aktuell: Die Schmerzen werden immer heftiger (es sticht & drückt, ist kühl & fühlt sich an als steht mein kleiner Zeh nach außen ab), ich kann kaum laufen & bekomme bis jetzt keine zufriedenstellende Behandlung.

Meine Frage: 1. Was könnte mit meinem Fuß das Problem sein? 2. Sollte ich mit Krücken gehen bzw wie bekomme ich bei solch einem Problem überhaupt welche? Und 3. Wie soll ich weiter verfahren?

Ich danke euch herzlich im Voraus für eure Antworten ..

Verband, Schmerzen, Fußschmerzen, Hämatom, Krankenhaus, Prellung, Knochenbruch, Sturz, Krücken
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Wie bekomme ich die Schwellung am Oberschenkel weg?

Guten Tag, das wird jetzt leider ein etwas längerer Text, aber ich denke, dass es wichtig ist, die Deatils zu wissen. Also, ich bin Anfang Oktober 2015 vom Rad gestürzt, um die Zeit war es ja recht feucht auf den Straßen. Bei dem Sturz bin ich direkt auf die linke Seite und meinen Oberschenkel geprallt, sonst habe ich mich nirgendwo verletzt. Ich konnte natürlich noch laufen, eher humpeln, aber ich war so blöd, nicht zum Arzt zu gehen. Die Stelle ist fett und blau angeschwollen und ich habe sie die ersten Tage mit einer Schmerzsalbe behandelt, bis ich wieder auf der linken Seite schlafen konnte. Dann habe ich die Verletzung über die Wochen hinweg mehr und mehr "vergessen", obwohl eine Beule und eine Delle darunter geblieben sind. Auch der Schmerz ist noch nicht ganz weg, wenn ich die Stelle drücke oder knete tut es schon noch recht weh. Wenn ich allerdings nur sanft berühre, spüre ich gar nichts. Die Haut hat sozusagen kein Gefühl mehr. Da ich sowieso schon sehr kritisch mit meinem Körper bin, wollte ich die Beule endlich weg haben und bin zum Arzt. Dieser hat mich per Ultraschall untersucht, nichts gefunden und kurzum zum Orthopäden weitergeleitet. Dieser hat mir erst einmal Vorwürfe gemacht, ist ja logisch, warum eine junge, fast erwachsene Frau nicht schon früher zum Arzt gehen konnte. Dann wurde ich wieder untersucht - ohne Ergebnis. Der Hausarzt hatte erst ein verkapseltes Hämatom vermutet, aber das war es dann wohl doch nicht. Der Orthopäde meinte dann auch, dass die Delle und die Schwelle wohl nicht mehr weg gehen würden, weil das Muskelgewebe gerissen sei. Er hat nach diesem ersten Termin einen weiteren mit mir vereinbart, doch auch bei dem zweiten Termin hat sich nichts an der Schwellung gebessert. Ist das noch normal? Eine Schwellung bleibt doch nicht monatelang, oder? ich würde gerne im Sommer frei herumlaufen, aber ich schäme mich ja jetzt schon so, weil dieses Ding sehr sichtbar ist. Kann man nicht irgendetwas tun, dass es wieder weg geht? Unter das Messer legen geht höchstens wenn ich 18 bin, aber es wäre schön, wenn es noch eine Alternative gäbe, durch spezielle Salben, Therapien oder Massagen. Ich habe schon selber mit massieren probiert, aber das hat es eher noch verschlimmert. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand antwortet, der medizinische Kenntnisse oder so hat :) Vielen Dank schon mal im Vorraus.

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Hämatom, Orthopäde, Schwellung, Sportverletzung, Sprunggelenk, Beule
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Hämatom nach Sturz, dass sich langsam abkapselt an der LWS

Hallo zusammen,

Ich bin vor 16 Tagen auf einer nassen Marmortreppe ausgerutscht und leider sehr unsanft einige Stufen tiefer wieder aufgekommen.

Ich habe mich im LWS Bereich und am linken ellenbogen angeschlagen. Es hat sich gleich ein riesiges Hämatom und natürlich auch eine deutliche Schwellung gezeigt. Im Röntgen war sowohl am Ellenbogen als auch im LWS Bereich nichts gebrochen. Der offene Ellenbogen wurde dann auch gleich in der Notaufnahme versorgt und zur Schwellung im LWS-Bereich meinte der Arzt nur Kühlen und Schmerzmittel. Dies habe ich dann beides auch sehr fleißig gemacht. Ein Besuch bei meiner Hausärztin und einem Orthopäden in der folgenden Woche waren leider auch ohne weitere Maßnahmen, außer dass beide meinten mein ellenbogen sehe gut aus. Letzten Donnerstan wurde ich dann doch von meiner Hausärztin zu einer Chirurgin geschickt, die sich meine Schwellung doch mal genauer angechaut hat (Klinische Kontrolle + Ultraschall) Im Ultraschall sieht man nun ein 10*15 cm großes Hämatom, dass sich leider unter der Muskulatur befindet und sich langsam abkapselt. Eine Punktion am letzten Donnerstag war leider nicht erfolgreich. Beio der Kontrolle heute waren Schwellung und Schmerzen deutlich besser als am Do, aer dennoch sei das HZämatom im Ultraschall scheinbar fast unverändert. Nunja ich nehme nun seit 16 tagen dreimal täglich 600 mg Ibuprofen + 1 mal tgl 40 mg Pantozol, kühle fleißig weiter und schiere mit Voltaren. Laut Chirurgin heute will sie da eigentlich keine chirurgische Ausräumung vornehmen. Deshalb soll ich jetzt bis kommenden Montag fleißig weiterkühlen und salben und sie hat mir Enzyme aufgeschrieben, die scheinbar helfen sollen ( Karenzym ). Wenn das Ganze allerdings bis kommenden Mo nicht besser wird, will sie am Dienstag das Hämatom chirurgisch ausräumen. Meiner subjektiven Wahrnehmung nach ist zu mindest die Schwellungbereits deutlich zurückgegangen und auch Schmerzen habe ich fast keine mehr. Das sichtbare Hämatom ist fast verschwunden und lediglich die Schwellung an der LWS ist das was noch da ist. Nun meine Fragen:

Hat mir jemand einen Tip, was ich tun kann, damit das Hämatom von selbst zurück geht? Hat jemand mit einer solchen OP Erfahrungen? Wie lange dauert sowas, da sie ja durch die Muskulatur muss?

Verletzung, Behandlung, Chirurgie, Hämatom, Unfall, Sturz
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Hat Tochter doch einen Bänderriss?

Hallo Zusammen, meine 5jährige Tochter ist am Mittwoch heftig umgeknickt, was ihr starke Schmerzen bereitete. Etwa 2 Stunden später fiel eine heftige Schwellung am Knöchel auf (wie ein geteiltes Ei). Unser Hausarzt hat uns gleich in ein Kinderkrankenhaus geschickt. Dort wurde das Sprunggelenk geröngt und die Ärztin beruhigte uns, da sie durch das Röntgenbild einen Bruch oder einen knöchernen Ausriss ausschloss. Unsere Tochter wurde dann mit einer Salbe und einem festen Verband behandelt. Diesen sollte ich nach 2 bis 3 Tagen entfernen und überprüfen, ob die Schwellung zurück gegangen sei. Zwischendurch sollten wir das Gelenk kühlen und es sollte ruhig gehalten werden. In der ersten Nacht hatte unsere Tochter noch starke Schmerzen, was in der zweiten Nacht nicht mehr auffiel (sie schlief tief und fest). Heute mittag habe ich den Verband nun abgemacht. Auch weil das Laufen mittlerweile wieder besser ging. Vorsichtig, aber das Auftreten war möglich. Nach dem Abmachen stellte ich fest, dass die anfangs heftige Schwellung tatsächlich zurück gegangen war. Ich hatte das Gefühl, dass sich die Schwellung eher ausgebreitet hat. Insgesamt war die Schwellung aber flacher. Jedoch ist jetzt ein großes Hämatom, hauptsächlich unterhalb des Knöchels zu sehen, was bei der Untersuchung im KH nur ganz schwach zu sehen war. Heute ist sie sehr deutlich und sehr groß. Kann es sein, dass doch ein Band gerissen ist? Soviel ich weiss gibt es Einblutungen nur bei Verletzungen von Gewebe. Eine Zerrung, wie es die Ärztin im KH nannte, verursacht doch nicht so einen großen Bluterguss, oder irre ich da? Das Laufen ist nicht mehr so schlimm, die fühlbaren Symptome also deutlich besser. Ich habe nur Sorge, dass ich den Verband dann eventuell zu früh abmache, oder dass sie noch eine Schiene (Air-Cast???) benötigt. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?? Ganz lieben Dank vorab, LG Emmi75

Füße, bänderriss, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Hämatom, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Ist das nur ein normaler Blauer Fleck?

Schönen Guten Tag,

ich habe folgendes Problem: Vor 4 Tagen hatte ich während des Sportunterrichts "Fußball" ein, sagen wir, zusammenstoß sprich; ich bin jemadnen hinein gegrätscht und dabei doof mit dem Bein auf dem Boden aufgekommen. Sofort stellte sich ein stechender Schmerz ein und die ersten 2 Minuten tat stehen und gehen weh aber einfälltig wie ich bin hab ich die letzten 5 minuten noch weiter gespielt. Danach hab ich mir meine Aufschlagstelle (Oberhalb der Wadeninnenseite schräg unter dem Knie) einmal angesehen und sofort konnte ich eine bläuliche verfärbung erkennen die sich um eine helle, leicht angeschwolle Stelle zog (helle stelle: dort bin ich aufgeschlagen). Als ich dann nach Hause gekommen war, hab ich sofort wieder die Stelle begutachtet und konnte erkennen das der blaue Fleck größer und intensiver geworden war (6-7 cm durchmesser) und nun eine gut erkennbare Beule entstanden war jedoch noch immer total hell und das blau nurdrumherum. Am nächsten morgen das selbe Spiel....Stelle angeschaut und ich musste mit erstaunen feststellen, dass das Hämatom gewandert ist sprich; die Wade herab (länge 14 cm, breite: 8-9cm des Hämatoms), die Farbe ist auch intensiver geworden außer an der stelle wo ich aufgeschlagen bin. Nun bemerke ich auch jetzt mehr und mehr das mir die muskeln im bein leicht weh tun und die Sehnen stark ziehen bei ruhiglage und plötzlichen bewegungen jedoch ist mir das laufen normal möglich nach den ersten minuten. Nun frag ich mich natürlich ob das nur ein einfaches Hämatom ist und ob ich zum Arzt mal gehen sollte? was meint ihr?

Vielen dank im Vorraus!

Schmerzen, Hämatom, Unfall, Sehne
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